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Aus Alt-Nürnberg.

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Altnürnberg Ansicht, Stadtansicht, Kunstblatt Sieghardt, August: Aus Alt-Nürnberg. Nürnberg, Kunstverlag Liebermann o. Verlag, o. Jahr. 12 farbige Kunstblätter nach Originalen von Friedrich Trost d. Jüng. Mit einer Enführung von August Sieghardt. Private WIdmung auf Innendeckel, sonst gutes Exemplar.- Friedrich Georg Trost (auch der Jüngere (d. J.); * 12. Oktober 1878 in Nürnberg; † 15. April 1959 ebenda, war ein deutscher Landschafts- und Architekturmaler sowie Kunsterzieher. Trost stammte aus einer Familie mit weit zurückreichender Künstlertradition. Sein Vater war der gleichnamige Maler und Illustrator Friedrich (Georg) Trost der Ältere. Sein Großvater war der Maler Wilhelm Trost, sein Urgroßvater der Glas-, Öl- und Dosenmaler Johann Michael Trost, sein Ururgroßvater der Porzellan- und Glasmaler Johann Balthasar Trost und sein Urururgroßvater der Porzellanmaler Johann Martin Trost. Er lernte zunächst bei seinem Vater und studierte dann an der Kunstgewerbeschule Nürnberg bei Karl Hammer und Friedrich Wanderer. Später besuchte er in Fürstenfeldbruck die Meisterschule von Melchior Kern und die Malschule von Paul W. Keller in Reutlingen. 1904 gründete er in seiner Heimatstadt seine eigene Mal- und Zeichenschule und arbeitete als freischaffender Künstler. Originalkartonmappe Zwei Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 28 cm. Private WIdmung auf Innendeckel, sonst gutes Exemplar.- Friedrich Georg Trost (auch der Jüngere (d. J.); * 12. Oktober 1878 in Nürnberg; † 15. April 1959 ebenda, war ein deutscher Landschafts- und Architekturmaler sowie Kunsterzieher. Trost stammte aus einer Familie mit weit zurückreichender Künstlertradition. Sein Vater war der gleichnamige Maler und Illustrator Friedrich (Georg) Trost der Ältere. Sein Großvater war der Maler Wilhelm Trost, sein Urgroßvater der Glas-, Öl- und Dosenmaler Johann Michael Trost, sein Ururgroßvater der Porzellan- und Glasmaler Johann Balthasar Trost und sein Urururgroßvater der Porzellanmaler Johann Martin Trost. Er lernte zunächst bei seinem Vater und studierte dann an der Kunstgewerbeschule Nürnberg bei Karl Hammer und Friedrich Wanderer. Später besuchte er in Fürstenfeldbruck die Meisterschule von Melchior Kern und die Malschule von Paul W. Keller in Reutlingen. 1904 gründete er in seiner Heimatstadt seine eigene Mal- und Zeichenschule und arbeitete als freischaffender Künstler.
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Bestell-Nr.: 140540 - gefunden im Sachgebiet: Ortskunde / Ortsgeschichte / Landeskunde
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Altnürnberg Ansicht, Stadtansicht, Kunstblatt Sieghardt, August: Aus Alt-Nürnberg. Nürnberg, Kunstverlag Liebermann o. Verlag, o. Jahr. 12 farbige Kunstblätter nach Originalen von Friedrich Trost d. Jüng. Mit einer Enführung von August Sieghardt. Sehr gutes Exemplar.- Friedrich Georg Trost (auch der Jüngere (d. J.); * 12. Oktober 1878 in Nürnberg; † 15. April 1959 ebenda, war ein deutscher Landschafts- und Architekturmaler sowie Kunsterzieher. Trost stammte aus einer Familie mit weit zurückreichender Künstlertradition. Sein Vater war der gleichnamige Maler und Illustrator Friedrich (Georg) Trost der Ältere. Sein Großvater war der Maler Wilhelm Trost, sein Urgroßvater der Glas-, Öl- und Dosenmaler Johann Michael Trost, sein Ururgroßvater der Porzellan- und Glasmaler Johann Balthasar Trost und sein Urururgroßvater der Porzellanmaler Johann Martin Trost. Er lernte zunächst bei seinem Vater und studierte dann an der Kunstgewerbeschule Nürnberg bei Karl Hammer und Friedrich Wanderer. Später besuchte er in Fürstenfeldbruck die Meisterschule von Melchior Kern und die Malschule von Paul W. Keller in Reutlingen. 1904 gründete er in seiner Heimatstadt seine eigene Mal- und Zeichenschule und arbeitete als freischaffender Künstler. Originalkartonmappe Zwei Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 28 cm. Sehr gutes Exemplar.- Friedrich Georg Trost (auch der Jüngere (d. J.); * 12. Oktober 1878 in Nürnberg; † 15. April 1959 ebenda, war ein deutscher Landschafts- und Architekturmaler sowie Kunsterzieher. Trost stammte aus einer Familie mit weit zurückreichender Künstlertradition. Sein Vater war der gleichnamige Maler und Illustrator Friedrich (Georg) Trost der Ältere. Sein Großvater war der Maler Wilhelm Trost, sein Urgroßvater der Glas-, Öl- und Dosenmaler Johann Michael Trost, sein Ururgroßvater der Porzellan- und Glasmaler Johann Balthasar Trost und sein Urururgroßvater der Porzellanmaler Johann Martin Trost. Er lernte zunächst bei seinem Vater und studierte dann an der Kunstgewerbeschule Nürnberg bei Karl Hammer und Friedrich Wanderer. Später besuchte er in Fürstenfeldbruck die Meisterschule von Melchior Kern und die Malschule von Paul W. Keller in Reutlingen. 1904 gründete er in seiner Heimatstadt seine eigene Mal- und Zeichenschule und arbeitete als freischaffender Künstler.
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Bestell-Nr.: 291410 - gefunden im Sachgebiet: Ortskunde / Ortsgeschichte / Landeskunde
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Dienes, Gerhard M. und Karl A. Kubinzky: Mariatrost. - Geschichte und Alltag. Graz, Verlag für Sammler 1994. Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. ----------------------------------------- Mariatrost (ehemals Maria Trost) ist der 11. Bezirk der Stadt Graz. Bis in die 1930er Jahre versteckte sich der durch die Wallfahrt bekannte Name Maria Trost hinter dem eher unbekannten Gemeindenamen Fölling. Kurz vor der Eingemeindung nach Graz existierte auch rechtlich eine Marktgemeinde Maria Trost mit den Katastralgemeinden Wenisbuch und Fölling. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, Softcover/Paperback 94 Seiten mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. ----------------------------------------- Mariatrost (ehemals Maria Trost) ist der 11. Bezirk der Stadt Graz. Bis in die 1930er Jahre versteckte sich der durch die Wallfahrt bekannte Name Maria Trost hinter dem eher unbekannten Gemeindenamen Fölling. Kurz vor der Eingemeindung nach Graz existierte auch rechtlich eine Marktgemeinde Maria Trost mit den Katastralgemeinden Wenisbuch und Fölling.
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Bestell-Nr.: 158432 - gefunden im Sachgebiet: Austriaca, Steiermark
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Tabor, Binky, Simone Silberg und Eva Hagen;  Aneinander Trost gefunden - Drei ergreifende Kinderschicksale

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Tabor, Binky, Simone Silberg und Eva Hagen; Aneinander Trost gefunden - Drei ergreifende Kinderschicksale Rastatt, Verlagsunion Erich Pabel-Arthur Moewig KG, 1993. 207 Seiten , 21 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert die Einbandkanten sind bestoßen, Drei ergreifende Romane über Kinder, die keine Eltern mehr haben. Erschütternde Schicksale haben diese unschuldigen jungen Menschen erleiden müssen, und sie suchen nur nach einem: nach Liebe und Geborgenheit. Die finden sie in Sophienlust, dem Haus der glücklichen Kinder. (vom Einbandrücken) aus dem Inhalt: Aneinander Trost gefunden - Ein Tag der Freude - Kleines Mädchen spendet Trost 2b4 ISBN-Nummer: 3552098038 Aneinander Trost gefunden; Ein Tag der Freude; Kleines Mädchen spendet Trost; Ninky Tabor; Simone Silberg; Eva Hagen; Geschichten; Kinderschicksale; 1 ISBN: 3552098038
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Bestell-Nr.: 23936 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Gaia-Hypothese, Geowissenschaften, Philosophie, Planet Lovelock, James E.: Das Gaia-Prinzip : die Biographie unseres Planeten. Zürich ; München : Artemis und Winkler, 1991. Aus dem Englischen von Peter Gillhofer und Barbara Müller FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE dieses bedeutenden Buches. U.a.: An die Leser der deutschen Ausgabe. - Die Gaia-Hypothese wurde von der Mikrobiologin Lynn Margulis und dem Chemiker, Biophysiker und Mediziner James Lovelock Mitte der 1960er-Jahre entwickelt. Sie besagt, dass die Erde und ihre gesamte Biosphäre wie ein Lebewesen betrachtet werden kann; in dem Sinn, dass die Biosphäre – die Gesamtheit aller Organismen – Bedingungen schafft und erhält, die nicht nur Leben, sondern auch eine Evolution komplexerer Organismen ermöglichen. Die Erdoberfläche bildet demnach ein dynamisches System, das die gesamte Biosphäre durch auf menschliche Einflüsse reagierende Mechanismen stabilisiert. Diese Hypothese setzt eine bestimmte Definition von Leben voraus, wonach sich Lebewesen insbesondere durch die Fähigkeit zur Selbstorganisation beziehungsweise Autopoiesis auszeichnen. Die Bezeichnung leitet sich von Gaia, der Erdgöttin und Großen Mutter der griechischen Mythologie, ab. Aus der Gaia-Hypothese ist die Physiologie der Erde (Geophysiologie) entstanden. Empirische Grundlagen für die Gaia-Hypothese In ihren Büchern tragen die Begründer der Gaia-Hypothese verschiedene Fakten zusammen, die das Bild vom selbstorganisierenden, „lebenden“ Planeten stützen sollen. Jüngere geowissenschaftliche Erkenntnisse haben die Diskussion weiter angeheizt. Beispiel Sauerstoff Molekularer Sauerstoff ist eine hochreaktive Substanz, die in kurzer Zeit Verbindungen mit anderen Elementen eingeht und so verschwindet. Eisen rostet, Holz verbrennt. Das Erstaunliche ist nun aber, dass der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre konstant ist: Egal, wie viel Eisen rostet und wie viel Holz verbrennt, der globale Sauerstoffgehalt bleibt unverändert. Besonders spannend werde dies, wenn man berücksichtigt, dass „fossile Luft“ aus Eisbohrkernen oder Bernstein eine sehr ähnliche, oft die gleiche Zusammensetzung aufweist wie die heutige. Offensichtlich hat sich, seit das Leben auf dem Land aktiv ist, der Sauerstoffgehalt der Luft nur unwesentlich verändert. Die Gaia-Hypothese besagt, dass das System „Leben“ selbst den Anteil stabil hält. (Eine Konsequenz dieser Überlegung ist, dass ein anderer Planet mit einer Atmosphäre, die Sauerstoff und ein Gas, das mit Sauerstoff reagiert, enthält, Leben beherbergen muss – bislang ist keiner entdeckt. Die Atmosphäre des Jupitermondes Europa enthält Sauerstoff, aber nicht nennenswert andere Stoffe.) Beispiel Klimaschwankungen Zunehmend verdichten sich die Hinweise, dass bis vor 600 Millionen Jahren das Klima extremen Schwankungen ausgesetzt war, die es seitdem nicht mehr gab. Zeitweise war die Erde demnach von einem Eispanzer regelrecht überzogen („Schneeball Erde“), während sie zu anderen Zeiten komplett eisfrei war. Kritiker der Gaia-Hypothese argumentieren deshalb, dass solche extremen Schwankungen der Idee einer im Gleichgewicht gehaltenen Erde widersprechen. Befürworter sehen es umgekehrt: Eine Erklärung für diese frühen Klimaschwankungen ist, dass es in jener frühen Zeit (Präkambrium) noch keine komplexen Organismen mit Skeletten oder Kalkschalen gab. Denn das kalkhaltige Meeresplankton spielt heute eine enorme Rolle für den CO2-Haushalt der Meere. Wenn diese Organismen wachsen, nehmen sie Kohlenstoffdioxid (CO2) aus dem Wasser auf, und wenn sie wieder sterben, sinken sie mitsamt ihrer Kalkschale auf den Meeresgrund, wo sich dann im Laufe der Jahrmillionen massive Kalksedimente bilden. Auf diese Weise stabilisiert sich chemisch der CO2-Gehalt der Meere – damit indirekt auch der der Atmosphäre. Die Entstehung dieser Organismen hätte demzufolge dazu beigetragen, die Lebensbedingungen auf der Erde zu stabilisieren und somit zu verbessern. Beispiel Salzgehalt der Meere Der Salzgehalt der Meere liegt konstant bei 3,5 %. Obwohl vom Land weiterhin beträchtliche Mengen an Mineralien gelöst und ins Meer verfrachtet werden, ist der Salzgehalt seit Jahrmillionen nicht mehr gestiegen. Nimmt man an, dass die Mineralfracht in früheren Zeiten ähnlich hoch war wie heute, müsste inzwischen soviel Salz in den Meeren sein, dass höhere Lebensformen nicht mehr existieren könnten. Tatsächlich gibt es Prozesse, die Salz auch wieder aus dem Ozean entfernen. Hierzu gehört zum einen die Bildung von Lagunen und abgeschlossenen Meeresbecken, in denen sich Meerwasser sammelt, verdunstet und sich auf diese Weise mächtige Salzablagerungen bilden. An der Bildung solcher Lagunen sind riffbildende Organismen beteiligt. Auch dies ist somit nach Lovelock ein Prozess, bei dem die Gemeinschaft der Lebewesen selbst dafür sorgt, dass ihre Lebensbedingungen erhalten bleiben. Zum anderen werden Methylchlorid und Methyliodid durch Meeresalgen produziert und anschließend in die Atmosphäre freigesetzt. Auch durch diesen biologischen Prozess werden Salzbestandteile wie Chlor aus dem Meerwasser entfernt. Gegen einige dieser Argumente sprechen jüngere Forschungen. Die Theorie, der Urozean sei mit der Zeit immer salziger geworden, konnte nicht bestätigt werden. Offenbar war der Salzgehalt vor über einer Milliarde Jahre bereits höher als heute - was mit ein Grund dafür gewesen sein könnte, dass es so lange gedauert hat, bis sich höhere Lebensformen in den Ozeanen entwickelten.[1] Geschichte Die Ursprünge der Gaia-Hypothese liegen im wissenschaftlichen Hintergrund der beiden Forscher James Lovelock und Lynn Margulis. Der Geochemiker Lovelock befasste sich intensiv damit, wie die Biosphäre im Laufe der Erdgeschichte die Erdatmosphäre verändert hat und noch immer verändert. Ein Ergebnis dieser Überlegungen ist die CLAW-Hypothese, die Ende der 1980er Jahre formuliert wurde und sich auf den Zusammenhang von Phytoplankton und Weltklima bezieht. „Diese Phänomene“, schrieb Lovelock, „sind nur verständlich, wenn der Planet als ein einziger lebender Organismus angesehen wird.“ Die Biologin Lynn Margulis wiederum gilt als eine der Begründerinnen der Endosymbiontentheorie, wonach die heutigen Zellen einst aus der Symbiose eigenständiger Organismen entstanden sind. Die Idee der Symbiose hat ihr gesamtes biologisches Denken geprägt. „Gaia“, meinte Greg Hinkle (Student von Lynn Margulis und heute Professor), sei „Symbiose aus dem Weltraum betrachtet“. Schließlich beinhaltet die Gaia-Hypothese, dass die Gesamtheit der Organismen auf der Erde gewissermaßen in Symbiose einen größeren Organismus bilden. Mehrere wissenschaftliche Symposien haben sich mit der Gaia-Theorie beschäftigt, die jüngste davon 2006 in Arlington. Einige Wissenschaftler haben inzwischen auch eine Gegenthese formuliert, in der sie die Biosphäre eher als Medea beschreiben, da sie in bestimmten Fällen auch selbstzerstörerisch sein könne. Als Belege führen sie unter Anderem jüngere Erkenntnisse an, wonach von Bakterien produzierte Halogen-Kohlenwasserstoffe das Massenaussterben an der Perm-Trias-Grenze ausgelöst haben könnten.[2] Verständnis von Leben Der Gaia-Hypothese liegt ein systemtheoretisches Verständnis von Leben zu Grunde. Ein Lebewesen ist demnach ein offenes und Entropie-produzierendes System, das sich reaktiv und selbstorganisierend in einer Weise an seine Umgebung anpassen kann, dass es durch Entropie-Export seine Entropie dynamisch unterhalb seiner maximalen Entropie zu halten vermag (Autopoiesis). Ein zentrales Kennzeichen von Lebewesen ist zudem die Fortpflanzung. Modellierung Um die Gaia-Hypothese zu untermauern und der Kritik zu begegnen, sie sei rein teleologisch, schuf Lovelock mit Daisyworld eine einfache Computersimulation, in der das Leben in einem selbstregulierenden Prozess trotz sich ändernder äußerer Parameter konstante Umweltbedingungen auf einem Planeten aufrechterhält. Wirkung und spirituelle Verklärung Seit der Formulierung steht die Hypothese in der Diskussion zwischen Kritik und Faszination für das Bild, das sie transportiert. Der Begründer der Gaia-Hypothese, James Lovelock, bemerkt dazu: „Wenn ich von einem lebendigen Planeten spreche, soll das keinen animistischen Beiklang haben; ich denke nicht an eine empfindungsfähige Erde oder an Steine, die sich nach eigenem Willen und eigener Zielsetzung bewegen. Ich denke mir alles, was die Erde tun mag, etwa die Klimasteuerung, als automatisch, nicht als Willensakt; vor allem denke ich mir nichts davon als außerhalb der strengen Grenzen der Naturwissenschaften ablaufend. Ich achte die Haltung derer, die Trost in der Kirche finden und ihre Gebete sprechen, zugleich aber einräumen, dass die Logik allein keine überzeugenden Gründe für den Glauben an Gott liefert. In gleicher Weise achte ich die Haltung jener, die Trost in der Natur finden und ihre Gebete vielleicht zu Gaia sprechen möchten.“ Im Zuge der Ökologiebewegung hat die Gaia-Hypothese viele Anhänger in der Hippie- und New-Age-Bewegung gefunden. Hier wird die Erde gelegentlich als „beseelter“ Organismus dargestellt, der – wie eine Erdgöttin – bestraft und belohnt. Damit wird Prozessen eines Ökosystems eine Bedeutung gegeben, die zu teleologischen Erklärungsversuchen führt. Die Begründer der Hypothese haben sich von einer solchen Auslegung ihrer Hypothese stets distanziert. Der Text dieser Seite basiert auf dem Artikel Gaia-Hypothese aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar. Originalleinen mit Original-Schutzumschlag. 316 Seiten. Mit zahlreichen dokumentarischen Abbildungen. 21 cm Deutsche ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE dieses bedeutenden Buches. U.a.: An die Leser der deutschen Ausgabe. - Die Gaia-Hypothese wurde von der Mikrobiologin Lynn Margulis und dem Chemiker, Biophysiker und Mediziner James Lovelock Mitte der 1960er-Jahre entwickelt. Sie besagt, dass die Erde und ihre gesamte Biosphäre wie ein Lebewesen betrachtet werden kann; in dem Sinn, dass die Biosphäre – die Gesamtheit aller Organismen – Bedingungen schafft und erhält, die nicht nur Leben, sondern auch eine Evolution komplexerer Organismen ermöglichen. Die Erdoberfläche bildet demnach ein dynamisches System, das die gesamte Biosphäre durch auf menschliche Einflüsse reagierende Mechanismen stabilisiert. Diese Hypothese setzt eine bestimmte Definition von Leben voraus, wonach sich Lebewesen insbesondere durch die Fähigkeit zur Selbstorganisation beziehungsweise Autopoiesis auszeichnen. Die Bezeichnung leitet sich von Gaia, der Erdgöttin und Großen Mutter der griechischen Mythologie, ab. Aus der Gaia-Hypothese ist die Physiologie der Erde (Geophysiologie) entstanden. Empirische Grundlagen für die Gaia-Hypothese In ihren Büchern tragen die Begründer der Gaia-Hypothese verschiedene Fakten zusammen, die das Bild vom selbstorganisierenden, „lebenden“ Planeten stützen sollen. Jüngere geowissenschaftliche Erkenntnisse haben die Diskussion weiter angeheizt. Beispiel Sauerstoff Molekularer Sauerstoff ist eine hochreaktive Substanz, die in kurzer Zeit Verbindungen mit anderen Elementen eingeht und so verschwindet. Eisen rostet, Holz verbrennt. Das Erstaunliche ist nun aber, dass der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre konstant ist: Egal, wie viel Eisen rostet und wie viel Holz verbrennt, der globale Sauerstoffgehalt bleibt unverändert. Besonders spannend werde dies, wenn man berücksichtigt, dass „fossile Luft“ aus Eisbohrkernen oder Bernstein eine sehr ähnliche, oft die gleiche Zusammensetzung aufweist wie die heutige. Offensichtlich hat sich, seit das Leben auf dem Land aktiv ist, der Sauerstoffgehalt der Luft nur unwesentlich verändert. Die Gaia-Hypothese besagt, dass das System „Leben“ selbst den Anteil stabil hält. (Eine Konsequenz dieser Überlegung ist, dass ein anderer Planet mit einer Atmosphäre, die Sauerstoff und ein Gas, das mit Sauerstoff reagiert, enthält, Leben beherbergen muss – bislang ist keiner entdeckt. Die Atmosphäre des Jupitermondes Europa enthält Sauerstoff, aber nicht nennenswert andere Stoffe.) Beispiel Klimaschwankungen Zunehmend verdichten sich die Hinweise, dass bis vor 600 Millionen Jahren das Klima extremen Schwankungen ausgesetzt war, die es seitdem nicht mehr gab. Zeitweise war die Erde demnach von einem Eispanzer regelrecht überzogen („Schneeball Erde“), während sie zu anderen Zeiten komplett eisfrei war. Kritiker der Gaia-Hypothese argumentieren deshalb, dass solche extremen Schwankungen der Idee einer im Gleichgewicht gehaltenen Erde widersprechen. Befürworter sehen es umgekehrt: Eine Erklärung für diese frühen Klimaschwankungen ist, dass es in jener frühen Zeit (Präkambrium) noch keine komplexen Organismen mit Skeletten oder Kalkschalen gab. Denn das kalkhaltige Meeresplankton spielt heute eine enorme Rolle für den CO2-Haushalt der Meere. Wenn diese Organismen wachsen, nehmen sie Kohlenstoffdioxid (CO2) aus dem Wasser auf, und wenn sie wieder sterben, sinken sie mitsamt ihrer Kalkschale auf den Meeresgrund, wo sich dann im Laufe der Jahrmillionen massive Kalksedimente bilden. Auf diese Weise stabilisiert sich chemisch der CO2-Gehalt der Meere – damit indirekt auch der der Atmosphäre. Die Entstehung dieser Organismen hätte demzufolge dazu beigetragen, die Lebensbedingungen auf der Erde zu stabilisieren und somit zu verbessern. Beispiel Salzgehalt der Meere Der Salzgehalt der Meere liegt konstant bei 3,5 %. Obwohl vom Land weiterhin beträchtliche Mengen an Mineralien gelöst und ins Meer verfrachtet werden, ist der Salzgehalt seit Jahrmillionen nicht mehr gestiegen. Nimmt man an, dass die Mineralfracht in früheren Zeiten ähnlich hoch war wie heute, müsste inzwischen soviel Salz in den Meeren sein, dass höhere Lebensformen nicht mehr existieren könnten. Tatsächlich gibt es Prozesse, die Salz auch wieder aus dem Ozean entfernen. Hierzu gehört zum einen die Bildung von Lagunen und abgeschlossenen Meeresbecken, in denen sich Meerwasser sammelt, verdunstet und sich auf diese Weise mächtige Salzablagerungen bilden. An der Bildung solcher Lagunen sind riffbildende Organismen beteiligt. Auch dies ist somit nach Lovelock ein Prozess, bei dem die Gemeinschaft der Lebewesen selbst dafür sorgt, dass ihre Lebensbedingungen erhalten bleiben. Zum anderen werden Methylchlorid und Methyliodid durch Meeresalgen produziert und anschließend in die Atmosphäre freigesetzt. Auch durch diesen biologischen Prozess werden Salzbestandteile wie Chlor aus dem Meerwasser entfernt. Gegen einige dieser Argumente sprechen jüngere Forschungen. Die Theorie, der Urozean sei mit der Zeit immer salziger geworden, konnte nicht bestätigt werden. Offenbar war der Salzgehalt vor über einer Milliarde Jahre bereits höher als heute - was mit ein Grund dafür gewesen sein könnte, dass es so lange gedauert hat, bis sich höhere Lebensformen in den Ozeanen entwickelten.[1] Geschichte Die Ursprünge der Gaia-Hypothese liegen im wissenschaftlichen Hintergrund der beiden Forscher James Lovelock und Lynn Margulis. Der Geochemiker Lovelock befasste sich intensiv damit, wie die Biosphäre im Laufe der Erdgeschichte die Erdatmosphäre verändert hat und noch immer verändert. Ein Ergebnis dieser Überlegungen ist die CLAW-Hypothese, die Ende der 1980er Jahre formuliert wurde und sich auf den Zusammenhang von Phytoplankton und Weltklima bezieht. „Diese Phänomene“, schrieb Lovelock, „sind nur verständlich, wenn der Planet als ein einziger lebender Organismus angesehen wird.“ Die Biologin Lynn Margulis wiederum gilt als eine der Begründerinnen der Endosymbiontentheorie, wonach die heutigen Zellen einst aus der Symbiose eigenständiger Organismen entstanden sind. Die Idee der Symbiose hat ihr gesamtes biologisches Denken geprägt. „Gaia“, meinte Greg Hinkle (Student von Lynn Margulis und heute Professor), sei „Symbiose aus dem Weltraum betrachtet“. Schließlich beinhaltet die Gaia-Hypothese, dass die Gesamtheit der Organismen auf der Erde gewissermaßen in Symbiose einen größeren Organismus bilden. Mehrere wissenschaftliche Symposien haben sich mit der Gaia-Theorie beschäftigt, die jüngste davon 2006 in Arlington. Einige Wissenschaftler haben inzwischen auch eine Gegenthese formuliert, in der sie die Biosphäre eher als Medea beschreiben, da sie in bestimmten Fällen auch selbstzerstörerisch sein könne. Als Belege führen sie unter Anderem jüngere Erkenntnisse an, wonach von Bakterien produzierte Halogen-Kohlenwasserstoffe das Massenaussterben an der Perm-Trias-Grenze ausgelöst haben könnten.[2] Verständnis von Leben Der Gaia-Hypothese liegt ein systemtheoretisches Verständnis von Leben zu Grunde. Ein Lebewesen ist demnach ein offenes und Entropie-produzierendes System, das sich reaktiv und selbstorganisierend in einer Weise an seine Umgebung anpassen kann, dass es durch Entropie-Export seine Entropie dynamisch unterhalb seiner maximalen Entropie zu halten vermag (Autopoiesis). Ein zentrales Kennzeichen von Lebewesen ist zudem die Fortpflanzung. Modellierung Um die Gaia-Hypothese zu untermauern und der Kritik zu begegnen, sie sei rein teleologisch, schuf Lovelock mit Daisyworld eine einfache Computersimulation, in der das Leben in einem selbstregulierenden Prozess trotz sich ändernder äußerer Parameter konstante Umweltbedingungen auf einem Planeten aufrechterhält. Wirkung und spirituelle Verklärung Seit der Formulierung steht die Hypothese in der Diskussion zwischen Kritik und Faszination für das Bild, das sie transportiert. Der Begründer der Gaia-Hypothese, James Lovelock, bemerkt dazu: „Wenn ich von einem lebendigen Planeten spreche, soll das keinen animistischen Beiklang haben; ich denke nicht an eine empfindungsfähige Erde oder an Steine, die sich nach eigenem Willen und eigener Zielsetzung bewegen. Ich denke mir alles, was die Erde tun mag, etwa die Klimasteuerung, als automatisch, nicht als Willensakt; vor allem denke ich mir nichts davon als außerhalb der strengen Grenzen der Naturwissenschaften ablaufend. Ich achte die Haltung derer, die Trost in der Kirche finden und ihre Gebete sprechen, zugleich aber einräumen, dass die Logik allein keine überzeugenden Gründe für den Glauben an Gott liefert. In gleicher Weise achte ich die Haltung jener, die Trost in der Natur finden und ihre Gebete vielleicht zu Gaia sprechen möchten.“ Im Zuge der Ökologiebewegung hat die Gaia-Hypothese viele Anhänger in der Hippie- und New-Age-Bewegung gefunden. Hier wird die Erde gelegentlich als „beseelter“ Organismus dargestellt, der – wie eine Erdgöttin – bestraft und belohnt. Damit wird Prozessen eines Ökosystems eine Bedeutung gegeben, die zu teleologischen Erklärungsversuchen führt. Die Begründer der Hypothese haben sich von einer solchen Auslegung ihrer Hypothese stets distanziert. Der Text dieser Seite basiert auf dem Artikel Gaia-Hypothese aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und ist unter der Lizenz „Creative Commons Attribution/Share Alike“ verfügbar. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar.
[SW: Gaia-Hypothese, Geowissenschaften, Philosophie, Planet]
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Bestell-Nr.: 291803 - gefunden im Sachgebiet: Geologie
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Grengg Maria, Schriftstellerin und Malerin (1889-1963): Eigenhändiger Brief mit Unterschrift vom 24.November 1950, Rodaun bei Wien Rodaun 1950. An den namentlich nicht genannten Uni.Dozent Prof.Dr.Friede, Primar der Augenabteilung KH St.Pölten altersbedingt leicht verschutzt, Zitat: "Verehrter Herr Primarius, ob es derjenige, der das und jene Werk eines Dichters wirklich liebt und versteht, auch immer weiß, wie warum es von ihm - vom Mensch zum Menschen - ... , warum er sich aufrafft und es tatsächlich schreibt oder sagt, daß ihm aus einem Buch Freude, Trost, Bestätigung des eigenen Wesens gekommen ist.Man bekommt viele Briefe im Lauf der Jahre, mann freut sich immer, wenn ein ehrliches Echo zurückkommt auf das, was man in die Welt hinausruft. ..... Im Krieg schrieben mir zumeist Soldaten - aus Norwegen, aus Rußland, von Leuchttürmen, aus Afrika und aus bitterer Gefangenschaft - fast immer von dorther, wo die Nöte schwer waren. Meine Bücher waren ihnen dann Trost. Ich besitze einen rührenden Brief aus einer Stellung in Stalingrad...... Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Obr. 6 Seiten, 1. Aufl. altersbedingt leicht verschutzt, Zitat: "Verehrter Herr Primarius, ob es derjenige, der das und jene Werk eines Dichters wirklich liebt und versteht, auch immer weiß, wie warum es von ihm - vom Mensch zum Menschen - ... , warum er sich aufrafft und es tatsächlich schreibt oder sagt, daß ihm aus einem Buch Freude, Trost, Bestätigung des eigenen Wesens gekommen ist.Man bekommt viele Briefe im Lauf der Jahre, mann freut sich immer, wenn ein ehrliches Echo zurückkommt auf das, was man in die Welt hinausruft. ..... Im Krieg schrieben mir zumeist Soldaten - aus Norwegen, aus Rußland, von Leuchttürmen, aus Afrika und aus bitterer Gefangenschaft - fast immer von dorther, wo die Nöte schwer waren. Meine Bücher waren ihnen dann Trost. Ich besitze einen rührenden Brief aus einer Stellung in Stalingrad......
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Bestell-Nr.: 53198 - gefunden im Sachgebiet: Autographen/Signierte Bücher
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Riehl, W. H.;  W. H. Riehls Geschichten und Novellen Band 5, 6, 7 3 Bücher

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Riehl, W. H.; W. H. Riehls Geschichten und Novellen Band 5, 6, 7 3 Bücher Stuttgart, Berlin, J.G. Cotta´sche Buchhandlung Nachfolger, 1923. 335, 337, 379 Seiten , 19 cm, Hardcover/Pappeinband die Seiten sind gebräunt, die Einbände sind fleckig, aus dem Inhalt: 5. Band: Aus der Ecke. Sieben Novellen: Die Ecke - Die glücklichen Freunde - Die vierzehn Nothelfer - Der verrückte Holländer - Die zweite Bitte - Der Märzminister - Rheingauer Deutsch - Trost um Trost. 6. Band: Am Feierabend: Das verlorene Paradies - Wanda Jaluska - Seines Vaters Sohn - Mein Recht - Burg Reideck - Der alte Hund. 7. Band: Lebensrätsel: Damals wie heute - Gradus ad Parnassum - Fürst und Kanzler - Am Quell der Genesung - Die Gerechtigkeit Gottes. 1j6a W. H. Riehls Geschichten und Novellen; W.H. Riehl; Die Ecke; Die glücklichen Freunde; Die vierzehn Nothelfer; Der verrückte Holländer; Die zweite Bitte; Der Märzminister; Rheingauer Deutsch; Trost um Trost; Das verlorene Paradies; Wanda Jaluska; Seines Vaters Sohn; Mein Recht; Burg Reideck; Der alte Hund; Damals wie heute; Gradus ad Parnassum; Fürst und Kanzler; Am Quell der Genesung; Die Gerechtigkeit Gottes; 1
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Trost

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Geschenkbücher, Belletristik, Geschenkbücher, Trost; Geschenkbändchen, Geschenkband, Trost Porizka, Lubi und Anna: Trost Zug ; München Ars-Edition, 1990. Buch in fast neuwertigen Zustand ISBN: 3760751062
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Bestell-Nr.: 34347 - gefunden im Sachgebiet: Bildband
Anbieter: Antiquariat Bäßler, DE-92648 Vohenstrauß
Versandkostenfrei nach Deutschland (Land-/Seeweg) ab EUR 300,00 Bestellwert bei diesem Anbieter.

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Trauernden zum Trost

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Leonhardt, Roland; Trauernden zum Trost Lahr/Schwarzwald, SKV-Edition, 1989. 7. Auflage 24 Seiten , 17 cm, kartoniert vorn Widmungseintrag, das Büchlein ist altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, Ein kleines Grussbüchlein für den Trauerden zum Trost. 3n1a ISBN-Nummer: 3877293395 Trauernden zum Trost; Roland Leonhardt; Religion; Glauben; Gebet; Gott; Trauer; 1 ISBN: 3877293395
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Bestell-Nr.: 47721 - gefunden im Sachgebiet: Religion
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Trost aus dem Jenseits Unerwartete Begegnungen mit Verstorbenen

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Guggenheim, Judy und Bill und Maja Ueberle-Pfaff: Trost aus dem Jenseits Unerwartete Begegnungen mit Verstorbenen FISCHER Scherz, 1999. 320 S. 22,5cm, gebundene Ausgabe, Hardcover/Pappeinband ISBN: 9783502192879 Gibt es ein Leben nach dem Tod? Können Verstorbene mit uns Kontakt aufnehmen? Werden wir unseren Toten wieder begegnen, wenn wir gestorben sind? Trost aus dem Jenseits Unerwartete Begegnungen mit Verstorbenen
[SW: Trost, Trauer, Beistand, Tod, Sachbuch]
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Bestell-Nr.: 22896 - gefunden im Sachgebiet: Diverses
Anbieter: RuachAntik, AT-9020 Klagenfurt

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EMMA STRACKER , MARTHA N. TROST BRUNO TREMMEL NACH MITTERNACHT FAKTEN AUS DUNKELSTER ZEIT WIEDERAUFB Stracker, Emma, Martha N. Trost und Bruno Tremmel: Nach Mitternacht. Fakten aus dunkelster Zeit. (= fakten-Sondernummer 9a-07). Rückersdorf-Harmannsdorf : Fakten 2007. Einband mit geringen Lagerspuren, innen sehr guter und sauberer Zustand Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback 134 Seiten mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, Einband mit geringen Lagerspuren, innen sehr guter und sauberer Zustand
[SW: EMMA STRACKER , MARTHA N. TROST BRUNO TREMMEL NACH MITTERNACHT FAKTEN AUS DUNKELSTER ZEIT WIEDERAUFBAU, ZWEITER WELTKRIEG, NACHKRIEGSZEIT, ÖSTERREICH, ERLEBNISBERICHT]
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Bestell-Nr.: 147992 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte, 2.WK
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Um Trost war mir sehr bange

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Christliche Betrachtungen Braselmann, Werner [Mitarb.], Manfred [Mitarb.] Hausmann und Imm: Um Trost war mir sehr bange Neukirchen-Vluyn Neukirchener Verlag, 1976. gut erhalten Was die Bibel über den Trost sagt ISBN: 3788703636
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Bestell-Nr.: 18260 - gefunden im Sachgebiet: Religion und Philosophie
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Zärtlichkeit und Trost. Leidensfähigkeit - Liebesfähigkeit.

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Leid ; Zärtlichkeit ; Trost Kaspar, Peter Paul: Zärtlichkeit und Trost. Leidensfähigkeit - Liebesfähigkeit. Wien ; Freiburg [Breisgau] ; Basel; Herder, 1983. gut , ohne nennenswerte Mängel , Einband und Papier etwas nachgedunkelt, Ecken leicht bestoßen ISBN: 3210247080
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Bestell-Nr.: 19315 - gefunden im Sachgebiet: Religion und Philosophie
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Trost, Monika, Andrea Leopold und Carsten Roller: Studienführer Biologie : Diplom und Lehramt ; Biologie, Biochemie, Biotechnologie / hg. vom Verb. Dt. Biologen. Zsgest. von Monika Trost (1. Aufl.). Überarb. u. erw. von Andrea Leopold u. Carsten Roller... Stuttgart ; München ; Jena ; Lübeck ; Ulm : G. Fischer 1999. XV, 512 S. : graph. Darst. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Bibl.- Einbd. (broschiert). Zustand: Bibl.-Ex., noch gut erhalten. ISBN: 3437355503
[SW: Naturwissenschaften, Biologiestudium Chemie Varia + Wissenschaft allg., Studentica.]
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Bestell-Nr.: 19917 - gefunden im Sachgebiet: Naturwiss. allg.,Biologie,Tiere,Pflanzen
Anbieter: Antiquariat Bücher-Quell, DE-65620 Waldbrunn-Lahr (Westerwald)

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Friedrich, Karl Josef. Briefe an meinen gefallenen Sohn. Sich selbst zum Trost geschrieben u. anderen zum Trost angeboten. Berlin [NO 18, Georgenkirchenstr. 70]; Evang. Verl. Anst. 1946. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 45 S. : 2 Taf. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert geheftet. Buchrücken bestossen, Einband berieben, leicht eingerissen und bestossen, ansonsten gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 1278CB - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Grammat , DE-15377 Ihlow-Oberbarnim

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