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  Sächsische Schweiz. Berichte des Arbeitskreises Sächsische Schweiz in der Geographischen Gesellschaft der DDR. Band 6.

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Sächsische Schweiz. Berichte des Arbeitskreises Sächsische Schweiz in der Geographischen Gesellschaft der DDR. Band 6. Pirna, Arbeitskreis Sächsische Schweiz, 1988. 92 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: VORWORT, HANS PRESCHER: Geologische und geographische Aufschlüsse und Denkmale im Landschaftsschutzgebiet Sächsische Schweiz. Die Gesteine des Grundgebirges, Die Gesteine des Deckgebirges, Geomorphologische Denkmale, Denkmale zur Geschichte der Geologie, Ergebnisse, HORST TORKE: Kursächsische Forstgrenzsteine um Cunnersdorf (Sächsische Schweiz) und ihre Aussagen zur Flurnamenforschung, GÜNTHER KASSNER: Neufassung von Quellen in der Hinteren Sächsischen Schweiz, GERHARD WALTER: Die elbseitige Ansicht Bad Schandaus, GERHARD CREUTZ: Namhafte Erforscher der Tierwelt des Elbsandsteingebirges, WERNER HERTWIG: Zum Vorkommen der Cefäßkryptogamen im Gebiet der Sächsischen Schweiz, HARALD SCHURZ: Sandgewinnung und Sandgewerbe in der Sächsischen Schweiz, ARND BERNHARDT: Naturräumliche Differenzierung der Sächsischen Schweiz. Vorbemerkung, Mikrochoren und Landnutzung im Überblick, Die Vordere Sächsische Schweiz, Das Linkselbische Bergland der Sächsischen Schweiz, Die Zentrale Sächsische Schweiz, Die Hintere Sächsische Schweiz.
[SW: Berichtsband]
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Bestell-Nr.: 40868 - gefunden im Sachgebiet: Sachsen (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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(Schweiz) Sammlung von 8 Bänden - Enthalten: Kunstführer der Schweiz. Ein Handbuch unter besonderer Berücksichtigung der Baukunst; Hans Jenny / Schweiz und Lichtenstein; Herausgegeben von Volker Reinhardt (Kröners Taschenausgabe, Band 280) / Geschichte und Sagen der Schweiz; Erzählt von Hans Lumpert (Buchreihe der Stiftung Schweizer-Hilfe, Siebente Veröffentlichung, Dezember 1952) / Die Schweiz, nebst den angrenzenden Teilen von Oberitalien, Savoy und Tirol. Handbuch für Reisende von Karl Baedeker (Baedekers Schweiz) / Die Schweiz; von Leo Wehrli (Monographien zur Erdkunde; 5) / Der grosse Polyglott Schweiz (Reiseführer); Polyglott-Redaktion / Landschaften der Schweiz; von Heinrich Gutersohn (Forschung und Leben, Wissenschaftliche Bibliothek der Büchergilde Gutenberg) / Illustrierte Geschichte der Schweiz (von den Anfängen bis zur Gegenwart); Sigmund Widmer - Verschiedene Auflagen und Verlage, 1913-1996. Insgesamt ca. 2000 S. mit vielen Abbildungen, verschiedene Einbände, teils quart, (Namensstempel auf Vorsatz/mit privatem Papierrückenschild versehen/teils geringe Gebrauchsspuren)
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Bestell-Nr.: 2M2739 - gefunden im Sachgebiet: Schweiz
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Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912.

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Sozialismus, Sozialisten, Linke, Freiheit, Pazifismus, Schweiz, Liste Delegierten, Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912. Berlin: Buchhandlung Vorwärts Paul Singer G. m. b. H. (Hans Weber - Berlin), 1912. Wikipedia: "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. - Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. // Broschüre gelocht, sonst gut erhalten // B,52 23 cm, Broschiert 56 S., Wikipedia: "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. - Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. // Broschüre gelocht, sonst gut erhalten // B,52
[SW: Sozialismus, Sozialisten, Linke, Freiheit, Pazifismus, Schweiz, Liste Delegierten,]
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Bestell-Nr.: 56827 - gefunden im Sachgebiet: Politik
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  Sächsische Heimatblätter. Jahrgang 24 (nur) Heft 2. 1. Landschaftstag Sächsische Schweiz  am 16. und 17. September 1977 in Bad Schandau. Wissenschaftliche Zeitschrift der Bezirksvorstände Dresden, Karl-Marx-Stadt und Leipzig der Gesellschaften für Heimatgeschichte, für Denkmalpflege und Natur und Umwelt.

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Sächsische Heimatblätter. Jahrgang 24 (nur) Heft 2. 1. Landschaftstag Sächsische Schweiz am 16. und 17. September 1977 in Bad Schandau. Wissenschaftliche Zeitschrift der Bezirksvorstände Dresden, Karl-Marx-Stadt und Leipzig der Gesellschaften für Heimatgeschichte, für Denkmalpflege und Natur und Umwelt. Dresden, Kulturbund, 1978. 49-96 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (29 x 21 cm) , Broschur , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Fotos und Illustrationen. ; Inhalt: Aufruf zur Vorbereitung des 1. Landschaftstages Sächsische Schweiz, Eröffnung des 1. Landschaftstages Sächsische Schweiz Von Prof. Dr. Lothar Striebing, Vorsitzender der Bezirksleitung Dresden des Kulturbundes der DDR, Zur Begrüßung. Von Herbert Schnaubelt, Vorsitzender des Rates des Kreises Pirna. Die Bedeutung und Weiterentwicklung des Landschaftsschutzgebietes Sächsische Schweiz. Von Manfred Scheler, Vorsitzender des Rates des Bezirkes Dresden. Einige Gedanken zum ersten Entwurf des Landschaftspflegeplanes. Von Dr. Anne Wächter, Mitglied des Rates des Bezirkes Dresden für Umweltschutz und Wasserwirtschaft, Anregungen des Kulturbundes zur Tätigkeit im Landschaftsschutzgebiet. Von Dr. Hans Prescher, Stellvertretender Vorsitzender der Bezirksleitung Dresden des Kulturbundes der DDR, Wirtschafts- und Erholungswaldgebiet Sächsische Schweiz. Von Oberforstmeister Horst Rößler, Direktor des Staatlichen Forstwirtschaftsbetriebes Königstein, Achtung vor den Reichtümern unserer Heimat. Von Heike Hempel, Heimleiterin in Bad Schandau. Landwirtschaftliche Produktion in der Erholungslandschaft. Von Siegfried Pöschmann, Vorsitzender der LPG „Oberes Elbtal" ,Maßnahmen des Gemeindeverbandes Bad Schandau im Landschaftsschutzgebiet. Von Karl Rückwald, Bürgermeister in Bad Schandau, Zur Tätigkeit der Ständigen Kommission Verkehrswesen, Umweltschutz und Wasserwirtschaft. Von Eberhard Wolf, Vorsitzender der Ständigen Kommission des Kreistages Pirna, Freizeit, Sport und Felsklettern. Von Siegfried Anders, DWBO der DDR, Aktivitäten des Ortsausschusses Hinterhermsdorf der Nationalen Front der DDR Von Alfred Schoepe, Vorsitzender des Ortsausschusses, Wir wissen um die Schönheit unserer sozialistischen Heimat. Vorgetragen von Ilona Petrich, POS Krippen, W. Klasse, Die Wanderwegemarkierung, eine der vielfältigen Aufgaben des Kulturbundes Von Rolf Guilich, Vorsitzender des BFA Wegemarkierung, Schlußwort zum 1. Landschaftstag Sächsische Schweiz. Von Guido Thoms, Staatssekretär im Ministerium für Umweltschutz und Wasserwirtschaft, Exkursion zum 1. Landschaftstag Sächsische Schweiz. Von Dietrich Graf, Klaus Hübel, Martin Tiepmar, Dr. Anne Wächter, Dieter Weber, Erklärung der Teilnehmer des 1. Landschaftstages Sächsische Schweiz, Musiker der Sächsischen Schweiz. Von Harald Schurz.
[SW: Sachsen]
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Bestell-Nr.: 41304 - gefunden im Sachgebiet: Sachsen (Regionales)
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UEK / CIE. Unabhängige Expertenkommission Schweiz-Zweiter Weltkrieg / Commission Indépendente d

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UEK / CIE. Unabhängige Expertenkommission Schweiz-Zweiter Weltkrieg / Commission Indépendente d'Experts Suisse- Seconde Guerre Mondiale: Veröffentlichungen Bd. 1-25 / Publications vol. 1-25 (= komplett). Zürich: Chronos. (Lausanne: Payot) 2001/2002. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Privater Exlibris-Stempel auf Vorsatz und kleiner Bildstempel auf dem Unterschnitt. Einige Bände am unteren Rücken leicht gestaucht, sonst tadellos. Ungelesen. (= Veröffentlichungen der UEK / Publications de la CIE. Band/vol. 1-25) ISBN: 9783034006002 (Neupreis 1000.- Euro). - Band 1: Fluchtgut – Raubgut. 595 S. / Band 2: Interhandel. 412 S. / Band 3: Clearing. 381 S. / Band 4: Transit ferroviaire à travers la Suisse 1939–1945. 246 S. / Band 5: Electricité suisse et Troisième Reich. 204 S. / Band 6: Geschäfte und Zwangsarbeit. 384 S. / Band 7: Schweizer Chemieunternehmen im «Dritten Reich». 358 S. / Band 8: Die Flüchtlings- und Aussenwirtschaftspolitik der Schweiz im Kontext der öffentlichen politischen Kommunikation 1938–1950. 535 S./ Band 9: Tarnung, Transfer, Transit. 501 S. / Band 10: Schweizerische Aussenwirtschaftspolitik 1930–1948. 568 S./ Band 11: Schweizer Rüstungsindustrie und Kriegsmaterialhandel zur Zeit des Nationalsozialismus. 976 S. / Band 12: Schweizerische Versicherungsgesellschaften im Machtbereich des «Dritten Reichs». 970 S./ Band 13: La place financière et les banques suisses à l'époque du national-socialisme. 724 S. / Band 14: Schweizerische Wertpapiergeschäfte mit dem «Dritten Reich». 521 S. / Band 15: Nachrichtenlose Vermögen bei Schweizer Banken. 543 S. / Band 16: Die Schweiz und die Goldtransaktionen im Zweiten Weltkrieg. 398 S. / Band 17: Die Schweiz und die Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus. 487 S. / Band 18: Die Schweiz, der Nationalsozialismus und das Recht. Band 1: Öffentliches Recht. 682 S. / Band 19: Die Schweiz, der Nationalsozialismus und das Recht. Band 2: Privatrecht. 346 S. / Band 20: «Arisierungen» in Österreich und ihre Bezüge zur Schweiz. 209 S. / Band 21: Schweizerische Bodenkreditanstalt: «Aussergewöhnliche Zeiten bringen aussergewöhnliche Geschäfte». 115 S. / Band 22: Netzwerke, Projekte und Geschäfte. 149 S. / Band 23: Roma, Sinti und Jenische. 131 S. / Band 24: Die Schweiz und die deutschen Lösegelderpressungen in den besetzten Niederlanden. 258 S. / Band 25: Aspects des relations financières franco-suisses (1936–1946). - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann nur als PAKET verschickt werden. Portokosten bitte erfragen. ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Please ask for postage costs.
[SW: Geschichte, 1933-45, Geschichte, Nationalsozialismus, Schweiz, Weltkrieg 2., Wirtschaft]
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Bestell-Nr.: 31894b - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
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ARCHITEKTUR: WOHNGEBÄUDE, BESIEDLUNG, LANDSCHAFTSSCHUTZ, DENKMALPFLEGE, BAUERNHAUS, KULTUR/HELVETICA Weiss, Richard: Häuser und Landschaften der Schweiz. Rentswch Zürich 1959. Schutzumschlag etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. -------------------------------------- Die `Bibel` der Schweizer Bauernhausforschung in Erstauflage. Alle Haustypen der Schweiz ausführlich beschrieben und reich bebildert.Mit einem Geleitwort von Jean-Pierre Anderegg. Traditionelle Bauernhäuser prägen weite Teile der Schweiz bis heute in unverwechselbarer Weise. Jede Schweizerin und jeder Schweizer kann auf den ersten Blick ein typisches Walliser von einem Engadiner Haus unterscheiden.1959 erschien das vielbeachtete Buch `Häuser und Landschaften der Schweiz` des damals führenden Zürcher Volkskundlers Richard Weiss in erster Auflage. Es ist bis heute die `Bibel` der Schweizer Bauernhausforschung geblieben. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Hardcover/Pappeinband mit Schutzumschlag, 367 Seiten mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, Schutzumschlag etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. -------------------------------------- Die `Bibel` der Schweizer Bauernhausforschung in Erstauflage. Alle Haustypen der Schweiz ausführlich beschrieben und reich bebildert.Mit einem Geleitwort von Jean-Pierre Anderegg. Traditionelle Bauernhäuser prägen weite Teile der Schweiz bis heute in unverwechselbarer Weise. Jede Schweizerin und jeder Schweizer kann auf den ersten Blick ein typisches Walliser von einem Engadiner Haus unterscheiden.1959 erschien das vielbeachtete Buch `Häuser und Landschaften der Schweiz` des damals führenden Zürcher Volkskundlers Richard Weiss in erster Auflage. Es ist bis heute die `Bibel` der Schweizer Bauernhausforschung geblieben.
[SW: ARCHITEKTUR: WOHNGEBÄUDE, BESIEDLUNG, LANDSCHAFTSSCHUTZ, DENKMALPFLEGE, BAUERNHAUS, KULTUR/HELVETICA, SCHWEIZ, ALPENRAUM]
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Bestell-Nr.: 153800 - gefunden im Sachgebiet: Länder, Europa, Schweiz
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Die graue Gruft : Gedichte.

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Lyrik Gerold, Karl (: Die graue Gruft : Gedichte. Aarau : Verl. d. AZ-Presse, 1945. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu Gerold vgl. WIKIPEDIA : Karl Gerold trat 1922 der Sozialistischen Arbeiterjugend bei. Parallel entwickelte er als freier Mitarbeiter verschiedener Zeitungen seine journalistischen Kompetenzen. 1933 geriet er aufgrund seiner aktiven Rolle in der Sozialistischen Arbeiterjugend unter der Nationalsozialistischen Herrschaft in „Schutzhaft“, konnte jedoch bald in die Schweiz fliehen (Sommer 1933). Hier traf er mit der Gruppe um Karl Retzlaw, einem deutschen Exil-Kommunisten, zusammen, wurde Mitbegründer des Bundes deutscher föderativer Sozialisten und unterstützte den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft (unter anderem unterstützte er von der Schweiz aus die britische Spionage). In der Schweiz veröffentlichte Gerold mehrere Bücher, schrieb für Zeitungen und nahm als deren Korrespondent am Spanischen Bürgerkrieg teil.[1][2] Während des Exils in der Schweiz wurde er 1943 wegen „Neutralitätsbruch“ angeklagt, kam in ein Arbeitslager und erhielt schließlich eine Gefängnisstrafe auf Bewährung. Unmittelbar nach dem Krieg war er als Korrespondent für Schweizer Zeitungen in Wiesbaden tätig. Karl Gerold stieß nach dem Gründungsjahr der Frankfurter Rundschau im April 1946 zu deren Herausgebern, die am 1. August 1945 die erste Lizenz zur Herausgabe einer Zeitung von der amerikanischen Besatzungsmacht erhalten hatten. 1952 trat er im Interesse seiner journalistischen Unabhängigkeit aus der SPD aus. Als 1954 Arno Rudert starb, der als letzter der ursprünglich sieben Herausgeber in der Frankfurter Rundschau geblieben war, wurde Karl Gerold zum alleinigen Herausgeber und übernahm gleichzeitig die Aufgabe eines Chefredakteurs. Die Frankfurter Rundschau entwickelte sich in der Folge zu einer angesehenen überregionalen Zeitung mit nationaler Bedeutung, die im eher konservativen politischen Klima der Nachkriegszeit entschlossen linke Positionen vertrat. Als 1969 dem Innenminister des franquistischen Spanien, Manuel Fraga Iribarne, das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, gab Gerold das ihm 1967 verliehene Große Bundesverdienstkreuz zurück. Er gab dazu am 13. Februar 1969 eine Erklärung ab.[3] Diese Geste führte zu erheblichem Aufsehen und einer Debatte des Deutschen Bundestags. Karl Gerold gilt als eine der außergewöhnlichen journalistischen und Herausgeberpersönlichkeiten der Nachkriegszeit.[ Originalbroschur. 42 S. ; 21 cm ERSTAUSGABE. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Zu Gerold vgl. WIKIPEDIA : Karl Gerold trat 1922 der Sozialistischen Arbeiterjugend bei. Parallel entwickelte er als freier Mitarbeiter verschiedener Zeitungen seine journalistischen Kompetenzen. 1933 geriet er aufgrund seiner aktiven Rolle in der Sozialistischen Arbeiterjugend unter der Nationalsozialistischen Herrschaft in „Schutzhaft“, konnte jedoch bald in die Schweiz fliehen (Sommer 1933). Hier traf er mit der Gruppe um Karl Retzlaw, einem deutschen Exil-Kommunisten, zusammen, wurde Mitbegründer des Bundes deutscher föderativer Sozialisten und unterstützte den Widerstand gegen die nationalsozialistische Gewaltherrschaft (unter anderem unterstützte er von der Schweiz aus die britische Spionage). In der Schweiz veröffentlichte Gerold mehrere Bücher, schrieb für Zeitungen und nahm als deren Korrespondent am Spanischen Bürgerkrieg teil.[1][2] Während des Exils in der Schweiz wurde er 1943 wegen „Neutralitätsbruch“ angeklagt, kam in ein Arbeitslager und erhielt schließlich eine Gefängnisstrafe auf Bewährung. Unmittelbar nach dem Krieg war er als Korrespondent für Schweizer Zeitungen in Wiesbaden tätig. Karl Gerold stieß nach dem Gründungsjahr der Frankfurter Rundschau im April 1946 zu deren Herausgebern, die am 1. August 1945 die erste Lizenz zur Herausgabe einer Zeitung von der amerikanischen Besatzungsmacht erhalten hatten. 1952 trat er im Interesse seiner journalistischen Unabhängigkeit aus der SPD aus. Als 1954 Arno Rudert starb, der als letzter der ursprünglich sieben Herausgeber in der Frankfurter Rundschau geblieben war, wurde Karl Gerold zum alleinigen Herausgeber und übernahm gleichzeitig die Aufgabe eines Chefredakteurs. Die Frankfurter Rundschau entwickelte sich in der Folge zu einer angesehenen überregionalen Zeitung mit nationaler Bedeutung, die im eher konservativen politischen Klima der Nachkriegszeit entschlossen linke Positionen vertrat. Als 1969 dem Innenminister des franquistischen Spanien, Manuel Fraga Iribarne, das Bundesverdienstkreuz verliehen wurde, gab Gerold das ihm 1967 verliehene Große Bundesverdienstkreuz zurück. Er gab dazu am 13. Februar 1969 eine Erklärung ab.[3] Diese Geste führte zu erheblichem Aufsehen und einer Debatte des Deutschen Bundestags. Karl Gerold gilt als eine der außergewöhnlichen journalistischen und Herausgeberpersönlichkeiten der Nachkriegszeit.[
[SW: Lyrik]
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Schweiz Konvolut aus 15 Stahlstichen um 1850 - Enthalten: Rhone-Gletscher/Das Wetterhorn in der Schweiz/Thun on the Thun-Lake in Switzerland/Roveredo/Der Pilatus in der Schweiz/der Mont-Rosa von Vispach aus/lauterbrunnenthal in der Schweiz/Der Montblanc von Sallenche aus gesehen/Der Lauer- (oder Lowerz-)See in der Schweiz/Dier Jungfrau von Grindelwald aus gesehen/Interlacken in der Schweiz/Hof Wyl/Chateau Chillow am Genfer See/Chamouni in der Schweiz/Brieg in der Schweiz - Kunstanstalt des bibliographischen Instituts, Hildburghausen, (um 1850). Gesamtgröße je ca. 29, 3 cm x 19,5 cm. Größe der Darstellung je ca. 15,4 cm x 10,5 cm
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Heimann, Alexander: Die Glätterin. Roman. Kreuzlingen: Edition Erpf bei Neptun 2007 7. Auflage. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 204 S., Kartoniert (sehr gut erhalten) ISBN: 9783256001526 Ein Mord geschieht, die Reihe der Tatverdächtigen ist lang, natürlich führen die Recherchen des Polizeibeamten in manche Sackgasse, der Leser scheint bereits nach kurzer Zeit zu wissen, wer der oder die Täterin ist. Wer einen nervenaufreibenden Krimi sucht, wohlformuliert und einfallsreich konstruiert ist, ist hiermit gut bedient.~Krimi, Literatur, Romane, Kriminalroman, Literatur: Schweiz~1~~deu~5000~0~1~~~0~0~~978-3-256-00151-9~~~1~800 Literatur~~Heimann, Alexander:~Honolulu. Roman.~Muri bei Bern: Cosmos 1990.~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 254 S., Pappband (gut erhalten)~43790BB~EUR~20.00~EUR~20.00~~Literatur, Literatur: Schweiz~1~~deu~0000~1~1~~~0~0~~~~~1~800 Literatur~~Heimann, Alexander:~Honolulu. Roman.~Ermatingen: Ed. Erpf bei Neptun 2002.~2. Auflage, [ungekürzte Ausgabe]. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 197 S., Kartoniert (sehr gut erhalten)~7573DB~EUR~17.00~EUR~17.00~~Literatur, Literatur: Schweiz~1~~deu~5000~0~1~~~0~0~~3256001599~~~1~800 Literatur~~Heimann, Alexander:~Lisi. Roman.~München: Deutscher Taschenbuch-Verlag 1984.~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 176 S., kartoniert (gut erhalten) (=dtv ; 10253)~22140BB~EUR~9.00~EUR~9.00~~Literatur, Literatur: Schweiz~1~~deu~5000~0~1~~~0~0~~3-423-10253-5~~~1~490 Literatur~~Heimann, Alexander:~Muttertag. Kriminalroman.~Kreuzlingen: Edition Erpf bei Neptun 2011.~Ungekürzte Ausgabe. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 225 S., Kartoniert (sehr gut erhalten)~38125BB~EUR~17.00~EUR~17.00~Roman Bühler bleibt auf der Türschwelle zur Küche wie vom Donner gerührt stehen: Da sitzt ein kleiner, blonder Bub im Tripp-Trapp-Sesselchen, das einst Kevin gehört hat ... In der feinsinnig ausgearbeiteten, ohne jede Schwarzmalerei auskommenden Psychologie der Figuren, in der genau und liebevoll gezeichneten Atmosphäre, zeigt sich die kriminalistische Bilanz.~Krimi, Literatur, Romane, Kriminalroman, Literatur: Schweiz~1~~deu~5000~0~1~~~0~0~~978-3-256-00200-4 ~~~1~800 Literatur~~Heimann, Alexander:~Nachtquartier. Roman.~Kreuzlingen/Bern: Ed. Erpf bei Neptun 2009.~2. Auflage. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 145 S., Kartoniert (sehr gut erhalten)~83862BB~EUR~17.00~EUR~17.00~Eigentlich suchte die junge Frau nur Unterschlupf vor dem Gewitter in den Bergen, Quartier für eine Nacht. Doch sie bleibt gefangen im Bannkreis dieses einsamen Hauses, des geheimnisvollen Mannes und seinem Hund. Aber hat auch sie ein Geheimnis zu verbergen? - Und während draussen die Jahreszeit wechselt und die Farbtöne der nahen Wälder und Flühe sich dauernd verändern, bleiben sie im Haus, belauern und umkreisen sich gegenseitig, hinter knarrenden Türen, auf der finsteren Treppe, in der verrauchten Küche....~Krimi, Literatur, Romane, Kriminalroman, Literatur: Schweiz~1~~deu~5000~0~1~~~0~0~~978-3-256 00154-0 ~~~1~800 Literatur~~Heimann, Alexander:~Wolfszeit. Roman.~Muri bei Bern: Cosmos (1993).~Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 209 S., Pappband (Buchblock leicht verzogen; sonst gut erhalten)~78863BB~EUR~15.00~EUR~15.00~~Literatur, Literatur: Schweiz~1~~deu~0000~1~1~~~0~0~~3-305-00371-5~~~1~800 Literatur~~Heimann, Alexander E.:~Lisi. Roman.~Kreuzlingen: Edition Erpf bei Neptun 2007.~5. Auflage. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 235 S. Broschiert (sehr gut erhalten)~13762BB~EUR~17.00~EUR~17.00~Widerwillig, eine Ahnung von Kaffeeduft in der Nase, kehre ich zum Auto zurück. Ich öffne die Wagentür, vorn im Audi sitzt eine Bohnenstange von Mädchen mit einer roten Mähne und raucht eine Zigarette. Ich warte auf Sie, damit Sie endlich abfahren". "Ja, aber was ist mit Ihnen?" "Ich fahre mit, wen Sie nichts dagegen haben."
[SW: Krimi, Literatur, Romane, Kriminalroman, Literatur: Schweiz]
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Schweiz Volk 19. Jahrhundert, Geschichtsschreibung Henne am Rhyn, Otto: Geschichte des Schweizervolkes und seiner Kultur von den ältesten Zeiten bis zur Gegenwart. DREI (3) Bände. Leipzig, Otto Wigand, 1878. Nur die Seiten etwas stockfleckig, beim ersten Band die ersten Seiten etwas stärker, dort auch am unteren Seitenrand wenige Seiten mit Feuchtigkeitsspur. Sonst sehr gutes Exemplar der dekorativen Ausgabe. - Erster Band: Herkunft des Schweizervolkes, Entstehung und Ausbreitung der Eidgenossenschaft, Heldenkämpfe der Schweizer um Freiheit und um Ruhm. Von den ältesten Zeiten bis zur Losreissung der Schweiz von deutschen Reiche (1499).Zweiter Band: Spaltung der Eidgenossen durch die Glaubensänderung und durch fremde Kriegsdienste, Bedrückung ihrer Unterthanen und Zerrüttung ihrer alten Bünde. Von der Losreissung der Schweiz vom deutschen Reiche (1499) bis zum Ausbruche der europäischen (französischen) Revolution 1789. Dritter Band: Die Befreiung der Schweiz von der Herrschaft der Vorrechte, ihre Abhängigkeit vom Auslande und die endliche Wiedererkämpfung ihrer Freiheit und Einheit. Vom Ausbruche der europäischen (französischen) Revolution, 1789, bis zur Bundesrevision von 1874. Nebst der revidierten schweizerischen Bundesverfassung und einem Register über das ganze Werk. Rote Originalhalbleinenbände mit vergoldeten Rückentiteln. 19 cm VIII, 567; IV, 571;VI, 636 Seiten. Dritte, VERBESSERTE und ergänzte Auflage. Nur die Seiten etwas stockfleckig, beim ersten Band die ersten Seiten etwas stärker, dort auch am unteren Seitenrand wenige Seiten mit Feuchtigkeitsspur. Sonst sehr gutes Exemplar der dekorativen Ausgabe. - Erster Band: Herkunft des Schweizervolkes, Entstehung und Ausbreitung der Eidgenossenschaft, Heldenkämpfe der Schweizer um Freiheit und um Ruhm. Von den ältesten Zeiten bis zur Losreissung der Schweiz von deutschen Reiche (1499).Zweiter Band: Spaltung der Eidgenossen durch die Glaubensänderung und durch fremde Kriegsdienste, Bedrückung ihrer Unterthanen und Zerrüttung ihrer alten Bünde. Von der Losreissung der Schweiz vom deutschen Reiche (1499) bis zum Ausbruche der europäischen (französischen) Revolution 1789. Dritter Band: Die Befreiung der Schweiz von der Herrschaft der Vorrechte, ihre Abhängigkeit vom Auslande und die endliche Wiedererkämpfung ihrer Freiheit und Einheit. Vom Ausbruche der europäischen (französischen) Revolution, 1789, bis zur Bundesrevision von 1874. Nebst der revidierten schweizerischen Bundesverfassung und einem Register über das ganze Werk.
[SW: Schweiz Volk 19. Jahrhundert, Geschichtsschreibung]
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Migros-Genossenschafts-Bund  Die Schweiz vom Bau der Alpen bis zur Frage nach der Zukunft

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Migros-Genossenschafts-Bund Die Schweiz vom Bau der Alpen bis zur Frage nach der Zukunft Ein Nachschlagewerk und Lesebuch, das Auskunft gibt über Geographie, Geschichte, Gegenwart und Zukunft eines Landes. Zehnte Buchgabe des Migros-Genossenschafts-Bundes.Inhalt u.a.: Die Grossgliederung der Schweiz. Die Landformen. Die Schweiz im Kartenbild. Urgeschichte. Die Schweiz im Mittelalter. Die Schweiz seit 1848. Gesellschaft - Familie. Die arbeitsfreie Zeit. Soziale Schichtung. Die öffentlichen Finanzen. Das Schweizer Bürgerrecht. Kirchengeschichte. Schweizer Kunst. Das gegenwärtige schweizerische Bildungswesen. 703 S. gr.8. mit zahlreichen auch farbigen Textabbildungen.. Ex Libris. Zürich. 1975. Guter Zustand/Good condition. Leinen mit Schutzumschlag/Hardcover/Dustjacket. Sprache: deutsch/german. Schweiz, Nachschlagewerke
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Bestell-Nr.: 3F1799 - gefunden im Sachgebiet: Schweiz
Anbieter: Clivia Mueller (Versandantiquariat Robert A. Mueller Nachf.), DE-30916 Isernhagen

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  Sächsische-Schweiz-Initiative. Aktuelles zum Umwelt- und Naturschutz in der Nationalpark-Region Heft 23.

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Sächsische-Schweiz-Initiative. Aktuelles zum Umwelt- und Naturschutz in der Nationalpark-Region Heft 23. Dresden, Sächsischer Bergsteigerbund, 2006. 36 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Waldbrände: Dr. Reinhard Wobst: Spiel mit dem Feuer: Waldbrände in der Sächsischen Schweiz und in Tschechien, Tiefflüge: Dr. Peter Rölke: Gute Arbeit im Regierungspräsidium - lasergestütztes Höhenmessgerät kommt zum Einsatz, Naturschutz und Wald: Elke Kellmann, Ines Dude und Holger Röthig: Fluch oder Zierde - Problem-Neophyten in der aktuellen Diskussion, Elke Kellmann: Der aktuelle Waldzustand, Holm Riebe: Flächennaturdenkmale der Nationalparkregion Sächsische Schweiz (10) - Marschners Büschel, Uwe Kretzschmar: Wanderfalkenentwicklung in der Sächsischen Schweiz 2006, Böhmische Schweiz: Thomas Böhmer: Elbestaustufen in Böhmen: Neuer Name - neues Glück? Karl Stein: Neue Informationstafeln über Naturschutzgebiete im LSG Labske piskovce, Dr. Peter Rölke: Grenzweg und Fremdenweg - viele Fotos von gesperrtem Territorium? Klettern und Naturschutz: Dr. Peter Rölke: 1986 - 2006: 20 Jahre Erosionssanierung am Rauenstein, Jörg Hilpmann: Neues vom Fachbeirat Klettern und Naturschutz des Deutschen Alpenvereins, Ines Dude: Naturschutztagung des Deutschen Alpenvereins 2006, Jörg Hilpmann: Felsinformationssystem des DAV ging Online (www.dav-felsinfo.de) , Heimatgeschichte: Manfred Schober: Von der modischen Sonn- und Festtagskleidung zum „praktischen Sportanzug" , Dietmar Schubert: Denkmäler in der Sächsischen Schweiz, Dr. Bernd Heinrich: Die Hubertuskapelle im Dittersbacher Lieblingstal, Weitere Themen: Zum Gedenken an Alfred Neugebauer (1914-2006) , Jörg Hilpmann: Sächsisch-Böhmische Schweiz als UNESCO- Weltnaturerbe? Jan Hänel: Unendliche Geschichte - Felsstürze im Elbsandsteingebirge.
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  Sächsische-Schweiz-Initiative. Aktuelles zu Naturschutz, Bergsport, Kultur und Heimatgeschichte Heft 35.

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Sächsische-Schweiz-Initiative. Aktuelles zu Naturschutz, Bergsport, Kultur und Heimatgeschichte Heft 35. Dresden, Sächsischer Bergsteigerbund, 2018. 40 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Waldbrände: Dr. Reinhard Wobst: Unheilvoller Trend: Waldbrände durch Lagerfeuer auf schwer zugänglichen Felsenriffen, Borkenkäfer: Dr. Reinhard Wobst: Zum Borkenkäferjahr 2018, Jörg Fasold: Zur Borkenkäfersituation im LSG Sächsische Schweiz / Forstbezirk Neustadt, Hanspeter Mayr: Borkenkäfer bringen im Nationalpark eine große Herausforderung, Naturschutz / Tier- und Pflanzenwelt: Dr. Reinhard Wobst: Dürre Elbe, Ulrich Augst: Geschichtliches zum Vorkommen des Uhus in der Sächsisch-Böhmischen Schweiz, Dr. Volker Beer: Auswirkungen der lang anhaltenden Trockenheit auf Waldbäume, Porträt / Heimatgeschichte: Manfred Schober: Neue Gedenktafel für Karl Gautsch, Dr. Peter Rölke: Gedenkveranstaltung zum 200. Todestag von Wilhelm Leberecht Götzinger, Manfred Schober: Historische Fotos aus dem dörflichen Alltagsleben, Manfred Schober: Der Beginn der Bootsfahrten auf der Oberen Schleuse bei Hinterhermsdorf, Joachim Schindler: Carl Merkel - der als erster das Bielatal in einem Buch beschrieb, Rene Misterek: Gebirgsvereinsindustrie und Unterstützungsausschuss - Das soziale Engagement des Gebirgsvereins für die Sächsische Schweiz, Bergsport und Naturschutz: Dr. Peter Rölke: Forststeig Elbsandstein am 28. April 2018 eröffnet, Uwe Kretzschmar: Bewachung von Brutplätzen durch den Sächsischen Bergsteigerbund - aber rückläufiger Trend bei Wanderfalkenbrut in der Sächsischen Schweiz, Frank-Rainer Richter: Sondermarkierungen an Zugangswegen zu Kletterfelsen - ehrenamtliche Helfer des SBB unterstützen diese Naturschutzaufgabe, Dr. Rainer Petzold: Wege zu einem nachhaltigen Bergsport - Naturschutztagung des Alpenvereins 2018 in Dresden, Dr. Rainer Petzold: FFH-Verträglichkeitsstudie zum Klettern an der Biwakwand im Bobritzschtal, Lutz Zybell: Neuer SBB-Klettergarten in Rochlitz, Lutz Zybel l/ Klaus Kaliweit: Zur aktuellen Situation im Bahratal, Böhmische Schweiz: Dr. Peter Rölke: Nationalpark macht Felsenburg Falkenstein bei Jetfichovice zur Metallburg, Karl Stein: Aktuelles aus der Böhmischen Schweiz.
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Schmidt, Gerhard:  Die Kirchen in der Sächsischen Schweiz.

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Schmidt, Gerhard: Die Kirchen in der Sächsischen Schweiz. Berlin, Evangelische Verlagsanstalt, 1990. 1. Aufl. 172 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar ISBN: 9783374008421 Mit zahlr. Fotos von Erich Fritzsch. ; Inhalt: Einführung, Die Orgeln in der Sächsischen Schweiz, Beschreibungen der Kirchen in den einzelnen Orten (in alphabetischer Folge) , Literaturverzeichnis, Verzeichnis der Orgelbauer, Bildteil. ; "Die „Sächsische Schweiz" . . . Erinnerungen werden wach an erlebnisreiche Urlaubstage, an zerklüftete Felsen und tiefe Schluchten, bunte Felder und dunkle Wälder, fröhliche Dampferfahrten auf der Elbe, idyllische Dörfer und alte Städte und an ihre gastfreundlichen Bewohner. Seit Ende des 18. Jahrhunderts unternahmen Schweizer Maler wie Anton Graff und Adrian Zingg Wanderungen durch das Elbsand-steingebirge. Von ihnen rührt auch die bis heute volkstümlich gebliebene Bezeichnung „Sächsische Schweiz" her. Maler der Romantik und heimatkundlich interessierte Pfarrer machten sich um die Erschließung der Landschaft verdient. Die bald entstandenen Erholungsorte und Heilbäder begünstigten den raschen Ausbau der Verkehrsverbindungen. Heute gehört die Sächsische Schweiz, seit 1956 Landschaftsschutzgebiet, zu den weit über die Landesgrenzen bekannten Urlaubs- und Erholungszentren der DDR. Kirchen aus verschiedenen Epochen fügen sich harmonisch in das Landschaftsgebiet der Sächsischen Schweiz ein; sie laden uns ein zu stillen Andachten, zu Gottesdiensten und Orgelvespern und faszinieren nicht zuletzt durch ihre stimmungsvollen Innenräume und kostbaren Kunstwerke. Viele Besucher möchten nähere Einzelheiten und Daten zur Bau-und Kunstgeschichte einer Kirche erfahren. Einen „Reiseführer", der fundiert und übersichtlich über die Gotteshäuser und zugleich auch über die Territorialgeschichte der Sächsischen Schweiz informiert, legt unser Autor Gerhard Schmidt vor. Für die zahlreichen Freunde alter und neuerer Kirchenorgeln sind Hinweise auf alle beachtenswerten Instrumente und auf namhafte Orgelbauer in den Text eingearbeitet worden." 9783374008421
[SW: Sachsen Kirchengeschichte]
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Bestell-Nr.: 40916 - gefunden im Sachgebiet: Sachsen (Regionales)
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Gesundung in der Schweiz / La Guerison en Suisse / Recovering health in Switzerland. Jahrbuch 1939/41 der Bäder, Privatkliniken, Sanatorien, Kindererholungsheime und Erziehungsinstitute unter spezieller Berücksichtigung der ärztlich geleiteten und beaufsichtigten Institutionen. (dreisprachig!). Bale/Schweiz: Verlag WVZ O. und A. Zwahlen. 1939/41. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. 196 S. Original Leinwand mit Deckeltitel. Daumenregister. Einbandkanten leicht berieben, gut erhalten / Original cloth with title to front cover. Thumb index. Slightly worn, good condition. Mit Geleitwort von Ch. Fauconnet, Vorwort der Herausgeber O. und A. Zwahlen, fliederfarbige Trennpappen mit Daumenregister zwischen den einzelnen Abteilungen, zahlreiche Abbildungen nach sw Photographien. Orginalartikel zu den Themen "Die Schweiz als Kurgebiet in Kriegs- und Friedenszeiten", "Die Tuberkulosebehandlung in der Schweiz", "Die Privatkrankenhäuser der Schweiz", "Das Privatschulwesen in der Schweiz" etc.
[SW: Länderkunde, Länderkunde Ausland, Medizin, Verkehrswesen, 1913, ab, 1933-45, Bäder, Balneologie, englisch , Englischsprachige Bücher, Erziehung, français, Französischsprachige Bücher, Heilbäder, Heilkunde, Heilmittel, Kinderheilkunde, Medizingeschichte, mehrsprachige Bücher, Reisen, Schweiz]
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