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Beiträge zum Schutz der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Leistungen : Festschrift für Heinrich Hubmann zum 70. Geburtstag.

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deutsches Urheberrecht, Recht, Persönlichkeit, Schutz, Zivilrecht, Persönlichkeitsschutz Forkel, Hans und Alfons Kraft (Hrsg.): Beiträge zum Schutz der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Leistungen : Festschrift für Heinrich Hubmann zum 70. Geburtstag. Frankfurt am Main , Metzner, 1985. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit längerer WIDMUNG von HEINRICH HUBMANN " für langjährige Zusammenarbeit und in Anerkennung seiner großen Verdienste um den Förderungs- und Beihilfefonds der VG Wort H. Hubmann" . Heinrich Hubmann, der Sohn eines Landwirts, studierte nach dem Abitur in Weiden ab 1935 Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in München, wo er in die Stiftung Maximilianeum aufgenommen wurde. Seine Prüfung zum Diplom-Volkswirt erfolgte 1938. Ein Jahr später legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Nach der Kriegsteilnahme im Zweiten Weltkrieg absolvierte er sein Rechtsreferendariat, das er 1947 mit dem zweiten Staatsexamen abschloss. 1948 promovierte Hubmann bei dem Zivilrechtler Alfred Hueck über ein aktienrechtliches Thema. 1952 habilitierte er sich bei Hueck mit der Schrift Das Persönlichkeitsrecht", die 1953 erstveröffentlicht wurde und 1967 in zweiter Auflage erschien. Hubmann lehrte danach zunächst als Privatdozent in München und Frankfurt a. M., ehe er 1956 einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Internationales Privatrecht, Urheberrecht, gewerblichen Rechtsschutz und Rechtsphilosophie an der Universität Erlangen erhielt. 1983 wurde er emeritiert. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer wirkte Hubmann als Sachverständiger des Hochschulverbandes für Urheber- und Verlagsrecht, als Mitglied der Sachverständigenkommission für Urheberrecht beim Bundesjustizministerium und als Mitglied des Fachausschusses für Urheberrecht der deutschen UNESCO-Kommission. Er war am Entstehen der Verwertungsgesellschaft Wissenschaft und an ihrer Vereinigung mit der Verwertungsgesellschaft Wort beteiligt, in deren Vorstand er ehrenamtliches Mitglied war. Hubmanns Schriften befassen sich neben Fragen des Bürgerlichen Rechts, Handelsrechts sowie des internationalen Privatrechts insbesondere mit dem Gewerblichen Rechtsschutz und dem Urheberrecht. In Würdigungen seines wissenschaftlichen Schaffens wird Hubmann als herausragenden Forscher und Lehrer des Zivilrechts" charakterisiert. Seine Habilitationsschrift habe wesentlich dazu beigetragen, dem Persönlichkeitsschutz die Bahn zu brechen". Hubmann sei einer der bedeutendsten deutschen Urheberrechtsgelehrten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts" gewesen. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. XV, 550 Seiten mit montierten Frontispiz, 25 cm ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. SIGNIERT mit längerer WIDMUNG von HEINRICH HUBMANN " für langjährige Zusammenarbeit und in Anerkennung seiner großen Verdienste um den Förderungs- und Beihilfefonds der VG Wort H. Hubmann" . Heinrich Hubmann, der Sohn eines Landwirts, studierte nach dem Abitur in Weiden ab 1935 Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in München, wo er in die Stiftung Maximilianeum aufgenommen wurde. Seine Prüfung zum Diplom-Volkswirt erfolgte 1938. Ein Jahr später legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Nach der Kriegsteilnahme im Zweiten Weltkrieg absolvierte er sein Rechtsreferendariat, das er 1947 mit dem zweiten Staatsexamen abschloss. 1948 promovierte Hubmann bei dem Zivilrechtler Alfred Hueck über ein aktienrechtliches Thema. 1952 habilitierte er sich bei Hueck mit der Schrift Das Persönlichkeitsrecht", die 1953 erstveröffentlicht wurde und 1967 in zweiter Auflage erschien. Hubmann lehrte danach zunächst als Privatdozent in München und Frankfurt a. M., ehe er 1956 einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Internationales Privatrecht, Urheberrecht, gewerblichen Rechtsschutz und Rechtsphilosophie an der Universität Erlangen erhielt. 1983 wurde er emeritiert. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer wirkte Hubmann als Sachverständiger des Hochschulverbandes für Urheber- und Verlagsrecht, als Mitglied der Sachverständigenkommission für Urheberrecht beim Bundesjustizministerium und als Mitglied des Fachausschusses für Urheberrecht der deutschen UNESCO-Kommission. Er war am Entstehen der Verwertungsgesellschaft Wissenschaft und an ihrer Vereinigung mit der Verwertungsgesellschaft Wort beteiligt, in deren Vorstand er ehrenamtliches Mitglied war. Hubmanns Schriften befassen sich neben Fragen des Bürgerlichen Rechts, Handelsrechts sowie des internationalen Privatrechts insbesondere mit dem Gewerblichen Rechtsschutz und dem Urheberrecht. In Würdigungen seines wissenschaftlichen Schaffens wird Hubmann als herausragenden Forscher und Lehrer des Zivilrechts" charakterisiert. Seine Habilitationsschrift habe wesentlich dazu beigetragen, dem Persönlichkeitsschutz die Bahn zu brechen". Hubmann sei einer der bedeutendsten deutschen Urheberrechtsgelehrten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts" gewesen.
[SW: deutsches Urheberrecht, Recht, Persönlichkeit, Schutz, Zivilrecht, Persönlichkeitsschutz]
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Bestell-Nr.: 249907 - gefunden im Sachgebiet: Jura / Rechtsgeschichte
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Beiträge zum Schutz der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Leistungen : Festschrift für Heinrich Hubmann zum 70. Geburtstag.

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deutsches Urheberrecht, Recht, Persönlichkeit, Schutz, Zivilrecht, Streik, Partei, Wechsel Forkel, Hans und Alfons Kraft (Hrsg.): Beiträge zum Schutz der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Leistungen : Festschrift für Heinrich Hubmann zum 70. Geburtstag. Frankfurt am Main, 1985. Nur der Umschlag an der vorderen oberen Kante mit einem ganz kleinen unterlegten Einriss-chen. Sonst aber gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Mit Beiträgen v. Gottfried Baumgärtel (Die Kriterien zur Abgrenzung von Parteiberichtigung u. Parteiwechsel), Hellmut Georg Isele (Zur Problematik des Streiks in Versorgungsbetrieben), Friedrich Merzbacher (Norm u. Wirklichkeit in der Rechtsgeschichte), Ulrich v. Lübtow, Erwin Seidl, Walter G. Becker u. a. - Heinrich Hubmann, der Sohn eines Landwirts, studierte nach dem Abitur in Weiden ab 1935 Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in München, wo er in die Stiftung Maximilianeum aufgenommen wurde. Seine Prüfung zum Diplom-Volkswirt erfolgte 1938. Ein Jahr später legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Nach der Kriegsteilnahme im Zweiten Weltkrieg absolvierte er sein Rechtsreferendariat, das er 1947 mit dem zweiten Staatsexamen abschloss. 1948 promovierte Hubmann bei dem Zivilrechtler Alfred Hueck über ein aktienrechtliches Thema. 1952 habilitierte er sich bei Hueck mit der Schrift Das Persönlichkeitsrecht", die 1953 erstveröffentlicht wurde und 1967 in zweiter Auflage erschien. Hubmann lehrte danach zunächst als Privatdozent in München und Frankfurt a. M., ehe er 1956 einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Internationales Privatrecht, Urheberrecht, gewerblichen Rechtsschutz und Rechtsphilosophie an der Universität Erlangen erhielt. 1983 wurde er emeritiert. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer wirkte Hubmann als Sachverständiger des Hochschulverbandes für Urheber- und Verlagsrecht, als Mitglied der Sachverständigenkommission für Urheberrecht beim Bundesjustizministerium und als Mitglied des Fachausschusses für Urheberrecht der deutschen UNESCO-Kommission. Er war am Entstehen der Verwertungsgesellschaft Wissenschaft und an ihrer Vereinigung mit der Verwertungsgesellschaft Wort beteiligt, in deren Vorstand er ehrenamtliches Mitglied war. Hubmanns Schriften befassen sich neben Fragen des Bürgerlichen Rechts, Handelsrechts sowie des internationalen Privatrechts insbesondere mit dem Gewerblichen Rechtsschutz und dem Urheberrecht. In Würdigungen seines wissenschaftlichen Schaffens wird Hubmann als herausragenden Forscher und Lehrer des Zivilrechts" charakterisiert. Seine Habilitationsschrift habe wesentlich dazu beigetragen, dem Persönlichkeitsschutz die Bahn zu brechen". Hubmann sei einer der bedeutendsten deutschen Urheberrechtsgelehrten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts" gewesen. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. Metzner XV, 550 Seiten mit montierten Frontispiz, 25 cm ERSTAUSGABE. Nur der Umschlag an der vorderen oberen Kante mit einem ganz kleinen unterlegten Einriss-chen. Sonst aber gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. Mit Beiträgen v. Gottfried Baumgärtel (Die Kriterien zur Abgrenzung von Parteiberichtigung u. Parteiwechsel), Hellmut Georg Isele (Zur Problematik des Streiks in Versorgungsbetrieben), Friedrich Merzbacher (Norm u. Wirklichkeit in der Rechtsgeschichte), Ulrich v. Lübtow, Erwin Seidl, Walter G. Becker u. a. - Heinrich Hubmann, der Sohn eines Landwirts, studierte nach dem Abitur in Weiden ab 1935 Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in München, wo er in die Stiftung Maximilianeum aufgenommen wurde. Seine Prüfung zum Diplom-Volkswirt erfolgte 1938. Ein Jahr später legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Nach der Kriegsteilnahme im Zweiten Weltkrieg absolvierte er sein Rechtsreferendariat, das er 1947 mit dem zweiten Staatsexamen abschloss. 1948 promovierte Hubmann bei dem Zivilrechtler Alfred Hueck über ein aktienrechtliches Thema. 1952 habilitierte er sich bei Hueck mit der Schrift Das Persönlichkeitsrecht", die 1953 erstveröffentlicht wurde und 1967 in zweiter Auflage erschien. Hubmann lehrte danach zunächst als Privatdozent in München und Frankfurt a. M., ehe er 1956 einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Internationales Privatrecht, Urheberrecht, gewerblichen Rechtsschutz und Rechtsphilosophie an der Universität Erlangen erhielt. 1983 wurde er emeritiert. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer wirkte Hubmann als Sachverständiger des Hochschulverbandes für Urheber- und Verlagsrecht, als Mitglied der Sachverständigenkommission für Urheberrecht beim Bundesjustizministerium und als Mitglied des Fachausschusses für Urheberrecht der deutschen UNESCO-Kommission. Er war am Entstehen der Verwertungsgesellschaft Wissenschaft und an ihrer Vereinigung mit der Verwertungsgesellschaft Wort beteiligt, in deren Vorstand er ehrenamtliches Mitglied war. Hubmanns Schriften befassen sich neben Fragen des Bürgerlichen Rechts, Handelsrechts sowie des internationalen Privatrechts insbesondere mit dem Gewerblichen Rechtsschutz und dem Urheberrecht. In Würdigungen seines wissenschaftlichen Schaffens wird Hubmann als herausragenden Forscher und Lehrer des Zivilrechts" charakterisiert. Seine Habilitationsschrift habe wesentlich dazu beigetragen, dem Persönlichkeitsschutz die Bahn zu brechen". Hubmann sei einer der bedeutendsten deutschen Urheberrechtsgelehrten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts" gewesen.
[SW: deutsches Urheberrecht, Recht, Persönlichkeit, Schutz, Zivilrecht, Streik, Partei, Wechsel]
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Marie Trendelenburg Mediscript, Kommentierte Examensfragen, GK 3, je 2 Bde., 2. Staatsexamen 3/2001 Urban & Fischer Verlag 2001 Fixtext2 2 Bände, unbenutzt, geringe Lagerspuren ISBN: 9783437420542 gebraucht, gut 508 20,80 x 14,81 x 2,59
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Beiträge zum Schutz der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Leistungen : Festschr. für Heinrich Hubmann zum 70. Geburtstag.

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Forkel, Hans und Heinrich Hubmann: Beiträge zum Schutz der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Leistungen : Festschr. für Heinrich Hubmann zum 70. Geburtstag. Frankfurt am Main : Metzner, 1985. XV, 550 S. ; mit montierten Frontispiz, 25 cm OLeinen, mit Goldprägung, ISBN: 9783787553075 Buch in sehr guter Erhaltung, Einband sauber und unbestoßen, Seiten hell und sauber,außer Namenskürzel auf Vorsatzblatt ohne Einträge, Hubmann, der Sohn eines Landwirts, studierte nach dem Abitur in Weiden ab 1935 Rechtswissenschaften und Volkswirtschaftslehre in München, wo er in die Stiftung Maximilianeum aufgenommen wurde. Seine Prüfung zum Diplom-Volkswirt erfolgte 1938. Ein Jahr später legte er sein erstes juristisches Staatsexamen ab. Nach der Kriegsteilnahme im Zweiten Weltkrieg absolvierte er sein Rechtsreferendariat, das er 1947 mit dem zweiten Staatsexamen abschloss. 1948 promovierte Hubmann bei dem Zivilrechtler Alfred Hueck über ein aktienrechtliches Thema. 1952 habilitierte er sich bei Hueck mit der Schrift „Das Persönlichkeitsrecht“, die 1953 erstveröffentlicht wurde und 1967 in zweiter Auflage erschien. Hubmann lehrte danach zunächst als Privatdozent in München und Frankfurt a. M., ehe er 1956 einen Ruf auf einen Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Internationales Privatrecht, Urheberrecht, gewerblichen Rechtsschutz und Rechtsphilosophie an der Universität Erlangen erhielt. 1983 wurde er emeritiert. Neben seiner Tätigkeit als Hochschullehrer wirkte Hubmann als Sachverständiger des Hochschulverbandes für Urheber- und Verlagsrecht, als Mitglied der Sachverständigenkommission für Urheberrecht beim Bundesjustizministerium und als Mitglied des Fachausschusses für Urheberrecht der deutschen UNESCO-Kommission. Er war am Entstehen der Verwertungsgesellschaft Wissenschaft und an ihrer Vereinigung mit der Verwertungsgesellschaft Wort beteiligt, in deren Vorstand er ehrenamtliches Mitglied war. Hubmanns Schriften befassen sich neben Fragen des Bürgerlichen Rechts, Handelsrechts sowie des internationalen Privatrechts insbesondere mit dem Gewerblichen Rechtsschutz und dem Urheberrecht. In Würdigungen seines wissenschaftlichen Schaffens wird Hubmann als „herausragenden Forscher und Lehrer des Zivilrechts“ charakterisiert. Seine Habilitationsschrift habe „wesentlich dazu beigetragen, dem Persönlichkeitsschutz die Bahn zu brechen“. Hubmann sei „einer der bedeutendsten deutschen Urheberrechtsgelehrten in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts“ gewesen.
[SW: Hubmann, Heinrich ; Persönlichkeitsrecht ; Urheberrecht ; Persönlichkeitsrecht ; Urheberrecht ; Festschriften, Recht, Wissenschaft und Kultur allgemein]
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Medizin, Leben, Chirurgie Kern, Ernst: Theodor Billroth : 1829 - 1894 ; Biographie anhand von Selbstzeugnissen. München ; Wien ; Baltimore : Urban und Schwarzenberg, 1994. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Verlagstext: Theodor Billroths Pioniertaten als Chirurg sind längst in die Medizingeschichte eingegangen. Er hat nicht nur die moderne Magenchirurgie inauguriert, sondern darüber hinaus der gesamten Chirurgie erstmals eine neue naturwissenschaftlich begründete Richtung gegeben. Zudem fand er Zeit, Klavier, Cello und Geige zu spielen, Gedichte zu verfassen sowie Kammermusik zu komponieren, aufsehenerregende Musikkritiken zu schreiben und sich der Malerei zu widmen. Es ist das Anliegen des Verfassers, der in den letzten 4 Jahrzehnten in Vorträgen und Aufsätzen immer wieder das epochale Lebenswerk Billroths beschrieben hat, einer Generation, die nur noch wenig Über die Medizingeschichte des 19. Jahrhunderts weiß, die Persönlichkeit dieses großartigen Mannes näherzubringen. - Prof. Dr. med. Ernst Kern, geboren 1923 in Unterfranken, aufgewachsen in Augsburg. Nach dem Abitur 1941 Kriegsdienst 1941-1945 als Gebirgsjäger in Rußland. Studium der Medizin in München und Erlangen. Staatsexamen und Promotion 1949. Chirurgische Ausbildung in Freiburg i. Br. 1959 Habilitation für Chirurgie. 1967-1969 Chefarzt der chirurgischen Abteilung, Städtisches Krankenhaus Lörrach.1969-1991 Ordinarius für Chirurgie an der Universität Würzburg. - Geb. 13.01.1923, gest. 14.05.2014. - Originalleinen mit Originalumschlag im Schuber 308 Seiten, dokumentarische Abbildungen ; 21 cm Erstausgabe. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. - Verlagstext: Theodor Billroths Pioniertaten als Chirurg sind längst in die Medizingeschichte eingegangen. Er hat nicht nur die moderne Magenchirurgie inauguriert, sondern darüber hinaus der gesamten Chirurgie erstmals eine neue naturwissenschaftlich begründete Richtung gegeben. Zudem fand er Zeit, Klavier, Cello und Geige zu spielen, Gedichte zu verfassen sowie Kammermusik zu komponieren, aufsehenerregende Musikkritiken zu schreiben und sich der Malerei zu widmen. Es ist das Anliegen des Verfassers, der in den letzten 4 Jahrzehnten in Vorträgen und Aufsätzen immer wieder das epochale Lebenswerk Billroths beschrieben hat, einer Generation, die nur noch wenig Über die Medizingeschichte des 19. Jahrhunderts weiß, die Persönlichkeit dieses großartigen Mannes näherzubringen. - Prof. Dr. med. Ernst Kern, geboren 1923 in Unterfranken, aufgewachsen in Augsburg. Nach dem Abitur 1941 Kriegsdienst 1941-1945 als Gebirgsjäger in Rußland. Studium der Medizin in München und Erlangen. Staatsexamen und Promotion 1949. Chirurgische Ausbildung in Freiburg i. Br. 1959 Habilitation für Chirurgie. 1967-1969 Chefarzt der chirurgischen Abteilung, Städtisches Krankenhaus Lörrach.1969-1991 Ordinarius für Chirurgie an der Universität Würzburg. - Geb. 13.01.1923, gest. 14.05.2014. -
[SW: Medizin, Leben, Chirurgie]
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Die nationalen Schäden der deutschen Einwanderung in Paris : [Dat.: Berlin, im Jan. 1915] ; Denkschrift Seiner Exzellenz dem Herrn Staatsminister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten D. Dr. v. Trott zu Solz überreicht.

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deutsche Einwanderung, Frankreich, Schaden Schirmacher, Käthe: Die nationalen Schäden der deutschen Einwanderung in Paris : [Dat.: Berlin, im Jan. 1915] ; Denkschrift Seiner Exzellenz dem Herrn Staatsminister der geistlichen und Unterrichtsangelegenheiten D. Dr. v. Trott zu Solz überreicht. ohne Ort, ohne Verlag, 1915. SEHR gutes Exemplar der sehr seltenen Publikation in der ERSTAUSGABE.- Zur AUTORIN vgl. WIKIPEDIA :" Käthe Schirmacher war Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns. Sie war eine der ersten Frauen, die einen Doktortitel erwarben. Von 1885 bis 1887 studierte sie in Paris und schloss das Studium mit einem Staatsexamen ab.[1] Vom Herbst 1893 bis Frühjahr 1895 studierte sie in Zürich, wo sie 1895 im Fach Romanistik bei Heinrich Morf mit einer Promotion abschloss.[2] Während ihrer Zürcher Studienjahre war ihre Partnerin Margarethe Böhm.[3] 1899 gehörte sie zu den Begründerinnen des Verbands fortschrittlicher Frauenverbände, 1904 zu denen des Weltbundes für das Frauenstimmrecht (engl. International Woman Suffrage Alliance, IWSA). Sie setzte sich für das Recht von Prostituierten ein.[4] Ab 1904 wandte sie sich jedoch konservativen und nationalistischen Kreisen zu. In den Vorstand des „Weltbundes für Frauenstimmrecht“ wurde sie 1909 nicht wieder gewählt, zumal sie sich weigerte, für das demokratische Wahlrecht einzutreten.[5] Dadurch kam es 1913 zu einem Bruch mit der Frauenbewegung. In den Jahren 1919 und 1920 saß Schirmacher als Abgeordnete der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) in der Weimarer Nationalversammlung, wo sie zum völkischen Parteiflügel gehörte. In ihren Reden findet man viele rassistische Äußerungen, beispielsweise sprach sie vom „vernegerten Frankreich“ und vom „tierischen Moskau“. Auch ging sie von einer „jüdischen Weltverschwörung“ gegen Deutschland aus. Das nationalkonservative politische Lager, aber auch rechte Kreise der Frauenbewegung, bildeten in Schirmachers letzten Lebensjahren ihr wichtigstes Betätigungsfeld. Ihre Schriften und Vorträge aus dieser Zeit bezeugen die Schwierigkeit ihres Anliegens, ein konservatives Umfeld für die Gleichberechtigung der Frau zu gewinnen. Der umfangreiche Nachlass Schirmachers liegt in der Bibliothek der Universität Rostock. Ihre letzte Lebensgefährtin, zu der sie ab 1910 nach Marlow in Mecklenburg zog, war Klara Schleker, die erste Frau, die 1920 als Alterspräsidentin ein deutsches Parlament eröffnete. Käthe Schirmacher war auch publizistisch und schriftstellerisch tätig, u. a. verfasste sie den Roman Halb (1893), in dem sie Herrenmoral und Prostitution angriff. Belletristisch gestaltete sie dort und in Die Libertad (1891) eine Fülle von Material, das in ihrer Pariser Studienzeit wurzelte; Protagonistinnen waren in beiden Fällen Studentinnen und Akademikerinnen. Sie starb in Meran.- NICHT in der österreichischen NAtionalbibliothek (KVK) Originalbroschur. 19 cm 19 S. ; 8 SEHR gutes Exemplar der sehr seltenen Publikation in der ERSTAUSGABE.- Zur AUTORIN vgl. WIKIPEDIA :" Käthe Schirmacher war Tochter eines wohlhabenden Kaufmanns. Sie war eine der ersten Frauen, die einen Doktortitel erwarben. Von 1885 bis 1887 studierte sie in Paris und schloss das Studium mit einem Staatsexamen ab.[1] Vom Herbst 1893 bis Frühjahr 1895 studierte sie in Zürich, wo sie 1895 im Fach Romanistik bei Heinrich Morf mit einer Promotion abschloss.[2] Während ihrer Zürcher Studienjahre war ihre Partnerin Margarethe Böhm.[3] 1899 gehörte sie zu den Begründerinnen des Verbands fortschrittlicher Frauenverbände, 1904 zu denen des Weltbundes für das Frauenstimmrecht (engl. International Woman Suffrage Alliance, IWSA). Sie setzte sich für das Recht von Prostituierten ein.[4] Ab 1904 wandte sie sich jedoch konservativen und nationalistischen Kreisen zu. In den Vorstand des „Weltbundes für Frauenstimmrecht“ wurde sie 1909 nicht wieder gewählt, zumal sie sich weigerte, für das demokratische Wahlrecht einzutreten.[5] Dadurch kam es 1913 zu einem Bruch mit der Frauenbewegung. In den Jahren 1919 und 1920 saß Schirmacher als Abgeordnete der Deutschnationalen Volkspartei (DNVP) in der Weimarer Nationalversammlung, wo sie zum völkischen Parteiflügel gehörte. In ihren Reden findet man viele rassistische Äußerungen, beispielsweise sprach sie vom „vernegerten Frankreich“ und vom „tierischen Moskau“. Auch ging sie von einer „jüdischen Weltverschwörung“ gegen Deutschland aus. Das nationalkonservative politische Lager, aber auch rechte Kreise der Frauenbewegung, bildeten in Schirmachers letzten Lebensjahren ihr wichtigstes Betätigungsfeld. Ihre Schriften und Vorträge aus dieser Zeit bezeugen die Schwierigkeit ihres Anliegens, ein konservatives Umfeld für die Gleichberechtigung der Frau zu gewinnen. Der umfangreiche Nachlass Schirmachers liegt in der Bibliothek der Universität Rostock. Ihre letzte Lebensgefährtin, zu der sie ab 1910 nach Marlow in Mecklenburg zog, war Klara Schleker, die erste Frau, die 1920 als Alterspräsidentin ein deutsches Parlament eröffnete. Käthe Schirmacher war auch publizistisch und schriftstellerisch tätig, u. a. verfasste sie den Roman Halb (1893), in dem sie Herrenmoral und Prostitution angriff. Belletristisch gestaltete sie dort und in Die Libertad (1891) eine Fülle von Material, das in ihrer Pariser Studienzeit wurzelte; Protagonistinnen waren in beiden Fällen Studentinnen und Akademikerinnen. Sie starb in Meran.- NICHT in der österreichischen NAtionalbibliothek (KVK)
[SW: deutsche Einwanderung, Frankreich, Schaden]
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SCHAEFER, M. Das Staatsexamen für männliche und weibliche Krankenpflegerpersonen. Eine Zusammenstellung des zur staatlichen Prüfung notwendigen Lehrstoffes. Leipzig. Johann Ambrosius Barth. 1928. x+285 Seiten+Anz. Orig.Papier. Mit 89 Abbildungen im Text. Fünfte Auflage. Text stellenweise mit Bleistift unterstrichen. Besitzerwidmung auf Vorsatz. Zugleich ein Leitfaden für populär-medizinische Vorlesungen. Gebrauchsspuren.
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Bestell-Nr.: 50368 - gefunden im Sachgebiet: Medizin
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o. Angabe 1. Staatsexamen - 3/2004 - Die 290 Originalfragen, ausführlich und präzise kommentiert mit den offiziellen Lösungen - bk1061 München Urban & Fischer Verlag Taschenbuch Wie Neu!!! Originalverpackt, NEU!!! ISBN: 9783437438400
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Schroeder, Ulrike: Working with Poetry : e. Unterrichtsreihe zum Thema "Friendship and Love" in d. Jahrgangsstufe 11 ; unter bes. Berücks. schüleraktivierender Methoden im Umgang mit Lyrik ; pädagog. Prüfungsarbeit zum 2. Staatsexamen für d. Lehramt an Gymnasien / vorgel. von Ulrike Schroeder. Wiesbaden : Gutenbergschule 1987. 69, 3, MX, M20 Bl. : Ill. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Fotokopierte Bl., Kt. mit Leinenrücken. Zustand: an d. Stehkante u. e. unteren Ecke bestoßen, sonst gut erhalten.
[SW: Englischunterricht, Gedichte, pädagogische Methodik, Unterricht Literatur : Poesie, Lyrik, Aphorismen Englisch/Amerikan.(s.a. beim Sachgebiet) Pädagogik, Kinder- + Erwachsenenbildung Varia + Wissenschaft allg., Studentica.]
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Bestell-Nr.: 20060 - gefunden im Sachgebiet: Literaturwissenschaft, Sekundärliteratur
Anbieter: Antiquariat Bücher-Quell, DE-65620 Waldbrunn-Lahr (Westerwald)

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Merk, Rainer: Antwortrepetitorium zum Ersten Staatsexamen nach dem Gegenstandskatalog 2. Mit Kennzeichnung der bisherigen Prüfungsschwerpunkte. 1. Aufl. Neckarsurlm, Jungjohann, 1983. 251 S. m. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Brosch in Plastikfolie eingebunden; m. Textmarkerunterstreichungen; sonst gut
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Bestell-Nr.: 6005 - gefunden im Sachgebiet: Medizin
Anbieter: Antiquariat & Internationaler Buchhandel Frank Helwig, DE-37083 Göttingen

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Zur Entwicklung des Talnetzes westlich Konz - Saarburg (Wissenschaftliche Abhandlung zum ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien - Universität des Saarlandes - geographisches Institut)

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Ludwig, Karl-Josef: Zur Entwicklung des Talnetzes westlich Konz - Saarburg (Wissenschaftliche Abhandlung zum ersten Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien - Universität des Saarlandes - geographisches Institut) Saarbrücken Selbstverlag, 1978. gebunden, großformatig, 128 Seiten / mit Kartenbeilage und Fotos / sehr guter Zustand
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Bestell-Nr.: 14157 - gefunden im Sachgebiet: Geowissenschaften
Anbieter: Antiquariat Nußbaum, DE-54470 Bernkastel - Kues
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Calò-Keisers, Kunz Examensarbeit Kinderkrankenpflege. Übungsheft 2. Kunz Verlag 1997 Fixtext2 leichte Gebrauchsspuren ISBN: 3894950927 gebraucht, sehr gut 0 20,60 x 14,61 x 0,79
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Bestell-Nr.: 59258 - gefunden im Sachgebiet: Medizin/Pharmazie Staatsexamen
Anbieter: Leserstrahl, DE-25557 Oldenbüttel

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Repetitorium der klinischen Zahnheilkunde für das Staatsexamen. 2., erw. Aufl.

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Kantorowicz, Alfred: Repetitorium der klinischen Zahnheilkunde für das Staatsexamen. 2., erw. Aufl. Konstanz : Verl. Zahnärztl. Welt, 1955. 312 S. ; gr. 8 Lw. Das angebotene Buch stammt aus einem Privathaushalt. Schnitt und Einband sind etwas staubschmutzig. Der Buchzustand ist ansonsten ordentlich und dem Alter entsprechend gut, Seiten sind altersbedingt gedunkelt. Namenszüge oder Widmungen können enthalten sein, ebenso sind Kennzeichnungen für Mängel-/Remittendenexemplare. Kein Schutzumschlag. R06-2
[SW: x Zahnmedizin]
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Bestell-Nr.: 28859 - gefunden im Sachgebiet: Medizin & Pharmazie
Anbieter: KIRJAT Literatur & Dienstleistungen, DE-04824 Beucha
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Staatsexamen 3/2002 GK 3 mediscript Kommentierte Examensfragen Muenchen Fischer 2002 . . Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) 127 S kart ISBN: 3437420569
[SW: Medizin]
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Bestell-Nr.: 61138 - gefunden im Sachgebiet: Biologie
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Staatsexamen 8/2001 GK 3 mediscript Kommentierte Examensfragen Muenchen Fischer 2002 . . Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) 124 S kart ISBN: 3437420550
[SW: Medizin]
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Bestell-Nr.: 61137 - gefunden im Sachgebiet: Biologie
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