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haug, wolfgang fritz (hrsg.) das argument. zeitschrift für philosophie und sozialwissenschaften. diverse einzelbände von 1969 (11. jahrgang) bis 1988 (30. jahrgang); preisangabe pro band berlin: argument - verlag. oktav. paperback gute exemplare. folgende bände stehen zur verfügung: band 51: zur politischen ökonomie des gegenwärtigen imperialismus - probleme der entwicklungsländer (IV) / band 53: zur politischen ökonomie des gegenwärtigen imperialismus - probleme der entwicklungsländer (V) / band 54: vom bildungsbürgertum zur funktionselite - schule und erziehung (IV) / band 59: afrika zwischen imperialismus und sozialismus - probleme der entwicklungsländer (VI) / band 68: ausländerbeschäftigung und imperialismus / band 71: argumente für eine soziale medizin (III) / band 73: probleme der produktivkraftentwicklung (I) / band 74: fragen der marxistischen theorie (IV) / band 76: entwicklungstendenzen der politischen ökonomie in der ddr / band 77: widerspiegelungstheorie und ideologiekritik - fragen der marxistischen theorie (V) / band 78: argumente für eine soziale medizin (IV) / band 79: kapitalistische entwicklung und koloniale unterentwicklung. genese und perspektive - probleme der entwicklungsländer (VII) / band 81: widerspiegelungs - diskussion. streitfragen materialistischer dialektik (I) / band 82: beiträge zu theorie und praxis des sozialismus / band 83: zur kritik sozialwissenschaftlicher theorien / band 84: zum verhältnis von logischem und historischem - streitfragen materialistischer dialektik (II) / band 85: widerspiegelungs - diskussion. streitfragen materialistischer dialektik (III) / band 86: klassenkämpfe in der brd - die arbeiterklasse im spätkapitalismus (IV) / band 87: faschismus. entstehung - verhinderung. faschismus - theorien (VII) / band 88: naturwissenschaftliche erkenntnis und gesellschaftliche interessen (I) / band 89: konservative gehalte der anti - psychiatrie / band 90: widerspiegelungs - diskussion. literatur- und kunsttheorie. streitfragen materialistischer dialektik (IV) / band 91: diskussion von verhaltenstherapie und gruppendynamik - kritische psychologie (I) / band 92: widerspiegelungs - diskussion: praxis. streitfragen materialistischer dialektik (V) / band 93: umwelt zum verhältnis von gesellschaft und natur / band 94: antworten auf althusser / band 95: sprachtheorie und sprachunterricht / band 96: naturwissenschaftliche erkenntnis und gesellschaftliche interessen (II). ausbildung / band 97: marxismus und kritische theorie - sexualität und herrschaft (VII). patriarchat / band 98: sozialismus - diskussion (I) / band 99: faust - diskussion. probleme der ästhetik (V) / band 100: ideologischer klassenkampf: sozialismus - diskussion (II) / band 101: beiträge zur materialistischen soziologie / band 102: sozialismus - diskussion (III) / band 103: marxismus und einzelwirtschaft - ideologie: diskussion / band 104: staat und krise / band 105: sozialismus - diskussion (IV) / band 106: staat und ideologie / band 107: gewerkschafts - diskussion (I) / band 108: sozialismus - diskussion (V) / band 109: gewerkschafts - diskussion (II). hochschulpolitik und rechtsentwicklung / band 110: psychiatrie und herrschaft. fragen der philosophie (I) / band 111: methodenprobleme der sozialwissenschaften. psychiatrie und herrschaft / band 112: krise - gewerkschaftliche politik - wissenschaft. bürgerproteste und herrschaft / band 114: dritte welt und erste welt / band 115: klassen - kultur - politik / band 116: dritte welt und erste welt (II) / band 117: faschismus und ideologie / band 118: umwelt - politik (II) / band 119: sexualität und herrschaft / band 120: dritte welt und erste welt (III) / band 121: westeuropäische linke und "dritter weg". faschismus und ideologie (II) / band 122: ideologie - theorie: disskussion / band 123: subjektivität, lenensläufe / band 124: materialistische politiktheorie / band 125: gewerkschaftliche politik. wissenschaft / band 126: subjekttivität, lebensläufe (II) / band 127: politik gegen den krieg / band 128: philosophie / band 129: soziale bewegungen - kulturelle hegemonie / band 130: kulturelle identität als problem des marxismus / band 131: ökonomie - politik - kultur / band 132: frauen und theorie / band 133: fragen linker politik / band 134: neue rechte: rassismus / band 135: frau und arbeit / band 136: arbeitsteilung und ideologie / band 137: literatur; philosophie; ideologische macht / band 138: frauen und kultur / band 144: arbeitsteilung und frauenpolitik / band 150: liebes - verhälnisse / band 154: mutation des kapitalismus / band 159: gleichheit und unterschied / band 171: ideologische modernisierung der rechten; farbige broschur; pro heft um 160 seiten; meist ungelesen; kopfschnitt gering stockfleckig, einbandkanten stellenweise minimal berieben, papier altersbedingt minimal gebräunt.
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Bestell-Nr.: 01073G - gefunden im Sachgebiet: philosophie
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Mit Adorno Schule machen : Beiträge zu einer Pädagogik der kritischen Theorie ; Theorie und Praxis der Gewaltprävention. von Norbert Hilbig 2., überarb. und erw. Aufl.

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Hilbig, Norbert (Verfasser): Mit Adorno Schule machen : Beiträge zu einer Pädagogik der kritischen Theorie ; Theorie und Praxis der Gewaltprävention. von Norbert Hilbig 2., überarb. und erw. Aufl. Bad Heilbrunn : Klinkhardt, 1997. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, 196 S. : Ill. ; 21 cm; sehr guter Zustand ISBN: 9783781508903 Adornos. Forderung. daß Auschwitz nicht noch einmal sei, ist die allererste an Erziehung", hätte eigentlich eine Pädagogik der Kritischen Theorie begründen müssen: Eine Pädagogik nach Auschwitz, eine Pädagogik gegen einen neuerlichen _Rückfall in die Barbarer. „Jede Debatte über Erziehungsideale ist nichtig und gleichgültig diesem einen gegenüber, daß Auschwitz nicht sich wiederhole. Es war die Barbarei, gegen die alle Erziehung geht." (Adorno) Wenn überhaupt von Aktualität über Erziehungsdebatte sich reden läßt, dann ist dies angesichts der fremdenfeindlichen Pogrome der Gegenwart, hier indiziert. Daß in der Gegenwartspädagogik unter dem Eindruck rechtsextremer Gewalt nicht nachdrücklich auf Adorno rekrutiert wird, ist nicht zu verstehen. 50 Jahre nach Auschwitz ist eine kritische, an Adorno orientierte Reformpädagogik überfällig, sie einzuläuten ein Gebot dieser Zeit. Dazu freilich müßte der Kritischen Theorie ihre Praxisfeindlichkeit herausgestrichen werden; ein Strich, der ihre Weigerung zu praktischer Verantwortung verwandelte in theoriegeleitete pädagogische Praxis. Eine Schule, die an der Kritischen Theorie wahrhaft sich orientierte und Ernst machte mit dem Diktum der _Entbarbarisierung". hätte einen _Wärmestrom" zur Bedingung, der der Kälte ein Ende machte. jener Kälte, in der die isolierten Individuen in der Zwangsinstitution Schule einander begegnen. Die kalte Schule hat Teil an dem, was die Menschen kalt machte. Ohne diese Kälte wäre Auschwitz nicht möglich gewesen. Es war ..ein-SichZusammenrotten von Erkaltete«. (Adorno) Dr. phil. Norbert Hilbig. geb. 1947, ist seit 1991 Rektor der Theodor-W.-Adomo-Schule, Hauptschule mit Orientierungsstufe Elze und Lehrbeauftragter für Schulsozialarbeit an der Fachhochschule Hildesheim-Holzminden. (Deckeltext) Z26528D2 ISBN 9783781508903 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: Theodor-W.-Adorno-Schule ; Gewalttätigkeit ; Bekämpfung; Schulpädagogik ; Kritische Theorie, Erziehung, Bildung, Unterricht]
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Bestell-Nr.: 33658 - gefunden im Sachgebiet: Sach - und Fachbücher
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Gruppentheorie und ihre Anwendung auf die Quantenmechanik der Atomspektren. (= Die Wissenschaft, Band 85). ERSTAUSGABE.

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Wigner, Eugen: Gruppentheorie und ihre Anwendung auf die Quantenmechanik der Atomspektren. (= Die Wissenschaft, Band 85). ERSTAUSGABE. Braunschweig: Friedrich Vieweg, 1931. VIII, 332 Seiten. Grüner Leinenband mit Rückentitel. 22 cm Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Ausgeschiedenes Bibl. Exemplar mit mehreren getilgten Stempeln. Sonst sehr gutes Exemplar. der ERSTAUSGABE. 1927 erhielt Wigner eine Anfrage von Arnold Sommerfeld, um an der Universität Göttingen als Assistent des bedeutenden Mathematikers David Hilbert zu arbeiten. Dies erwies sich jedoch als eine große Enttäuschung für ihn, weil Hilbert nicht mehr sehr produktiv war. Wigner forschte dennoch unabhängig und legte den Grundstein für die Theorie der Symmetrien in der Quantenmechanik. In seiner Göttinger Zeit entwickelte er ein Konzept, das später als Wigners D-Matrix bekannt wurde. Wigner und Hermann Weyl waren verantwortlich für die Einführung der Gruppentheorie als mathematische Methode in die Quantenmechanik. Diese bekam später (1928) eine allgemein gültige Formulierung in der Veröffentlichung Gruppentheorie und Quantenmechanik, war aber nicht leicht zu verstehen, besonders bei jüngeren Physikern. Wigners spätere Veröffentlichung von 1931, Group Theory and its Application to Quantum Mechanics of Atomic Spectra, machte Gruppentheorie eher zugänglich für einen größeren Leserkreis.1928 kehrte Wigner nach Berlin zurück, um sich dort an der Technischen Hochschule zu habilitieren und wurde 1930 zum nichtbeamteten außerordentlichen Professor für Theoretische Physik ernannt. Anfang der 1930er Jahre ging Wigner in die USA und arbeitete seit 1931 in Princeton. Wegen seiner jüdischen Herkunft verlor er nach der nationalsozialistischen Machtergreifung seine Position an der TH Berlin und siedelte endgültig in die USA über. Abgesehen von zwei Jahren 1936/37 als Professor für Physik an der University of Wisconsin verbrachte er sein akademisches Leben an der Princeton University als Professor für Mathematik von 1938 bis zu seiner Emeritierung im Jahre 1971. 1937 nahm er die amerikanische Staatsbürgerschaft an. Zu seinen Schülern in Princeton zählten Frederick Seitz, der spätere Präsident der National Academy of Sciences und der Rockefeller University, sowie John Bardeen, der Erfinder des Transistors und zweifache Nobelpreisträger für Physik.Wigner war ein wissenschaftlicher Pionier, der Ende der zwanziger Jahre das Fundament für die Anwendung der Gruppentheorie in der Physik legte. Seine Darstellungstheorie der Poincarégruppe war auch in der Mathematik bahnbrechend. Gemeinsam mit seinem ungarischen Landsmann Leó Szilárd entwickelte er auch die Theorie der nuklearen Kettenreaktion und engagierte sich für das amerikanische Atombombenprojekt in Los Alamos, da er befürchtete, Hitler würde eine solche Bombe bauen lassen. Im Manhattan-Projekt plante Wigner den Bau des ersten Industrie-Reaktors, der Plutonium als bombentaugliches Material erbrütete. Mit ihm gemeinsam arbeiteten auch Edward Teller, John von Neumann und Leó Szilárd. Alle vier Wissenschaftler waren ungarischer Abstammung und wurden wegen ihrer überirdischen" geistigen Fähigkeiten von ihren amerikanischen Kollegen als Martians" bezeichnet.Neben zahlreichen Begriffen, die explizit seinen Namen tragen, siehe unten, generierte" er implizit zahlreiche fundamentale Techniken auf dem Gesamtgebiet der Theoretischen Physik: So geht u. a. die vielfach benutzte Theorie der Zufallsmatrizen auf ihn zurück, da er die Spektren hochangeregter Atomkerne auf diese Weise beschrieb und nach ihrer Symmetrieeigenschaft in symplektische bzw. unitäre bzw. orthogonale Symmetrieklassen einteilte. Die Theorie erlebte später eine Renaissance im Rahmen der Theorie des Quantenchaos.Am 18. Mai 1960 wurde Wigner, zusammen mit Szilárd, der Atoms for Peace Award, 1961 die Max-Planck-Medaille und im Jahr 1963 zusammen mit J. Hans D. Jensen und Maria Goeppert-Mayer der Nobelpreis für Physik verliehen. Er erhielt den Preis für seine zahlreichen Beiträge zur Kernphysik, unter anderem für seine Formulierung des Gesetzes der Erhaltung der Parität ( für seine Beiträge zur Theorie des Atomkerns und der Elementarteilchen, besonders durch die Entdeckung und Anwendung fundamentaler Symmetrie-Prinzipien"). Wikipedia.
[SW: Atomspektrum, Nobelpreis, Nobelpreisträger]
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Bestell-Nr.: 256999 - gefunden im Sachgebiet: Physik
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Über den wissenschaftlichen Mißbrauch der Vivisection. Mit historischen Documenten über die Vivisection von Menschen. - [Angebunden] Ders.: Naturwissenschaft und christliche Offenbarung. Populäre Beiträge zur Theorie und Geschichte der vierten Dimension nebst einem besonderen Abdruck des offenen Briefes an Herrn Consistorialrath Prof. Luthardt aus dem 3. Bande der Wissenschaftlichen Abhandlungen von Friedrich Zöllner. 2 Werke in 1 Band.

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Zöllner, Friedrich: Über den wissenschaftlichen Mißbrauch der Vivisection. Mit historischen Documenten über die Vivisection von Menschen. - [Angebunden] Ders.: Naturwissenschaft und christliche Offenbarung. Populäre Beiträge zur Theorie und Geschichte der vierten Dimension nebst einem besonderen Abdruck des offenen Briefes an Herrn Consistorialrath Prof. Luthardt aus dem 3. Bande der Wissenschaftlichen Abhandlungen von Friedrich Zöllner. 2 Werke in 1 Band. Leipzig: Staackmann / Gera: Griesbach 1880/86. (2), 394; LXVII, 318, XVI Seiten. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (17,5-22,5 cm). Zeitgenössischer roter Halbleinenband mit goldgeprägtem Rücken und Marmorpapierbezug. [Hardcover / fest gebunden]. Zwei seltene wissenschaftlich-supranaturalistische Werke aus dem Bereich des Tierrechts, aber auch der Physik und Para-Physik in einem Band. - "Johann Karl Friedrich Zöllner (* 8. November 1834 in Berlin; † 25. April 1882 in Leipzig) war ein deutscher Physiker, Astronom und Antisemit. Zöllner studierte in Berlin und Basel Physik und Naturwissenschaften. 1860 entdeckte er die Zöllner-Illusion. Seit 1862 arbeitete er in Leipzig und habilitierte sich 1865 an der dortigen Universität durch öffentliche Verteidigung seiner Dissertation Theorie der relativen Lichtstärken der Mondphasen. 1866 wurde er zum außerordentlichen und 1872 zum ordentlichen Professor der physikalischen Astronomie (Astrophysik) ernannt. Zöllner arbeitete vor allem auf dem Gebiet der Photometrie. Hierfür konstruierte er auch ein Astrophotometer, das so genannte Zöllnersche Photometer. Erstmals beschrieben hatte er dieses Instrument in seinem Werk Grundzüge einer allgemeinen Photometrie des Himmels (Berlin 1861). Man misst damit das Licht und die Farbe der Himmelskörper. Darüber hinaus baute er spektroskopische Geräte zur Messung der Protuberanzen der Sonne und zur genaueren Lokalisierung der Spektrallinien. Sein Lehramt in Leipzig eröffnete Zöllner mit einer Antrittsvorlesung 'Über die universelle Bedeutung der mechanischen Prinzipien' (1867). 1869 wurde er Mitglied der Königlich Sächsischen Gesellschaft der Wissenschaften. Zöllner verfasste ein Werk Über die Natur der Kometen, Beiträge zur Geschichte und Theorie der Erkenntnis (Leipzig 1872), das nicht nur eine physikalische Theorie der Kometen enthält, sondern in Anlehnung an Immanuel Kant und Arthur Schopenhauer eine kritisch-philosophische Darstellung der Naturerkenntnis vermittelt. Er versuchte, ein einheitliches Naturgesetz der Physik zu begründen und leitete unter anderem die allgemeine Gravitation aus den elektrischen Grundkräften der Materie ab. Des Weiteren vertrat er im Anschluss an Hermann von Helmholtz die Auffassung, dass für die Physik eine Erweiterung vom dreidimensionalen zum vierdimensionalen Raum notwendig sei. Im Jahr 1877 veranstaltete Zöllner etliche spiritistische Séancen (speziell mit Henry Slade), zu denen er auch andere bedeutende Wissenschaftler wie Gustav Theodor Fechner und Wilhelm Wundt einlud und über die er in den folgenden Jahren ausführliche Berichte veröffentlichte. Von diesen Sitzungen erhoffte er sich Beweise für die Existenz einer vierten Dimension, und er interpretierte scheinbare telekinetische Erscheinungen während der Sitzungen in diesem Sinne. Dies stieß auf scharfe Kritik und löste in seinen letzten Lebensjahren eine heftige Debatte aus, in deren Verlauf Zöllner von verschiedenen Seiten als geisteskrank bezeichnet wurde und er selbst antisemitische Ansichten äußerte. Dem ungeachtet wurden Leipzig und einige der dortigen Verlage nach den 1877/1878 durchgeführten Seancen Zöllners zum Zentrum einer regelrechten Spiritusmuswelle, die vorher nur im Bürgertum der Hansestädte leidlich etabliert war. Leipzig wurde so bereits im 19. Jahrhundert zur veritablen città occulta und Mittelpunkt des deutschen Spiritismus, der sich deutlich später als in der englischsprachigen Welt breiter etablierte." (Quelle: Wikipedia). - Einband leicht berieben; Ecken und Kanten leicht bestoßen, Rücken gering ausgeblichen. Vortitel, Titel und erste Blätter gering stockfleckig, Papier durchgehend gleichmässig leicht gebräunt. - Gut erhaltenes Exemplar in gutem zeitgenössischem Einband.
[SW: Zöllner, Friedrich: 2 Werke von Friedrich Zöllner in 1 Band: Band 1: Über den wissenschaftlichen Mißbrauch der Vivisection. Mit historischen Documenten über die Vivisection von Menschen. - Band 2: Naturwissenschaft und christliche Offenbarung. Populäre Beiträge zur Theorie und Geschichte der vierten Dimension nebst einem besonderen Abdruck des offenen Briefes an Herrn Consistorialrath Prof. Luthardt aus dem 3. Bande der Wissenschaftlichen Abhandlungen von Friedrich Zöllner. 2 Titel in 1 Band. Leipzig: Staackmann / Gera: Griesbach 1880/86. (2), 394; LXVII, 318, XVI Seiten. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (17,5-22,5 cm). Zeitgenössischer Halbleinenband mit goldgeprägtem Rücken und Marmorpapierbezug. [Hardcover / fest gebunden].]
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Bestell-Nr.: 88250 - gefunden im Sachgebiet: Physik / physics
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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Moderen Philosophie : Darwin seine Bedeutung im Ringen um Weltanschauung und Lebenswert : 6 Aufsätze : Wilhelm Bölsche, Darwins Vorgänger : Max Apel, Darwinismus und Philosophie : B. Wille, Wie die Natur zweckmäßig bildet : C. David, Darwinismus u. Soz. Entwicklung : Rudolph Penzig, Darwinismus und Ethik : Fr. Naumann, Religion und Darwinismus : herausgegeben von Dr. Max Apel, Dozent der Philosophie an der "Freien Hochschule Berlin" / Band 4 : Buchverlag der "Hilfe" Berlin 1909

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APEL, Max, Wilhelm Bölsche B. Wille u. a. : Moderen Philosophie : Darwin seine Bedeutung im Ringen um Weltanschauung und Lebenswert : 6 Aufsätze : Wilhelm Bölsche, Darwins Vorgänger : Max Apel, Darwinismus und Philosophie : B. Wille, Wie die Natur zweckmäßig bildet : C. David, Darwinismus u. Soz. Entwicklung : Rudolph Penzig, Darwinismus und Ethik : Fr. Naumann, Religion und Darwinismus : herausgegeben von Dr. Max Apel, Dozent der Philosophie an der "Freien Hochschule Berlin" / Band 4 : Buchverlag der "Hilfe" Berlin 1909 Buchverlag der Hilfe Berlin 1909. Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809 in Shrewsbury; † 19. April 1882 in Down House/Grafschaft Kent) war ein britischer Naturforscher. Er gilt wegen seiner wesentlichen Beiträge zur Evolutionstheorie als einer der bedeutendsten Naturwissenschaftler. Die Ende 1831 begonnene und fast fünf Jahre andauernde Reise mit der HMS Beagle, die den jungen Darwin einmal um die Welt führte, war zugleich Schlüsselerlebnis und Grundlage für sein späteres Werk. Der breiten Öffentlichkeit wurde Darwin erstmals durch seinen 1839 herausgegebenen Reisebericht bekannt. Mit seiner Theorie über die Entstehung der Korallenriffe und weiteren geologischen Schriften erlangte er in wissenschaftlichen Kreisen die Anerkennung als Geologe. Seine Untersuchungen an den Rankenfußkrebsen (Cirripedia) verschafften ihm Mitte der 1850er Jahre zusätzlich einen Ruf als angesehener Zoologe und Taxonom. Bereits 1838 entwarf Darwin seine Theorie der Anpassung an den Lebensraum durch Variation und natürliche Selektion und erklärte so die phylogenetische Entwicklung aller Organismen und ihre Aufspaltung in verschiedene Arten. Über 20 Jahre lang trug er Belege für diese Theorie zusammen. 1842 und 1844 verfasste Darwin kurze Abrisse seiner Theorie, die er jedoch nicht veröffentlichte. Ab 1856 arbeitete er an einem umfangreichen Manuskript mit dem Titel Natural Selection. Durch einen Brief von Alfred Russel Wallace, der dessen Ternate-Manuskript mit ähnlichen Gedanken zur Evolution enthielt, kam es im Sommer 1858 schließlich zu einer Veröffentlichung der Theorien über die Evolution durch beide. Ein Jahr später folgte Darwins Hauptwerk On the Origin of Species (Über die Entstehung der Arten), das als streng naturwissenschaftliche Erklärung für die Diversität des Lebens die Grundlage der modernen Evolutionsbiologie bildet und einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte der modernen Biologie darstellt. 1871 diskutierte Darwin in The Descent of Man, and Selection in Relation to Sex (Die Abstammung des Menschen und die geschlechtliche Zuchtwahl) mit der sexuellen Selektion einen zweiten Selektionsmechanismus und nutzte seine Theorie, um die Abstammung des Menschen zu erklären. In seinem letzten Lebensjahrzehnt untersuchte Darwin Kletterpflanzen, Orchideen und fleischfressende Pflanzen und leistete wichtige Beiträge zur Botanik. Sein offizielles botanisches Autorenkürzel lautet „Darwin“. (wikipedia) Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Bestell-Nr.: 66403 - gefunden im Sachgebiet: Literatur/Belletristik
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Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee

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Glashow, Sheldon Lee : Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee Ersttagsbrief FDC First Day Cover von dem Physiker Sheldon Lee Glashow mit blauem Kuli signiert/// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung,[2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg – einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] – den Physik-Nobelpreis „für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme“ (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung „Brights“. Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis,[4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// Standort Wimregal PKis-Box2-U048
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Bestell-Nr.: 234391 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee

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Glashow, Sheldon Lee : Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee Karte Gelbe Briefkarte mit schwarzweiss Echtphoto von Glashow auf schwarzem Tonkarton montiert, die Karte von Glashow mit schwarzem Stift signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung,[2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg – einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] – den Physik-Nobelpreis „für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme“ (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung „Brights“. Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis,[4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// Standort Wimregal PKis-Box7-U038
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Glashow, Sheldon Lee : Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee Umschlag FDC First Day Cover von Sheldon Lee Glashow mit blauem Kuli signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung,[2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg – einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] – den Physik-Nobelpreis „für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme“ (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung „Brights“. Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis,[4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// Standort Wimregal PKis-Box12-U016
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Glashow, Sheldon Lee : Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee Karte Blaue Briefkarte mit schwarzweiss Echtphoto von Glashow auf schwarzem Tonkarton montiert, die Karte von Glashow mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "April 2020" /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung,[2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg – einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] – den Physik-Nobelpreis „für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme“ (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung „Brights“. Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis,[4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// Standort Wimregal PKis-Box12-U019
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Glashow, Sheldon Lee : Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee Karte Gestanze und geshapte Briefkarte in Form eines Globus von Glashow mit schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig)./// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung,[2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg – einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] – den Physik-Nobelpreis „für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme“ (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung „Brights“. Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis,[4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// Standort Wimregal PKis-Box12-U020ua
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Glashow, Sheldon Lee : Sheldon Lee Glashow Nobelpreis für Physik 1979 // Autogramm Autograph signiert signed signee Karte Cutout mit schwarzweiss Echtphoto von Glashow auf schwarzem Tonkarton montiert, das Cutout von Glashow mit schwarzem Stift signiert /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Sheldon Lee Glashow (* 5. Dezember 1932 in New York) ist ein US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger. Glashow war der Sohn jüdischer Einwanderer aus Russland, besuchte die Bronx High School of Science in New York und ging 1950 an die Cornell University, an der er 1954 seinen Bachelor-Abschluss machte. Anschließend ging er an die Harvard University, wo er 1955 seinen Master-Abschluss machte und 1959 in Physik bei Julian Seymour Schwinger promovierte, mit einer Arbeit (The Vector Meson in Elementary Particle Physics Decays), die schon den Weg zu seinen Pionierarbeiten zur elektroschwachen Vereinigung andeutete. 1958 bis 1960 war er mit einem Stipendium der NSF in Europa am Institut für Theoretische Physik in Kopenhagen und am CERN (er wartete auf die Genehmigung, um mit Igor Tamm in Moskau zu arbeiten). In diesen Jahren (1958 bis 1960) entwickelte er auch seine Ideen zur elektroschwachen Vereinigung,[2] die ihm den Nobelpreis brachten. In Kopenhagen entwickelte er auch 1964 frühe Ideen zum Charm-Quark mit James Bjorken.[3] Nachdem er über seine Theorie der algebraischen Struktur der elektroschwachen Wechselwirkung auf der Rochester-Konferenz 1960 vortrug, erhielt er eine Einladung von Murray Gell-Mann ans Caltech, wo er 1960/61 war und sich in der Folge mit der von Gell-Mann propagierten Quark-Theorie beschäftigte, teilweise in Zusammenarbeit mit Sidney Coleman. 1961 wurde er Assistant Professor an der Stanford University, 1962 Associate Professor an der University of California, Berkeley und ab 1966 Professor an der Harvard University. Seit 2000 ist er Professor an der Boston University, wo er schon seit 1984 Gastwissenschaftler war. Er war unter anderem Gastprofessor am Massachusetts Institute of Technology (1974/75 und 1979/80), am CERN (1968), am Niels-Bohr-Institut (1964), der Universität Aix-Marseille (1970), am Brookhaven National Laboratory (1964) und der Texas A&M University (1982). Ab 1982 war er auch Affiliated Senior Scientist an der University of Houston. Er erhielt 1979 zusammen mit Abdus Salam und Steven Weinberg – einem Klassenkameraden aus der High School ebenso wie Gerald Feinberg[4] – den Physik-Nobelpreis „für ihren Beitrag zur Theorie der Vereinigung schwacher und elektromagnetischer Wechselwirkung zwischen Elementarteilchen, einschließlich unter anderem der Voraussage der schwachen neutralen Ströme“ (siehe Glashow-Weinberg-Salam-Theorie, Z-Boson). Mit John Iliopoulos und Luciano Maiani lieferte er mit dem GIM-Mechanismus 1970[5] als erster einen Hinweis auf die Existenz eines vierten Quarks, später als Charm-Quark bekannt. Mit Alfaro de Rujula und Georgi befasste er sich auch mit dem Charmonium-Spektrum in der Quantenchromodynamik.[6] Er befasste sich auch früh mit GUTs und schlug 1974 mit Howard Georgi eine Vereinheitlichung der Eichgruppen des Standardmodells in der SU(5) (fünfdimensionale spezielle unitäre Gruppe) vor (Georgi-Glashow-Modell).[7] 1985 bis 1988 war er Präsident des Internationalen Sacharow-Komitees. Er ist Mitglied der National Academy of Sciences (1977), der American Academy of Arts and Sciences, der American Philosophical Society und Fellow der American Association for the Advancement of Science. 1977 erhielt er die Oppenheimer Memorial Medal. 2011 erhielt er den High Energy and Particle Physics Prize der EPS, 2017 die Oskar-Klein-Medaille. 1950 war er Finalist im Westinghouse Science Wettbewerb für Schüler. 1962 bis 1966 war er Sloan Research Fellow. Er ist mehrfacher Ehrendoktor (Yeshiva University, Universität Aix-Marseille, Bar-Ilan Universität, Adelphi University, Gustaphus Adolphus College). Glashow ist ein prominenter Gegner der Superstring-Theorie und ein bekennender Anhänger der atheistischen Bewegung „Brights“. Er ist seit 1972 verheiratet mit einer Schwester von Lynn Margulis,[4] Joan Alexander, und hat vier Kinder. /// Standort Wimregal Pkis-Box28-U019
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Sozialwissenschaften Autorengruppe Verlag:Köln, Eigenverlag des Vereins Beiträge zur feministischen Theorie udn Praxis e.V Taschenbuch: 134 Seiten ,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verlag:Köln, Eigenverlag des Vereins Beiträge zur feministischen Theorie udn Praxis e.V, 1997,ordentlich erhalten ohne handschriftliche Eintragungen.Ungestempelt und unmarkiert Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis., Heft 45. eigen sinn lich. Sexualität und Feminismus. Taschenbuch: 134 Seiten ,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verlag:Köln, Eigenverlag des Vereins Beiträge zur feministischen Theorie udn Praxis e.V, 1997,ordentlich erhalten ohne handschriftliche Eintragungen.Ungestempelt und unmarkiert Sozialwissenschaften
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Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis (12. Jahrgang, 1989), Nr. 24: Der Kaiserinnen neue Kleider. Feministische Denkbewegungen. Köln: Selbstverlag des Vereins Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis 1989. 184 Seiten. Mit vereinzelten Illustrationen. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback]. Besitzeintrag auf Titel und Blätter gebräunt, ansonsten gut erhaltenes Exemplar.
[SW: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis (12. Jahrgang, 1989), Nr. 24: Der Kaiserinnen neue Kleider. Feministische Denkbewegungen. Köln: Selbstverlag des Vereins Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis 1989. 184 Seiten. Mit vereinzelten Illustrationen. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].]
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Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis (8. Jahrgang, 1985), Nr. 15/16: Geld oder Leben.

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Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis (8. Jahrgang, 1985), Nr. 15/16: Geld oder Leben. Köln: Selbstverlag des Vereins Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis 1985. 227 Seiten. Mit vereinzelten Illustrationen. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback]. Einband mit Lichtkante, Besitzeintrag auf Titel und Blätter gebräunt, ansonsten gut erhaltenes Exemplar.
[SW: Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis (8. Jahrgang, 1985), Nr. 15/16: Geld oder Leben. Köln: Selbstverlag des Vereins Beiträge zur feministischen Theorie und Praxis 1985. 227 Seiten. Mit vereinzelten Illustrationen. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (22,5-25 cm). Orig.-Broschur. [Softcover / Paperback].]
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Bestell-Nr.: 7086134 - gefunden im Sachgebiet: Feminismus
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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