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Biographie, Autobiographie, Einbandkunst, Bucheinband Hirschberg, Leopold: Erinnerungen eines Bibliophilen. Berlin-Wilmersdorf : Bibliophiler Verlag Goldschmidt-Gabrielli, 1919. Von Leopold Hirschberg und dem Vorbesitzer SIGNIERT. Nur der Rücken mit leichten Gebrauchsspuren ( kleine bestoßene Stelle, siehe Foto) . Sonst SEHR gutes Exemplar. - Winziger Stempel der Buchbinderin MARIA LÜHR am unteren Rand des hinteren Vorsatzes. Zu LÜHR vgl. ausführlichst WIKIPEDIA: Maria Lühr (* 2. April 1874 in Horsbüll; † 1969 in Berlin) war Lehrerin, Autorin, Übersetzerin, Kunststickerin und die erste deutsche Buchbindemeisterin. Maria Lühr wurde am 2. April 1874 in Horsbüll, einem kleinen Ort an der Nordseeküste im Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein als drittes von acht Geschwistern geboren. Sie wurde nach ihrer erstgeborenen Schwester benannt, die im Alter von neun Wochen starb. Das sechste Kind ihrer Eltern, Magda und der jüngste Bruder starben ebenfalls als Kleinkinder. Sie war die Tochter eines musikbegeisterten Pastors Wulf Friedrich August Lühr und Anna Friedrike, geb. Ottens. Ihrem Vater stand wenig Geld zur Verfügung. Er konnte seiner wissbegierigen Tochter deshalb keine höhere Schulbildung bieten. Am 1. April 1891 begann Maria im Alter von 16 Jahren eine Handarbeitslehre. Über Arbeitsstationen in Heide, Kreis Norderdithmarschen, Zwickau und Gotha gelangte sie zu ihrem zukünftigen Lebensort, Berlin und somit zum Lette-Verein. Sie schrieb: „Mein sehnlichster Wunsch war von früher Jugend auf, recht viel von der Welt zu sehen.“[1] Ihr hoch betagter Vater zog nach seiner Pensionierung zur letzten Lebensstation ebenfalls nach Berlin.[2] Lehre Maria Lühr besuchte 1899 einen Kurs im Lette-Verein „zur Förderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts“ und erlernte dort zunächst die Kunststickerei. Der 1866 von Wilhelm Adolf Lette in Berlin gegründete Lette-Verein plante eine Lehrabteilung für Buchbinden einzurichten. Maria Lühr sagte: „Die Leitung kam darauf eine Lehrabteilung für Buchbinden einzurichten, und lenkte mich nach dieser Richtung hin. Mir gefiel das Handwerk.“[1] Nach Rücksprache mit dem Vorstand, erklärte sich Maria Lühr bereit, das Buchbinderhandwerk zu erlernen. Nach mehrfachen Verhandlungen und auf Druck der Projektorin des Lette-Verein, der Kaiserinwitwe, Kronprinzessin Victoria, konnte der kaiserliche und königliche Hofbuchbinder Georg Collin seine Gesellenschaft überzeugen, eine Frau auszubilden. So konnte Maria Lühr 1899 ihre ersten eineinhalb Lehrjahre antreten. Der Kunsthistoriker und Bibliothekar Dr. Peter Jessen, der seit 1887 die Bibliothek des Kunstgewerbemuseum in Berlin leitete, vermittelte ihr eine einjährige Fortsetzung ihrer Buchbindelehre bei dem berühmten Buchbinder, Drucker und Künstler Thomas James Cobden-Sanderson in London, der sie in Lederband und Handvergoldung unterrichtete.[2] Nach ihrer Rückkehr aus London hielt sich Maria Lühr im Sommer 1901 in Düsseldorf auf, um bei Carl und Hendrik Schultze die Lederschnitttechnik nach Hulbe zu erlernen. Sie blieb nur einen Monat, danach ging sie zu Meister Wilhelm Rauch nach Hamburg und legte nach weiterer Lerntätigkeit 1902 die Gesellenprüfung und noch im selben Jahr die Meisterprüfung vor der Berliner Gewerbekammer ab.[1] Damit war Maria Lühr ab dem 9. Mai 1902 die erste Frau in Deutschland mit dem Meistertitel im Buchbinderhandwerk. 1902 richtete sie im Lette-Verein eine Klasse zur Ausbildung von Buchbinderinnen ein, die sie bis Oktober 1913 leitete. Paul Kersten führte nach ihr die Klassen im Lette-Verein weiter. Neben ihrer Lehrtätigkeit bildete sie sich stetig weiter, unter anderem in Berlin bei Bruno Scheer im Restaurieren alter Einbände, für zwei Monate in Brüssel bei Meister Louis Jacobs, einem berühmten Vergolder. Sie suchte viele Werkstätten in anderen Ländern auf und studierte Werkstücke der Einbandkunst in Bibliotheken, etwa in Paris. Durch ihre vielen Reisen und ihre Wissbegierde avancierte sie zur Kunstbuchbinderin.[1] Die erworbenen Englischkenntnisse und ihr Fachwissen erlaubten es ihr später, Douglas Cockerells Werk „Bookbinding and the Care of Books“ überzeugender zu übersetzen, als es Felix Hübel bei der ersten Auflage gelungen war.[2] Werk Im Oktober 1913 eröffnete sie ihre eigene Buchbinder-Werkstatt und Fachschule am Berliner Kurfürstendamm 225. In der Buchbinderwerkstatt und Fachschule wurden Schülerinnen in allen Bereichen der Buchbinderei gründlichst ausgebildet. In der Fachklasse wurden sie in dreijähriger Lehrzeit auf die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer vorbereitet. Maria Lühr wollte Frauen ermöglichen, den Meistertitel zu erwerben und Lehrlinge anzuleiten. Als Amateure erhielten neben Frauen auch Männer einen halbjährigen Unterricht, Bibliothekarinnen und Kinder zum ermäßigten Preisen. Außerdem wurde durch den Maler und Grafiker G. Tischler Zeichenunterricht erteilt und es fanden gesonderte Kurse für Marmorpapiere und Kleisterpapiere statt. Unterstützt wurde sie von ihrer Schülerin Helene von Stolzenberg, die sie zur Meisterin ausbildete. 1914 stellte sie auf der Bugra, der „internationalen Messe für Buch und Graphik“ in Leipzig aus. Die Bücher wurden im Auftrag von Frau Ida Schoeller-Düren für die Leipziger Bugra, Haus der Frau, Abteilung Sammlerinnen – angefertigt und nach eigenem Entwurf vergoldet.[3] Ihre langjährige Mitarbeiterin Helene von Stolzenberg war dort ebenfalls mit eigenen Einbänden vertreten. Obwohl ihre Werkstatt weitestgehend von Bomben im 2. Weltkrieg verschont geblieben ist, sind eine überwiegende Anzahl ihrer vergoldenden Lederbände Kriegsverluste.[2] 1912 war Maria Lühr Gründungsmitglied des Jakob-Krause-Bundes, mit dem sie unter anderem bei der Ausstellung „Deutsche Einbandkunst“ im Jahr 1921 ausstellte. Nach 1921 kam es zum Bruch zwischen dem Altmeister Paul Kersten und den jüngeren Meistern. Die Vereinigung Meister der Einbandkunst (mde) wurde gegründet, zu der auch Maria Lühr wechselte.[2] Bund deutscher weiblicher Buchbindemeister Im März 1918 versuchte Maria Lühr einen „Bund deutscher weiblicher Buchbindermeister“ zu gründen, um mit anderen Fachgenossinnen im Reich in Verbindung treten und Wissen austauschen zu können. 1918 gab es nur 12 weibliche Buchbinderinnen in Berlin. Doch die Zahlen waren zu gering und die Wirtschaftslage zu schwierig, sodass der Bund im Mai 1923 aufgelöst wurde.[4] Die Buchbinderwerkstatt des Lette-Vereins schloss am 30. September 1937. In „Die Frau im Buchbinderhandwerk“ schrieb sie: „Diese Nachricht bewegt mich schmerzlich, da ich 11 Jahre meine ganze Kraft für den Aufbau und Weiterentwicklung dieser Anstalt eingesetzt habe.“[4] Ehrendiplom zum 25-jährigen Meisterjubiläum 1927 erhielt Maria Lühr zum 25-jährigen Meisterjubiläum von der Handwerkskammer Berlin ein Ehrendiplom. Die Urkunde ist ein kulturelles Zeitdokument und seit einer Ausstellung im Historischen Archiv der Stiftung des Deutschen Technikmuseums in Berlin erhalten.[2] Anlässlich ihres silbernen Meisterjubiläums, schrieb ihre langjährige Mitarbeiterin und Freundin Helene von Stolzenberg im Allgemeiner Anzeiger für Buchbindereien, 1927: „Mein Urteil über sie, das ich mir durch stille, gründliche Beobachtung erworben habe, bestand also drin, dass sie ein tüchtiger, ein kluger und ein durch und durch reiner Mensch wäre - einen trefferenden Ausdruck fand ich nie - nicht nur im Äußeren, sondern im Ganzen Wesen und all ihrem Tun.“[5] 1938 feierte sie 25. Geschäftsjubiläum und 50 Jahre als Buchbinderin. 1950 erhielt der Kreis weiblicher Buchbindermeister und -gesellen in Deutschland den Namen „Maria-Lühr-Kreis“. 1951 nahm sie an der Drupa und am Verbandstag des Bundes Deutscher Buchbinder-Innungen in Düsseldorf teil und wurde zum Ehrenmitglied des „deutschen Buchbinderhandwerks“. 1952 erkrankte Maria Lühr und wurde in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert. Vor ihrem goldenen Meisterjubiläum wurde ein Aufruf vom „Buchbinderinnenkreis“, dem Bund „Meister der Einbandkunst“, der „Buchbinder-Innung Berlin“, dem „Buchbinder-Verlag Max Hettler“ in Stuttgart sowie vom Dachverband des Bundes „Deutscher Buchbinder-Innungen“ gestartet: „Wir wollen unserer Altmeisterin und Ehrenmeisterin des Bundes das Leben im Krankenhaus erleichtern und dafür Sorge tragen, dass nach dem Verlassen des Krankenhauses durch einen Erholungsaufenthalt ihre Kräfte zurückkehren und sie uns noch lange erhalten bleibt.“[2] Der Aufruf hatte Erfolg. In ihren letzten Jahren war Maria Lühr trotzdem an ihr Zimmer gefesselt, in dem „Allgemeiner Anzeiger für Buchbindereien“ schrieb sie mehrmals über ihre Tätigkeit als Buchbindemeisterin, den Beruf und ihre Einsamkeit.[1] Ihre geistige Flexibilität bewahrte sie sich bis ins Hohe Alter. Maria Lühr starb 1969 in Berlin im Alter von 95 Jahren. Nachlass Es lassen sich noch vereinzelt Einbände von Maria Lühr nachweisen. Im Klingspor Museum in Offenbach, im Gutenberg-Museum in Mainz, in der Deutschen Nationalbibliothek, im Lette-Verein, aber auch in der Bancroft Library, University of California, Berkeley sind Einbände erhalten. Sie sind bleibende Zeugnisse der Einbandkunst des 20. Jahrhunderts. Die Sammlungen im In- und Ausland belegen ihre herausragende Handwerkskunst als Kunst-Buchbinderin.[2] Maria Lührs Wirken bleibt beispielhaft: Indem sie den Meistertitel errang, wurde der Bann gebrochen und die Leistungen von Frauen im Buchbinderhandwerk gewürdigt. Maria Lühr war eine Vorkämpferin für die Gleichberechtigung der Frau in diesem Berufsfeld.[2] Halbpergamentband mit handgeschriebenem Rückentitel. 24 cm IX, 207 Seiten Nummer 161 von zweihundert Exemplaren mit zehn Kupferdrucken, nebst einem Faksimile. Von Leopold Hirschberg und dem Vorbesitzer SIGNIERT. Nur der Rücken mit leichten Gebrauchsspuren ( kleine bestoßene Stelle, siehe Foto) . Sonst SEHR gutes Exemplar. - Winziger Stempel der Buchbinderin MARIA LÜHR am unteren Rand des hinteren Vorsatzes. Zu LÜHR vgl. ausführlichst WIKIPEDIA: Maria Lühr (* 2. April 1874 in Horsbüll; † 1969 in Berlin) war Lehrerin, Autorin, Übersetzerin, Kunststickerin und die erste deutsche Buchbindemeisterin. Maria Lühr wurde am 2. April 1874 in Horsbüll, einem kleinen Ort an der Nordseeküste im Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein als drittes von acht Geschwistern geboren. Sie wurde nach ihrer erstgeborenen Schwester benannt, die im Alter von neun Wochen starb. Das sechste Kind ihrer Eltern, Magda und der jüngste Bruder starben ebenfalls als Kleinkinder. Sie war die Tochter eines musikbegeisterten Pastors Wulf Friedrich August Lühr und Anna Friedrike, geb. Ottens. Ihrem Vater stand wenig Geld zur Verfügung. Er konnte seiner wissbegierigen Tochter deshalb keine höhere Schulbildung bieten. Am 1. April 1891 begann Maria im Alter von 16 Jahren eine Handarbeitslehre. Über Arbeitsstationen in Heide, Kreis Norderdithmarschen, Zwickau und Gotha gelangte sie zu ihrem zukünftigen Lebensort, Berlin und somit zum Lette-Verein. Sie schrieb: „Mein sehnlichster Wunsch war von früher Jugend auf, recht viel von der Welt zu sehen.“[1] Ihr hoch betagter Vater zog nach seiner Pensionierung zur letzten Lebensstation ebenfalls nach Berlin.[2] Lehre Maria Lühr besuchte 1899 einen Kurs im Lette-Verein „zur Förderung der Erwerbsfähigkeit des weiblichen Geschlechts“ und erlernte dort zunächst die Kunststickerei. Der 1866 von Wilhelm Adolf Lette in Berlin gegründete Lette-Verein plante eine Lehrabteilung für Buchbinden einzurichten. Maria Lühr sagte: „Die Leitung kam darauf eine Lehrabteilung für Buchbinden einzurichten, und lenkte mich nach dieser Richtung hin. Mir gefiel das Handwerk.“[1] Nach Rücksprache mit dem Vorstand, erklärte sich Maria Lühr bereit, das Buchbinderhandwerk zu erlernen. Nach mehrfachen Verhandlungen und auf Druck der Projektorin des Lette-Verein, der Kaiserinwitwe, Kronprinzessin Victoria, konnte der kaiserliche und königliche Hofbuchbinder Georg Collin seine Gesellenschaft überzeugen, eine Frau auszubilden. So konnte Maria Lühr 1899 ihre ersten eineinhalb Lehrjahre antreten. Der Kunsthistoriker und Bibliothekar Dr. Peter Jessen, der seit 1887 die Bibliothek des Kunstgewerbemuseum in Berlin leitete, vermittelte ihr eine einjährige Fortsetzung ihrer Buchbindelehre bei dem berühmten Buchbinder, Drucker und Künstler Thomas James Cobden-Sanderson in London, der sie in Lederband und Handvergoldung unterrichtete.[2] Nach ihrer Rückkehr aus London hielt sich Maria Lühr im Sommer 1901 in Düsseldorf auf, um bei Carl und Hendrik Schultze die Lederschnitttechnik nach Hulbe zu erlernen. Sie blieb nur einen Monat, danach ging sie zu Meister Wilhelm Rauch nach Hamburg und legte nach weiterer Lerntätigkeit 1902 die Gesellenprüfung und noch im selben Jahr die Meisterprüfung vor der Berliner Gewerbekammer ab.[1] Damit war Maria Lühr ab dem 9. Mai 1902 die erste Frau in Deutschland mit dem Meistertitel im Buchbinderhandwerk. 1902 richtete sie im Lette-Verein eine Klasse zur Ausbildung von Buchbinderinnen ein, die sie bis Oktober 1913 leitete. Paul Kersten führte nach ihr die Klassen im Lette-Verein weiter. Neben ihrer Lehrtätigkeit bildete sie sich stetig weiter, unter anderem in Berlin bei Bruno Scheer im Restaurieren alter Einbände, für zwei Monate in Brüssel bei Meister Louis Jacobs, einem berühmten Vergolder. Sie suchte viele Werkstätten in anderen Ländern auf und studierte Werkstücke der Einbandkunst in Bibliotheken, etwa in Paris. Durch ihre vielen Reisen und ihre Wissbegierde avancierte sie zur Kunstbuchbinderin.[1] Die erworbenen Englischkenntnisse und ihr Fachwissen erlaubten es ihr später, Douglas Cockerells Werk „Bookbinding and the Care of Books“ überzeugender zu übersetzen, als es Felix Hübel bei der ersten Auflage gelungen war.[2] Werk Im Oktober 1913 eröffnete sie ihre eigene Buchbinder-Werkstatt und Fachschule am Berliner Kurfürstendamm 225. In der Buchbinderwerkstatt und Fachschule wurden Schülerinnen in allen Bereichen der Buchbinderei gründlichst ausgebildet. In der Fachklasse wurden sie in dreijähriger Lehrzeit auf die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer vorbereitet. Maria Lühr wollte Frauen ermöglichen, den Meistertitel zu erwerben und Lehrlinge anzuleiten. Als Amateure erhielten neben Frauen auch Männer einen halbjährigen Unterricht, Bibliothekarinnen und Kinder zum ermäßigten Preisen. Außerdem wurde durch den Maler und Grafiker G. Tischler Zeichenunterricht erteilt und es fanden gesonderte Kurse für Marmorpapiere und Kleisterpapiere statt. Unterstützt wurde sie von ihrer Schülerin Helene von Stolzenberg, die sie zur Meisterin ausbildete. 1914 stellte sie auf der Bugra, der „internationalen Messe für Buch und Graphik“ in Leipzig aus. Die Bücher wurden im Auftrag von Frau Ida Schoeller-Düren für die Leipziger Bugra, Haus der Frau, Abteilung Sammlerinnen – angefertigt und nach eigenem Entwurf vergoldet.[3] Ihre langjährige Mitarbeiterin Helene von Stolzenberg war dort ebenfalls mit eigenen Einbänden vertreten. Obwohl ihre Werkstatt weitestgehend von Bomben im 2. Weltkrieg verschont geblieben ist, sind eine überwiegende Anzahl ihrer vergoldenden Lederbände Kriegsverluste.[2] 1912 war Maria Lühr Gründungsmitglied des Jakob-Krause-Bundes, mit dem sie unter anderem bei der Ausstellung „Deutsche Einbandkunst“ im Jahr 1921 ausstellte. Nach 1921 kam es zum Bruch zwischen dem Altmeister Paul Kersten und den jüngeren Meistern. Die Vereinigung Meister der Einbandkunst (mde) wurde gegründet, zu der auch Maria Lühr wechselte.[2] Bund deutscher weiblicher Buchbindemeister Im März 1918 versuchte Maria Lühr einen „Bund deutscher weiblicher Buchbindermeister“ zu gründen, um mit anderen Fachgenossinnen im Reich in Verbindung treten und Wissen austauschen zu können. 1918 gab es nur 12 weibliche Buchbinderinnen in Berlin. Doch die Zahlen waren zu gering und die Wirtschaftslage zu schwierig, sodass der Bund im Mai 1923 aufgelöst wurde.[4] Die Buchbinderwerkstatt des Lette-Vereins schloss am 30. September 1937. In „Die Frau im Buchbinderhandwerk“ schrieb sie: „Diese Nachricht bewegt mich schmerzlich, da ich 11 Jahre meine ganze Kraft für den Aufbau und Weiterentwicklung dieser Anstalt eingesetzt habe.“[4] Ehrendiplom zum 25-jährigen Meisterjubiläum 1927 erhielt Maria Lühr zum 25-jährigen Meisterjubiläum von der Handwerkskammer Berlin ein Ehrendiplom. Die Urkunde ist ein kulturelles Zeitdokument und seit einer Ausstellung im Historischen Archiv der Stiftung des Deutschen Technikmuseums in Berlin erhalten.[2] Anlässlich ihres silbernen Meisterjubiläums, schrieb ihre langjährige Mitarbeiterin und Freundin Helene von Stolzenberg im Allgemeiner Anzeiger für Buchbindereien, 1927: „Mein Urteil über sie, das ich mir durch stille, gründliche Beobachtung erworben habe, bestand also drin, dass sie ein tüchtiger, ein kluger und ein durch und durch reiner Mensch wäre - einen trefferenden Ausdruck fand ich nie - nicht nur im Äußeren, sondern im Ganzen Wesen und all ihrem Tun.“[5] 1938 feierte sie 25. Geschäftsjubiläum und 50 Jahre als Buchbinderin. 1950 erhielt der Kreis weiblicher Buchbindermeister und -gesellen in Deutschland den Namen „Maria-Lühr-Kreis“. 1951 nahm sie an der Drupa und am Verbandstag des Bundes Deutscher Buchbinder-Innungen in Düsseldorf teil und wurde zum Ehrenmitglied des „deutschen Buchbinderhandwerks“. 1952 erkrankte Maria Lühr und wurde in ein Berliner Krankenhaus eingeliefert. Vor ihrem goldenen Meisterjubiläum wurde ein Aufruf vom „Buchbinderinnenkreis“, dem Bund „Meister der Einbandkunst“, der „Buchbinder-Innung Berlin“, dem „Buchbinder-Verlag Max Hettler“ in Stuttgart sowie vom Dachverband des Bundes „Deutscher Buchbinder-Innungen“ gestartet: „Wir wollen unserer Altmeisterin und Ehrenmeisterin des Bundes das Leben im Krankenhaus erleichtern und dafür Sorge tragen, dass nach dem Verlassen des Krankenhauses durch einen Erholungsaufenthalt ihre Kräfte zurückkehren und sie uns noch lange erhalten bleibt.“[2] Der Aufruf hatte Erfolg. In ihren letzten Jahren war Maria Lühr trotzdem an ihr Zimmer gefesselt, in dem „Allgemeiner Anzeiger für Buchbindereien“ schrieb sie mehrmals über ihre Tätigkeit als Buchbindemeisterin, den Beruf und ihre Einsamkeit.[1] Ihre geistige Flexibilität bewahrte sie sich bis ins Hohe Alter. Maria Lühr starb 1969 in Berlin im Alter von 95 Jahren. Nachlass Es lassen sich noch vereinzelt Einbände von Maria Lühr nachweisen. Im Klingspor Museum in Offenbach, im Gutenberg-Museum in Mainz, in der Deutschen Nationalbibliothek, im Lette-Verein, aber auch in der Bancroft Library, University of California, Berkeley sind Einbände erhalten. Sie sind bleibende Zeugnisse der Einbandkunst des 20. Jahrhunderts. Die Sammlungen im In- und Ausland belegen ihre herausragende Handwerkskunst als Kunst-Buchbinderin.[2] Maria Lührs Wirken bleibt beispielhaft: Indem sie den Meistertitel errang, wurde der Bann gebrochen und die Leistungen von Frauen im Buchbinderhandwerk gewürdigt. Maria Lühr war eine Vorkämpferin für die Gleichberechtigung der Frau in diesem Berufsfeld.[2]
[SW: Biographie, Autobiographie, Einbandkunst, Bucheinband]
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Bestell-Nr.: 279375 - gefunden im Sachgebiet: Biographie / Autobiographie / Memoiren / Briefwechsel / Tagebücher
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Braun, Günter, Enno Burmeister kLAUS Held u. a.  Geflogene Vergangenheit. 75 Luftfahrt in Schleißheim. Geschichte eines Flugplatzes. Herausgegeben vom Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim.

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Braun, Günter, Enno Burmeister kLAUS Held u. a. Geflogene Vergangenheit. 75 Luftfahrt in Schleißheim. Geschichte eines Flugplatzes. Herausgegeben vom Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim. Oberschleißheim, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim e. V., 1988. 135 S., Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, gebundenes Exemplar, Pp. Sehr guter Zustand, leichte Gebrauchsspuren, textsauber. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen, Illustrationen, 1 Lageplan Flugplatz Schleißheim 1918/20 und 1 Lageplan Flugplatz Schleißheim 1985. Anhang mit Die Rettung der Werft, Impressionen vom Flugtag 1987, Zeittafel, Bild- und Quellennachweis und Literatrverzeichnis. 3927132004 ISBN: 3927132004
[SW: Geschichte, Luftfahrt, Flugzeug, Deutschland, Süddeutschland, Bayern, Flugplatz, Flughafen, Technik, Flugzeugtechnik, Stadtgeschichte, Ortskunde, Heimatkunde, Schleißheim, Oberschleißheim, Werft, Flugwerft, Verein zur Erhaltung der historischen Flugwerft Oberschleißheim e. V.]
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Bestell-Nr.: 18033 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte/Politik: Stadtgeschichte
Anbieter: Versandantiquariat Harald Gross, DE-65719 Hofheim
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Unsere Heimat. -  Jahrgang 60. 1989, Heft 5, - Monatsblatt des Vereines für Landeskunde und Heimatschutz von Niederösterreich und Wien.

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Verein für Landeskunde von Niederösterreich (Hrsg.): Unsere Heimat. - Jahrgang 60. 1989, Heft 5, - Monatsblatt des Vereines für Landeskunde und Heimatschutz von Niederösterreich und Wien. Wien, Verein für Landeskunde von Niederösterreich 1989. Sonderheft !125 Jahre Verein für Landeskund von Niederösterreich" sehr guter Zustand mit minimalen Gebrauchs- und Lagerspuren,-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Siegfried Ludwig: Ansprache beim Festakt. - Josef Mohnl: Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung. - Hermann Riepl: Ansprache anläßlich der Ausstellungseröffnung. - Helmuth Feigl: Der Verein für Landeskunde von Niederösterreich in den Jahren 1964-1989. - Herwig Wolfram: Zwischen Noricum und Ostarichi. - Werner Berthold: Die Ausstellung !125 Jahre Verein für Landeskunde von Niederösterreich". Einführung und Katalog. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback Seiten 299-354 mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, sehr guter Zustand mit minimalen Gebrauchs- und Lagerspuren,-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Siegfried Ludwig: Ansprache beim Festakt. - Josef Mohnl: Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung. - Hermann Riepl: Ansprache anläßlich der Ausstellungseröffnung. - Helmuth Feigl: Der Verein für Landeskunde von Niederösterreich in den Jahren 1964-1989. - Herwig Wolfram: Zwischen Noricum und Ostarichi. - Werner Berthold: Die Ausstellung !125 Jahre Verein für Landeskunde von Niederösterreich". Einführung und Katalog.
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Bestell-Nr.: 104689 - gefunden im Sachgebiet: Austriaca, NÖ, Periodica
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Unsere Heimat. -  Jahrgang 60. 1989, Heft 5, - Monatsblatt des Vereines für Landeskunde und Heimatschutz von Niederösterreich und Wien.

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Verein für Landeskunde von Niederösterreich (Hrsg.): Unsere Heimat. - Jahrgang 60. 1989, Heft 5, - Monatsblatt des Vereines für Landeskunde und Heimatschutz von Niederösterreich und Wien. Wien, Verein für Landeskunde von Niederösterreich 1989. Sonderheft !125 Jahre Verein für Landeskund von Niederösterreich" sehr guter Zustand mit minimalen Gebrauchs- und Lagerspuren,-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Siegfried Ludwig: Ansprache beim Festakt. - Josef Mohnl: Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung. - Hermann Riepl: Ansprache anläßlich der Ausstellungseröffnung. - Helmuth Feigl: Der Verein für Landeskunde von Niederösterreich in den Jahren 1964-1989. - Herwig Wolfram: Zwischen Noricum und Ostarichi. - Werner Berthold: Die Ausstellung !125 Jahre Verein für Landeskunde von Niederösterreich". Einführung und Katalog. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback Seiten 299-354 mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, sehr guter Zustand mit minimalen Gebrauchs- und Lagerspuren,-----------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Siegfried Ludwig: Ansprache beim Festakt. - Josef Mohnl: Ansprache zur Eröffnung der Ausstellung. - Hermann Riepl: Ansprache anläßlich der Ausstellungseröffnung. - Helmuth Feigl: Der Verein für Landeskunde von Niederösterreich in den Jahren 1964-1989. - Herwig Wolfram: Zwischen Noricum und Ostarichi. - Werner Berthold: Die Ausstellung !125 Jahre Verein für Landeskunde von Niederösterreich". Einführung und Katalog.
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100 Jahre "Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien" im Rahmen wissenschaftlich-landeskundlicher Bestrebungen seit Ende des 18. Jahrhunderts. 1864-1964.

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Lechner, Karl: 100 Jahre "Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien" im Rahmen wissenschaftlich-landeskundlicher Bestrebungen seit Ende des 18. Jahrhunderts. 1864-1964. Wien; Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien; 1964. Bibliotheksexemplar, Exlibris, einband leicht angestaub, ansonst guter und sauberer Zustand.-------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: I. Landeskunde und Landesgeschichte in ihrer Entwicklung bis zur Gründung des Vereins für Landeskunde von Niederösterreich. - Das Zeitalter der Aufklärung und der Romantik. - Vaterländische Geschichts- und Altertumsvereine, Landesmuseen und Zeitschriften im Vormärz. - Die landeskundlich-topographischen Bestrebungen der n.ö. Stände seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. - Die Epoche organisierter Wissenschaft und die Anfänge einer wissenschaftlich-kritischen Landesforschung. - II. Geschichte des "Vereins für Landeskunde von Niederösterreich und Wien". - Gründung des "Vereins für Landeskunde von N.Ö.", Vorgeschichte und erste Entwicklung. - Die wissenschaftlich-publizistische Tätigkeit des Vereins in den ersten Jahrzehnten bis zur Jahrhundertwende. - Wandlungen im Verhältnis von Landeskunde und Landesgeschichte zur allgemeinen und Hochschul-Wissenschaft-mit besonderer Berücksichtigung von Niederösterreich. - Neue Aufgaben: Volksbildung und Volkserziehung, Heimatpädagogik und Heimatmuseen. - Die Aera Oswald Redlich-Max Vancsa-Anton Becker; eine zweite Blütezeit (Landesmuseum, Heimatschutz). - Der Verein im Zeitalter von Krieg und Nachkrieg, in Zeiten politischer und geistiger Wandlungen. - Geschichtliche Landeskunde im Aufbruch. Neue Aufgaben und Ziele. - Der Verein in Zeiten politischer Wandlungen und des Ringens um sein ungestörtes Wirken. Geistige Haltungen der Nachkriegszeit. - Landes- und Landschaftsforschung im Rahmen der allgemeinen Wissenschaftsentwicklung. - Rückblick und Ausblick. Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Softcover/Paperback 253 Seiten, 1.Auflage, Bibliotheksexemplar, Exlibris, einband leicht angestaub, ansonst guter und sauberer Zustand.-------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: I. Landeskunde und Landesgeschichte in ihrer Entwicklung bis zur Gründung des Vereins für Landeskunde von Niederösterreich. - Das Zeitalter der Aufklärung und der Romantik. - Vaterländische Geschichts- und Altertumsvereine, Landesmuseen und Zeitschriften im Vormärz. - Die landeskundlich-topographischen Bestrebungen der n.ö. Stände seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. - Die Epoche organisierter Wissenschaft und die Anfänge einer wissenschaftlich-kritischen Landesforschung. - II. Geschichte des "Vereins für Landeskunde von Niederösterreich und Wien". - Gründung des "Vereins für Landeskunde von N.Ö.", Vorgeschichte und erste Entwicklung. - Die wissenschaftlich-publizistische Tätigkeit des Vereins in den ersten Jahrzehnten bis zur Jahrhundertwende. - Wandlungen im Verhältnis von Landeskunde und Landesgeschichte zur allgemeinen und Hochschul-Wissenschaft-mit besonderer Berücksichtigung von Niederösterreich. - Neue Aufgaben: Volksbildung und Volkserziehung, Heimatpädagogik und Heimatmuseen. - Die Aera Oswald Redlich-Max Vancsa-Anton Becker; eine zweite Blütezeit (Landesmuseum, Heimatschutz). - Der Verein im Zeitalter von Krieg und Nachkrieg, in Zeiten politischer und geistiger Wandlungen. - Geschichtliche Landeskunde im Aufbruch. Neue Aufgaben und Ziele. - Der Verein in Zeiten politischer Wandlungen und des Ringens um sein ungestörtes Wirken. Geistige Haltungen der Nachkriegszeit. - Landes- und Landschaftsforschung im Rahmen der allgemeinen Wissenschaftsentwicklung. - Rückblick und Ausblick. Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben.
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Deutscher Buchdrucker-Verein, Jahrbuch 1935; Reihe: Deutscher Buchdrucker-Verein, Jahrbuch; Herausgeber: Deutscher Buchdrucker-Verein (D.B.V ), Berlin; (1935). EA; 79, (1) S.; Format: 17x25 Erscheinungsverlauf lt. DNB: 1935 - 1937 [?]; Frühere Titel: Deutscher Buchdrucker-Verein: Bericht; - - - Dieses vom Deutschen Buchdrucker-Verein, Berlin W 9, herausgegebene Jahrbuch erscheint zum ersten Male an Stelle der bisher üblichen Jahresberichte zur Buchdrucker-Tagung in Heidelberg vom 30. August bis 1. September 1935; Verantwortlich für den I n h a l t : Dr. Reinhold Krüger, Berlin; Mit der Gestaltung, zeichnerischen Bearbeitung und drucktechnischen Herstellung des Buches wurde die Firma Zaberndruck (Inhaber Franz Rutzen), Mainz a. Rh., Pflegestätte typographischer Kunst, beauftragt, Schriften und Druckstöcke: Gebr. Klingspor, Offenbach; Papier: Papierfabrik zum Bruderhaus, Dettingen; - - - I n h a l t : Albert Frisch, Vorsitzender des DBV: Der Deutsche Buchdrucker Verein und seine Aufgaben; Aus der Geschichte des DBV; Dr. Erich Stock, Berlin, Geschäftsführer des Deutschen Buchdrucker-Vereins E.V.: Sinnvolle Organisation; Alexander Bartosch, Geschäftsführer des DBV: Tarifpreis, Minderpreis, Richtpreis; Dr. Reinhold Krüger: Die Zeitschrift und ihre Sondernummern; Franz Rutzen auf der Tagung der Fachausschüsse und der Meisterprüfungs-Kommissionen in Travemünde 1934; Haus der Meisterschule in München; Alexander Oldenbourg, München: Ausbildung des Prinzipals-Nachwuchses in Deutschland; Richtlinien und Lehrziele nach Lehrjahren; Dr. Hinrich Borchers: Bildungsarbeit im Buchdruckgewerbe; Dr. Armin Würfel, Geschäftsführer des Wirtschaftsamtes des DBV, Leipzig: Aus der Praxis des Wirtschaftsamtes; Dr. Johannes Albrecht: Arbeit des Forschungs-Instituts für das graphische Gewerbe; Dr. Gerhard Mayding: Richtig werben. Tüchtig werben. Wirksam Werben. Was muß der Buchdrucker vom Werberat der deutschen Wirtschaft wissen?; Das Buchdruckgewerbe wirbt für sich!; Ausstellung: Deutsche Druckkunst" (Abbildungen); Die Unterstützungseinrichtungen des DBV; Rechtsabteilung, Rechts- und Steuerauskunftstelle; Was schafft der Buchgewerbliche Schutzverband?; Sparten im Buchdruckgewerbe; Ehrenmitglieder des DBV; Geschäfts-Jubiläen; Geschäfts- und Berufs-Jubiläen; Unsere Toten; - - - Z u s t a n d: 3, original heller Pappband mit farbigem Deckeltitel, mit zahlreichen Zeichnungen + 2 montierten Bildern, Druck in Rot und Schwarz. Einband berieben und angeschmutzt, Ecken und Kanten berieben und bestoßen, Rücken mit Fehlstellen, innen gut, insgesamt noch ordentlich
[SW: Jahrbücher; Jahrbuch; Buchwesen; Büchereien; Bücher; Druckerei; Drucken; Drucktechnik; Handwerk; Berufe; Wirtschaft; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 55582 - gefunden im Sachgebiet: Jahrbücher
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100 Jahre "Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien" im Rahmen wissenschaftlich-landeskundlicher Bestrebungen seit Ende des 18. Jahrhunderts. 1864-1964.

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Lechner, Karl: 100 Jahre "Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien" im Rahmen wissenschaftlich-landeskundlicher Bestrebungen seit Ende des 18. Jahrhunderts. 1864-1964. Wien; Verein für Landeskunde von Niederösterreich und Wien; 1964. Bibliotheksexemplar, Exlibris, einband leicht angestaub, ansonst guter und sauberer Zustand.-------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: I. Landeskunde und Landesgeschichte in ihrer Entwicklung bis zur Gründung des Vereins für Landeskunde von Niederösterreich. - Das Zeitalter der Aufklärung und der Romantik. - Vaterländische Geschichts- und Altertumsvereine, Landesmuseen und Zeitschriften im Vormärz. - Die landeskundlich-topographischen Bestrebungen der n.ö. Stände seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. - Die Epoche organisierter Wissenschaft und die Anfänge einer wissenschaftlich-kritischen Landesforschung. - II. Geschichte des "Vereins für Landeskunde von Niederösterreich und Wien". - Gründung des "Vereins für Landeskunde von N.Ö.", Vorgeschichte und erste Entwicklung. - Die wissenschaftlich-publizistische Tätigkeit des Vereins in den ersten Jahrzehnten bis zur Jahrhundertwende. - Wandlungen im Verhältnis von Landeskunde und Landesgeschichte zur allgemeinen und Hochschul-Wissenschaft-mit besonderer Berücksichtigung von Niederösterreich. - Neue Aufgaben: Volksbildung und Volkserziehung, Heimatpädagogik und Heimatmuseen. - Die Aera Oswald Redlich-Max Vancsa-Anton Becker; eine zweite Blütezeit (Landesmuseum, Heimatschutz). - Der Verein im Zeitalter von Krieg und Nachkrieg, in Zeiten politischer und geistiger Wandlungen. - Geschichtliche Landeskunde im Aufbruch. Neue Aufgaben und Ziele. - Der Verein in Zeiten politischer Wandlungen und des Ringens um sein ungestörtes Wirken. Geistige Haltungen der Nachkriegszeit. - Landes- und Landschaftsforschung im Rahmen der allgemeinen Wissenschaftsentwicklung. - Rückblick und Ausblick. Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Softcover/Paperback 253 Seiten, 1.Auflage, Bibliotheksexemplar, Exlibris, einband leicht angestaub, ansonst guter und sauberer Zustand.-------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: I. Landeskunde und Landesgeschichte in ihrer Entwicklung bis zur Gründung des Vereins für Landeskunde von Niederösterreich. - Das Zeitalter der Aufklärung und der Romantik. - Vaterländische Geschichts- und Altertumsvereine, Landesmuseen und Zeitschriften im Vormärz. - Die landeskundlich-topographischen Bestrebungen der n.ö. Stände seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. - Die Epoche organisierter Wissenschaft und die Anfänge einer wissenschaftlich-kritischen Landesforschung. - II. Geschichte des "Vereins für Landeskunde von Niederösterreich und Wien". - Gründung des "Vereins für Landeskunde von N.Ö.", Vorgeschichte und erste Entwicklung. - Die wissenschaftlich-publizistische Tätigkeit des Vereins in den ersten Jahrzehnten bis zur Jahrhundertwende. - Wandlungen im Verhältnis von Landeskunde und Landesgeschichte zur allgemeinen und Hochschul-Wissenschaft-mit besonderer Berücksichtigung von Niederösterreich. - Neue Aufgaben: Volksbildung und Volkserziehung, Heimatpädagogik und Heimatmuseen. - Die Aera Oswald Redlich-Max Vancsa-Anton Becker; eine zweite Blütezeit (Landesmuseum, Heimatschutz). - Der Verein im Zeitalter von Krieg und Nachkrieg, in Zeiten politischer und geistiger Wandlungen. - Geschichtliche Landeskunde im Aufbruch. Neue Aufgaben und Ziele. - Der Verein in Zeiten politischer Wandlungen und des Ringens um sein ungestörtes Wirken. Geistige Haltungen der Nachkriegszeit. - Landes- und Landschaftsforschung im Rahmen der allgemeinen Wissenschaftsentwicklung. - Rückblick und Ausblick. Gegenwarts- und Zukunftsaufgaben.
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Bestell-Nr.: 123390 - gefunden im Sachgebiet: Austriaca, NÖ, Periodica
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125 Jahre "Ornis" - Verein für Vogelkunde und Vogelschutz Annaberg e. V.

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Verein / Vogelschutz / Ornithologen, Schlegel, Siegfried und Johannes Schlegel: 125 Jahre "Ornis" - Verein für Vogelkunde und Vogelschutz Annaberg e. V. Annaberg-Buchholz:, 2007. 125 Jahre im Dienste der einheimischen Vogelwelt. Mit 7 Abbildungen. sehr guter Zustand // Der Verein wurde am 17. März 1882 in Annaberg gegründet // [Siegfried Schlegel, verstorben Februar 2009] // 1,radio 21 cm, Broschiert 34 S., sehr guter Zustand // Der Verein wurde am 17. März 1882 in Annaberg gegründet // [Siegfried Schlegel, verstorben Februar 2009] // 1,radio
[SW: Verein / Vogelschutz / Ornithologen,]
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Bestell-Nr.: 30136 - gefunden im Sachgebiet: Regionalgeschichte
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins. Neue Folge der Chronik. 72. Band

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Mühlher, Robert: Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins. Neue Folge der Chronik. 72. Band Wien, Wiener Goethe-Verein 1968. Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Gerda Geyer: Wieland und der tierische Magnetismus. - Friedbert Aspetsberger: Ene und Anfang von Hölderlins Roman "Hyperion". Vortrag, gehalten im Wiener Goethe-Verein am 9. Dezember 1968. - Robert Mühlher: Adalbert Stifter. Zur hundertsten Wiederkehr des Todestages am 18. Januar 1868. Vortrag, gehalten im Winer Goethe-Verein am 21. Februar 1968. - Wilhelm Bietak: Der "Wiener" Friedrich Hebbel. - Paul Wimmer: Goethe in der Sicht des zwanzigsten Jahrhunderts. Vortrag, gehalten im Wiener GoetheVerein am 23. Januar 1968. - Christian Strauch: Satirische Elemente im Aufbau von Eichendorffs "Dichter und ihre Gesellen". - Hans Brandenburg: Rede über Thomas Mann. - Karlheinz Rossbacher: Zwölf Briefe Thomas Manns an Wolfgang Schneditz. - Sechs ungedruckte Briefe Hugo von Hofmannsthals an Erhard Buschbeck. Herausgegeben von Joseph A. von Bradish (New York). Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Softcover/Paperback 159 Seiten, 1.Auflage, Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Gerda Geyer: Wieland und der tierische Magnetismus. - Friedbert Aspetsberger: Ene und Anfang von Hölderlins Roman "Hyperion". Vortrag, gehalten im Wiener Goethe-Verein am 9. Dezember 1968. - Robert Mühlher: Adalbert Stifter. Zur hundertsten Wiederkehr des Todestages am 18. Januar 1868. Vortrag, gehalten im Winer Goethe-Verein am 21. Februar 1968. - Wilhelm Bietak: Der "Wiener" Friedrich Hebbel. - Paul Wimmer: Goethe in der Sicht des zwanzigsten Jahrhunderts. Vortrag, gehalten im Wiener GoetheVerein am 23. Januar 1968. - Christian Strauch: Satirische Elemente im Aufbau von Eichendorffs "Dichter und ihre Gesellen". - Hans Brandenburg: Rede über Thomas Mann. - Karlheinz Rossbacher: Zwölf Briefe Thomas Manns an Wolfgang Schneditz. - Sechs ungedruckte Briefe Hugo von Hofmannsthals an Erhard Buschbeck. Herausgegeben von Joseph A. von Bradish (New York).
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Bestell-Nr.: 107524 - gefunden im Sachgebiet: Buch-/Bibliothekswesen
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DIE SEE. Oktober - Dezember 1921. Nr. 4. Zeitschrift für die deutschen Seeinteressen - Herausgegeben v. Deutschen See-Verein e. V. (Flotten-Verein). Berlin, Dt. See-Verein, 24. Jahrgang, 1921. Einige Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) zum Thema. Einliegendes Flugblatt "Was ist der Deutsche See-Verein? - Was will der Deutsche See-Verein? - Ziele des Vereins - Deutsche Handelsflotte usw.". Illustr. Or.-Heft. 4to. Aus dem Inhalt: Die Aufgabe der deutschen Flotte im Weltkrieg (von Admiral Scheer); Dampfer "Bayern" der Hamburg-Amerika Linie; Dampfer "Seydlitz"; Passagierdampfer "Cap Polonia"; Das deutsche Aquarium zu Neapel usw. Guter Zustand. Dem Alter entsprechend etwas angebräunt.
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Bestell-Nr.: 32080 - gefunden im Sachgebiet: Geschenk aus Jahr und Tag der Geburt
Anbieter: Antiquariat im Schloss, DE-74193 Schwaigern

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Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins. Neue Folge der chronik. 74. Band

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Mühlher, Robert: Jahrbuch des Wiener Goethe-Vereins. Neue Folge der chronik. 74. Band Wien, Wiener Goethe-Verein 1970. Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Albin Lesky: Goethe und die Tragödie der Griechen. Vortrag, gehalten im Wiener Goethe-Verein am 16.März 1970. - Herbert Cysarz: Die Paradoxien in der Phantasie Friedrich Schillers. - Joachim Müller: Grillparzer und Goethe. Grillparzers Goethe-Verständnis und Goethe-Bild. - Beatrice u. Saul Bastomsky: Eine Deutung der Verse 1705 und 11593/94 in Goethes "Faust". - Robert Mühlher: Strömungen der Literaturkritik im neunzehnten Jahrhundert. Vortrag, gehalten im Wiener Goethe-Verein am 16. Februar 1970. - Fritz Felzmann: Heinrich C. Cuno. Wanderschauspieler, Bühnenschriftsteller und Buchhändler. - Kurt Adel: Wilhelm Gärtner und seine Faustdichtungen. - Josefine Nettesheim: Kriminelles, Kriminalistisches und Okkultes in der Dichtung der Droste und Edgar Allan Poe`s. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Softcover/Paperback 154 Seiten, 1.Auflage, Einband etwas berieben, sonst guter und sauberer Zustand--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: Albin Lesky: Goethe und die Tragödie der Griechen. Vortrag, gehalten im Wiener Goethe-Verein am 16.März 1970. - Herbert Cysarz: Die Paradoxien in der Phantasie Friedrich Schillers. - Joachim Müller: Grillparzer und Goethe. Grillparzers Goethe-Verständnis und Goethe-Bild. - Beatrice u. Saul Bastomsky: Eine Deutung der Verse 1705 und 11593/94 in Goethes "Faust". - Robert Mühlher: Strömungen der Literaturkritik im neunzehnten Jahrhundert. Vortrag, gehalten im Wiener Goethe-Verein am 16. Februar 1970. - Fritz Felzmann: Heinrich C. Cuno. Wanderschauspieler, Bühnenschriftsteller und Buchhändler. - Kurt Adel: Wilhelm Gärtner und seine Faustdichtungen. - Josefine Nettesheim: Kriminelles, Kriminalistisches und Okkultes in der Dichtung der Droste und Edgar Allan Poe`s.
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Bestell-Nr.: 107523 - gefunden im Sachgebiet: Buch-/Bibliothekswesen
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Wiener Geschichtsblätter, 58. Jahrgang, 2003, Heft 3.

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Ma-Kircher, Klaralinda (Red.): Wiener Geschichtsblätter, 58. Jahrgang, 2003, Heft 3. Wien, Verein für Geschichte der Stadt Wien, 2003. Einband mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand. ----------------------------------------------------------------Inhalt: Klaralinda Ma: 150 Jahre Verein für Geschichte der Stadt Wien. Ferdinand Opll: Verein und Archiv. Gedanken aus der Sicht einer bewährten Partnerschaft. Sandor Bekesi: Erneuerung und Erinnerung der Stadt. Zur Entdeckung von Alt-Wien zwischen Josephinismus und Vormärz. Elisabeth Malleier: Der Bund für Männerrechte. Die Bewegung der Männerrechtler im Wien der Zwischenkriegszeit.Gertraud Maria Mühlbach: Degen, Gold und Rechenstift. Studien zur Geschichte einer Wiener Bürgerfamilie. Eva-Maria Orosz: Die Kunst- und Prunkuhr der Wiener Weltaustellung 1873 im Uhrenmuseum. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback, Seiten 165-260 mit einigen Abbildungen, 1.Auflage, Einband mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand. ----------------------------------------------------------------Inhalt: Klaralinda Ma: 150 Jahre Verein für Geschichte der Stadt Wien. Ferdinand Opll: Verein und Archiv. Gedanken aus der Sicht einer bewährten Partnerschaft. Sandor Bekesi: Erneuerung und Erinnerung der Stadt. Zur Entdeckung von Alt-Wien zwischen Josephinismus und Vormärz. Elisabeth Malleier: Der Bund für Männerrechte. Die Bewegung der Männerrechtler im Wien der Zwischenkriegszeit.Gertraud Maria Mühlbach: Degen, Gold und Rechenstift. Studien zur Geschichte einer Wiener Bürgerfamilie. Eva-Maria Orosz: Die Kunst- und Prunkuhr der Wiener Weltaustellung 1873 im Uhrenmuseum.
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Bestell-Nr.: 135523 - gefunden im Sachgebiet: Austriaca, Viennensia
Anbieter: Antiquariat Deinbacher, AT-3142 Murstetten

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Vereinsgeschichte 1908 - 1988. Geb.-Trachten-Erh.-Verein D`Hirschbergler e.V.

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Gebirgstrachten, Tracht, Erhaltung, Wallfahrt, Verein, Trachtenverein, Geschichte, Verein Vereinsgeschichte 1908 - 1988. Geb.-Trachten-Erh.-Verein D`Hirschbergler e.V. Reitrein, D`Hirschbergler, (1988). Sehr gutes Exemplar. - Leonhardifahrt nach Kreuth. Trachtenwallfahrt nach Birkenstein. Die Lourdesgrotte. Preisplatteln. Volkstanz. Unser Gwand..... Originalleinen mit Originalumschlag. 139 Seiten, mit zahlreichen, zum Teil farbigen Abbildungen, 25 cm. ISBN: B00FQYQVI0 Sehr gutes Exemplar. - Leonhardifahrt nach Kreuth. Trachtenwallfahrt nach Birkenstein. Die Lourdesgrotte. Preisplatteln. Volkstanz. Unser Gwand.....
[SW: Gebirgstrachten, Tracht, Erhaltung, Wallfahrt, Verein, Trachtenverein, Geschichte, Verein]
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Bestell-Nr.: 233941 - gefunden im Sachgebiet: Trachtenkunde
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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100 Jahre Mäzenatentum : die Kunstwerke des Kaiser-Friedrich-Museums-Verein Berlin.

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Kaiser-Friedrich-Museums-Verein ; Kunst ; Geschichte 1300-1940 ; Bildband, Bildende Kunst, Mäzen, Be Höltge, Kathrin (Hrsg.): 100 Jahre Mäzenatentum : die Kunstwerke des Kaiser-Friedrich-Museums-Verein Berlin. Berlin : Kaiser-Friedrich-Museums-Verein, 1997. Der Kaiser-Friedrich-Museums-Verein. [Redaktion: Kathrin Höltge] FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. U.a. Wilhelm von Bode und die Gründung des Vereins. Bürgerliche Kunstförderung im Wilhelminischen Reich. KATALOG der Gemälde. KATALOG der Bildwerke. Originalkarton. 240 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 29 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar. U.a. Wilhelm von Bode und die Gründung des Vereins. Bürgerliche Kunstförderung im Wilhelminischen Reich. KATALOG der Gemälde. KATALOG der Bildwerke.
[SW: Kaiser-Friedrich-Museums-Verein ; Kunst ; Geschichte 1300-1940 ; Bildband, Bildende Kunst, Mäzen, Berliner Mäzene, Kunstwerk, GEschichte]
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Bestell-Nr.: 257326 - gefunden im Sachgebiet: Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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Wiener Männergesang-Verein, Wien (Hrsg.) Unsere Meister der Tonkunst Verlag: Wiener Männergesang-Verein Verlag: Wiener Männergesang-Verein - Herausgegeben anläßlich der Schubert-Zentenarfeier und des 10. Deutschen Sängerbundesfestes vom Wiener Männergesang-Verein 1928 - Wiener Männergesang-Verein, Wien, 1928. 1 Blatt, 7 aufgezogene Tafeln im Passepartout, mit Bildnissen von Josef Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Franz Schubert (2 verschiedene), Ludwig v. Beethoven, Richard Wagner und Anton Bruckner, in goldgeprägter original Leinen-Flügelmappe, folio, (Mappe lichtschattig/teils kleine Eckknickspuren)
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Bestell-Nr.: 2N3856 - gefunden im Sachgebiet: Musik
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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