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Werke. Vollständige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten: D. Ph. Marheineke, D. J. Schulze u.a. HIER : ACHTZEHN ( von gesamt 19 Bänden). OHNE Band 18.

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Gesamtausgabe, Werkausgabe, 19. Jahrhundert Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Werke. Vollständige Ausgabe durch einen Verein von Freunden des Verewigten: D. Ph. Marheineke, D. J. Schulze u.a. HIER : ACHTZEHN ( von gesamt 19 Bänden). OHNE Band 18. Berlin, Duncker und Humblot, 1835 - 1847. In der durchlaufenden REIHE fehlt NUR Band 18: Philosophische Propädeutik. Mit mehreren Erstdrucken, aber OHNE den erst 1887 erschienenen Band 19: Briefe von und an Hegel. - DIe Einbände leicht berieben, die Lederrücken etwas stärker berieben, die Seiten papierbedingt gebräunt und etwas braunfleckig. Im Falz teils leicht angeplatzt. Die Ecken teils etwas bestoßen. Sonst gutes Exemplar der Bände 1-17. Enthält : Philosophische Abhandlungen. Phänomenologie des Geistes. Wissenschaft der Logik. Vorlesungen über die Naturphilosophie als der Encyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse. ( DRITTE AUFLAGE, 1847) . Vorlesungen über die Philosopie der Geschichte. (DRITTE AUFLAGE, 1847). Vorlesungen über die Philosophie der Religion. Nebst einer Schrift über die Beweise vom Daseyn Gottes. ZWEITE, VERBESSERTE Auflage.(1840). Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie. Zweite, VERBESSERTE Auflage. Vorlesungen über die Ästhetik. ( diese Bände ABWEICHEND gebunden). Vermischte Schriften: Erster und zweiter Band. ( DIESE Bände abweichenden gebunden mit entwidmeten Bibliotheksstempeln, Band 17 mit Stempel " Ordensburg Vogelsang"). Halblederbände der Zeit, Band 10 /1 und 10/ 2: Leinenbände der Zeit. 23 cm Zusammen über 7000 Seiten. Mischauflage. In der durchlaufenden REIHE fehlt NUR Band 18: Philosophische Propädeutik. Mit mehreren Erstdrucken, aber OHNE den erst 1887 erschienenen Band 19: Briefe von und an Hegel. - DIe Einbände leicht berieben, die Lederrücken etwas stärker berieben, die Seiten papierbedingt gebräunt und etwas braunfleckig. Im Falz teils leicht angeplatzt. Die Ecken teils etwas bestoßen. Sonst gutes Exemplar der Bände 1-17. Enthält : Philosophische Abhandlungen. Phänomenologie des Geistes. Wissenschaft der Logik. Vorlesungen über die Naturphilosophie als der Encyklopädie der philosophischen Wissenschaften im Grundrisse. Grundlinien der Philosophie des Rechts oder Naturrecht und Staatswissenschaft im Grundrisse. ( DRITTE AUFLAGE, 1847) . Vorlesungen über die Philosopie der Geschichte. (DRITTE AUFLAGE, 1847). Vorlesungen über die Philosophie der Religion. Nebst einer Schrift über die Beweise vom Daseyn Gottes. ZWEITE, VERBESSERTE Auflage.(1840). Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie. Zweite, VERBESSERTE Auflage. Vorlesungen über die Ästhetik. ( diese Bände ABWEICHEND gebunden). Vermischte Schriften: Erster und zweiter Band. ( DIESE Bände abweichenden gebunden mit entwidmeten Bibliotheksstempeln, Band 17 mit Stempel " Ordensburg Vogelsang").
[SW: Gesamtausgabe, Werkausgabe, 19. Jahrhundert]
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Bestell-Nr.: 195380 - gefunden im Sachgebiet: Philosophie / Philosophiegeschichte
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Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Werke .  ZWANZIG (20)  Bände. ( SO vollständig)

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Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Werke . ZWANZIG (20) Bände. ( SO vollständig) Frankfurt am Main : Suhrkamp, 1970. Auf der Grundlage der Werke von 1832 - 1845 neu edierte Ausgabe. Redaktion Eva Moldenhauer und Karl Markus Michel. Einbände mit leichten Gebrauchsspuren, die Rücken stärker gebräunt, in einem Band kleiner Vorbesitzername, 11 Bände mit umfangreichen sauberen ANSTREICHUNGEN, sonst gutes Exemplar der KOMPLETTEN GESAMTAUSGABE. Band 1: Frühe Schriften. Band 2: Jenaer Schriften. Band 3: Phänomenologie des Geistes. Band 4: Nürnberger und Heidelberger Schriften 1808 - 1817. Bände 5 und 6: Wissenschaft der Logik I - II. Band 7: Grundlinien der Philosophie des Rechts. Bände. 8 - 10: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften I - III. Band 11: Berliner Schriften. Band 12: Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte. Bände 13 ,14, 15: Vorlesungen über die Ästhetik. Bände 16 - 17: Vorlesungen über die Philosophie der Religion. Bände 18 - 20: Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie. ACHTUNG: ZWEI Bände mit schwarzem Deckel. 3. Auflage 1996. ( wir bieten auch die ORIGINALAUSGABE an!) Weiße Originalkartonbände , Band 20 : Abweichend: Schwarze Originalbroschur Suhrkamp, 1. Auflage (1981). 18 cm 1.-10. Tausend. Wenige Bände : 11.-14. Tausend. 15.-16. Tausend. (1979). Mischauflage. Einbände mit leichten Gebrauchsspuren, die Rücken stärker gebräunt, in einem Band kleiner Vorbesitzername, 11 Bände mit umfangreichen sauberen ANSTREICHUNGEN, sonst gutes Exemplar der KOMPLETTEN GESAMTAUSGABE. Band 1: Frühe Schriften. Band 2: Jenaer Schriften. Band 3: Phänomenologie des Geistes. Band 4: Nürnberger und Heidelberger Schriften 1808 - 1817. Bände 5 und 6: Wissenschaft der Logik I - II. Band 7: Grundlinien der Philosophie des Rechts. Bände. 8 - 10: Enzyklopädie der philosophischen Wissenschaften I - III. Band 11: Berliner Schriften. Band 12: Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte. Bände 13 ,14, 15: Vorlesungen über die Ästhetik. Bände 16 - 17: Vorlesungen über die Philosophie der Religion. Bände 18 - 20: Vorlesungen über die Geschichte der Philosophie. ACHTUNG: ZWEI Bände mit schwarzem Deckel. 3. Auflage 1996. ( wir bieten auch die ORIGINALAUSGABE an!)
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v. Helmholtz, H.  Vorlesungen über theoretische Physik, Band I., Abt. 1., Band I., Abt. 2., Band II., Band III., Band IV. und Band V.,  (6 BÜCHER)

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v. Helmholtz, H. Vorlesungen über theoretische Physik, Band I., Abt. 1., Band I., Abt. 2., Band II., Band III., Band IV. und Band V., (6 BÜCHER) Leipzig: J.A. Barth. 1898 26cm. Halbleinen Zustand: Gut gering gebräunt (Innen); Innenband von Band I., Abt. 2. in oberer Richtung gering angerissen - Vorderdeckel nicht angelockert; Es gibt geringe bis leichte Unterstreichungen in Band I., Abt. 1.; Einband Außen hat leichte Gebrauchsspuren; Vorderdeckel von Band III. geringfügig fleckig, sonst seltenst min. oder gering fleckig; Schutzumschlag fehlt, oder es gibt keinen; Band I., Abt. 1. hat einen weißen Deckel und der ist etwas berieben; INHALT : Einleitung zu den vorlesungen über Theoretische Physik; Vorlesungen über die Dynamik discreter Massenpunkte; Dynamik continuirlich verbreiteter Massen; Vorlesungen über die mathematischen Principien der Akustik; Vorlesungen über Elektrodynamik und Theorie des Magnetismus; Vorlesungen über die elektromagnetische Theorie des Lichts
[SW: König, Runge, Krigar-Menzel Mathematik Statistik Geometrie Zeichnen Empirie Technik Maschinen Stil Marke Typ Information Maß Naturwissenschaften Wissenschaft Revolutionen]
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Bestell-Nr.: 149194 - gefunden im Sachgebiet: Physik/Elektrizität/Netze/Informatik/Kybernetik
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Württembergische Eberhard-Karls-Universität Tübingen - Vorlesungen im Sommerhalbjahr 1932

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Autorengruppe; Württembergische Eberhard-Karls-Universität Tübingen - Vorlesungen im Sommerhalbjahr 1932 Tübingen, H. Laupp jr., 1932. 94 Seiten , 21 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Eigentumsstempel, die Seiten sind gebräunt, die Einbandkanten sind bestoßen, aus dem Inhalt: Vorbemerkungen - Ehrensenatoren der Universität - Behörden der Universität - Lehrkörper - Institute - Akademische Einrichtungen - Die Vorlesungen nach Fächern - Die Vorlesungen nach Stunden - Alphabetisches Verzeichnis der Lehrer - Besuchsübersicht 4b5b Württembergische Eberhard-Karls-Universität Tübingen ;Vorlesungen im Sommerhalbjahr 1932; Universität; Vorlesungen; studieren; 1
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Bestell-Nr.: 25881 - gefunden im Sachgebiet: Orts- und Landeskunde
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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POLITIK VORLESUNGEN GEHALTEN AN DER UNIVERSITÄT ZU BERLIN VON HEINRICH TREITSCHKE ANTIK SELTEN WISSE Treitschke, Heinrich: Politik Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin von Heinrich Treitschke, Leipzig, S.Hirzel Vlg.,, 1899. 395 Seiten antike in Leder gebundene Ausgabe Politik Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin von Heinrich Treitschke mit Bindung und Ecken aus Leder, Die Lederbereiche deutlich berieben, Schnitt in wunderbar erhaltenem rot gefärbt, Seiten für das Alter nur leicht nachgedunkelt, Text in gut lesbarem altdeutsch gedruckt, sehr gepflegtes Sammlerstück deutscher Geschichte, Maße 23 x 15 cm Sprache: Deutsch gebundene Ausgabe, Halbleder 1. Band zweite durchgesehene Auflage. 395 Seiten antike in Leder gebundene Ausgabe Politik Vorlesungen gehalten an der Universität zu Berlin von Heinrich Treitschke mit Bindung und Ecken aus Leder, Die Lederbereiche deutlich berieben, Schnitt in wunderbar erhaltenem rot gefärbt, Seiten für das Alter nur leicht nachgedunkelt, Text in gut lesbarem altdeutsch gedruckt, sehr gepflegtes Sammlerstück deutscher Geschichte, Maße 23 x 15 cm Sprache: Deutsch
[SW: POLITIK VORLESUNGEN GEHALTEN AN DER UNIVERSITÄT ZU BERLIN VON HEINRICH TREITSCHKE ANTIK SELTEN WISSEN DEUTSCHE GESCHICHTE WISSEN, KULTUR- U. SITTENGESCHICHTE, BELLETRISTIK, BIOGRAPHIE, GESCHICHTE, SCHULE]
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Bestell-Nr.: 32823 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik/Literatur
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Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage :

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Adolf, Schlatter : Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage : Calwer Verlag, Stuttgart 1977. Taschenbuch ISBN: 9783766805409 die Inhaltsangabe liegt lose bei : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Adolf Schlatter Adolf Schlatter (geb. 16. August 1852 in St. Gallen; gest. 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. (quelle:wikipedia) : Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) 9783766805409 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Bestell-Nr.: 67031 - gefunden im Sachgebiet: Theologie allgemein
Anbieter: Büchersuchdienst Theologica, DE-78234 Engen
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Freigius, Johann Thomas ( Freigii, Frey ) Questiones Iustinianae in Institutiones iuris civilis, Basel S. Henricpetri 1578, Leder geb. kl.Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, nachgeb. ( Einband d..Zt. ) 22, 319 S. mit 6 Holzschnitt-Initialen u. 1 Falttafel sowie einige Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Tabellen, (Titelbl. fehlt) enthält Quaestiones in Instit. Iust. Liber I. - Liber IIII. u. De Gradibus Consangvinitatis et Affinitatis ( Joh. Th. Frey / Fregius , geb. 1543 in Freiburg im Breisgau 1557, Baccalaureat in Freiburg 1559 , Erlangung der Magisterwürde, 1562 erste Vorlesungen für die Dialektik ,1564 Professur der lateinischen Grammatik, erste Besuche von juristischen Vorlesungen, 1566 am 3. August Promotion zum Doctor iuris utriusque in Basel, danach Bekanntschaft mit Petrus Ramus, 1570 Rückkehr nach Freiburg im Breisgau, Ernennung zum Professor extraordinarius für Dialektik und Politik , 1571 Übernahme der Professur für Ethik, 1573 Professor für Aristotelische Philosophie, 1575 Aberkennung der Professur wegen der der Verbreitung der ramistischen Methodik und Philosophie Ohne Genehmigung der Rechtsfakultät Abhaltung von Privatvorlesungen zu den Institutionen Ausschluß aus der Universität, Verbot des Besuches seiner Vorlesungen und Ausweisung aus der Stadt, 1576 Annahme des Rufes als Rektor des Gymnasium illustre auf Vermittlung von Basilius Amerbach Amtsantritt am 30. November und hält dort philosophische, philologische und juristische Vorlesungen, 1582 Freigius verlässt auf eigene Bitten im Mai die Akademie in Altdorf und geht nach Basel, dort Corrector des Baseler Druckers Henricpetrus , am 16. Januar 1583 an der Pest gestorben in Basel )
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Bestell-Nr.: 7671 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Johann Peter Hebel Antiquariat, DE-79541 Lörrach - Brombach
Johann Peter Hebel Antiquariat Inh. R. Pfeiffer Lörracher Str. 3 D- 79541 Lörrach - Brombach Tel.: (0049) 07621 82099 www.jpha.de info@jpha.de ----------------------------------------------- Johann Peter Hebel Antiquariat Inh. R. Pfeiffer

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Das allmähliche Ersticken von Schreien : Sprache u. Exil heute. Münchner Poetik-Vorlesungen. Edition Akzente.

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Bienek, Horst: Das allmähliche Ersticken von Schreien : Sprache u. Exil heute. Münchner Poetik-Vorlesungen. Edition Akzente. München ; Wien : Hanser, 1987. 113 S., kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 20 cm , Softcover / Paperback, ISBN: 9783446150119 Zustand: Exemplar in gutem Zustand, Ränder und / oder Cover etwas berieben. Das allmähliche Ersticken von Schreien : Sprache u. Exil heute. Münchner Poetik-Vorlesungen. Edition Akzente. Der Begriff »Exil« in der Literatur beschränkt sich heute nicht mehr nur auf das Exil von 1933-1945. In einer Zeit der politischen oder religiösen Verfolgungen, wie sie in 122 Ländern der Erde stattfinden, entsteht ein großer Teil der Weltliteratur im Exil. In seinen Poetik-Vorlesungen über Sprache und Exil heute hat sich Bienek zur Aufgabe gemacht, das Bewußtsein und Interesse für diese Exil-Schriftsteller zu wecken. Wer Bieneks Biographie, seine Romane und publizistischen Arbeiten kennt, weiß, daß vergessene oder ins Abseits geratene Autoren seit nun schon dreißig Jahren in ihm einen verläßlichen und selbstlosen Anwalt haben. 19176 ISBN 9783446150119
[SW: Das allmähliche Ersticken von Schreien, Sprache u. Exil heute, Münchner Poetik-Vorlesungen Edition Akzente, Bienek, Horst, Autobiographie, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 52415 - gefunden im Sachgebiet: Politik / Gesellschaft / Politikgeschichte
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Konvolut Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft. Frankfurt am Main : Suhrkamp 1979 - 2003. (Suhrkamp-Taschenbuch Wissenschaft : stw ; ...) 17,7 x 10,8 x 84 cm. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. OKt. (Tb). Einzeln auf Anfrage. Das Angebot enth. diese 42 Taschenbücher: 3, [1]: Bloch, Ernst: Das Prinzip Hoffnung, Bd 1. - 3, [3]: Ders.: Dass., Bd 3. - 7, [2]: Das Vokabular der Psychoanalyse / J. Laplanche ; J.-B. Pontalis. - 15: Szondi, Peter: Die Theorie des bürgerlichen Trauerspiels im 18. Jahrhundert : Studienausg. d. Vorlesungen, Bd 1. - 16: Erikson, Erik H.: Identität und Lebenszyklus : 3 Aufsätze. - 35: Bloch, Ernst: Geist der Utopie. - 40: Szondi, Peter: Poetik und Geschichtsphilosophie I : Studienausg. d. Vorlesungen, Bd 2. - 52: Griewank, Karl: Der neuzeitliche Revolutionsbegriff. - 55: Kant, Immanuel: Kritik der reinen Vernunft 2 : Werkausg. IV. - 56: Ders.: Kritik der praktischen Vernunft. Grundlegung zur Metaphysik der Sitten : Werkausg. VII. - 84: Seminar: Abweichendes Verhalten I: Die selektiven Normen der Gesellschaft / hg. von Klaus Lüderssen u. Fritz Sack. - 90: Szondi, Peter: Das lyrische Drama des Fin de siècle : Studienausg. d. Vorlesungen, Bd 4. - 96: Foucault, Michel: Die Ordnung der Dinge. - 151: Lugowski, Clemens: Die Form der Individualität im Roman. - 158 - 159: Elias, Norbert: Über den Prozess der Zivilisation : soziogenet. u. psychogent. Unters. Bde 1 - 2. - 168: Lévi-Strauss, Claude: Mythologica II. Vom Honig zur Asche. - 192: Kant, Immanuel: Schriften zur Anthropologie, Geschichtsphilosophie, Politik und Pädagogik 1 : Werkausg. Bd XI. - 197: Körner, Stephan: Erfahrung und Theorie : e. wissenschaftstheoret. Versuch. - 217: Lenneberg, Eric H.: Biologische Grundlagen der Sprache. - 226: Lévi-Strauss, Claude: Strukturale Anthropologie I. - 229: Geplante Forschung : vergleichende Studien über d. Einfluss polit. Programme auf d. Wissenschaftsentwicklung / hg. von Wolfgang van den Daele... - 238: Seminar: Die Hermeneutik und die Wissenschaften / hg. von Hans-Georg Gadamer... - 246: Die gesellschaftliche Organisierung psychischen Leidens : zum Arbeitsfeld klin. Psychologen / hg. von Heinrich Keupp... - 260: Polanyi, Karl: The Great Transformation : polit. u. ökonom. Ursprünge von Gesellschaften u. Wirtschaftssystemen. - 274: Weizenbaum, Joseph: Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft. - 283: Ich möchte ein solcher werden wie... : Materialien zur Sprachlosigkeit d. Kaspar Hauser / hg. von Jochen Hörisch. - 330: Scholem, Gershom: Die jüdische Mystik in ihren Hauptströmungen. - 334: Böhme, Gernot: Alternativen der Wissenschaft. - 481: Bühler-Studien, Bd 1 / hg. von Achim Eschbach. - 482: Dass., Bd 2 / hg. von Achim Eschbach. - 531: Tibi, Bassam: Der Islam und das Problem der kulturellen Bewältigung sozialen Wandels. - 612: Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte. - 703: Dewey, John: Kunst als Erfahrung. - 764: Quine, Willard Van Orman: Die Wurzeln der Referenz. - 767: Klassenlage, Lebensstil und kulturelle Praxis : [theoret. u. empir.] Beitr. zur Auseinandersetzung mit Pierre Bourdieus Klassentheorie / hg. von Klaus Eder. - 791: Zilsel, Edgar: Die Geniereligion : e. krit. Versuch über d. moderne Persönlichkeitsideal, mit e. histor. Begründung / hg. u. eingel. von Johann Dvorak. - 846: Um Leben und Tod : moral. Probleme bei Abtreibung, künstl. Befruchtung, Euthanasie u. Selbstmord / hg. von Anton Leist. - 889: Tibi, Bassam: Die Krise des modernen Islams : e. vorindustrielle Kultur im wiss.-techn. Zeitalter. (Erw. Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe mit e. Essay: Islamischer Fundamentalismus als Antwort auf die doppelte Krise). - 1067: Vom Guten, das noch stets das Böse schafft : driminalwiss. Essays zu Ehren von Herbert Jäger / hg. von Lorenz Böllinger... - 1178: Taylor, Charles: Das Unbehagen an der Moderne. - 1678: Roth, Gerhard: Fühlen, Denken, Handeln : wie d. Gehirn unser Verhalten steuert. Neue, vollst. überarb. Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe - Zustand: teilw. mit Besitzvermerken; meist gut bis akzeptabel erhalten.
[SW: Philosophie, Ethik Psychologie, Psychoanalyse, Psychiatrie Soziologie + Soziales Sonderangebote / bis 5 €; oder Konvolute.]
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Lenin, Wladimir Iljitsch:  Aus dem philosophischen Nachlass. Exzerpte und Randglossen. Bücherei des Marxismus-Leninismus 4.

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Lenin, Wladimir Iljitsch: Aus dem philosophischen Nachlass. Exzerpte und Randglossen. Bücherei des Marxismus-Leninismus 4. Berlin, Dietz-Verlag, 1949. XII, 402 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar, Stempel , Einband leicht berieben Inhalt: Vorwort zur zweiten deutschen Ausgabe von Viktor Stern, Zur Kritik des Hegeischen Buches: „Wissenschaft der Logik", 1914: Vorrede zur ersten Ausgabe, Vorrede zur zweiten Ausgabe, Einleitung: Allgemeiner Begriff der Logik, I. Zur Kritik des ersten Buches der „Wissenschaft der Logik" von Hegel: „Die Lehre vom Sein" , Das Sein, Erster Abschnitt: Qualität, Zweiter Abschnitt: Quantität, Dritter Abschnitt: Das Maß, II. Zur Kritik des zweiten Buches der „Wissenschaft der Logik" von Hegel: „Die Lehre vom Wesen" , Erster Abschnitt: Das Wesen, Zweiter Abschnitt: Die Erscheinung, Dritter Abschnitt: Die Wirklichkeit, III. Zur Kritik des dritten Buches der „Wissenschaft der Logik" von Hegel: „Wissenschaft der subjektiven Logik oder die Lehre vom Begriff" , Vom Begriff im allgemeinen, Erster Abschnitt: Die Subjektivität, Zweiter Abschnitt: Die Objektivität, Dritter Abschnitt: Die Idee, Allgemeine Bemerkungen, Zur Kritik der Vorlesungen Hegels über die Philosophie der Geschichte. 1914-1915 Bern: Hegels Werke, Bd. IX. Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte. 1837, Hegel über die Weltgeschichte, Zur Kritik der Vorlesungen Hegels über die Geschichte der Philosophie. 1915 Bern: Einleitung, Band I Hegels Geschichte der Philosophie: Philosophie der lonier, Pythagoreische Philosophie, Die eleatische Schule, Philosophie des Heraklit, Philosophie des Leukipp, Philosophie des Demokrit, Philosophie des Anaxagoras, Band II der Geschichte der Philosophie: Philosophie der Sophisten, Philosophie des Sokrates, Sokratike, Philosophie des Plnto, Philosophie des Aristoteles, Philosophie der Stoiker, Philosophie des Epikur, Philosophie der Skeptiker, Band III der Geschichte der Philosophie (Ende der griechischen Philosophie, mittelalterliche und neue Philosophie bis Schelling, S. 1 bis 692) Berlin 1836, Plan der Dialektik (Logik) Hegels. 1915 Bern, Über das Buch G. Noels: „La Logique de Hegel". 1915 Genev, Zur Kritik des Lassajleschen Buches: „Die Philosophie Herakleitos des .Dunklen von Ephesos". 1915 oder 1916 Bern, Zur Frage der Dialektik. 1915 oder 1916 Bern, Kritische Bemerkungen zur „Metaphysik" des Aristoteles. 1915 oder 1916 Bern, Kritische Bemerkungen zu Feuerbachs: „Vorlesungen über das Wesen der Religion" , Kritische Bemerkungen zu Feuerbachs „Leibniz". 1914 Bern, Anhang: Anmerkungen, Fremdworterklärung, Namenverzeichnis, Sachregister.
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Freud, Sigmund, E Bibring und E Kris: Sigmund Freud - Gesammelte Werke in achtzehn Bänden und einem Nachtragsband. FISCHER Taschenbuch 1999. Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. -------------------------- Bd. I: Werke aus den Jahren 1892-1899; II/III: Traumdeutung; IV: Zur Psychopathologie des Alltagslebens; V: Werke aus den Jahren 1904-1905; VI: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten; Bd. VII: Werke aus den Jahren 1906-1909; VIII: Werke 1909-1913;IX: Totem und Tabu; X: Werke1913-1917; XI: Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse; XII: Werke 1917-1920; XIII: Jenseits des Lustprinzips, Massenpsychologie und Ich-Analyse Werke 1920-1924; XIV: Nachtragsband, Texte 1885-1938; XV: Neue Folge der Vorlesungen; XVI: Werke 1932-1939; XVII: Schriften aus dem Nachlaß 1892-1939; XVIII: Gesamtregister der Bände 1-17; Bd. XIX: Nachtragsband. 9783596503001 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback im Schuber 8880 Seiten, Einband etwas berieben, innen guter und sauberer Zustand. -------------------------- Bd. I: Werke aus den Jahren 1892-1899; II/III: Traumdeutung; IV: Zur Psychopathologie des Alltagslebens; V: Werke aus den Jahren 1904-1905; VI: Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten; Bd. VII: Werke aus den Jahren 1906-1909; VIII: Werke 1909-1913;IX: Totem und Tabu; X: Werke1913-1917; XI: Vorlesungen zur Einführung in die Psychoanalyse; XII: Werke 1917-1920; XIII: Jenseits des Lustprinzips, Massenpsychologie und Ich-Analyse Werke 1920-1924; XIV: Nachtragsband, Texte 1885-1938; XV: Neue Folge der Vorlesungen; XVI: Werke 1932-1939; XVII: Schriften aus dem Nachlaß 1892-1939; XVIII: Gesamtregister der Bände 1-17; Bd. XIX: Nachtragsband. 9783596503001
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HNO - Schroetter, L./Schrötter, Leopold (Ritter von Kristelli): Vorlesungen über die Krankheiten des Kehlkopfes. 2. neu durchgesehene Aufl. - Vorlesungen über die Krankheiten der Luftröhre. 2 Bde. (von 3). Wien und Leipzig W. Braumüller, 1893-96. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 111 Textholzschn., VIII, 484 S. - 53 Textholzschn., (4 Bl.), 195 S. OBr. Vorlesungen über die Krankheiten des Kehlkopfes, der Luftröhre, der Nase und des Rachens. Bde. I und II.- Saubere Bibliothekexemplare 2 Bände mit Halbleder und Helblederecken
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Bestell-Nr.: 17534 - gefunden im Sachgebiet: Medizin, HNO
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Information Philosophie 1/1996. Hamburg, Meiner Verlag, 1996. 190 Seiten Standardeinband. Guter Zustand. INHALT: Essay: Otto Pöggeler: Die Freiburger Phänomenologie. Bericht: Mark Terkessidis: Die "Neue Rechte". Porträt: Erwin Schrödinger - Begründer eines neuen Weltbildes. Hegels Vorlesungen. ein BEricht über die Nachschriften und die Editionen von Hegels Vorlesungen. Georg Misch: Der Aufbau der Logik. Lukacs: Versuche zu einer Ethik. Kant: Anthropologie-Vorlesungen. Der späte Husserl und seine Schüler.
[SW: moderne zeitgenössische philosophische Forschung Philosoph Philosophen Geist Venunft internationale Hermeneutik Geschichtsphilosophie Moralphilosophie Handeln Denken Denker Plechanow]
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Bestell-Nr.: 542025 - gefunden im Sachgebiet: Philosophie-Zeitschriften
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Jaeschke, Walter (Hg.)  Friedrich Schleiermacher: Kritische Gesamtausgabe - Vorlesungen / Vorlesungen über die Lehre vom Staat

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Jaeschke, Walter (Hg.) Friedrich Schleiermacher: Kritische Gesamtausgabe - Vorlesungen / Vorlesungen über die Lehre vom Staat De Gruyter 1998 Berlin 1. Aufl. Leinen 968 S. gr. 8ºAntikbuch24-Schnellhilfegroß Oktav = Höhe des Buchrücken 22,5-25 cm Zweite Abteilung, Vorlesungen Band 8. Ein sehr schönes, sauberes Exemplar, tadelloser Zustand. ISBN: 9783110156447 wie neu
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Bestell-Nr.: 170524b43a - gefunden im Sachgebiet: Sprach/Literaturwissens.: Literaturwissenschaft
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Lichtenberg, Georg Christoph - Gamauf, Gottlieb (Hg.)  Erinnerungen aus Lichtenbergs Vorlesungen über die Naturlehre. 1. und 2. Band.

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Lichtenberg, Georg Christoph - Gamauf, Gottlieb (Hg.) Erinnerungen aus Lichtenbergs Vorlesungen über die Naturlehre. 1. und 2. Band. Wien und Triest, Geistinger, 1808-1811. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm. Mit zusammen 7 gefalt. Kupfertafeln. XVI, 564 S.; 2 Bll., 508 S.Pappbände der Zeit. - 1. Bd: Lichtenberg über Naturlehre, Statistik, Mechanik, Hydrostatik und die neue Chemie, nach seinen Vorlesungen herausgegeben. - 2. Bd: Lichtenberg über Luft und Licht, nach seinen Vorlesungen herausgegeben. Einbände mit Fehlstellen im Rückenbezug. Innen stellenweise etwas stockfleckig.
[SW: Kupferstiche, Naturwissenschaft]
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Bestell-Nr.: 28891 - gefunden im Sachgebiet: Naturwissenschaft / Science
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