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Dorst, Werner;  Erziehung, Bildung und Unterricht in der Deutschen Demokratischen Schule - Grundlagen

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Dorst, Werner; Erziehung, Bildung und Unterricht in der Deutschen Demokratischen Schule - Grundlagen Berlin, Volk und Wissen Volkseigener Verlag, 1953. 11.-40. Tausend 276 Seiten , 23 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, Einbandecken mit Bestoßungen, aus dem Inhalt: 1. Grundlagen der Erziehung, Bildung und des Unterrichts in der deutschen demokratischen Schule: Der Marxismus-Leninismus, die weltanschauliche Grundlage der Erziehung, Bildung und des Unterrichts in der deutschen demokratischen Schule - Die Fachwissenschaften - Die pädagogische Wissenschaft. 2. Erziehung, Bildung und Unterricht: Das Verhältnis von Erziehung, Bildung und Unterricht in der deutschen demokratischen Schule - Vom Begriflf der Erziehung in der deutschen demokratischen Schule - Über formale und materiale Bildung. 3. Grundsätze der Erziehung, Bildung und des Unterrichts in der deutschen demokratischen Schule: Die Demokratisierung der Erziehungs- und Bildungsarbeit. Historisches - Die Wissenschaftlichkeit und Parteilichkeit der Bildung und Erziehung - Der demokratische Humanismus in Erziehung und Bildung. 4. Das Bildungs- und Erziehungsziel der deutschen demokratischen Schule: Das Bildungs- und Erziehungsziel der deutschen demokratischen Schule - Die marxistisch-leninistische Theorie vom Erziehungsziel der allgemeinbildenden Schide im Kampf gegen die reaktionären bürgerlichen Anschauungen vom Ziel der Erziehung - Die Bestimmung und Festsetzung des allgemeinen Erziehungsziels der deutschen demokratischen Schule - Die Realisienmg des Bildungs- und Erziehungsziels in der deutschen demokratischen Schule. 5. Die fünf hauptsächlichen Bestandteile des einheitlichen ErziehungS` und BildungsProzesses in der deutschen demokratischen Schule: Die körperliche Erziehung in der deutschen demokratischen Schule - Die intellektuelle Erziehung und Bildung in der deutschen demokratischen Schule - Die polytechnische Bildung in der deutschen demokratischen Schule - Die sittliche Erziehung in der deutschen demokratischen Schule - Die ästhetische Erziehung und Bildung in der deutschen demokratischen Schule 2g1 Erziehung, Bildung und Unterricht in der Deutschen Demokratischen Schule; Grundlagen; Politik; Gesellschaft; Werner Dorst; 1
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Bestell-Nr.: 44245 - gefunden im Sachgebiet: Politik & Gesellschaft
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Bayerwaltes, Marga  Große Pause! Nachdenken über Schule

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Bayerwaltes, Marga Große Pause! Nachdenken über Schule Kunstmann Antje Gmbh München 2002 Pappe Nach 25 Jahren hat die bekennende Schulversagerin Marga Bayerwaltes genug vom alltäglichen K(r)ampf in Klassen- und Lehrerzimmern. Mein Unterricht bringt überhaupt nichts, muss sie sich eingestehen und forscht in einem Sabbatjahr nach den Gründen für ihre persönliche Bildungskatastrophe. Was hat mich bloß so ruiniert? Das ist die Frage, die die einst von pädagogischem Eros erfüllte, nunmehr körperlich und seelisch erschöpfte Lehrerin umtreibt. Ist es der rasante gesellschaftliche Wandel, den ihre Generation mit angestoßen hat und der in der Schule besonders spürbar wird? Sind es profilierungssüchtige Bildungspolitiker, die ständig neue Reformprojekte an den Start, aber selten ins Ziel bringen? Sind es am Ende die eigenen übersteigerten Erwartungen an sich selbst und andere? Auf der Suche nach Antworten kombiniert die Autorin ganz persönliche Erfahrungen mit dem Versuch einer umfassenden Analyse. Studien und Zeitungsartikel werden mit eigenen Erkenntnissen zum Thema Schule verglichen. Wie es dort aussieht, weiß sie nur zu genau -- und beschreibt es in ungeschminkten Worten. Was sich ändern müsste, damit sie nach ihrer großen Pause gerne zurückkehrt, klingt dann wie ein langer Wunschzettel: helle freundliche Gebäude; ganzheitliche Bildungskonzepte mit mehr musischen Elementen; autonome Schulen; eigenverantwortliche, nicht verbeamtete Lehrer; weniger Notendruck; klare Leistungsanforderungen. Garniert werden diese Gedankenexperimente mit zahlreichen Zitaten -- von Kant bis zu Dietrich Schwanitz. Das ist alles gut gemeint, wirkt aber zuweilen etwas beliebig, unausgegoren und tagebuchhaft. Wie überhaupt die Beschreibung des Alltags nach dem Ausstieg großen Raum einnimmt. Da begegnet uns Bayerwaltes als -- jetzt wieder -- begeisterte Mutter und lustvolle Leserin, und doch würde man sich oft mehr erzählerischen Schwung und weniger protokollhafte Passagen wünschen: Zurzeit lese ich Ian McEwan, Amsterdam, ein sehr männliches Buch (es handelt von der Macht), und Connie Palmen, I.M. (Ischa Meijer), ein sehr weibliches Buch (es handelt von der Liebe). Trotzdem: Der Erfahrungsbericht dürfte für manchen altgedienten Pädagogen einen hohen Wiedererkennungswert bieten -- und vielleicht Anlass zur Rückbesinnung oder gar zum Richtungswechsel sein. Freilich bekommen auch die Kollegen Fett weg, selbst die vermeintlichen Hoffnungsträger: Die Referendare, die ich in den letzten Jahren erlebt habe, waren leider nur allzu oft ängstliche Spießer und intellektuelle Langeweiler. Da erscheint es konsequent, dass die Autorin endgültig schulfrei genommen hat und zurzeit an einem Kinderbuch arbeitet. Pressestimmen Marga Bayerwaltes erklärt, warum Schule heute als krisenhaftes Gesamtgeschehen wahrgenommen wird. Den eigenen Stand schont sie in ihrer Analyse nicht. (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung) Ein vehements Plädoyer für die Wiedereinkehr von 'Common Sense in die Bildungsdiskussion. (J. Feldmann, Süddeutsche Zeitung) Eine Lektüre, die zum Besten gehört, was Schulalltag betrifft. Ein Gewinn für jeden Leser. (W. Petzold, Abendzeitung) Rezension: Sabbatjahre sind in Mode. Und besonders in der Schule oft überlebensnotwendig. Die Autorin hat die Schule (ein Gymnasium, bei dem sie zum Schluss Mitglied der Schulleitung war) zum zweiten Mal verlassen, mit 50. In diesem Sabbatjahr nimmt sie uns Leser mit in den Schulalltag, auf die Lehrerseite - und schnell erkennen wir, warum wir bei PISA so schlecht abschneiden. Eltern, Lehrer und Schüler nehmen die Schule nicht ernst, fliehen aus ihr so weit und so schnell wie möglich. Die Autorin beschreibt das tägliche Grauen eines ungeliebten Unterrichts, in dem frustrierte Lehrer auf unter- und überforderte Schüler treffen und im Kollegium die Fortsetzung des schlechten Lebens erleben. Dass es nicht beim Jammern bleibt, macht dieses Buch so wichtig für alle, die sich freiwillig oder gezwungen mit der Schule auseinandersetzen: Immer wieder führt uns die Autorin in Situationen, in denen wir mit ihr Auswege sehen und gehen dürfen, in der sich eine Schule abzeichnet, in die alle Beteiligten jeden Tag gerne gehen würden und in der Feiertage und Ferien als unwillkommene Unterbrechung erfahren werden könnten. Erfrischend die political incorrectness der Autorin. Sie bekennt sich zur Mitgliedschaft in der Partei der Nichtwähler, fordert Deutsch als Verkehrssprache in der Schule (um z. B. zu verhindern, dass Kolleginnen auf türkisch angemacht werden, ohne sich wehren zu können)und teilt die Freude über Tabubrüche mit dem Leser. Ein tolles Buch (ich werde es meiner Frau auf das Kopfkissen legen. Sie ist Lehrerin.) Schule heute also. Wie sie ist und wie sie sein könnte. Und wie Lichtenberg vor einigen hundert Jahren schrieb: Es muss anders werden, wenn es gut werden soll. Rezension: Die harsche Kritik an dem Buch erscheint mir unverständlich. Die Autorin formuliert nach meiner Auffassung persönlich, mutig und engagiert ihre Innenansicht zum Thema Schule. Das macht sie erfrischend lesbar und stets getragen von einer ethischen Grundhaltung und Zuneigung zu den Schülerinnen. Das sie dabei auch Widersprüche, unterschiedliche Stimmungen und nervende Situationen beschreibt, hängt mit dem Gegenstand ihrer Betrachtungen zusammen. Ich finde: überhaupt nicht klagend, eher aufbauend. Ein lesbares Buch nicht nur für Lehrer. wie neu! 318 S. ISBN: 9783888973017
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Bestell-Nr.: BN8967 - gefunden im Sachgebiet: Bücher für Lehrer
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... einfach klassisch: Pole Poppenspäler + Das Fräulein von Scuderi + Michael Kohlhaas + Der zerbrochene Krug + Unterm Birnbau + Aus dem Leben eines Taugenichts + Das Gold von Caxamalca + Die Leiden des jungen Werther 8 Büchlein für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke

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Storm, Theodor, E.T.A. Hoffmann Heinrich Von Kleist u. a.; ... einfach klassisch: Pole Poppenspäler + Das Fräulein von Scuderi + Michael Kohlhaas + Der zerbrochene Krug + Unterm Birnbau + Aus dem Leben eines Taugenichts + Das Gold von Caxamalca + Die Leiden des jungen Werther 8 Büchlein für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke Berlin, Cornelsen Verlag, 2006, 2007, 2008, 2010. 80, 95, 79, 79, 95, 87, 63, 109 Seiten , 17 cm, kartoniert alle 8 Büchlein sind altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, TheodorStorm, Pole Poppenspäler: Die Novelle wurde auf Grundlage der Zeitschrift Deutschejugend, Band 4,1874 für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. E.T.A. Hoffmann, Das Fräulein von Scuderi: Die Novelle wurde auf Grundlage derTaschenbuchausgabe von 1819 für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. Heinrich von Kleist, Michael Kohlhaas: Die Erzählung wurde auf Grundlage der Originalausgabe von i8io für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. Heinrich von Kleist, Der zerbrochene Krug: Das Lustspiel wurde auf Grundlage der Erstausgabe von i8ii für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. Theodor Fontane, Unterm Birnbaum: Die Kriminalnovelle wurde auf Grundlage der ersten Buchausgabe von 1885 für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. Joseph von Eichendorff, Aus dem Leben eines Taugenichts: Die Novelle wurde auf Grundlage der Originalausgabe von 1826 für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. Jakob Wassermann, Das Gold von Caxamaica: Die Erzählung wurde auf Grundlage der Erstausgabe von 1923, veröffentlicht im Buch „Der Geist des Pilgers", für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. Johann Wolfgang Goethe, Die Leiden des jungen Werther: Der Briefroman wurde auf Grundlage der Ausgaben von 1774 und 1787 für die Schule bearbeitet von Diethard Lübke. Alle Büchlein sind mit neuer Rechtschreibung, in Wortschatz und Satzbau behutsam dem modernen Deutsch angepasst, geringfügig gekürzt, mit Infos, erläuternden Abbildungen und Verständnisfragen geschrieben. 1e5b einfach klassisch; Pole Poppenspäler; Theodor Storm; Das Fräulein von Scuderi; E.T.A. Hoffmann; Michael Kohlhaas; Heinrich von Kleist; Der zerbrochene Krug; Unterm Birnbau; Theodor Fontane; Aus dem Leben eines Taugenichts; Joseph von Eichendorff; Das Gold von Caxamalca; Jakob Wassermann; Die Leiden des jungen Werther, Johann Wolfgang Goethe; Briefroman; Erzählung; Roman; Kriminalroman; Lustspiel; 1
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Bestell-Nr.: 48591 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
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Kühn, Lotte  Das Lehrerhasser-Buch. Eine Mutter rechnet ab.

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Kühn, Lotte Das Lehrerhasser-Buch. Eine Mutter rechnet ab. Droemer Knaur München 2005 Taschenbuch Jeder kennt sie: die Lehrerin, die sich in alles einmischt, kontrolliert und beobachtet. Ihre Kollegin, die zehn Wochen lang krank feiert, weil sie sich bei der Gartenarbeit überanstrengt hat. Den Lehrer, der so freundlich tut, aber keine Sekunde zögern wird, einen vor der ganzen Klasse vorzuführen. Und alle haben sie immer Recht, hören nicht zu und sitzen im Zweifelsfall sowieso am längeren Hebel. Lotte Kühn zeigt unsere Lehrer, wie sie wirklich sind: unprofessionell, faul, ohne jede Ahnung von Kindern, hilflos, überfordert und total gestresst. Auszug aus dem Buch: Schule könnte so schön sein – mit guten Lehrern Mir blieb damals in den ersten Grundschulwochen meines ersten Sohnes Johannes wie den anderen Müttern nur eines: den Lehrern zu vertrauen und darauf zu hoffen, dass dieses neue Lernen, von dem da soviel die Rede war und das mir durchaus intelligenter erschien als die Paukerei, die ich durchgemacht habe, bei den Kindern den Wissensdurst wecken würde, ohne den nichts Großes erreicht und nichts Bleibendes geschaffen wird. Lust am Verstehen wecken, anstatt zum Lernen zu zwingen – ja, das hätten wir gerne gehabt. Meinetwegen im Projektunterricht, in Gruppenarbeit und nicht mehr frontal, ohne Noten, sondern mit verbalen Beurteilungen. Wie die Experten fürs Lernen das nun zu Wege bringen wollen, hätte ich getrost ihnen überlassen wollen. Ich war voller Hoffnung bei dem Gedanken, dass ich miterleben dürfte, wie mein Kind sich spielerisch den Zahlenraum bis hundert erobern und sich voller Schaffensfreude das Wunder des ganz eigenen schriftlichen Ausdrucks aneignen würde. Für diese Hoffnung gab es durchaus gute Gründe: Schließlich hatte ich in den Jahren vor der Schule sehr wohl mitbekommen, wie stark Neugier und Lernvermögen den Menschen angeboren sind und die Wissbegier höherer Primaten, besonders ihrer Kinder, geradezu ein Wesensmerkmal ist. Menschenkinder sind da keine Ausnahme, wenn man von älteren Schulkindern einmal absieht. Bevor sie in die Schule kommen, stellen sie Fragen wie: »Aber, Mama, wenn der Mond ganz trocken und steinig ist, warum leuchtet er dann?« Wenige Jahre später dann, der Erdkundelehrer hat gerade das Abfragen der uns umgebenden Planetennachbarn angeordnet, schnauben sie verächtlich und winken ab: Mir doch egal, wie die Dinger da oben heißen. Dass sie das Lernen lernen mögen – ein guter Plan, so schien mir, denn die Erfahrung, dass man auf einem Gebiet wirklich lernen kann, schien mir unendlich viel wichtiger als die Erfüllung der Normen, die dem Wasserkopf einer wirklichkeitsentwöhnten Schulbürokratie entsprungen sind. Mittlerweile hat sich herumgesprochen, dass der Krieg zu gefährlich ist, als dass man ihn den Militärs überlassen könnte. Eine ähnliche Einsicht steht uns für die Schule noch bevor: Das Lernen ist zu wichtig, zu nahrhaft und als Prozess zu empfindlich und störanfällig, als dass man es nur der Schule und ihren beamteten Lehrern überlassen dürfte. Am liebsten würde ich mir meinen kleinen Jungen da vorne schnappen und weglaufen. Das ist natürlich ein sehr privater Gedanke – aber: Warum übernehme ich die Aufgabe, ihm Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen, nicht selbst? Dem Stoff der Grundschule darf man sich ja wohl noch intellektuell halbwegs gewachsen fühlen. Doch in Deutschland funktioniert die Schulpflicht ortsgebunden. Es kann einem von Geldstrafe bis Gefängnis ungefähr alles passieren, wenn man sich weigert, sein Kind in eine staatliche Schule zu schicken, weil man es vor Schaden bewahren will. In Dänemark, Frankreich und Großbritannien gibt es anstelle der staatlich verordneten Schulpflicht nur eine Bildungs- oder Unterrichtspflicht. Dort darf Hausunterricht an die Stelle des Schulbesuchs treten. Aber jetzt ist es für einen Umzug sowieso zu spät. Jedes zweite Schuljahr in dieser Grundschule beginnt mit der feierlichen, stets höflichen Beifall erntenden Aufführung der Drittklässler; die, als Einzelwesen entweder im Schuppen-Outfit oder als exotischer Vogel gewandet, allein in der afrikanischen Savanne zu einer Horde anderer Vögel stoßen und dann vom prachtvollen Einzelwesen zum unspektakulären Gruppenmitglied avancieren, sofern sie bereit sind, sich den herrschenden Regeln zu unterwerfen und etwas Eigenes, Einzigartiges von sich abzugeben. Diesbezügliche Unterweisung erhält der Paradiesvogel von einer alten Kröte, die aus dem Wasserloch heraus das muntere Treiben der Vögel beobachtet. Viel kostümschneidernder Aufwand engagierter Mütter wird alljährlich aufgeboten, um den Newcomern schon mal atmosphärisch klarzumachen, wo es in den Pausen und der Zeit dazwischen langgeht. Bloß nicht auffallen, sondern unauffällig mitfliegen im Schwarm und höchstens ab und zu mal ein bisschen leuchten. Aber nie so, dass die anderen neidisch werden könnten. Wenn ich nur ein bisschen mutiger wäre, würde ich vorschlagen, die Geschichte von Prokrustes, dem Prototypen aller Gleichmacher, im Grundschultheater zur Bühnenreife zu bringen. Prokrustes war zu den Zeiten, als das Wünschen noch geholfen hat, ein alter Riese, der jeden Wanderer mit den schönsten Versprechungen in sein Haus lockte, um sich ihn dann zu schnappen und in sein Bett zu legen. Wer kurz war, den streckte und dehnte er so lange, bis er passte. War einer zu lang, hackte er ein Stückchen ab, damit er das Bett genau ausfüllte. Das ganze Schulsystem ist wie ein Prokrustesbett, in dem Kinder mit pseudopädagogischem Getue gleichgemacht werden. Das fängt schon mit der Bonbonfrage vor Klassenfahrten an. Da schreitet die Lehrerin mit der Miene eines Großinquisitors von Kind zu Kind und sammelt alle Süßigkeiten ein. Kinder, die schon längst höchst verantwortlich mit ihrem Konsum von Zuckerzeug umgehen und sich ihre Schätze vernünftig einteilen können, verstehen die Welt nicht mehr –und fühlen sich zu Recht düpiert. Was die Lehrerin natürlich nicht kapiert und streng verordnet, dass alles eingesammelt wird und hinterher in genauer Dosierung von ihr als Belohnung verabreicht wird. Von kreativer Ungleichheit, dem einzigen Pfad zur Gerechtigkeit, hat sie noch nie etwas gehört. Oder: Da hat man sorgsam und geduldig ein System der Taschengeldzahlung etabliert, das die wöchentliche Auszahlungssumme um zwei Euro erhöht – unter der Bedingung, dass die Ausgaben für Hefte, Spitzer und Stifte davon bestritten werden. Ein schöner Weg, um Kinder frühzeitig zum verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen Budget anzuleiten. Und dann besteht die Lehrerin darauf, persönlich die Hefte für alle zu kaufen, und kassiert dafür monatlich fünf Euro von den Eltern. Schade eigentlich. Denn das Kind kauft fortan nur noch Zuckerzeug am Kiosk von seinem Geld. Jeder kriegt dasselbe, aber keiner kriegt, was er braucht. Weicht ein pfiffiges, quicklebendiges Kind vom statistischen Durchschnittswert ab, gilt es als auffällig und wird so lange mit pädagogischen Maßnahmen traktiert, bis es dem Durchschnittswert entspricht. Kinder, deren Éntwicklungsstand noch nicht den Normwert erreicht hat, werden in fürsorglicher Belagerung so lange gedehnt, bis sie mit Ach und Krach und achselzuckend an die Folgeschule weitergereicht werden, wo ihr weiterer Werdegang dann nicht mehr interessiert – jedenfalls nicht den, der bis dahin dafür verantwortlich war, was das Kind gelernt hat und was nicht. Aber auch wenn die Abweichung eines Kindes vom Normalen in Grenzen bleibt, wird ihm im Unterricht etwas aufgezwungen, das weder kindlichem Lernverhalten noch biologischen Lernvoraussetzungen entspricht. Allein schon das blödsinnige Sammelsurium von Fächern, das im Fünfundvierzig-Minuten-Rhythmus auf die Kinder einprasselt und das rund dreizehn Jahre lang sechs Stunden täglich in geschlossenen Räumen stattfindet – fast überall fehlt die notwendige tägliche Schulstunde für Sport und Bewegung. Warum es eigentlich kein Fördern für Sport gebe, hat mein Sohn einmal beim Zeugnisgespräch am Ende der zweiten Klasse seinen Sportlehrer gefragt. Eigentlich logisch, denn er hatte längst mitbekommen, dass alle Kinder, die irgend etwas nicht gut können, morgens in der nullten Stunde zum Förderunterricht gehen und da eine Extraportion Unterricht bekommen. »So wie Mustafa, damit der Deutsch lernt«, hatte er noch erläutert. Süffisant in meine Richtung grinsend, beugte sich Herr Stulle da ganz tief hinunter, um ihm tief und bedeutungsvoll in die Augen zu schauen. »Da musst du mal die Regierung fragen, warum sie den Lehrern kein Geld dafür gibt, dass sie mit euch Sport machen können«, mehr hat ihm dieser kindertümelnde Superpädagoge nicht antworten können. Jaja, die böse Regierung, die den armen Lehrern das Leben schwermacht, die ist für alles verantwortlich. Das jedenfalls erzählen sie schon in der Grundschule den Kindern zu jeder Gelegenheit. Ob die Kreide alle ist oder die Klassenfahrt ausfällt und die Fußball-AG gestrichen wird, weil der Lehrer das nicht mehr bezahlt bekommt – immer ist die böse Regierung schuld, die der Schule das Geld wegnimmt. Obwohl das höchstens die halbe Wahrheit ist, finden die Kinder die Regierung dann total gemein und sind sofort bereit, ihren Lehrern zuliebe etwas dagegen zu unternehmen. Eine Demo zum Beispiel, die dann ungefähr zweihundert Kinder zum Rathaus führt, wo sie auf Transparenten ihr Recht auf Bildung oder Religionsunterricht oder Nachmittagsbetreuung einfordern. Das vermeintlich hörbare Herzklopfen, mit dem die Schulleiterin zu Beginn ihrer Rede wirklich tief in die rhetorische Trickkiste gegriffen hat, ist von vorgestern. Seit Jahr und Tag hält sie denselben Vortrag. Außer mir merkt das wahrscheinlich kaum einer, weil die meisten nur ein Kind und deshalb auch nur einmal im Leben ersten Schultag haben – außer dem eigenen vor vielen, vielen Jahren. Sind es etwa Kinderherzen, die da so laut klopfen? Alle mal herhören: »Sie fragen sich jetzt ganz sicher«, strebt Frau Sonnenstich dem vorläufigen Höhepunkt ihrer Rede entgegen, in den Augen ein bemüht verschmitztes Wohlwollen, das die Spannung noch ein klitzekleines bisschen steigern will, »ob Ihre Kinder sich hier wohl fühlen werden? Ob sie andere nette Kinder kennenlernen werden, ob sie Freunde finden werden? Ob ihnen das Lernen Spaß machen wird und sie sich an dieser Schule gut einleben werden? Ob die Lehrerin lieb sein wird? Ob sie hier wirklich Lesen, Schreiben und Rechnen lernen werden?« Was wie ein weiteres rhetorisches Mätzchen klingt, das die Schulleiterin mit routiniertem Charme an diesem großen Tag vorträgt, ist in Wirklichkeit eine verdammt gute Frage, die ihre ganz ureigene Berechtigung allerdings erst nach und nach offenbart. 219 180x115x22 mm ISBN: 9783426778340
[SW: Humor]
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Bestell-Nr.: BN9507 - gefunden im Sachgebiet: Humor/Satire
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Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium. Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Bernsdorfer Schule. Hrsg. Förderverein Freunde des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium e. V.,

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Autorengemeinschaft: Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium. Festschrift zum 100-jährigen Jubiläum der Bernsdorfer Schule. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Förderverein Freunde des Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium e. V., Chemnitz: Verlag Heimatland GmbH, 2010. 127 S., zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), 27,5 cm, Pappband / Hardcover ISBN: 9783910186750 Text auf der Rückseite: Die Bernsdorfer Schule, das Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium, ist das imposanteste Bauwerk in diesem Chemnitzer Wohnbezirk und für ihn ein Wahrzeichen und Orientierungspunkt. Die Schule wurde als Doppelschule für Mädchen und Knaben von 1909 bis 1910 durch das Chemnitzer Architekturbüro Zapp & Basarke erbaut. Während der Weimarer Republik avancierte die Mädchenschule zu einem überregional anerkannten Zentrum der Reformpädagogik. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden in beiden Schulen Mädchen und Jungen zusammen unterrichtet und die Schulen führten nun die Bezeichnung Bernsdorfer Schule I, für die ehemalige Knabenschule und Bernsdorfer Schule II, für die ehemalige Mädchenschule. 1977 erhielten die Schulen neue Namen. Die Bernsdorfer Schule I wurde in Johann-Wolfgang-Goethe-Oberschule und die Bernsdorfer Schule II in Friedrich-Schiller-Oberschule umbenannt. Über 40 Jahre beherbergte die Bernsdorfer Schule I Spezialklassen mit erweiterten Russischunterricht. Nach der Wende veränderte sich die Schulstruktur. 1992 entstand das Gymnasium, welches seit 1993 den Namen Johann-Wolfgang-von-Goethe-Gymnasium trägt. // sehr guter Zustand // 1,12,1 ISBN 9783910186750
[SW: Schulchronik,]
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Bestell-Nr.: 45140 - gefunden im Sachgebiet: Ortsgeschichte
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Die Zeitung im Unterricht. Eva und Peter Brand (Hrsg.) 4., völlig überarb. Neuaufl.

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Brand, Eva [Hrsg.]: Die Zeitung im Unterricht. Eva und Peter Brand (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber) 4., völlig überarb. Neuaufl. Aachen : Hahner Verl.-Ges., 2003. 351 S. : Ill., graph. Darst. ; 23 cm OPappeinband ISBN: 9783892943006 Buch in guter bis sehr guter Erhaltung, Einband sauber und vorwiegend unbestoßen,ein wenig begriffen, Seiten hell und sauber, ohne Einträge, Wer von einer Integration der Tageszeitung in den Unterricht spricht, der spricht von einer Beziehung zwischen Zeitung und Schule. Beziehungen, das lehrt die Erfahrung, entstehen dadurch, dass man den Mut aufbringt, sie einzugehen. Die Beziehung zwischen Schule und Zeitung muss somit sowohl als ein Verhältnis der Schule zur Zeitung als auch ein Verhältnis der Zeitung zur Schule verstanden werden. Zwar ist nicht zu leugnen, dass Schule und Zeitung theoretisch durchaus um die wechselseitige Bedeutung füreinander wissen, doch lassen sich in praktischer Hinsicht oft eher oberflächliche und sporadische als tiefergehende und systematische Beziehungen feststellen. Dies mag daran liegen, dass Tageszeitungen in der Schule vielfach als Fremdkörper empfunden werden. Zeitung und Schule scheinen, trotz ihres gemeinsamen Bildungsauftrags, auf den ersten Blick nicht zueinander zu passen. Dieses Buch soll Ratschläge für den Unterricht mit der Zeitung geben, und es verwendet die Erfahrungen, die sich in den vergangenen zwanzig Jahren bei Lehrern mit »Zeitungserfahrung« und beim IZOP-Institut angesammelt haben. Aus dem Inhalt: Zeitungsarbeit in der Schule: Theoretisches und Historisches; Vorschläge für die Unterrichtspraxis: Redaktionelle Beiträge und Anzeigen in verschiedenen Fächern, z. B. in Religion, Deutsch, Erdkunde, Geschichte, Wirtschaftslehre, Mathematik, Kunst, Sport und fächerübergreifend.
[SW: Erziehung, Bildung, Unterricht, Publizistik]
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Bestell-Nr.: 113568 - gefunden im Sachgebiet: Sachbuch
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Heinrich-Schütz-Schule Kassel (Hrsg) Dreizehntes 13. Jahrbuch Heinrich-Schütz-Schule ( Heinrich Schütz Schule ) zu Kassel auf das Kriegsjahr 1940/41 Kassel Friedrich Scheel 1940 SW: Chronik Jahrbuch Kassel Kasseler Schule Schulen Heinrich-Schütz-Schule Heinrich Schütz Schule Stadtgeschichte Broschur 89 S. Über A5 formatiger Broschur mit einigen Fotos und interessanten Texten. Recht seltener Beleg zur Geschichte der Schule bzw. der Kasseler Schul- und Stadtgeschichte. REGAL KS1 Cover Knickspur, erste 3 Blatt oben Einriß, sonst gut.
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Bestell-Nr.: 56064 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Heinrich-Schütz-Schule Kassel (Hrsg) Jahrbuch 1954 der Heinrich-Schütz-Schule ( Heinrich Schütz Schule ) Kassel Kassel Weber & Weidemeyer 1954 SW: Chronik Jahrbuch Kassel Kasseler Schule Schulen Heinrich-Schütz-Schule Heinrich Schütz Schule Stadtgeschichte Broschur 52 S. Über A5 formatiger Broschur mit einigen Fotos und interessanten Texten. Recht seltener Beleg zur Geschichte der Schule bzw. der Kasseler Schul- und Stadtgeschichte. REGAL KS1 Wenige Eselsohren, sonst gut.
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Heinrich-Schütz-Schule Kassel (Hrsg) Jahrbuch 1955 der Heinrich-Schütz-Schule ( Heinrich Schütz Schule ) Kassel Kassel Weber & Weidemeyer 1955 SW: Chronik Jahrbuch Kassel Kasseler Schule Schulen Heinrich-Schütz-Schule Heinrich Schütz Schule Stadtgeschichte Broschur 50 S. Über A5 formatiger Broschur mit einigen Fotos und interessanten Texten. Recht seltener Beleg zur Geschichte der Schule bzw. der Kasseler Schul- und Stadtgeschichte. REGAL KS1 Wenige Eselsohren, sonst gut.
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Heinrich-Schütz-Schule Kassel (Hrsg) Jahrbuch 1956 der Heinrich-Schütz-Schule ( Heinrich Schütz Schule ) Kassel Kassel Weber & Weidemeyer 1956 SW: Chronik Jahrbuch Kassel Kasseler Schule Schulen Heinrich-Schütz-Schule Heinrich Schütz Schule Stadtgeschichte Broschur 28 S. Über A5 formatiger Broschur mit einigen Fotos und interessanten Texten. Recht seltener Beleg zur Geschichte der Schule bzw. der Kasseler Schul- und Stadtgeschichte. REGAL KS1 Guter Zustand
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Heinrich-Schütz-Schule Kassel (Hrsg) Jahrbuch 1957 der Heinrich-Schütz-Schule ( Heinrich Schütz Schule ) Kassel Kassel Weber & Weidemeyer 1957 SW: Chronik Jahrbuch Kassel Kasseler Schule Schulen Heinrich-Schütz-Schule Heinrich Schütz Schule Stadtgeschichte Broschur 46 S. Über A5 formatiger Broschur mit einigen Fotos und interessanten Texten. Recht seltener Beleg zur Geschichte der Schule bzw. der Kasseler Schul- und Stadtgeschichte. REGAL KS1 Guter Zustand
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Heinrich-Schütz-Schule Kassel (Hrsg) Jubiläumsjahrbuch der Heinrich-Schütz-Schule ( Heinrich Schütz Schule ) Kassel 1909-1959 Kassel Weber & Weidemeyer 1959 SW: Chronik Jahrbuch Kassel Kasseler Schule Schulen Heinrich-Schütz-Schule Heinrich Schütz Schule Stadtgeschichte Broschur 77 S. Über A5 formatiger Broschur mit einigen Fotos und interessanten Texten. Recht seltener Beleg zur Geschichte der Schule bzw. der Kasseler Schul- und Stadtgeschichte. REGAL KS1 Cover Eckbug, gut.
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Beinlich, Alexander;  Handbuch des Deutschunterrichts im ersten bis zehnten Schuljahr - Lieferung 1-15 (in 10 Heften)

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Beinlich, Alexander; Handbuch des Deutschunterrichts im ersten bis zehnten Schuljahr - Lieferung 1-15 (in 10 Heften) Emsdetten, Verlag Lechte, 1960. ca. 500 Seiten , 25 cm, kartoniert die Seiten und der EInband sind gebräunt, teils Unterstreichungen im Buch mit Bleistift, alles ist gut lesbar, aus dem Inhalt: Lieferung 1: Über das Erlernen der Rechtschreibung - Lieferung 2: Grundlegung der Sprechkunde und Sprecherziehung - Sinnfassendes Lesen - Lieferung 3: Volkskunde in der Schule - Schulfunk - Lieferung 4: Rechtlautung - Schule und Buch - Lieferung 5/6: Das schriftsprachliche Gestalten und die Stilpflege - Das Erstlesen und das weiterführende Schuljahr - Lieferung 7: Mund und Schule - Über die Entwicklung der Leseneigung und des literarischen Verständnisses - Zeitung, Jungleser und Schule - Lieferung 8: Der Mensch als Sprachwesen - Das Ziel und Aufgaben des muttersprachlichen Unterrichts - Das Lesegut der Jugend in geschichtlicher Darstellung - Zur Beurteilung des Lesegutes der Jugend - Lieferung 9/ 10/ 11: Lesebuch und Einzelschrift - Die erzählende Volks- und Kunstdichtung in der Schule - Einführung in das Große Bühnenstück - Die Praxis der neuen Schrifterziehung - Lieferung 12/ 13: Der Sprachunterricht im engeren Sinne - Freies Sprechen - Der muttersprachliche Unterricht an weniggegliederten Schulen - Lieferung 14/ 15: Die Begegnung mit dem Gedicht - Das Gedicht in der heutigen Unterrichtspraxis - Das darstellende Spiel in der Schule 3j3b Handbuch des Deutschunterrichts im ersten bis zehnten Schuljahr; Lieferung 1-15; Alexander Beinlich; Pädagogik; Schulbuch; Lehrbuch; Schule; Deutscheunterricht; 1
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Diederich, Georg (Hrsg) und Renate (Hrsg.) Krüger:  Geduldet, verboten, anerkannt. Katholische Schulen in Mecklenburg.

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Diederich, Georg (Hrsg) und Renate (Hrsg.) Krüger: Geduldet, verboten, anerkannt. Katholische Schulen in Mecklenburg. Rostock, Hinstorff, 2000. 432 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Sehr gutes Exemplar ISBN: 9783356008586 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: GEORG M. DIEDERICH: VORWORT, KARTE: MECKLENBURG NACH DER DRITTEN HAUPTLANDESTEILUNG VON 1701, GEORG M. DIEDERICH: GEDULDET UND ÜBERWACHT. ZU HINTERGRÜNDEN UND ENTWICKLUNG DES KATHOLISCHEN SCHULWESENS, IN MECKLENBURG VON DEN ANFÄNGEN BIS ZUR WEIMARER REPUBLIK, RENATE KRÜGER: DAS LINZER VORSEMINAR UND DIE SCHWERINER BÜRGERSCHULE. DAS KATHOLISCHE SCHULWESEN IN SCHWERIN, REINHARD LÖSHHNER: IM SCHATTEN HERZOGLICHER RESIDENZ. DIE KATHOLISCHE SCHULE IN LUDWIGSLUST, GEORG M. DIEDERICH: STÜTZE DER DIASPORAGEMEINDE. DIE KATHOLISCHE SCHULE IN NEUSTRELITZ, RODO KEIPKE: KATHOLISCHE SCHULE IN DER HANSESTADT. DIE PRIVATE KATHOLISCHE VOLKSSCHULE IN ROSTOCK, GEORG M. DIEDERICH: VERDRÄNGT UND VERBOTEN. ZUM HINTERGRUND DER SCHULSCHLIEßUNGEN UNTER DEN NATIONALSOZIALISTEN, GEORG M. DIEDERICH: TOTGESCHWIEGEN - UND WIEDERERÖFFNET. ZUR ENTWICKLUNG DER KATHOLISCHEN SCHULEN IN MECKLENBURG VOM ENDE DES ZWEITEN WELTKRIEGES BIS IN DIE GEGENWART, ECKEHARDT DOPPKE: ZWISCHEN TRADITION UND MODERNE. ZUM PÄDAGOGISCHEN DENKEN UND TUN AN KATHOLISCHEN SCHULEN. LEHRERKONFERENZEN 1879 BIS 1927, BIRGIT MITZSCHERLICH: UNTER DIKTATUREN. DIE STELLUNG DER KATHOLISCHEN SCHULEN IM DRITTEN REICH, IN DER SOWJETISCHEN BESATZUNGSZONE UND IN DEN ANFANGSIAHREN DER DDR, HEINRICH HEVICKE: ERINNERUNGEN AN MEINE SCHULZEIT. AUFGEZEICHNET IM MÄRZ 2000, ELISABETH UND CHARLOTTE JANDA: EIN INTERVIEW. AUFGEZEICHNET IM APRIL 2000, ALBERT GÜNTER: TEXTE AUS DEM NACHLAß DES ROSTOCKER REKTORS. ZUSAMMENGESTELLT VON BODO KEIPKE, USCHI SCHNITT: SCHULE FÜR ALLE. SCHULORDNUNG UND SCHULKONZEPT DER NIELS-STENSEN-SCHULE SCHWERIN, BODO KEIPKE: SCHULE AUF FESTEM GRUND. DIE DON-BOSCO-SCHULE IN ROSTOCK. 9783356008586
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