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European Space Agency esa ESA bulletin Ulysses Launch Issue #63 August 1990 European Space Agency esa ESA bulletin Ulysses Launch Issue #63 August 1990 SW: Astronomie Astrologie Sternenkunde Sternwarte Himmelskunde Himmels Atlas Weltall Kosmos Broschur 104 S. A4 großer Broschur mit farb. Fotos/Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), u.a. Module etc. Text englisch. Ehem. Archivexemplar Astronomischer Arbeitskreis Kassel mit entsprechendem Stempel + Nr., Rücken Inv.-Nr unter Tesa, außen tls Gebrauchsspuren, innen gut
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Bestell-Nr.: 27426 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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Graham, Kenneth:  The Wind in the Willows

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Graham, Kenneth: The Wind in the Willows England: Puffin Books, 1983. 239 Seiten , 20 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Seiten gebräunt, Einbandkanten teils bestoßen, Aus dem Inhalt: The River Bank; The Opeb Road; The Wild Wood; Mr. Badger; Dulce Domum; Mr. Toad; The Piper at the Gates of Dawn; Toad´s Advebtures; Wayfarers ALl; The Further Adventures of Toad; Like SUmmer Tempests Came His Tears; The Return of Ulysses; 1g4a The Wind in the Willows; Kenneth Grahame; Childrens; Classics; Fiction; The River Bank; The Opeb Road; The Wild Wood; Mr. Badger; Dulce Domum; Mr. Toad; The Piper at the Gates of Dawn; Toad´s Advebtures; Wayfarers ALl; The Further Adventures of Toad; Like SUmmer Tempests Came His Tears; The Return of Ulysses; 1
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Bestell-Nr.: 4350 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 12,95
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Fischer-Seidel, Therese [Hrsg.]. James Joyces "Ulysses". Neuere dt. Aufsätze. Frankfurt am Main; Suhrkamp. 1977. 1. Aufl. Nr. 826. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 376 S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Edition Suhrkamp. Einband berieben und bestoßen, Schnitt leicht angegilbt, Name vom Vorbesitzer auf Vorblatt, ansonsten gut erhalten. ISBN: 3518008269
[SW: Joyce, James; Joyce, James / Literatur über die Werke // Ulysses; Roman; Sprach- und Literaturwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 2281BB - gefunden im Sachgebiet: Geisteswissenschaften
Anbieter: Grammat , DE-15377 Ihlow-Oberbarnim

EUR 6,00
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Rademacher, Jörg W., (Hrsg.): Was nun, Herr Bloom?. "Ulysses" zum 75. Geburtstag ; ein Almanach. Münster; Daedalus-Verl. 1996. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 327 S. Brosch. vereinzelt Bleistiftunterstreichungen, ansonsten tadellos. ISBN: 389126075X
[SW: Joyce, James / Ulysses; Rezeption]
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Bestell-Nr.: 27722AB - gefunden im Sachgebiet: Geisteswissenschaften
Anbieter: Grammat , DE-15377 Ihlow-Oberbarnim

EUR 5,50
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Mark Twain & Ana Maria Brock (deutsch. Übersetzung)  Reise um die Welt

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Mark Twain & Ana Maria Brock (deutsch. Übersetzung) Reise um die Welt Aufbau-Verlag 1984 1. Aufl. Paperback Im D-Zug durch Nordamerika; Wiedersehen mit Hawaii; Cholera in Honolulu; Ein Baby ohne Geburtstag; Verbrecherkolonie Sydney; Der Ornithorhynchus; Rum als Währung; Haifischangeln; Die Leiche stand auf und tanzte; Der große Goldfund; Mehr Zollhäuser als Katzen; Tigerbesprecher, Hagelbeschwörer; Die Türme des Schweigens; Bengalische Beleuchtung; Autogramm eines lebenden Gottes; Witwenverbrennung; Ein Gemälde auf dem Wasser; Tyrannei des Straßenkehrers; Die Betten der Arche Noah; Die Affen von Mauritius; Zulus, Buren, Briten; Cecil Rhodes: Verbrecher, Held?; Englische Verluststrategie; Wo die Diamanten liegen. Heiter und bitter, kritisch und satirisch beschreibt Mark Twain die Erlebnisse seiner Reise durch Australien, Indien und Südafrika. Der Autor: Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens wurde am 30. November 1835 in Florida, Missouri, geboren und verstarb am 21. April 1910 in Redding, Connecticut, er war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Mark Twain ist vor allem als Autor der Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt. Er war ein Vertreter des amerikanischen Realismus und ist besonders wegen seiner humoristischen, von Lokalkolorit und genauen Beobachtungen des sozialen Verhaltens geprägten Erzählungen und aufgrund seiner scharfzüngigen Kritik an der amerikanischen Gesellschaft berühmt. In seinen Werken beschreibt er den alltäglichen Rassismus, seine „Helden durchschauen die Heuchelei und Verlogenheit der herrschenden Verhältnisse. Das Leben von Clemens war von Widersprüchen gezeichnet. Der Mann, der den „American Way of Life scharfzüngig kritisierte, strebte sein ganzes Leben nach dem großen geschäftlichen Erfolg und Anerkennung in den höchsten Gesellschaftskreisen. Clemens, der selbst vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg nach Westen floh, erlebte seinen größten Erfolg als Geschäftsmann mit der Biographie des Bürgerkriegshelden Ulysses S. Grant. Der Chronist des amerikanischen Westens verbrachte den größten Teil seines Lebens an der Ostküste und in Europa. Selbst bei seinem Namen zeigte er keine Konsistenz. Privat firmierte er mal als Samuel Clemens, mal als Mark Twain; die literarische Figur des Mark Twain weist, analog dazu, von Buch zu Buch erhebliche charakterliche Unterschiede auf. Samuel wurde durch eine Frühgeburt im Winter 1835 als fünftes Kind von Jane Lampton Clemens und John Marshall Clemens geboren. Seine Familie versuchte sich in den Vereinigten Staaten eine wohlhabende Existenz aufzubauen, rutschte im Laufe der Zeit jedoch immer weiter sozial ab. Ihre einzige Sklavin, Jenny, verkaufte die Familie im Jahr 1842. Schließlich musste die Familie 1846 bei einem Apotheker einziehen, dem sie im Ausgleich für die Miete das Haus richteten. Als Samuel 13 Jahre alt war, starb sein Vater. Der Junge fing eine Ausbildung als Schriftsetzer bei der Zeitung Missouri Courier an. Sein Bruder Orion kaufte das Hannibal Journal, in dem Samuel erste kurze Artikel veröffentlichen konnte. 1852 veröffentlichte er „The Dandy Frightening the Squatter unter seinem ersten Pseudonym W. Epaminondas Adrastus Perkins. Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte Samuel Clemens mit seiner Familie in Hannibal, Missouri, einer kleinen Gemeinde am Mississippi River. 1851 arbeitete er für die seinem Bruder gehörende Zeitung „Hannibal Journal später in San Francisco für „Morning Call „The Californian. Von 1852 an reiste er als wandernder Schriftsetzer durch den Osten und Mittleren Westen. Aus St. Louis, Philadelphia, New York und Washington D. C. schrieb er Reiseberichte für die Zeitung seines Bruders, in New York City verbrachte er viele Abende in der dortigen öffentlichen Bibliothek. Ab 1855 lebte Clemens in St. Louis und versuchte erstmals, Lotse auf einem Mississippidampfer zu werden. 1857 begann er eine Ausbildung zu diesem Beruf, 1859 erhielt er eine Lotsenlizenz und arbeitete vollzeitig in diesem Beruf. In der dortigen Freimaurerloge „Polar Star wurde er 1861 aufgenommen, wo er auch zum Meister erhoben wurde. Der Ausbruch des Sezessionskriegs 1861 brachte die Flussschifffahrt zum Erliegen und Clemens wurde arbeitslos. Nach zweiwöchiger Militärzeit bei der Missouri State Guard setzte er sich mit seinem Bruder Orion nach Westen ab. Sie betätigten sich als Goldgräber in Nevada. Da dies erfolglos blieb, sattelte er 1862 wieder auf den Journalismus um, diesmal als Reporter für den Virginia City Territorial Enterprise in Nevada. Am 3. Februar 1863 nutzte er erstmals das Pseudonym „Mark Twain und begann seine schriftstellerische Karriere. Mark Twain ist ein Ausdruck aus der Seemannsprache, der Zwei Faden (Wassertiefe) bedeutete und der möglicherweise ein Überbleibsel aus seinem Lebensabschnitt als Lotse ist. Ab 1864 zog Twain nach San Francisco, später wieder nach Nevada, zurück nach Kalifornien, nach Hawaii und wieder nach Nevada. Zwischenzeitlich arbeitete er ebenfalls kurzfristig als Reisekorrespondent aus Europa und dem Nahen Osten. Die 1865 veröffentliche Geschichte „Jim Smiley and His Jumping Frog brachte Twain erstmals in das Rampenlicht der US-amerikanischen Öffentlichkeit. Danach hielt er erstmals Reden auf professioneller Basis und begann für Zeitschriften aus New York zu schreiben. Sein erstes Reisebuch, „The Innocents Abroad (1869), basierte auf einer fünfeinhalb-monatigen Schiffsreise nach Europa, die er 1867 unternahm. In diesem Buch veröffentlichte er im Anhang auch den berühmten Aufsatz „The awful German Language (dt. „Die schreckliche deutsche Sprache). Auch in „A Tramp Abroad (1879) verarbeitete Twain Erlebnisse und Erfahrungen seiner Europa-Reise. 1870 heiratete Twain Olivia Langdon. Im selben Jahr starb sein Schwiegervater. Samuels und Olivias erstes Kind, Langdon Clemens, kommt als Frühgeburt zur Welt. 1872 wird ihre Tochter Susy Clemens geboren, Langdon stirbt im selben Jahr. 1871 ließ er sich in Hartford nieder, wo er 17 Jahre lang als erfolgreicher und bekannter Autor lebte. Er wohnte dort in der unmittelbaren Nachbarschaft von Harriet Beecher Stowe, die seine Meinung zur Sklaverei zweifelsohne stark beeinflusste. In dieser Zeit schrieb er einige seiner besten Werke: „Roughing It (1871), „The Adventures of Tom Sawyer (1876), „Life on the Mississippi (1883) und sein Meisterwerk „The Adventures of Huckleberry Finn (1884). 1874 erstand Mark Twain in Boston eine Remington-Schreibmaschine und lieferte mit „Tom Sawyers Abenteuer als erster Autor seinem Verlag ein maschinengeschriebenes Buchmanuskript ab. Seine schriftstellerischen Aktivitäten verband er mit ausgiebigen Reisen. 1891 kehrte er nach Europa zurück, wo er neun Jahre blieb. Als Wohnsitz wählte er anfangs für einige Monate Berlin, das ihm gut gefiel (luminous centre of intelligence. .. a wonderful city.). Twain unternahm seine ersten größeren geschäftlichen Versuche ab 1869, als er einen Anteil an der Zeitung Buffalo Express kaufte. Erfolgreichstes Geschäft von Twain war neben seinen eigenen Büchern der Verlag Charles L. Webster & Co. Insbesondere die Biographie des Bürgerkriegsgenerals und späteren Präsidenten Ulysses S. Grant. 1894 wurde Mark Twain seine Beteiligung an einer Druckerei und einem Verlagshaus zum finanziellen Verhängnis. Deren Investition in eine fehlerhafte Setzmaschine trieb auch ihn in den Bankrott. Um seine Finanzen zu ordnen, begann er eine weltweite Promotion-Tour mit Lesungen seiner Werke. Während dieser Reise starb Twains Tochter Suzy an Meningitis. Zu Twains Glück erklärte sich der Vizepräsident von Standard Oil, Henry Huttleston Rogers, bereit, Twain in seinen finanziellen Problemen auszuhelfen. Von seinen vier Kindern starben drei vorzeitig. Und auch seine Frau Olivia überlebte er. In seinen späteren Werken verarbeitete er diese Schicksalsschläge mit zunehmender Ironie und Sarkasmus. Mark Twain starb 1910 als gefeierte Persönlichkeit. Nach einem Master of Arts Titel ehrenhalber (1888) verlieh ihm die Yale University 1901 einen Ehrendoktortitel. Sein Werk hat viele amerikanische Autoren beeinflusst. 384
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Bestell-Nr.: BN3143 - gefunden im Sachgebiet: Reiseerzählungen
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Mark Twain  Der berühmte Springfrosch von Calaveras

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Mark Twain Der berühmte Springfrosch von Calaveras Aufbau-Verlag Berlin 1984 1. Aufl. Paperback Mit dieser Sammlung grotesk-witziger Skizzen begründete Mark Twain seinen literarischen Ruhm als einer der grössten humoristischen Erzähler der amerikanischen Literatur. Inhalt: Burleske Autobiographie - Der berühmte Springfrosch von Calaveras - Nationalökonomie - Die McWilliamses und die Alarmanlage - Lukretia Smiths Soldat - Die Geschichte des Invaliden - Die Ermordung Julius Cäsars in der Lokalpresse - Mein berühmtes blutiges Massaker - Einige gelehrte Fabeln für gute alte Knaben und Mädchen - Die Geschichte eines Pferdes - Die Geschichte vom bösen Knaben - Die Geschichte vom guten Knaben Diese Sammlung früher Erzählungen Mark Twains enthält mannigfaltigste Formen seines Humors, von der grotesken Anekdote bis zum feinsinnigen Belächeln menschlicher Schwächen und zur scharfzüngigen Verspottung der Übel unserer Zeit. Der Autor: Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens wurde am 30. November 1835 in Florida, Missouri, geboren und verstarb am 21. April 1910 in Redding, Connecticut, er war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Mark Twain ist vor allem als Autor der Bücher über die Abenteuer von Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt. Er war ein Vertreter des amerikanischen Realismus und ist besonders wegen seiner humoristischen, von Lokalkolorit und genauen Beobachtungen des sozialen Verhaltens geprägten Erzählungen und aufgrund seiner scharfzüngigen Kritik an der amerikanischen Gesellschaft berühmt. In seinen Werken beschreibt er den alltäglichen Rassismus, seine „Helden durchschauen die Heuchelei und Verlogenheit der herrschenden Verhältnisse. Das Leben von Clemens war von Widersprüchen gezeichnet. Der Mann, der den „American Way of Life scharfzüngig kritisierte, strebte sein ganzes Leben nach dem großen geschäftlichen Erfolg und Anerkennung in den höchsten Gesellschaftskreisen. Clemens, der selbst vor dem Amerikanischen Bürgerkrieg nach Westen floh, erlebte seinen größten Erfolg als Geschäftsmann mit der Biographie des Bürgerkriegshelden Ulysses S. Grant. Der Chronist des amerikanischen Westens verbrachte den größten Teil seines Lebens an der Ostküste und in Europa. Selbst bei seinem Namen zeigte er keine Konsistenz. Privat firmierte er mal als Samuel Clemens, mal als Mark Twain; die literarische Figur des Mark Twain weist, analog dazu, von Buch zu Buch erhebliche charakterliche Unterschiede auf. Samuel wurde durch eine Frühgeburt im Winter 1835 als fünftes Kind von Jane Lampton Clemens und John Marshall Clemens geboren. Seine Familie versuchte sich in den Vereinigten Staaten eine wohlhabende Existenz aufzubauen, rutschte im Laufe der Zeit jedoch immer weiter sozial ab. Ihre einzige Sklavin, Jenny, verkaufte die Familie im Jahr 1842. Schließlich musste die Familie 1846 bei einem Apotheker einziehen, dem sie im Ausgleich für die Miete das Haus richteten. Als Samuel 13 Jahre alt war, starb sein Vater. Der Junge fing eine Ausbildung als Schriftsetzer bei der Zeitung Missouri Courier an. Sein Bruder Orion kaufte das Hannibal Journal, in dem Samuel erste kurze Artikel veröffentlichen konnte. 1852 veröffentlichte er „The Dandy Frightening the Squatter unter seinem ersten Pseudonym W. Epaminondas Adrastus Perkins. Bis zu seinem 18. Lebensjahr lebte Samuel Clemens mit seiner Familie in Hannibal, Missouri, einer kleinen Gemeinde am Mississippi River. 1851 arbeitete er für die seinem Bruder gehörende Zeitung „Hannibal Journal später in San Francisco für „Morning Call „The Californian. Von 1852 an reiste er als wandernder Schriftsetzer durch den Osten und Mittleren Westen. Aus St. Louis, Philadelphia, New York und Washington D. C. schrieb er Reiseberichte für die Zeitung seines Bruders, in New York City verbrachte er viele Abende in der dortigen öffentlichen Bibliothek. Ab 1855 lebte Clemens in St. Louis und versuchte erstmals, Lotse auf einem Mississippidampfer zu werden. 1857 begann er eine Ausbildung zu diesem Beruf, 1859 erhielt er eine Lotsenlizenz und arbeitete vollzeitig in diesem Beruf. In der dortigen Freimaurerloge „Polar Star wurde er 1861 aufgenommen, wo er auch zum Meister erhoben wurde. Der Ausbruch des Sezessionskriegs 1861 brachte die Flussschifffahrt zum Erliegen und Clemens wurde arbeitslos. Nach zweiwöchiger Militärzeit bei der Missouri State Guard setzte er sich mit seinem Bruder Orion nach Westen ab. Sie betätigten sich als Goldgräber in Nevada. Da dies erfolglos blieb, sattelte er 1862 wieder auf den Journalismus um, diesmal als Reporter für den Virginia City Territorial Enterprise in Nevada. Am 3. Februar 1863 nutzte er erstmals das Pseudonym „Mark Twain und begann seine schriftstellerische Karriere. Mark Twain ist ein Ausdruck aus der Seemannsprache, der Zwei Faden (Wassertiefe) bedeutete und der möglicherweise ein Überbleibsel aus seinem Lebensabschnitt als Lotse ist. Ab 1864 zog Twain nach San Francisco, später wieder nach Nevada, zurück nach Kalifornien, nach Hawaii und wieder nach Nevada. Zwischenzeitlich arbeitete er ebenfalls kurzfristig als Reisekorrespondent aus Europa und dem Nahen Osten. Die 1865 veröffentliche Geschichte „Jim Smiley and His Jumping Frog brachte Twain erstmals in das Rampenlicht der US-amerikanischen Öffentlichkeit. Danach hielt er erstmals Reden auf professioneller Basis und begann für Zeitschriften aus New York zu schreiben. Sein erstes Reisebuch, „The Innocents Abroad (1869), basierte auf einer fünfeinhalb-monatigen Schiffsreise nach Europa, die er 1867 unternahm. In diesem Buch veröffentlichte er im Anhang auch den berühmten Aufsatz „The awful German Language (dt. „Die schreckliche deutsche Sprache). Auch in „A Tramp Abroad (1879) verarbeitete Twain Erlebnisse und Erfahrungen seiner Europa-Reise. 1870 heiratete Twain Olivia Langdon. Im selben Jahr starb sein Schwiegervater. Samuels und Olivias erstes Kind, Langdon Clemens, kommt als Frühgeburt zur Welt. 1872 wird ihre Tochter Susy Clemens geboren, Langdon stirbt im selben Jahr. 1871 ließ er sich in Hartford nieder, wo er 17 Jahre lang als erfolgreicher und bekannter Autor lebte. Er wohnte dort in der unmittelbaren Nachbarschaft von Harriet Beecher Stowe, die seine Meinung zur Sklaverei zweifelsohne stark beeinflusste. In dieser Zeit schrieb er einige seiner besten Werke: „Roughing It (1871), „The Adventures of Tom Sawyer (1876), „Life on the Mississippi (1883) und sein Meisterwerk „The Adventures of Huckleberry Finn (1884). 1874 erstand Mark Twain in Boston eine Remington-Schreibmaschine und lieferte mit „Tom Sawyers Abenteuer als erster Autor seinem Verlag ein maschinengeschriebenes Buchmanuskript ab. Seine schriftstellerischen Aktivitäten verband er mit ausgiebigen Reisen. 1891 kehrte er nach Europa zurück, wo er neun Jahre blieb. Als Wohnsitz wählte er anfangs für einige Monate Berlin, das ihm gut gefiel (luminous centre of intelligence. .. a wonderful city.). Twain unternahm seine ersten größeren geschäftlichen Versuche ab 1869, als er einen Anteil an der Zeitung Buffalo Express kaufte. Erfolgreichstes Geschäft von Twain war neben seinen eigenen Büchern der Verlag Charles L. Webster & Co. Insbesondere die Biographie des Bürgerkriegsgenerals und späteren Präsidenten Ulysses S. Grant. 1894 wurde Mark Twain seine Beteiligung an einer Druckerei und einem Verlagshaus zum finanziellen Verhängnis. Deren Investition in eine fehlerhafte Setzmaschine trieb auch ihn in den Bankrott. Um seine Finanzen zu ordnen, begann er eine weltweite Promotion-Tour mit Lesungen seiner Werke. Während dieser Reise starb Twains Tochter Suzy an Meningitis. Zu Twains Glück erklärte sich der Vizepräsident von Standard Oil, Henry Huttleston Rogers, bereit, Twain in seinen finanziellen Problemen auszuhelfen. Von seinen vier Kindern starben drei vorzeitig. Und auch seine Frau Olivia überlebte er. In seinen späteren Werken verarbeitete er diese Schicksalsschläge mit zunehmender Ironie und Sarkasmus. Mark Twain starb 1910 als gefeierte Persönlichkeit. Nach einem Master of Arts Titel ehrenhalber (1888) verlieh ihm die Yale University 1901 einen Ehrendoktortitel. Sein Werk hat viele amerikanische Autoren beeinflusst. 324
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Bestell-Nr.: BN3142 - gefunden im Sachgebiet: Erzählungen
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Bolliger-Savelli, Antonella  Die Schildkröte und die Enten. nach einer Fabel bei La Fontaine

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Bolliger-Savelli, Antonella Die Schildkröte und die Enten. nach einer Fabel bei La Fontaine Parabel Verlag Gmbh München 1980 Pappe Der Leichtsinn trat an eine Schildkröte heran: Des Uferloches müd will sie die Welt besehen. Man schaut sich gern ein neues Stückchen Erde an, wer hinkt, pflegt gern aus dem verhassen Haus zu gehen, sie, teilt zwei Enten mit, was sie ersann. Die stimmen bei und bieten sich ihr als Gespann für eine Luftfahrt an bis nach Amerika. Sie sagten: »Vieles siehst du da, gar manche Republik und manches Königreich, Völker und Sitten andrer Art als hier am Teich. Da lernt man! Auch Ulysses hat es so gemacht.« Ulysses – welch verwegener Vergleich! Wer hätte hier an den gedacht! – Bald war man einig, wie die Fahrt zu machen sei. Im Vorbereiten waren sie nicht faul: Die Enten brachten einen Stock herbei, den schoben sie der Schildkröt quer durchs Maul. »Jetzt gilt es,« sagten sie, »recht fest zu fassen, und hüte dich, ihn loszulassen!« Das Vogelpaar ergriff den Stock an beiden Enden und flog mit seiner Bürde auf. Da gab es überall ein Augenwenden, verwundert sah man in die Luft hinauf. »Kommt,« rief man, »kommt und seht! Die Königin der Schildkröten zieht durch die Wolken hin.« »Ja, in der Tat: die Königin,«Erklang's von droben; »keiner soll zu spotten wagen!« Sie hätte besser dran getan, kein Wort darob zu sagen und schweigend fortzuziehn auf ihrer hohen Bahn. Dass sprechend sie das Maul geöffnet, muss sie büßen: Sie sank vom Stecken, der ihr Stütze bot, und lag zerschellt den Schauenden zu Füßen. Schwatzhaftigkeit war schuld an ihrem Tod. Neugier, Dummheit, Albernheit, Prahlsucht und Geschwätzigkeit sind einander eng verwandt, sind fünf Finger einer Hand. n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 16,5 x 22 cm ISBN: 9783789805110
[SW: Fabel/La Fontaine]
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Bestell-Nr.: BN8615 - gefunden im Sachgebiet: Tiergeschichten / Fabeln
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Joyce, James: Ulysses. Roman. Stuttgart, Europäische Bildungsgemeinschaft [1980]. Lizenzausgabe, 21 cm, 1014 Seiten, graues Leinen, geprägter Rückentitel, Original-Schutzumschlag. Schutzumschlag berieben, Schnitt eckbeschmutzt, insgesamt leichte Gebrauchsspuren, gut erhalten. Lizenzausg. d. Suhrkamp-Verl., Frankfurt am Main. - Beil. u.d.T.: Das Abenteuer Ulysses / von Fritz Senn. Übersetzt von Hans Wollschläger.
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Bestell-Nr.: 21019AB - gefunden im Sachgebiet: Literatur allgemein
Anbieter: Steamhead Records & Books, DE-63110 Rodgau-Nieder-Roden
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Joyce, James Ulysses Band 1 + 2 + Stephen der Held + Dubliner + Ausgewählte Schriften Volk und Welt, Berlin, 1980-1984 553 S. + 497 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 1. Auflg., Beilagen: Worterklärungen + James Joyce und sein Ulysses von Wolfgang Wicht, Oln., OS + 258 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 1. Auflg., Beilage: James Joyce autobiographisches Romanfragment Stepehn der Held Worterklärungen, Oln., Umschlag etwas eingerissen, gut + 243 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 1. Auflg., Oln., OS, gut + 403 S., Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 1. Auflg., Beilage: Ausgewählte Schriften von Wolfgang Wicht, OLn.Antikbuch24-SchnellhilfeOLn. = Original-Leineneinband, OS, gut, über 1000g
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Bestell-Nr.: 26625 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Versandantiquariat Kerzemichel, DE-19322 Wittenberge

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[Joyce, James] / Kreutzer, Eberhard: Sprache und Spiel im "Ulysses" von James Joyce Bonn, H. Bouvier u. Co. 1969 16 x 23 cm, IX, 307, (3) S., gelber Orig.-Karton mit Rücken- und Deckeltitel in Schwarz, sehr gut erhalten. Mit kommentiertem Index der Sprachspiele im Ulysses (S. 145 - 296) und Bibliographie. ( Studien zur englischen Literatur. Herausgegeben von Johannes Kleinstück / Band 2 ).
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Bestell-Nr.: 30624 - gefunden im Sachgebiet: Sekundärliteratur zu einzelnen Autoren von A-Z / Literaturwissenschaft
Anbieter: Antiquariat Librarius, DE-12163 Berlin
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Diverse  Chilida, Galerie Ulysses 1987

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Diverse Chilida, Galerie Ulysses 1987 Wien: Galerie Ulysses. 1987 24 x 22 cm. 58 S. Broschiert Zustand: Gut bis Sehr Gut (Innen); Einband Außen hat min. Gebrauchsspuren;
[SW: Museums- Ausstellungsbuch Galerien Kataloge Bildbände]
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Bestell-Nr.: 551459 - gefunden im Sachgebiet: Kunst/Grafik/Design/Skulptur/Malerei/Bilder
Anbieter: Gebrauchtbücherlogistik, DE-51647 Gummersbach
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ULYSSES-ALPHABET

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Fritz Janschka, Kunst & Kultur Grafik & Illustration Janschka Fritz ULYSSES-ALPHABET 1983 Harenberg Verlag Inhalt: Ulysses-Alphabet, Konkordanz, u.v.m. Zustand: Einband mit geringfügigen Gebrauchsspuren, insgesamt SEHR GUTER Zustand!
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Bestell-Nr.: 108046 - gefunden im Sachgebiet: Kunst, Kultur & Geschichte - Kunst & Kunstgeschichte & Buchkunst - Grafik & Illustration
Anbieter: INFINIBU KG, DE-40217 Düsseldorf

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Antonella Bolliger-Savelli/  Die Schildkröte und die Enten. Nach einer Fabel bei La Fontaine

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Antonella Bolliger-Savelli/ Die Schildkröte und die Enten. Nach einer Fabel bei La Fontaine Parabel Verlag 1980 Hardcover/gebunden Büchereibuch, foliert, entsprechend gekennzeichnet, sehr gut erhalten! Der Leichtsinn trat an eine Schildkröte heran: Des Uferloches müd will sie die Welt besehen. Man schaut sich gern ein neues Stückchen Erde an, wer hinkt, pflegt gern aus dem verhassen Haus zu gehen, sie, teilt zwei Enten mit, was sie ersann. Die stimmen bei und bieten sich ihr als Gespann für eine Luftfahrt an bis nach Amerika. Sie sagten: »Vieles siehst du da, gar manche Republik und manches Königreich, Völker und Sitten andrer Art als hier am Teich. Da lernt man! Auch Ulysses hat es so gemacht.« Ulysses – welch verwegener Vergleich! Wer hätte hier an den gedacht! – Bald war man einig, wie die Fahrt zu machen sei. Im Vorbereiten waren sie nicht faul: Die Enten brachten einen Stock herbei, den schoben sie der Schildkröt quer durchs Maul. »Jetzt gilt es,« sagten sie, »recht fest zu fassen, und hüte dich, ihn loszulassen!« Das Vogelpaar ergriff den Stock an beiden Enden und flog mit seiner Bürde auf. Da gab es überall ein Augenwenden, verwundert sah man in die Luft hinauf. »Kommt,« rief man, »kommt und seht! Die Königin der Schildkröten zieht durch die Wolken hin.« »Ja, in der Tat: die Königin,«Erklang's von droben; »keiner soll zu spotten wagen!« Sie hätte besser dran getan, kein Wort darob zu sagen und schweigend fortzuziehn auf ihrer hohen Bahn. Dass sprechend sie das Maul geöffnet, muss sie büßen: Sie sank vom Stecken, der ihr Stütze bot, und lag zerschellt den Schauenden zu Füßen. Schwatzhaftigkeit war schuld an ihrem Tod. Neugier, Dummheit, Albernheit, Prahlsucht und Geschwätzigkeit sind einander eng verwandt, sind fünf Finger einer Hand. n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 16 x 22 cm ISBN: 9783789805110
[SW: Fabeln/Altes Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN26541 - gefunden im Sachgebiet: Tiergeschichten / Fabeln
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Der Triton mit dem Sonnenschirm : Grossbritannische Gemütsergetzungen.

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Schmidt, Arno: Der Triton mit dem Sonnenschirm : Grossbritannische Gemütsergetzungen. Karlsruhe, Stahlberg, 1971. Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( Vorderseite am oberen Rand mit kleinem unterlegtem Einriss), Seitenkopfschnitt stärker stockfleckig, sonst gutes Exemplar der ZWEITEN Auflage. BEILIEGT: KOPIE eines ausfühlrichen Aritkels von ARNO SCHMIDT: Ulysses in Deutschland. Kritische Anmerkungen zu einer James-Joyce-Übersetzung. ( 1957) Originalleinen mit Originalumschlag 426 Seiten, 20 cm ZWEITE Auflage Umschlag mit leichten Gebrauchsspuren ( Vorderseite am oberen Rand mit kleinem unterlegtem Einriss), Seitenkopfschnitt stärker stockfleckig, sonst gutes Exemplar der ZWEITEN Auflage. BEILIEGT: KOPIE eines ausfühlrichen Aritkels von ARNO SCHMIDT: Ulysses in Deutschland. Kritische Anmerkungen zu einer James-Joyce-Übersetzung. ( 1957)
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Bestell-Nr.: 233808 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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Englische Kultur in sprachwissenschaftlicher Deutung. Max Deutschbein zum 60. Geburtstage.

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Sprachwissenschaft, Linguistik, England, Kulturgeschichte, Literatur Schmidt, Wolfgang (Hrsg.): Englische Kultur in sprachwissenschaftlicher Deutung. Max Deutschbein zum 60. Geburtstage. Leipzig, Quelle & Meyer,, 1936. Festschrift. - Umschlag mit wenigen kleinen Randläsuren an der hinteren Vorderkante. Obere Ecke durchgehend mit leichter Knickspur (durch Bestoßung). Vortitel mit kleinem Besitzvermerk. Die ersten Blatt (tabula congratulatoria) mit Unterstreichungen und Anmerkungen in Bleistift. Papierbedingt etwas gebräunt. Sonst GUTES Exemplar. - Mit einem Verzeichnis der Schriften von Max Deutschbein und Aufsätzen u.a. Zum Ursprung der sogenannten etymologischen Figuren / Stilübungen als Aufgabe humanistischer Bildung / Englische Sprachlogik und englisches Spracherlebnis / Das Anglo- Irische und seine Bedeutung als sprachkünstlerisches Ausdrucksmittel / Beowulf, ein indischer Messeexorzismus und die Sachsen / Heroische Ironie im angelsächsischen Seefahrer" / Des Menschen Wille und sein Schicksal / Zum Begriff des Sentimentalen / Stilistische Analyse von Gedichten / Tennysons Ulysses / Die englische Grammatik in der höheren Schule. Gr- Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Original-Broschur. 24 cm 1 Tafel (Portrait), XVI, 237 Seiten, ERSTAUSGABE. Festschrift. - Umschlag mit wenigen kleinen Randläsuren an der hinteren Vorderkante. Obere Ecke durchgehend mit leichter Knickspur (durch Bestoßung). Vortitel mit kleinem Besitzvermerk. Die ersten Blatt (tabula congratulatoria) mit Unterstreichungen und Anmerkungen in Bleistift. Papierbedingt etwas gebräunt. Sonst GUTES Exemplar. - Mit einem Verzeichnis der Schriften von Max Deutschbein und Aufsätzen u.a. Zum Ursprung der sogenannten etymologischen Figuren / Stilübungen als Aufgabe humanistischer Bildung / Englische Sprachlogik und englisches Spracherlebnis / Das Anglo- Irische und seine Bedeutung als sprachkünstlerisches Ausdrucksmittel / Beowulf, ein indischer Messeexorzismus und die Sachsen / Heroische Ironie im angelsächsischen Seefahrer" / Des Menschen Wille und sein Schicksal / Zum Begriff des Sentimentalen / Stilistische Analyse von Gedichten / Tennysons Ulysses / Die englische Grammatik in der höheren Schule.
[SW: Sprachwissenschaft, Linguistik, England, Kulturgeschichte, Literatur]
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Bestell-Nr.: 235926 - gefunden im Sachgebiet: Linguistik / Sprachwissenschaft / Sprachgeschichte
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