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Kühn, Fritz;  Stufen

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Kühn, Fritz; Stufen Berlin: Henschel Verlag, 1964. 154 Seiten , 29 cm Gewebeeinband Seiten gebräunt, ansonsten in sehr gutem, gebrauchten Zustand, Sind nun Stufen der Betrachtung wert? Sind sie etwas so Besonderes, um sie auch noch zu fotografieren? Viele Momente waren es, die mich anregten, Stufen, immer wieder Stufen auf dem Film festzuhalten. Für mich waren sie nicht nur durch das fesselnde Spiel von Licht und Schatten, durch ihre Plastizität ein dankbares Fotoobjekt. Fand doch auch, auf der Suche nach ihnen, mein Entdeckerherz Befriedigung. Große Freude hatte ich an interessant ausgebildeten oder auch primitiv einfachen, aber in ihre Umgebung hinein modellierten Stufen, denn im Kleinen sah ich das Große wieder. (aus dem Buch) 3g2b Fritz Kühn; Stufen; Kunst; Fotografie; Kunst; fotografieren; 1
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Bestell-Nr.: 17932 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 19,95
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Kühn, Fritz;  Stufen

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Kühn, Fritz; Stufen Berlin, Copyright by Henschelverlag, 1964. 154 Seiten , 22 cm, Leinen der Einband ist fleckig, Sind nun Stufen der Betrachtung wert? Sind sie etwas so Besonderes, um sie auch noch zu fotografieren? Viele Momente waren es, die mich anregten, Stufen, immer wieder Stufen auf dem Film festzuhalten. Für mich waren sie nicht nur durch das fesselnde Spiel von Licht und Schatten, durch ihre Plastizität ein dankbares Fotoobjekt. Fand doch auch, auf der Suche nach ihnen, mein Entdeckerherz Befriedigung. Große Freude hatte ich an interessant ausgebildeten oder auch primitiv einfachen, aber in ihre Umgebung hinein modellierten Stufen, denn im Kleinen sah ich das Große wieder. (aus dem Buch) 4c4a Fritz Kühn; Stufen; Kunst; Fotografie; Kunst; fotografieren; 1
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Bestell-Nr.: 26075 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Feng-Shui Plus : Das 17-Stufen-Programm für ganzheitliches Wohnen.

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Trevelyan, Joanna, Paul Forrester und Angelika Franz: Feng-Shui Plus : Das 17-Stufen-Programm für ganzheitliches Wohnen. Augsburg : Augustus-Verl., 1999. 128 S. : zahlr. Ill. ; mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, Pp. 26 cm, gebundene Ausgabe mit Original-SchutzUmschlag, ISBN: 3804306454 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. FENG SHUI PLUS ist Bildband und praktischer Ratgeber zugleich. Mit der chinesischen Lehre von Feng Shui und einer ganzheitlichen Betrachtung unserer Lebensumstände sensibilisiert das Buch die Wahrnehmung für das häusliche Umfeld. IN 17 STUFEN ZU GANZHEITLICHEM WOHNEN: Mit natürlichen Materialien, Farben, Strukturen, Licht und Düften läßt sich unsere unmittelbare Umgebung bereichern und unser körperliches und seelisches Gleichgewicht verbessern. Zimmer für Zimmer wird mit einfachen aber sehr effektvollen Mitteln verändert, ein ganzheitlicher, naturverbundener Lebensstil hilft Streß abzubauen und unser Wohlbefinden zu erhöhen. Holistic home [Übers.: Angelika Franz. Fotogr.: Paul Forrester] 717B ISBN 3804306454
[SW: Joanna Trevelyan , Feng-Shui plus , 17-Stufen-Programm für ganzheitliches Wohnen , Feng-shui ; Wohnung ; Innenarchitektur ; Ratgeber, Grenzgebiete der Wissenschaft und Esoterik, Architektur, Aromatherapie, Massagen, gesunde Ernährung, Meditation, ergonomische Möbel, Homöopathie]
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Bestell-Nr.: 40134 - gefunden im Sachgebiet: Esoterik / Mystik / Astrologie / Meditation
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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München 12 Postkarten - Marienplatz und Rathaus / Hofbräuhaus am Platz / Blick von der Hl. Geistkirche auf die Stadt / Karlstor mit Hotel "Deutscher Hof" / Karlsplatz (Stachus) / Gruss aus München (2 mal da) / Viktualienmarkt mit Alter Peter (Peterskirche) / Rathaus mit Frauenkirche / Blick v. d. Ludwigskirche aus die Stadt u. Gebirge / Olympia-Stadion (mit Stempel: "Turm-Besteigung, München, 100 mtr., 419 Stufen") / Marienplatz, Altes Rathaus (mit Stempel: "Turm-Besteigung, München, 100 mtr., 419 Stufen") / Blick auf Frauenkirche, Peterskirche und Rathaus (mit Stempel: "Turm-Besteigung, München, 100 mtr., 419 Stufen") - Verschiedene Verlage und Orte, (1964-1976). (7 Karten gelaufen, 2 davon mit leichtem Stempeldurchdruck)
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Bestell-Nr.: 8a4299 - gefunden im Sachgebiet: Ansichtskarten/ Postkarten
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

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Literatur - HESSE, Hermann : Fabulierbuch : Erzählungen aus der Gesamtausgabe : sechste bis achte Auflage : S.Fischer Berlin : 1935. 341 Seiten : 343 Seiten 378g, Gepägtes OLeinen : Hermann Karl Hesse (Pseudonym Emil Sinclair; geb. 2. Juli 1877 in Calw, Königreich Württemberg, Deutsches Reich; gest. 9. August 1962 in Montagnola, Kanton Tessin, Schweiz) war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Dichter und Maler. Bekanntheit erlangte er mit Prosawerken wie Siddhartha oder Der Steppenwolf und mit seinen Gedichten (z. B. Stufen). 1946 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur und 1954 der Orden Pour le mérite für Wissenschaften und Künste verliehen. Als Sohn eines deutsch-baltischen Missionars war Hesse durch Geburt russischer Staatsangehöriger. Von 1883 bis 1890 und erneut ab 1924 war er schweizerischer Staatsbürger, dazwischen besaß er das württembergische Staatsbürgerrecht. Hesses Frühwerk wurde von der zeitgenössischen Literaturkritik überwiegend positiv beurteilt. Die Hesse-Rezeption im Deutschland der beiden Weltkriege war stark durch die Pressekampagnen gegen den Autor infolge seiner Antikriegs- und antinationalistischen Äußerungen geprägt. Nach beiden Weltkriegen deckte Hesse bei einem Teil der Bevölkerung, insbesondere der jeweils herangewachsenen jüngeren Generation das Bedürfnis nach geistiger und zum Teil moralischer Neuorientierung ab. Wieder "neu entdeckt" wurde er zu einem überwiegenden Teil daher erst weit nach 1945. Gut zehn Jahre nachdem Hesse der Nobelpreis für Literatur verliehen worden war, schrieb Karlheinz Deschner 1957 in seiner Streitschrift Kitsch, Konvention und Kunst: "Daß Hesse so vernichtend viele völlig niveaulose Verse veröffentlicht hat, ist eine bedauerliche Disziplinlosigkeit, eine literarische Barbarei" und kam auch in Bezug auf die Prosa zu keinem günstigeren Urteil. In den folgenden Jahrzehnten schlossen sich Teile der deutschen Literaturkritik dieser Beurteilung an, Hesse wurde von manchen als Produzent epigonaler und kitschiger Literatur qualifiziert. So ähnelt die Hesse-Rezeption einer Pendelbewegung: Kaum war sie in den 1960er Jahren in Deutschland auf einem Tiefpunkt angelangt, brach unter den Jugendlichen in den USA ein "Hesse-Boom" ohnegleichen aus, der dann auch wieder nach Deutschland übergriff; insbesondere Der Steppenwolf wurde international zum Bestseller (nach dem sich die gleichnamige Rockband benannte) und Hesse zu einem der meistübersetzten und -gelesenen deutschen Autoren. Weltweit wurden über 120 Millionen seiner Bücher verkauft (Stand: Anfang 2007). In den 1970er Jahren veröffentlichte der Suhrkamp-Verlag einige Tonbänder mit dem am Ende seines Lebens aus seinen Werken rezitierenden Hesse auf Sprechplatten. Schon zu Beginn seiner Laufbahn widmete sich Hesse der Autorenlesung und verarbeitete seine eigentümlichen Erlebnisse in diesem Zusammenhang in dem ungewöhnlich heiteren Text "Autorenabend". Calw bezeichnet sich selbst als "die Hermann-Hesse-Stadt" und nutzt dieses Attribut zugleich als Claim zur Eigenwerbung. In Calw informiert das Hermann-Hesse-Museum über Leben und Werk des berühmtesten Sohnes der Stadt. Seit 1977 findet in unregelmäßigen, mehrjährigen Abständen jeweils unter wechselndem Hauptthema das Internationale Hermann-Hesse-Kolloquium in Hesses Geburtsstadt Calw im Schwarzwald statt. Hierzu referieren renommierte Hesse-Fachleute aus dem In- und Ausland aus ihrem Fachgebiet über zwei bis drei Tage. Die Tagungsteilnahme steht jedem Bürger nach Anmeldung offen. Das Programm wird meist wechselnd durch Vertonungen von Gedichten Hesses, weitere musikalische Darbietungen, Tanz und Schauspiel mit Themen zu oder aus Hesses Literatur und/oder durch eine geeignete Dokumentar- oder Literaturverfilmung begleitet. Vergleichbar den Calwer Kolloquien finden seit 2000 in Sils-Maria im Schweizer Engadin in jährlichem Rhythmus die Silser Hesse-Tage statt, drei bis vier Tage im Sommerhalbjahr. Die Vorträge und Diskussionen stehen jeweils unter einem Schwerpunktthema. Im Gedenken an Hesse wurden zwei Literaturpreise nach ihm benannt: der Calwer Hermann-Hesse-Preis und der Karlsruher Hermann-Hesse-Literaturpreis. Mit Hermann Hesse fühlt sich auch der Rockmusiker Udo Lindenberg verbunden. 2008 veröffentlichte er bei Suhrkamp eine Auswahl von Hesse-Texten unter dem Titel Mein Hermann Hesse: Ein Lesebuch. Seine 2006 in Calw gegründete Udo-Lindenberg-Stiftung will junge Texter und Musiker mit Wettbewerben fördern und "Hermann Hesses Dichtung mit Musik verbinden". Alle zwei Jahre werden Preise verliehen, darunter ein Sonderpreis für die beste Hermann-Hesse-Vertonung. Alljährlich findet das Hermann-Hesse-Festival in Calw statt, bei dem die Gewinner und Udo Lindenberg auftreten. (quelle:wikipedia) : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Erzählungen, Romantische Lieder. Pierson, Dresden 1899. Eine Stunde hinter Mitternacht. Neun Prosastudien. Diederichs, Leipzig 1899. Hinterlassene Schriften und Gedichte von Hermann Lauscher. Reich, Basel 1900. Gedichte. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber und eingeleitet von Carl Busse. Grote, Berlin 1902; Neuausgabe als Jugendgedichte: Grote, Halle 1950. Boccaccio. Schuster & Loeffler, Berlin 1904. Franz von Assisi. Schuster & Loeffler, Berlin 1904. Peter Camenzind. Roman. Fischer, Berlin 1904. Unterm Rad. Roman. Fischer, Berlin 1906. Diesseits. Erzählungen. Fischer, Berlin 1907; umgearbeitete und ergänzte Neuausgabe ebd. 1930. Nachbarn. Erzählungen. Fischer, Berlin 1908. Gertrud. Roman. Langen, München 1910. Umwege. Erzählungen. Fischer, Berlin 1912; ergänzte Neuausgabe als Kleine Welt: ebd. 1933. Aus Indien. Aufzeichnungen von einer indischen Reise. Fischer, Berlin 1913. Roßhalde. Roman. Fischer, Berlin 1914. Am Weg. Erzählungen. Reuß & Itta, Konstanz 1915; Neuausgabe, illustriert von Louis Moilliet: Büchergilde Gutenberg, Zürich 1943. Knulp. Drei Geschichten aus dem Leben Knulps. Erzählung. Fischer, Berlin 1915. Musik des Einsamen. Neue Gedichte. Salzer, Heilbronn 1915. Schön ist die Jugend. Zwei Erzählungen. Fischer, Berlin 1916. Demian. Fischer, Berlin 1919. Märchen. Fischer, Berlin 1919. Klingsors letzter Sommer. Erzählungen. Fischer, Berlin 1920 (enthält: Kinderseele, Klein und Wagner und Klingsors letzter Sommer). Wanderung. Aufzeichnungen. Mit farbigen Bildern vom Verfasser. Fischer, Berlin 1920. Siddhartha. Eine indische Dichtung. Fischer, Berlin 1922. Kurgast. Aufzeichnungen von einer Badener Kur. Fischer, Berlin 1925. Bilderbuch. Schilderungen. Fischer, Berlin 1926. Der Steppenwolf. Roman. Fischer, Berlin 1927. Die Nürnberger Reise. Fischer, Berlin 1927. Betrachtungen. Fischer, Berlin 1928. Trost der Nacht. Neue Gedichte. Fischer, Berlin 1929. Narziß und Goldmund. Erzählung. Fischer, Berlin 1930. Die Morgenlandfahrt. Erzählung. Fischer, Berlin 1932. Fabulierbuch. Erzählungen. Fischer, Berlin 1935. Stunden im Garten. Eine Idylle. Bermann-Fischer, Wien 1936. Gedenkblätter. Fischer, Berlin 1937. Neue Gedichte. Fischer, Berlin 1937. Die Gedichte. Fretz & Wasmuth, Zürich 1942; ergänzte Neuausgabe: Suhrkamp, Frankfurt am Main 1953. Das Glasperlenspiel. Roman. 2 Bände. Fretz & Wasmuth, Zürich 1943 (darin: Stufen). Berthold. Ein Romanfragment. Fretz & Wasmuth, Zürich 1945. Traumfährte. Neue Erzählungen und Märchen. Fretz & Wasmuth, Zürich 1945. Krieg und Frieden. Betrachtungen zu Krieg und Politik seit dem Jahr 1914. Fretz & Wasmuth, Zürich 1946. Späte Prosa. Suhrkamp, Berlin 1951. Briefe. Suhrkamp, Berlin 1951; v. Ninon Hesse erweiterte Ausgabe ebd. 1964. Beschwörungen. Späte Prosa – Neue Folge. Suhrkamp, Berlin 1955. Die späten Gedichte. Insel, Frankfurt am Main 1963 (= Insel-Bücherei, Band 803). Prosa aus dem Nachlass. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1965 (darin: Freunde). Der Vierte Lebenslauf Josef Knechts. Zwei Fassungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1966 (= Bibliothek Suhrkamp, Band 181). Die Kunst des Müßiggangs. Kurze Prosa aus dem Nachlass. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1973, ISBN 3-518-36600-9. , Gaienhofen, Bodensee, Schweiz, Literatur Nobelpreis, Calw, Udo Lindenberg, Deutschland, Siddhartha oder Der Steppenwolf , Dichter, Maler, Pour le mérite für Wissenschaft und Künste, Hans Sturzenegger, Pseudonym Emil Sinclair, Thomas Mann, Literatur/Belletristik]
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Bestell-Nr.: 55016 - gefunden im Sachgebiet: Hermann Hesse
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Wilpert,Paul Der Einzelne und die Gemeinschaft Pädagogisches Wissen und Wirken. Eine Schriftenreihe des Cassianeums Zeitbuch Nr. 4/5. Inhalt u.a.: Das Problem. Stufen der Individualität. Die Stufen der Gemeinschaft. Einzelmensch und Gemeinschaft. 63 S.. Verlag Cassianeum. München. 1949. Mit Gebrauchsspuren/Used condition. geheftet/Softcover. Stempel,Heftung eingerissen,Rückenaufkleber,. Sprache: deutsch/german. Schulbücher, Pädagogik, Soziologie
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Bestell-Nr.: 2T2018 - gefunden im Sachgebiet: Schulbücher, Pädagogik
Anbieter: Clivia Mueller (Versandantiquariat Robert A. Mueller Nachf.), DE-30916 Isernhagen
Herbstrabatt bis zum 31.10.2022 30%! Wir ziehen von dem hier angezeigten Preis 30% Rabatt ab.

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Stufen.

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Kühn, Fritz: Stufen. Berlin, Henschelverlag, 1964. 154 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm Groß-Oktav, Leinen Mit zahlr. s/w Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Der Vorderbereich der Einbanddecken ist lichtrandig. Der Rücken ist lichtrandig. Die Kopfkante des Vorderdeckels hat eine Druckstelle. Das vordere Vorsatz und das Papier sind in der Kopfecke leicht bestoßen.
[SW: Treppen, Treppenstufen, Stufen, Fotografien]
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Bestell-Nr.: 91623 - gefunden im Sachgebiet: Fotografie
Anbieter: Antiquariat Boller, DE-34355 Staufenberg

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Ullman, Micha ; Jüdes, Anne-Catherine ; Flügge, Matthias ; Neubert, Christhard-Georg (Hrg.) Micha Ullman: Stufen - Mit DVD. Publikation anlässlich der Einweihung der dauerhaften Bodenskulptur "Stufen" in der St. Matthäus-Kirche im Berliner Kulturforum und der Ausstellung von Sandzeichnungen vom 30. November 2012 bis 03. Februar 2013. Stiftung St. Matthäus 2012 Lexikon Oktav, 71 S.+ 1 CD-Rom Deutschsprachige Ausgabe OBroschur. Sehr Guter Zustand ISBN: 9783944007007 DVD unbenützt. Mwst.: 7%. Wir verschicken keine Bestellbestätigung, Versand wenn möglich am Tag des Bestelleingangs.
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Bestell-Nr.: 043902 - gefunden im Sachgebiet: Kunst Gegenwart Ausstellung Kataloge
Anbieter: Antiquariat >Im Autorenregister<, DE-50733 Köln
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Gleichmann, Prof. A. Über Herbarts Lehre von den Stufen des Unterrichts, Ein Beitrag zur Verständigung über dieselben und zur Kritik der formalen Stufen Zillers Langensalza Verlag von H Beyer & Söhne, 1904 Halbleder, Einband berieben, 165 Seiten, dies ist ein regulär ausgesondertes Bibliotheksexemplar aus einer wissenschaftlichen Bibliothek, keine Markierungen/Anmerkungen, das Buch ist noch akzeptabel erhalten
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Bestell-Nr.: 24731 - gefunden im Sachgebiet: Pädagogik
Anbieter: Antiquariat Thomas & Reinhard, DE-45657 Recklinghausen
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Beuchler, Klaus;  Parole Feuerstein oder Die zwölf Monde des Gwendolin Zeising

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Beuchler, Klaus; Parole Feuerstein oder Die zwölf Monde des Gwendolin Zeising Berlin: Kinderbuchverlag der DDR, 1976. 6. o. 7. Auflage 146 Seiten , 20 cm, Pappeinband Rückenkanten leicht bestoßen,Seiten leicht gebräunt, Schulstempel mit Aufkleber, Widmungseintrag, ansonsten guter Zustand, Aus dem Inhalt: Warum ein Tagebuch Manne Zeising Kopfzerbrechen bereitet;Manne Zeising geht anstrengenden Nachdenken aus dem Weg;Eine Geschichte ,die nicht ins Tagebuch gehört;Manne Zeising erfährt Neuigkeiten;Nachdenken über Gwendolin Zeising;Wie es zur Parole Feuerstein kam;Manne Zeising enthüllt das Geheimnis;Wie Grille den besten Aufsatz schrieb;Manne bewältigt die Vergangenheit;Wie ein Aufklärer im Manöver richtig handelt;Wie Manne Zeising noch einmal die Stufen der Erinnerung abwärts steigt;Wie Manne Zeising Lehrgeld aus der Vergangenheit zieht;Wie Manne Zeising die Notwendigkeit erkennt; 1m7b Parole Feuerstein-oder Die zwölf Monde des Gwendolin Zeising;Beuchler, Klaus;Kinderbuch;Geschichten;Warum Tagebuch Manne Zeising Kopfzerbrechen bereitet;Manne Zeising geht Nachdenken aus dem Weg;Geschichte ,die nicht ins Tagebuch gehört;Manne Zeising erfährt Neuigkeiten;Nachdenken über Gwendolin Zeising;Wie es zur Parole Feuerstein kam;Manne Zeising enthüllt Geheimnis;Wie Grille besten Aufsatz schrieb;Manne bewältigt Vergangenheit;Ein Aufklärer im Manöver richtig handelt;Wie Manne Zeising Stufen der Erinnerung abwärts steigt;Wie Manne Zeising Lehrgeld aus Vergangenheit zieht;Wie Manne Zeising Notwendigkeit erkennt; 1
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Bestell-Nr.: 11619 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
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Hollitscher, Walter:  Die Entwicklung im Universum

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Hollitscher, Walter: Die Entwicklung im Universum Berlin: Aufbau Verlag, 1951. o.A. 199 Seiten , 20 cm, geb. Pappeinband Einbandkanten teils bestoßen, Seiten leicht gebräunt, in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Die Welt hat eine Geschichte; Wie Spiralnebel und Sterne entstanden; Wie sich Sterne entwickeln; Die Planeten entstehen; Die Frühgeschichte unserer Erde; Der Mond wird geboren; Die Erdoberfläche gestaltet sich; Das Leben kommt zur Welt; Wie sich das Leben durchschlägt; Wie man das Leben mystifiziert hat; Das Leben organisiert sich; Über die Stufen in der Entwicklung; Die Nachricht vom Tode Darwins ist reichlich übertrieben; Worin besteht eigentlich der biologische Fortschritt; Wie man den biologischen Fortschritt fördern kann; Die Lebewesen werden empfindsam; Das Leben wird dressiert; Ein Lebewesen beginnt zu denken; Wie es zum Menschen kam; Entwickelt sich der Mensch weiter; Die Verwandschaft der Menschen; Entwicklung der menschlichen Geschlechtsunterschiede; Gesetzlichkeit der Menschheitsgeschichte; Verlauf der Geschichte; Natur und Menschheitsgeschichte geht es dialektisch zu; 1l3b Die Entwicklung im Universum; Hollitscher, Walter; Die Welt hat eine Geschichte; Wie Spiralnebel und Sterne entstanden; Wie sich Sterne entwickeln; Die Planeten entstehen; Die Frühgeschichte unserer Erde; Der Mond wird geboren; Erdoberfläche gestaltet sich; Das Leben kommt zur Welt; Wie sich das Leben durchschlägt; Wie man das Leben mystifiziert hat; Das Leben organisiert sich; Über die Stufen in der Entwicklung; Nachricht vom Tode Darwins ist reichlich übertrieben; Worin besteht eigentlich der biologische Fortschritt; Wie man den biologischen Fortschritt fördern kann; Lebewesen werden empfindsam; Leben wird dressiert; Lebewesen beginnt zu denken; Wie es zum Menschen kam; Entwickelt sich der Mensch weiter; Verwandschaft der Menschen; Entwicklung der menschlichen Geschlechtsunterschiede; Gesetzlichkeit der Menschheitsgeschichte; Verlauf der Geschichte; Natur und Menschheitsgeschichte geht es dialektisch zu; Biologie; Astronomie; 1
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Bestell-Nr.: 8330 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Biologie
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Systematische Problemlösung und Entscheidungsfindung : Der 6-Stufen-Plan zur sicheren Entscheidung.

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Pokras, Sandy: Systematische Problemlösung und Entscheidungsfindung : Der 6-Stufen-Plan zur sicheren Entscheidung. Wien : Ueberreuter, 1991. 103 S. : Ill. ; graph. Darst., kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 26 cm, Softcover/Paperback, ISBN: 3800034107 Zustand: Ausgabe 1991 , Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Systematic problem solving and decision making , New business line Manager-Magazin-Edition Ueberreuter-Wirtschaft , Über dieses Buch: Systematische Problemlösung und Entscheidungsfindung unterscheidet sich deutlich von den meisten anderen Selbsthilfe-Büchern: es will nicht nur gelesen, sondern auch angewendet werden. Die außergewöhnliche Aufmachung dieses Buches, die Möglichkeit, das Lerntempo selbst zu bestimmen, sowie die verschiedenen Arbeitsblätter ermutigen den Leser, in die Materie vorzudringen und das Gelernte auch praktisch anzuwenden. Mit Hilfe von einfachen und doch sehr wirkungsvollen Techniken lernt der Leser, seine Probleme zu definieren, analysieren, zu verstehen und auch zu lösen. Weiteres werden die Fähigkeiten des Lesers auf dem Gebiet der Entscheidungsfindung ausgebaut und vertieft. 5736A ISBN 3800034107
[SW: Sandy Pokras , Systematische Problemlösung und Entscheidungsfindung , 6-Stufen-Plan zur sicheren Entscheidung , Psychologie , Systematic problem solving and decision making , New business line Manager-Magazin-Edition Ueberreuter-Wirtschaft, Management, Manager, Motivation]
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Bestell-Nr.: 31175 - gefunden im Sachgebiet: Ratgeber / Lebensführung
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Das Singerlein.

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Vieser, Dolores: Das Singerlein. Wien, Mayer, 1928. Die Geschichte einer jungen Seele. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity. Originalleinen. 18 cm 338 Seiten. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity.
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STUFEN

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Kühn Fritz STUFEN 1964 Henschel Verlag Zitat S.5: Sonne reicht überall hin und ernährt überall. Diese Wort las ich auf einer Ausstellung Die Stadt von morgen , dachte dabei an uns Menschen, an die Natur, aber auch an meine geliebten Stufen. Gerade sie erhalten erst in hohem Maße ihr Leben, werden sie von der Sonne erreicht, der scharfe Wechsel von Licht und Schatten gibt ihnen ihren Rhythmus - das reiche Spiel der Formen und der Linien können wir an ihnen erleben. Zustand: Seiten leicht gebräunt, Bindung geringfügig gelockert, insgesamt SEHR GUTER Zustand!
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