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Plivier, Theodor: Moskau. Stalingrad. Berlin . <der große Krieg im Osten. Drei Romane. München, Desch, 1970. Nur der Umschlag mit leichteren Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar der GESAMTAUSGABE. Auf der vorletzten Seite von "Stalingrad "die bewegenden Zeilen, hier zitiert in der 8.Woche KRIEG gegen die UKRAINE im April 2022, dem Gospodin P. zur Mahnung: :" Volk in die Irre geführt und versprengt, alle gezogenen Grenzen überschreitend, der entrollten Fahne des Wahnwitzes folgend (..) " - Theodor Otto Richard Plievier (bis 1933: Plivier) (* 12. Februar 1892 in Berlin; 12. März 1955 in Avegno, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romantrilogie über die Kämpfe an der Ostfront des Zweiten Weltkriegs, bestehend aus den Werken Stalingrad, Moskau und Berlin. . 1945 erschien sein dokumentarischer Roman Stalingrad" beim Aufbau Verlag in Berlin und gleichzeitig in Mexiko. Für diesen Roman durfte Plievier monatelang gefangene deutsche Soldaten in Lagern bei Moskau befragen und erhielt Zugang zu sowjetischen Akten.[8] Es war das erste Buch, welches das deutsche Volk über die Einzelheiten des Untergangs der 6. Armee in Stalingrad informierte. Das Buch wurde in 14 Sprachen übersetzt und war das erfolgreichste Buch Plieviers. Dieses Werk wurde später erfolgreich als Fernsehfilm und Theaterstück dramatisiert. Seine Trilogie über den großen Krieg im Osten während des Zweiten Weltkriegs umfasst die Romane Stalingrad (1945), Moskau (1952) und Berlin (1954). 1945 kam er mit der Roten Armee in amtlicher Funktion in die Sowjetische Besatzungszone und bezog ein Büro in Weimar. Dort arbeitete Plievier zwei Jahre lang als Landtagsabgeordneter, Verlagsleiter und Vertreter des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands. Als solcher avancierte er auch bald zum Teilhaber des Gustav Kiepenheuer Verlags. Abkehr vom Kommunismus, Neuanfang in Hamburg, letzte Jahre (1948 1955): Da Plievier sich mit den sich ändernden politischen Verhältnissen und einem dogmatischen Kommunismus nicht anfreunden konnte, verließ er Anfang 1948 den sowjetischen Einflussbereich und siedelte sich in der britischen Zone an, d. h. nach einer Vortragsreise durch Westdeutschland kehrte er nicht mehr zurück. Seine Abkehr vom Kommunismus fasste Plievier eindrucksvoll in seiner Rede Einige Bemerkungen über die Bedeutung der Freiheit", die er auf dem Schriftstellerkongress in Frankfurt am Main 1948 hielt, zusammen. Er ließ sich in Hamburg als freier Schriftsteller nieder und heiratete 1950 dort die nur halb so alte Margarete Grote als seine dritte Ehefrau. Danach zog er nach Wallhausen bei Konstanz. 1953 kehrte Plievier zusammen mit ihr für immer Westdeutschland den Rücken und siedelte sich in Avegno (Tessin) an. Dort starb er am 12. März 1955 im Alter von 63 Jahren an einem Herzinfarkt. . Aus: wikipedia Originalhalbleinen.22 cm 1085Seiten. 1. Auflage. Nur der Umschlag mit leichteren Gebrauchsspuren. Sonst sehr gutes Exemplar der GESAMTAUSGABE. Auf der vorletzten Seite von "Stalingrad "die bewegenden Zeilen, hier zitiert in der 8.Woche KRIEG gegen die UKRAINE im April 2022, dem Gospodin P. zur Mahnung: :" Volk in die Irre geführt und versprengt, alle gezogenen Grenzen überschreitend, der entrollten Fahne des Wahnwitzes folgend (..) " - Theodor Otto Richard Plievier (bis 1933: Plivier) (* 12. Februar 1892 in Berlin; 12. März 1955 in Avegno, Schweiz) war ein deutscher Schriftsteller. Bekannt wurde er vor allem durch seine Romantrilogie über die Kämpfe an der Ostfront des Zweiten Weltkriegs, bestehend aus den Werken Stalingrad, Moskau und Berlin. . 1945 erschien sein dokumentarischer Roman Stalingrad" beim Aufbau Verlag in Berlin und gleichzeitig in Mexiko. Für diesen Roman durfte Plievier monatelang gefangene deutsche Soldaten in Lagern bei Moskau befragen und erhielt Zugang zu sowjetischen Akten.[8] Es war das erste Buch, welches das deutsche Volk über die Einzelheiten des Untergangs der 6. Armee in Stalingrad informierte. Das Buch wurde in 14 Sprachen übersetzt und war das erfolgreichste Buch Plieviers. Dieses Werk wurde später erfolgreich als Fernsehfilm und Theaterstück dramatisiert. Seine Trilogie über den großen Krieg im Osten während des Zweiten Weltkriegs umfasst die Romane Stalingrad (1945), Moskau (1952) und Berlin (1954). 1945 kam er mit der Roten Armee in amtlicher Funktion in die Sowjetische Besatzungszone und bezog ein Büro in Weimar. Dort arbeitete Plievier zwei Jahre lang als Landtagsabgeordneter, Verlagsleiter und Vertreter des Kulturbundes zur demokratischen Erneuerung Deutschlands. Als solcher avancierte er auch bald zum Teilhaber des Gustav Kiepenheuer Verlags. Abkehr vom Kommunismus, Neuanfang in Hamburg, letzte Jahre (1948 1955): Da Plievier sich mit den sich ändernden politischen Verhältnissen und einem dogmatischen Kommunismus nicht anfreunden konnte, verließ er Anfang 1948 den sowjetischen Einflussbereich und siedelte sich in der britischen Zone an, d. h. nach einer Vortragsreise durch Westdeutschland kehrte er nicht mehr zurück. Seine Abkehr vom Kommunismus fasste Plievier eindrucksvoll in seiner Rede Einige Bemerkungen über die Bedeutung der Freiheit", die er auf dem Schriftstellerkongress in Frankfurt am Main 1948 hielt, zusammen. Er ließ sich in Hamburg als freier Schriftsteller nieder und heiratete 1950 dort die nur halb so alte Margarete Grote als seine dritte Ehefrau. Danach zog er nach Wallhausen bei Konstanz. 1953 kehrte Plievier zusammen mit ihr für immer Westdeutschland den Rücken und siedelte sich in Avegno (Tessin) an. Dort starb er am 12. März 1955 im Alter von 63 Jahren an einem Herzinfarkt. . Aus: wikipedia
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Bestell-Nr.: 270550 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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(Schlacht um Stalingrad) Sammlung von 9 Bänden und einer Zeitschrift - Enthalten: Im Kessel. Erzählungen von Stalingrad; Carl Schüddekopf / Luftbrücke Stalingrad. Die Tragödie der Luftwaffe und der Untergang der 6. Armee; Franz Kurowski / Stalingrad. Anatomie einer Schlacht; Janusz Piekalkiewicz / Gefangen in Stalingrad 1943 - 1946; Franz Sapp / Hölle Stalingrad; Alfred Baumgartner / Die Schlacht um Stalingrad. Der Untergang der 6. Armee - Kriegswende an der Wolga; William E. Craig / Stalingrad und die Verantwortung des Soldaten; Herausgeber: Joachim Wieder und Heinrich Graf von Einsiedel / Der Spiegel, Nr. 51/16.12.02: Hitlers Stalingrad. Vor 60 Jahren: Der Anfang vom Ende des Dritten Reichs / Stalingrad. Porträt einer Stadt - Inferno einer Schlacht - Protokoll eines Wahnsinns; Herausgegeben von Heinz G. Konsalik (2 Ausgaben) - Verschiedene Auflagen und Verlage, 1968-2006. Insgesamt ca. 1800 S. mit Abbildungen, verschiedene Einbände, teils quart, (teils leichte Gebrauchsspuren/ein Umschlag stark fleckig)
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Bestell-Nr.: 5d3338 - gefunden im Sachgebiet: Das Dritte Reich
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Stalingrad. Roman.

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Plievier, Theodor: Stalingrad. Roman. Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1983. Buch in guter Erhaltung, Einband etwas unfrisch, Seiten hell und sauber, normale Gebrauchsspuren. 1945 erschien sein dokumentarischer Roman „Stalingrad“ beim Aufbau Verlag in Berlin und gleichzeitig in Mexiko. Für diesen Roman durfte Plievier monatelang gefangene deutsche Soldaten in Lagern bei Moskau befragen und erhielt Zugang zu sowjetischen Akten. Die Erstfassung von "Stalingrad" erschien 1943/44 in der Zeitschrift "Internationale Literatur" in Fortsetzungen (s. editor. Anm. zu "Stalingrad" in: Plievier, Stalingrad, Kiepenheuer & Witsch 1983). Es war das erste Buch, welches das deutsche Volk über die Einzelheiten des Untergangs der 6. Armee in Stalingrad informierte. Das Buch wurde in 14 Sprachen übersetzt und war das erfolgreichste Buch Plieviers. Dieses Werk wurde später erfolgreich als Fernsehfilm und Theaterstück dramatisiert. Seine Trilogie über den großen Krieg im Osten während des Zweiten Weltkriegs umfasst die Romane Stalingrad (1945), Moskau (1952) und Berlin (1954). 1929 konnte Plievier mit seinem ersten Roman „Des Kaisers Kulis“ debütieren und wurde damit über Nacht weit über die Grenzen Deutschlands bekannt. Mit der Schilderung der Kriegsumstände und seiner scharfen Anklage gegen den Krieg sprach Plievier seinen Zeitgenossen aus der Seele – ein Beispiel: Die Eroberungsziele sind unser Verderben, ohne sie wäre Frieden. Wir könnten wieder arbeiten und hätten zu fressen. Und die anderen sind doch auch Menschen. Die Völker müssen zusammenkommen und sich verständigen. Das Morden ist sinnlos. (…) Der Krieg ist ein riesengroßes Geschäft. (…) Nieder mit den Krieg! Der Regisseur Erwin Piscator inszenierte diesen Roman als Drama (mit Plievier als Darsteller) – Uraufführung am 30. August 1930 im Berliner Lessingtheater. Roman und Theaterstück waren eine einzige Anklage der Zustände der deutschen Kriegsmarine und der Lebensumstände ihrer Matrosen. Inhalt und Bekanntheit führten nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten dazu, dass dieser Titel auf der Liste der verbrannten Bücher zu finden war. ISBN: 3462015656
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Bestell-Nr.: 1491 - gefunden im Sachgebiet: Romane
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
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Zweiter Weltkrieg, Schlacht um Stalingrad, Kriegsgefangenschaft, Zeitgeschichte, Plievier, Theodor: Stalingrad. Berlin: Aufbau-Verlag GmbH, 1946. Roman. Einband gebräunt, mit kleinen Läsuren. Buchblock gelockert. Innenseiten gebräunt. Titelblatt mit Besitzervermerk. Farbiger Kopfschnitt. // Schlacht um Stalingrad. Erster Band der Kriegstrilogie // 1,9,4 23 cm, Halbleinen, ohne Schutzumschlag 383 S., 1. - 30. Tsd., Einband gebräunt, mit kleinen Läsuren. Buchblock gelockert. Innenseiten gebräunt. Titelblatt mit Besitzervermerk. Farbiger Kopfschnitt. // Schlacht um Stalingrad. Erster Band der Kriegstrilogie // 1,9,4
[SW: Zweiter Weltkrieg, Schlacht um Stalingrad, Kriegsgefangenschaft, Zeitgeschichte,]
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Bestell-Nr.: 60343 - gefunden im Sachgebiet: Romane
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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(Paulus, Bertold): Es grüßt Euch alle, Bertold; Von Koblenz nach Stalingrad. Die Feldpostbriefe des Pioniers Bertold Paulus aus Kastel; Zusammengestellt und herausgegeben von Wolfgang Wiesen; Druck: Burr / Nonnweiler-Otzenhausen; 1993;. 2; 151 S.; Format: 15x21 Zweiundsiebzig Karten und Briefe von der Rekrutenzeit in Koblenz bis zum Ende im Kessel von Stalingrad dokumentieren die erschütternden Kriegserlebnisse des einfachen Soldaten Bertold Paulus aus dem kleinen Dorf Kastel im Saarland. Sie legen Zeugnis ab von den Hoffnungen und Ängsten, sowie den übermenschlichen Strapazen und Leistungen, die dem gutgläubigen „Schützen Arsch im Krieg abverlangt wurden. Es ist eine Sichtweise, der bis jetzt zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Erst nach dem Tode von Bertolds Mutter Anna Paulus im Herbst 1990 wurde die vollständige Sammlung der Feldpostbriefe, sowie vierzehn nicht mehr zugestellte Briefe der Eltern und andere Dokumente aus dem Leben ihres Sohnes aufgefunden. Wolfgang Wiesen, ein Neffe von Bertold, sichtete das Material und entschloß sich zur Herausgabe dieses Buches. Es ist eine authentische Anklage „von unten" gegen den Krieg." (Verlagstext); - - - INHALT : Inhaltsverzeichnis; Vorbemerkungen; Kindheit und Jugend; Bertolds Feldpostbriefe; Briefe der Eltern; Nachbemerkungen; Anhang; Karte 1: Marschroute nach Stalingrad; Karte 2: Bewegungen von Bertolds Einheiten; Karte der Kesselschlacht um Stalingrad; Liste der Briefe; Literatur- und Quellenverzeichnis; - - - Z u s t a n d : 2, original illustrierte graue Broschur mit schwarzem Deckel- + Rückentitel, mit Abbildungen, Karten + Faksimiles. Sehr ordentlich ISBN: 3980271714
[SW: Feldpostbriefe; Frontbriefe; Soldaten; Stalingrad; 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Krieg; Kriegsgeschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte;]
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Bestell-Nr.: 71570 - gefunden im Sachgebiet: WK II - 2. Weltkrieg
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Plievier, Theodor: Stalingrad; Roman; Aufbau-Verlag GmbH. / Berlin; 1946. Auflage: 5, 101. - 120. T.; 384 S.; Format: 17x23 Theodor Plievier (ursprüngliches Pseudonym: Plivier, * 12. Februar 1892 in Berlin; † 12. März 1955 in Avegno, Schweiz), deutscher Schriftsteller. Der Sohn eines Arbeiters verließ 17jährig das Elternhaus + führte ein abenteuerliches Leben. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Marine + nahm 1918 aktiv am Matrosenaufstand in Wilhelmshaven teil. Später wurde er Journalist, Übersetzer + freier Schriftsteller. 1933 - 1945 lebte er im Exil, zuletzt in der Sowjetunion, bis nach dem Zweiten Weltkrieg stand er dem Kommunismus nahe. Seine Tatsachenromane, in denen oft die Grenze von der sachlichen Darstellung zur Dichtung überschritten wird, sind von persönlichem Erleben + zuverlässiger Kenntnis technischer, militärischer + politisches Vorgänge bestimmt. Seine Empörung gegen die Autorität übergeordneter Mächte durchzieht bereits sein erstes Werk Des Kaisers Kulis (Roman, 1929), wird vor allem aber in seinem 1945 erschienenen Hauptwerk Stalingrad verdeutlicht, nach dem 1962 auch ein Schauspiel entstand; --- Die Romane Stalingrad, Moskau + Berlin bilden als Augenzeugenberichte eine Trilogie, ein Mosaik von Daten, Fakten, Vorfällen, Beobachtungen in gleichnishafter Form: Plievier sichtet und rafft die Überfülle historischen Materials, die Masse belegter Einzelschicksale, ohne den Stoff doch `romanhaft` umzuformen, die spontane Vielgestaltigkeit und Authenzität aufzugeben. Es entsteht so ein kaleidoskopartiger, filmhaft fliessender Stil, in dem Momentaufnahmen, Lageberichte, Dialoge, Analysen und Psychoanalysen, lyrische und pathetische Partien jäh wechseln, ein moderner epischer Stil, der dem von Dos Passos verwandt ist. Diese Gestaltung erhebt das Werk über alles, was man gemeinhin als Tatsachenromane kennt. (Jürgen Rühle); --- Zustand: 2--, original Halbleinen mit rotem Deckel- + Rückentitel. Verblichen
[SW: Ostfeldzug; Stalingrad; Russlandfeldzug; Rußlandfeldzug; 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Geschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; NS.;]
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Bestell-Nr.: 40011 - gefunden im Sachgebiet: WK II - 2. Weltkrieg
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Plievier, Theodor: Stalingrad; Roman; Kurt Desch / Wien / München / Basel; 1958. 399 S.; Format: 12x21 Theodor Plievier (ursprüngliches Pseudonym: Plivier, * 12. Februar 1892 in Berlin; † 12. März 1955 in Avegno, Schweiz), deutscher Schriftsteller. Der Sohn eines Arbeiters verließ 17jährig das Elternhaus + führte ein abenteuerliches Leben. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Marine + nahm 1918 aktiv am Matrosenaufstand in Wilhelmshaven teil. Später wurde er Journalist, Übersetzer + freier Schriftsteller. 1933 - 1945 lebte er im Exil, zuletzt in der Sowjetunion, bis nach dem Zweiten Weltkrieg stand er dem Kommunismus nahe. Seine Tatsachenromane, in denen oft die Grenze von der sachlichen Darstellung zur Dichtung überschritten wird, sind von persönlichem Erleben + zuverlässiger Kenntnis technischer, militärischer + politisches Vorgänge bestimmt. Seine Empörung gegen die Autorität übergeordneter Mächte durchzieht bereits sein erstes Werk Des Kaisers Kulis (Roman, 1929), wird vor allem aber in seinem 1945 erschienenen Hauptwerk Stalingrad verdeutlicht, nach dem 1962 auch ein Schauspiel entstand; --- Die Romane Stalingrad, Moskau + Berlin bilden als Augenzeugenberichte eine Trilogie, ein Mosaik von Daten, Fakten, Vorfällen, Beobachtungen in gleichnishafter Form: Plievier sichtet und rafft die Überfülle historischen Materials, die Masse belegter Einzelschicksale, ohne den Stoff doch `romanhaft` umzuformen, die spontane Vielgestaltigkeit und Authenzität aufzugeben. Es entsteht so ein kaleidoskopartiger, filmhaft fliessender Stil, in dem Momentaufnahmen, Lageberichte, Dialoge, Analysen und Psychoanalysen, lyrische und pathetische Partien jäh wechseln, ein moderner epischer Stil, der dem von Dos Passos verwandt ist. Diese Gestaltung erhebt das Werk über alles, was man gemeinhin als Tatsachenromane kennt. (Jürgen Rühle); --- Zustand: 2-, original schwarzes Leinen mit rotem Deckel- + Rückentitel, Zeichnungen auf Innendeckeln
[SW: Ostfeldzug; Stalingrad; Russlandfeldzug; Rußlandfeldzug; 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Geschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; NS.;]
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Bestell-Nr.: 38702 - gefunden im Sachgebiet: WK II - 2. Weltkrieg
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Plievier, Theodor: Stalingrad; Bertelsmann Lesering / Gütersloh; 1959. 511 S.; Format: 12x19; Theodor Plievier (ursprüngliches Pseudonym: Plivier, * 12. Februar 1892 in Berlin; † 12. März 1955 in Avegno, Schweiz), deutscher Schriftsteller. Der Sohn eines Arbeiters verließ 17jährig das Elternhaus + führte ein abenteuerliches Leben. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Marine + nahm 1918 aktiv am Matrosenaufstand in Wilhelmshaven teil. Später wurde er Journalist, Übersetzer + freier Schriftsteller. 1933 - 1945 lebte er im Exil, zuletzt in der Sowjetunion, bis nach dem Zweiten Weltkrieg stand er dem Kommunismus nahe. Seine Tatsachenromane, in denen oft die Grenze von der sachlichen Darstellung zur Dichtung überschritten wird, sind von persönlichem Erleben + zuverlässiger Kenntnis technischer, militärischer + politisches Vorgänge bestimmt. Seine Empörung gegen die Autorität übergeordneter Mächte durchzieht bereits sein erstes Werk Des Kaisers Kulis (Roman, 1929), wird vor allem aber in seinem 1945 erschienenen Hauptwerk Stalingrad verdeutlicht, nach dem 1962 auch ein Schauspiel entstand; --- Die Romane Stalingrad, Moskau + Berlin bilden als Augenzeugenberichte eine Trilogie, ein Mosaik von Daten, Fakten, Vorfällen, Beobachtungen in gleichnishafter Form: Plievier sichtet und rafft die Überfülle historischen Materials, die Masse belegter Einzelschicksale, ohne den Stoff doch `romanhaft` umzuformen, die spontane Vielgestaltigkeit und Authenzität aufzugeben. Es entsteht so ein kaleidoskopartiger, filmhaft fliessender Stil, in dem Momentaufnahmen, Lageberichte, Dialoge, Analysen und Psychoanalysen, lyrische und pathetische Partien jäh wechseln, ein moderner epischer Stil, der dem von Dos Passos verwandt ist. Diese Gestaltung erhebt das Werk über alles, was man gemeinhin als Tatsachenromane kennt. (Jürgen Rühle); --- Zustand: 2-, original gestaltetes Halbleder mit goldenem Rückentitel, Kopfgelbschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, gering berieben, insgesamt ordentlich
[SW: Ostfeldzug; Stalingrad; Russlandfeldzug; Rußlandfeldzug; 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Kriegsgeschichte; Geschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; NS.;]
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Bestell-Nr.: 200541 - gefunden im Sachgebiet: WK II - 2. Weltkrieg
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DAS GEHEIMNIS STALINGRAD Hintergründe einer Entscheidungsschlacht 1.Aufl., Titel der Originalausgabe: The Secret of Stalingrad, 1976. Aus dem Amerikanischen von Gerd Kopper,

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Kerr, Walter: DAS GEHEIMNIS STALINGRAD Hintergründe einer Entscheidungsschlacht 1.Aufl., Titel der Originalausgabe: The Secret of Stalingrad, 1976. Aus dem Amerikanischen von Gerd Kopper, Düsseldorf, Econ-Verlag 1977. 385 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, O.SU ISBN: 9783430153768 Als Kriegsberichterstatter für die N.Y. Herald Tribune hielt sich Kerr von Ende 1941 bis Anfang 1943 an der russischen Front auf. Sein Buch "Das Geheimnis Stalingrad" gibt seine persönlichen Erfahrungen aus dieser Zeit . Im Verlauf von intensiven Recherchen hat der Autor nach über 30 Jahren zahlreiche, bisher geheime Dokumente aus sowjetischen Militärarchiven einsehen können. Mit Hilfe des Materials und anhand von Protokollen, Gesprächen, Notizen, Telegrammen und Korrespondenzen gelang dem amerikanischen Journalisten die Rekonstruktion der Schlacht von Stalingrad, ein Dokument von großer Authentizität. Leichte Gebrauchs- oder Lagerspuren S.U.leicht vergilbt und mit verschiedenen kleineren Einrissen, Buchschnitt altersbedingt gebräunt.
[SW: Zweiter Weltkrieg, Militär, Nationalsozialismus, Russland]
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Bestell-Nr.: 10310 - gefunden im Sachgebiet: Zweiter Weltkrieg
Anbieter: GEBRAUCHT UND SELTEN Versandantiquariat, DE-45481 Mülheim an der Ruhr
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Plievier, Theodor: Stalingrad; Roman; Reihe: Rowohlt Rotations-Romane Rowohlt Verlag / Hamburg / Stuttgart; Satz und Druck: Girardet & Co. / Hamburg; 1947. 100 T.; 95 S.; Format: 29x40 Theodor Plievier (ursprüngliches Pseudonym: Plivier, * 12. Februar 1892 in Berlin; † 12. März 1955 in Avegno, Schweiz)), deutscher Schriftsteller. Der Sohn eines Arbeiters verließ 17jährig das Elternhaus + führte ein abenteuerliches Leben. Im Ersten Weltkrieg diente er in der Marine + nahm 1918 aktiv am Matrosenaufstand in Wilhelmshaven teil. Später wurde er Journalist, Übersetzer + freier Schriftsteller. 1933 - 1945 lebte er im Exil, zuletzt in der Sowjetunion, bis nach dem Zweiten Weltkrieg stand er dem Kommunismus nahe. Seine Tatsachenromane, in denen oft die Grenze von der sachlichen Darstellung zur Dichtung überschritten wird, sind von persönlichem Erleben + zuverlässiger Kenntnis technischer, militärischer + politisches Vorgänge bestimmt. Seine Empörung gegen die Autorität übergeordneter Mächte durchzieht bereits sein erstes Werk Des Kaisers Kulis (Roman, 1929), wird vor allem aber in seinem 1945 erschienenen Hauptwerk Stalingrad verdeutlicht, nach dem 1962 auch ein Schauspiel entstand; - - - Die Romane Stalingrad, Moskau + Berlin bilden als Augenzeugenberichte eine Trilogie, ein Mosaik von Daten, Fakten, Vorfällen, Beobachtungen in gleichnishafter Form: Plievier sichtet und rafft die Überfülle historischen Materials, die Masse belegter Einzelschicksale, ohne den Stoff doch `romanhaft` umzuformen, die spontane Vielgestaltigkeit und Authenzität aufzugeben. Es entsteht so ein kaleidoskopartiger, filmhaft fliessender Stil, in dem Momentaufnahmen, Lageberichte, Dialoge, Analysen und Psychoanalysen, lyrische und pathetische Partien jäh wechseln, ein moderner epischer Stil, der dem von Dos Passos verwandt ist. Diese Gestaltung erhebt das Werk über alles, was man gemeinhin als Tatsachenromane kennt (Jürgen Rühle); - - - Der Abdruck erfolgt mit Genehmigung des Aufbau-Verlages, Berlin; Die Titelseite zeichnete Otto Rodewald; - - - Z u s t a n d: 4, original illustriert gefaltet mit rotem Deckeltitel. Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, starker Mittelknick, gerändert, insgesamt noch recht ordentlich - - - Krankheitsbedingt unregelmäßige Bürozeiten! Danke für Ihr Verständnis. - - -
[SW: 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Wehrmacht; Military History; Second World War; NS.; Rußland; Russland; russia; Sowjetunion; UdSSR.; Rote Armee; Großer vaterländischer Krieg; Stalingrad; Ostfeldzug; Varia; RORORO;]
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Bestell-Nr.: 59168 - gefunden im Sachgebiet: WK II - 2. Weltkrieg
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Stalingrad. Eine deutsche Legende.

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Ebert, Jens [Hrsg.]: Stalingrad. Eine deutsche Legende. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt, 1992. 191 S., Ill., 19 cm. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, broschiert. ISBN: 9783499131219 Einband etwas berieben und bestoßen, Papier altersbed. gebräunt, sonst gut erhalten. ISBN: 9783499131219
[SW: Schlacht um Stalingrad; Deutschland ; Soldat ; Schlacht um Stalingrad ; Briefsammlung; Deutsch ; Literatur ; Schlacht um Stalingrad ; Anthologie, Geschichte Europas, Deutsche Literatur, B Belletristik]
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Bestell-Nr.: 205368 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Druckwaren Antiquariatc/o KULTur-Antiquariat, DE-21031 Hamburg
Name des Unternehmens: Druckwaren Antiquariat Geschäftsführer: Sebastian Raasch Adresse: Alte Holstenstraße 23-25 c/o KULTur-Antiquariat 21031 Hamburg Deutschland USt-IDNr.: DE32 83 26 64 6 Telefonnummer: 040/ 726 99 702 E-Mail-Adresse: dru

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Namen für Rossoschka Schicksale aus Stalingrad Namen für Rossoschka Schicksale aus Stalingrad Kassel Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge 2007 Broschur 240 S. Etwa A5 TB. Wahre Erlebnisse aus dem 2. Weltkrieg. Viele orig. Fotos etc., auch Soldaten Fotos, Portraits, sonst. Aufnahmen ( Partei Uniform mit SA oder NSKK Dolch ), Aufnahmen Stalingrad Kämpfe, orig. Suchlisten, Feldpost, Dokumente u.s.w. Gutes Bildmaterial, traurige Erlebnisse. Guter Zustand
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Bestell-Nr.: 27424 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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Stalingrad, Kessel, 2. Weltkrieg, Großer Vaterländischer Krieg, Teheraner Konferenz, Konowalow, Grigori: Die Krupnows. Berlin: buchclub 65 [Verlag Volk und Welt], 1972. Ein Stalingrad-Roman. [Aus dem Russischen von Ingrid Göhringer und Larissa Robiné]. Ausgabe für buchclub 65. Papier gebräunt. Schutzumschlag stärker berieben, mit Randläsuren. Eine Abbildung des Autors auf Schutzumschlag. // 1,9,k,2 21 cm, Leinen mit Schutzumschlag 437 S., Papier gebräunt. Schutzumschlag stärker berieben, mit Randläsuren. Eine Abbildung des Autors auf Schutzumschlag. // 1,9,k,2
[SW: Stalingrad, Kessel, 2. Weltkrieg, Großer Vaterländischer Krieg, Teheraner Konferenz,]
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Bestell-Nr.: 34471 - gefunden im Sachgebiet: Krieg
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Der Arzt von Stalingrad

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Der,Arzt,von,Stalingrad Heinz G. Konsalik: Der Arzt von Stalingrad Büchergemeinschafts-Lizenzausg. Gebundene Ausgabe MIT Schutzumschlag, Büchergemeinschafts-Lizenzausg., 317 Seiten, Textteil innen absolut sauber und wie neu, Mit schönem Farbkopfschnitt, Buchschnitt sauber und weiß, Schutzumschlag WIE NEU (intern: 15N/ROT/Romane Unterhaltung/GSU-1) Gebundene Ausgabe S. 317 ISBN: B002AYFRIE Gebundene Ausgabe MIT Schutzumschlag, Büchergemeinschafts-Lizenzausg., 317 Seiten, Textteil innen absolut sauber und wie neu, Mit schönem Farbkopfschnitt, Buchschnitt sauber und weiß, Schutzumschlag WIE NEU (intern: 15N/ROT/Romane Unterhaltung/GSU-1)
[SW: Der,Arzt,von,Stalingrad]
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Städtische Bühnen Magdeburg: Signal Stalingrad Verlag ohne Angabe, 1946. 1. Auflage ca. 21 x 15 cm; Programmheft zum Theaterstück Signal Stalingrad, Drama in einem Prolog und drei Akten von Günther Sauer; spielt im 2. Weltkrieg beim Kampf um Stalingrad; Städtische Bühnen Magdeburg (Intendant Hans Geissler); beigelegt eine Antwortkarte mit Frage zum Gefallen des aufgeführten Stückes; mit Gebrauchsspuren 4 S. Broschiert ohne Illustrationen
[SW: DDR, Theatergeschichte, Halle (Saale)]
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Bestell-Nr.: 21214 - gefunden im Sachgebiet: Kunst, Architektur, Denkmalpflege
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