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Es wurden insgesamt 10854 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Autorenkollektiv:  Völkerkunde für Jedermann Sonderausgabe für die kleine Hausbibliothek Band I und Band II

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Autorenkollektiv: Völkerkunde für Jedermann Sonderausgabe für die kleine Hausbibliothek Band I und Band II Gotha/ Leipzig: VEB Hermann Haack Geographisch-Kartographische Anstalt, 1966. 1. Auflage 1.-65. Tausend 232 ; 432 Seiten , 23 cm, Gewebeeinband mit Schutzumschlag Schutzumschlag-Kanten Läsuren, Seiten leicht gebräunt, ansonsten in gutem, gebrauchten Zustand, Aus dem Inhalt: Band I: Allgemeine Völkerkunde; Was will die Völkerkunde?; Entwicklung der Völkerkenntnis; Verschiedenen Seiten der Kultur; Entwicklung der Kultur; Formen der Wirtschaft: Gruppen ohne Bodenbau und Viehzucht; Formen der Wirtschaft: Bodenbauer; Formen der Wirtschaft: Hirtennomaden; Regionale Völkerkunde; Völker Europas; Völker der Sowjetunion; Völker Asiens; Band II: Völker Afrikas; Völker Ozeaniens; Ureinwohner Australiens; Völker Nordamerikas; Völker Mittelamerikas und den Anden gebieten; Völker Südamerikas östlich den Anden; Lexikon der Völkerkunde; 2c1 Völkerkunde für Jedermann; Sonderausgabe für die kleine Hausbibliothek Band I und Band II; Autorenkollektiv; Naturwissenschaft; Geografie; Band I: Allgemeine Völkerkunde; Was will die Völkerkunde?; Entwicklung der Völkerkenntnis; Verschiedenen Seiten der Kultur; Entwicklung der Kultur; Formen der Wirtschaft: Gruppen ohne Bodenbau und Viehzucht; Formen der Wirtschaft: Bodenbauer; Formen der Wirtschaft: Hirtennomaden; Regionale Völkerkunde; Völker Europas; Völker der Sowjetunion; Völker Asiens; Band II: Völker Afrikas; Völker Ozeaniens; Ureinwohner Australiens; Völker Nordamerikas; Völker Mittelamerikas und den Anden gebieten; Völker Südamerikas östlich den Anden; Lexikon der Völkerkunde; 1
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Bestell-Nr.: 12718 - gefunden im Sachgebiet: Naturwissenschaften
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Bernatzik, Hugo A.;  Die Neue Grosse Völkerkunde Völker und Kulturen der Erde in Wort und Bild,

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Bernatzik, Hugo A.; Die Neue Grosse Völkerkunde Völker und Kulturen der Erde in Wort und Bild, Stuttgart: Fackelverlag, 1975. Lizenzausgabe 976 Seiten , 25 cm Pappeinband mit Schutzumschlag Seitenschnitt leicht fleckig, Schutzumschlag-Kanten Läsuren, ansonsten in sehr gutem, gebrauchten Zustand, Professor Bernatziks klassische Gesamtdarstellung der Völkerkunde in einem Band: Germanische Völker; Romanische Völker; Westslawen; Baltische Völker; Finno-ugrische Völker; Völker Südosteuropas; Ostslawen; Osteuropäische Turkvölker; Steppenjäger; Urwaldjäger; Viehzüchter; Steppen- und Savannenbauern; Waldlandbauern; Berber; Beraber; Araber; Madagaska; Asien; Südsee und Australien; Amerika; 1i4a Die Neue Grosse Völkerkunde; Völker; Erde; Volkskunde; Hugo A. Bernatzik; Germanische Völker; Romanische Völker; Westslawen; Baltische Völker; Finno-ugrische Völker; Völker Südosteuropas; Ostslawen; Osteuropäische Turkvölker; Steppenjäger; Urwaldjäger; Viehzüchter; Steppen- und Savannenbauern; Waldlandbauern; Berber; Beraber; Araber; Madagaska; Asien; Südsee und Australien; Amerika; Geschichte; Landeskunde; 1
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Bestell-Nr.: 13805 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Geschichte
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Tokarew, Sergej Aleksandrovic:  Die Religion in der Geschichte der Völker.

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Tokarew, Sergej Aleksandrovic: Die Religion in der Geschichte der Völker. Berlin, Dietz Verlag, 1976. 733 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; Übers. von Erich Salewski. Die dt. Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe bearb. Helmut Wolle. ; Inhalt: Einleitung, DIE RELIGION IN DER URGESELLSCHAFT UND IN DER ÜBERGANGSPERIODE ZUR KLASSENGESELLSCHAFT: Prähistorische Denkmäler zur Religionsgeschichte, Die Religionen der Australier und Tasmanier, Die Religionen der Völker Ozeaniens, Die Religionen der zurückgebliebenen Völker Süd-, Südost- und Ostasiens, Die Religionen der Völker Amerikas, Die Religionen der Völker Afrikas, Die Religionen der nordasiatischen Völker, Die Religionen der Kaukasusvölker, Die Religionen der Völker des Wolgagebiets und des westlichen Uralvorlandes, Die altslawische Religion, Die altgermanische Religion, Die altkeltische Religion, DIE RELIGIONEN DER KLASSENGESELLSCHAFT: (Vorbemerkung) , Die Religionen der Völker Zentralamerikas, Die Religionen der Völker Ostasiens, Die Religionen Indiens, Die altägyptische Religion, Die Religionen der alten Völker Vorderasiens, Die altiranische Religion (Der Mazdaismus) , Die jüdische Religion, Die Religion der Griechen, Die Religion der Römer, Der Buddhismus, Das Christentum, Der Islam, Schlußbetrachtung, Literaturnachweis und Anmerkungen.
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Bestell-Nr.: 36921 - gefunden im Sachgebiet: Religion Kirchen Theologie Kirchengeschichte
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Der Schauspielführer - Band 1-12.

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Drama Dramen Nationaltheater Theater Schauspiel Theaterstücke Literatur Literaturgeschichte Theaterg Gregor, Joseph: Der Schauspielführer - Band 1-12. Stuttgart, Hiersemann 1953-1979. Einband etwas berieben, Rücken teils gebleicht, sonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------- Bd. 1: Das deutsche Schauspiel vom Mittelalter bis zum Expressionismus. Bd. 2: Das deutsche Schauspiel der Gegenwart. Das Schauspiel der Romanischen Völker Teil I.Band 3: Das Schauspiel der Romanischen Völker Teil II: Das niederländische Schauspiel. Das englische Schauspiel Teil I+II. Bd. 4: Das englische Schauspiel, Teil III: Nordamerika. Das Schauspiel der nordischen Völker. Das Schauspiel der slavischen Völker: A. Russland. B. Ukraine. Bd. 5: Das Schauspiel der slavischen Völker: Polen - Tschechoslowakei - Kroatien - Dalmatien - Slowenien - Serbien. Das Schauspiel Ungarns und Griechenlands, des Nahen und Fernen Ostens. Die antiken dramatischen Kulturen. Bd. 6: Nachträge zu Bd. VI, Nachträge zu Bd. I-V, vergleichender Abriss der dramatischen Weltliteratur. Gesamtregister zu Bd. I-VI. Bd. 7: Ergänzungen zu Band I-VI: Das Schauspiel bis 1956. Bd. 8: Das Schauspiel der Gegenwart von 1956 bis 1965. Bd. 9: Das Schauspiel der Gegenwart von 1966 bis 1970. Bd. 10: Das Schauspiel der Gegenwart von 1971 bis 1973. Der Inhalt der wichtigsten zeitgenössischen Theaterstücke aus aller Welt. Bd. 11: Das Schaupspiel von 1974 bis 1976. Bd. 12: Das Schauspiel von 1977 bis 1979. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Leinen- Hardcover/Pappeinband, ca.350-430 Seiten pro Band 1.Auflage, Einband etwas berieben, Rücken teils gebleicht, sonst guter und sauberer Zustand. ------------------------------------------- Bd. 1: Das deutsche Schauspiel vom Mittelalter bis zum Expressionismus. Bd. 2: Das deutsche Schauspiel der Gegenwart. Das Schauspiel der Romanischen Völker Teil I.Band 3: Das Schauspiel der Romanischen Völker Teil II: Das niederländische Schauspiel. Das englische Schauspiel Teil I+II. Bd. 4: Das englische Schauspiel, Teil III: Nordamerika. Das Schauspiel der nordischen Völker. Das Schauspiel der slavischen Völker: A. Russland. B. Ukraine. Bd. 5: Das Schauspiel der slavischen Völker: Polen - Tschechoslowakei - Kroatien - Dalmatien - Slowenien - Serbien. Das Schauspiel Ungarns und Griechenlands, des Nahen und Fernen Ostens. Die antiken dramatischen Kulturen. Bd. 6: Nachträge zu Bd. VI, Nachträge zu Bd. I-V, vergleichender Abriss der dramatischen Weltliteratur. Gesamtregister zu Bd. I-VI. Bd. 7: Ergänzungen zu Band I-VI: Das Schauspiel bis 1956. Bd. 8: Das Schauspiel der Gegenwart von 1956 bis 1965. Bd. 9: Das Schauspiel der Gegenwart von 1966 bis 1970. Bd. 10: Das Schauspiel der Gegenwart von 1971 bis 1973. Der Inhalt der wichtigsten zeitgenössischen Theaterstücke aus aller Welt. Bd. 11: Das Schaupspiel von 1974 bis 1976. Bd. 12: Das Schauspiel von 1977 bis 1979.
[SW: Drama Dramen Nationaltheater Theater Schauspiel Theaterstücke Literatur Literaturgeschichte Theatergeschichte Theaterwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 112198 - gefunden im Sachgebiet: Theater/Bühne
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Autorengruppe;  Völkerkunde für jedermann

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Autorengruppe; Völkerkunde für jedermann Gotha, Leipzig: VEB Hermann Haack Geographisch-Kartographische Anstalt, 1967. 2. Auflage, 66.-125. tausend 436 Seiten , 23 cm Gewebeeinband mit Schutzumschlag das Buch stammt aus einer Haushaltsauflösung, gebräunt, fleckig, Umschlagkanten mit Bestoßungen, Aus dem Inhalt: Was will die Völkerkunde? - Die Völkerkunde und ihre Nachbarwissenschaffen - Die Entwicklung der Völkerkenntnis - Die verschiedenen Seiten der Kultur - Die Entwicklung der Kultur - Formen der Wirtschaft: Gruppen ohne Bodenbau und Viehzucht - Formen der Wirtschaft: Die Bodenbauer - Formen der Wirtschaft: Die Hirtennomaden - Die Völker Europas - Die Völker der Sowjetunion - Die Völker Asiens - Die Völker Afrikas - Die Völker Ozeaniens - Die Völker Nordamerikas - Die Völker Mittelamerikas und der Andengebiete - Die Völker Südamerikas östlich der Anden - Wichtige völkerkundliche Begriffe - Die ethnische Zusammensetzung der heutigen Bevölkerung der Erde und ihre Verteilung nach Ländern 1f1a Völkerkunde für jedermann; Geschichte; Kulturgeschichte; Landeskunde; Kontinente; Kulturen; Wirtschaftsformen; Völker; 1
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Bestell-Nr.: 20466 - gefunden im Sachgebiet: Völkerkunde & Volkskunde
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Karl Völker : Mit elf farbigen Tafeln. Welt der Kunst von Ingrid Schulze.

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Schulze, Ingrid und Karl Völker: Karl Völker : Mit elf farbigen Tafeln. Welt der Kunst von Ingrid Schulze. Berlin : Henschelverlag Kunst u. Gesellschaft, 1974. 46 S. : zahlr. Ill. (z. T. farb.), mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, engl. Brosch., 27 cm, Softcover / Paperback, Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Ingrid Schulze, Bildende Kunst, Museum für Geschichte der Stadt Halle, Saale. Der Hallenser Maler Karl Völker (1889-1962) - seiner flammend roten Haare, seines streitbaren Temperamentes und seiner politischen Gesinnung wegen der "rote" Völker genannt - war die überragende Persönlichkeit in der mit der "Novembergruppe" verbundenen "Halleschen Künstlergruppe", in der sich um die Wende des Jahres 1918/19 linksorientierte Künstler zusammengefunden hatten. Nach einer Ausbildung an der Handwerker-und Kunstgewerbeschule in Halle und dem Studium der Wandmalerei in Dresden wurden Karl Völker, der mit seinem Bruder - dem Landschaftsaquarellisten Kurt Völker - die väterliche Malerwerkstatt weiterführte, sehr bald auch künstlerische Aufgaben übertragen. Aus den frühen zwanziger Jahren datiert seine Zusammenarbeit mit den Architekten Otto Haesler und Bruno Taut, zu dessen sozial verantwortungsbewußten Auffassungen er sich besonders hingezogen fühlte. - 1921 malte Karl Völker für das Sitzungszimmer des "Klassenkampf" in Halle fünf Fresken, die zu den bedeutendsten Werken der frühen proletarisch-revolutionären Kunst gezählt werden müssen. In seinen zahlreichen politischen Graphiken für die kommunistische Wochenzeitung "Das Wort" solidarisierte er sich mit den Leiden der werktätigen Massen während der revolutionären Nachkriegskrise. Auch an der berühmt gewordenen Graphik-Mappe "Hunger" und weiteren Aktionen im Rahmen der IAH sowie an der von Otto Nagel organisierten ersten deutschen Kunstausstellung in der Sowjetunion war er beteiligt ... K 037
[SW: Ingrid Schulze, Karl Völker, Welt der Kunst, Bildband, Malerei, Völker, Karl, Bildende Kunst, Baukunst, Gemälde Der Bahnhof]
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Bestell-Nr.: 54361 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Malerei / Bildende Kunst
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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  Völkerkunde für jedermann. Ein Kartenbuch.

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Völkerkunde für jedermann. Ein Kartenbuch. Gotha Leipzig : Haack, 1966. 1. Aufl. S. 436. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 15 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar, Stempel Mit zahlr. Fotos, Zeichn. u. Karten. ; Inhalt: Allgemeine Völkerkunde: Was will die Völkerkunde? von D. Treide, Die Völkerkunde und ihre Nachbarwissenschaften, Die Entwicklung der Völkerkenntnis von W. Liedtke, Die verschiedenen Seiten der Kultur von D. Treide, Der wirtschaftliche Lebensbereich. Der gesellschaftliche Lebensbereich. Der religiöse Lebensbereich. Der materielle Kulturbesitz. Die völkerkundliche Rechtsforschung. Die Kunstforschung in der Völkerkunde, Die Entwicklung der Kultur von D. Treide, Die Entwicklung der Kultur im Paläolithikum und Mesolithikum, Die Entwicklung der Kultur im Neolithikum und zu Beginn der Metallzeit, Formen der Wirtschaft: Gruppen ohne Bodenbau und Viehzucht von D. Treide, Gruppen ohne Bodenbau und Viehzucht in der Entwicklung der Wirtschaft, Drei Beispiele für die Wirtschaftsführung der Gruppen ohne Bodenbau und Viehzucht, Die Schicksale von Gruppen ohne Bodenbau und Viehzucht in der Neuzeit, Formen der Wirtschaft: Die Bodenbauer von W. Liedtke, Der Knollenfruchtanbau in den tropischen Waldgebieten, Körnerfruchtanbau und Brandrodung im tropischen Waldland, Der Bodenbau in den Savannengebieten, Der Bewässerungsbodenbau, Zur gesellschaftlichen Organisation der Bodenbauer, Die religiösen Vorstellungen der Bodenbauer, Formen der Wirtschaft: Die Hirtennomaden von W. Liedtke, Die Grundlagen der Wirtschaft, Die Wirtschaftsführung der Hirtennomaden, Die gesellschaftliche Organisation der Hirtennomaden, Die Beziehungen der Hirtennomaden zu benachbarten Bodenbauergruppen, Ergänzende Wirtschaftszweige, Die kombinierte Wirtschaftsführung, Die Entstehung des Hirtennomadismus, Die Entwicklung des Hirtennomadismus in der Gegenwart, Regionale Völkerkunde: Die Völker Europas von W. Stegner: Skandinavien, Britische Inseln, Mitteleuropa, Frankreich, Pyrenäenhalbinsel, Apenninenhalbinsel, Balkanhalbinsel, Die Völker der Sowjetunion von D. Treide: Sibirien, Mittelasien, Kaukasien, Wolgagebiet, Nordosteuropa und das Gebiet der Ostslawen, Die Völker Asiens, von B. Treide und D. Treide: Volksrepublik China Mongolei, Korea Japan, Hinterindien Indonesien, Vorderindien, Kleinasien und Iranisches Hochland, Arabien von W. Liedtke, Die Völker Afrikas von W. Liedtke, Nordwestafrika (Maghreb) , Die zentrale Sahara, Ägypten, Der Ostsudan, Äthiopien, Somaliland, Ostafrika Südafrika, Zentralafrika, Westafrika, Madagaskar, Die Völker Ozeaniens von B. Treide: Besiedlung der Inseln - anthropologische Gliederung und Sprachen, Melanesien, Mikronesien, Polynesien, Die Ureinwohner Australiens von H. Reim, Die Völker Nordamerikas von E. Lips: Die Subarktis, Die Arktis, Die Nordwestküste, Plateau und Großes Becken, Kalifornien, Der Südwesten, Die Prärie, Die Großen Seen, Wälder und Küsten des Ostens, Der Südosten, Die Völker Mittelamerikas und der Andengebiete von R. Krusche, Nord- und Zentralmexiko, Das Mayagebiet, Die mittelamerikanische Landbrücke, Der nördliche Andenraum, Das zentrale Andengebiet, Die Völker Südamerikas östlich der Anden von E. Lips, Das Feuerland, Patagonien und die Pampa, Der Gran Chaco und seine Randgebiete, Das Brasilianische Bergland und seine Nachbargebiete, Der brasilianische Küstensaum und die Guarani, Südbrasiliens und Paraguays, Die Regenwaldgebiete Amazoniens, Die Montana, Die Guayanas, Die Antillen, Lexikon der Völkerkunde, Die ethnische Zusammensetzung der heutigen Bevölkerung der Erde und ihre Verteilung nach Ländern, Zusammenstellung von W. Stegner, Register.
[SW: KGr55]
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Bestell-Nr.: 32319 - gefunden im Sachgebiet: Völkerkunde
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Trachten, Haus-, Feld- und Kriegsgeräthschaften der Völker alter und neuer Zeit.

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HOTTENROTH, Friedrich. Trachten, Haus-, Feld- und Kriegsgeräthschaften der Völker alter und neuer Zeit. Stgt., Gustav Weise 1884/1891. Antikbuch24-SchnellhilfeFolio = Höhe des Buchrücken 40-45 cm. 2 Bll., 186; 2 Bll., 217 S. Mit insges. 240 chromolith. Taf. u. zahlr. Holzschn. HLdr. d. Zt. 2 (davon 1 farb.) Einbandillustr. auf den Vorderdeckeln mont. Einbde. berieb. 1 Rückenkante geplatzt. Komplett. Lipperheide 91 - Band 1: Die Völker des Nilthales. Die semitischen Völker von Asien. Arische Völker des Alterthums. Mischlinge von Ariern und Mongolen. Die Erben des Römischen Reiches. Asiaten und Halbasiaten. - Band 2: Germanische Völker (bis 1200). Romanische Völker (bis 1200). Germanische Völker (von 1200 bis zum Ausgange des Mittelalters). Romanische Völker (Franzosen, Italiener, Engländer). Die römisch-katolische Kirche. Die europäischen Trachten seit dem Ausgange des 16 Jahrhunderts (bis 1840).
[SW: Geschichte, Kulturgeschichte, Textilkunde]
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Bestell-Nr.: 1057-20 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Antiquariat Burgverlag, AT-1010 Wien

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Ornamente der Völker. Ornamente der Volkskunst. Neue Folge.

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Lappland, Sibirien, Islam, Schmuck, Schmuckform, Form, Ornament, Geschichte, Kunsthandwerk Bossert, Helmuth Th.: Ornamente der Völker. Ornamente der Volkskunst. Neue Folge. Tübingen Wasmuth, 1955. Eine Sammlung angewandter Schmuckformen aus Ägypten,China, Japan, Siam, Tibet, der Lappen sowie der sibirischen und islamischen Völker. FÜNF ( von 5 Bänden.) Nur die Umschläge mit ganz leichten Gebrauchsspuren , Umschlagrücken von Band 4 etwas bestoßen, sonst sehr gutes Exemplar dieser REIHE in FÜNF Bänden. - - Enthält: 1. Ornamente der Völker. Afrika, Amerika, Asien Australien, Indonesien. (Teil 1) 1. Auflage (1955) 2. Ornamente der Völker. Ägypten, China, Japan, Siam, Tibet. Neue Folge. (Teil 2). 1. Auflage (1956). Ornamente der Volkskunst. Gewebe, Teppiche, Stickereien. (Teil. 3). 5. Auflage (1962) . Ornamente der Volkskunst. Neue Folge. Keramik, Holz, Metall u.a. (Teil 4). ( 5. Auflage, 1962) Ornamente der Völker. Volkskunst in Europa und Asien. (Teil 5). - Einleitung zu Band V. (1959). Originalleinenbände mit Originalumschlag. 30 cm 14 Seiten und farbiger Bilderteil auf 40 Tafeln. Nur die Umschläge mit ganz leichten Gebrauchsspuren , Umschlagrücken von Band 4 etwas bestoßen, sonst sehr gutes Exemplar dieser REIHE in FÜNF Bänden. - - Enthält: 1. Ornamente der Völker. Afrika, Amerika, Asien Australien, Indonesien. (Teil 1) 1. Auflage (1955) 2. Ornamente der Völker. Ägypten, China, Japan, Siam, Tibet. Neue Folge. (Teil 2). 1. Auflage (1956). Ornamente der Volkskunst. Gewebe, Teppiche, Stickereien. (Teil. 3). 5. Auflage (1962) . Ornamente der Volkskunst. Neue Folge. Keramik, Holz, Metall u.a. (Teil 4). ( 5. Auflage, 1962) Ornamente der Völker. Volkskunst in Europa und Asien. (Teil 5). - Einleitung zu Band V. (1959).
[SW: Lappland, Sibirien, Islam, Schmuck, Schmuckform, Form, Ornament, Geschichte, Kunsthandwerk]
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Bestell-Nr.: 248682 - gefunden im Sachgebiet: Kunsthandwerk / Kunstgewerbe / Teppiche / Schmuck
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
Konto in der Schweiz vorhanden - Zahlung über PayPal möglich auf folgende Email: strassberger@email.de

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Gesellschaft für bedrohte Völker (Hg) Pogrom Nr. 180. 12.1994/1.1995. Zeitschrift für bedrohte Völker: Am Rande des Abgrunds. Indigene Völker in Sibirien und dem Norden Rußlands. Göttingen, 1994. ca. 70 S. Standardeinband. INHALT: Indigene Völker im Norden Rußlands und in Sibirien. Sibieriens Ökologische Katastrophe. Ökologie und Ethik - Fremdworte in Jakutien. Projektgruppe Gelebte Anthropologie. Die russischen Sami auf Kola-Halbinseln. Udegen in Südostsibirien. Kowran darf nicht sterben - Itelmenen-Dorf am Rand des Abgrunds. Kamtschadalen: Ein Volk ringt um offizielle Anerkennung. Amerika: Uranabbau - Entschädigung indianischer Bergarbieter. Atommüll nach Saskatchewan. Im Zeichen des Morgensterns. Northern Cheyenne. Kosovo-Albaner in Deutschland. Assyrer. Frieden lernen für die Zukunft. Ukraine: Krimtataren wollen bei der Ukraine bleiben. Appell an den Präsidenten der Ukraine: Kein Sonderstatus für Russisch. Baskenland. Startschuß am Tag der Menschenrechte: UN-Dekade der Indigenen Völker der Welt. Mahnwachen für Menschenrechte. Indianische Filmemacher auf der Viennale 1994. Berliner Zentrum für Antisemitismusforschung. Guter Zustand
[SW: Diskriminierung Rassismus Ethnologie Ethnien Indigene Völker Politologie Bedrohung Volk Völker]
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Bestell-Nr.: 21094 - gefunden im Sachgebiet: Ethnologie-Zeitschriften
Anbieter: Antiquariat Thomas Haker GmbH & Co. KG, DE-10439 Berlin Prenzlauer Berg

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Geschichte Der Gesellschaft. 8 Teile in 3 Bänden.

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Johann Joseph Roßbach Geschichte Der Gesellschaft. 8 Teile in 3 Bänden. A. Stuber`s Buchhandlung, Würzburg Erstausgabe Halbleinenbände Solide, Sehr Ordentlich Acht Teile in drei Bänden. Sehr ordentliche, solide Halbleinen-/Hartkarton-Einbände mit Leinenecken, Einbände mit guten Bindungen, Rückentitel goldgeprägt, z.T. verblasst, geringe Altersspuren, ge- und entstempeltes Bibl. ex. mit materiell sehr guten, unversehrten, weitestgehend sauberen Buchblöcken, sehr vereinzelt sanft fleckig. 1. BAND: I. Theil, 1868: Die Aristokratie. XII, 283 Seiten + 1 Seite Verlagswerbung. II. Theil, 1869: Die Mittelklassen im Orient und im Mittelalter der Völker des Occidents. VII, 237 Seiten + 1 Seite Verlagswerbung. III. Theil, 1869: Die Mittelklassen in der Culturzeit der Völker (I. Abtheilung). 309 Seiten + 1 Seite Verlagswerbung. Aus dem Inhalt: Griechenland, Rom, Der dritte Stand in der modernen Zeit, Romanische Staaten und Völker: Italien, Frankreich, Portugal. 2. BAND: IV. Theil, 1871: Die Mittelklassen in der Culturzeit der Völker (II. Abtheilung). 342 Seiten + 4 Seiten Verlagswerbung. Aus dem Inhalt: Germanische Staaten (England, Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen, Holland), Romanisch-Germanische Staaten (Belgien, Schweiz), Die Vereinigten Staaten Nord-Amerika`s, Russland (Slawische Völker). V. Theil, 1872: Der vierte Stand und die Armen (I. Abtheilung). 199 Seiten. Aus dem Inhalt: Orient, Griechenland, Rom, Die Germanischen Völker, Die Armen: Das Alterthum und die Armen, Das Christenthum und die Armen, Die Armenpflege im Mittelalter. VI. Theil, 1873: Der vierte Stand und die Armen (II. Abtheilung). 164 Seiten. Aus dem Inhalt: Der vierte Stand und das Proletariat in der Neuzeit, Der vierte Stand in der Neuzeit christlicher Völker. 3. BAND: VII. Theil, 1875: Der vierte Stand (III. Abtheilung). Der Communismus und Sozialismus. Zur Lösung der sozialen Frage. 431 Seiten + 1 Seite Verlagswerbung. VIII./ Letzter Theil, 1875: Schlussbetrachtungen. 227 Seiten. Aus dem Inhalt: Die Epochen in der Geschichte der Gesellschaft, Die Gesellschaft der alten und der neuen Zeit, Die Gesetze in der Geschichte der Gesellschaft, Geschichte des Eigenthums, Staat und Gesellschaft. Drei solide, gut erhaltene Bände. Nur als Paket. 1.8 Kg. 12 x 17,5 Cm.
[SW: KULTURGESCHICHTE ZIVILISATION GESELLSCHAFTSZUSTÄNDE ANTIKE MITTELALTER NEUZEIT STAATSGEWALT GESELLSCHAFTS-KLASSEN MENSCHENWÜRDE SOZIALISMUS KOMMUNISMUS PAUPERISMUS ORIENT PROLETARIAT KULTURZEIT OKZIDENT SOZIOLOGIE]
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Bestell-Nr.: 015922 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Clement, DE-53111 Bonn

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Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912.

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Sozialismus, Sozialisten, Linke, Freiheit, Pazifismus, Schweiz, Liste Delegierten, Außerordendlicher Internationaler Sozialisten-Kongreß zu Basel am 24. und 25. Novemberg 1912. Berlin: Buchhandlung Vorwärts Paul Singer G. m. b. H. (Hans Weber - Berlin), 1912. Wikipedia: "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. - Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. // Broschüre gelocht, sonst gut erhalten // B,52 23 cm, Broschiert 56 S., Wikipedia: "Manifest der Internationale zur gegenwärtigen Lage"; "Resolution der Arbeiter-Internationale gegen den Krieg" u.a. - Ein außerordentlicher Internationaler Sozialistenkongress, auch Friedenskongress der Zweiten Internationale genannt, fand am 24. und 25. November 1912 in Basel statt. Aus Sorge vor einem möglicherweise bevorstehenden Krieg der Großmächte demonstrierte die Arbeiterbewegung ihren Friedenswillen und verabschiedete ein Manifest gegen den Krieg. Vermehrt seit 1907 wurde innerhalb der Sozialistischen Internationale über die Gefahr eines europäischen Krieges und mögliche Gegenmaßnahmen diskutiert. Durch die Balkankriege von 1912/13 gewann das Thema an Aktualität. Die Exekutive der Zweiten Internationale entschloss sich vor diesem Hintergrund am 28. Oktober 1912 zur Abhaltung eines außerordentlichen Kongresses. Dieser sollte entweder in Basel oder Zürich stattfinden. Für die Schweiz als Gastgeberland sprach die Neutralität. Basel war nicht ganz zufällig als Konferenzort ausgewählt worden. Bereits 1869 hatte dort der 4. Kongress der Ersten Internationale stattgefunden. Im Kanton Basel hatte zudem die Sozialdemokratie inzwischen eine starke Stellung erreicht. Basel wurde aufgrund seiner damals aufstrebenden Chemieindustrie und damit einhergehend hohem Anteil an dort Beschäftigten um 1900 sogar als reine Arbeiterstadt angesehen. Maßgeblich organisiert wurde die Veranstaltung in Basel von dem Schweizer Nationalrat Herman Greulich. Beteiligt waren auch Hermann Blocher und Eugen Wullschleger. Die Organisatoren standen auch deshalb vor besonderen Herausforderungen, weil der Veranstaltungsort erst Anfang November festgelegt und der Termin von Dezember auf November vorverlegt wurde. Trotz der knappen Zeit wurde die Veranstaltung professionell organisiert. Den anreisenden Journalisten wurden für die damalige Zeit hochmoderne Hilfsmittel wie zwei Vervielfältigungsapparate, Schreibmaschinen, Telefone und auch sprachkundige Fräuleins zur Bedienung der Kommunikationsmittel zur Verfügung gestellt. In einem Flugblatt der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz hieß es zum Kongress: "Nächsten Sonntag tritt in Basel der sozialdemokratische Weltkongress gegen den Krieg zusammen. Er wird sich den gewissenlosen Kriegshetzern, den Diplomaten, Offizieren und Fürsten, den profitlüsternen Armeelieferanten und ihren Zeitungssöldnern entgegenstemmen den geeinigten Willen des Proletariats der ganzen Erde. Er wird sein der Stimmenchor aller Völker des Erdballs, und diese Völker wollen den Frieden, wollen Frieden um jeden Preis, sind entschlossen, eine Ausweitung des Balkankrieges zum Weltbrande mit allen Mitteln zu wehren." Anwesend waren bei der zweitägigen Konferenz 555 Delegierte aus 23 Ländern. Aus der Schweiz waren 49 dabei, unter ihnen Carl Moor, Hermann Greulich, Fritz Platten und Robert Grimm. Deutschland entsandte 75, die Böhmischen Länder 70 und Österreich 59 Delegierte. Aus Russland waren 36 Vertreter unterschiedlicher Gruppierungen anwesend. Eröffnet wurde der Kongress am 24. November in der stadteigenen Burgvogtei (an der Stelle des heutigen Volkshauses) auf der Kleinbasler Seite des Rheins, einem Arbeiterstadtteil. Große Aufmerksamkeit erregte der Friedensmarsch der Teilnehmer und Anhänger durch die Stadt Basel, vom nahe gelegenen Hof der Kaserne in Sechserkolonne über die Mittlere Brücke ins Grossbasel, am Rathaus vorbei, hinauf zum Münster. An ihm nahmen, angeführt von einem symbolischen Friedenswagen, etwa 10.000 Personen teil, darunter auch rund 20 Pfeifer- und Trommlergruppen, weissgekleidete Kinder mit Palmzweigen und in grosser Zahl Träger roter Fahnen. Die Demonstranten kamen überwiegend aus der gesamten Schweiz, aber auch aus dem benachbarten Elsass, Baden und Frankreich. Ansprachen hielten Jean Jaurès, Hugo Haase, Hermann Greulich, August Bebel, Clara Zetkin, James Keir Hardie, Viktor Adler und andere führende Vertreter der sozialdemokratischen Bewegung während einer Veranstaltung im Basler Münster oder auf dem Münsterplatz. Dass eine sozialistische Konferenz in einer Kirche stattfinden konnte und dass eine Kantonsregierung ein Grußwort an die Versammlung richtete, wurde europaweit mit Erstaunen registriert. Der Kongress verabschiedete zum Abschluss am 25. November ein am Vorabend der Tagung im Hotel Drei Könige vorbereitetes Friedensmanifest. Bei der Ausarbeitung waren einige Punkte kontrovers diskutiert worden. Dazu gehörte unter anderem die Frage nach der Wirksamkeit eines Generalstreiks. Dieser Aspekt wurde schließlich ausgeklammert. In dem Manifest wurde das Programm einer internationalen Aussenpolitik entwickelt, mit deren Hilfe ein drohender Krieg verhindert werden könnte. Es galt dabei, die Gegensätze zwischen Deutschland auf der einen Seite und Großbritannien und Frankreich auf der anderen Seite auszugleichen. Dadurch würde, so die Überlegung, die Position des Zarismus, die diesen Gegensatz instrumentalisieren würde, geschwächt. Auch würde ein Angriff von Österreich-Ungarn auf Serbien verhindert werden. Die Arbeiterklasse solle überall den Friedenswillen des Proletariats demonstrieren. In dem Manifest hieß es: "Droht Ausbruch eines Krieges, so sind die arbeitenden Klassen und deren parlamentarische Vertretungen in den beteiligten Ländern verpflichtet, unterstützt durch die zusammenfassende Tätigkeit des internationalen Bureaus, alles aufzubieten, um durch die Anwendung der ihnen am wirksamsten erscheinenden Mittel den Ausbruch des Krieges zu verhindern. (...) Falls der Krieg dennoch ausbrechen sollte, ist es die Pflicht für dessen rasche Beendigung einzutreten und mit allen Kräften dahin zu streben, die durch den Krieg herbeigeführte wirtschaftliche Krise zur Aufrüttelung des Volkes auszunutzen und dadurch die Beseitigung des kapitalistischen Klassenherrschaft zu beschleunigen." Am Ende der Veranstaltung hielt der Basler Arbeiterinnenverein noch eine überfüllte Frauenversammlung ab. Trotz bereits bestehender innerer Spannungen trat die Internationale geschlossen auf und präsentierte sich als entschiedene Vertreterin eines friedlichen Zusammenlebens der Völker. Bereits in der Woche zuvor hatte es überall in Europa Friedensdemonstrationen mit zusammen etwa 300.000 Teilnehmern gegeben. Auch nach dem Kongress kam es zu ähnlichen Kundgebungen. Der Kongress markiert einen äußeren Höhepunkt in der Geschichte der Zweiten Internationale. Allerdings gingen die Beschlüsse nicht über die des Kongresses in Stuttgart von 1907 und des Kongresses in Kopenhagen von 1910 hinaus. Sie konnten nicht verhindern, dass es bei Beginn des Ersten Weltkrieges keinen ernsthaften Widerstand der sozialistischen Parteien gab und dass diese sich hinter die Politik ihrer jeweiligen Länder stellten. Das 1912 verabschiedete Manifest blieb wirkungslos. // Broschüre gelocht, sonst gut erhalten // B,52
[SW: Sozialismus, Sozialisten, Linke, Freiheit, Pazifismus, Schweiz, Liste Delegierten,]
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Gesellschaft für bedrohte Völker (Hg) Pogrom Nr. 185. 10/11. 1995. Zeitschrift für bedrohte Völker: Indigene Völker Afrikas. Göttingen, 1995. ca. 70 S. Standardeinband. INHALT: Wer nennt sich indigen in Afrika? Wölfe im Schafspelz: Indigene Buren vor der UNO. Hai/kom-San enteignet für den Tourisus in Namibia. Hadzabe in Tansania als Jäger und Sammler diskriminiert. Das Leben der Twa nach dem Genozid in Ruanda. Mbuti können Zaires Regenwald am besten schützen. Nuba-Frauen im Sudan. Maasai-Kultur. Wodaabe: Rindernomaden in Niger. Tuareg. Masire Said Sadi möchtre die algerische Demokratie retten. Said Sadi: Meine Präsidentschaftskandidatur. UNO in der Kritik der dort vertretenen Völker. Tragödie von Srebrenica. Kroatien: Tudjmans nachträgliche Vertreibung der Krajina-Serben. Indianer. Sommer in British Columbia. Blackfeet: Floyd Heavy Runners Kampf gegen Petrofina. Guatemala: Täglich Menschenrechtsverletzungen vor den November-Wahlen. LIGA MAYA GUATEMALA. Guter Zustand
[SW: Diskriminierung Rassismus Ethnologie Ethnien Indigene Völker Politologie Bedrohung Volk Völker]
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Geschichte des Altertums.  SECHS von 7 Bänden.

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Meyer, Eduard: Geschichte des Altertums. SECHS von 7 Bänden. RM Buch und Medien copyright Mundus Verlag, Nur Band 1 an der vorderen oberen Deckelkante leicht berieben, sonst aber FRISCHES, SEHR gutes Exemplar der Ausgabe in SECHS von sieben Bänden. VORHANDEN: 1. Einleitung. Elemente der Anthropologie; die ältesten geschichtlichen Völker und Kulturen bis zum sechzehnten Jahrhundert; Ägypten bis zum Ende der Hyksoszeit; 2. Die ältesten geschichtlichen Völker und Kulturen bis zum sechzehnten Jahrhundert; Babylonien und die Semiten bis auf die Kossaeerzeit; die Völker des Nordens und Westens; Nachtrag. Die ältere Chronologie Babyloniens, Assyriens und Ägyptens; 3. Die Zeit der ägyptischen Grossmacht ( DIESER BAND FEHLT!!!) 4. Der Ausgang der altorientalischen Geschichte. Der Aufstieg des Abendlandes bis zu den Perserkriegen. 5. Das Perserreich und die Griechen, der Orient unter der Herrschaft der Perser; das Zeitalter der Perserkriege; 6. Das Perserreich und die Griechen, Athen, das attische Reich und die attische Kultur, der peloponnesische Krieg; 7. Das Perserreich und die Griechen, der Ausgang der griechischen Geschichte. Originalbroschur. 18 cm 527,668,576,573,544,476 Seiten. Nur Band 1 an der vorderen oberen Deckelkante leicht berieben, sonst aber FRISCHES, SEHR gutes Exemplar der Ausgabe in SECHS von sieben Bänden. VORHANDEN: 1. Einleitung. Elemente der Anthropologie; die ältesten geschichtlichen Völker und Kulturen bis zum sechzehnten Jahrhundert; Ägypten bis zum Ende der Hyksoszeit; 2. Die ältesten geschichtlichen Völker und Kulturen bis zum sechzehnten Jahrhundert; Babylonien und die Semiten bis auf die Kossaeerzeit; die Völker des Nordens und Westens; Nachtrag. Die ältere Chronologie Babyloniens, Assyriens und Ägyptens; 3. Die Zeit der ägyptischen Grossmacht ( DIESER BAND FEHLT!!!) 4. Der Ausgang der altorientalischen Geschichte. Der Aufstieg des Abendlandes bis zu den Perserkriegen. 5. Das Perserreich und die Griechen, der Orient unter der Herrschaft der Perser; das Zeitalter der Perserkriege; 6. Das Perserreich und die Griechen, Athen, das attische Reich und die attische Kultur, der peloponnesische Krieg; 7. Das Perserreich und die Griechen, der Ausgang der griechischen Geschichte.
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Vom Menschen. Versuch einer Geistwissenschaftlichen Anthropologie. Erstausgabe.

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Menschenbild, Volk Sombart, Werner: Vom Menschen. Versuch einer Geistwissenschaftlichen Anthropologie. Erstausgabe. Berlin, Buchholz & Weisswange, 1938. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( leicht fleckig und leicht angestaubt, die Deckelecken mit Knicken) AUf einigen seiten mehrere ANSTREICHUNGEN von alter Hand. . Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Die Wandlungen des Menschenbildes im Lauf der Geschichte. Menschen und Völker. Ziele und Wege der Menschenkenntnis. Die seelisch-geistigen Eigenarten der Völker. Deutsche. Pariavölker. Werden und Vergehen der Völker. Originalbroschur. 25 cm XXIII, 463 Seiten. ERSTAUSGABE. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren ( leicht fleckig und leicht angestaubt, die Deckelecken mit Knicken) AUf einigen seiten mehrere ANSTREICHUNGEN von alter Hand. . Sonst gutes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. : Die Wandlungen des Menschenbildes im Lauf der Geschichte. Menschen und Völker. Ziele und Wege der Menschenkenntnis. Die seelisch-geistigen Eigenarten der Völker. Deutsche. Pariavölker. Werden und Vergehen der Völker.
[SW: Menschenbild, Volk]
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