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Wolter, Christine: Wie ich meine Unschuld verlor 3. Auflage

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Wolter, Christine: Wie ich meine Unschuld verlor 3. Auflage Berlin: Aufbau- Verlag, 1978. 129 Seiten , 20 cm, Pappeinband Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückständen, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Ich wünsche diesen Erzählungen viele männliche Leser. Bestimmter Geschichten wegen, die eine verborgene Aktualität aufweisen, von der die Scheidungsrichter Zeugnis ablegen könnten. ... Ich wünsche diesen Erzählungen viele männliche Leser, weil es bald sehr nötig sein wird, dass die Männer die Frauen ihrer Generation kennenlernen, wie sie sind, statt zu hoffen, sie könnten noch so werden, wie die Männer sie aus althergebrachtem Vorurteil oder aus Bequemlichkeit haben möchten. (Eduard Zak) Aus dem Inhalt: Wie ich meine Unschuld verlor - Der Ausflug - Ich habe wieder geheiratet - Frühsommer - Märchen - Die Straße - Verona - Letzte Begegnung - Partizánska cesta - Keine Geschichte 1m6b Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre
[SW: Wolter, Christine; Wie ich meine Unschuld verlor; Wie ich meine Unschuld verlor; Der Ausflug; Ich habe wieder geheiratet; Frühsommer; Märchen; Die Straße; Verona; Letzte Begegnung; Partizánska cesta; Keine Geschichte; Roman; Geschichten; Erzählungen;]
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Bestell-Nr.: 11043 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen
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Wolter, Christine; Wie ich meine Unschuld verlor 5. Auflage

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Wolter, Christine; Wie ich meine Unschuld verlor 5. Auflage Berlin: Aufbau- Verlag, 1984. 129 Seiten , 20 cm, Pappeinband der Umschlag ist fleckig, Ich wünsche diesen Erzählungen viele männliche Leser. Bestimmter Geschichten wegen, die eine verborgene Aktualität aufweisen, von der die Scheidungsrichter Zeugnis ablegen könnten. ... Ich wünsche diesen Erzählungen viele männliche Leser, weil es bald sehr nötig sein wird, dass die Männer die Frauen ihrer Generation kennenlernen, wie sie sind, statt zu hoffen, sie könnten noch so werden, wie die Männer sie aus althergebrachtem Vorurteil oder aus Bequemlichkeit haben möchten. (Eduard Zak) Aus dem Inhalt: Wie ich meine Unschuld verlor - Der Ausflug - Ich habe wieder geheiratet - Frühsommer - Märchen - Die Straße - Verona - Letzte Begegnung - Partizánska cesta - Keine Geschichte 2d1 Altersfreigabe FSK ab 0 Jahre
[SW: Wolter, Christine; Wie ich meine Unschuld verlor; Wie ich meine Unschuld verlor; Der Ausflug; Ich habe wieder geheiratet; Frühsommer; Märchen; Die Straße; Verona; Letzte Begegnung; Partizánska cesta; Keine Geschichte; Roman; Geschichten; Erzählungen;]
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Bestell-Nr.: 13349 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen
Die Anbieterin ist bis einschließlich 31.07.2021 nicht erreichbar. Sie können den Artikel bestellen, die Bestellung kann jedoch erst nach diesem Termin bearbeitet werden.

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Unschuld - oder Buße. Eine Gabe für die reifere Jugend. Nach dem Lateinischen bearbeitet von Stephan Scheurer.

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Scheurer, Stephan (Bearb.): Unschuld - oder Buße. Eine Gabe für die reifere Jugend. Nach dem Lateinischen bearbeitet von Stephan Scheurer. Mainz: Kirchheim 1869. XII, 311 Seiten. Frakturdruck. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm (15,5 x 11 cm). Dekorativer Halblederband der Zeit mit Romantiker-Rückenvergoldugn und Prägepapierbezug. [Hardcover / fest gebunden]. Abschnitt 1: Vortrefflichkeit und unschätzbarer Werth der Unschuld. - Abschnitt 2: Gefahren und Feinde der Unschuld. - Abschnitt 3: Mittel eines tugendhaften Lebens. - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit Deckelsignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Innendeckel und Titelblatt. - Einband ezwas berieben, Ecken und Kanten leicht bestoßen. Blätter vereinzelt etwas braunfleckig. - Insgesamt noch gut erhaltenes, dekoratives Exemplar.
[SW: Scheurer, Stephan (Bearb.): Unschuld - oder Buße. Eine Gabe für die reifere Jugend. Nach dem Lateinischen bearbeitet von Stephan Scheurer. Mainz: Kirchheim 1869. XII, 311 Seiten. Frakturdruck. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm (15,5 x 11 cm). Dekorativer Halblederband der Zeit mit Romantiker-Rückenvergoldugn und Prägepapierbezug. [Hardcover / fest gebunden].]
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Bestell-Nr.: 96189 - gefunden im Sachgebiet: .Theologie - Katholizismus
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

EUR 34,00
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Huichun, Rückkehr in den Frühling. Cchinesische Heilkunde in historischen Objekten und Bildern. [Von Paul U. Unschuld et al.].

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Unschuld, Paul U. (Mitwirkender): Huichun, Rückkehr in den Frühling. Cchinesische Heilkunde in historischen Objekten und Bildern. [Von Paul U. Unschuld et al.]. München und New York: Prestel 1995. 219 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (25-35 cm). Orig.-Pappband. [Hardcover / fest gebunden]. ISBN: 9783791314976 Anlässlich der Ausstellung "Huichun, Rückkehr in den Frühling, Chinesische Heilkunde in Historischen Objekten und Bildern" im Museum für Völkerkunde SMB, Berlin (28.9.1995 - Mai 1996) ... Forum der Völker, Völkerkundliches Museum der Franziskaner, Werl. - Kapitale schwach berieben und insgesamt leicht angestaubt, sonst sehr gut und sauber. ISBN: 9783791314976
[SW: Unschuld, Paul U. (Mitwirkender): Huichun, Rückkehr in den Frühling. Cchinesische Heilkunde in historischen Objekten und Bildern. [Von Paul U. Unschuld et al.]. München und New York: Prestel 1995. China ; Apothekengefäß ; Geschichte ; Ausstellung ; Berlin ; Chinesische Medizin ; Geschichte, Medizin, Volkskunde, Völkerkunde, Bildende Kunst]
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Bestell-Nr.: 2122535 - gefunden im Sachgebiet: Medizin - Chirurgie / Surgery
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

EUR 14,00
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T. Lescroart, John; Das Urteil

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T. Lescroart, John; Das Urteil München: Wilhelm Heyne Verlag GmbH & Co. KG, 1994. 639 Seiten , 18 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, ISBN: 9783453116757 Bibliotheksexemplar mit Stempel und Rückständen, fleckig, bestoßen, ersten beiden Seiten sind teils lose, Dismas Hardy, ehemaliger Polizist und Assistent der Staatsanwaltschaft von San Francisco, wdll die andere Seite des Gerichtswesens kennenlernen und als Anwalt arbeiten. Aber er scheut sich noch davor, als Partner in einer Kanzlei einzusteigen. Er möchte lieber weiter für sich allein arbeiten. Um die Lage zu sondieren, schließt er sich zunächst locker an das Büro von San Franciscos Staranwalt David Freeman an. Der Zufall will es, daß Dismas die Verteidigung von Jennifer Witt übertragen wird, die ihren Ehemann und ihren siebenjährigen Sohn erschossen haben soll. Haß und Habgier werden ihr als Tatmotive unterstellt. Obwohl sie unablässig ihre Unschuld beteuert, sieht es denkbar schlecht für sie aus. Zu viele Indizien sprechen gegen sie, sie muß mit der Todesstrafe rechnen. Dismas Hardy glaubt an Jennifer Witts Unschuld, obwohl auch er, weil sie sich immer wieder in Lügen verstrickt, zeitweilig seine Zweifel hat. Aber in den Fall sind noch mehr Leute verwickelt, die ganz offenbar lügen, um sich zu schützen ... Ein spannender, intelligent konstruierter Gerichtsthriller aus Lescroarts Dismas-Hardy-Reihe. (aus dem Buch) 4n6b ISBN-Nummer: 3453116755
[SW: Das Urteil; T. Lescroart, John; Roman; Erzählung; Ehemaliger Polizist-will Anwalt werden; Selbstständigkeit; Verteidigung Jennifer Witt; Erster Fall; Ermordung Ehemann und Kind; Hass, Habgier-Motiv; Schul oder Unschuld; Todesstrafe;]
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Bestell-Nr.: 36882 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen
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Jamie. Dt. Erstausg.,

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Morrison, Blake: Jamie. Dt. Erstausg., München : Goldmann, 1998. 285 S. ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 21 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 9783442127740 Zustand: Exemplar in gutem Zustand, unterer Schnitt gestempelt, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Im Februar 1993 entführen zwei Zehnjährige in Liverpool einen zweijährigen Jungen und töten ihn. Der Fall löste weltweit Entsetzen aus, und John Major forderte angesichts der Tat, man müsse "mehr verurteilen und sich weniger um Verständnis bemühen". Blake Morrison versucht das Gegenteil: Zunächst als Journalist auf die Geschichte angesetzt, hat er den Prozeß vom ersten Tag an im Gerichtssaal verfolgt, er hat den Tatort gesehen und die Tonbandaufzeichnungen der Vernehmungen gehört. Aber Morrison stellt nicht nur Fragen zum Hintergrund der Tat, er untersucht auch die Reaktion von Presse, Öffentlichkeit und Justiz auf diesen Mord. Immer wieder kommt er dabei auf ein Problem zurück: die Idee der "kindlichen Unschuld". Wer das Opfer als symbolhaft für diese Unschuld betrauert, darf derjenige sie den Tätern kurzerhand absprechen? Und: Darf die Justiz zwei Zehnjährige behandeln wie Erwachsene, auch wenn ein Urteil gefällt werden muß? Morrison macht sich allerdings auch Gedanken über seine eigene Kindheit, seine Kinder und seine Familie. So ist Jamie teilweise ein sehr persönliches Buch geworden; eine definitive Antwort auf die Frage nach dem Maß der Schuld oder Unschuld der Täter kann und will es nicht geben. Aus dem Engl. von Heinrich Koop und Franca Fritz / Goldmann ; 54050 : Manhattan 15071A ISBN 9783442127740
[SW: Blake Morrison , Jamie , Liverpool, Junge, Mörder, Gerichtsverhandlung, Geschichte 1993 , England, Belletristische Darstellung, Belletristik]
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Bestell-Nr.: 44025 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie / Psychologische Ratgeber
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Original Autogramm Katrin Ritt Marienhof ARD /// Autograph signiert signed signee

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Ritt, Katrin und Katrin Lux : Original Autogramm Katrin Ritt Marienhof ARD /// Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Katrin Ritt bildseitig mit schwarzem Edding signiert, mit eigenhändiger Sonne (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Katrin Lux (* 25. März 1980 als Katrin Ritt in Kirchdorf an der Krems, Oberösterreich) ist eine österreichische Schauspielerin.[1] Bereits mit 16 Jahren arbeitete Katrin Ritt als Model. Bevor sie sich der Schauspielerei widmete, machte sie zunächst auf Wunsch ihrer Eltern eine Berufsausbildung zur Bürokauffrau. Sie wurde aus 3.000 Bewerberinnen für den Film Preis der Unschuld für die Hauptrolle gecastet.[2] Unter Anleitung von Gabrielle Scharnitzky absolvierte sie die Schauspielschule und danach 1999 in Los Angeles einen Hollywood Acting Workshop. Gesangsunterricht erhielt sie bei Klaus Ofczarek (Klassik) und Ruth Hohmann (Jazz). 1998 debütierte sie im Fernsehfilm Preis der Unschuld. Ausgebildet wurde sie an der Performing Arts School, dem Hollywood Acting Workshop und hatte privaten Schauspiel- und Gesangsunterricht. Sie spielte in Filmen und Serien wie Tatort, Preis der Unschuld, Die Strandclique, Unter weißen Segeln, Hanna – Folge deinem Herzen u. a. mit. Von 2005 bis 2011 verkörperte sie, mit einer Unterbrechung, in knapp 300 Folgen, die Yasemin Garcia in der Serie Marienhof. Seit August 2013 ist sie in der Serie Dahoam is Dahoam im Bayerischen Fernsehen als Köchin Fanny Lechner zu sehen. Im Dezember 2003 heiratete Katrin Ritt.[3] Am 18. Februar 2008 brachte sie eine Tochter zur Welt. Im August 2013 heiratete Katrin Ritt ein zweites Mal und heißt seitdem Katrin Lux. Sie lebt mit ihrem Mann in Deutschland. /// Standort Wimregal HAA-Box14-U021ua
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Bestell-Nr.: 265576 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
Anbieter: Wimbauer Buchversand, DE-58091 Hagen
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Heisse Liebe - leidende Unschuld : Roman. Frieling Belletristik. 3828001769

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Isecke, Erich: Heisse Liebe - leidende Unschuld : Roman. Frieling Belletristik. 3828001769 Berlin : Frieling, 1996. Taschenbuch gut erhalten, leicht gebraucht, Preisetikett auf Rückseite
[SW: Isecke, Erich: Heisse Liebe - leidende Unschuld : Roman. Frieling Belletristik. 3828001769]
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Bestell-Nr.: 127291 - gefunden im Sachgebiet: Literatur A - Z I
Anbieter: Papierplanet, Einzelunternehmen, DE-47798 Krefeld
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Ein Verlangen nach Unschuld. Humor und Satire aus Frankreich. Ausgewählt und mit einer Nachbemerkung versehen von Klaus Möckel. Illustrationen von Harry Jürgens. 2. Aufl., Berlin: Eulenspiegel Verlag, 1986. 286 S., 20 cm, Leinen mit Schutzumschlag Schutzumschlag mit kleinen Randläsuren, ansonsten gut erhalten. // Inhalt u.a.: Romain Gary: "Ein Verlangen nach Unschuld" und "Ehre unseren berühmten Bahnbrechern", Henri Troyat: "Ein Geschäft mit Pilatus", Jean Giraudoux: "Überboten", Jean Cassou: "Das Skelett" und "Der Brief an die Kusine", Georges Arnaud: "Jimmys Kindheit" und Pierre Boulle: "Der Mann, der die Stecknadel aufhob" // 3,1,4
[SW: Erzählung // Anthologie,]
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Bestell-Nr.: 40218 - gefunden im Sachgebiet: Satire
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Wolter, Christine: Wie ich meine Unschuld verlor. Erzählungen. Mit einer Nachbemerkung von Eduard Zak. 1. Aufl., Berlin und Weimar: Aufbau-Verlag, 1989. 129 S., 20 cm, Leinen mit Schutzumschlag ISBN: 9783351013783 Guter Zustand. // 10 Erzählungen: "Wie ich meine Unschuld verlor", "Der Ausflug", "Ich habe wieder geheiratet", "Frühsommer", "Märchen", "Die Straße", "Verona", "Letzte Begegnung", "Partizanska cesta" und "Keine Geschichte" // [Christine Wolter: geboren 30. März 1939 in Königsberg (heute Kaliningrad)] // 1,10,5 ISBN 3351013787
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Bestell-Nr.: 40393 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Die Unschuld vom Lande : Ein Kriminalroman mit Perry Mason. Ullstein 772 = The Case of the vagabond virgin

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Gardner, Erle Stanley: Die Unschuld vom Lande : Ein Kriminalroman mit Perry Mason. Ullstein 772 = The Case of the vagabond virgin Frankfurt/M. : Ullstein, 1959. Taschenbuch GUT ERHALTEN, Besitzervermerk im Vorsatz
[SW: Englische Literatur Amerikas, B Belletristik Die Unschuld vom Lande : Ein Kriminalroman mit Perry Mason. Ullstein 772 = The Case of the vagabond virgin Erle Stanley Gardner]
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Bestell-Nr.: 233912 - gefunden im Sachgebiet: Krimis & Thriller
Anbieter: Papierplanet, Einzelunternehmen, DE-47798 Krefeld
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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O.  (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S. Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange. Ein Märchen der Brüder Grimm Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 wie neu! Inhalt: Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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Bestell-Nr.: BN23646 - gefunden im Sachgebiet: Kinder/Jugendbücher / Märchen/Sagen
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange

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Grimm, Jacob/Grimm, Wilhelm/S, Svend O. (Illustr.) Die weiße Schlange Lappan 1994 Hardcover/gebunden 28 S. 258x205 mm ISBN: 9783890821320 sehr gut erhalten! Die weiße Schlange Es ist nun schon lange her, da lebte ein König, dessen Weisheit im ganzen Lande berühmt war. Nichts blieb ihm unbekannt, und es war, als ob ihm Nachricht von den verborgensten Dingen durch die Luft zugetragen würde. Er hatte aber eine seltsame Sitte. Jeden Mittag, wenn von der Tafel alles abgetragen und niemand mehr zugegen war, musste ein vertrauter Diener noch eine Schüssel bringen. Sie war aber zugedeckt, und der Diener wusste selbst nicht, was darin lag, und kein Mensch wusste es, denn der König deckte sie nicht eher auf und aß nicht davon, bis er ganz allein war. Das hatte schon lange Zeit gedauert, da überkam eines Tages den Diener, der die Schüssel wieder wegtrug, die Neugierde, daß er nicht widerstehen konnte, sondern die Schüssel in seine Kammer brachte. Als er die Tür sorgfältig verschlossen hatte, hob er den Deckel auf, und da sah er, dass eine weiße Schlange darin lag. Bei ihrem Anblick konnte er die Lust nicht zurückhalten, sie zu kosten; er schnitt ein Stückchen davon ab und steckte es in den Mund. Kaum aber hatte es seine Zunge berührt, so hörte er vor seinem Fenster ein seltsames Gewisper von feinen Stimmen. Er ging hin und horchte, da merkte er, dass es die Sperlinge waren, die miteinander sprachen und sich allerlei erzählten, was sie im Felde und Walde gesehen hatten. Der Genuss der Schlange hatte ihm die Fähigkeit verliehen, die Sprache der Tiere zu verstehen. Nun trug es sich zu, dass gerade an diesem Tage der Königin ihr schönster Ring fortkam und auf den vertrauten Diener, der überall Zugang hatte, der Verdacht fiel, er habe ihn gestohlen. Der König ließ ihn vor sich kommen und drohte ihm unter heftigen Scheltworten, wenn er bis morgen den Täter nicht zu nennen wüsste, so sollte er dafür angesehen und gerichtet werden. Es half nichts, dass er seine Unschuld beteuerte, er ward mit keinem besseren Bescheid entlassen. In seiner Unruhe und Angst ging er hinab auf den Hof und bedachte, wie er sich aus seiner Not helfen könne. Da saßen die Enten an einem fließenden Wasser friedlich nebeneinander und ruhten, sie putzten sich mit ihren Schnäbeln glatt und hielten ein vertrauliches Gespräch. Der Diener blieb stehen und hörte ihnen zu. Sie erzählten sich, wo sie heute morgen all herumgewackelt wären, und was für ein gutes Futter sie gefunden hätten, da sagte eine verdrießlich »mir liegt etwas schwer im Magen, ich habe einen Ring, der unter der Königin Fenster lag, in der Hast mit hinuntergeschluckt.« Da packte sie der Diener gleich beim Kragen, trug sie in die Küche und sprach zum Koch »schlachte doch diese ab, sie ist wohl genährt.« »Ja,« sagte der Koch und wog sie in der Hand, »die hat keine Mühe gescheut, sich zu mästen, und schon lange darauf gewartet, gebraten zu werden.« Er schnitt ihr den Hals ab, und als sie ausgenommen ward, fand sich der Ring der Königin in ihrem Magen. Der Diener konnte nun leicht vor dem Könige seine Unschuld beweisen, und da dieser sein Unrecht wieder gutmachen wollte, erlaubte er ihm, sich eine Gnade auszubitten, und versprach ihm die größte Ehrenstelle, die er sich an seinem Hofe wünschte. Der Diener schlug alles aus und bat nur um ein Pferd und Reisegeld, denn er hatte Lust die Welt zu sehen und eine Weile darin herumzuziehen. Als seine Bitte erfüllt war, machte er sich auf den Weg und kam eines Tags an einem Teich vorbei, wo er drei Fische bemerkte, die sich im Rohr gefangen hatten und nach Wasser schnappten. Obgleich man sagt, die Fische wären stumm, so vernahm er doch ihre Klage, daß sie so elend umkommen müßten. Weil er ein mitleidiges Herz hatte, so stieg er vom Pferde ab und setzte die drei Gefangenen wieder ins Wasser. Sie zappelten vor Freude, streckten die Köpfe heraus und riefen ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten, daß du uns errettet hast.« Er ritt weiter, und nach einem Weilchen kam es ihm vor, als hörte er zu seinen Füßen in dem Sand eine Stimme. Er horchte und vernahm, wie ein Ameisenkönig klagte »wenn uns nur die Menschen mit den ungeschickten Tieren vom Leib blieben! da tritt mir das dumme Pferd mit seinen schweren Hufen meine Leute ohne Barmherzigkeit nieder!« Er lenkte auf einen Seitenweg ein, und der Ameisenkönig rief ihm zu »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Der Weg führte ihn in einen Wald, und da sah er einen Rabenvater und eine Rabenmutter, die standen bei ihrem Nest und warfen ihre Jungen heraus. »Fort mit euch, ihr Galgenschwengel,« riefen sie, »wir können euch nicht mehr satt machen, ihr seid groß genug, und könnt euch selbst ernähren.« Die armen Jungen lagen auf der Erde, flatterten und schlugen mit ihren Fittichen und schrien »wir hilflosen Kinder, wir sollen uns selbst ernähren und können noch nicht fliegen! was bleibt uns übrig, als hier Hungers zu sterben!« Da stieg der gute Jüngling ab, tötete das Pferd mit seinem Degen und überließ es den jungen Raben zum Futter. Die kamen herbeigehüpft, sättigten sich und riefen »wir wollen dirs gedenken und dirs vergelten.« Er musste jetzt seine eigenen Beine gebrauchen, und als er lange Wege gegangen war, kam er in eine große Stadt. Da war großer Lärm und Gedränge in den Straßen, und kam einer zu Pferde und machte bekannt, die Königstochter suche einen Gemahl, wer sich aber um sie bewerben wolle, der müsse eine schwere Aufgabe vollbringen, und könne er es nicht glücklich ausführen, so habe er sein Leben verwirkt. Viele hatten es schon versucht, aber vergeblich ihr Leben daran gesetzt. Der Jüngling, als er die Königstochter sah, ward er von ihrer großen Schönheit so verblendet, dass er alle Gefahr vergaß, vor den König trat und sich als Freier meldete. Alsbald ward er hinaus ans Meer geführt und vor seinen Augen ein goldener Ring hineingeworfen. Dann hieß ihn der König diesen Ring aus dem Meeresgrund wieder hervorzuholen, und fügte hinzu »wenn du ohne ihn wieder in die Höhe kommst, so wirst du immer aufs neue hinabgestürzt, bis du in den Wellen umkommst.« Alle bedauerten den schönen Jüngling und ließen ihn dann einsam am Meere zurück. Er stand am Ufer und überlegte, was er wohl tun sollte, da sah er auf einmal drei Fische daherschwimmen, und es waren keine andern als jene, welchen er das Leben gerettet hatte. Der mittelste hielt eine Muschel im Munde, die er an den Strand zu den Füßen des Jünglings hinlegte, und als dieser sie aufhob und öffnete, so lag der Goldring darin. Voll Freude brachte er ihn dem Könige und erwartete, dass er ihm den verheißenen Lohn gewähren würde. Die stolze Königstochter aber, als sie vernahm, daß er ihr nicht ebenbürtig war, verschmähte ihn und verlangte, er sollte zuvor eine zweite Aufgabe lösen. Sie ging hinab in den Garten und streute selbst zehn Säcke voll Hirsen ins Gras. »Die muss er morgen, ehe die Sonne hervorkommt, aufgelesen haben,« sprach sie, »und darf kein Körnchen fehlen.« Der Jüngling setzte sich in den Garten und dachte nach, wie es möglich wäre, die Aufgabe zu lösen, aber er konnte nichts ersinnen, saß da ganz traurig und erwartete, bei Anbruch des Morgens zum Tode geführt zu werden. Als aber die ersten Sonnenstrahlen in den Garten fielen, so sah er die zehn Säcke alle wohl gefüllt nebeneinander stehen, und kein Körnchen fehlte darin. Der Ameisenkönig war mit seinen tausend und tausend Ameisen in der Nacht angekommen, und die dankbaren Tiere hatten den Hirsen mit großer Emsigkeit gelesen und in die Säcke gesammelt. Die Königstochter kam selbst in den Garten herab und sah mit Verwunderung, dass der Jüngling vollbracht hatte, was ihm aufgegeben war. Aber sie konnte ihr stolzes Herz noch nicht bezwingen und sprach »hat er auch die beiden Aufgaben gelöst, so soll er doch nicht eher mein Gemahl werden, bis er mir einen Apfel vom Baume des Lebens gebracht hat.« Der Jüngling wusste nicht, wo der Baum des Lebens stand, er machte sich auf und wollte immer zugehen, solange ihn seine Beine trügen, aber er hatte keine Hoffnung, ihn zu finden. Als er schon durch drei Königreiche gewandert war und abends in einen Wald kam, setzte er sich unter einen Baum und wollte schlafen: da hörte er in den Ästen ein Geräusch, und ein goldener Apfel fiel in seine Hand. Zugleich flogen drei Raben zu ihm herab, setzten sich auf seine Knie und sagten »wir sind die drei jungen Raben, die du vom Hungertod errettet hast; als wir groß geworden waren und hörten, daß du den goldenen Apfel suchtest, so sind wir über das Meer geflogen bis ans Ende der Welt, wo der Baum des Lebens steht, und haben dir den Apfel geholt.« Voll Freude machte sich der Jüngling auf den Heimweg und brachte der schönen Königstochter den goldenen Apfel, der nun keine Ausrede mehr übrig blieb. Sie teilten den Apfel des Lebens und aßen ihn zusammen: da ward ihr Herz mit Liebe zu ihm erfüllt, und sie erreichten in ungestörtem Glück ein hohes Alter.
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Der Unschuld andere Seite

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Tay nunlor Caldwell: Der Unschuld andere Seite Deutscher Bücherbund 1960. S. 525 Gebundene Ausgabe Gebundene Ausgabe OHNE Schutzumschlag, Deutscher Bücherbund 1960, 525 Seiten, Textteil innen sehr gut erhalten ohne Flecken oder Eintragungen, schöner Farbkopfschnitt - aber mit geringen Gebrauchs-/Lagerspuren, Buchschnitt leicht nachgedunkelt mit Gebrauchs-/Lesespuren, Einband aussen mit Gebrauchs-/Lagerspuren, 990 (intern: 8o/Hellblaue - dunkelblaue Streifen mit Goldverzierung/Romane Unterhaltung/GOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag-3) *** Gewicht >1Kg ***
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historische Romane Ralf Günther (Autor) Verleger:Verlag:©List Hardcover Einband:Gebunden im Hardcover (HC)mit farbig illustriertem Original-Umschlag:Format 22X14cm,460 Seiten,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©List Hardcover , 2008,sehr schön erhalten.Ungestempelt und unmarkiert. Der Dieb von Dresden (Gebundene Ausgabe) Einband:Gebunden im Hardcover (HC)mit farbig illustriertem Original-Umschlag:Format 22X14cm,460 Seiten,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©List Hardcover , 2008,sehr schön erhalten.Ungestempelt und unmarkiert. historische Romane-Dresden in napoleonischer Zeit. Hofrat Block, der Direktor des Grünen Gewölbes, gerät unter Mordverdacht, als sein Stellvertreter tot aufgefunden wird. Seine Tochter Ariane und ihr Klavierlehrer E.T.A. Hoffmann wollen seine Unschuld beweisen – sie ahnen nicht, dass sie Block damit in höchste Gefahr bringen. Napoleon, geschlagen aus Russland zurückgekehrt, führt 1813 in der Gegend um Dresden seine letzten Gefechte. Seine Gegner bringen sich mit Geheimdiplomatie in Stellung, um die Macht neu zu verteilen. In dieser brisanten Situation gerät Hofrat von Block, Direktor der berühmten Kunstsammlung im Grünen Gewölbe, in die Netze der Machtpolitik. Sein Stellvertreter wird ermordet, alle Spuren deuten auf Block. Der Hofrat ist kein Mörder, doch er hat ein peinliches Geheimnis. Um sein Doppelleben nicht auffliegen zu lassen, erklärt er sich bereit, an die Preußen Informationen zu liefern. Blocks halbwüchsige Tochter Ariane ist entsetzt, als der Vater verhaftet wird. Sie ist fest entschlossen, seine Unschuld zu beweisen, und beginnt zu ermitteln. Unterstützt wird sie von ihrem Klavierlehrer, dem Musiker und Dichter E.T.A. Hoffmann. Doch je mehr die beiden herausfinden, desto klarer zeigt sich, dass Block keineswegs unschuldig sein kann. ISBN: 978E12
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