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Cornill, Carl Heinrich Einleitung in das Alte Testament. Grundriss der theologischen Wissenschaften II.I. Zweiter Teil. Erster Band. Freiburg i. B., Akademische Verlagsbuchhandlung, 324 Seiten Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, Ex Libris "Gethsemane Kirche" auf Innendeckel, alter Kirchen- Stempel auf Titelblatt, etwas kantenberieben u. am Kapital bestoss., nachgedunk.~18352~EUR~6,00~~1892..~Rel 31466~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~600~ RELIGION / THEOLOGIE~~Religion, Theologie, Glauben - Craveri, Marcello~Das Leben von Jesus von Nazareth. Aus dem Italienischen v. Michael Obermayer.~Stuttgart, Ernst Klett,~452 S. Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, etwas angeränderter Originalumschlag / Schutzumschlag~18355~EUR~5,00~~1970..~In 21 Kapiteln mit Karten. Rel 15492~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~700~ RELIGION / THEOLOGIE~~Cross, Frank Moore~Die antike Bibliothek von Qumran und die moderne biblische Wissenschaft. Ein zusammenfasssender Überblick über die Handschriften vom Toten Meer und ihre einstigen Besitzer.~Neukirchen, Neukirchener Verlag des Erziehungsvereins,~231 Seiten Grossoktav, Originalbroschur / Broschur, Anstreichungen~18356~EUR~5,00~~1967..~Rel 32998~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~480~ RELIGION / THEOLOGIE~~Curtiss, John Shelton~Die Kirche in der Sowjetunion (1917 - 1956).~München, Isar,~360 S. goldgeprägt. grünes Originalleinen / Ganzleinen / Leinen~18357~EUR~2,60~~1957..~Rel 26820~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~600~ RELIGION / THEOLOGIE~~Religion, Theologie, Glauben - Dallmayr, Horst~Die Sieben Leuchter. Eine Reise in die Apokalypse.~Köln, Olten, Jakob Hegner,~256 S. Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, gering fleck. Originalumschlag / Schutzumschlag~18359~EUR~8,50~1. Aufl.~1962.~3 Stationen: Patmos, Athen, Istanbul , 7 Leuchter: Ephesus, Smyrna, Pergamon, Thyatira, Sardes, Philadelphia, Laodicea. Rel 15972~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~400~ RELIGION / THEOLOGIE~~Dankbaar, Wilhelm F.~Calvin. Sein Weg und sein Werk.~Stuttgart, Evangelische Buchgemeinde,~242 Seiten Grossoktav, Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, Goldprägung, weniger als 10 Seiten mit Randanstrichen~18360~EUR~5,95~~ca. 1960. Lizenzausgabe..~Rel 98340~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~700~ RELIGION / THEOLOGIE~~Religion, Theologie, Glauben - Dehn, Prof. D. Günther~Der Gottessohn. Eine Einführung in das Markus- Evangelium. Die urchristliche Botschaft. Eine Einführung in die Schriften des Neuen Testaments. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Prof. Otto Schmitz. Zweite Abteilung.~Hamburg, Furche- Verlag,~316 S. Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, etw. randläd. Originalumschlag / Schutzumschlag, Stempel~18361~EUR~4,00~6. neu durchgeseh. Aufl.~1953.~Rel 14116~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~600~ RELIGION / THEOLOGIE~~Deissinger, Hans~Die sechs denkwürdigen Nächte des Sixtus Agostini. Eine Mysterien- Novelle aus dem alten Salzburg.~Salzburg, Stuttgart, Bergland- Buch,~199 Seiten Grossoktav, Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, Originalumschlag / Schutzumschlag in Folieneinschlag, Biblioth.-stempel~18362~EUR~8,00~~1961..~Rel 21231~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~600~ RELIGION / THEOLOGIE~~Dill, Susanne~Mitten in der Wüste. Eine biblische Erzählung. Mit Aquarellen von El Shalom Wieberneit.~Konstanz, Sonnenweg-Verlag,~16 Seiten Oktav, Originalbroschur / Broschur, Abbildungen von El Shalom Wieberneit~18365~EUR~3,00~~1991..~K 365~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~3797504209~~~7~100~ RELIGION / THEOLOGIE~~Dunstan, J. Leslie~Der Protestantismus. Die großen Religionen der Welt.~Stuttgart, Fackelverlag,~343 Seiten mit zahlreich. Abbildungen, Oktav, Originalbroschur / Broschur, wenig nachgedunk.~18367~EUR~3,00~~1985..~Rel 98157~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~450~ RELIGION / THEOLOGIE~~Ebeling, Gerhard~Dogmatik des christlichen Glaubens Band 1 - Prolegomena / Erster Teil: der Glaube an Gott den Schöpfer der Welt -~~414 S. goldgeprägt. Originalleinen / Ganzleinen / Leinen, stark lädierter Originalumschlag / Schutzumschlag~18368~EUR~7,20~XXVIII~Tübingen Mohr Verlag 1979..~Rel 27318~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~850~ RELIGION / THEOLOGIE~~Eggimann, Ernst~Jesus-Texte.~Berlin, Evangelische Verlagsanstalt,~78 Seiten Originalpappband / Pappband, Stempel auf Vorderdeckel und Vorblatt~18369~EUR~3,00~1. Auflage.~1986.~Jesusgebete Rel 32866a~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~200~ RELIGION / THEOLOGIE~~Ehn, Adolf~Ich führe dich. Wege zu Maria. Ein Buch für stille Stunden.~Wien, Ignota Verlag,~190 Seiten mit zahlreich. Abbildungen , Quart, Originalhalbleinen / Halbleinen, Goldprägung, beschäd. Ex Libris~18370~EUR~6,50~~1950. 1. Auflage..~Rel 98101~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~990~ RELIGION / THEOLOGIE~~Eick, Rosemarie(Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber)~Geborgen leben. Texte zur Besinnung.~Stuttgart, Quell Verlag,~120 Seiten farbige Abbildungen, Originalpappband / Pappband~18371~EUR~3,00~1. Auflage.~1985.~Rel 32867~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~3791810677~~~7~300~ RELIGION / THEOLOGIE~~Elle, Gertrude~Vom Helfen und Heilen. Erinnerungen einer Pfarrfrau aus einem Dreivierteljahrhundert.~Berlin, Evangelische Verlagsanstalt,~91 Seiten mit Illustrationen, Originalpappband / Pappband, unauffällig gebrauchsspurig~18372~EUR~2,50~~1966..~Rel 33501~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~170~ RELIGION / THEOLOGIE~~Pädagogik - Erlinghagen, Karl~Katholische Bildung im Barock. Kirchenerneuerung und Schulhumanismus, Bd. IV, 2. Das Bildungsproblem in der Geschichte des europäischen Erziehungsdenkens.~Hannover, Hermann Schroedel,~228 Seiten Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, etwas angeränd. Originalumschlag / Schutzumschlag~18373~EUR~8,00~~1972..~Rel 31002~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~490~ RELIGION / THEOLOGIE~~Fascher, Erich~Der erste Brief des Paulus an die Korinther. Erster Teil: Einführung und Auslegung der Kapitel 1-7. Theologischer Handkommentar zum Neuen Testament, Band 7 / 1.~Berlin, Evangelische Verlagsanstalt,~199 Seiten Grossoktav, Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, etw. angeränd. Originalumschlag / Schutzumschlag~18374~EUR~4,00~XV~1975.~Rel 32936~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~480~ RELIGION / THEOLOGIE~~Fasolt, Walter~Papstherrschaft. Der Machtkampf des Priesters.~Berlin, Hans W. Pötsch,~200 S. Originalhalbleinen / Halbleinen, Fraktur, Rückenkanten etw. berieben, nachgedunk. papier~18375~EUR~5,75~11. Aufl.~1940.~Rel 26943~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~300~ RELIGION / THEOLOGIE~~Féréal, M.V. von~Geheimnisse der Inquisition und anderer geheimen Gesellschaften Spaniens.~Erftstadt, Area,~400 S. Originalpappband / Pappband, Hardcover, Illustrationen~18376~EUR~2,90~~2003..~Rel 26420~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~3899960157~~~7~600~ RELIGION / THEOLOGIE~~Religion, Theologie, Glauben - Feuerbach // Schilling, Werner~Feuerbach und die Religion.~München, Evang. Presseverband Bayern,~188 S. Originalhalbleinen / Halbleinen, Originalumschlag / Schutzumschlag~18377~EUR~2,75~~1957..~Rel 13528~~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~350~ RELIGION / THEOLOGIE~~Fisher, Vardis~In der Wüste ein Reich. Der Roman des Mormonenvolkes. Aus d. Amerikanischen v. Fritz Güttinger.~Zürich, Eugen Rentsch Verlag,~672 Seiten Grossoktav, goldgeprägt. Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, Farbkopfschnitt~18379~EUR~6,00~~1940..~Rel 97865~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~990~ RELIGION / THEOLOGIE~~Flügel, Heinz~Zwischen Gott und Gottlosigkeit.~Stuttgart, Evangelisches Verlagswerk,~146 Seiten Originalleinen / Leinen / Ganzleinen, Schnitt teilweise stockfleckig, Originalumschlag / Schutzumschlag~18381~EUR~2,85~~1957..~Rel 33518~~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~300~ RELIGION / THEOLOGIE~~Förster, Joachim~Buch und Botschaft des Neuen Testaments. Eine Einführung in das Neue Testament für Nicht-Theologen. Völlige Umarbeitung von "Geschichte und Geheimnis des Neuen Testaments" von D. Johannes Behm, Weiland Ord. Prof. an der Universität Berlin." ISBN: 0
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Bestell-Nr.: Berlin, Hermann Herzog Verlag - gefunden im Sachgebiet: RELIGION / THEOLOGIE
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Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage :

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Adolf, Schlatter : Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage : Calwer Verlag, Stuttgart 1977. Taschenbuch ISBN: 9783766805409 die Inhaltsangabe liegt lose bei : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Adolf Schlatter Adolf Schlatter (geb. 16. August 1852 in St. Gallen; gest. 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. (quelle:wikipedia) : Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) 9783766805409 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Bestell-Nr.: 67031 - gefunden im Sachgebiet: Theologie allgemein
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Lohse, Bernhard:  Martin Luther. Eine Einführung in sein Leben und sein Werk. Beck`sche Elementarbücher.

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Lohse, Bernhard: Martin Luther. Eine Einführung in sein Leben und sein Werk. Beck`sche Elementarbücher. München, Beck, 1982. 2. Aufl. 257 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 9783406076435 Inhalt: Vorwort, I. Die Umwelt Luthers: 1. Friedrich III. und Maximilian I. - 2. Karl V. - 3. Franz I., Heinrich VIII. - 4. Die Niederlande - 5. Die Türkengefahr - 6. Luthers Heimat: die Grafschaft Mansfeld - 7. Territorien und Städte im deutschen Reich - 8. Das Anwachsen der fürstlichen Macht - 9. Die wirtschaftliche Entwicklung - 10. Sachsen, II. Innere und äußere Lage der Kirche: 12. Die Reformkonzile des 15. Jahrhunderts- 13. Die Notwendigkeit einer Kirchenreform - 14. Reformbewegungen - 15. Huß und die Hussiten - 16. Die geistige Situation -17. Die Universitäten - 18. Scholastik und Spätscholastik - 19. Der Humanismus - 20. Die Frage der Periodisierung: Mittelalter, Reformation, Neuzeit - 21. Literatur in Auswahl, II. Überblick über Fragen zu Luthers Leben: 1. Die Reichhaltigkeit der Quellen - 2. Die Aufgabe einer Biographie Luthers - 3. Luthers Kindheit - 4. Die Erziehung durch die Eltern - 5. Die Schulzeit in Magdeburg (1497/98) und in Eisenach (1498-1501) - 6. Das Studium in Erfurt (1501-1505) - 7. Der Eintritt ins Kloster (1505) - 8. Luthers Anfechtungen - 9. Versuche, die Anfechtungen zu erklären - 10. Luthers Priesterweihe und Theologiestudium - 11. Die Romreise. Übernahme der Lectura in Biblia in Wittenberg (1512) - 12. Luthers frühe Vorlesungen - 13. Die Ausbildung einer neuen Theologie - 14. Der Konflikt mit Rom - 15. Luther auf der Wartburg (1521/22) - 16. Die Heirat (1525) - 17. Die Auseinandersetzung um das Abendmahl - 18. Der Reichstag zu Augsburg (1530) - 19. Der Nürnberger Anstand (1532) - 20. Die Wittenberger Konkordie (1536) - 21. Die Religionsgespräche (1540/41) - 22. Die letzten Jahre - 23. Luthers Tod - 24. Literatur in Auswahl, III. Luther in den Auseinandersetzungen und Verwicklungen seinerZeit: 1. Theologische, kirchliche, politische Streitigkeiten - 2. Die unvermeidliche Eskalation. Das Schriftverständnis als zentraler Streitgegenstand - 3. Der Ablaßstreit - 4. Die Frage des Thesenanschlags - 5. Die 95 Thesen - 6. Die Heidelberger Disputation (1518) - 7. Das Verhör vor Cajetan (1518) - 8. Luthers Appellation an ein Konzil - 9. Die Leipziger Disputation (1519) - 10. Die Bannandrohungsbulle (1520) - 11. Luthers drei sog. reformatorische Hauptschriften - 12. Luthers Kritik an den Mönchsgelübden -13. Beginnende Differenzierung in der reformatorischen Bewegung (1521/22) - 14. Die Wittenberger Reformer - 15. Luthers Auffassung von Freiheit und Ordnung - 16. Weitere Ausbildung bzw. Präzisierung der Auffassung von der Obrigkeit, von Gesetz und Evangelium sowie von Buchstabe und Geist - 17. Luthers Schrift ,Von weltlicher Obrigkeit - 18. Luthers Schriften zum Bauernkrieg - 19. Thomas Müntzer - 20. Luthers Schrift ,Ob Kriegsleute auch in seligem Stande sein können - 21. Zu Luthers Türkenschriften - 22. Zu Luthers Auffassung vom Widerstandsrecht - 23. Luthers Streit mit Erasmus (1524/25) - 24. Humanismus und Reformation - 25. Erasmus` Schrift De libero arbitrio dia-tribe (1524) - 26. Luthers Schrift ,De servo arbitrio` (1525) -27. Zur Interpretation von ,De servo arbitrio` - 28. Humanismus und Reformation nach dem Bruch zwischen Erasmus und Luther - 29. Der Abendmahlsstreit (1524-1529) - 30. Die Entwicklung von Luthers Abendmahlslehre - 31. Karlstadts Abendmahlslehre - 32. Luthers Kritik an Karlstadt - 33. Zwingiis Abendmahlslehre - 34. Weitere Kontroverspunkte im Abendmahlsstreit - 35. Das Marburger Religionsgespräch (1529) - 36. Weitere Auseinandersetzungen Luthers - 37. Die Doppelehe Philipps von Hessen -38. Luthers Mitwirkung bei der Entstehung des landesherrlichen Kirchenregiments - 39. Die polemische Schärfe bei den Auseinandersetzungen - 40. Luthers Polemik in seiner Schrift ,Wider Hans Worst` (1541) - 41. Zu Luthers Judenschriften - 42. Zartheit und Grobianismus bei Luther - 43. Luthers Selbstverständnis - 44. Luther als Reformator? - 45. Der Doktor der Theologie - 46. Literatur in Auswahl, IV. Luthers Schriften: 1. Das Fehlen eines schriftstellerischen Ehrgeizes bei Luther - 2. Luthers stilistische Eigenart - 3. Die Zweisprachigkeit Luthers - 4. Luthers Schriften als Gelegenheitsschriften - 5. Die Veränderung in Luthers exegetischer Methode - 6. Luthers Verhältnis zur Rhetorik - 7. Überblick über die Gattungen - 8. Die zentrale Stellung der Wahrheitsfrage; der „apostolische" Charakter mancher Schriften Luthers - 9. Der ,Sermon von der Bereitung zum Sterben` (1519) - 10. Luthers „Vollmacht" - 11. Luthers Bibelübersetzung; Überblick über die Forschung -12. Luther und die Entstehung des Neuhochdeutschen - 13. Gottes Wort in Luthers Übersetzung und Deutung - 14. Andere Bibelübersetzungen im frühen 16. Jahrhundert - 15. Die Arbeit an der Bibelrevision - 16. Die sprachliche Kluft zwischen dem protestantischen und dem katholischen Deutschland - 17. Hinweise und Ratschläge für die Luther-Lektüre - 18. Benutzung von Ausgaben - 19. Berücksichtigung der Zeitumstände - 20. Berücksichtigung der zentralen Themen in Luthers Theologie - 21. Die Randbemerkungen (1509/1510) - 22. Die frühen Vorlesungen - 23. Schriften zum Ablaßstreit - 24. Die Sermone (1519/1520) - 25. ,Von dem Papsttum zu Rom` (1520) - 26. ,An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung` (1520) - 27. ,De captivitate Babylonica ecclesiae praelu-dium` (1520) - 28. ,Von der Freiheit eines Christenmenschen` (1520) - 29. Das ,Magnificat` (1521) - 30. ,De votis mona-sticis iudicium` (1521) - 31. ,Eine treue Vermahnung` (1522) - 32. ,Von weltlicher Obrigkeit, wie weit man ihr Gehorsam schuldig sei` (1523) - 33. ,Von Ordnung Gottesdiensts in der Gemeine` (1523) - 34. ,An die Ratsherren aller Städte deutsches Landes, daß sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen` (1524) - 35. ,Von Kaufshandlung und Wucher` (1524) - 36. Die Schriften zum Bauernkrieg (1525) - 37. ,De servo arbitrio` (1525) - 38. ,Vom Abendmahl Christi. Bekenntnis` (1528) - 39. Der „Große Katechismus" (1529) - 40. ,Vermahnung an die Geistlichen, versammelt auf dem Reichstag zu Augsburg` (1530) - 41. ,Sendbrief vom Dolmetschen` (1530) - 42. ,Warnung an seine lieben Deutschen` (1531) - 43. Die „Schmalkaldischen Artikel" (1537) - 44. ,Von den Konziliis und Kirchen` (1539) - 45. Die Schrift ,Wider Hans Worst` (1541) - 46. ,Vorrede` zu Band l der ,Opera latina` (1545) - 47. Die späten Disputationen - 48. Literatur in Auswahl, V. Aspekte und Probleme in Luthers Theologie: A. Die Methodologie einer Darstellung von Luthers Theologie: 1. Kein Anspruch auf Originalität bei Luther - 2. Die Frage des Aufbaus einer Darstellung von Luthers Theologie; systematische oder historisch-genetische Darstellung - 3. Die Bedeutung der altkirchlichen Trinitätslehre - 4. Das Thema der Theologie, B. Wichtige Aspekte der theologischen Entwicklung beim jungen Luther: 1. Was heißt „der junge Luther", „der alte Luther"? - 2. Die theologische Arbeit des jungen Luther - 3. Die hermeneutische Methode beim jungen Luther - 4. Gericht und Evangelium in der ersten Psalmenvorlesung - 5. Die Römerbriefvorlesung, C. Die Frage des reformatorischen Durchbruchs bei Luther: 1. Früh- oder Spätdatierung? - 2. Die Frage nach dem Inhalt der reformatorischen Erkenntnis - 3. Die wichtigsten Quellen, D. Die Autorität der Schrift: 1. Das Problem von Schrift und Tradition - 2. Autorität der Schrift und Autorität Christi - 3. Die Klarheit der Schrift - 4. Christus als die Mitte der Schrift - 5. Gesetz und Evangelium 164, E. Vernunft und Glaube: 1. Die Eigenart von Luthers Vernunftbegriff - 2. Die Frage der natürlichen Gotteserkenntnis - 3. Die Stellung zur Philosophie - 4. Luthers Antwort in Worms - 5. Die Bedeutung der Vernunft für die theologische Arbeit, F. Luthers Stellung zum überkommenen Dogma: 1. Glaube und Lehre - 2. Die Würdigung von Luthers Verhältnis zur Trinitätslehre in den Darstellungen über Luthers Theologie - 3. Kritische Äußerungen Luthers zur Trinitätslehre - 4. Das sachliche Gewicht der Trinitätslehre bei Luther - 5. Gottesbild und Gotteslehre - 6. Die Unterscheidung zwischen dem verborgenen und dem offenbaren Gott - 7. Gott als Schöpfer - 8. Gottes Gottheit, G. Ekklesiologie, geistliches Amt, Kirchenverfassung: 1. Das Fehlen einer ekklesiologischen Programmatik bei Luther - 2. Traditionelles und Neues in Luthers Ekklesiologie - 3. Luthers frühe Haltung zum Papst - 4. „Die zwo Kirchen" - 5. Luthers Haltung zum Bischofsamt - 6. Die Heilsnotwendigkeit der Kirche - 7. Die „notae Ecclesiae" - 8. Amt und Ordina-tion bei Luther - 9. Unterschiedliche Akzentuierungen in Luthers Aussagen über das geistliche Amt - 10. Geistliches Amt und allgemeines Priestertum, H. Die Stellung zur Obrigkeit, die Zwei-Reiche-Lehre: 1. Zur Wirkungsgeschichte der Zwei-Reiche-Lehre - 2. Zur Traditionsgeschichte der Zwei-Reiche-Lehre - 3. Der Terminus „Zwei-Reiche-Lehre" - 4. „Eigengesetzlichkeit"? - 5. Überblick über neuere Untersuchungen zur Zwei-Reiche-Lehre - 6. Sinn und Problematik der Zwei-Reiche-Lehre - 7. Offene Fragen und weitere Aufgaben, I. Luthers Schau der Geschichte: 1. Theologische Geschichtsbetrachtung - 2. Gottes Handeln „sub contrario" - 3. Die Geschichte als Kampf zwischen Gott und Satan - 4. Luthers Selbstverständnis im Rahmen seiner Geschichtsauffassung - 5. Der Anredecharakter der Geschichte - 6. Keine Verfallstheorie - 7. Die Konkretheit von Luthers Denken, K. Literatur in Auswahl, VI. Zur Geschichte der Lutherdeutung: A. Aufgaben, Gesichtspunkte, Probleme: 1. Die Geschichte der Lutherdeutung als Rückfrage an Luther - 2. Luther als der Kirchenvater des Protestantismus - 3. Darstellungen zum Lutherbild - 4. Frühe Prototypen der Lutherbilder, B. Das Lutherbild in der Zeit der Orthodoxie: 1. Luther als unfehlbarer Lehrer - 2. Die Einführung von Reformationsjubiläen - 3. Ansätze eines neuen Lutherbildes, C. Das Lutherbild im Pietismus: 1. Differenzierungen im Lutherbild - 2. Spener - 3. Zinzen-dorf - 4. Gottfried Arnold, D. Das Lutherbild in der Aufklärung: 1. Luther als Vorkämpfer für Vernunft und Gewissensfreiheit - 2. Die Anfänge einer historisch-kritischen Methode: Semler - 3. Lessing, E. Das Lutherbild in der deutschen Klassik: 1. Klopstock, Kant, Hamann, Herder - 2. Goethe - 3. Schiller - 4. Fichte - 5. Hegel, F. Das Lutherbild in der Romantik: 1. Novalis - 2. Schleiermacher, G. Die Anfänge einer wissenschaftlichen Beschäftigung mit Luther: 1. Die Erlanger Ausgabe - 2. Ranke - 3. Albrecht Ritschi - 4. Theodosius Harnack - 5. Ludwig Feuerbach, Jacob Burckhardt, Friedrich Nietzsche - 6. Ernst Troeltsch, H. Die Bedeutung Karl Holls für die Lutherforschung: 1. Die Weimarer Ausgabe - 2. Holls Leistung - 3. Luthers Religion als Gewissensreligion - 4. Grenzen der Holischen Lutherdeutung. I. Neuere Strömungen der Lutherdeutung: 1. Emanuel Hirsch - 2. Karl Barth - 3. Friedrich Gogarten - 4. Die schwedische Lutherdeutung - 5. Das Ende der alten Schulbildungen - 6. Gerhard Ebeling, K. Das neuere katholische Lutherbild: 1. Heinrich Denifle, Hartmann Grisar - 2. Fr. X. Kiefl, S. Merkle - 3. Joseph Lortz - 4. Erwin Iserloh - 5. Stephan Pfürtner, Otto Hermann Pesch, L. Probleme und Perspektiven der Lutherforschung: 1. Neuer Zugang zum Reformator - 2. Neue Aufgaben - 3. Literatur in Auswahl, VII. Ausgaben, Fachzeitschriften, Hilfsmittel: 1. Die Weimarer Ausgabe (WA) - 2. Die Erlanger Ausgabe (EA) - 3. Die Walchsche Ausgabe (Walch) - 4. Die Braunschweiger Ausgabe (Br) - 5. Die Clemensche (Cl) oder Bonner (BoA) Ausgabe - 6. Die Münchener Lutherausgabe (Mü) - 7. Luther Deutsch (LD) - 8. Die Calwer Lutherausgabe - 9. Martin Luther Studienausgabe - 10. Die American Edition of Luther`s Works (Am) - 11. Register zur WA 253 - 12. Hilfsmittel Lutherforschungskongreß - Fachzeitschriften, Verzeichnis der Abkürzungen. ; "Bernhard Lohses Buch erschließt dem Leser Gestalt, Werk und Denken Martin Luthers in neuer Weise. Der Verfasser skizziert zunächst Luthers Umwelt und gibt dann einen Abriß seines Lebens, wobei die Ereignisse in den Vordergrund treten, die der Deutung des Reformators besondere Probleme aufgeben. Ein Abschnitt, der Luther in den Auseinandersetzungen seiner Zeit zeigt, bildet den Übergang zu einem Überblick über Luthers Schriften. Es folgt eine eingehende Einführung in Aspekte und Probleme der Theologie Luthers. Eine knappe Geschichte der Lutherdeutung schließt die Darstellung ab. Literaturangaben zu den einzelnen Abschnitten und eine Übersicht über Angaben und Hilfsmittel ergänzen die Darstellung. Angesichts der zunehmenden Spezialisierung auf dem Gebiet der Reformationsforschung ist ein Buch wie dieses eine notwendige Orientierungshilfe. Es ist geschrieben von einem Theologen, der seit über zwei Jahrzehnten intensiv an der Luther- und Reformationsforschung beteiligt ist. Das Buch wendet sich an Studenten der evangelischen und katholischen Theologie, Historiker und Germanisten, Religionslehrer, Pfarrer, Teilnehmer an Tagungen evangelischer und katholischer Akademien, überhaupt an alle, die einen Zugang zum Werk Luthers und zur Reformationsgeschichte suchen." 9783406076435
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A Theologie - Rothe, Richard : Theologische Ethik komplett fünf Bände Theologische Ethik. 3 Bde. Wittenberg 1845-1848 (2. Aufl., 5. Bde. 1867-71; Reprint, neu hrsg. und eingel. von Jürgen Albert: Waltrop 1991) , hier angeboten ist die vollständige zweite Auflage, in fünf Bänden : zweite, völlig neu ausgearbeitete Auflage : Wittenberg : Zimmermann´sche Buchhandlung : 1867. 5 Bände 8 Octav, Halbleder mit Kartonage der Zeit, Frakturschrift : Richard Rothe (geb. 28. Januar 1799 in Posen; gest. 20. August 1867 in Heidelberg) war ein evangelischer Theologe. Richard Rothe wollte den Bereichen Religion und Kirche die Zuständigkeit für die Sittlichkeit entziehen und diese sollte in einem sittlichen Kulturstaat zum Tragen kommen. So wäre die Institution der Kirche in einem christlichen Kulturstaat aufgegangen. Dieser Kulturstaat stellte sich nach Rothe als "absolute Theokratie" dar, aus der das "vollendete Reich Gottes" entstehen würde. Dieser Gedankengang ging aus Rothes spekulativer Theologie hervor, die an kein Dogma gebunden und die von der herrschenden Kirchenlehre abgewichen war. Nach dem Beispiel Friedrich Schleiermachers unterteilte Rothe die Theologie in die spekulative, historische und praktische Theologie. Die von Rothe entfaltete spekulative Theologie ließ sich von dem Inhalt der Bibel und einem frommen Gottesgefühl leiten. Da dieses fromme Gottesgefühl aber in den christlichen Kirchen unterschiedlich stark ausgeprägt war, konnte diese spekulative Theologie nach der inhaltlich protestantisch bestimmten Frömmigkeit nur in einem protestantischen Kulturstaat Anwendung finden. Die Bedeutung der Theologie Rothes besteht heute darin, dass das "Gottesgefühl der Frömmigkeit" in den Gottesgedanken der gesamten spekulativen Theologie überführt wurde. Richard Rothe war im 19. Jahrhundert eine wichtige Person des liberalen Protestantismus. Die Auffassung Rothes, die Kirche solle in einem sittlichen Kulturstaat aufgehen, wurde damals von vielen Protestanten vehement vertreten. Diese Überzeugung passt heute nicht mehr in das "Grundprinzip der Moderne", das u. a. von einer Autonomie des Individuums ausgeht, sie ist daher nicht mehr schulbildend. - Einige Theologen der Neuzeit schließen sich dem Gedanken Rothes noch einmal an, das Christentum solle außerhalb der Kirche bestehen, da sich das moderne Christentum von einer dogmatisch-kirchlichen zu einer ethischen Ausrichtung geändert habe. (quelle:wikipedia) : Lederrücken teilweise an den Gelenken gerissen, Lager- und Gebrauchsspuren, gelegentliche Anstreichungen mit Blei, Papier nachgedunkelt, gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Theologie allgemein, Kirche, Evangelisch, Katholisch, methodisten, freie Christen, junge Christen, Religion, Gott, Reformation, Luther, Papst, Geschichte, Kirchengeschichte, Studium, Bibelkunde, Bibelstudium, Glaube,]
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Witvliet, Theo:  Befreiungstheologie in der Dritten Welt. Eine Einführung:  Black Power, Karibik, Südamerika, Südafrika und Asien.

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Witvliet, Theo: Befreiungstheologie in der Dritten Welt. Eine Einführung: Black Power, Karibik, Südamerika, Südafrika und Asien. Hamburg, EB-Verlag Rissen, 1986. 153 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar ISBN: 9783923002238 Aus d. Niederländ. von Hans-Jürgen Brandt. ; Inhalt: Vorwort 1. Der Historische Kontext a) Die Geschichte armer Länder b) Die Geschichte der Weltmission c) Die andere Geschichte 2. Der epistemologische Bruch a) Eine neue Art, Theologie zu treiben b) Bruch und Kontinuität c) Westeuropäische Reaktionen 3. Schwarze Theologi a) Rassismus und Sklaverei b) Schwarze Theologie in den Vereinigten Staaten c) Schwarze Theologie im südafrikanischen Apartheidssystem 4. Afrikanische Theologie und die Befreiung von kultureller und religiöser Herrschaft 5. Theologie in der Karibik und die Rastafari-Bewegung 6. Lateinamerikanische Befreiungstheologie a) Die Entdeckung der Abhängigkeit b) Christologie im Exil c) Basisgemeinden und Volksreligiosität d) Die Abseitsstehenden 7. Asiatische Theologie im Kontext anderer Religionen a) Der kosmische Christus, die Schöpfung und die menschliche Geschichte b) Minjung-Theologie c) Auf dem Weg zu einer ökumenischen Theologie, Register. 9783923002238
[SW: Entwicklungsländer ; Theologie der Befreiung, Christliche Religion]
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Kombinatorische Theologie : Probleme theologischer Rationalität.

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katholische Kirche, Dogma Dalferth, Ingolf U.: Kombinatorische Theologie : Probleme theologischer Rationalität. Freiburg im Breisgau, Basel, Wien : Herder, 1991. SEHR schönes Exemplar der grundlegenden Publikation. U.a. : Theologie als Kunst der Kombination. Freiheit, Kirchlichkeit und Wahrhaftigkeit der Theologie. Verkündigung und Lehre. Kerygma und Theologie. Glaubenskommunikation und Glaubensreflexion. Das Rationalitätsproblem. Die Pluralität der Theologie. Die Christologie als Problemzentrum. Heiliger Geist und menschliche Erkenntnis. Pneumatologie alsLehre. Kommunikation mit und über Jesus Christus. Die epistemische Funktion der Sakramente. Originalkarton. 158 S., 22 cm, ERSTAUSGABE. SEHR schönes Exemplar der grundlegenden Publikation. U.a. : Theologie als Kunst der Kombination. Freiheit, Kirchlichkeit und Wahrhaftigkeit der Theologie. Verkündigung und Lehre. Kerygma und Theologie. Glaubenskommunikation und Glaubensreflexion. Das Rationalitätsproblem. Die Pluralität der Theologie. Die Christologie als Problemzentrum. Heiliger Geist und menschliche Erkenntnis. Pneumatologie alsLehre. Kommunikation mit und über Jesus Christus. Die epistemische Funktion der Sakramente.
[SW: katholische Kirche, Dogma]
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RELIGION GLAUBE THEOLOGIE EVANGELISMUS JESUS GOTT WISSEN, FACHLITERATUR, RELIGION/THEOLOGIE/GLAUBE Wilkens, Ulrich: Theologie des Neuen Testaments Geschichte der urchristlichen Theologie Teilband 1 Geschichte des Wirkens Jesu in Galiläa Verlagsgesellschaft des Erziehungsvereins mbH Neukirchen Vluyn,, 2002. 343 gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback Theologie des Neuen Testaments Geschichte der urchristlichen Theologie Teilband 1 Geschichte des Wirkens Jesu in Galiläa Einband altersbedingt berieben Kanten leicht bestoßen Seiten und Schnitt altersbedingt nachgedunkelt Maße ca.: 14,5 cm x 22 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback Band 1. 343 gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback Theologie des Neuen Testaments Geschichte der urchristlichen Theologie Teilband 1 Geschichte des Wirkens Jesu in Galiläa Einband altersbedingt berieben Kanten leicht bestoßen Seiten und Schnitt altersbedingt nachgedunkelt Maße ca.: 14,5 cm x 22 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Softcover/Paperback
[SW: RELIGION GLAUBE THEOLOGIE EVANGELISMUS JESUS GOTT WISSEN, FACHLITERATUR, RELIGION/THEOLOGIE/GLAUBE]
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  Europäische Theologie, herausgefordert durch die Weltökumene. Studienmaterial zur Bearbeitung in den Kirchen, theologischen Fakultäten, Seminaren und Gemeinden. Bericht einer Konsultation, 29. März - 2. April 1976, Genf . Studienheft. Konferenz Europäischer Kirchen 8.

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Europäische Theologie, herausgefordert durch die Weltökumene. Studienmaterial zur Bearbeitung in den Kirchen, theologischen Fakultäten, Seminaren und Gemeinden. Bericht einer Konsultation, 29. März - 2. April 1976, Genf . Studienheft. Konferenz Europäischer Kirchen 8. Genf : Konferenz Europ. Kirchen, 1976. S. 154 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Bibliotheksexemplar Darin: Einleitung, Prof. Dr. Gyula Nagy, Von Israel nach. Asien - Ein theologischer Sprung, Dr. Choan-Seng Song. Zusammenfassung der Plenardiskussion, Lateinamerikanische Theologie der Befreiung - Ein kritischer Beitrag zur europäischen Theologie, Dr. Pablo Richard. Zusammenfassung der Plenardiskussion, Die afrikanische Theologie - Eine Herausforderung für die europäische Theologie, Pastor Babundha Kabongo-Mbaya, Zusammenfassung der Plenardiskussion, Universalität oder Kontextualität der Theologie? - Eine "europäische" Stellungnahme Prof. Dr. Trutz Rendtorff. Zusammenfassung der Plenardiskussion, Europäische Theologie - andere Theologien - Ein osteuropäischer Beitrag, Prof. Dr. Milan Opoöensky, Zusammenfassung der Plenardiskussion, Herausforderungen an die europäische Theologie - Eine orthodoxe Stellungnahme Emilianos Timiadis, Metropolit von Kalabrien. Zusammenfassung der Plenardiskussion, Herausforderungen und Folgerungen für das theologische Denken in Europa - Bericht der I. Arbeitsgruppe, - Bericht der II. Arbeitsgruppe, Herausforderungen und Folgerungen für die theologische Ausbildung in Europa - Bericht der III. Arbeitsgruppe, Theologie in Europa zu einer tieferen Spiritualität und starken Lebensbezo-genheit aufgefordert (Schlusskommunique) Anhang: Teilnehmerliste.
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Kombinatorische Theologie : Probleme theologischer Rationalität.

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katholische Kirche, Dogma Dalferth, Ingolf U.: Kombinatorische Theologie : Probleme theologischer Rationalität. Freiburg im Breisgau, Basel, Wien : Herder, 1991. SEHR schönes Exemplar der grundlegenden Publikation. U.a. : Theologie als Kunst der Kombination. Freiheit, Kirchlichkeit und Wahrhaftigkeit der Theologie. Verkündigung und Lehre. Kerygma und Theologie. Glaubenskommunikation und Glaubensreflexion. Das Rationalitätsproblem. Die Pluralität der Theologie. Die Christologie als Problemzentrum. Heiliger Geist und menschliche Erkenntnis. Pneumatologie alsLehre. Kommunikation mit und über Jesus Christus. Die epistemische Funktion der Sakramente. Originalkarton. 158 S., 22 cm, ERSTAUSGABE. SEHR schönes Exemplar der grundlegenden Publikation. U.a. : Theologie als Kunst der Kombination. Freiheit, Kirchlichkeit und Wahrhaftigkeit der Theologie. Verkündigung und Lehre. Kerygma und Theologie. Glaubenskommunikation und Glaubensreflexion. Das Rationalitätsproblem. Die Pluralität der Theologie. Die Christologie als Problemzentrum. Heiliger Geist und menschliche Erkenntnis. Pneumatologie alsLehre. Kommunikation mit und über Jesus Christus. Die epistemische Funktion der Sakramente.
[SW: katholische Kirche, Dogma]
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Theologie im Wandel : Festschrift z. 150 jährigen Bestehen der Katholisch-Theologischen Fakultät an d. Univ. Tübingen. 1817 - 1967.

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a Religion, Theologie, ABendmahl, Evolution, Schöpfung, gott, Gottelsbild, Fortschritt Ratzinger, Joseph und Johannes Neumann: Theologie im Wandel : Festschrift z. 150 jährigen Bestehen der Katholisch-Theologischen Fakultät an d. Univ. Tübingen. 1817 - 1967. München ; Freiburg i. Br. : Wewel, 1967. Tübinger theologische Reihe ; Bd. 1 SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. BEILIEGT: Ausschnitt aus einer Zeitung mit den Porträtfotos der Theologie-Professoren und Kurzbiographie. ENTHÄLT u..a. : Joseph Ratzinger: Heilsgeschichte und Eschatologie. Walter Kasper: Verständnis der Theologie damals und heute. Bernhard Häring: Unglaube und Naturrecht. Gotthold Hasenhüttl : Die Wandlung des Gottesbildes. Max Seckler : Der Fortschrittsgedanke in der Theologie. Marcel Reding: Christliches Marx-Verständnis. Leo Scheffczyk : Schöpfungswahrheit und Evolutionslehre. Johannes Betz : Der Opfercharakter des Abendmahls im interkonfessionellen Dialog. Gottlieb Merkle: Kirchenbau im Wandel Ferner über Pastoraltheologie, Seelsorge, religiöse Unterweisung, Teilhard de Chardin, Heinrich Fries: Theologische Überlegungen zum Phänomen des Atheismus, Predigt, Luther und die rechtfertigungslehre u.a. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 759 S. : 6 Bl. Abbildungen ; gr. 8 ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. BEILIEGT: Ausschnitt aus einer Zeitung mit den Porträtfotos der Theologie-Professoren und Kurzbiographie. ENTHÄLT u..a. : Joseph Ratzinger: Heilsgeschichte und Eschatologie. Walter Kasper: Verständnis der Theologie damals und heute. Bernhard Häring: Unglaube und Naturrecht. Gotthold Hasenhüttl : Die Wandlung des Gottesbildes. Max Seckler : Der Fortschrittsgedanke in der Theologie. Marcel Reding: Christliches Marx-Verständnis. Leo Scheffczyk : Schöpfungswahrheit und Evolutionslehre. Johannes Betz : Der Opfercharakter des Abendmahls im interkonfessionellen Dialog. Gottlieb Merkle: Kirchenbau im Wandel Ferner über Pastoraltheologie, Seelsorge, religiöse Unterweisung, Teilhard de Chardin, Heinrich Fries: Theologische Überlegungen zum Phänomen des Atheismus, Predigt, Luther und die rechtfertigungslehre u.a.
[SW: a Religion, Theologie, ABendmahl, Evolution, Schöpfung, gott, Gottelsbild, Fortschritt]
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Grundlegung der praktischen Theologie (Band 1)

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Otto, Gert (Verfasser): Grundlegung der praktischen Theologie (Band 1) München : Kaiser, 1986. 250 S. ; Kunststoffeinband 22 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband, ISBN: 9783459016617 Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, Name im Vorsatz, sonst sehr gutes Exemplar. Gert Otto, Praktische Theologie, Band 1 , Ein neues Gesamtverständnis der Praktischen Theologie ist dringend erforderlich, gerade weil die Spezialisierung in den einzelnen Arbeitsfeldern ständig fortschreitet. Gert Ottos Grundlegung der Praktischen Theologie will zu diesem Gesamtverständnis hinführen. Gegenüber der herrschenden Tradition geht er von zwei veränderten Voraussetzungen aus: Zum einen macht er den spannungsvollen Zusammenhang von Religion und Gesellschaft zum "Gelände", in dem über Theorie und Praxis im Blick auf Religion zu handeln ist. Zum anderen ersetzt er die herkömmliche sektorale Gliederung der Praktischen Theologie, die sich an einzelnen Aufgabenfeldern orientierte (z. B. Predigtlehre, Seelsorge u.a.), durch Reflexionsperspektiven, die der vielfältigen Wirklichkeit, in der wir es mit Religion, mithin auch mit Kirche zu tun haben, besser gerecht werden. Von diesen Voraussetzungen aus gelingt es Gert Otto, die Praktische Theologie als kritische Theorie religiös vermittelter Praxis in der Gesellschaft neu zu konzipieren. 20879A ISBN 9783459016617
[SW: Gert Otto, Grundlegung der praktischen Theologie, Praktische Theologie, Christliche Religion, Religion, Theologie, Philosophie, Christentum]
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Die Entwicklung der Eschatologie von Schleiermacher bis zur Gegenwart.

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Erlanger Schule, Pietismus , Biblizismus, Dialektische Theologie, Blumhardt, Dialektische Theologie, Ölsner, Willi: Die Entwicklung der Eschatologie von Schleiermacher bis zur Gegenwart. Münster: Stenderhoff, 1983. Fotomechanischer Abdruck der 1929 in Gütersloh erschienenen Ausgabe. SEHR SCHÖNES Exemplar. Enthält u.a.: Schleiermacher. Kritisch-spekulative Theologie bis Ernst Troeltsch. Vermittlungsthelogie. Pietismus und Biblizismus. Dialektische Theologie...Berurteilung der Lage. Original Broschur, ca. 13 x 21 cm. 115 Seiten, ISBN: B00FQXSFZ8 SEHR SCHÖNES Exemplar. Enthält u.a.: Schleiermacher. Kritisch-spekulative Theologie bis Ernst Troeltsch. Vermittlungsthelogie. Pietismus und Biblizismus. Dialektische Theologie...Berurteilung der Lage.
[SW: Erlanger Schule, Pietismus , Biblizismus, Dialektische Theologie, Blumhardt, Dialektische Theologie, Troeltsch.. eschatologisches Denken]
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Schriften zur Theologie. Neuere Schriften

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Herrenmahl, Dogma, Ostern Messe unbefleckte Empfängnis, Jungfräulichkeit Auferstehung, Dogma Rahner, Karl: Schriften zur Theologie. Neuere Schriften Zürich ; Einsiedeln ; Köln : Benziger, 1960. . Band I Schriften zur Theologie. 4. Auflage (1960) . Band II: Schriften zur Theologie. 5. Auflage (1961) Band III: Zur Theologie des geistlichen Lebens. 4. Auflage (1961).Band IV: Neuere Schriften. 2. Auflage (1961) Band VI: Neuere Schriften. 1. Auflage (1965) Nur die Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst SEHR gutes Exemplar dieser REIHE in FÜNF Bänden . - Enthält u.a.: Überlegungen zur Dogmenentwicklung. Zur Theologie der Menschwerdung. Dogmatische Fragen zur Osterfrömmigkeit. Virginitas in partu. Wort und Eucharistie. Die Gegenwart Christi im Sakrament des Herrenmahls. Das Leben der Toten. Theologie der Macht. Theologische Bemerkungen zum Problem der Freiheit. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 21 cm Mischauflage. Nur die Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren, sonst SEHR gutes Exemplar dieser REIHE in FÜNF Bänden . - Enthält u.a.: Überlegungen zur Dogmenentwicklung. Zur Theologie der Menschwerdung. Dogmatische Fragen zur Osterfrömmigkeit. Virginitas in partu. Wort und Eucharistie. Die Gegenwart Christi im Sakrament des Herrenmahls. Das Leben der Toten. Theologie der Macht. Theologische Bemerkungen zum Problem der Freiheit.
[SW: Herrenmahl, Dogma, Ostern Messe unbefleckte Empfängnis, Jungfräulichkeit Auferstehung, Dogma]
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Handbuch der christlichen Ethik : in zwei Bänden : Band 1 und 2 : 2 Bände

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Dogmatik - Hertz, Anselm, Günter Altner Wilhelm Korff u. a. : Handbuch der christlichen Ethik : in zwei Bänden : Band 1 und 2 : 2 Bände Freiburg : Verlag Herder : 1978. 518 und 559 Seiten : Gr.-8 Octav : gebundene Ausgabe mit Originalschutzumschlag : Originalschuber : ISBN: 9783451173219 Aus der "Rheinische Post" vom 13. Oktober 1979 "Wie kaum eine andere theologische Disziplin ist die christliche Ethik vom Umbruch der Zeit erfasst worden. Gibt es noch unumstoessliche Normen? Erfahren wir nicht in oft erschreckender Weise, wie die christliche Ethik durch Konventionen, Sitte, Moder oder Etikette in ihrem Kern verfälscht wurde? Der Freiheitsraum des einzelnen ist unvergleich groesser geworden; auf viele Fragen gibt es kaum tragfähige Antworten. Umwälzende Forschungsergebnisse in Medizin, Biologie, Psychologie, Verhaltensforschung, Sozialwisschenschaften usw. fordern die christliche Morallehre zu neuen Betrachtungsweisen heraus. Standartwerke von gestern erscheinen fast hoffnungslos veraltet. Um so mehr Beachtung verdient das von 44 katholischen und protestantischen Moraltheologen bzw. Ethikern und Sachverständigen erarbeitete "Handbuch der christlichen Ethik", das mutig in diesen Leerraum der Verunsicherung und Neuorientierung vorstoesst. Es gibt keim ein vergleichbares Werk, das sich mit dieser Entschiedenheit und Ausschliesslichkeit den brennenden Gegenwartsprolemen zuwendet und neue Perspektiven anzubieten hat." (Auszug) Anselm Hertz OP (4. Juni 1924 in Hamburg) ist ein römisch-katholischer Geistlicher, Dominikaner, Ethiker und Pastoraltheologe. Anselm Hertz trat der Ordensgemeinschaft der Dominikaner bei und empfing 1953 die Priesterweihe. Er war Professor an der Päpstlichen Universität Heiliger Thomas von Aquin (Angelicum) und der Université de Fribourg. Als Emeritus lehrte er Pastoraltheologie an der Theologischen Hochschule Chur. Er ist Spiritual im Frauenkloster Cazis. Hertz trat 1956 der katholischen Studentenverbindung K.D.St.V. Teutonia zu Freiburg im Üechtland bei, später auch der V.K.D.St. Eckart (Straßburg) Köln, der K.D.St.V. Alania Bonn, der K.D.St.V. Asgard (Düsseldorf) Köln, der V.K.D.St. Hasso-Rhenania Gießen und der K.D.St.V. Rappoltstein (Straßburg) Köln, alle im CV. Trutz Rendtorff (24. Januar 1931 in Schwerin) ist ein deutscher evangelischer Theologe. Trutz Rendtorff ging am Marienstiftsgymnasium in Stettin zur Schule und machte in Kiel in der Kieler Gelehrtenschule 1951 Abitur. Von 1951 bis 1956 studierte er evangelische Theologie und Soziologie in Kiel, Bloomington (Indiana State University), Göttingen, Basel und Münster. 1956 wurde er in Münster zum Dr. theol. promoviert. Anschließend war er Assistent am Institut für Christliche Gesellschaftswissenschaften der Universität Münster. 1961 habilitierte er sich in Münster für Systematische Theologie. Von 1962 bis 1968 war Rendtorff Dozent und außerplanmäßiger Professor an der Universität Münster, von 1968 bis 1999 ordentlicher Professor für Systematische Theologie mit dem Schwerpunkt Ethik an der Universität München. 1999 wurde er emeritiert. Rendtorff ist Mitbegründer des Instituts TTN (Technik-Theologie-Naturwissenschaften) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und war von 1998 bis 2003 der Vorsitzende des Trägervereins TTN. Von 1979 bis 1984 war Rendtorff Vorsitzender der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Theologie. Bis 1994 war er Präsident der im Jahre 1981 von ihm mitgegründeten Ernst-Troeltsch-Gesellschaft. Rendtorff hat auch im kirchlichen Raum zahlreiche Funktionen wahrgenommen. Von 1979 bis 1997 war er Mitglied der Synode der EKD. In den Jahren 1980 bis 1997 leitete er als Vorsitzender die Kammer der EKD für öffentliche Verantwortung; in dieser Zeit erschienen die Friedensdenkschrift (Frieden wahren, fördern und erneuern, 1981), die Demokratiedenkschrift (Evangelische Kirche und freiheitliche Demokratie, 1985) und die Wirtschaftsdenkschrift (Gemeinwohl und Eigennutz, 1991). Wilhelm Korff (29. November 1926 in Hilden) ist katholischer Priester und emeritierter Universitätsprofessor. Wilhelm Korff studierte von 1946 bis 1950 Philosophie und Theologie in Bonn. 1952 erfolgte seine Priesterweihe, anschließend war er 21 Jahre als Seelsorger tätig, unter anderem als Studentenpfarrer. 1965 promovierte er zum Dr. theol. mit der Dissertation "Ehre, Prestige, Gewissen" an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Bonn. 1973 wurde sein sozialethisches Grundlagenwerk "Norm und Sittlichkeit. Untersuchungen zur Logik der normativen Vernunft" als Habilitationsschrift durch dieselbe Fakultät angenommen. Von 1973 bis 1979 war er Professor für Theologische Ethik unter besonderer Berücksichtigung der Gesellschaftswissenschaften an der Universität Tübingen. Ab 1979 war er Professor für Christliche Sozialethik an der Universität München. Korff war Mitherausgeber des ersten ökumenisch ausgerichteten Handbuchs der christlichen Ethik 1979 bis 1982. 1993 wurde er emeritiert. Von 1991 bis 1996 war er Mitglied des Rates von Sachverständigen für Umweltfragen beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Von 1993 bis 2000 war er Leiter der von der Görres-Gesellschaft eingerichteten wissenschaftlichen Redaktion zur Erarbeitung eines Lexikons der Bioethik und eines Handbuchs der Wirtschaftsethik in München. Ferner ist er Mitherausgeber der 3. Auflage des Lexikons für Theologie und Kirche 1993 bis 2001. Für 2012 erhielt der den Ehrenring der Görres-Gesellschaft zugesprochen. (quelle : wikipedia) Hermann Ringeling Dr. theol. Hermann RingelingJahrgang 1928, studierte evangelische Theologie in Bethel und Mainz. Er war Oberkirchenrat, Gemeinde- und Studentenpfarrer in Hamburg, ab 1964 wissenschaftlicher Assistent am "Institut für christliche Gesellschaftswissenschaften" in Münster (Westfalen). Von 1971 bis zu seiner Emeritierung 1991 war er Professor für theologische Ethik und Anthropologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät der Universität Bern. Die öffentliche Vermittlung von ethischen Fragen ist ihm von je her ein Anliegen: Er war Mitglied der Kammer für Ehe und Familie der EKD, verfasste die ethische Begründung in den "Richtlinien für die Sterbehilfe" der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (1976), war von 1976 bis 1993 Mitherausgeber der Zeitschrift für Evangelische Ethik und des "Handbuchs der christlichen Ethik" (1978/1982). Hermann Ringeling ist verheiratet mit Gertraude Kunde und lebt in Bern und Baden-Baden. (quelle : tvz-verlag) Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Werkes ist >>> GEBRAUCHT : SEHR GUT <<< 3451173212 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Ethik, Auslegung des Inhalts der christlichen Glaubenslehre, Glaubenswahrheiten, Theologische Anthropologie, Trinitätslehre, Schöpfungslehre, Christologie, Soteriologie, Pneumatologie, Ekklesiologie, Eschatologie, Gott, Religion, Theologie, Bibel, Ethik]
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Urchristentum ; Judentum ; Bibel. Altes Testament ; Theologie; Jesus Christus ; Judentum ; Bibel. Ne Hubert Frankemölle: Jüdische Wurzeln christlicher Theologie : Studien zum biblischen Kontext neutestamentlicher Texte. Bodenheim : Philo, 1998. Bonner biblische Beiträge ; 116 SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.- U.a. Das christliche Bekenntnis zu Jesus, dem Juden. Zur Theodizee-Problematik im Markusevangelium. die Relevanz der jüdischen Wurzeln für die gegenwärtige Theologie. Originalbroschur. 466 S. ; 24 cm Deutsche ERSTAUSGABE. SEHR gutes Exemplar der ERSTAUSGABE.- U.a. Das christliche Bekenntnis zu Jesus, dem Juden. Zur Theodizee-Problematik im Markusevangelium. die Relevanz der jüdischen Wurzeln für die gegenwärtige Theologie.
[SW: Urchristentum ; Judentum ; Bibel. Altes Testament ; Theologie; Jesus Christus ; Judentum ; Bibel. Neues Testament ; Theologie; Bibel. Altes Testament ; Frühjudentum ; Bibel. Neues Testament ; Theologie, Theologie, Christentum, Andere Religionen, Bibel]
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