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Sklarek, Wilhelm (Hg.) Der Naturforscher. Wochenblatt zur Verbreitung der Fortschritte in den Naturwissenschaften. 1. Jahrgang 1868. Komplett in 52 Heften. Gebunden in 1 Band. Berlin, Ferd. Dümmlers Verlagsbuchhandlung, 1868. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. VI, 426 S., Halblederband der Zeit mit goldgepr. Rückentitel. - Enthält folgende Beiträge: Die Geschwindigkeit der Sternschnuppen; Erdelektrizität; Die französische Nordpol-Expedition; Das Summen der Berge; Die ringförmige Sonnenfinsternis am 6. März 1867; Die Wärme der Winde auf dem Obir in Kärnten; Der Winter 1868 in Montpellier; Über das Polarlicht; Die deutsche Nordpol-Expedition; Meteorologische Studien im Luftballon; Die Sonnenfinsternis am 18. August in Aden; Die Sonnenfinsternis am 18. August in Indien; Über den Föhn; usw. Einbandrücken beschädigt. Titelei stockfleckig und mehrfach gestempelt, davon 1 Bibl.-Ausscheidestempel.
[SW: Physik, Meteorologie, Kosmologie, Botanik, Mineralogie, Astronomie, Naturwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 24886 - gefunden im Sachgebiet: Naturwissenschaft / Science
Anbieter: "erlesenes" - Antiquariat und Buchhandlung, AT-1190 Wien
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EUR 35,00
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 7,50
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Kippenhahn, Rudolf und Wolfram Knapp;  Schwarze Sonne, roter Mond - Die Jahrhundertfinsternis

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Kippenhahn, Rudolf und Wolfram Knapp; Schwarze Sonne, roter Mond - Die Jahrhundertfinsternis Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt, 1999. 230 Seiten , 22 cm, kartoniert der Seitenschnitt ist teils fleckig, das Buch ist in einem gutem, gebrauchten Zustand, Ein Jahrhundertereignis: totale Sonnenfinsternis am 1. August 1999! /.um ersten- und lelzlennial können wi’ in Mitteleuropa dieses ergreifende Schauspiel erleben: Das Lieht schwindet, die Sterne treten hervor, der silbrig leuchtende Kranz der Sonnenkorona und die roten FlammenZungen der Protuberanzen werden zu sehen sein, die Blüten schließenn ihre Kelche - und das mitten am Tag. Wer mehr weiß, wird mehr sehen. Alles Wissenswerte über das große Naturschauspiel - Berühmte Sonnenfinsternis der Vergangenheit - Praktische Tips: Wo und wann ist die Sonnenfinsternis zu erleben? Welche Vorkehrungen sind zu treffen? Wie gelingen die besten Fotoaufnahmen? ... (vom Einbandrücken) 3l6a ISBN-Nummer: 3421027757 Schwarze Sonne, roter Mond; Die Jahrhundertfinsternis; Astronomie; Astrologie; Rudolf Kippenhahn; Wolfram Knapp; 1 ISBN: 3421027757
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Bestell-Nr.: 45320 - gefunden im Sachgebiet: Astrologie
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 6,95
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Astronomie, Keller, Hans-Ulrich und Erich Karkoschka: Kosmos Himmelsjahr 1999. Stuttgart: Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co, 1998. Sonne, Mond und Sterne im Jahreslauf. Herausgegeben von Hans-Ulrich Keller unter Mitarbeit von Erich Karkoschka. Mit 192 Abbildungen und 97 Tabellen. Buch gut erhalten. Sonnenfinsternis-Brille fehlt! // 5,2,6 ISBN 3440075702 21 cm, Klappenbroschur 270 S., Buch gut erhalten. Sonnenfinsternis-Brille fehlt! // 5,2,6 ISBN 3440075702
[SW: Astronomie,]
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Bestell-Nr.: 18576 - gefunden im Sachgebiet: Kosmos
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

EUR 6,00
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Die totale Sonnenfinsternis vom 30.6.1973 Die totale Sonnenfinsternis vom 30.6.1973 Bericht über die Expedition der Wilhelm Foerster Sternwarte nach Mauretanien von Bernhard Wedel Mit einem Beitrag von Dietrich Zucht: Die sich verfinsternde Landschaft Veröffentlichung der Wilhelm-Foerster-Sternwarte Nummer 35 Berlin 1974 SW: Astronomie Astrologie Sternenkunde Sternwarte Himmelskunde Himmels Atlas Weltall Kosmos Broschur 32 S. 45 Fotos/Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Fundiert + interessant! Ehem. Archivexemplar Astronomischer Arbeitskreis Kassel mit entsprechenden Stempeln + Nr., Rücken Inv.-Nr unter Tesa, wenige Knitter, leichte Lagerspuren, noch guter Zustand
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Bestell-Nr.: 27406 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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Deutsche Forschung Berlin, Siegismund Verlag 1928. Aus der Arbeit der Notgemeinschaft der Deutschen Wissenschaft, Reihe:Heft 4: Geophysik und Aerologie, Einband leicht berieben und lichtrandig, Schnitt leicht fleckig, Berichte über: Ozongehalt, Sonnenfinsternis, Turbulenzen, Schallausbreitung, Atmosphäre Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Obr. mit zahlreichen Abbildungen, 91 Seiten, 1. Aufl. Einband leicht berieben und lichtrandig, Schnitt leicht fleckig, Berichte über: Ozongehalt, Sonnenfinsternis, Turbulenzen, Schallausbreitung, Atmosphäre
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Bestell-Nr.: 3116 - gefunden im Sachgebiet: Technik, Sonstige
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Michalowski, Kazimierz:  Nicht nur Pyramiden ... Altägyptische Kunst

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Michalowski, Kazimierz: Nicht nur Pyramiden ... Altägyptische Kunst Warszawa: Wiedza Powszechna, 1972. 348 Seiten , 21 cm, Leinen leicht fleckig, guter Zustand, Aus dem Inhalt: Das Rätsel der Sphinx und der Hieroglyphen, die Forschungsgeschichte der Ägyptischen Kunst - Das Leben am Nil, Land und Bewohner - Geheimnisvolle Zeichen, Sprache und Schrifttum - Die Göttin Seschat schreibt Annalen, die Periodisierung der Geschichte - Sterne am Himmel, religiöse Vorstellungen - Über Morgendämmerung und Sonnenaufgang, die Anfänge der Ägyptischen Kunst, die Vordynastische Zeit und die zwei Thinitendynastien - Der Horizont des Re, die Baukunst und Ornamentik des Alten Reiches - Chenum form einen Menschen, der Kanon der Menschengestalt - Nach der Sonnenfinsternis, der Verfall der Kunst in der Zwischenzeit und ihre Renaissance in der Epoche des mittleren Reiches - Amun und Aton am Zenit, der Klassizismus der Kunst des neuen Reiches und die Amarna-Episode - Die irdischen Göttersitze, der Kanon des Ägyptischen Tempels und die Baukunst der großen Eroberer - Vor Sonnenuntergang, die Spätzeit - Die Geburt des neuen Gottes, das christliche Ägypten. 1c1a Nicht nur Pyramiden ... ; Kazimierz Michalowski; Altägyptische Kunst; das Rätsel der Sphinx; Hieroglyphen; Forschungsgeschichte der Ägyptischen Kunst; das Leben am Nil; Land; Bewohner; Geheimnisvolle Zeichen; Sprache; Schrifttum; die Göttin Seschat schreibt Annalen; die Periodisierung der Geschichte; Sterne am Himmel; religiöse Vorstellungen; über Morgendämmerung; Sonnenaufgang; die Anfänge der Ägyptischen Kunst; die Vordynasrische Zeit; zwei Thinitendynastien; Der Horizont des Re; die Baukunst und Ornametik des Alten Reiches; Chnum formt einen Menschen; der Kanon der Menschengestalt; Nach der Sonnenfinsternis; der Verfall der Kunst; Epoche des mittleren Reiches; Amun und Aton am Zenit; der Klassizismus der Kunst; Amarna-Episode; die irdischen Göttersitze; der Kanon des Ägyptischen Tempels; Baukunst der großen Eroberer; vor Sonnenuntergang; die Spätzeit; die Geburt des neuen Gottes; das christliche Ägypten; 1
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Bestell-Nr.: 1180 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Geschichte
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 12,95
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Tiele, B., Dr.:  Bericht von Dr. B. Tiele über die zur Beobachtung der Sonnenfinsterniss vom 18. August 1868 nach ADEN entsandte norddeutsche Expedition.

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Sonnenfinsternis - Tiele, B., Dr.: Bericht von Dr. B. Tiele über die zur Beobachtung der Sonnenfinsterniss vom 18. August 1868 nach ADEN entsandte norddeutsche Expedition. o.O., Sonderdruck aus Vierteljahreschrift der Stronomischen Gesellschaft, III. Jg., 1868. OBrosch., 23 S., gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm * Kleine Fachschrift mit detaillierten Informationen über die astronomische Expedition zum rothen Meer. ** Einbandbroschur fingerfleckig. ANY QUESTIONS ?? Please don´t hesitate to ask for details !! ++ Visa & Mastercard accepted ++ Laden und Versand seit 1982 ++
[SW: Astronomie Sonnenfinsternis Aden rotes Meer 1868]
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Bestell-Nr.: 11285 - gefunden im Sachgebiet: Astronomie
Anbieter: Melzer´s Antiquarium, DE-58511 Lüdenscheid

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Die Blechschmiede I (1) :

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Holz, Arno : Die Blechschmiede I (1) : J.H.M. Dietz Nachfolger : Berlin 1924. 388 Leinen, gebundene Ausgabe Arno Holz (* 26. April 1863 in Rastenburg, Ostpreußen; † 26. Oktober 1929 in Berlin) war ein deutscher Dichter und Dramatiker des Naturalismus und Impressionismus. Als seine Hauptwerke gelten die gemeinsam mit Johannes Schlaf verfassten beiden Arbeiten Papa Hamlet (1889) und Die Familie Selicke (1890) sowie der Gedichtband Phantasus (1898). Arno Holz wurde in Rastenburg als Sohn des Apothekers Hermann Holz und seiner Gattin Franziska, geborene Werner, geboren. 1875 zog die Familie Holz nach Berlin. Nachdem er die Schule hatte abbrechen müssen, arbeitete Arno Holz ab 1881 zunächst als Journalist, entschied sich dann aber für eine Existenz als freier Schriftsteller. Finanzielle Probleme begleiteten fortan sein Leben. Er knüpfte Kontakte zum Berliner Naturalistenverein Durch, in dem er unter anderem Gerhart Hauptmann kennenlernte. 1885 erhielt er für seinen Gedichtband Buch der Zeit den Schiller-Preis. Ab dieser Zeit beschäftigte sich Holz mit dem Darwinismus. Ab 1888 lebte und arbeitete er mit Johannes Schlaf zusammen. Gemeinsam entwickelten sie in der programmatischen Schrift Die Kunst, ihr Wesen und ihre Gesetze die Theorie eines "konsequenten Naturalismus", der auf exakte Milieuschilderung unter Einbeziehung auch umgangssprachlicher Elemente abzielte. Zugleich wollten sie jegliche Subjektivität eliminieren und möglichst wissenschaftlich sein. So kamen sie (wobei hinzugefügt werden muss, dass der Großteil der Schrift von Holz stammt) zu der Formel "Kunst = Natur ? x". Damit meinten sie, dass die Kunst so weit wie möglich der Natur entsprechen sollte und es also die Aufgabe des Künstlers wäre, das x aus der Formel möglichst klein sein zu lassen. Den theoretisch postulierten "konsequenten Naturalismus" wandten sie praktisch an in den unter dem gemeinsamen Pseudonym Bjarne P. Holmsen erschienenen Werken Papa Hamlet und Die Familie Selicke (Schauspiel, Uraufführung 1890 gleichzeitig am Stadttheater Magdeburg und an der Freien Bühne Berlin). Die Forderung, Kunst solle genaue Wiedergabe der Realität sein, führte zu neuen, experimentellen Ausdrucksweisen, beispielsweise zum "Sekundenstil", in dem soziales Elend minutiös genau geschildert wird. Die Reaktionen auf Papa Hamlet waren äußerst verschieden. Die meisten Kritiker schrieben dagegen, aber es gab auch einige, wie zum Beispiel Theodor Fontane, die einen hohen künstlerischen Wert darin erkannten. Als Johannes Schlaf sich mit Holz über die Einnahmen aus beiden Werken, die relativ gering waren, zu streiten begann, kam es zum Bruch. Holz behauptete, dass er mehr geleistet hätte, und man kann an Textpassagen erkennen, dass zwar das Thema, also der Stoff beider Werke von Schlaf stammt, aber die künstlerische Verarbeitung von Holz. Holz experimentierte nun in seiner Lyrik mit einem reimlosen Stil und gab die traditionellen Formregeln auf. Die Werke sollten vom "inneren Rhythmus" bestimmt werden und frei von Reim und Versmaß sein. Programmatisch legt er diese Prinzipien in seiner Schrift Revolution der Lyrik (1899) nieder. 1893 heiratete Holz Emilie Wittenberg; er hatte drei Söhne mit ihr. Der 1896 begonnene, von Zolas Romanzyklus Rougon-Macquart inspirierte Dramenzyklus Berlin. Wende einer Zeit in Dramen, der auf ursprünglich 25 Stücke ausgelegt war, blieb bis auf drei Werke unvollendet: die Komödie Sozialaristokraten (1896) und die Erkenntnistragödien Sonnenfinsternis (1908) und Ignorabimus (1913). Die Dramen des Spätwerks fielen allesamt beim zeitgenössischen Theaterpublikum durch, die Buchausgaben fanden trotz zahlreicher Umarbeitungen kaum Käufer. 1898 veröffentlichte er seinen sprachlich virtuosen Gedichtband Phantasus, der als sein lyrisches Hauptwerk gilt. Die Gedichte über einen dahindämmernden, hungernden Dichter spiegeln das Milieu wider, in dem Holz im Berliner Wedding lebte. Am Phantasus hat Holz fast während seiner ganzen Schaffenszeit gearbeitet, da er die Gedichte der Sammlung vielfach abänderte und teils immer mehr erweiterte. Eine formale Besonderheit der Gedichte bestand darin, dass die einzelnen Verszeilen zentriert, das heißt, um eine gedachte Mittelachse gedruckt wurden, weshalb dieser Stil auch Mittelachsenlyrik genannt wird, so dass rechts und links ein Flatterrand entstand. Ein Beispiel ist die Referenz an die St. Georgskirche in Rastenburg, die sich im Kindheitsparadies findet: … landfernhin schauenden, landfernhin lugenden, landfernhin sichtbaren Burgbelfriedtürme der massig, der mächtig, der wuchtig der sturmtrotzig, ehrwürdig, bollwerkkühn, letztzufluchtstark stolzen, felssteinuntermauerten, ziegelstumpfbraunrötlichen, berghügelkrönenden, strebepfeilerigen, sternkreuzgewölbigen, buntfensterigen Sankt Georgenkirche. 1903 schuf er die Lieder auf einer alten Laute, die der Dichtung des Barock nachempfunden waren. Dieser Gedichtband wurde später erweitert und als Dafnis bei Reinhard Piper verlegt, einer seiner äußerst wenigen finanziellen Erfolge. Die im Dafnis enthaltenen Gedichte waren von der Textgestaltung, von der Thematik und auch von der Stilistik Barockgedichte, die sich hauptsächlich um Feiern, Essen und erotische Begebenheiten drehen. Bekannt wurde die Tragikomödie Traumulus (1904), das erste von fünf gemeinsam mit dem Freund Oskar Jerschke unter dem Pseudonym Dr. Hans Volkmar verfassten Bühnenstücken. Traumulus wurde in der ersten Zeit nach der Veröffentlichung auf zahlreichen Bühnen gespielt. 1935 war das Stück Vorlage für den von Carl Froelich produzierten und inszenierten Tobis-Film mit Emil Jannings in der Titelrolle. Die Justizsatire Frei! und die Komödie Gaudeamus! kamen nie zur Aufführung, die Provinzkomödie Heimkehr wurde einige Male in Berlin gezeigt und lediglich die Justizposse Büxl kam in Wien, Frankfurt, Leipzig und Berlin zur Aufführung.[1] Im Jahre 1929 war Holz auf der Kandidatenliste für den Literaturnobelpreis, erhielt ihn aber schließlich nicht. Zwischen 1910 und 1929 wohnte Arno Holz in Berlin-Schöneberg. 1926 ließ er sich von seiner Ehefrau scheiden und heiratete erneut. Er wurde auf dem Friedhof Heerstraße an der Trakehner Allee in Berlin-Westend begraben. Sein Grab ist heute ein Ehrengrab des Landes Berlin. Die gemeinsame Grabstätte mit seiner Frau Anita befindet sich im Feld 3-B-27/28. Sein Nachlass ging während des Zweiten Weltkriegs in Schlesien verloren. Danach übernahm es der Nachlassverwalter Max Wagner erneut, eine Sammlung zusammenzustellen. Diese befindet sich in den Historischen Sammlungen der Zentral- und Landesbibliothek Berlin. Auch das Deutsche Literaturarchiv Marbach verfügt über eine Sammlung, einige Manuskriptblätter des Phantasus sind im Literaturmuseum der Moderne in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen. (quelle:wikipedia) : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Klinginsherz, 1883 (vgl. hierzu u. a. Scheuer 1971 u. Weller 2013) Die Dichtkunst der Jetztzeit, 1883 Deutsche Weisen, gemeinsam mit Oskar Jerschke, 1884 Buch der Zeit. Lieder eines Modernen, 1886 (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Papa Hamlet, als Bjarne P. Holmsen, gemeinsam mit Johannes Schlaf, 1889 (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Krumme Windgasse 20. Studie aus dem Studentenleben, gemeinsam mit Johannes Schlaf, Prosa, 1890 Die Familie Selicke, gemeinsam mit Johannes Schlaf, Drama, 1890 (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Die Kunst. Ihr Wesen und ihre Gesetze, 1891 Der geschundne Pegasus. Eine Mirlitoniade in Versen, gemeinsam mit Johannes Schlaf, 1892 Neue Gleise, gemeinsam mit Johannes Schlaf, 1892 Berlin, das Ende einer Zeit in Dramen Socialaristokraten, 1896 Sonnenfinsternis, Tragödie, 1908 Ignorabimus, 1913 Phantasus, 1898/99 1. Heft. Berlin, 1898. (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) 2. Heft. Berlin, 1899. (Digitalisat und Volltext im Deutschen Textarchiv) Revolution der Lyrik, 1899 Dr. Richard M. Meyer, Privatdozent an der Universität Berlin, ein litterarischer Ehrabschneider, 1900 Die Blechschmiede, 1902 Johannes Schlaf. Ein notgedrungenes Kapitel, 1902 Lieder auf einer alten Laute, 1903 Dafnis. Lyrisches Portrait aus dem 17. Jahrhundert, 1904 Traumulus, Tragische Komödie, gemeinsam mit Oskar Jerschke, 1905 Frei!, Männerkomödie, gemeinsam mit Oskar Jerschke, 1907 Gaudeamus!, Festspiel zur 350-jährigen Jubelfeier der Universität Jena, gemeinsam mit Oskar Jerschke, 1908 Die Perle der Antillen, Komödie, gemeinsam mit Oskar Jerschke, 1909 Büxl, Komödie, gemeinsam mit Oskar Jerschke, 1911 Phantasus, (erweiterte Fassung), 1916 Die Blechschmiede, (erweiterte Fassung), 1917 Flördeliese, 1919 Seltsame und höchst abenteuerliche Historie von der Insel Pimperle, 1919 Die Blechschmiede, (abermals erweiterte Fassung), 1921 Die befreite deutsche Wortkunst, 1921 Phantasus. Zur Einführung, 1922 Trio Seraphicon, 1923 Kindheitsparadies, 1924 Der erste Schultag, 1924 Phantasus, (Fassung letzter Hand in drei Bänden), 1925 Zwölf Liebesgedichte, 1926 Entwurf einer "Deutschen Akademie" als Vertreterin der geeinten deutschen Geistesarbeiterschaft, Offener, sehr ausführlicher Brief und Bericht an die Öffentlichkeit, 1926 (postum) Scherz-Phantasus, hrsg. v. Klaus M. Rarisch, in: die horen, Nr. 88 = Heft 4, 4. Quartal 1972, S. 3-7 (postum) Kennst du das Land, hrsg. v. Klaus M. Rarisch, 1977 (quelle:wikipedia)]
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Bestell-Nr.: 66136 - gefunden im Sachgebiet: Literatur/Belletristik
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Gustav-Adolfs-Kalender Für Das Jahr 1894, Einundvierzigster Jahrgang

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Gustav-Adolfs-Kalender Für Das Jahr 1894, Einundvierzigster Jahrgang Winter`sche Buchdruckerei, Darmstadt 1894 Broschiert Gut Broschiertes Heft, 168 Seiten (2-fach Nummerierung pro Blatt), reich illustriert, Federzeichnungen, Fotos, Reklame, Tafeln, Karten, Skizzen, dazu Verzeichnis der Märkte und Messen im westlichen Deutschland (20 Seiten). Enthält u.a. Judenkalender vom Jahr 5654/5655 von der Erschaffung der Welt, Genealogie der europäischen Regenten, ... Insgesamt guter Zustand. 18 x 22 Cm. 0,3 Kg. +++ Stichwörter: Gustav Adolf Kalender Schreibkalender Mondphasen Anekdoten Erzählungen Haushalt Mondfinsternis Sonnenfinsternis Zeitrechnung Ratgeber
[SW: Schreibkalender Mondphasen Anekdoten Erzählungen Haushalt Mondfinsternis Sonnenfinsternis Zeitrechnung Ratgeber]
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Bestell-Nr.: 012968 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Clement, DE-53111 Bonn

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Wilhelm Meyer B. Schwalbe Diesterwegs populäre Himmelskunde und mathematische Geographie Berlin Goldschmidt Verlag 1893 SW: Sternenkarten, Mars Karten vom Mars, Sonnenfinsternis, Chromolithographie, Heliogravüre, farbige Spektraltafel, Vollbilder, Abbildungen, Kupferstich Portrait Diesterweg, Frakturtexte, alle bekannten Illustrationstechniken, Kupferstich, Heliogravüre (fotorealistische Monddarstellungen), Chromolithographie, Holzstiche (Xylographien), Bleisatz, Himmelskunde, Astronomie Buch spätes 19. Jhdt., Deutsches Reich, Kaiserreich, Gründerzeit Lederrücken, Kartondeckel 428 S. VIII Seiten Vorwort. 16., 17., 18. Auflage. Mit 4 Sternkarten, 2 Karten vom Mars, farbige Darstellung Sonnenfinsternis (Chromo), Heliogravüre, farb. Spektraltafel, 6 Vollbilder, 97 Abbildungen, Kupferstich Portrait von Diesterweg. Frakturtexte. Interessantes Bild- und Textmaterial, die Abbildungen in praktisch allen damals bekannten Illustrationstechniken ausgeführt, Kupferstich, Heliogravüre (fotorealistische Monddarstellungen), Chromolithographie, Holzstiche (Xylographien) u.a., alles in einem Band (damals unbeabsichtigt, lohnt für den graphisch interessierten allein schon die Anschaffung), dazu die nicht uninteressante Thematik! REGAL j Rücken blasser, einband berieben, alter Name vorn, innen etwas nachgebräunt, gut.
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Bestell-Nr.: 50169 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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Nova Acta. Abhandlungen der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Naturforscher.

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Erdbebenflut, Tsunami, Metall, Metallverhalten, Flut, Tsunami Knoblauch, Herm., Eugen Geinitz (u.a.): Nova Acta. Abhandlungen der Kaiserlichen Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Naturforscher. Dresden und Halle a.S., Blochmann, Karras, 1877-1903. Band 34/6, 11/9, 56/1, 55/4, 62/2, 71/1-3, 71/8-9, 72/1, 74/4, 81/6 und 81/3. VIERZEHN (14) Bände in einem Sammelband. Der umfangreiche Sammelband enthält : 1. Knoblauch, Herm.: Ueber das Verhalten der Metalle gegen die strahlende Wärme (14 S.); 2. Geinitz, Eugen: Das Erdbeben von Iquique am 9. Mai 1877 und die durch dasselbe verursachte Erdbebenfluth im Grossen Ozean (62 S., Tafeln); 3. Hollefreund, Karl: Die Gesetze der Lichtbewegung in doppelt brechenden Medien nach der Lommel`schen "Reibungstheorie" und ihre Uebereinstimmung mit der Erfahrung (39 S.); 4. Knoblauch, Hermann: Über die Polarisation der strahlenden Wärme durch totale Reflexion (24 S., 6 Tafeln); 5. Reinhertz, C.: Mittheilung einiger Beobachtungen über die Schätzungsgenauigkeit an Maßstäben, insbesondere an Nivillirscalen (106 S., 10 Tafeln); 6. Braunmühl, A. v.: Beiträge zur Geschichte der Trigonometrie (30 S., 1 Tafel); 7. Braunmühl, A. v.: Nassir Eddin Tusi und Regiomontan (101 S., 2 Tafeln); 8. Kutta; W. M. Zur Geschichte der Geometrie mit constanter Zirkelöffnung (33 S., 3 Tafeln); 9. Loewy, Alfred: Über bilineare Formen mit konjugirt imaginären Variablen (70 S.); 10. Hammer, E.: Vergleichung eines kleinen Stücks der ellipsoidischen Erdoberfläche (Karte von S.W.-Deutschland) (24 S.), 11. Haussner, Robert: Tafeln für das Goldbach`sche Gesetz (214 S.); 12. Matthiessen, Ludwig: Theorie der atmosphärischen Refraction und Totalreflexion der Schallwellen und ihre Bedeutung für die Nautik (13 S.); 13. Pietzmann, Gustav: Die Beobachtung der Lufttemperatur während der totalen Sonnenfinsternis vom 22. Januar 1898 in Indien (76 S., 2 Tafeln); 14. Buchholz, Hugo: Die Gylden`sche horistische Integrationsmethode des Problems der drei Körper und ihre Convergenz (82 S.). - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln und Signaturen. Einband stärker berieben, Ecken und Kapitale bestoßen, Rückengelenke brüchig. Seiten teils etwas stockfleckig. Seiten papierbedingt überwiegend nur leicht gebräunt. Sonst gutes Exemplar der VIERZEHN Bände in einem Band. Halblederband der Zeit. Zusammen 888 Seiten, 27 Tafeln. Der umfangreiche Sammelband enthält : 1. Knoblauch, Herm.: Ueber das Verhalten der Metalle gegen die strahlende Wärme (14 S.); 2. Geinitz, Eugen: Das Erdbeben von Iquique am 9. Mai 1877 und die durch dasselbe verursachte Erdbebenfluth im Grossen Ozean (62 S., Tafeln); 3. Hollefreund, Karl: Die Gesetze der Lichtbewegung in doppelt brechenden Medien nach der Lommel`schen "Reibungstheorie" und ihre Uebereinstimmung mit der Erfahrung (39 S.); 4. Knoblauch, Hermann: Über die Polarisation der strahlenden Wärme durch totale Reflexion (24 S., 6 Tafeln); 5. Reinhertz, C.: Mittheilung einiger Beobachtungen über die Schätzungsgenauigkeit an Maßstäben, insbesondere an Nivillirscalen (106 S., 10 Tafeln); 6. Braunmühl, A. v.: Beiträge zur Geschichte der Trigonometrie (30 S., 1 Tafel); 7. Braunmühl, A. v.: Nassir Eddin Tusi und Regiomontan (101 S., 2 Tafeln); 8. Kutta; W. M. Zur Geschichte der Geometrie mit constanter Zirkelöffnung (33 S., 3 Tafeln); 9. Loewy, Alfred: Über bilineare Formen mit konjugirt imaginären Variablen (70 S.); 10. Hammer, E.: Vergleichung eines kleinen Stücks der ellipsoidischen Erdoberfläche (Karte von S.W.-Deutschland) (24 S.), 11. Haussner, Robert: Tafeln für das Goldbach`sche Gesetz (214 S.); 12. Matthiessen, Ludwig: Theorie der atmosphärischen Refraction und Totalreflexion der Schallwellen und ihre Bedeutung für die Nautik (13 S.); 13. Pietzmann, Gustav: Die Beobachtung der Lufttemperatur während der totalen Sonnenfinsternis vom 22. Januar 1898 in Indien (76 S., 2 Tafeln); 14. Buchholz, Hugo: Die Gylden`sche horistische Integrationsmethode des Problems der drei Körper und ihre Convergenz (82 S.). - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit den üblichen Stempeln und Signaturen. Einband stärker berieben, Ecken und Kapitale bestoßen, Rückengelenke brüchig. Seiten teils etwas stockfleckig. Seiten papierbedingt überwiegend nur leicht gebräunt. Sonst gutes Exemplar der VIERZEHN Bände in einem Band.
[SW: Erdbebenflut, Tsunami, Metall, Metallverhalten, Flut, Tsunami]
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Bestell-Nr.: 148854 - gefunden im Sachgebiet: Naturwissenschaften
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Die Sonnenfinsternis am 11. August 1999 : das Phänomen und seine spirituelle Dimension. 1. Aufl.

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Held, Wolfgang: Die Sonnenfinsternis am 11. August 1999 : das Phänomen und seine spirituelle Dimension. 1. Aufl. Stuttgart : Verl. Freies Geistesleben, 1999. 77 S. : Ill. ; 22 cm + 1 Sonnen-Sicht-Brille Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert ISBN: 9783772518539 geringe Gebrauchsspuren, - gutes bis sehr gutes Exemplar
[SW: Sonnenfinsternis, Physik, Astronomie, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik]
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Bestell-Nr.: 66383 - gefunden im Sachgebiet: Astronomie
Anbieter: Antiquariat Bläschke, DE-64283 Darmstadt
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Rund üm dat Joahr : Plattdütsches.

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Plattdeutsche Literatur, Limburg Hesse, Ida: Rund üm dat Joahr : Plattdütsches. Dortmund-Hörde : Halbach, 1965. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. BEILIEGEN: AUsführlicher handschriftlicher BRIEF von WOLFGANG und INGEBORG HESSE (1975). Ferner ein Typoskript in Kopie von IDA HESSE: " Sonnenfinsternis am 30. Juni 1954 oder eine Begegnung am Himmel " 9 Seiten. am oberen Rand der ersten Seite handschriftlich " Wolgang ( Hesse) 22.8.99 " Originalpappband. 28 cm 38 Seiten. ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. BEILIEGEN: AUsführlicher handschriftlicher BRIEF von WOLFGANG und INGEBORG HESSE (1975). Ferner ein Typoskript in Kopie von IDA HESSE: " Sonnenfinsternis am 30. Juni 1954 oder eine Begegnung am Himmel " 9 Seiten. am oberen Rand der ersten Seite handschriftlich " Wolgang ( Hesse) 22.8.99 "
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Carl Koppe. Ein Lebensbild.

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Biographie, Leben, Werk Koppe, Anna: Carl Koppe. Ein Lebensbild. Braunschweig, Vieweg, 1912. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Mit einem Verzeichnis der Veröffentlichungen von Koppe. Zu KOPPE vgl. WIKIPEDIA : Carl Friedrich Koppe (* 9. Januar 1844 in Soest; † 10. Dezember 1910 in Köln) war ein deutscher Geodät und als solcher maßgeblich an der Vermessung des Gotthardtunnels (1874 bis 1875) beteiligt. Als Professor an der TU Braunschweig etablierte er dort die terrestrische Fotogrammetrie und entwickelte um 1890 den ersten Fototheodolit. Der Sohn des Gymnasialprofessors Karl Koppe (1803–1874) und dessen Ehefrau Juliane besuchte das Gymnasium in Soest und anschließend die Kriegsschule in Erfurt, wo er 1862 das Offizierspatent erhielt. Nach Soest zurückgekehrt, maturierte er 1864 und studierte dann Mathematik, Naturwissenschaften und Astronomie in Bonn und Berlin.[1] In den Jahren 1866 bis 1869 nahm er an einer wissenschaftlichen Expedition nach Indien teil, bei der 1868 eine Sonnenfinsternis in Ostindien beobachtet wurde. Von 1872 bis 1875 war er mit Absteckungen des Gotthardtunnels und der Kehrtunnels, geodätischen Präzisionsmessungen und barometrischen Höhenmessungen für den Gotthardbahnbau tätig, bei dem seine Ergebnisse große Beachtung fanden. Von 1876 bis 1879 war er in Zürich als Ingenieur für den Bau von physikalischen Präzisionsinstrumenten und für Mitarbeit am europäischen Gradmessungsnetz angestellt. 1877 folgte die Promotion an der Universität Zürich. In einer schwierigen Zeit wurde er 1880 als erster Professor für Geodäsie und Astronomie an die Technische Hochschule Braunschweig berufen, als diese wegen zu wenig Studenten knapp vor der Schließung stand. 1901 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.[2] Bis zu seiner Emeritierung 1907 hielt er pro Jahr bis zu 30 verschiedene Lehrveranstaltungen. Er verfasste vielbeachtete Fachpublikationen über Messgeräte, Tunnelvermessung, Kartografie und Fotogrammetrie. Für die genauere Auswertung fotogrammetrischer Messbilder entwickelte er (aufgrund einer Idee von Ignazio Porro um 1870) das „Porro-Koppe-Prinzip“, bei dem dasselbe Objektiv wie bei der Aufnahme verwendet wird. Seine Frau Anna Koppe hat 1912 ein umfassendes Lebensbild von ihm erstellt.[3] Originalleinen. 18 cm VIII, 170 Seiten. Mit Porträtfrontispiz. ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Mit einem Verzeichnis der Veröffentlichungen von Koppe. Zu KOPPE vgl. WIKIPEDIA : Carl Friedrich Koppe (* 9. Januar 1844 in Soest; † 10. Dezember 1910 in Köln) war ein deutscher Geodät und als solcher maßgeblich an der Vermessung des Gotthardtunnels (1874 bis 1875) beteiligt. Als Professor an der TU Braunschweig etablierte er dort die terrestrische Fotogrammetrie und entwickelte um 1890 den ersten Fototheodolit. Der Sohn des Gymnasialprofessors Karl Koppe (1803–1874) und dessen Ehefrau Juliane besuchte das Gymnasium in Soest und anschließend die Kriegsschule in Erfurt, wo er 1862 das Offizierspatent erhielt. Nach Soest zurückgekehrt, maturierte er 1864 und studierte dann Mathematik, Naturwissenschaften und Astronomie in Bonn und Berlin.[1] In den Jahren 1866 bis 1869 nahm er an einer wissenschaftlichen Expedition nach Indien teil, bei der 1868 eine Sonnenfinsternis in Ostindien beobachtet wurde. Von 1872 bis 1875 war er mit Absteckungen des Gotthardtunnels und der Kehrtunnels, geodätischen Präzisionsmessungen und barometrischen Höhenmessungen für den Gotthardbahnbau tätig, bei dem seine Ergebnisse große Beachtung fanden. Von 1876 bis 1879 war er in Zürich als Ingenieur für den Bau von physikalischen Präzisionsinstrumenten und für Mitarbeit am europäischen Gradmessungsnetz angestellt. 1877 folgte die Promotion an der Universität Zürich. In einer schwierigen Zeit wurde er 1880 als erster Professor für Geodäsie und Astronomie an die Technische Hochschule Braunschweig berufen, als diese wegen zu wenig Studenten knapp vor der Schließung stand. 1901 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Göttinger Akademie der Wissenschaften gewählt.[2] Bis zu seiner Emeritierung 1907 hielt er pro Jahr bis zu 30 verschiedene Lehrveranstaltungen. Er verfasste vielbeachtete Fachpublikationen über Messgeräte, Tunnelvermessung, Kartografie und Fotogrammetrie. Für die genauere Auswertung fotogrammetrischer Messbilder entwickelte er (aufgrund einer Idee von Ignazio Porro um 1870) das „Porro-Koppe-Prinzip“, bei dem dasselbe Objektiv wie bei der Aufnahme verwendet wird. Seine Frau Anna Koppe hat 1912 ein umfassendes Lebensbild von ihm erstellt.[3]
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Koestler, Arthur: Gesammelte Autobiographische Schriften. Erster Band: Frühe Empörung., Wien. Molden 1. Auflage. 1970. DAZU: ZWEITER Band.: Abschaum der Erde. Frankfurt Büchergilde Gutenberg. LIZENZ: Limes Verlag, 1993. SEHR schönes Exemplar der GEBUNDENEN Ausgaben . Mit ausführlichem PERSONENREGISTER. Aus WIKIPEDIA: Seine Zeitgenossen sahen ihn als bedeutendsten Renegaten der Kommunistischen Partei, der er sieben Jahre lang angehörte. Seine Abrechnung mit dem Kommunismus vollzog er in dem Buch Sonnenfinsternis (englischer Titel Darkness at Noon), das 1940 in England erschien und ein internationaler Bestseller wurde. Die Hauptfigur dieses Romans, inspiriert von alten Bolschewiki wie Nikolai Bucharin und Karl Radek, die Opfer der Moskauer Prozesse wurden, personifiziert die willenlose Unterwerfung des Individuums unter eine mörderische politische Maschinerie. Gleichzeitig brachte Koestler unter dem Titel Der Yogi und der Kommissar Essays heraus, welche die Inhumanität der kommunistischen Partei der Sowjetunion und des Moskauer Regimes bloßlegen sollten. 1981 ließ sich Koestler zum Vizepräsidenten der britischen Freitod-Vereinigung EXIT wählen, und am 1. März 1983 schied er gemeinsam mit seiner zweiundzwanzig Jahre jüngeren dritten Ehefrau Cynthia Jefferies durch Suizid aus dem Leben. Er litt an der Parkinson-Krankheit und an Leukämie. Sein Vermögen stiftete er für die Einrichtung eines Lehrstuhls für Parapsychologie, der durch die Vermittlung seines Testamentsvollstreckers John Beloff zwei Jahre später an der University of Edinburgh eingerichtet wurde. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 489 Seiten. 22cm. SEHR schönes Exemplar der GEBUNDENEN Ausgaben . Mit ausführlichem PERSONENREGISTER. Aus WIKIPEDIA: Seine Zeitgenossen sahen ihn als bedeutendsten Renegaten der Kommunistischen Partei, der er sieben Jahre lang angehörte. Seine Abrechnung mit dem Kommunismus vollzog er in dem Buch Sonnenfinsternis (englischer Titel Darkness at Noon), das 1940 in England erschien und ein internationaler Bestseller wurde. Die Hauptfigur dieses Romans, inspiriert von alten Bolschewiki wie Nikolai Bucharin und Karl Radek, die Opfer der Moskauer Prozesse wurden, personifiziert die willenlose Unterwerfung des Individuums unter eine mörderische politische Maschinerie. Gleichzeitig brachte Koestler unter dem Titel Der Yogi und der Kommissar Essays heraus, welche die Inhumanität der kommunistischen Partei der Sowjetunion und des Moskauer Regimes bloßlegen sollten. 1981 ließ sich Koestler zum Vizepräsidenten der britischen Freitod-Vereinigung EXIT wählen, und am 1. März 1983 schied er gemeinsam mit seiner zweiundzwanzig Jahre jüngeren dritten Ehefrau Cynthia Jefferies durch Suizid aus dem Leben. Er litt an der Parkinson-Krankheit und an Leukämie. Sein Vermögen stiftete er für die Einrichtung eines Lehrstuhls für Parapsychologie, der durch die Vermittlung seines Testamentsvollstreckers John Beloff zwei Jahre später an der University of Edinburgh eingerichtet wurde.
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