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Droz, Jacques: Geschichte des Sozialismus. 14 von SIEBZEHN Bänden. OHNE Band III,IV,IX,XVII. Frankfurt am Main Berlin Wien, Ullstein, 1974. Übersetzt von Michael Erbe u.a. ( 1974-1984 erschienen) Auf Vortitelseite jewils privater Vorbesitzerstempel eines Professors. Sonst sehr gutes Exemplar der FAST VOLLSTÄNDIGEN Ausgabe. VORHANDEN: Das utopische Denken bis zur industriellen Revolution. Der utopische Sozialismus bis 1848. Die sozialistischen Parteien Europas: Deutschland, Österreich-Ungarn, Skandinavien, Niederlande. Die sozialistischen Parteien Europas: Frankreich. Die sozialistischen Parteien Europas: Italien, Spanien, Belgien, Schweiz. Die sozialistischen Parteien Europas: Großbritannien, Rußland, Balkanländer. Der Sozialismus in Amerika, Asien, Afrika. Sozialismus, Zweite Internationale und Erster Weltkrieg. Die sowjetische Welt. Der Sozialismus in Großbritannien, Italien, Deutschland. Der Sozialismus in Ungarn, Österreich, Tschechoslowakei, Belgien, Holland, Schweiz, Polen und den Balkanländern. Der Sozialismus in Frankreich. - Der Sozialismus in Spanien und im Europa Hitlers. Der Sozialismus in den britischen Dominions, in der Türkei, im Iran, in China, Indien und Südostasien 1919-1945. Der Sozialismus in den arabischen Ländern Das Schiern des Sozialismus in den Vereinigten Staaten. Originalbroschur. 18 cm Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 359 , 287, 171, 160, 160, 137, 137 , 154, 160,128,133, 153 Seiten. Auf Vortitelseite jewils privater Vorbesitzerstempel eines Professors. Sonst sehr gutes Exemplar der FAST VOLLSTÄNDIGEN Ausgabe. VORHANDEN: Das utopische Denken bis zur industriellen Revolution. Der utopische Sozialismus bis 1848. Die sozialistischen Parteien Europas: Deutschland, Österreich-Ungarn, Skandinavien, Niederlande. Die sozialistischen Parteien Europas: Frankreich. Die sozialistischen Parteien Europas: Italien, Spanien, Belgien, Schweiz. Die sozialistischen Parteien Europas: Großbritannien, Rußland, Balkanländer. Der Sozialismus in Amerika, Asien, Afrika. Sozialismus, Zweite Internationale und Erster Weltkrieg. Die sowjetische Welt. Der Sozialismus in Großbritannien, Italien, Deutschland. Der Sozialismus in Ungarn, Österreich, Tschechoslowakei, Belgien, Holland, Schweiz, Polen und den Balkanländern. Der Sozialismus in Frankreich. - Der Sozialismus in Spanien und im Europa Hitlers. Der Sozialismus in den britischen Dominions, in der Türkei, im Iran, in China, Indien und Südostasien 1919-1945. Der Sozialismus in den arabischen Ländern Das Schiern des Sozialismus in den Vereinigten Staaten.
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  Wie haben die Arbeiter und Bauern der UdSSR die sozialistische Gesellschaft aufgebaut und gegen ihre Feinde verteidigt? Lehrbuch für die politischen Grundschulen 1. Teil.

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Wie haben die Arbeiter und Bauern der UdSSR die sozialistische Gesellschaft aufgebaut und gegen ihre Feinde verteidigt? Lehrbuch für die politischen Grundschulen 1. Teil. Berlin, Dietz Verlag, 1952. 432 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar mit geringen Gebrauchsspuren, Einband angestaubt Inhalt: Vorwort, THEMA I. Das Leben der Arbeiter und Bauern im zaristischen Rußland und ihr Befreiungskampf: 1. Die Lage der Arbeiter und Bauern im zaristischen Rußland, Die Unterdrückung der Werktätigen, Die Leibeigenschaft, Die Überreste der Leibeigenschaft, Die Entwicklung des Kapitalismus in Rußland, Was ist Kapitalismus? Die Lage der Arbeiterklasse im zaristischen Rußland, Die Rechtlosigkeit der Werktätigen, Das zaristische Rußland - ein Völkergefängnis, Die wirtschaftliche Rückständigkeit Rußlands, seine Abhängigkeit vom ausländischen Kapital, 2. Der Kampf der Arbeiter und Bauern gegen die Gutsherren und Kapitalisten, Klassengegensätze und Klassenkampf, Der Marxismus - die revolutionäre Lehre des Proletariats, Die erslen Sehritte der Arbeiterbewegung in Rußland, Der Beginn der revolutionären Tätigkeit W. I. Lenins und J.W. Stalins, Die Schaffung der bolschewistischen Partei, Die erste russische Revolution, Die Bolsdiewiki bereiten die Massen auf eine neue Revolution vor, Kurze Zusammenfassung, THEMA II. Die Große Sozialistisehe Oktoberrevolution: 1. Der erste Weltkrieg - Der Sturz des Zarismus, Der Imperialismus - das letzte Stadium des Kapitalismus, Die Verschärfung der Widersprüche des Kapitalismus, Der erste Weltkrieg, Die Februarrevolution, 2. Die bolschewiki entwickeln die Revolution weiter, Die Aprilthesen Lenins, Der Kampf der Bolschewik! um die Massen, Der VI. Parteitag, 3. Der Sieg der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Die Vorbereitung des bewaffneten Aufstandes, Der bewaffnete Aufstand, Die ersten Dekrete der Sowjetmacht, 4. Die weltgeschichtliche Bedeutung der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Die Oktoberrevolution schuf die Grundlagen für den Sieg des Sozialismus in der UdSSR, Die Oktoberrevolution eröffnete eine neue Epoche in der Geschichte der Menschheit, 5. Die Zerschmetterung der Interventen und Weißgardisten, Das sozialistische Vaterland in Gefahr, Das Ende der Atempause; der Beginn der ausländischen militärischen Intervention, Die Feldzüge der Entente, Das Sowjetland in der Periode des Kriegskommunismus, Wodurch wurde der Sieg der Roten Armee gesichert? Kurze Zusammenfassung, THEMA III. Der Aufbau der sozialistischen Gesellschaft in der UdSSR: 1. Die Wiederherstellung der Volkswirtschaft, Der Übergang zum friedlichen wirtschaf fliehen Aufbau, Die Frage des Sieges des Sozialismus in einem Lande, 2. Die sozialistische Industrialisierung der UdSSR, Die Bedeutung der sozialistischen Industrialisierung in der UdSSR, Die sowjetische Methode der Industrialisierung , Die Entwicklung der Industrie in den Jahren des ersten Fünfjahrplans, 3. Die Kollektivierung der Landwirtschaft, Der sozialistische Weg zur Schaffung der Großwirtschaft auf dem Lande, Von der Politik der Einschränkung des Kulakentum? zur Politik der Liquidierung des Kulakentums als Klasse, 4. Der Sieg des Sozialismus in der UdSSR, Der zweite Fünfjahrplan, Die Festigung der Kollektivwirtschaftsordnung, Die Annahme der Stalinschen Verfassung, Der Beginn des dritten Planjahrfünfts, Das Wachstum des Wohlstandes der Werktätigen, Die Kulturrevolution in der UdSSR, Die Sowjetunion - eine moderne industrielle und kollektivwirtschaftliche Großmacht, Die Festigung der Verteidigungskraft der UdSSR, Die internationale Bedeutung des Sieges des Sozialismus in der UdSSR, Kurze Zusammenfassung, THEMA IV. Die Sowjetunion und die kapitalistische Welt: 1. Der Beginn des Zusammenbruchs des Weltkapitalismus, Die Spaltung der Welt in zwei Systeme, Der Verfall der kapitalistischen Wirtschaft, Die Verschärfung der Widersprüche zwischen den Arbeitern und den Kapitalisten, Die Verschärfung der Widersprüche zwischen den imperialistischen Mächten und den Völkern der kolonialen und abhängigen Lander, Die Verschärfung der Gegensätze zwischen den imperialistischen Mächten, 2. Zwei Welten - zwei Arten der Außenpolitik, Die kapitalistische Umkreisung der UdSSR; der Kampf der Imperialisten gegen die UdSSR, Die Friedenspolitik des Sowjetstaates, Die Verschärfung der Kriegsgefahr, Die Entstehung eines Kricgsherdes im Fernen Osten, Die Entstehung eines Kriegsherdes im Weste, Der Kampf der UdSSR füf die Organisierung der kollektiven Sicherheit, Die Begünstigung der faschistischen Aggressoren durch die kapitalistischen Großmächte, Die UdSSR festigt ihre Sicherheit, 3. Der Ausbruch des zweiten Weltkriegs, Die Entfesselung des Krieges durch die faschistischen Räuber, Der Krieg in Europa, Kurze Zusammenfassung, THEMA V. Der Große Vaterländische Krieg der Sowjetunion: 1. Die erste Periode des Krieges, Die aktive Verteidigung der Sowjetunion, Der Wortbrüchige Überfall Hitlerdeutschlands auf die UdSSR, Ziele und Charakter des Großen Vaterländischen Krieges der Sowjetunion; der Appell des Genossen Stalin, Das ganze Sowjetland - ein einiges Kampflager, Die Taktik der aktiven Verteidigung, Die Zerschlagung der faschistischen deuischen Truppen vor Moskau, 2. Der grundlegende Umschwung im Verlauf des Großen Vaterländischen Krieges, Der Zusammenbruch der neuen deutschen Offensive; der Sieg der Sowjettruppen bei Stalingrad, Das Jahr des grundlegenden Umschwungs im Kriegsverlauf, Die Partisanenbewegung, Die Unterstützung der Front durch das ganze Volk, 3. Die Niederwerfung Hitlerdeutschlands und des imperialistischen Japans, Die Vertreibung der deutschen Eindringlinge aus dem Sowjetland, Die Befreiung der Völker Europas, Die Niederringung Hitlerdeutschlands, Die Niederringung des imperialistischen Japans, 4. Die Quellen des Sieges der Sowjetunion, Die Bedeutung des Sieges der Sowjetunion, Der Sieg der sowjetischen Gesellschafts- und Staatsordnung, Die Großtat des Sowjetvolkes, Der Sieg der sowjetischen Streitkräfte, Die Partei Lenins und Stalins - der Organisator des Sieges über den Feind, Kurze Zusammenfassung, THEMA VI. Die Sowjetunion auf dem Wege zum Kommunismus: 1. Was ist Kommunismus? Zwei Phasen der kommunistischen Gesellschaft: Sozialismus und Kommunismus, Die Möglichkeit des Aufbaus des Kommunismus in der UdSSR, 2. Der Übergang vom Sozialismus zum Kommunismus, Das Wesen des allmählichen Übergangs vom Sozialismus zum Kommunismus, Die wirtschaftliche Hauptaufgabe der UdSSR, Der Bau neuer Betriebe, die Einführung neuer Technik, die Steigerung der Arbeitsproduktivität, Die Festigung und Entwicklung des sozialistischen Eigentums und die Beseitigung der Klassenunterschiede, Die Aufhebung des Gegensalzes zwischen Stadt und Land, Die Aufhebung des Gegensatzes zwischen geistiger und körperlicher Arbeit, 3. Die Partei Lenins und Stalins führt das Sowjetvolk zum Kommunismus, Der Sowjetstaat - ein Werkzeug für den Aufbau des Kommunismus, Die Partei Lenins und Stalins ist die führende Kraft des Sowjetvolkes im Kampf für den Aufbau der kommunistischen Gesellschaft, Die kommunistische Erziehung der Werktätigen - eine der wichtigsten Aufgaben im Kampf für den Sieg des Kommunismus, Der Kommunismus - das Kampfziel der Werktätigen aller Länder, Kurze Zusammenfassung, THEMA VII. Zwei Lager in der Weltpolitife: Die Lage nach dem zweiten Weltkrieg, Die Schwächung des Kapitalismus und die Stärkung des Sozialismus, Die Bildung der beiden Lager - des imperialistischen und des demokratischen Lagers, Die Imperialisten der USA - die ärgsten Feinde des Friedens, der Freiheit und Unabhängigkeit der Volker, Der amerikanische Imperialismus kämpft um die Weltherrschaft, Die Rechtssozialisten - eine Agentur des Imperialismus, Die Tito-Clique im Dienste der amerikanischen Imperialisten, Die Verschärfung der Widersprüche im Lager der Imperialisten, Die Sowjetunion - die führende Kraft des demokratischen Lagers, Das sowjetische Programm für einen dauerhaften demokratischen Frieden, Der Kampf der UdSSR für die friedliche, demokratische Entwicklung Deutschlands und Japans, Die Sowjetunion auf der Wacht für die Unabhängigkeit der Völker, Die Sowjetunion und die Organisation der Vereinten Nationen, Die Kräfte des Friedens, der Demokratie und des Sozialismus wachsen und festigen sich, Die gewaltigen Erfolge der Länder der Volksdemokratie, Die welthistorischen Siege des chinesischen Volkes, Die nationale Befreiungsbewegung in den kolonialen und abhängigen Ländern, Die Erstarkung der Deutschen Demokratischen Republik, Die Friedensbewegung in Westdeutschland wächst trotz Terror, Die organisierte Front der Friedensfreunde, Der Kampf für die Einheit der Arbeiterklasse, Die Kommunistischen und Arbeiterparteien stehen in der Vorhut des Kampfes für Frieden, Demokratie und Sozialismus, Die Sowjetunion - der Bannerträger des Friedens, der Demokratie und des Sozialismus, Kurze Zusammenfassung, ANHANG: Schöne Literatur und Filme, Begriffserklärung.
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Der Sozialismus - Deine Welt

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Autorengruppe; Der Sozialismus - Deine Welt Berlin: Verlag Neues Leben, 1975, 1977. 495 Seiten , 24 cm, Gewebeeinband das Buch stammt aus einer Haushaltsauflösung, gebräunt, fleckig, Umschlagkanten mit starken Bestoßungen, Aus dem Inhalt: Unsere sozialistische Weltanschauung, der Kompaß für dein Leben - Du hast ja ein Ziel vor den Augen - Die Welt verändern wir - Unser Jahrhundert, das Jahrhundert des Sozialismus - Der Kampf um den Sozialismus - Sozialismus und Kommunismus, Glück und Zukunft der Menschheit - Für antiimperialistische Solidarität - Dein Platz im Sozialismus - Du und die Macht - Du und die Arbeit - Du und die Kultur - Du und das Kollektiv 1g7b Der Sozialismus - Deine Welt; Autorenkollektiv; Geschichte; Politik; Gesellschaft; Unsere sozialistische Weltanschauung - Kompaß für dein Leben; Welt verändern wir; Unser Jahrhundert - Jahrhundert des Sozialismus; Sozialismus und Kommunismus - Glück und Zukunft der Menschheit; Für anti-imperialistische Solidarität; Platz im Sozialismus; Du und Arbeit; Du und Kultur; Du und Kollektiv; 1
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Der Sozialismus - Deine Welt

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Autorengruppe; Der Sozialismus - Deine Welt Berlin: Verlag Neues Leben, 1980. 6., bearbeitete und zum Teil neugefaßte Auflage 492 Seiten , 24 cm, Gewebeeinband mit Schutzumschlag das Buch stammt aus einer Haushaltsauflösung, gebräunt, fleckig, Umschlagkanten mit stärkeren Bestoßungen, Aus dem Inhalt: Unsere sozialistische Weltanschauung - der Kompaß für dein Leben: Du hast ja ein Ziel vor den Augen - Die Welt verändern wir. Unser Jahrhundert - das Jahrhundert des Sozialismus: Der Kampf um den Sozialismus - Sozialismus und Kommunismus, Glück und Zukunft der Menschheit - Für antiimperialistische Solidarität. Dein Platz im Sozialismus: Du und die Arbeit; Du und die Kultur; Du und das Kollektiv 1g7b Der Sozialismus - Deine Welt; Autorenkollektiv; Geschichte; Politik; Gesellschaft; Unsere sozialistische Weltanschauung - Kompaß für dein Leben; Welt verändern wir; Unser Jahrhundert - Jahrhundert des Sozialismus; Sozialismus und Kommunismus - Glück und Zukunft der Menschheit; Für anti-imperialistische Solidarität; Platz im Sozialismus; Du und Arbeit; Du und Kultur; Du und Kollektiv; 1
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Bestell-Nr.: 48505 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Geschichte
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  Mannheimer Parteitag der Deutschen Kommunistischen Partei 20. bis 22. Oktober 1978. Programm beschlossen am 21. Oktober 1978.

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Mannheimer Parteitag der Deutschen Kommunistischen Partei 20. bis 22. Oktober 1978. Programm beschlossen am 21. Oktober 1978. Berlin, Dietz Verlag, 1979. 80 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar Inhalt: I. Unsere Epoche ist die Epoche des Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus im Weltmaßstab: Die Hauptkraft des revolutionären Weltprozesses, Die Arbeiterbewegung im Kapitalismus, Die nationale Befreiungsbewegung, Monopolisierung - Staatsmonopolistischer Kapitalismus, Verschärfung der allgemeinen. Krise des Kapitalismus, Das internationale Kräfteverhältnis, Friedliche Koexistenz, Das Wesen des Imperialismus, II. Der deutsche Imperialismus - Die Bundesrepublik Deutschland und die Krise des kapitalistischen Gesellschaftssystems: Die ökonomische Macht des Monopolkapitals, Die politische Macht des Monopolkapitals, Vereinigung der Macht der Monopole und des Staates, Der deutsche Imperialismus in der Geschichte, Die Entstehung zweier deutscher Staaten, Das Scheitern des Revanchismus, Das Expansionsstreben des BRD-Imperialismus, Krisenhaftigkeit des Kapitalismus in der Bundesrepublik, Gegensätze und Konflikte in der Bundesrepublik, Arbeitslosigkeit, Gefährdung des Lebensstandards, Perspektivlosigkeit der Jugend, Diskriminierung der Frau, Mißbrauch des technischen Fortschritts, Abbau demokratischer Rechte, Meinungsmanipulation, Verstärkung der Hochrüstung, Menschenfeindlichkeit des Kapitalismus, Keine Stabilisierung des Kapitalismus, III. Für eine Wende zu demokratischem und sozialem Fortschritt - Für Frieden und Völkerfreundschaft: Die demokratischen Kräfte sammeln, Außerparlamentarischer Kampf, Erringung parlamentarischer Positionen, Für demokratische Reformen Für eine Wirtschafts- und Sozialpolitik im Interesse der arbeitenden Menschen, Für das Recht auf Arbeit, Aktive Lohnpolitik, Gegen Preistreiberei und Mietwucher, Für Neuorientierung der Finanzpolitik, Für besseren Gesundheitsschutz, Für soziale Sicherung, Für einen gesicherten Lebensabend, Für die Gleichberechtigung der Frau, Für eine soziale Familienpolitik, Für die Rechte der Kinder und Jugend, Schutz der Bauern und Mittelschichten, Für eine sozial orientierte Verkehrspolitik, Für eine nationale und demokratische Energiepolitik, Für wirksamen Umweltschutz Für Mitbestimmung und demokratische Kontrolle, Für Mitbestimmung der Arbeiterklasse, Für demokratische Investitionskontrolle, Für Verstaatlichung bei demokratischer Kontrolle Für eine fortschrittliche Bildungs- und Kulturpolitik, Für eine demokratische Bildungsreform, Für fortschrittliche Bildungsinhalte, Für qualifizierte Berufsausbildung, Für eine demokratische Hochschulpolitik, Für demokratische Orientierung der Wissenschaft, Für Förderung der Weiterbildung, Für Mitbestimmung im Bildungswesen, Für eine humanistische Kultur, Für demokratische Massenmedien, Förderung des Sports Für die Verteidigung und Erweiterung demokratischer Rechte, Die demokratischen Traditionen der Kommunisten, Für die Verwirklichung der Volkssouveränität, Für den Schutz der demokratischen Grundrechte, Für die Rechte der Gewerkschaften, Für ein demokratisches Wahlsystem, Für die Rechte der Länder, Städte und Gemeinden, Für demokratische Einflußnahme der Bürger Für Frieden und Entspannung, für Abrüstung, Völkerfreundschaft und nationale Unabhängigkeit, Für friedliche Koexistenz, Für Rüstungsbeschränkung und Abrüstung, Für Völkerfreundschaft und nationale Unabhängigkeit, Demokratische Wende - neues Kräfteverhältnis, IV. Unser sozialistisches Ziel: Die grundlegenden Merkmale des Sozialismus, Die Bundesrepublik braucht den Sozialismus,Sozialismus - mehr Demokratie für das Vol,k Sozialismus sichert persönliches Eigentum, Allgemeines und Besonderes im Sozialismus, Für eine sozialistische Bundesrepublik, Die Rolle der Gewerkschaften, Parlamente und Parteien, Kultur und Kunst, Weltanschauliches und religiöses Bekenntnis, Das arbeitende Volk für den Sozialismus gewinnen, Der Weg zum Sozialismus - Frage des Klassenkampfes, A ntimonopolistische Demokratie, Antimonopolistische Demokratie und Sozialismus, V. Für die Aktionseinheit der Arbeiterklasse und ein breites Bündnis der demokratischen Kräfte: Arbeiterklasse - entscheidende Kraft, Aktionseinheit der Arbeiterklasse, Kommunisten und Sozialdemokraten, DKP und Gewerkschaften, DKP und ausländische Arbeiter, DKP und Jugend, DKP und Frauen, DKP und ältere Generation, Das antimonopolistische Bündnis, Arbeiter und Bauern, Arbeiter und Intelligenz, Arbeiter und Mittelschichten, DKP und Christen, Demokratische Bewegungen, VI. Die Rolle der revolutionären Partei der Arbeiterklasse -Für die Stärkung der DKP und die Erweiterung ihres Masseneinflusses: Entwicklung der DKP zur Massenpartei unerläßlich Die ideologischen Grundlagen der DKP ` Klassenbewußtsein der Arbeiter entwickeln Was Kommunist sein heißt Prinzipien des innerparteilichen Lebens Die Grundorganisationen Proletarischer Internationalismus.
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Geschichte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands.

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DDR, SED, Partei, Arbeiterbewegung, KPD, SPD, antifaschistisch-demokratische Umwälzung, Sozialismus, Geschichte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Berlin: Dietz Verlag, 1978. Abriß. Geschichte der SED. Schutzumschlag etwas fleckig, am Rücken ausgeblichen. Innenseiten gebräunt. // Inhalt (Kapitel): 1. Die SED - hervorgegangen aus dem Kampf der revolutionären deutschen Arbeitsbewegung; 2. Die Vereinigung von KPD und SPD zur SED. Der Beginn der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung (1945/1946); 3. Die SED - führende Kraft des antifaschistisch- demokratischen Neuaufbaus (1946 -1948); 4. Die SED und die Fortsetzung der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung (1948/1949); 5. Die Gründung der DDR. Der Beginn der sozialistischen Umgestaltung unter Führung der SED (1949 -1952); 6. Die SED - Organisator des Aufbaus der Grundlagen des Sozialismus (1952 - 1955); 7. Die SED und der weitere Aufbau der Grundlagen des Sozialismus (1955 - 1958); 8. Der Kampf der SED um den Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse in der DDR (1958 - 1961); 9. Die SED und der umfassende Aufbau des Sozialismus (1961 - 1965); 10. Die SED und die weitere Errichtung der sozialistischen Gesellschaft (1966 - 1970); 11. Der Kampf der SED für die Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der DDR (1971 - 1975); 12. Der IX. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands / Geschichte der SED vom Vereinigungsparteitag 1946 bis zum IX. Parteitag 1976 // 2,5,3 22 cm, Leinen mit Schutzumschlag 676 S., [1. Aufl.], Schutzumschlag etwas fleckig, am Rücken ausgeblichen. Innenseiten gebräunt. // Inhalt (Kapitel): 1. Die SED - hervorgegangen aus dem Kampf der revolutionären deutschen Arbeitsbewegung; 2. Die Vereinigung von KPD und SPD zur SED. Der Beginn der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung (1945/1946); 3. Die SED - führende Kraft des antifaschistisch- demokratischen Neuaufbaus (1946 -1948); 4. Die SED und die Fortsetzung der antifaschistisch- demokratischen Umwälzung (1948/1949); 5. Die Gründung der DDR. Der Beginn der sozialistischen Umgestaltung unter Führung der SED (1949 -1952); 6. Die SED - Organisator des Aufbaus der Grundlagen des Sozialismus (1952 - 1955); 7. Die SED und der weitere Aufbau der Grundlagen des Sozialismus (1955 - 1958); 8. Der Kampf der SED um den Sieg der sozialistischen Produktionsverhältnisse in der DDR (1958 - 1961); 9. Die SED und der umfassende Aufbau des Sozialismus (1961 - 1965); 10. Die SED und die weitere Errichtung der sozialistischen Gesellschaft (1966 - 1970); 11. Der Kampf der SED für die Gestaltung der entwickelten sozialistischen Gesellschaft in der DDR (1971 - 1975); 12. Der IX. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands / Geschichte der SED vom Vereinigungsparteitag 1946 bis zum IX. Parteitag 1976 // 2,5,3
[SW: DDR, SED, Partei, Arbeiterbewegung, KPD, SPD, antifaschistisch-demokratische Umwälzung, Sozialismus, Produktionsverhältnisse,]
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Autorengruppe;  Politische Ökonomie des Kapitalismus und des Sozialismus - Lehrbuch für das marxistisch-leninistische Grundlagenstudium 39 Tabellen und 21 Abbildungen

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Autorengruppe; Politische Ökonomie des Kapitalismus und des Sozialismus - Lehrbuch für das marxistisch-leninistische Grundlagenstudium 39 Tabellen und 21 Abbildungen Berlin, Dietz Verlag, 1976. 3., durchgesehene Auflage 873 Seiten , 22 cm, Leinen die Seiten sind gebräunt, die Umschlagkantensind stark bestoßen, aus dem Inhalt: Gegenstand und Methode der politischen Ökonomie des Marxismus-Leninismus - Die vorkapitalistischen Produktionsweisen - Die Grundlagen der kapitalistischen Produktionsweise: Ware und Geld - Kapital und Mehrwert. Das ökonomische Grundgesetz des Kapitalismus - Der Arbeitslohn Im Kapitalismus - Das allgemeine Gesetz der kapitalistischen Akkumulation und die Lage der Arbeiterklasse im Kapitalismus. Die historische Tendenz der kapitalistischen Akkumulation - Kreislauf und Umschlag des Kapitals - Profit, Durchschnittsprofit und Produktionspreis - Handelskapital und Leihkapital - Die kapitalistische Grundrente. Der Kapitaiismus in der Landwirtschaft - Die Reproduktion des gesellschaftlichen Gesamtkapitals. Die Wirtschaftskrisen. Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus: Die ökonomischen Merkmale des Imperialismus - Der historische Platz des Imperialismus - Die allgemeine Krise des Kapitalismus - Der staatsmonopolistische Kapitalismus - Das kapitalistische Weltwirtschaftssystem und die Ver¬ schärfung seiner Widersprüche - Die Krise der bürgerlichen politischen Ökonomie. Die Grundlagen der sozialistischen Produktionsweise: Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten der Entstehung des Sozialismus - Das gesellschaftliche Eigentum an den Produktionsmitteln. Der Charakter der Arbeit und das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus - Die planmäßige Entwicklung der sozialistischen Volkswirtschaft. Die ökonomische Rolle des sozialistischen Staates - Die Ware-Geld-Beziehungen im Sozialismus - Der sozialistische Produktionsprozeß - Die Verteilung nach der Arbeitsleistung. Die gesellschaftlichen Konsumtionsfonds - Akkumulation und Konsumtion im Sozialismus - Wirtschaftliche Rechnungsführung. Kreislauf und Umschlag der Fonds - Selbstkosten und Gewinn. Der Preis und sein Aufbau - Die Differentialrente im Sozialismus. Die Besonderheiten der wirtschaftlichen Rechnungsführung in den LPG - Die Warenzirkulation im Sozialismus - Die sozialistische Reproduktion - Finanzen, Kredit und Geldzirkulation - Das sozialistische Weltwirtschaftssystem und die sozialistische ökonomische Integration - Die ökonomischen Gesetzmäßigkeiten des Hinüberwachsens des Sozialtsmus in den Kommunismus 2e1 Politische Ökonomie; Kapitalismus; Sozialismus; Lehrbuch; Politik; Gesellschaft; Imperialismus; kapitalistische Produktionsweise; sozialistische Produktionsweise; 1
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Bestell-Nr.: 41923 - gefunden im Sachgebiet: Schulbücher
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Reinhold, Otto:  Mensch und Ökonomie im Sozialismus. Ökonomie aktuell.

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Reinhold, Otto: Mensch und Ökonomie im Sozialismus. Ökonomie aktuell. Berlin : Dietz, 1983. S. 80 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Inhalt: Soziale Sicherheit und soziale Unsicherheit in der Welt von heute: Rotstiftpolitik und Politik der Hauptaufgabe, Erfolgreiche Jahre - wie die Vorzüge des Sozialismus zur Geltung gebracht werden, Warum steht im Kapitalismus der arbeitende Mensch nicht im Mittelpunkt? Warum im Sozialismus der arbeitende Mensch im Mittelpunkt stehen muß, Das ökonomische Grundgesetz des Sozialismus und die Hauptaufgabe, Die Bedürfnisse des Menschen — ihre Entwicklung und ihre Befriedigung, Was uns soziale Sicherheit und Vollbeschäftigung wert sind, Warum nur der Sozialismus die Wohnungsfrage für alle lösen kann , Über welche Triebkräfte verfügt die sozialistische Gesellschaft? Die sozialistische Ordnung und die Aktivität des einzelnen Werktätigen, Das Leistungsprinzip im Sozialismus, Leistungsprinzip - Dynamik - Widersprüche, Wie führt das Leistungsprinzip zu hohen Leistungen? Der Kampf der beiden Systeme und die Triebkräfte des Sozialismus, Was bringt der wissenschaftlich-technische Fortschritt den Menschen? Sozialistische Rationalisierung und Sicherheit des Arbeitsplatzes sind untrennbar verbunden, Wissenschaftlich-technische Revolution - Instrument und Objekt der Sozialpolitik, Die freie Entwicklung eines jeden und die freie Entwicklung aller.
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Geschichte des Sozialismus / hg. von Jacques Droz... - Aus d. Franz. übers. von Gerhard Ahrens... Frankfurt/M. [u.a.] : Ullstein-Taschenbuchverl. ca. 1978. (Ullstein ; ...) (Ein Ullstein-Buch) 17,8 x 11,6 x 7,5 cm. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. OKt. (Tb). Das Angebot enth. diese 9 Bde: Bd 4: Die sozialistischen Parteien Europas: Deutschland, Österreich-Ungarn, Skandinavien, Niederlande. - 5: Die sozialistischen Parteien Europas: Frankreich. - 6: Die sozialistischen Parteien Europas: Italien, Spanien, Belgien, Schweiz. - 8: Der Sozialismus in Amerika, Asien, Afrika. 11: Der Sozialismus in Großbritannien, Italien, Deutschland. - 12: Der Sozialismus in Ungarn, Österreich, Tschechoslowakei, Belgien, Holland, Schweiz, Polen und den Balkanländern. - 13: Der Sozialismus in Frankreich. - 15: Der Sozialismus in den britischen Dominions, in der Türkei, im Iran, in China, Indien und Südostasien 1919 - 1945. - 16: Der Sozialismus in den arabischen Ländern (Syrien, Libanon, Irak, Palästina, Ägypten, Maghreb) und in Schwarz-Afrika. Zustand: Mängelstempel am Fußschnitt; kleine Bereibungen auf d. Umschlag; sonst unbenutzte Ex.; insges. gut erhalten.
[SW: Arbeiterbewegung, Marxismus, Leninismus... Geschichte, Archäologie, Archiv, Zukunft Philosophie, Ethik.]
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Gesammelte Aufsätze. Band I.

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russischer Sozialismus Aufsatz Klasse Menschheit, Anarchismus Nettlau, Max: Gesammelte Aufsätze. Band I. Hannover : Verlag Die Freie Gesellschaft, 1980. Mit einem Nachwort von Ulrich Gelitz. Buchblock durch Lagerung leicht gebogen, sonst SEHR gutes Exemplar. U.a. : Klassensozialismus und Menschheitssozialismus. Autoritärer und freiheitlicher Sozialismus Von der Organisation zur Assoziation. Veranwortlichkeit und Solidarität im Klassenkampf. Rußland und der Sozialismus. Nationalismus und Internationalismus... Originalkarton.. 159 Seiten 1. Auflage. Buchblock durch Lagerung leicht gebogen, sonst SEHR gutes Exemplar. U.a. : Klassensozialismus und Menschheitssozialismus. Autoritärer und freiheitlicher Sozialismus Von der Organisation zur Assoziation. Veranwortlichkeit und Solidarität im Klassenkampf. Rußland und der Sozialismus. Nationalismus und Internationalismus...
[SW: russischer Sozialismus Aufsatz Klasse Menschheit, Anarchismus]
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Religiöser Sozialismus ; Christen für den Sozialismus ; Religiöser Sozialismus, a Religion, Theologi Girardi, Giulio: Christen für den Sozialismus, warum?. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz : Kohlhammer, 1979. Übersetzt aus dem Italienischen von Kuno Füssel unter Mitwirkung von Dominique Schlechter und Fernand Fehlen] / Urban-Taschenbücher ; Band 641 : T-Reihe Kleiner Besitzername. Sonst SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE. Originalbroschur. 155 Seiten ; 19 cm Deutsche ERSTAUSGABE. Kleiner Besitzername. Sonst SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE.
[SW: Religiöser Sozialismus ; Christen für den Sozialismus ; Religiöser Sozialismus, a Religion, Theologie, b Sozialwissenschaften, a Politik, Wehrwesen]
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Bestell-Nr.: 291957 - gefunden im Sachgebiet: Theologie / katholische, evangelische, orthodoxe / Bibel
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haug, wolfgang fritz (hrsg.) das argument. zeitschrift für philosophie und sozialwissenschaften. diverse einzelbände von 1969 (11. jahrgang) bis 1988 (30. jahrgang); preisangabe pro band berlin: argument - verlag. oktav. paperback gute exemplare. folgende bände stehen zur verfügung: band 51: zur politischen ökonomie des gegenwärtigen imperialismus - probleme der entwicklungsländer (IV) / band 53: zur politischen ökonomie des gegenwärtigen imperialismus - probleme der entwicklungsländer (V) / band 54: vom bildungsbürgertum zur funktionselite - schule und erziehung (IV) / band 59: afrika zwischen imperialismus und sozialismus - probleme der entwicklungsländer (VI) / band 68: ausländerbeschäftigung und imperialismus / band 71: argumente für eine soziale medizin (III) / band 73: probleme der produktivkraftentwicklung (I) / band 74: fragen der marxistischen theorie (IV) / band 76: entwicklungstendenzen der politischen ökonomie in der ddr / band 77: widerspiegelungstheorie und ideologiekritik - fragen der marxistischen theorie (V) / band 78: argumente für eine soziale medizin (IV) / band 79: kapitalistische entwicklung und koloniale unterentwicklung. genese und perspektive - probleme der entwicklungsländer (VII) / band 81: widerspiegelungs - diskussion. streitfragen materialistischer dialektik (I) / band 82: beiträge zu theorie und praxis des sozialismus / band 83: zur kritik sozialwissenschaftlicher theorien / band 85: widerspiegelungs - diskussion. streitfragen materialistischer dialektik (III) / band 86: klassenkämpfe in der brd - die arbeiterklasse im spätkapitalismus (IV) / band 87: faschismus. entstehung - verhinderung. faschismus - theorien (VII) / band 88: naturwissenschaftliche erkenntnis und gesellschaftliche interessen (I) / band 89: konservative gehalte der anti - psychiatrie / band 90: widerspiegelungs - diskussion. literatur- und kunsttheorie. streitfragen materialistischer dialektik (IV) / band 91: diskussion von verhaltenstherapie und gruppendynamik - kritische psychologie (I) / band 92: widerspiegelungs - diskussion: praxis. streitfragen materialistischer dialektik (V) / band 93: umwelt zum verhältnis von gesellschaft und natur / band 94: antworten auf althusser / band 95: sprachtheorie und sprachunterricht / band 96: naturwissenschaftliche erkenntnis und gesellschaftliche interessen (II). ausbildung / band 97: marxismus und kritische theorie - sexualität und herrschaft (VII). patriarchat / band 98: sozialismus - diskussion (I) / band 99: faust - diskussion. probleme der ästhetik (V) / band 100: ideologischer klassenkampf: sozialismus - diskussion (II) / band 101: beiträge zur materialistischen soziologie / band 102: sozialismus - diskussion (III) / band 103: marxismus und einzelwirtschaft - ideologie: diskussion / band 104: staat und krise / band 105: sozialismus - diskussion (IV) / band 106: staat und ideologie / band 107: gewerkschafts - diskussion (I) / band 108: sozialismus - diskussion (V) / band 109: gewerkschafts - diskussion (II). hochschulpolitik und rechtsentwicklung / band 110: psychiatrie und herrschaft. fragen der philosophie (I) / band 111: methodenprobleme der sozialwissenschaften. psychiatrie und herrschaft / band 112: krise - gewerkschaftliche politik - wissenschaft. bürgerproteste und herrschaft / band 114: dritte welt und erste welt / band 115: klassen - kultur - politik / band 116: dritte welt und erste welt (II) / band 118: umwelt - politik (II) / band 119: sexualität und herrschaft / band 120: dritte welt und erste welt (III) / band 121: westeuropäische linke und "dritter weg". faschismus und ideologie (II) / band 123: subjektivität, lenensläufe / band 124: materialistische politiktheorie / band 125: gewerkschaftliche politik. wissenschaft / band 126: subjekttivität, lebensläufe (II) / band 127: politik gegen den krieg / band 128: philosophie / band 129: soziale bewegungen - kulturelle hegemonie / band 130: kulturelle identität als problem des marxismus / band 131: ökonomie - politik - kultur / band 132: frauen und theorie / band 133: fragen linker politik / band 134: neue rechte: rassismus / band 135: frau und arbeit / band 136: arbeitsteilung und ideologie / band 137: literatur; philosophie; ideologische macht / band 138: frauen und kultur / band 144: arbeitsteilung und frauenpolitik / band 150: liebes - verhälnisse / band 154: mutation des kapitalismus / band 159: gleichheit und unterschied / band 171: ideologische modernisierung der rechten; farbige broschur; pro heft um 160 seiten; meist ungelesen; kopfschnitt gering stockfleckig, einbandkanten stellenweise minimal berieben, papier altersbedingt minimal gebräunt.
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Bestell-Nr.: 01073G - gefunden im Sachgebiet: philosophie
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Strasser, Otto (Dr.): Aufbau des Deutschen Sozialismus; Als Anlage das historische Gespräch Hitlers mit Dr. Straßer (Anlaß der Trennung); Heinrich Grunov / Prag; 1936. 2, bearbeitete; 152 S.; Format: 16x22 Otto Strasser, von 1925 bis 1930 Mitglied der NSDAP., gründete die gegen Hitler gerichtete Kampfgemeinschaft revolutionärer Nationalsozialisten und die Schwarze Front. 1933 nach Österreich emigriert, dann nach Prag, schließlich Kanada, 1955 nach Deutschland zurück. Dr. Otto Strasser wichtiges Mitglied der NSDAP., Differenzen über den Kurs der Partei, vertrat den linken Flügel. Sein Bruder war Gregor Strasser (Reichsorganisationsleiter der NSDAP.); - - - Otto Johann Maximilian Strasser, auch Straßer, Pseudonyme: "Otto Bostrum", "Ulrich von Hutten", "Michael Geismaier", "D. G.", "G. D." (* 10. September 1897 in Windsheim, Mittelfranken; † 27. August 1974 in München), deutscher nationalsozialistischer Politiker, SPD (1917 - 1920), 1925 bis 1930 NSDAP. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Vorwort zur 1. Auflage; Vorwort zur 2. Auflage; I. Die weltanschaulichen Grundlagen. 1. Rasse — Volk — Nation; 2. Der Rhythmus in der Geschichte; 3. Der Marxismus; II. Der Deutsche Sozialismus. 1. Die Krise des Kapitalismus. A. Die kapitalistische Wirtschaftspolitik; B. Das kapitalistische Wirtschaftsrecht; C. Die kapitalistische Wirtschaftsform; 2. Die Wirtschaftspolitik des Deutschen Sozialismus; A. Autarkie; B. Außenhandelsmonopol; C. Binnenwährung; 3. Das Wirtschaftsrecht des Deutschen Sozialismus. A. Privateigentum?; B. Das Erblehen; C. Ablehnung des Staatssozialismus; 4. Die Wirtschaftsform des Deutschen Sozialismus; 5. Die Landwirtschaft. A. Die künftige Ordnung; B. Die Regelung des Uebergangs; C. Der Großgrundbesitz; 6. Industrie und Großbetrieb. A. Die Fabrikgenossenschaft; B. Gegensatz zu Kapitalismus und Marxismus; C. Die Regelung des Uebergangs; 7. Handwerk und Gewerbe. A. Die Zunft (Innung); B. Die Regelung des Uebergangs; 8. Das Genossenschaftswesen; 9. Sozialpolitik; III. Der Staat des Deutschen Sozialismus. 1. Grundsätzliches; 2. Die Staatsform; 3. Die Staatsverwaltung; 4. Landschaftliche Gliederung; 5. Der Stände-Aufbau; A. Vernichtung des Parteisystems; B. Die Berufsräte; C. Die Ständekammern; 6. Die Judenfrage; IV. Deutsche Außenpolitik. 1. Nationalismus gegen Imperialismus; 2. Europäische Föderation; 3. Deutschland-Frankreich; 4. Das Auslandsdeutschtum; V. Völkische Kultur. 1. Konservativer Realismus; 2. Religion und Kirche; 3. Die neue Schule; 4. Heeres- und Arbeitsdienst; 5. Das Deutsche Recht; 6. Elite und Idealtyp; Schlußbemerkung zur 1. Auflage; Schlußbemerkung zur 2. Auflage; VI. Anlagen: 1. Das Gesetz, nach dem wir angetreten; 2. Herbert Blanks Geleitwort zur 1. Auflage; 3. Meine Aussprache mit Hitler; 4. Die Sozialisten verlassen die NSDAP.; Bücherwerbung; Inhaltsverzeichnis; - - - Bedeutendste Programmschrift der Konservativen Revolution. - Mohler 206.1.10; - - - Z u s t a n d : 2--, original schwarzes Leinen mit rotem Rückentitel, Kopfrotschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, gering berieben, Papier leicht gebräunt, ganzseitige Bemerkung (Lobhudelei) eines Zwischenbesitzers auf Vorsatz, insgesamt ordentlich
[SW: Konservative Revolution; Geschichte; Politik; Zeitgeschichte; Querulantentum; Querulanten; Widerstand; Sozialismus; NS.; Adolf Hitler;]
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Bestell-Nr.: 69123 - gefunden im Sachgebiet: Widerstand
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Moellendorff, Wichard von und Hermann Curth (Hrsg.): Konservativer Sozialismus. Hamburg : Hanseatische Verlags Anstalt, 1932. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber und eingeleitet von Hermann Curth Nur der Einband STÄRKER stockfleckig, mit handschriftlichem Titel, sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Technik, Wirtschaft und Politik. - Krieg und Kriegswirtschaft. Niederlage und Revolution. Aufruf zur Gemeinwirtschaft. Verwaltungsreformund Selbstverwaltung. Wirtschaftsverfassung. Organischer Sozialismus. Enteignung oder Kontrolle. Arbeiter und Staat. Konservative Utopie. Fünf Briefe an Frauen. Anhang: DOKUMENTE zur Gemeinwirtschaft. " Dinge, die neu und groß sind, setzten sich selten im ersten Ansatz durch. Die Menschen lieben nicht nur das Alte. Aber das Neue, das sie wollen, darf ein bestimmtes Maß nicht überschreiten." ( geschrieben 1932 - zitiert 2024 in seltsamer Zeit ) - Zum AUTOR Vgl. WIKIPEDIA: Wichard von Moellendorff war der Sohn des deutschen Zoologen und Konsulatsdolmetschers (späteren Konsuls) Otto von Möllendorff (1848–1903) und seiner Ehefrau Betty Blau (1857–1920). Sein Bruder war der Anatom Wilhelm von Möllendorff.[1] Er besuchte höhere Schulen in Görlitz und Tilsit und studierte von 1901 bis 1906 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg bei Berlin (heute TU Berlin). 1902 heiratete er Elisabeth (Lis) Erdmann (* 1884). Aus der Ehe gingen 1904 die Tochter Hedda und 1919 der Sohn Wichard hervor. Die Ehe wurde 1934 geschieden. 1935 heiratete Moellendorff Erika Dienstag. Wenige Tage nach deren Freitod 1937 nahm auch er sich das Leben.[2] Moellendorff wurde auf dem Städtischen Friedhof Onkel-Tom-Straße in Berlin-Zehlendorf beerdigt. Das Grab ist heute nicht mehr vorhanden.[3] Anfänge als Ingenieurwissenschaftler und Essayist Während seines Studiums hatte Moellendorff Kontakt mit dem zeitkritischen Journalisten Maximilian Harden, in dessen Zeitschrift Die Zukunft er einige Artikel veröffentlichte.[3] Durch Harden wurde er mit Walther Rathenau bekannt gemacht, der leitende Funktionen in der von seinem Vater gegründeten Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft AEG innehatte. Rathenau stellte den jungen Diplomingenieur 1906 im AEG-Kabelwerk Oberspree (Oberschöneweide bei Berlin) ein und wurde für Moellendorff zum bewunderten Vorbild. Im Kabelwerk Oberspree, der damals größten Metallverarbeitungsfabrik Deutschlands, errichtete und leitete Moellendorff ab 1908 ein zentrales Metall-Laboratorium. Die Organisation dieses Labors mit drei Abteilungen (einer mechanischen, einer chemischen und einer metallographischen) wurde für einige Zeit zum Vorbild ähnlicher Einrichtungen in anderen Firmen. Hier bearbeitete er – analog zu Walther Rathenau in seiner Orientierungszeit in Bitterfeld – neben routinemäßigen Werkstoffprüfungen und Entwicklungsaufgaben auch Grundlagenprobleme, insbesondere die plastische Verformung von Metallen, die theoretisch unverstanden war und im Widerspruch zur Kristallnatur der Metalle zu stehen schien. Mittels sorgfältiger Experimente gelang es ihm, dem Industrieingenieur, die hierzu von dem bedeutenden Göttinger Physikochemiker Gustav Tammann vertretenen Vorstellungen zu widerlegen. Wirtschaftspolitiker und -theoretiker Ab Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 behinderten die Kriegsgegner Deutschlands durch Blockademaßnahmen die Einfuhr von Rohstoffen, von denen Deutschland für Versorgung und Kriegsführung abhängig war. Moellendorff wies Walther Rathenau auf die zu erwartenden Folgen für die Industrie hin und schlug vor, dass eine staatliche Rohstoffbewirtschaftung angeregt werden sollte. Rathenau erwirkte kurz darauf im preußischen Kriegsministerium die Gründung der Kriegsrohstoffabteilung und übernahm deren Leitung. Moellendorff wechselte mit ihm als Leiter der Sektion Chemie dorthin und erhielt bald weitere Kompetenzen. So war er von August 1915 bis April 1916 Direktor der Kriegschemikalien AG, dann geheimer Kommissar für die Reichsstickstoffwerke, ab Juli 1916 Reichskommissar für Kalkstickstoff, ab September 1916 technischer Referent des Chefs des Waffen- und Munitionsbeschaffungsamtes (WUMBA), das innerhalb der Kriegsrohstoffabteilung geschaffen worden war. In dieser Zeit verfasste er auch eine Denkschrift „Deutsche Gemeinwirtschaft“, die ein Kompromissmodell zwischen kapitalistischer Markt- und sozialistischer Planwirtschaft vorstellt (s. auch Gemeinwirtschaft). Nach dieser Vision sollte ein paritätisches System von Räten und Fachgremien durch Pläne die Wirtschaft steuern, um beispielsweise die durch Konkurrenzverhalten auftretenden „Reibungsverluste“ zu vermeiden; industrielles Privateigentum sollte aber möglich bleiben, denn Moellendorff hielt unternehmerische Initiative als Triebfeder der Wirtschaft für unverzichtbar. Im April 1918 wurde Moellendorff auf eine ordentliche Professur für Nationalökonomie und Finanzwissenschaften an die TH Hannover berufen. Jedoch holte schon im November 1918, nach der Revolution und Ausrufung der Republik, der sozialdemokratische Politiker Rudolf Wissell Moellendorff als Unterstaatssekretär ins Reichswirtschaftsamt, um mit ihm die gemeinwirtschaftlichen Vorstellungen zu verwirklichen. Die Vorschläge waren umstritten. In einer Kabinettssitzung 1919 präsentierte Wissell (inzwischen Wirtschaftsminister) das erarbeitete Konzept, aber alle anderen Minister lehnten es ab; den Bürgerlichen gingen die planwirtschaftlichen Absichten zu weit, die Sozialdemokraten verlangten hingegen größere Verstaatlichungen. Wissell und Moellendorff traten daraufhin von ihren Regierungsämtern zurück. Moellendorffs Verhältnis zu Walther Rathenau war inzwischen distanziert. Während die Öffentlichkeit das Gemeinwirtschaftskonzept mit Moellendorff identifizierte, bezeichnete Rathenau (zutreffend) sich selbst als Urheber vieler der zu Grunde liegenden Ideen. Moellendorff betonte dagegen, Rathenau handele selbst nicht nach diesen Ideen, vielmehr wolle er zur privatkapitalistischen Vorkriegswirtschaft zurückkehren. Ein Streit, wer von beiden seinerzeit ursprünglich die Kriegs-Rohstoffbewirtschaftung angeregt habe, führte 1920 zur endgültigen Entfremdung. In Moellendorffs volkswirtschaftlichen Vorträgen und Schriften erkennt man den Ingenieur. Zur Bewertung wirtschaftspolitischer Maßnahmen benutzte er beispielsweise den Wirkungsgrad-Begriff und stützte sich nach Möglichkeit nie auf Annahmen, sondern auf beobachtete Tatsachen. Als verbesserte Datenbasis für wirtschaftspolitische Überlegungen verfasste er nach eigenen umfangreichen Erhebungen einen „Volkswirtschaftlichen Elementarvergleich“ zwischen verschiedenen Ländern. Auch nach dem Ende seiner kurzen Politikerlaufbahn blieb er in Wirtschaftsfragen ein gesuchter Fachmann, nahm verschiedene Aufsichtsratsmandate wahr und gehörte ab 1926 dem Gemischten wirtschaftlichen Unterausschuss der vorbereitenden Abrüstungskonferenz des Völkerbunds in Genf an. Auszüge aus seinen verstreuten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Schriften sind später in dem Buch „Konservativer Sozialismus“ erschienen. Originalbroschur ohne Umschlag 20 cm 267 S. ; 8 ERSTAUSGABE. Nur der Einband STÄRKER stockfleckig, mit handschriftlichem Titel, sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Technik, Wirtschaft und Politik. - Krieg und Kriegswirtschaft. Niederlage und Revolution. Aufruf zur Gemeinwirtschaft. Verwaltungsreformund Selbstverwaltung. Wirtschaftsverfassung. Organischer Sozialismus. Enteignung oder Kontrolle. Arbeiter und Staat. Konservative Utopie. Fünf Briefe an Frauen. Anhang: DOKUMENTE zur Gemeinwirtschaft. " Dinge, die neu und groß sind, setzten sich selten im ersten Ansatz durch. Die Menschen lieben nicht nur das Alte. Aber das Neue, das sie wollen, darf ein bestimmtes Maß nicht überschreiten." ( geschrieben 1932 - zitiert 2024 in seltsamer Zeit ) - Zum AUTOR Vgl. WIKIPEDIA: Wichard von Moellendorff war der Sohn des deutschen Zoologen und Konsulatsdolmetschers (späteren Konsuls) Otto von Möllendorff (1848–1903) und seiner Ehefrau Betty Blau (1857–1920). Sein Bruder war der Anatom Wilhelm von Möllendorff.[1] Er besuchte höhere Schulen in Görlitz und Tilsit und studierte von 1901 bis 1906 Maschinenbau an der Technischen Hochschule Charlottenburg bei Berlin (heute TU Berlin). 1902 heiratete er Elisabeth (Lis) Erdmann (* 1884). Aus der Ehe gingen 1904 die Tochter Hedda und 1919 der Sohn Wichard hervor. Die Ehe wurde 1934 geschieden. 1935 heiratete Moellendorff Erika Dienstag. Wenige Tage nach deren Freitod 1937 nahm auch er sich das Leben.[2] Moellendorff wurde auf dem Städtischen Friedhof Onkel-Tom-Straße in Berlin-Zehlendorf beerdigt. Das Grab ist heute nicht mehr vorhanden.[3] Anfänge als Ingenieurwissenschaftler und Essayist Während seines Studiums hatte Moellendorff Kontakt mit dem zeitkritischen Journalisten Maximilian Harden, in dessen Zeitschrift Die Zukunft er einige Artikel veröffentlichte.[3] Durch Harden wurde er mit Walther Rathenau bekannt gemacht, der leitende Funktionen in der von seinem Vater gegründeten Allgemeinen Elektricitäts-Gesellschaft AEG innehatte. Rathenau stellte den jungen Diplomingenieur 1906 im AEG-Kabelwerk Oberspree (Oberschöneweide bei Berlin) ein und wurde für Moellendorff zum bewunderten Vorbild. Im Kabelwerk Oberspree, der damals größten Metallverarbeitungsfabrik Deutschlands, errichtete und leitete Moellendorff ab 1908 ein zentrales Metall-Laboratorium. Die Organisation dieses Labors mit drei Abteilungen (einer mechanischen, einer chemischen und einer metallographischen) wurde für einige Zeit zum Vorbild ähnlicher Einrichtungen in anderen Firmen. Hier bearbeitete er – analog zu Walther Rathenau in seiner Orientierungszeit in Bitterfeld – neben routinemäßigen Werkstoffprüfungen und Entwicklungsaufgaben auch Grundlagenprobleme, insbesondere die plastische Verformung von Metallen, die theoretisch unverstanden war und im Widerspruch zur Kristallnatur der Metalle zu stehen schien. Mittels sorgfältiger Experimente gelang es ihm, dem Industrieingenieur, die hierzu von dem bedeutenden Göttinger Physikochemiker Gustav Tammann vertretenen Vorstellungen zu widerlegen. Wirtschaftspolitiker und -theoretiker Ab Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 behinderten die Kriegsgegner Deutschlands durch Blockademaßnahmen die Einfuhr von Rohstoffen, von denen Deutschland für Versorgung und Kriegsführung abhängig war. Moellendorff wies Walther Rathenau auf die zu erwartenden Folgen für die Industrie hin und schlug vor, dass eine staatliche Rohstoffbewirtschaftung angeregt werden sollte. Rathenau erwirkte kurz darauf im preußischen Kriegsministerium die Gründung der Kriegsrohstoffabteilung und übernahm deren Leitung. Moellendorff wechselte mit ihm als Leiter der Sektion Chemie dorthin und erhielt bald weitere Kompetenzen. So war er von August 1915 bis April 1916 Direktor der Kriegschemikalien AG, dann geheimer Kommissar für die Reichsstickstoffwerke, ab Juli 1916 Reichskommissar für Kalkstickstoff, ab September 1916 technischer Referent des Chefs des Waffen- und Munitionsbeschaffungsamtes (WUMBA), das innerhalb der Kriegsrohstoffabteilung geschaffen worden war. In dieser Zeit verfasste er auch eine Denkschrift „Deutsche Gemeinwirtschaft“, die ein Kompromissmodell zwischen kapitalistischer Markt- und sozialistischer Planwirtschaft vorstellt (s. auch Gemeinwirtschaft). Nach dieser Vision sollte ein paritätisches System von Räten und Fachgremien durch Pläne die Wirtschaft steuern, um beispielsweise die durch Konkurrenzverhalten auftretenden „Reibungsverluste“ zu vermeiden; industrielles Privateigentum sollte aber möglich bleiben, denn Moellendorff hielt unternehmerische Initiative als Triebfeder der Wirtschaft für unverzichtbar. Im April 1918 wurde Moellendorff auf eine ordentliche Professur für Nationalökonomie und Finanzwissenschaften an die TH Hannover berufen. Jedoch holte schon im November 1918, nach der Revolution und Ausrufung der Republik, der sozialdemokratische Politiker Rudolf Wissell Moellendorff als Unterstaatssekretär ins Reichswirtschaftsamt, um mit ihm die gemeinwirtschaftlichen Vorstellungen zu verwirklichen. Die Vorschläge waren umstritten. In einer Kabinettssitzung 1919 präsentierte Wissell (inzwischen Wirtschaftsminister) das erarbeitete Konzept, aber alle anderen Minister lehnten es ab; den Bürgerlichen gingen die planwirtschaftlichen Absichten zu weit, die Sozialdemokraten verlangten hingegen größere Verstaatlichungen. Wissell und Moellendorff traten daraufhin von ihren Regierungsämtern zurück. Moellendorffs Verhältnis zu Walther Rathenau war inzwischen distanziert. Während die Öffentlichkeit das Gemeinwirtschaftskonzept mit Moellendorff identifizierte, bezeichnete Rathenau (zutreffend) sich selbst als Urheber vieler der zu Grunde liegenden Ideen. Moellendorff betonte dagegen, Rathenau handele selbst nicht nach diesen Ideen, vielmehr wolle er zur privatkapitalistischen Vorkriegswirtschaft zurückkehren. Ein Streit, wer von beiden seinerzeit ursprünglich die Kriegs-Rohstoffbewirtschaftung angeregt habe, führte 1920 zur endgültigen Entfremdung. In Moellendorffs volkswirtschaftlichen Vorträgen und Schriften erkennt man den Ingenieur. Zur Bewertung wirtschaftspolitischer Maßnahmen benutzte er beispielsweise den Wirkungsgrad-Begriff und stützte sich nach Möglichkeit nie auf Annahmen, sondern auf beobachtete Tatsachen. Als verbesserte Datenbasis für wirtschaftspolitische Überlegungen verfasste er nach eigenen umfangreichen Erhebungen einen „Volkswirtschaftlichen Elementarvergleich“ zwischen verschiedenen Ländern. Auch nach dem Ende seiner kurzen Politikerlaufbahn blieb er in Wirtschaftsfragen ein gesuchter Fachmann, nahm verschiedene Aufsichtsratsmandate wahr und gehörte ab 1926 dem Gemischten wirtschaftlichen Unterausschuss der vorbereitenden Abrüstungskonferenz des Völkerbunds in Genf an. Auszüge aus seinen verstreuten wirtschafts- und gesellschaftspolitischen Schriften sind später in dem Buch „Konservativer Sozialismus“ erschienen.
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Ellis, Havelock: Rassenhygiene und Volksgesundheit; Deutsche Originalausgabe veranstaltet unter Mitwirkung von Dr. Hans Kurella; Verlag von Curt Kabitzsch / Würzburg; 1912. EA; XVI, 460, (4) S.; Format: 13x19 Henry Havelock Ellis (* 2. Februar 1859 in Croydon; † 8. Juli 1939 in Hintlesham, Suffolk), britischer Sexualforscher, Sozialreformer und Fabianer. - - - Hans Georg Kurella (* 20. Februar 1858 in Mainz; † 25. Oktober 1916 in Dresden), deutscher Psychiater, produktiver Autor und Übersetzer. (frei nach wikipedia); - - - I N H A L T : Inhaltsverzeichnis; Einleitung; Das Ziel der sozialen Hygiene — Die Sozialreform — Der Ursprung der Sozialreform aus dem industriellen Kapitalismus — Die vier Stadien der Sozialreform: 1. Das Stadium hygienischer Massnahmen; 2. Der Arbeiterschutz; 3. Die Ausdehnung des Volksunterrichts; 4. Die Puerikultur; die diesen Stadien entsprechende Entwicklung der Naturwissenschaften — Die Sozialreform erstreckte sich nur auf die Lebensbedingungen — Ihre trotzdem grosse Notwendigkeit — Die Frage der Kindersterblichkeit und der Qualität der Rasse — Die durch die Rassenhygiene bedingte bessere Organisation des Lebens — Die Qualität des Lebens wird von ihr stärker betont als seine Bedingungen — Die Beherrschung der Fortpflanzung — Die Beziehung der Geburtlichkeit zur Qualität der Bevölkerung — Die Verjüngung einer Bevölkerung — Die Regeneration der Rasse — Die Aufgabe der vorliegenden Schrift; I. Kapitel: Individualismus und Sozialismus. Die Sozialhygiene in ihrer Beziehung zu dem Gegensätze zwischen Individualismus und Sozialismus — Diese Richtungen in der Politik — Die Stellung der Konservativen und der Radikalen zu Sozialismus und Individualismus — Die Grundlage des Sozialismus — Der anscheinende Gegensatz zwischen Individualismus und Sozialismus geht auf Arbeitsteilung zurück — Beide Richtungen sind gleich notwendig — Sie sind auch für einander unentbehrlich — Der Konflikt zwischen den Vertretern des Milieus und der Vererbung — Eine neue Verkörperung des vermeintlichen Konfliktes zwischen Individualismus und Sozialismus — Die Stellung der Eugenik — Die Sozialhygiene ist schliesslich identisch mit der Hygiene der Psyche — Die Bedeutung der Utopien; II. Kapitel: Die Bedeutung der sinkenden Geburtenziffer. Das allgemeine Sinken der Geburtenziffer in Europa — In England — In Deutschland — In den Vereinigten Staaten — In Canada — In Australien — Objektive und subjektive Geburtenhäufigkeit — Der Zusammenhang zwischen hoher Geburtenziffer und hoher Mortalität — Die „natürliche Bevölkerungszunahme“ hat ihr Mass im Überschuss der Geburten über die Todesfälle. Das Mass des nationalen Wohlstandes — Russland, Japan und China als Beispiele — Die Notwendigkeit, die Frage von einem umfassenden Gesichtspunkte aus zu betrachten — Das Herrschen der Neo-Malthusianischen Praktiken — Der Einfluß der katholischen Kirche — Einflüsse, welche die Geburtlichkeit herabsetzen — Der Einfluss des Hinausschiebens der Heirat — Beziehung der Geburtenziffer zur Entwicklung des Handels und der Industrie — Beispiele dafür aus Russland, Ungarn und Österreich — Die Beziehung zwischen Wohlstand und Fruchtbarkeit — Die Theorie der sozialen Kapillarität — Divergenzen zwischen der Geburtenziffer und der Heiratsziffer — Die Heiratsziffer und die Bewegung der Warenpreise — Wohlstand und Zivilisation — Die Fruchtbarkeit der Naturvölker — Die geringere Fruchtbarkeit der Stadtbevölkerung — Wirkung des Städtewachstums auf die physische Entwickelung — Warum der Wohlstand nicht ständig die Fruchtbarkeit steigert — Wohlstand führt zur Regelung der Fruchtbarkeit — Der Fortschritt der Zivilisation führt zum Absinken der Fruchtbarkeit — In dieser Beziehung ist die Kulturentwicklung eine Fortsetzung der zoologischen Entwicklung — Grösse der Kinderzahl als Degenerationszeichen — Die allgemeine Abnahme der Fruchtbarkeit zivilisierter Völker ist eine historische Tatsache — Die heutigen Ideale der Zivilisation — Occident und Orient; III. Kapitel: Die Änderung in der Stellung der Frauen. Mary Wollstoncraft — George Sand — Robert Owen — William Thompson — John Stuart Mill — Die moderne Verdichtung der Zusammenhänge — Die neuere Entwicklung des Individualismus — Die Änderung im Wirkungskreise der Frau — Die Frauenbildung — Die Koedukation — Frauen-Arbeit und Eugenik — Die Bedeutung der wirtschaftlichen Selbständigkeit — Die staatliche Regulierung der Ehen — Die Zukunft der Ehe — Wilhelm v. Humboldt — Die soziale Gleichstellung der Frauen — Die Reproduktion der Rasse als gesellschaftliche Funktion — Die Frauen und die Zukunft der Zivilisation; IV. Kapitel: Der gegenwärtige Stand der Frauenbewegung. In Frankreich während des 18. Jahrhunderts — Mary Wollstoncraft — John Stuart Mill — Das Auftreten der Bewegung für das Frauenstimmrecht — Die Taktik der „Suffragettes" — Was sie der Sache nützen und schaden — Vorzüge des Frauenstimmrechts — Die Frauenfrage in Deutschland — Bebel — Die deutsche Frauenbewegung — Die Entwicklung der Sexualwissenschaft in Deutschland — Die Mutterschutzbewegung — Ellen Key — Die Frage der unehelichen Kinder — Die Eugenik — Die Rechtslage der Ehefrau; V. Kapitel: Die Emanzipation der Frauen von der Romantik der Liebe. Das Fehlen des Romantischen im Liebesleben des Altertums — Die Ehe als Pflicht — Das Auftreten der romantischen Liebe in der römischen Kaiserzeit — Der Einfluss des Christentums — Die Haltung der Ritterschaft — Die Troubadoure — Die Liebeshöfe — Der Einfluss der Renaissance — Die konventionelle Ritterlichkeit und die moderne Kultur — Die Frauenbewegung — Der moderne Anspruch der Frauen auf gleiche Rechte und gleiche Verantwortlichkeit schliesst die Ritterlichkeit aus — Neue Formen romantischer Liebe bleiben noch möglich — Die Liebe als die inspirierende Macht der sozialen Hygiene; VI. Kapitel: Rassenhygiene und Liebe. Die Rassenhygiene und das Sinken der Geburtenziffer. — Quantität und Qualität bei der Kindererzeugung — Rassenhygienische Sexualauslese — Der Wert von Stammbäumen — Ihre wissenschaftliche Bedeutung. — Die systematische Aufzeichnung von Personalnotizen — Der Vorschlag rassenhygienischer Atteste — St. Valentinstag und die geschlechtliche Auslese — Liebe und Überlegung — Die Herrschaft natürlicher Gesetze über die Liebe — Die rassenhygienische Auslese steht in keinem Gegensätze zur Liebe — Die Entbehrlichkeit eines gesetzlichen Zwanges — Die Heilkunde in ihrer Beziehung zur Ehe; VII. Kapitel: Das Problem der Sexualhygiene in der Erziehung. Die neue Forderung der sexuellen Aufklärung der Kinder — Die Notwendigkeit dieser Bewegung — Widersprüche, zu denen die alte Sitte der Verschleierung geführt hat — Irrtümer der neuen Richtung — Die Notwendigkeit einer Vorbereitung der Lehrer — Die wissenschaftliche Aufklärung durch den Arzt — Die Sexualhygiene und die Gesellschaft — Die weit reichenden Wirkungen der Sexualhygiene; VIII. Kapitel: Die Religion und die Erziehung des Kindes. Der Religionsunterricht in seiner Beziehung zur Sozialhygiene und zur Psychologie — Die Psychologie des Kindes — Der Inhalt des kindlichen Geistes — Die Phantasie der Kinder — Inwieweit kann das Kind religiöse Stoffe assimilieren? — Unglückliche Ergebnisse des Religionsunterrichts — Die Pubertät als das Alter der religiösen Erziehung — Religion als Einweihung in ein Mysterium — Die Einweihung bei Naturvölkern — Die christlichen Sakramente — Die moderne Tendenz bezüglich des Religionsunterrichts — Ihre Vorteile — Kinder und Märchen — Die Bibel der Kindheit — Die sittliche Erziehung; IX. Kapitel: Die Hebung der Sittlichkeit durch Sitten-Gesetze. Rassenhygiene und gesetzlicher Zwang — Die bindende Macht der Sitte bei Naturvölkern — Der zersetzende Einfluss der Zivilisation — Die Unterscheidung zwischen Immoralität und Kriminalität — Der Ehebruch als Verbrechen aufgefasst — Die Kriterien der Kriminalität — Die nationalen Unterschiede bei der Abgrenzung zwischen unmoralischen und verbrecherischen Handlungen: Frankreich, Deutschland, England, Vereinigte Staaten — Die Polizei — Das Verfahren der Polizei in Amerika — Der Kleinhandel mit Alkohol in verschiedenen Ländern — Die Prohibition in den Vereinigten Staaten — Woher die Stellungnahme zur Immoralität in den Vereinigten Staaten stammt — Russland — Zur Geschichte der Sittenpolizei — Die Homosexualität — Die Niederlande — Das Zustimmungsalter — Sittengesetzliche Legislatur in England, in den Vereinigten Staaten — Die lex Raines — Amerikanische Massregeln gegen die Prostitution — Ihr Misserfolg — Die Regelung der Prostitution in Deutschland — Die Obzönität — Die richtige Stellungnahme gegenüber der Unsittlichkeit — Die sexual-hygienische Aufklärung — Die Erziehung zur persönlichen und sozialen Verantwortlichkeit; X. Kapitel: Die Wohnung als Milieu- und als Selektions-Faktor. A. Häuslichkeit und Sittlichkeit. Einleitung — Klagen über die Unsittlichkeit der unteren Klassen — Bedeutung der Häuslichkeit für das Familien leben und die persönliche Entwicklung — Die Mindestgrösse einer Familienwohnung; B. Tatsachen und Symptome der Wohnungsnot. I. Der Mangel an hinreichend geräumigen Wohnungen; Wohnungsjammer, Wohnungselend, Wohnungsdürftigkeit. Statistik der verschiedenen Grössenklassen der Wohnungen — Übervölkerte Wohnungen — Aftermieter und Schlafburschen; II. Die Wohnungsnot als eine allgemeine Schädigung der Volksgesundheit. Die Ausbreitung der Wohnungsnot auf alle Klassen wachsender Städte — Allgemein Hygienisches — Wohnungsnot und Sterbeziffer; III. Tatsachen des sittlichen Lebens der Gegenwart. Die sittliche Entwicklung der Kinder in den Mietskasernen — Verbrechen, Prostitution, Trunksucht und Selbstmord in den grossen Städten; C. Ursachen und Entwicklungsweise der Wohnungsnot; IV. Städtewachstum im 19. Jahrhundert. Citybildung in der Altstadt — Der Umkreis der Städte — Die Bauspekulation — Die Quellen der Bevölkerungszunahme — Der Vorteil der Lage und der unverdiente Zuwachs — Das Luftmonopol des Grund- und Hausbesitzes — Arbeitsstelle und Wohnplatz — Die kleinen Wohnungen — Wohnungspreis und Arbeitslohn; D. Behandlung und Heilung der Wohnungsnot; V. Vereinsbildungen. Die gemeinnützigen Baugesellschaften — Bau von Arbeiterwohnungen durch die Arbeitgeber — Der Verein „Reichswohnungsgesetz“ — Die Städte als Städtebauer — Das Privateigentum an Grund und Boden der Städte ein Monopol — Gesundheitspflege, städtische Bodenpolitik, Bebauungspläne — Die Wiederherstellung der Häuslichkeit; XI. Kapitel: Das Problem einer internationalen Sprache. Frühere Versuche, eine internationale Sprache zu schaffen — Das dringende Bedürfnis unserer Zeit nach einer Hilfssprache — Das Volapük — Die Ansprüche des Spanischen — Das Lateinische — Die Ansprüche des Englischen — Seine Nachteile — Die Ansprüche des Französischen — Seine Nachteile — Die Stärkung des Nationalismus in unserer Zeit stehen der Wahl einer lebenden Sprache entgegen — Die Vorteile einer künstlichen Sprache — Die Anforderungen, denen eine solche genügen muss — Das Esperanto — Seine drohende Auflösung — Die Internationale Vereinigung zur Annahme einer internationalen Hilfssprache — Der erste Schritt zu Erreichung dieses Ziels; XII. Kapitel: Der Kampf gegen den Krieg. Warum das Problem des Krieges heute besonders dringlich ist — Die wohltätigen Wirkungen des Krieges in barbarischen Zeiten — Die Zivilisation macht das schliessliche Verschwinden des Krieges unvermeidlich — Das Eingreifen des Rechts in die Streitigkeiten zwischen Individuen involviert das Eingreifen des Rechts in Streitigkeiten zwischen den Nationen — Das Recht muss die Macht hinter sich haben — Der Versuch zur Bildung einer Conföderation der Staaten Europas — Ein internationales Tribunal muss imstande sein, seine Entscheidung zu vollstrecken — Die Faktoren, welche für die Abschaffung der Kriege sprechen. 1. Die Entstehung einer internationalen öffentlichen Meinung; 2. Die Entwicklung der internationalen finanziellen Beziehungen; 3. Die Abnahme des Drucks seitens einer starken Bevölkerungszuahme; 4. Die natürliche Abnahme des kriegerischen Geistes; 5. Die Verbreitung antimilitärischer Anschauungen; 6. Die Last der Rüstung; 7. Das Dominieren der reformatorischen Sozialpolitik. Der Krieg ist mit einer fortgeschrittenen Zivilisation unvereinbar. Die Nation als Treuhändler der Menschheit — Die Unmöglichkeit der Abrüstung — Die Notwendigkeit einer zur Sicherung des Friedens organisierten Macht. Die Staaten-Föderation der Zukunft. Das Verschwinden des Krieges lässt noch genug Spielraum für Entwicklung von Wagemut und Heroismus; Anhang (Anmerkungen zu Kapitel VI, X, XI); Namensregister; Sachregister; Verlagswerbung; - - - Z u s t a n d : 2-, original illustrierte Broschur mit Deckel- + Rückentitel. Nur geringe Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, frisch beschnitten, gering berieben, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Rassenkunde; Rasse; Vererbung; Ethnologie; Eugenik; Erbgesundheitslehre; Völkerkunde; Anthropologie; Bevölkerungspolitik; Rassenhygiene; Volksgesundheit; Medizin; Heilkunde; Gesundheit; Krankheit; Sittengeschichte; Moral; Ethik; Sexualität; Sex;]
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