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Theater heute 9/1992. THEMA: Elfriede Jelinek: Totenauberg. Friedrich Seelze, 1992. ca. 64 S. Standardeinband. INHALT: Gespräch mit Elfriede Jelinek. Manuel Brug: Die I. Bonner Biennale präsentiert 13 europäische Theater auf einem Festival der Autoren. Gespräch mit Tankred Dorst und Rainer Mennicken. Ljudmila Petruschewskaja in Bonn. Gespräch mit Yvette Centeno. Peter von Becker: Peter Stein inszeniert Julius Caesar zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 1992. Frankfurts Freies Theater - ein ABC. FAKE - eine Theaterzeitschrift für die Szene. Gespräch mit Dieter Buroch. Gespräch mit Tom Stromberg. Michael Buselmeier: Rückblick auf die Ära Brieger am Mannheimer Theater und letzte Worte des scheidenden Schauspieldirektors. Stefan Miller: Kurt Josef Schildknecht und seiner Mannschaft. Eckhard Franke: Roland Fichet und die deutschen Erstaufführungen seiner Stücke Strohhochzeit in Darmstadt und Strand der Befreiung in Saarbrücken. Elfriede Jelinek: Totenauberg (Stückabdruck). Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung]
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Bestell-Nr.: 51878 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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TheaterZeitSchrift Heft 14, 4. Quartal 85

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TheaterZeitSchrift Heft 14, 4. Quartal 85 Berlin, Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., 1985. : Gegenwartsthemen, Gegenwartsstoffe. TheaterZeitSchrift: Beiträge zu Theater, Medien, Kulturpolitik. Namenszug a. 1. Seite, sonst sehr gutes Expl. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, kt. 144 S., ill. Namenszug a. 1. Seite, sonst sehr gutes Expl.
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Bestell-Nr.: 66998 - gefunden im Sachgebiet: Zeitschriften
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Ausgabe Werkausgabe, Gesamtausgabe Jacobsohn, Siegfried: Gesammelte Werke Band 1 -5. FÜNF Bände. Wallstein, Göttingen, 2005. Herausgegeben und kommentiert von Gunther Nickel und Alexander Weigel. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in FÜNF Bänden. War vor dem Ersten Weltkrieg `Die Schaubühne` die wichtigste und angriffslustigste Theaterzeitschrift, so wurde in der Weimarer Republik `Die Weltbühne` zur bedeutendsten demokratischen Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur. Zu den Mitarbeitern zählten namhafte Schriftsteller und Publizisten wie Lion Feuchtwanger, Herbert Ihering, Carl von Ossietzky, Alfred Polgar und Kurt Tucholsky. Gründer und intellektueller Kopf des `Blättchens`, wie er es gerne nannte, war Siegfried Jacobsohn (1881 - 1926), von den Freunden geliebt, von den Reaktionären gehaßt, der streitbarste und stilistisch brillanteste Theaterkritiker, den Deutschland je gehabt hat. Jacobsohn war es, der in schwierigen Zeiten um die Zeitschrift kämpfte und über zwei Jahrzehnte ihr unbestechlicher Spiritus rector blieb. Die unter Auswertung zahlreicher bisher unveröffentlichter Quellen kommentierte Edition enthält rund 430 der wichtigsten Texte Jacobsohns aus der `Schaubühne`, der `Weltbühne` und, zum Teil neu entdeckt, aus zahlreichen Zeitungen. Damit bietet sie einen repräsentativen und zugleich erstaunlich erweiterten Überblick über das aus mehr als 2000 Kritiken und anderen Texten bestehende Gesamtwerk, das durch eine kommentierte Bibliographie und ein Register aller erwähnten Personen, Theater, Bühnenwerke und Periodika erschlossen werden kann: Ein unverzichtbares Kompendium zum aufregenden Berliner Theaterleben des Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 22 cm 2668 Seiten. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in FÜNF Bänden. War vor dem Ersten Weltkrieg `Die Schaubühne` die wichtigste und angriffslustigste Theaterzeitschrift, so wurde in der Weimarer Republik `Die Weltbühne` zur bedeutendsten demokratischen Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur. Zu den Mitarbeitern zählten namhafte Schriftsteller und Publizisten wie Lion Feuchtwanger, Herbert Ihering, Carl von Ossietzky, Alfred Polgar und Kurt Tucholsky. Gründer und intellektueller Kopf des `Blättchens`, wie er es gerne nannte, war Siegfried Jacobsohn (1881 - 1926), von den Freunden geliebt, von den Reaktionären gehaßt, der streitbarste und stilistisch brillanteste Theaterkritiker, den Deutschland je gehabt hat. Jacobsohn war es, der in schwierigen Zeiten um die Zeitschrift kämpfte und über zwei Jahrzehnte ihr unbestechlicher Spiritus rector blieb. Die unter Auswertung zahlreicher bisher unveröffentlichter Quellen kommentierte Edition enthält rund 430 der wichtigsten Texte Jacobsohns aus der `Schaubühne`, der `Weltbühne` und, zum Teil neu entdeckt, aus zahlreichen Zeitungen. Damit bietet sie einen repräsentativen und zugleich erstaunlich erweiterten Überblick über das aus mehr als 2000 Kritiken und anderen Texten bestehende Gesamtwerk, das durch eine kommentierte Bibliographie und ein Register aller erwähnten Personen, Theater, Bühnenwerke und Periodika erschlossen werden kann: Ein unverzichtbares Kompendium zum aufregenden Berliner Theaterleben des Kaiserreichs und der Weimarer Republik.
[SW: Ausgabe Werkausgabe, Gesamtausgabe]
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Bestell-Nr.: 279313 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Kaiserreich, Tucholsky Ausgabe, Gesamtausgabe Jacobsohn, Siegfried: Gesammelte Werke Band 1 -5. FÜNF Bände. Wallstein, Göttingen, 2005. Herausgegeben und kommentiert von Gunther Nickel und Alexander Weigel. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in FÜNF Bänden. War vor dem Ersten Weltkrieg `Die Schaubühne` die wichtigste und angriffslustigste Theaterzeitschrift, so wurde in der Weimarer Republik `Die Weltbühne` zur bedeutendsten demokratischen Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur. Zu den Mitarbeitern zählten namhafte Schriftsteller und Publizisten wie Lion Feuchtwanger, Herbert Ihering, Carl von Ossietzky, Alfred Polgar und Kurt Tucholsky. Gründer und intellektueller Kopf des `Blättchens`, wie er es gerne nannte, war Siegfried Jacobsohn (1881 - 1926), von den Freunden geliebt, von den Reaktionären gehaßt, der streitbarste und stilistisch brillanteste Theaterkritiker, den Deutschland je gehabt hat. Jacobsohn war es, der in schwierigen Zeiten um die Zeitschrift kämpfte und über zwei Jahrzehnte ihr unbestechlicher Spiritus rector blieb. Die unter Auswertung zahlreicher bisher unveröffentlichter Quellen kommentierte Edition enthält rund 430 der wichtigsten Texte Jacobsohns aus der `Schaubühne`, der `Weltbühne` und, zum Teil neu entdeckt, aus zahlreichen Zeitungen. Damit bietet sie einen repräsentativen und zugleich erstaunlich erweiterten Überblick über das aus mehr als 2000 Kritiken und anderen Texten bestehende Gesamtwerk, das durch eine kommentierte Bibliographie und ein Register aller erwähnten Personen, Theater, Bühnenwerke und Periodika erschlossen werden kann: Ein unverzichtbares Kompendium zum aufregenden Berliner Theaterleben des Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 22 cm 2668 Seiten. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in FÜNF Bänden. War vor dem Ersten Weltkrieg `Die Schaubühne` die wichtigste und angriffslustigste Theaterzeitschrift, so wurde in der Weimarer Republik `Die Weltbühne` zur bedeutendsten demokratischen Wochenschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur. Zu den Mitarbeitern zählten namhafte Schriftsteller und Publizisten wie Lion Feuchtwanger, Herbert Ihering, Carl von Ossietzky, Alfred Polgar und Kurt Tucholsky. Gründer und intellektueller Kopf des `Blättchens`, wie er es gerne nannte, war Siegfried Jacobsohn (1881 - 1926), von den Freunden geliebt, von den Reaktionären gehaßt, der streitbarste und stilistisch brillanteste Theaterkritiker, den Deutschland je gehabt hat. Jacobsohn war es, der in schwierigen Zeiten um die Zeitschrift kämpfte und über zwei Jahrzehnte ihr unbestechlicher Spiritus rector blieb. Die unter Auswertung zahlreicher bisher unveröffentlichter Quellen kommentierte Edition enthält rund 430 der wichtigsten Texte Jacobsohns aus der `Schaubühne`, der `Weltbühne` und, zum Teil neu entdeckt, aus zahlreichen Zeitungen. Damit bietet sie einen repräsentativen und zugleich erstaunlich erweiterten Überblick über das aus mehr als 2000 Kritiken und anderen Texten bestehende Gesamtwerk, das durch eine kommentierte Bibliographie und ein Register aller erwähnten Personen, Theater, Bühnenwerke und Periodika erschlossen werden kann: Ein unverzichtbares Kompendium zum aufregenden Berliner Theaterleben des Kaiserreichs und der Weimarer Republik.
[SW: Kaiserreich, Tucholsky Ausgabe, Gesamtausgabe]
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Bestell-Nr.: 279370 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Jacobsohn, Siegfried (Hrsg.): Die Weltbühne. Wochenschrift für Politik, Kunst, Wirtschaft. Königsstein, Athenäum, 1978. Der Schaubühne XIV.-XXVIII, Jahr, 14.-29. Jahrgang, 1918-1933. Vollständiger Nachdruck. HIER: ZWÖLF von SECHZEHN (16) Bänden. Band 14-25. Einbände mit leichteren Gebrauchsspuren ( etwas fleckig). Die Seiten papierbedingt gebräunt und etwas stockfleckig . Sonst gutes Exemplar der REIHE in ZWÖLF von 16 Bänden. Eine FUNDGRUBE zur KRITIK der ZEIT und zur Weimarer Republik. - - Walter Mehring 26. Februar 1933 : "Die Sage vom Großen Krebs" : " Geht Alles rückwärts und verquer / Zu Hexenbränden und Judenpogrom./ Hosiannah! Gott gebs, / Daß nimmermehr loskomm / Der Große Krebs! " - Wikipedia zur Weltbühne: "Die Weltbühne war eine deutsche Wochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft. Sie wurde von Siegfried Jacobsohn in Berlin unter dem Namen Die Schaubühne als reine Theaterzeitschrift gegründet und erschien am 7. September 1905 zum ersten Mal. Am 4. April 1918 wurde die Schaubühne, die sich seit 1913 für wirtschaftliche und politische Themen geöffnet hatte, in Die Weltbühne umbenannt. Nach dem Tode Jacobsohns im Dezember 1926 übernahm Kurt Tucholsky die Leitung des Blattes, die er im Mai 1927 an Carl von Ossietzky weitergab. Die Nationalsozialisten verboten nach dem Reichstagsbrand die Weltbühne, die am 7. März 1933 zum letzten Mal erscheinen konnte. Mit ihren kleinen roten Heften galt die Weltbühne in der Weimarer Republik als das Forum der radikaldemokratischen bürgerlichen Linken. Rund 2500 Autoren schrieben von 1905 bis 1933 für die Zeitschrift. Dazu gehörten neben Jacobsohn, Tucholsky und Ossietzky auch prominente Journalisten und Schriftsteller wie Lion Feuchtwanger, Moritz Heimann, Kurt Hiller, Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler, Erich Kästner, Alfred Polgar, Carl Zuckmayer und Arnold Zweig. Auch ein wenig in Vergessenheit geratene Publizisten wie Rudolf Arnheim, Julius Bab, Erich Dombrowski, Axel Eggebrecht, Hellmut von Gerlach, Richard Lewinsohn, Fritz Sternberg und Heinrich Ströbel gehörten zu den wichtigen Mitarbeitern des Blattes. Selbst in ihrer Hochphase hatte die Weltbühne nur eine geringe Auflage von rund 15.000 Exemplaren. Publizistisch drang sie dennoch durch. Beispiele dafür sind die Aufdeckung der Fememorde innerhalb der Schwarzen Reichswehr sowie Berichte über die heimliche Aufrüstung der Reichswehr, die später zum sogenannten Weltbühne-Prozess führten. Auch der von Tucholsky geprägte Satz Soldaten sind Mörder führte zu einer Anklage des damaligen Herausgebers Ossietzky." Die Jahre 1918 und 1933 sind unvollständig, weil im Original unvollständig (bzw. wegen des Namenswechsels). 19 cm. Originalbroschur. Zusammen über 7000 Seiten. Einbände mit leichteren Gebrauchsspuren ( etwas fleckig). Die Seiten papierbedingt gebräunt und etwas stockfleckig . Sonst gutes Exemplar der REIHE in ZWÖLF von 16 Bänden. Eine FUNDGRUBE zur KRITIK der ZEIT und zur Weimarer Republik. - - Walter Mehring 26. Februar 1933 : "Die Sage vom Großen Krebs" : " Geht Alles rückwärts und verquer / Zu Hexenbränden und Judenpogrom./ Hosiannah! Gott gebs, / Daß nimmermehr loskomm / Der Große Krebs! " - Wikipedia zur Weltbühne: "Die Weltbühne war eine deutsche Wochenzeitschrift für Politik, Kunst und Wirtschaft. Sie wurde von Siegfried Jacobsohn in Berlin unter dem Namen Die Schaubühne als reine Theaterzeitschrift gegründet und erschien am 7. September 1905 zum ersten Mal. Am 4. April 1918 wurde die Schaubühne, die sich seit 1913 für wirtschaftliche und politische Themen geöffnet hatte, in Die Weltbühne umbenannt. Nach dem Tode Jacobsohns im Dezember 1926 übernahm Kurt Tucholsky die Leitung des Blattes, die er im Mai 1927 an Carl von Ossietzky weitergab. Die Nationalsozialisten verboten nach dem Reichstagsbrand die Weltbühne, die am 7. März 1933 zum letzten Mal erscheinen konnte. Mit ihren kleinen roten Heften galt die Weltbühne in der Weimarer Republik als das Forum der radikaldemokratischen bürgerlichen Linken. Rund 2500 Autoren schrieben von 1905 bis 1933 für die Zeitschrift. Dazu gehörten neben Jacobsohn, Tucholsky und Ossietzky auch prominente Journalisten und Schriftsteller wie Lion Feuchtwanger, Moritz Heimann, Kurt Hiller, Erich Mühsam, Else Lasker-Schüler, Erich Kästner, Alfred Polgar, Carl Zuckmayer und Arnold Zweig. Auch ein wenig in Vergessenheit geratene Publizisten wie Rudolf Arnheim, Julius Bab, Erich Dombrowski, Axel Eggebrecht, Hellmut von Gerlach, Richard Lewinsohn, Fritz Sternberg und Heinrich Ströbel gehörten zu den wichtigen Mitarbeitern des Blattes. Selbst in ihrer Hochphase hatte die Weltbühne nur eine geringe Auflage von rund 15.000 Exemplaren. Publizistisch drang sie dennoch durch. Beispiele dafür sind die Aufdeckung der Fememorde innerhalb der Schwarzen Reichswehr sowie Berichte über die heimliche Aufrüstung der Reichswehr, die später zum sogenannten Weltbühne-Prozess führten. Auch der von Tucholsky geprägte Satz Soldaten sind Mörder führte zu einer Anklage des damaligen Herausgebers Ossietzky." Die Jahre 1918 und 1933 sind unvollständig, weil im Original unvollständig (bzw. wegen des Namenswechsels).
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Bestell-Nr.: 299287 - gefunden im Sachgebiet: Periodica / Zeitschriften
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Theater heute 11/2000. THEMA: Moritz Rinke: Republik Vineta. Friedrich Berlin, 2000. ca. 80 S. Standardeinband. Bibl.-Ex. INHALT: Patricia Benecke: Ein Portrait des englischen Kulturmanagers Martin Morris. Barbara Burckhardt: Eine Reise durch die Freie Szene fürs Impulse-Festival. Ivan Medenica: Die Stunde Null - Ein Überblick zur Situation des Theaters in Serbien. Renate Klett: Zum 14. Mal: Het Theaterfestival, das niederländische Bestentreffen. Moritz Rinke: Republik Vineta (Stückabdruck). Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung]
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Bestell-Nr.: 51796 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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  DT-interview 4/72. Deutsches Theater, Kammerspiele, Kleine Komödie. Mitteilungsblatt des Deutschen Theaters.

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Theater, Theaterprogramme, Theaterzeitschrift. DT-interview 4/72. Deutsches Theater, Kammerspiele, Kleine Komödie. Mitteilungsblatt des Deutschen Theaters. Berlin. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Hanns Anselm Perten. 1972. Interessant aufgemachte Hauszeitschrift des Thaters. 1. Aufl., 16 S. Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Quart - Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. (ca. 29,5 x 21 cm) Illustr. Orig.-Brosch. (booklet / Softcover) 1 mal gefaltet, sonst guter Zustand.
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Bestell-Nr.: 3185 - gefunden im Sachgebiet: Theater
Anbieter: Online-Buchhandel, DE-10407 Berlin
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Die deutsche Bühne : das Theatermagazin / Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber: Detlef Brandenburg... Köln [u.a.] : Dt. Bühnenverein, Bundesverb. Dt. Theater 1995 - 2000. 30 x 21 x 5 cm. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm. Orig. geheftet. Das Angebot enth. diese 14 Hefte: 1995: 12. - 1996: 1, 2. - 1998: 3, 4, 5, 6. - 1999: 4, 5, 6, 7, 8, 9. - 2000: 10. Zustand: sehr gut.
[SW: Zeitschrift; Theaterzeitschrift, Theater-Magazin Deutschland Buch,Presse,Medien,Period.,Öffentlichkt..]
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Bestell-Nr.: 24705 - gefunden im Sachgebiet: Musik, Tanz, Theater, Show, Zirkus
Anbieter: Antiquariat Bücher-Quell, DE-65620 Waldbrunn-Lahr (Westerwald)

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Theater heute 5/1973. THEMA: Tankred Dorst: Eiszeit. Friedrich Velber bei Hannover, 1973. ca. 64 S. Standardeinband. INHALT: Angelika Hurwicz: Wie ich bei der Schmiere anfing. Lillian Schachert: Die böhmischen Schmieren. Gerd Jäger: Heyme inszeniert Bakchen und Frösche in Köln/ Perser als Gruppen-Realisation in Düsseldorf. Gespräch mit William Gaskill. Peter Iden: Flucht in Traum und Wahn. Rima Shore: Jewtuschenkos Stück Unter dem Deckmantel der Freiheitsstatue in Moskau. Henning Rischbieter: Ohnmacht vor dem Eiszeit-Greis - Dorsts neues Stück in Bochum und Hamburg Volker Canaris: Was Zadek riskiert. Tankred Dorst: Eiszeit (Stückabdruck). Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Jewtuschenko]
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Bestell-Nr.: 128545 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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Theater heute 12/1985. THEMA: William M. Hoffman: Wie du. Friedrich Zürich, 1985. ca. 56 S. Standardeinband. INHALT: Sibylle Wirsing: Rede zur Verleihung des Johann-Heinrich-Merck-Preises für literarische Kritik. Peter von Becker: Fragen und Beobachtungen zum Frankfurter Fassbinder-Streit/ Fassbinder über sein Stück. Henning Rischbieter: über Hamlet als Frankfurter Saisoneröffnung. Robert Wilson über Triumph und Niederlage mit The CIVIL warS, amerikanische Kulturpolitik, Euripides, Heiner Müller, König Lear und seine Pläne in Hamburg und Berlin - Gespräch mit Laurence Shyer. Christel Weiler: Wie Robert Wilson für Frankfurts Theater der Welt seine Knee Plays inszenierte. Heiner Müller: Bildbeschreibung. Henning Rischbieter: Über die Uraufführung von Bildbeschreibung in Graz und Müllers Umsiedlerin in B. K. Tragelehns Dresdner Inszenierung. Helmut Krapp: Rede auf den Büchner-Preisträger Heiner Müller. Gerhard Jörder: Ivan Nagels Stuttgarter Intendanz beginnt mit deutschen Erstaufführungen von William M. Hoffmans Wie du, Jérôme Savarys Bye, bye Showbizz und Michael Frayns Tschechow-Bearbeitung Wilder Honig. Renate Klett im Gespräch mit William M. Hoffman. Michael Billington: Über Michael Frayn. William M. Hoffman: Wie du (Stückabdruck). Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung Tragelehn Nagel]
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Bestell-Nr.: 128557 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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Zeitschriften Zeitungen 2. Quartal, II, Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., Ber Daxner, Michael / Glossner, Herbert / Klein, Armin / u.v.a. TZS TheaterZeitSchrift - Beiträge zu Theater, Medien, Kulturpolitik; Heft 24 (Sommer 88). Titelthema: Neue Trends der Kulturpolitik Schwalbach/Ts., Wochenschau Verlag Dr. Kurt Debus GmbH, 1988 1988 OBroschur, 120 S., gut erhalten, Einband mit leichten Gebrauchsspuren und hinten mit Adressaufkleber gebraucht, gut 120
[SW: Zeitschriften Zeitungen 2. Quartal, II, Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., Berlin]
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Bestell-Nr.: 42400 - gefunden im Sachgebiet: Kulturwissenschaften Theaterwissenschaft
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Zeitschriften Zeitungen 1. Quartal, I, Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., Berl Adler, Heidrun / Roth-Lange, Friedhelm / Weber, Jörg / u.v.a. TZS TheaterZeitSchrift - Beiträge zu Theater, Medien, Kulturpolitik; Heft 23 (Frühjahr 88). Titelthema: Theater in Lateinamerika Schwalbach/Ts., Wochenschau Verlag Dr. Kurt Debus GmbH, 1988 1988 OBroschur, 144 S., Einband mit minimalen Gebrauchsspuren gebraucht, gut 144
[SW: Zeitschriften Zeitungen 1. Quartal, I, Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., Berlin]
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Bestell-Nr.: 42401 - gefunden im Sachgebiet: Kulturwissenschaften Theaterwissenschaft
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Zeitschriften Zeitungen 3. 4. Quartal, III IV, Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e. Chiout, Hans / Grote, Wilfrid / Hagnell, Viveka / u.v.a. TZS TheaterZeitSchrift - Beiträge zu Theater, Medien, Kulturpolitik; Heft 17/18 (Herbst/Winter 86). Titelthema: Kinder- und Jugendtheater Schwalbach/Ts., Wochenschau Verlag Dr. Kurt Debus GmbH, 1986 1986 OBroschur, 261 S., gut erhalten, Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, innen tadellos gebraucht, gut 261
[SW: Zeitschriften Zeitungen 3. 4. Quartal, III IV, Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., Berlin]
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Bestell-Nr.: 42402 - gefunden im Sachgebiet: Kulturwissenschaften Theaterwissenschaft
Anbieter: Leserstrahl, DE-25557 Oldenbüttel

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Zeitschriften Zeitungen Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., Berlin Red.: Susen, Gerd und Wack, Edith TZS TheaterZeitSchrift - Beiträge zu Theater, Medien, Kulturpolitik; Heft 31/32. Titelthema: Ost-West-Theater Schwalbach/Ts., Wochenschau Verlag Dr. Kurt Debus GmbH, 1992 1992 Fixtext2 OBroschur, 261 S., Einband minimal berieben gebraucht, gut 261
[SW: Zeitschriften Zeitungen Verein zur Erforschung theatraler Verkehrsformen e.V., Berlin]
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Bestell-Nr.: 42407 - gefunden im Sachgebiet: Kulturwissenschaften Theaterwissenschaft
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Theater heute 3/1971. THEMA: Martin Sperr: Münchner Freiheit. Friedrich Berlin, 1971. ca. 60 S. Standardeinband. INHALT: Ratlosigkeit über Handkes Bodensee-Ritt? Hellmuth Karasek: Die Abbildbarkeit der Wirklichkeit. Peter Iden: die Welt ist nicht bloß sonderbar. Abisag Tüllmann: Fots der Aufführung an der Schaubühne. Geschichte des politischen Theaters: Siegfried Melchinger: Das politische Theater ist keine Erfindung unserer Zeit - Beginn einer Serie über politisches Theater. Guter Zustand
[SW: Zeitschrift Theaterzeitschrift Oper Ballett Bühne Stück Bühnenstück Theaterstück Inszenierung Aufführung]
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Bestell-Nr.: 387098 - gefunden im Sachgebiet: Theaterwissenschaft-Zeitschriften
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