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Wensell, Ulises (Illustr.) / Wensell, Paloma/Harranth, Wolf (Übersetz.)  Valentin und seine Freunde.

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Wensell, Ulises (Illustr.) / Wensell, Paloma/Harranth, Wolf (Übersetz.) Valentin und seine Freunde. Ravensburger Buchverlag Ravensburg 1997 Hardcover innen sehr sauber, mit leichten äußeren Gebrauchsspuren: Ecken berieben! Inhalt: - Valentin, wo willst du hin? - Valentin macht sich schön - Valentin hilft seinen Freunden - Valentin, pass auf dich auf! - Valentin, hab keine Angst! - Valentin ist krank Kurzbeschreibung Mutig und geschickt besteht Valentin manches Abenteuer und gewinnt durch seine Hilfsbereitschaft viele Freunde. Klappentext Neugierig und abenteuerlustig erkundet der kleine Valentin seine Welt. Dabei helfen ihm Witz und Geschick, manche Gefahren zu überwinden, und er gewinnt mit seiner Hilfsbereitschaft viele Freunde. 96 25,6 x 18,2 x 1,2 cm ISBN: 9783473334681
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Bestell-Nr.: BN10859 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Wensell, Paloma/Wensell, Ulises  Valentin und seine Freunde

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Wensell, Paloma/Wensell, Ulises Valentin und seine Freunde Ravensburger Buchverlag 1996 Hardcover/gebunden mit leichten Gebrauchsspuren (Kratzer am Buchdeckel, Ecken minimal gestaucht), sehr guter Zustand! Inhalt: - Valentin, wo willst du hin? - Valentin macht sich schön - Valentin hilft seinen Freunden - Valentin, pass auf dich auf! - Valentin, hab keine Angst! - Valentin ist krank Kurzbeschreibung Mutig und geschickt besteht Valentin manches Abenteuer und gewinnt durch seine Hilfsbereitschaft viele Freunde. Klappentext Neugierig und abenteuerlustig erkundet der kleine Valentin seine Welt. Dabei helfen ihm Witz und Geschick, manche Gefahren zu überwinden, und er gewinnt mit seiner Hilfsbereitschaft viele Freunde. 96 260x190 mm ISBN: 9783473334681
[SW: Rarität/Altes Kinderbuch]
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Bestell-Nr.: BN23591 - gefunden im Sachgebiet: Alte Kinderbücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Wensell, Paloma / Wensell, Ulises  Valentin hat keine Angst.

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Wensell, Paloma / Wensell, Ulises Valentin hat keine Angst. Ravensburger Buchverlag G Ravensburg 2002 Gebunden Valentin steigt mit Freund Cri Cri in ein tiefes Loch, um dessen Schwester Grillibel zu suchen. Valentin spricht sich selbst Mut zu. Der angsterfüllte Cri Cri jedoch wittert in jedem Winkel Gefahren. Als sie Grillibel schließlich finden, erklärt sie, dass Neugier sie an diesen Ort geführt hat. Eine spannende Geschichte, die Ängstlichen Mut macht, und ein beredter Fürsprecher für die Neugier auf das Leben. Kurzbeschreibung Valentin rettet seinen verirrten Freund aus geheimnisvollen Höhlen. Ein neues Abenteuer mit spannenden Klappen. Rezension: Uiii - der Wind pfeift durch die tiefen Höhlen und finsteren Gänge, durch die sich Valentin und sein Freund Cri Cri auf der Suche nach der kleinen Grillibel kämpfen. Cri Cri hört und sieht überall Furcht erregende Ungeheuer. Doch Valentin zeigt ihm, dass die unheimlichen Höhlenmonster nur Wurzeln und Steine, der Wind und die Spiegelungen einen unterirdischen Sees sind. Als beide schließlich Grillibel finden, werden sie mit einer fantastischen Entdeckung belohnt - und Cri Cri hat seine Angst überwunden. Wieder ein Klappenbuch voller Entdeckungen, faszinierenden Farben, Bildern und schönen, kurzen Texten!!! Es zeigt den Kindern, das all die Furcht, die man manchmal hat, durch zusammenhalt seiner Freunde meistern kann. Man kann dieses Buch nur weiterempfehlen, es ist bestimmt kein Fehlgriff !!! MEIN SOHN IST BEGEISTERT !!! 24 S. ISBN: 9783473330157
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Bestell-Nr.: BN9836 - gefunden im Sachgebiet: Spielebücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Religion - CYRILLONAS (Cyrill - Cyrillus) BALÄUS und ISAAK Von Antiochien JAKOB Von Sarung : Ausgewählte Gedichte der syrischen Kirchenväter zum ersten Male aus dem Syrischen übersetzt von Prof. Dr. Gustav Bickell : "Bibliothek der Kirchenväter" Valentin Thalhofer (geb. 20. Januar 1825 in Unterroth/Schwaben; gest. 17. September 1891 in Unterroth/Schwaben) war Professor für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie Domdekan und Dompropst in Eichstätt. Nach dem Abitur in Dillingen 1843 studierte Valentin Thalhofer Philosophie und Theologie, zunächst am Lyceum in Dillingen und dann an der Universität in München, wo er seit 1845 Alumnus am herzoglichen Georgianum war. Mit seiner Bearbeitung der 1847 von der theologischen Fakultät gestellten Preisaufgabe wurde Valentin Thalhofer 1848 an der Universität München zum Doktor der Theologie promoviert. Kurz darauf wurde er zum Priester geweiht und erhielt eine Stelle als Präfekt am Priesterseminar in Dillingen. Es folgte 1850 die Ernennung zum Professor für Bibelwissenschaft am Lyceum in Dillingen. 1863 wurde er Direktor des Georgianums und Professor für Pastoraltheologie (Liturgik) an der Universität München. Infolge der fakultätsinternen Auseinandersetzungen nach dem Ersten Vatikanischen Konzil (1869/70) entschloss Valentin Thalhofer sich zum Weggang aus München. Auf seine Bitte um Versetzung hin erhielt er 1877 die Stelle des Domdekans in Eichstätt und wurde zugleich zum Professor für Liturgik am dortigen Lyceum ernannt. Seit 1886 war er Dompropst in Eichstätt. In den Jahren 1860-1863 war Valentin Thalhofer Herausgeber des Augsburger Pastoralblatts und 1869-1888 Herausgeber der Bibliothek der Kirchenväter. 1869 gehörte er der bayerischen Kammer der Abgeordneten an. Werke von Valentin Thalhofer: " Die unblutigen Opfer des mosaischen Cultes, ihre Liturgie, ihre symbolisch-typische und dogmatische Bedeutung. Eine im Jahre 1847 von der theologischen Facultät der kgl. Ludwigs-Maximilians-Universität zu München gekrönte Preisschrift, Regensburg 1848. " Die Opferlehre des Hebräerbriefes und die katholische Lehre vom hl. Meßopfer, Dillingen 1854/55. " Beiträge zu einer Geschichte des Aftermysticismus und insbesondere des Irvingianismus im Bisthum Augsburg. Zugleich eine Antwort an Herrn J. E. Georg Lutz, Pfarrer in Oberroth, Regensburg 1857. " Erklärung der Psalmen, mit besonderer Rücksicht auf deren liturgischen Gebrauch im römischen Brevier, Missale, Pontificale und Rituale. Nebst einem Anhang, enthaltend die Erklärung der römischen Brevier vorkommenden alt- und neutestamentlichen Cantica, Regensburg 1857, 5. Auflage 1889 (7. Auflage 19047, bearb. v. Peter Schmalzl; 9. Auflage 1923, bearb. v. Franz Wutz). " Das Opfer des alten und des neuen Bundes. mit besonderer Rücksicht auf den Hebräerbrief und die katholische Meßopferlehre exegetisch-dogmatisch gewürdiget, Regensburg 1870. " Handbuch der katholischen Liturgik, 2 Bde, Freiburg i.Br. 1883-1890. " Die hl. Messe und das Priesterthum der katholischen Kirche. Predigten, hrsg. v. Andreas Schmid, Kempten 1893. " Marienpredigten, hrsg. v. Andreas Schmid, Regensburg 1912. (quelle:wikipedia) : erste Auflage : Verlag der Jos. Kösel'schen Buchhandlung, Kempten 1872. 290 Seiten Geprägtes, dekoriertes OLeinen Ignatius von Antiochien (2. Jh. n. Chr., Martyrium angeblich in den letzten Regierungsjahren des Kaisers Trajan (110-117); mehrere Forscher datieren aufgrund einer abweichenden Einschätzung der Echtheit der Ignatiusbriefe seine Lebenszeit auf die Zeit nach 160 n. Chr.) war Bischof von Antiochia in Syrien. Seine genauen Lebensdaten und -umstände sind nicht bekannt. Er führte später den Beinamen Theophoros, "der Gottesträger". Sieben seiner Briefe sind als echt anerkannt. Er ist ein Zeuge für frühe dogmatische Festlegungen in der christlichen Kirche. Eusebius berichtet weiter, dass Ignatius auf seinem Transport durch Kleinasien nach Rom mit mehreren Kirchenleitern zusammengetroffen sei und sie in ihrem Glauben ermutigt habe. Weiter habe er vor Irrlehren gewarnt und diese Warnungen auch in den sieben sogenannten Ignatianischen Briefen niedergeschrieben. Es handelt sich dabei um sechs Briefe an Kirchen in Ephesus, Magnesia (Brief des Ignatius an die Magnesier), Tralles, Rom, Philadelphia und Smyrna sowie einen Brief an Bischof Polykarp von Smyrna. Darin bedankt er sich, dass die Gemeinden ihn durch Abgesandte auf seinem Leidensweg hatten begrüßen lassen, bestärkt sie gegen die Häresien, ruft zum Gehorsam auf und bittet die Römer, sich nicht für seine Befreiung einzusetzen. Die ersten vier wurden in Smyrna verfasst, die letzten drei in Troas. Es existieren weitere, dem Ignatius zugeschriebene Briefe, die jedoch nicht echt sind. Große Bedeutung besitzt Ignatius, weil er in seinen Briefen die besondere Stellung des Bischofs in der christlichen Gemeinde betont. Er ist deshalb ein wichtiger Gewährsmann für die Kirchen katholischer, anglikanischer, altorientalischer und orthodoxer Tradition, die übereinstimmend die Einsetzung des Bischofsamtes durch Christus selbst lehren. Es gibt freilich aus der Zeit nach Ignatius noch Texte, die sich so deuten lassen, dass die Diakone und Presbyter mit dem Bischof gleichberechtigt waren. In seinen Briefen warnt Ignatius vor Irrlehren, namentlich vor judaisierenden Tendenzen und vor dem Doketismus. Bedeutsam ist weiter, dass Ignatius als erster in der christlichen Literatur der Kirche das Adjektiv katholisch, das heißt universal zuordnet. Wo Christus ist, dort ist die katholische Kirche. (Brief an die Smyrnäer 8,2). In Antiochien - in der damaligen Zeit neben Rom und Alexandrien eine der drei großen Metropolen des Römischen Reiches mit blühenden christlichen Gemeinden - nannte man die Jünger Jesu zum ersten Mal Christen (Apg 11,26 EU). Ignatius wird in der orthodoxen und katholischen Kirche als Heiliger verehrt, er wird zu den Kanonheiligen und den apostolischen Vätern gezählt. Die Gedächtnistage sind der 17. Oktober in der katholischen, anglikanischen, syrischen und evangelischen Kirche; in der armenischen Kirche ist es der 17. Dezember, in der orthodoxen Kirche der 20. Dezember und in der koptischen Kirche der 3. Januar. Alle Patriarchen von Antiochia - vor allem die syrisch-orthodoxen - tragen zu Ehren des hl. Ignatius von Antiochien den Namen Ignatius, griech. Ignatios, frz. Ignace. (quelle:wikipedia) : Johannes Chrysostomus Johannes wurde um 354 aus vornehmet Familie in Antiochien in Syrien (heute Antakya, Türkei) geboren, seit dem 6. Jh. Chrysostomus "Goldmund" genannt. Sein Vater, ein höherer Offizier, war früh verstorben, so fiel die Erziehung seiner Mutter Anthusa zu einer jener vorzüglichen christlichen Frauen, die den Heiden Libanius zu dem Ausruf veranlassten: "Was für vorzügliche Frauen gibt es doch unter den Christen!". Libanius, der größte Rhetor des sinkenden Heidentums, wirkte in Antiochien und war auch Lehrer des Chrysostomus; er schätzte diesen so, dass er vor seinem Tode auch die Frage, wer sein Nachfolger werden solle, antwortete: "Johannes, wenn ihn nicht die Christen gewonnen hätten." Wie die andern Kirchenväter des 4. Jh. empfing auch er die Taufe erst später (372), wahrscheinlich aus der Hand des Bischofs Meletius von Antiochien. Er wurde zunächst Sachwalter, widmete sich aber schon bald einzig und allein dem asketischen Leben und dem Studium der Heiligen Schrift, und zwar, solange die Mutter noch lebte, auf ihren Wunsch im elterlichen Hause. Dann ging er zu den Mönchen, die nahe der Stadt Antiochien auf den Anhöhen lebten. Die Schwäche seiner Gesundheit zwang ihn nach sechs Jahren klösterlicher Abgeschiedenheit zur Rückkehr in die Stadt. 381 ließ er sich vom Bischof Melitius zum Diakon, fünf Jahre später von dessen Nachfolger Flavian zum Priester weihen und übernahm jetzt in der Hauptkirche von Antiochien, das Predigt amt, das er zwölf Jahre lang verwaltet hat. Als Prediger erwarb er sich einen Weltruf. Auch die meisten seiner Schriften verfasste er in diesen zwölf Jahre. 397 starb der Patriarch Nektarius von Konstantinopel, und sowohl Kaiser Arkadius als auch das Volk wünschten den antiochenischen Redner als seinen Nachfolger; durch eine List brachte man ihn in Antiochien in einen Wagen und entführte ihn nach der Hauptstadt, wo ihm der Patriarch Theophilus von Alexandrien auf kaiserlichen Befehl gegen seinen Willen am 26. Februar 398 die Bischöfliche Weihe gab. Als sich Theophilus wegen verschiedener von den Mönchen der Nitrischen Wüste erhobenen Anklagen in Konstantinopel verantworten musste (402) gab er Chrysostomus die Schuld und holte zum Gegenschlag aus. Im August 403 hielt er auf der von 36 Bischöfen besuchten Eichensynode so benannt nach dem Landgut bei Chalcedon über seinen Gegner, der dreimal das Erscheinen verweigert hatte, Gericht ab. Wegen seiner Weigerung wurde Chrysostomus für abgesetzt erklärt und auf Befehl des Kaisers verbannt. Chrysostomus sprach damals in einer Rede an das Volk die Schönen Worte: "Was soll ich fürchten? Den Tod? Christus ist mein Leben, und Sterben ist mir Gewinn. Verbannung? Des Herrn ist die Erde und alle, was sie erfüllt. Güterverlust? Wir haben nichts in dieser Welt hereingebracht und können auch nicht mit uns aus ihr hinausnehmen. Ist Christus bei mir, vor wem soll ich mich fürchten?" Er lieferte sich am dritten Tage seinen Verfolgern aus und wurde über den Bosporus gebracht. Aber die Aufregung des Volkes, die durch ein Erdbeben in der folgenden Nacht noch gesteigert wurde, versetzte die Kaiserin in solche Angst, dass sie sofort den Kaiser um Zurückberufung des Bischofs bat. Im Triumphzuge kehrte Chrysostomus zurück; die ägyptischen Bischöfe aber flohen vor der Wut des Volkes eiligst davon. Die ruhe dauerte nur zwei Monate. Als gelegentlich der Einweihung eines Standbildes der Kaiserin in der Nähe der Kathedrale dem Herkommen gemäß mit Spielen und Tänzen gefeiert wurde und diese sich mehrere Tage hinzogen, beklagte sich Chrysostomus in der Kirche drüber, dass man kaum die Worte des Predigers verstehen könne. Die Kaiserin fasste das so auf, als wenn er sich über die ihr vom Volke erwiesenen Ehrungen beschwert hätte, und beschloss, sich des unbequemen Sittenpredigers jetzt endgültig zu entledigen. Sokrates berichtet, Chrysostomus habe sich darauf in einer Predigt am Feste Johannes des Täufers zu der Äußerung hinreißen lassen: "Wiederum rast und tobt Herodias, wiederum tanzt sie und verlangt auf einer Schüssel das Haupt des Johannes." Eine neue Synode setzte ihn ab, und der Kaiser ließ ihn dann auffordern, sein Amt niederzulegen, und als er dies nicht tat, wurde er in seiner Wohnung interniert. Als um Pfingsten desselben Jahres der Kaiser ihn wieder aufforderte, die Stadt zu verlassen, fügte er sich, um einem Volksaufstand zuvorzukommen. Er wurde zuerst unter vielen Beschwerden und Fieberanfällen nach Kaukasus in Kleinarmenien gebrach, und fand hier bei dem Bischof freundliche Aufnahme. Seine Feinde ärgerten sich, "dass die Antiochenishe Kirche nach Armenien pilgerte", um dort ihren Gefährte früheren Prediger zu sehen und zu hören; darum bestimmte ihm der Kaiser 407 an der Ostküste des Schwarzen Meeres zum Aufenthaltsort. Auf dem Transporte dorthin ist er gestorben; damit hatte die "Johannestragödie" ihr Ende. Im Jahre 438 hat Kaiser Theodosius II., der Sohn der Eudoxia, die Gebeine des Heiligen nach Konstantinopel übertragen und feierlich in der Apostelkirche beisetzen lassen. Diese Beisetzung geschah am 27. Januar, an dem noch jetzt sein Gedächtnis gefeiert wird. Heute ruht sein Leib in der Kapelle der Katechesen im Petersdome zu Rom. Johannes Chrysostomus hat seine Haupttätigkeit in der praktischen Seelsorge und vor allem auf der Kanzel entfaltet. Er ist der größte Redner der morgenländischen Kirche gewesen, übertrifft aber auch an Umfang seiner literarischen Tätigkeit, alle Schriftsteller der griechischen Kirche. Das Fesselnde in den Reden des Chrysostomus ist der Inhalt, auch wendet er sich mehr an das Herz als an den Verstand. Seine Predigten sind lang, ihr Vortrag hat oft zwei Stunden gedauert; aber sie ermüden nicht. Denn sie sind meisterhaft belebt durch Bilder und Gleichnisse, knüpfen in Einleitung und Schluss an Zeitverhältnisse an. (quelle: www.syrisch-orthodox.org) : Cyrillonas war ein syrischer Kleriker und Theologe gegen ende des 4. Jahrhunderts, über sein Leben ist wenig bekannt. Das trifft auch auf Baläus zu. Von Isaak von Antiochien ist nur bekannt, dass er 460 verstarb und 67 Predigten und weitere thologische Schriften hinterliess. Jakob von Sarug wurde 451 in Kurtam geboren und starb am 29. November 521, er war Bischof und Theologe. Das Papier ist leicht gebräunt, kleiner Vorbesitzerstempel, sonst tadellos. Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Patristik, Christentum, Kirchenväter, Syrien]
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Bestell-Nr.: 53873 - gefunden im Sachgebiet: Christentum
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Thalhofer, Valentin und Clemens von Alexandreia: Bibliothek der Kirchenväter. Clemens von Alexandreia. Bände 1-5. Mahnrede an die Heiden, der Erzieher, Buch I-III, Teppiche, Wissenschaftlicher Darlegungen (Tromateis), Buch I-VII, Register zu III-V. Die Schriften der apostolischen Väter (Clemens von Rom, Barnabas) nebst den Martyr-Akten des hl. Ignatius und hl Polykarp, Der Hirte des Hermas, Der Brief an Diognet, übersetzt von J. Chrys. Mayer (1869). Ausgewählte Schriften des hl. Ambrosius, erster (1871), zweiter (1877) Band, übersetzt von Franz Xaver Schulte. Ausgewählte Gedichte der syrischen Krichenväter Cyrillonas, Baläus, Isaak v. Antiochien und Jakob v. Sarug, übersetzt von Gustav Bickell (1872). Tatian`s Rede an die Griechen, übersetzt von Valentin Gröne (1872), Ausgewählte Schriften des hl. Athanasius, erster (1872), zweiter (1875), Band, übersetzt von Jos. Filch. Die Schriften Athenagoras aus Athen, übersetzt von Aloys Bieringer (1875), Des heiligen Theophilus Schrift an Autolykus, übersetzt von J. Leitl (1873). Melito`s Rede an den Kaiser Antonius (über die Wahrheit), übersetzt von Valentin Gröne (1873). Hippolytus Buch über Christus und den Antichrist, übersetzt von Valentin Gröne (1873), Hippolytus` Canones, übersetzt von Valentin Gröne (1874). Die Griechischen Liturgien der hl. Jakobus, Markus, Basilius und Chrysostomus, übersetzt von Remigius Storf (1877). Die mozarabische u. ambrosianische Liturgie, übersetzt von Theodor Kranzfelder (1877). Ausgewählte Schriften des Septimius Tertullianus, erster (1871), zweiter (1872) Band, übersetzt von Heinrich Kellner. Des hl. Vaters Dionysius Areopagita angebliche Schrift über die krichliche Hierarchie, übersetzt von Remigius Storf (1877). Ausgewählte Schriften des hl. Gregorius, zweiter (1880) Band, übersetzt von Heinrich Hayd, Joseph Fisch. Die sogenannten Apostolischen Constitutionen u. Canonen, übersetzt von Ferdianand Boxler (1874), Ausgewählte Schriften des hl. Chrysostomus, erster (1869), zweiter (1874), dritter (1879), vierter (1880), fünfter (1881), sechster, siebenter (1882), achter (1883), neunter (1883), zehnter (1884) Band, übersetzt von Chrysostomus Mitterrutzner. Ausgewählte Schriften des hl. Ephräm von Syrien, erster (1870), zweiter (1873), dritter (1876) Band, übersetzt von Pius Zingerle. Ausgewählte Schriften des hl. Epiphanius, übersetzt von Cölestin Wolfsgruber (1880). Ausgewählte Schriften des hl. Basilius des Großen, erster, zweiter und dritter Band, übersetzt von Valentin Gröne (1875-1877). Ausgewählte Schriften des hl. Aurelius Augustinus, erster (1871), zweiter (1873), dritter (1874), vierter, fünfter (1877), sechster (1878), siebenter (1878), achter (1879) Band, übersetzt von Remigius Storf, Ulrich Uhl, Theodor Kranzfelder, J. Molzberger. Des ehrwürdigen Johannes Cassianus zwölf Bücher von den Einrichtungen der Klöster (1877), übersetzt von Antonius Abt. Ausgewählte Schriften des hl. Cyrillus, übersetzt von Heinrich Hayd (1879). Des hl. Cyrillus Katechesen, übersetzt von Joseph Nirschl (1871). Des hl. Johannes v. Damaskus genaue Darlegung des orthodoxen Glaubens, übersetzt von Heinrich Hayd (1880). Ausgewählte Schriften des hl. Athanasius, Erzbischofs von Alexandria, erster Band (1872), übersetzt von Joseph Fisch. Ausgewählte Schriften des hl. Irenäus, erster (1872), zweiter (1873) Band, übersetzt von Heinrich Hayd. Ausgewählte Schriften des seligen Theodoretus, übersetzt von Ludwig Küpper (1878). Ausgewählte Schriften der syrischen Kirchenväter Aphraates, Rabulas und Isaak v. Ninive, übersetzt von Gustav Bickell (1874). Des hl. Vinzenz von Lerin Commonitorium, übersetzt von Ulrich Uhl (1870). Die Apologien des heiligen Justinus, übersetzt von P.A. Richard (1892). Des Minueius Felix Octavius, übersetzt von Aloys Bieringer (1871). Des Tyranuius Rufinus Commentar zum Apostol. Glaubensbekenntniß, übersetzt von H. Brüll (1876). Die Traktate oder geistlichen Reden des hl. Zeno, übersetzt von Peter Leipelt (1877). Sämtliche Schriften des seligen Makarius des Großen, übersetzt von Magnus Jocham (1878). Ausgewählte Schriften des hl. Hilarius, übersetzt von Joseph Fisch (1878). Ausgewählte Schriften des Tutus Flavius Clemens, übersetzt von Lorenz Hopfenmüller (1875). Ausgewählte Schriften des hl. Hieronymus, erster (1872), zweiter (1874) Band, übersetzt von Peter Leipelt. Sämtliche Reden des hl. Leo des Großen, übersetzt von M.M. Wilden (1876). Des Salvianus Acht Bücher über die göttliche Regierung, übersetzt von Albert Helf (1877). Ausgewählte Schriften des Firmianus Laktantius, des christlichen Cicero, übersetzt von P.H. Jansen (1875). Ausgewählte Schriften des Sulpicius Severus, übersetzt von Aloys Bieringer (1872). Die Briefe der Päpste und die an sie gerichteten Schreiben von Linus bis Pelagius II. (vom Jahre 67-590), übersetzt von Severin Wenzlowsky, erster, zweiter, dritter, vierter, fünfter, sechster, siebenter Band (1875-1880). Ausgewählte Schriften des Eusebius Pamphili, erster, zweiter (1880) Band, Bandübersetzt von Marzell Stigloher, J. Molzberger. Ausgewählte Schriften des hl. Cyprian, erster (1869), zweiter (1879) Band, übersetzt von Ulrich Uhl. Ausgewählte Schriften des hl. Gregor von Nazianz, erster (1874), zweiter (1877) Band, übersetzt von Johann Röhm, Ausgewählte Reden des hl. Petrus Chrysologus, übersetzt von Marcellus Held (1874). Ausgewählte Schriften des Origines, zweiter (1876), dritter (1877) Band, übersetzt von Johann Röhm. Ausgewählte Schriften des hl. Gregorius des Großen, erster (1873), zweiter (1874) Band, übersetzt von Theodor Kranzfelder. Ausgewählte Schriften des hl. Gregorius (Bischof von Ayssa), erster (1874) Band, übersetzt von Joseph Fisch, Heinrich Hayd. Die Apologien des hl. Justinus (1892), übersetzt von A. Richard. General-Personen- und Sachregister, bearbeitet von Ulrich Uhl, erster (1885), zweiter (1886) Band. Verlag Jos. Kösel`sche Buchhandlung, Kempten, 1869. Bericht über die Bibliothek der Kirchenväter, Auswahl der vorzüglichsten patristischen Werke. Schluss- und Gratis-Band (1888). Verlag Jos. Kösel`sche Buchhandlung, Kempten, 1938. Hardcover Leinen Zustand: Exemplare einer Privatbibliothek, mit Kennungen. Rücken, Ecken, Kanten ausgesprochen gut.
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Bestell-Nr.: 293381 - gefunden im Sachgebiet: Religion & Theologie
Anbieter: Buchantiquariat Clerc Fremin, DE-86989 Steingaden

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Geschriebenes von und an Karl Valentin : e. Materialiensammlung 1903 bis 1948. DAZU: Die Masken des Komikers Karl Valentin) hrsg. von Erwin u. Elisabeth Münz. Vorw. von Hans-Reinhard Müller

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Münz, Erwin (Herausgeber), KARL VALENTIN und WILHELM HAUSENSTEIN: Geschriebenes von und an Karl Valentin : e. Materialiensammlung 1903 bis 1948. DAZU: Die Masken des Komikers Karl Valentin) hrsg. von Erwin u. Elisabeth Münz. Vorw. von Hans-Reinhard Müller München : Süddeutscher Verlag, 1978. 64, 336 S. : Ill. ; 28 cm, 2 Bände. Lw. ISBN: 9783799160209 Guter Zustand.
[SW: Valentin, Karl ; Brief ; Valentin, Karl, a Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk]
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Bestell-Nr.: 261744 - gefunden im Sachgebiet: Theater
Anbieter: Antiquariat im Schloss, DE-74193 Schwaigern

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Stadt St.Valentin.

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Mostviertel Mayrhofer, Renate: Stadt St.Valentin. St.Valentn, Gemeinde Kirchstetten 1983. Einband leicht berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------- St. Valentin (auch Sankt Valentin) ist die westlichste Stadtgemeinde im Bundesland Niederösterreich in der Republik Österreich. Die Stadtgemeinde befindet sich im Mostviertel, genauer gesagt im Enns-Donau-Winkel und ist die zweitgrößte Stadt des Bezirks Amstetten. Gr.Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Leinen- Hardcover/Pappeinband, 157 Seiten mit einigen Abbildungen, 1. Aufl. Einband leicht berieben, ansonst guter und sauberer Zustand. ------------------------- St. Valentin (auch Sankt Valentin) ist die westlichste Stadtgemeinde im Bundesland Niederösterreich in der Republik Österreich. Die Stadtgemeinde befindet sich im Mostviertel, genauer gesagt im Enns-Donau-Winkel und ist die zweitgrößte Stadt des Bezirks Amstetten.
[SW: Mostviertel]
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Bestell-Nr.: 60437 - gefunden im Sachgebiet: Austriaca, NÖ, Mostviertel
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Wensell, Paloma / Wensell, Ulises  Valentin sucht ein Zuhause. Ein Spielbuch mit 36 Klappen

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Wensell, Paloma / Wensell, Ulises Valentin sucht ein Zuhause. Ein Spielbuch mit 36 Klappen Ravensburger Buchverlag G Ravensburg 1996 Hardcover mit leichten Gebrauchsspuren: Ecken etwas gestaucht/berieben, eine Pappseite mit Lesekniffe, ansonsten innen tadellos! Kurzbeschreibung Als es im Herbst für die Raupe Valentin und ihre Freunde draußen langsam ungemütlich wird, beschließen sie, sich ein festes Haus für den Winter zu bauen. Und für jeden, der mit ihnen zusammen überwintern will, soll darin genug Platz sein. Ein Spielbilderbuch mit vielen Klappen zum Öffnen, unter denen so manches Verborgene zu entdecken ist. (Ab 4 Jahren.) Klappentext: Der Hebstwind wirbelt schon die bunten Blätter durch den Wald, und die Tiere verkriechen sich in ihren Nestern und Höhlen. Nur Valentin hat kein Zuhause. Doch zum Glück helfen ihm seine Freunde. Gemeinsam bauen sie sich ein gemütliches Haus für den Winter. Diese Spielbilderbuch erzählt nicht nur eine neue Geschichte von Valentin und seinen Freunden, es lassen sich außerdem 36 Klappen auf- und zumachen, hinter denen es Einiges zu entdecken gibt. Rezension: Das erste Buch aus der Valentin-Reihe. Es macht viel Freude, die lustige Geschichte vorzulesen und die vielen hinter Klappen versteckten Bilder zu entdecken. Das wird beim x-ten Vorlesen nicht langweilig! n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 22,5 x 30,5 cm ISBN: 9783473333462
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Bestell-Nr.: BN10831 - gefunden im Sachgebiet: Spielebücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Valentin hat keine Angst

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Wensell, Paloma & Ulises/Willershausen, Ursula (Übersetz.) Valentin hat keine Angst Ravensburger Buchverlag 2002 1. Auflage/EA Hardcover untere Ecken/Buchrücken berieben, Seiten sauber, wenig Lesespuren! Valentin steigt mit Freund Cri Cri in ein tiefes Loch, um dessen Schwester Grillibel zu suchen. Valentin spricht sich selbst Mut zu. Der angsterfüllte Cri Cri jedoch wittert in jedem Winkel Gefahren. Als sie Grillibel schließlich finden, erklärt sie, dass Neugier sie an diesen Ort geführt hat. Eine spannende Geschichte, die Ängstlichen Mut macht, und ein beredter Fürsprecher für die Neugier auf das Leben. Kurzbeschreibung Valentin rettet seinen verirrten Freund aus geheimnisvollen Höhlen. Ein neues Abenteuer mit spannenden Klappen. 24 300x215 mm ISBN: 9783473330157
[SW: Valentin, Angst, Bilderbuch, Mut, Freundschaft]
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Bestell-Nr.: BN35032 - gefunden im Sachgebiet: Spielebücher
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing
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Die Masken des Komikers Karl Valentin. Ungekürzte Ausg.

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Hausenstein, Wilhelm: Die Masken des Komikers Karl Valentin. Ungekürzte Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe München : Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1980. 78 S. : Ill. ; 18 cm Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Taschenbuch ISBN: 9783423015103 gutes Exemplar
[SW: Valentin, Karl ; Valentin, Karl ; Valentin, Karl / Bildbände, a Musik, Tanz, Theater, Film, Rundfunk]
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Bestell-Nr.: 44381 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
Anbieter: Antiquariat Bläschke, DE-64283 Darmstadt
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Kurt Tucholsky, Ludwig Thoma, Karl Valentin, Ringelnatz, Roda Roda, Erich Kästner, Klabund, Wieland Fürs Publikum gewählt - erzählt. Berlin: Henschelverlag Kunst und Gesellschaft, 1983. Prosa aus acht (8) Jahrzehnten Kabarett. Herausgegeben von Helga Bemmann. Mit Abbildungen. Sammelband. Einband und Innenseiten gebräunt. // Inhalt u.a.: Karl Valentin: "Buchbinder Wanninger" und "Der Theaterbesuch"; Fotos von Gerd E. Schäfer in einer Rolle als älterer Herr in der Berliner "Distel" // 3,K5 21 cm, Pappband 352 S., 5., erweiterte Aufl., Einband und Innenseiten gebräunt. // Inhalt u.a.: Karl Valentin: "Buchbinder Wanninger" und "Der Theaterbesuch"; Fotos von Gerd E. Schäfer in einer Rolle als älterer Herr in der Berliner "Distel" // 3,K5
[SW: Kurt Tucholsky, Ludwig Thoma, Karl Valentin, Ringelnatz, Roda Roda, Erich Kästner, Klabund, Wieland Herzfelde, Friedrich Wolf, Werner Finck, Alfred Polgar, Frank Wedekind, Max Reinhardt, Alfred Kerr, Slang, Jo Schulz, Lothar Kusche,]
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Bestell-Nr.: 38197 - gefunden im Sachgebiet: Prosa
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Schulte, Michael: Karl Valentin : e. Biographie. Hamburg : Hoffmann und Campe, 1982. 1. Aufl. 230 S. : zahlr. Ill. ; 22 cm Pp. m. Sch. gutes Exemplar ISBN: 3455066003
[SW: Valentin, Karl / Biographie ; Biographie / Artisten, Kabarettisten / Einz. Pers. → Valentin, K. ; Valentin, Karl, Theater, Tanz, Film, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 24011 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Wanda Schwörer, DE-75331 Engelsbrand
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König, Hannes (Text):  Valentin - Volkssänger - Musäum im Isartorturm

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König, Hannes (Text): Valentin - Volkssänger - Musäum im Isartorturm München: Valentin-Musäum, um 1978. 20 cm ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Um 1978. Paperbackausgabe, 56 Seiten mit zahlreichen Abbildungen. Umschlag etwas verblasst. Vorsatz mit Namenszug. Stellenweise Anstreichungen/Anmerkungenim Text. hw852 Karl Valentin ; Valentin-Museum ; Valentinmuseum
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Bestell-Nr.: 89513 - gefunden im Sachgebiet: Humor
Anbieter: ANTIQUARIAT WEBER GbR, DE-25335 Neuendorf
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Valentin, Karl.  Valentin, Karl. Gesammelte Werke. Band II. Couplets, Szenen und Stücke 1.

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Valentin, Karl. Valentin, Karl. Gesammelte Werke. Band II. Couplets, Szenen und Stücke 1. München, R. Piper & Co. Verlag, Jubiläumsausgabe, 1981. 176 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm, Pp. Guter Zustand, Einband mit Gebrauchsspuren, textsauber. 3492027202 ISBN: 3492027202
[SW: Humor, Komik, Dialektik, dialektischer Humor, Satire, Couplets, Kultur, Geschichte, Kulturgeschichte, Theater, Theaterwissenschaften, Karl Valentin, Valentin Ludwig Fey]
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Bestell-Nr.: 15544 - gefunden im Sachgebiet: Kulturwissenschaften: Theaterwissenschaft
Anbieter: Versandantiquariat Harald Gross, DE-65719 Hofheim
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Valentin, Karl.  Valentin, Karl. Gesammelte Werke. Band IV. Szenen und Stücke 3.

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Valentin, Karl. Valentin, Karl. Gesammelte Werke. Band IV. Szenen und Stücke 3. München, R. Piper & Co. Verlag, Jubiläumsausgabe, 1981. 187 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm, Pp. Guter Zustand, Einband mit Gebrauchsspuren, textsauber. Anhang mit Zeittafel und Register. 3492027202 ISBN: 3492027202
[SW: Humor, Komik, Dialektik, dialektischer Humor, Satire, Couplets, Kultur, Geschichte, Kulturgeschichte, Theater, Theaterwissenschaften, Karl Valentin, Valentin Ludwig Fey]
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Bestell-Nr.: 15545 - gefunden im Sachgebiet: Kulturwissenschaften: Theaterwissenschaft
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