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Es wurden insgesamt 190 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Goulart, Ron:  Die Panchronicon-Verschwörung

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Goulart, Ron: Die Panchronicon-Verschwörung Frankfut a.M., Berlin: Verlag Ullstein GmbH, 1987. 143 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückständen, guter Zustand, Gibt es eine bessere Methode, sich seiner politischen Widersacher zu entledigen, als sie per Zeitmaschine in die Vergangenheit zu schicken? Von Mord kann dabei j nicht unbedingt die Rede sein - doch vielleicht gerät der Lauf der Geschichte ein wenig durcheinander? ... Bei der Aufklärung des Falles findet Conger sich unverhofft in einem absurden Alptraum wieder: Das alte Wien, der Wilde Westen und die moderne Neuzeit des 21. Jahrhunderts sind die exotischen Schauplätze dieser satirischen Tour de Force, die nur ein Humorist wie Ron Goulart schreiben kann. (vom Buchrücken) 1c5a ISBN-Nummer: 3548311563 Die Panchronicon-Verschwörung; Ron Goulart; Science Fiction; SF; phantastische Geschichte; Fantasy; Humor; satirischen Tour de Force; exotische Schauplätze; 1 ISBN: 3548311563
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Bestell-Nr.: 1701 - gefunden im Sachgebiet: Science Fiction & Fantasy
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Fougeroux de Bondaroy, Herrn: Die Kunst den Schiefer aus den Steinbrüchen zu brechen, ihn zu spalten und zu schneiden Nachdruck aus der Originalausgabe " Schauplätze der Künste und Handwerke" von 1767 Bremen, Verlag Hauschild, 1989. rd. 80 Seiten + 3 Tafeln OPpbd. (gut(sehr gut erhalten) II. Band der Ausgabe " Schauplätze der Künste..." Kg
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Bestell-Nr.: 29330 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte
Anbieter: Versandantiquariat Brigitte & Rainer Doß, DE-25451 Quickborn

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Das Grauen von Katyn - Verbrechen ohne Beispiel.

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Fitzgibbon, Louis: Das Grauen von Katyn - Verbrechen ohne Beispiel. Vlotho, Verlag für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung 1980. Einband mit geringen Lagerspuren, sonst sehr guter und sauberer Zustand. ----------------------------- Katyn ist ein Dorf in der Oblast Smolensk in Russland. Es ist der Verwaltungssitz eines Landgemeindeverbandes (Katynskoje selskoje posselenije) mit 28 Ortschaften. Der Name des Ortes wurde wegen des 1940 an rund 4400 kriegsgefangenen Polen durch das sowjetische NKWD verübten Massakers von Katyn weltweit bekannt. Dieses gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an bis zu 25.000 Polen, deren Schauplätze auch Smolensk, Kalinin und Charkow waren. Der Ortsname Katyn steht in Polen stellvertretend für die Mordreihe. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag, 343 Seiten mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, Einband mit geringen Lagerspuren, sonst sehr guter und sauberer Zustand. ----------------------------- Katyn ist ein Dorf in der Oblast Smolensk in Russland. Es ist der Verwaltungssitz eines Landgemeindeverbandes (Katynskoje selskoje posselenije) mit 28 Ortschaften. Der Name des Ortes wurde wegen des 1940 an rund 4400 kriegsgefangenen Polen durch das sowjetische NKWD verübten Massakers von Katyn weltweit bekannt. Dieses gehörte zu einer Reihe von Massenmorden an bis zu 25.000 Polen, deren Schauplätze auch Smolensk, Kalinin und Charkow waren. Der Ortsname Katyn steht in Polen stellvertretend für die Mordreihe.
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Bestell-Nr.: 137642 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte, 2.WK
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich - Neue Folge 77/78, 2011-2012.

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Verein für Landeskunde von NÖ (Hrsg.): Jahrbuch für Landeskunde von Niederösterreich - Neue Folge 77/78, 2011-2012. Wien, Verein für Landeskunde von Niederösterreich 2012. Einband mit geringen Lagerspuren, sonst sehr guter und sauberer Zustand --------------------------------------------------------------- Inhalt: Ralph Andraschek-Holzer: Ein Skizzenbuch des 19.Jahrhunderts und seine Ortsansichten. Anton Distelberger: Schmerzhafter Freitag oder Volkswehrrummel von Steinakirchen. Der Krieg um das Schwein 8.-12. April 1919. Heike Krause und Gerhard Reichhalter: Der Berghof zu Heiligenstadt. Ein klösterlicher Profanbau und Kleinadelssitz. Christan-Michael Zottl und Elisabeth Gneihs: Temporäres Wohnen: Schauplätze des Kur- und Sanatoriumswesen zwischen 1850 und 1950. 9783901234200 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Softcover/Paperback 279 Seiten mit einigen Abbildungen, 1. Aufl. Einband mit geringen Lagerspuren, sonst sehr guter und sauberer Zustand --------------------------------------------------------------- Inhalt: Ralph Andraschek-Holzer: Ein Skizzenbuch des 19.Jahrhunderts und seine Ortsansichten. Anton Distelberger: Schmerzhafter Freitag oder Volkswehrrummel von Steinakirchen. Der Krieg um das Schwein 8.-12. April 1919. Heike Krause und Gerhard Reichhalter: Der Berghof zu Heiligenstadt. Ein klösterlicher Profanbau und Kleinadelssitz. Christan-Michael Zottl und Elisabeth Gneihs: Temporäres Wohnen: Schauplätze des Kur- und Sanatoriumswesen zwischen 1850 und 1950. 9783901234200
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Bestell-Nr.: 142610 - gefunden im Sachgebiet: Austriaca, NÖ, Periodica
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Gaddis, William: Die Fälschung der Welt : Roman. Frankfurt am Main : Zweitausendeins Verlag., 1999. Deutsch von Marcus Ingendaay. The recognitions. Schönes Exemplar der DURCHGESEHENEN Auflage. - Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Golden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia Originalpappband 1240 Seiten ; 22 cm. 2., DURCHGESEHENE Auflage. ISBN: 3861502364 The recognitions. Schönes Exemplar der DURCHGESEHENEN Auflage. - Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Golden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia
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Bestell-Nr.: 278187 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Gaddis, William: Die Fälschung der Welt : Roman. Frankfurt am Main : Zweitausendundeins Verlag., 1999. Deutsch von Marcus Ingendaay. BEILIEGT: Steven Moore: Die Fakten hinter der Fälschung der Welt. Ein Führer durch William Gaddis` Roman " Die Fälschung der Welt". Deutsch von Klaus Modick Zweitauseneins. 1. Auflage 1998. Originalpappband. FRISCHES Exemplar. The recognitions. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE der ZWEI Titel. - : Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Goldden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia BEILIEGEN: DREI umfangreiche Zeitungsartikel zu GADDIS von William H. Gass (FAZ, 1999), PAUL INGENDAAY, JONATHAN FRANZEN ( ganzseitig!) Originalpappband 1240 Seiten ; 22 cm. 2. , DURCHGESEHENE Auflage. ISBN: 3861502364 The recognitions. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE der ZWEI Titel. - : Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Goldden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia BEILIEGEN: DREI umfangreiche Zeitungsartikel zu GADDIS von William H. Gass (FAZ, 1999), PAUL INGENDAAY, JONATHAN FRANZEN ( ganzseitig!)
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Bestell-Nr.: 278694 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Harig, Ludwig:  Da fielen auf einmal die Sterne vom Himmel. Begegnungen mit Dornröschen und dem Eisenhans, eine Märchenreise im Jugendstil.

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Harig, Ludwig: Da fielen auf einmal die Sterne vom Himmel. Begegnungen mit Dornröschen und dem Eisenhans, eine Märchenreise im Jugendstil. Lüneburg : zu Klampen, 2002. `Sie lebten vergnügt bis an ihren Tod`, heißt es von Allerleirauh und dem König; im Landgrafenchor der Elisabethkirche liegen sie nebeneinander begraben. Da liegen sie, mit geöffneten Augen, das gewellte Haar fällt auf das steinerne Kopfkissen, zwei Engel sind in der Nähe. Allerleirauh, Frau Holle, Dornröschen, Rapunzel, der Eisenhans – sie alle fanden schließlich ihre Heimat im Marburger Land. Wie sie dahin gerieten? Dieser Frage geht der große Fabulierer Ludwig Harig nach und begibt sich auf die Spur des Jugendstilmalers Otto Ubbelohde, der Anfang des 20. Jahrhunderts in dieser Gegend die wahre Entsprechung für die Schauplätze der Grimmschen Märchen entdeckte. Die erstmals 1910 erschienene dreibändige Ausgabe mit Ubbelohdes Zeichnungen, die das Ergebnis seiner fast zehnjährigen Streifzüge durch die Marburger Umgebung waren, ist für Liebhaber und Kenner ein Muß: `kein Berg, den Ubbelohde zeichnete, blieb ungebannt, kein Gemäuer unerlöst. so hart auch seine Feder war, so karg seine Linie, so naturroh seine Räume sind, ein zauberischer Hauch von Jugendstil zieht durch die Bilder hindurch.` (Ludwig Harig). Marburg, Amönau und die Burgruine Mellnau sind die Schauplätze von Ludwig Harigs literarischer Entdeckungsreise, die – mal ironisch, mal komisch, mal frivol – einen schillernden Märchenteppich entrollt, der die Grimmschen Welten, Ubbelohdes Jugendstilschöpfungen und die Eindrücke des zeitgenössischen Wanderers auf poetische Weise ineinanderfließen läßt. Ludwig Harig ISBN: 9783933156747 Mit Zeichn. von Otto Ubbelohde / Edition Postskriptum. 92 Seiten: Ill. ; 21 cm, gebundene Ausgabe, original Schutzumschlag, sehr gut
[SW: Deutsche Literatur, B Belletristik]
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Bestell-Nr.: 45267 - gefunden im Sachgebiet: Märchen - Sagen
Anbieter: Antiquariat Kalyana, DE-58332 Schwelm

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Sheldon, Sidney: Jenseits von Mitternacht. Gütersloh, Bertelsmann; Stuttgart, 1976. altersgemäß gut,Schutzumschlag mit leichten Mängeln, Einband sauber und unbestoßen. Washington, Hollywood, Paris und Athen sind die Schauplätze dieses ebenso zärtlichen und humorvollen wie spannungsgeladenen Romans, in dem Liebe und Haß, Leidenschaft und Verbrechen schicksalhaft miteinander verwoben sind. Ein sensationeller Mordprozess lockt Journalisten und Berühmtheiten aus aller Welt nach Athen...(aus dem Klappentext).
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Bestell-Nr.: 12927 - gefunden im Sachgebiet: Krimi und Spannung
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Schnierle-Lutz, Herbert. Hermann Hesse. Schauplätze seines Lebens. Spurensuche in Calw, Maulbronn, Tübingen, Basel, Gaienhofen, Bern und Montagnola. Insel Taschenbuch Frankfurt/M. & Leipzig 2001 345 S. Kartoniert Sehr gut
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Bestell-Nr.: 2001SH345 - gefunden im Sachgebiet: Deutschsprachig
Anbieter: Antiquariat D. Gorodin, DE-79115 Freiburg
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Hermann Hesse Schauplätze seines Lebens Frankfurt Insel Verl. 1997 brosch. 345 S. 1. Aufl. it 1964. REGAL Gelesen. Rücken Leseknick, aber Text wie neu.
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Bestell-Nr.: 19464 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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Cwojdrak, Günther und Hilga Cwojdrak (Hrsg.):  Hol der Henker die Banditen! Allerhand Abenteuer.

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Cwojdrak, Günther und Hilga Cwojdrak (Hrsg.): Hol der Henker die Banditen! Allerhand Abenteuer. Berlin : Der Kinderbuchverlag, 1983. 1. Aufl. S. 188. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Illustrationen von Paul Rosié. ; "Ein Jäger, verfolgt von einem gereizten Büffel, flüchtet sich ohne Waffen auf einen Baum. - Ein Fischer ist in den Saugarmen eines Kraken gefangen. - Zwei Verfolgte versuchen als blinde Passagiere in der Bilge eines Schiffes zu entkommen. — Ein Indianerhäuptling bietet merkwürdige Hilfe zur Rettung. In dreizehn Geschichten wird hier erzählt von gefährlicher Suche nach geheimnisvollen Schätzen, von bedrohlichen Begegnungen mit Wölfen, einem Bären und einem Mörderwal, von Standhaftigkeit und Mut im Eis der Arktis und von abenteuerlichen Erlebnissen mit Indianern. In allen werden gefahrvolle Situationen geschildert, in denen es um Leben oder Tod geht, und nicht alle finden ein gutes Ende. Sie spielen vorwiegend im neunzehnten und einige von ihnen in unserem Jahrhundert. Die Schauplätze liegen in exotischer Ferne, aber auch in bekannter Umgebung. Allen gemeinsam ist nicht nur äußere Spannung, sondern es gilt auch eine moralische Bewährungsprobe zu bestehen." ; Inhalt: Allerhand Abenteuer, Friedrich Gerstäcker: Die Silbermine in den Ozarkgebirgen, Leo Tolstoi: Erzählungen eines Jägers, Fridtjof Nansen: Im Winterlager, Charles G. D. Roberts: Wolf! Wolf! Friedrich Gerstäcker: Das Wrack, Mayne Reid: Die ersten Büffel, Victor Hugo: Gilliatts Kampf mit dem Kraken, James Fenimore Cooper: Die Rache des Häuptlings, Alexej S. Nowikow-Priboi: Blinde Passagiere, Charles G. D. Roberts: Der Seetiger, Michail Wodopjanow: Landung auf dem Nordpol, Friedrich Gerstäcker: Der Osage, Alexander W. Peregudow: Die Vergeltung, Quellenverzeichnis.
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Literatur, Roman, Kazan, Der Schlußakt Kazan, Elia: Der Schlußakt : Roman Zürich Buchclub Ex Libris, 1977. altersgemäß gut ,SU gut, Einband sauber und nur gering bestoßen, Seiten in hellen und sauberen Zustand Kazan führt uns durch viele Schauplätze: den Broadway, Hollywood, Beverly Hills, Ostafrika, u.s.w. Er beschreibt Personen aus Theater und Film in einer Art, das die Frage naheliegt, wer sich dahinter verbirgt
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Bestell-Nr.: 22589 - gefunden im Sachgebiet: Romane
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Film - Hanisch, Michael: Aauf den Spuren der Filmgeschichte. Berliner Schauplätze. Berlin: Henschel 1991. 1. Auflage. Mit vielen Abbildungen, Titel- und Personenregister, 427 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, OLn.Antikbuch24-SchnellhilfeOLn. = Original-Leineneinband, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag ISBN: 3362002633 Umschlag etwas begriffen, sonst sehr gut (I-II) 6877 ISBN 3362002633
[SW: Kunst, Film, Berlin]
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Wangenheim, Inge von Schauplätze. Bilder eines Lebens. Rudolstadt Greifenverlag 1983 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 131 S. mit zahlreichen Abbildungen, Gzl. mit OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag., OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag. stark beschabt, ansonsten guter Zustand.
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Bestell-Nr.: 14794 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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