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(Antike / Orient) 16 Bände - gute Exemplare / Enthalten: Malerei und Mosaik der Antike in der Türkei; Orhan Bingöl, (Kulturgeschichte der Antiken Welt, Band 67) / Kanaan - Israel - Palästina. Ein Gang durch die Geschichte des Heiligen Landes; Karl Jaros, (Kulturgeschichte der Antiken Welt, Band 51) / Urartu - Das Reich am Ararat; Ralf-Bernhard Wartke, (Kulturgeschichte der Antiken Welt, Band 59) / Zwischen Tigris und Nil - 1000 Jahre Ausgrabungen der Deutschen Orient-Gesellschaft in Vorderasien und Ägypten; Herausgeber: Gernot Wilhelm, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderhefte der Antiken Welt) / Der Kuros vom Heiligen Tor. Überraschende Neufunde archaischer Skulptur im Kerameikos in Athen; Wolf-Dietrich Niemeier, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderbände der Antiken Welt) / Gadara - Gerasa und die Dekapolis; Herausgeber: Adolf Hoffmann und Susanne Kerner, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderbände der Antiken Welt) / Volterra. Etruskisches und mittelalterliches Juwel im Herzen der Toskana; Herausgeber: Stephan Steingräber und Horst Blanck, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderbände der Antiken Welt) / Midasstadt in Phrygien. Eine sagenumwobene Stätte im anatolischen Hochland; Dietrich Berndt, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderbände der Antiken Welt) / Die "Toten Städte". Stadt und Land in Nordsyrien während der Spätantike; Christine Strube, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderbände der Antiken Welt) / Palmyra - Kulturbegegnung im Grenzbereich; Herausgeber: Andreas Schmidt-Colinet / Petra - Antike Felsstadt zwischen Arabischer Tradition und Griechischer Norm; Herausgeber: Thomas Weber und Robert Wenning, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderhefte der Antiken Welt) / Die Südliche Seidenstraße - Inseln im Sandmeer. Versunkene Kulturen der Wüste Taklamakan; Christoph Baumer, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderbände der Antiken Welt) / Der Latmos. Eine unbekannte Gebirgslandschaft an der Türkischen Westküste; Anneliese Peschlow-Bindokat, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderhefte der Antiken Welt) / Die Garamanten. Geschichte und Kultur eines Lybischen Volkes in der Sahara; Erwin M. Ruprechtsberger, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderhefte der Antiken Welt) / "Heroische Landschaften" - Eine Pittoreske Reise zu den Antiken Stätten der Türkischen Mittelmeerküste; Herausgeber: Joachim Gorecki und Egon Schallmayer, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderbände der Antiken Welt) / Die Paläste der Hasmonäer und Herodes' des Großen; Ehud Netzer, (Zaberns Bildbände zur Archäologie - Sonderhefte der Antiken Welt) - Verschiedene Auflagen, von Zabern, Mainz am Rhein, 1992-2002. Insgesamt ca. 2400 S. mit zahlreichen Abbildungen, Pappbände, teils mit Schutzumschlag, meist quart
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Bestell-Nr.: 2J10965 - gefunden im Sachgebiet: Antike Geschichte
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(Zabern-Kulturgeschichte der antiken Welt) Sammlung von 14 Bänden - Enthalten: Unser tägliches Griechisch. Deutsche Wörter griechischer Herkunft (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 8)/ Griechische Kunst und die Entdeckung der Freiheit von Denys Haynes (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 13)/ Die Familie im antiken Griechenland von W. K. Lacey (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 14)/ Die Bedeutung der griechischen Kunst für das Verständnis des Evangeliums von Karl Schefold (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 16)/ Das Kind in der griechischen Kunst. Von der minoisch-mykenischen Zeit bis zum Hellenismus (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 18)/ Antikes und modernes Griechenland von Roland Hampe (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 22)/ Griechischer Goldschmuck von Barbara Deppert-Lippitz (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 27)/ Die Bilderwelt der Griechen. Schlüssel zu einer "fremden" Kultur von Claude Bérard und Jean-Pierre Vernant (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 31)/ Die Agora von Athen. Ausgrabungen im Herzen des klassischen Athen von John M. Camp (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 41)/ Weltmodelle. Griechische Weltbilder von Thales bis Ptolemäus von Werner Ekschmitt (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 43)/ Die athenische Triere. Geschichte und Rekonstruktion eines Kriegsschiffs der griechischen Antike von John S. Morrison und John F. Coates (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 44)/ Humor in der Antike von Karl-Wilhelm Weeber (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 50)/ Trauma. Wund-Entstehung und Wund-Pflege im antiken Griechenland von Stephanos Geroulandos und René Bridler (Kulturgeschichte der antiken Welt, Band 56)/ Kulturgeschichte der antiken Welt (Sonderband) - Verlag Philipp von Zabern, Mainz am Rhein, 1981 - 1994. Je Band ca. 250 S., teils mit einigen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), zwei Leineneinbände mit Schutzumschlag/ vier Pappeinbände/ acht Pappeinbände mit Schutzumschlag, (Kopfschnitt etwas fleckig)
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Bestell-Nr.: 2f7987 - gefunden im Sachgebiet: Antike Geschichte
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Gaddis, William: Die Fälschung der Welt : Roman. Frankfurt am Main : Zweitausendundeins Verlag., 1999. Deutsch von Marcus Ingendaay. BEILIEGT: Steven Moore: Die Fakten hinter der Fälschung der Welt. Ein Führer durch William Gaddis` Roman " Die Fälschung der Welt". Deutsch von Klaus Modick Zweitauseneins. 1. Auflage 1998. Originalpappband. FRISCHES Exemplar. The recognitions. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE der ZWEI Titel. - : Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Goldden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia BEILIEGEN: DREI umfangreiche Zeitungsartikel zu GADDIS von William H. Gass (FAZ, 1999), PAUL INGENDAAY, JONATHAN FRANZEN ( ganzseitig!) Originalpappband 1240 Seiten ; 22 cm. 2. , DURCHGESEHENE Auflage. ISBN: 3861502364 The recognitions. SEHR gutes Exemplar der deutschen ERSTAUSGABE der ZWEI Titel. - : Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Goldden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia BEILIEGEN: DREI umfangreiche Zeitungsartikel zu GADDIS von William H. Gass (FAZ, 1999), PAUL INGENDAAY, JONATHAN FRANZEN ( ganzseitig!)
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Bestell-Nr.: 278694 - gefunden im Sachgebiet: Literatur
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GROSSE KULTUREN DER FRÜHZEIT. In fünfzehn Bänden. Band 1 - 15. (Bd. 15 = Registerband) Band 1: BANTI,LUISA, Die Welt der Etrusker.  //..// Bd. 2: BEHN,FR., Römertum und Völkerwanderung. //..// Bd. 3: BEHN,Fr., Vorgeschichtliche Welt. //..// Bd. 4: CONSTEN,ELEANOR,  Das Alte China. //..// Bd. 5: JIRKU,ANTON, Die Welt der Bibel. //..// Bd. 6: MATZ,FR., Kreta, Mykene, Troja. //..// Bd.7:  MODE,HEINZ, Das Frühe Indien. //..// Bd. 8: MOREAU,JACQUES, Die Welt der Kelten. //..// Bd.9:  HENNING v.d.OSTEN, HANS, Die Welt der Perser. //..// Bd. 10: OXENSTIERNA,ERIC Graf, Die Nord Germanen. //..// Bd. 11: RIEMSCHNEIDER, MARGARETE, Die Welt der Hethiter. //..// Bd.12: Schmökel: Ur, Assur und Babylon.  //..// Bd. 13: TRIMBORN,HERM., Das Alte Amerika. //..// Bd.14: WOLF,WALTHER, Die Welt der Ägypter. //..// Bd. 15: Register für alle 14 Bände.

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GROSSE KULTUREN DER FRÜHZEIT. In fünfzehn Bänden. Band 1 - 15. (Bd. 15 = Registerband) Band 1: BANTI,LUISA, Die Welt der Etrusker. //..// Bd. 2: BEHN,FR., Römertum und Völkerwanderung. //..// Bd. 3: BEHN,Fr., Vorgeschichtliche Welt. //..// Bd. 4: CONSTEN,ELEANOR, Das Alte China. //..// Bd. 5: JIRKU,ANTON, Die Welt der Bibel. //..// Bd. 6: MATZ,FR., Kreta, Mykene, Troja. //..// Bd.7: MODE,HEINZ, Das Frühe Indien. //..// Bd. 8: MOREAU,JACQUES, Die Welt der Kelten. //..// Bd.9: HENNING v.d.OSTEN, HANS, Die Welt der Perser. //..// Bd. 10: OXENSTIERNA,ERIC Graf, Die Nord Germanen. //..// Bd. 11: RIEMSCHNEIDER, MARGARETE, Die Welt der Hethiter. //..// Bd.12: Schmökel: Ur, Assur und Babylon. //..// Bd. 13: TRIMBORN,HERM., Das Alte Amerika. //..// Bd.14: WOLF,WALTHER, Die Welt der Ägypter. //..// Bd. 15: Register für alle 14 Bände. (Essen) Phaidon-Verlag, [Wiesbaden] : Akademische/Athenaion, Sammlung Kilpper,, [ca. 1985]. je ca. 280 und je ca. 110 Fototafeln mit historischen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) OPpbde. Mit fotoillustr. OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlägen. ISBN: 9783888510809 Fast alle Bände sehr gut erhalten. 3 Bände mit unbed. Feuchtigkeitsspuren im Vorsatz. Die ersten Seiten minim. gewellt.
[SW: Etrusker. Band 1: BANTI,LUISA, Die Welt der Etrusker. //..// Bd. 2: BEHN,FR., Römertum und Völkerwanderung. //..// Bd. 3: BEHN,Fr., Vorgeschichtliche Welt. //..// Bd. 4: CONSTEN,ELEANOR, Das Alte China. //..// Bd. 5: JIRKU,ANTON, Die Welt der Bibel. //..// Bd. 6: MATZ,FR., Kreta, Mykene, Troja. //..// Bd.7: MODE,HEINZ, Das Frühe Indien. //..// Bd. 8: MOREAU,JACQUES, Die Welt der Kelten. //..// Bd.9: HENNING v.d.OSTEN, HANS, Die Welt der Perser. //..// Bd. 10: OXENSTIERNA,ERIC Graf, Die Nord Germanen. //..// Bd. 11: RIEMSCHNEIDER, MARGARETE, Die Welt der Hethiter. //..// Bd.12: Schmökel: Ur, Assur und Babylon. //..// Bd. 13: TRIMBORN,HERM., Das Alte Amerika. //..// Bd.14: WOLF,WALTHER, Die Welt der Ägypter.]
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Bestell-Nr.: 82398 - gefunden im Sachgebiet: Archäologie / Altertum
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Gaddis, William: Die Fälschung der Welt : Roman. Frankfurt am Main : Zweitausendeins Verlag., 1999. Deutsch von Marcus Ingendaay. The recognitions. Schönes Exemplar der DURCHGESEHENEN Auflage. - Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Golden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia Originalpappband 1240 Seiten ; 22 cm. 2., DURCHGESEHENE Auflage. ISBN: 3861502364 The recognitions. Schönes Exemplar der DURCHGESEHENEN Auflage. - Der Roman Die Fälschung der Welt des amerikanischen Autors William Gaddis erschien erstmals 1955 unter dem Originaltitel The Recognitions im New Yorker Harcourt Verlag. Das Werk blieb zunächst nach dem einhelligen Verriss durch die Literaturkritik auch vom Publikum unbeachtet. Durch eine kleine Gruppe begeisterter Leser blieb dennoch ein Interesse an dem außerordentlich komplexen Roman wach. 1976 erhielt Gaddis für seinen Folgeroman JR den National Book Award, wonach auch das öffentliche Interesse an seinem monumentalen Erstlingswerk wuchs. Das renommierte Time Magazine zählte The Recognitions im Januar 2010 zu den 100 besten englischsprachigen Romanen seit 1923. Der Roman untersucht das Thema Fälschungen auf einer breiten Ebene: Falsche Geldscheine, gefälschte Gemälde und vorgetäuschte Gefühle bestimmen sowohl die Welt der calvinistischen Puritaner als auch der New Yorker Szene. . Entstehungsgeschichtlicher Hintergrund: The Recognitions entstand in einem längeren Zeitraum von rund sieben Jahren, in denen William Gaddis fortwährend an seinem Erstlingsroman arbeitete. Ursprünglich sollte das Werk nach Gaddis eigenen Aussagen erheblich kürzer und weniger komplex ausfallen und war als eine ausdrückliche Parodie auf Goethes Faust gedacht, in der ein Künstler die Rolle des Gelehrten Doktor Faustus übernehmen sollte. In der Entstehungszeit des Romans reiste Gaddis nach Mexiko, Zentralamerika und Europa. Während seines Aufenthaltes in Spanien 1948 las er dort die umfangreiche Vergleichsstudie über Mythologie und Religion The Golden Bough: A Study in Magic and Religion des schottischen Anthropologen James George Frazer, in der dieser die Entstehung der Religionen aus früheren Mythen aufzuzeigen versucht. Frazers Erklärung des Ursprungs der Religionen aus Mythen beeinflusste Gaddis Sichtweise maßgeblich und inspirierte vermutlich auch seine Vorstellung der modernen Welt als einer großen Fälschung. Die Lektüre von The Golden Bough führte Gaddis insbesondere zu der Erkenntnis, dass das zentrale Motiv von Goethes Faust auf die aus dem Urchristentum überlieferte Schilderung des Lebens des heiligen Clemens und seiner Suche nach Erlösung in den sogenannten Pseudo-Klementinen zurückgeht, die später als Recognitiones ins Lateinische übersetzt wurden. Auf dem Hintergrund dieser Zusammenhänge änderte und erweiterte Gaddis die ursprüngliche Ausrichtung seines in der Entstehung begriffenen Romanes grundlegend; als Titel seines Werkes wählte er im amerikanischen Original nunmehr eine unmittelbare Anlehnung an die Clementinischen Recognitiones. Mit dieser Ausweitung der Konzeption seines Romanes auf die Geschichte der Reise eines zeitweilig in die Irre geleiteten Heldens und dessen Suche nach Erlösung verknüpfte Gaddis zugleich die Intention, die vielfältigen mythischen und bildhaften Anleihen wie auch Verfälschungen in der modernen Kultur literarisch zu gestalten. Der anfangs von seinem Verfasser als begrenzte Faust-Parodie konzipierte Roman erhielt damit eine theoretisch schrankenlose epische Breite als umfassende Pilgerfahrt der Erkenntnis, aufbauend auf einer Parodie der Clementinischen Recognitiones. 1949 stellte Gaddis einen ersten Entwurf seines Werkes fertig, den er wie sich aus seinen gesammelten Briefen entnehmen lässt in den folgenden Jahren kontinuierlich revidierte und erweitert, bis er schließlich seinem Verleger Harcourt Anfang 1954 ein etwa 480.000 Worte umfassendes vollständiges Manuskript als endgültige Version des Romans vorlegte. Zuvor veröffentlichte Gaddis in der Zeitschrift New World Writing 1952 einen Teil des zweiten Kapitels seines Gesamtwerkes in einer leicht veränderten Fassung. . Rezeption: . Joachim Kalka beschrieb in seiner Kritik vom 5. Dezember 1998 in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung anlässlich des Erstausgabe der eindrucksvollen" deutschen Übersetzung von Marcus Ingendaay die große Freude, die der erneute Blick auf dieses heilige Monstrum der amerikanischen Gegenwartsliteratur" bereite. Das Buch sei großartig und irritierend; selbst dort, wo der Leser enttäuscht sei, müsse er einräumen, dass es eine Enttäuschung auf allerhöchstem Niveau sei. Die Fälschung der Welt" sei ein enzyklopädisch-barocker Roman (an die 1250 Seiten) mit einem sehr ehrgeizigen philosophisch-ästhetischen Programm, einem ironisch-passionierten Verwirrspiel mit den letzten Fragen von Kunst und Religion, einer Unzahl von Figuren in raffiniert verknüpften Beziehungen und einem ungeheuerlichen Requisitenapparat." Die wechselnden Schauplätze insbesondere die schmerzhaft dicht beschriebene Enge von Greenwich Village mit seinen allesamt gnadenlos scheiternden Künstlerexistenzen und die Vielzahl der Bücher, Bilder, Alltagsdetails, Zitate seien bei Gaddis jedoch nicht Teil eines traditionellen Versuchs, Wirklichkeit mimetisch zu simulieren und in großem, realistischem Griff dem Leser die Welt zu schenken". Der Roman gehöre bereits jetzt entschieden zu den Unternehmungen, die mit hohem, reflektiertem sprachlichem Aufwand eine eigene Welt der Literatur konstruieren." . Aus: wikipedia
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Universitätsbibliothek Leipzig ; Enzyklopädie ; Illustration ; Geschichte 1500-1750 ; Ausstellung 20 Schneider, Ulrich Johannes (Herausgeber): Seine Welt wissen : Enzyklopädien in der frühen Neuzeit ; [Katalog zur Ausstellung der Universitätsbibliothek Leipzig und der Herzog-August-Bibliothek Wolfenbüttel]. Darmstadt : Primus-Verl., 2006. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Die Welt der Technik. Die Welt der Heilkräuter und Pflanzen. Die Welt der Tiere. Die Welt der Gelehrten. Die Welt der Wissenschaften. Bibliographie der enzyklopädischen Werke. Personenregister. Originalpappband. 240 Seiten. Mit zahlreichen farbigen Abbildungen. 28 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a. Die Welt der Technik. Die Welt der Heilkräuter und Pflanzen. Die Welt der Tiere. Die Welt der Gelehrten. Die Welt der Wissenschaften. Bibliographie der enzyklopädischen Werke. Personenregister.
[SW: Universitätsbibliothek Leipzig ; Enzyklopädie ; Illustration ; Geschichte 1500-1750 ; Ausstellung 2006; Herzog August Bibliothek ; Enzyklopädie ; Illustration ; Geschichte 1500-1750 ; Ausstellung 2006; Universitätsbibliothek Leipzig ; Enzyklopädie ; Geschichte 1500-1750 ; Ausstellung 2006; Herzog August Bibliothek ; Enzyklopädie ; Geschichte 1500-1750 ; Ausstellung 2006, Enzyklopädien, Grafik, angewandte Kunst, Handschriften, seltene Bücher]
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Aisling Maguire/Johanna Ellsworth (Übersetz.)  Aufbruch

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Aisling Maguire/Johanna Ellsworth (Übersetz.) Aufbruch Alibaba Verlag Frankfurt 1998 Taschenbuch ausgemustertes Büchereibuch mit entsprechender Kennzeichnung, foliert, in gutem Zustand! Jugendbuch ab 14 Jahre Jugendbuch – wenn ja, warum nicht? Von den Positionsproblemen der Adoleszenzliteratur Lesen Erwachsene Jugendbücher? Was steckt hinter dem Wunsch nach Adoleszenzgeschichten, deren literarische Qualitäten auch von einer erwachsenen Leserschaft geschätzt werden? Beispiele aktueller Innovationsversuche zeugen von der Widersprüchlichkeit eines Genres. Die Befreiung hat eigentlich längst stattgefunden. Beengende Fesseln, angelegt von einer Gesellschaft mit klaren moralischen und politischen Vorstellungen, hat das moderne Jugendbuch an den Nagel gehängt. Zumindest theoretisch. Gleichzeitig aber haben die sogenannten Adoleszenzromane Mühe, die Lücke zwischen dem literarischen Kinderbuch und der Belletristik für Erwachsene zu schliessen. Während manche an Kinder adressierte Texte durch eine reduzierte Sprache, die bewusst mit Auslassungen arbeitet, sowie durch ihre existentiellen Fragestellungen auch Erwachsene zu begeistern vermögen, tun sich Jugendbücher insgesamt schwerer mit dieser Form von Grenzgängertum. Kindheit wird als menschliche Entwicklungsphase offenbar einfach ernster genommen als Adoleszenz, die mehr als eine Art Krankheit betrachtet wird, welche es zu überwinden gilt. Diese Haltung hinterlässt Spuren bei allen Beteiligten des Genres Jugendbuch, von den Autorinnen über Verleger, Buchhändlerinnen bis zu den Käufern und Leserinnen. Der Wunsch nach Jugendbüchern auf einem literarischen Niveau, das auch eine erwachsene Leserschaft anspricht, ist gross. Könnte es doch eine Aufwertung des Genres bedeuten, von dem alle profitieren. Ein literarisch aussergewöhnliches Jugendbuch findet allerdings den Weg ins Erwachsenenlager nicht automatisch. Zuallererst muss dem Buchhandel dieser Schritt durch reine Äusserlichkeiten signalisiert werden: durch eine Umschlaggestaltung, die den Wechsel aus der Kinder- und Jugendbuchabteilung heraus und hinein in die verheissungsvollen Regale der Erwachsenenbelletristik vorbereitet. Das erfolgreiche Konzept der Hanser-Jugendbücher ist in den vergangenen Jahren in deutschen Landen diesbezüglich wegweisend geworden – und doch auch wieder nicht. Denn diese Jugendschiene läuft bei Hanser (seit 1993) neben der allgemeinen Reihe her, kann so zum Auffangbecken für allerlei Titel werden, die im phantasievolleren Kleid eines Jugendbuchs möglicherweise besser zur Geltung kommen – z. B. weil dieses die literarischen Erwartungen automatisch zurückschraubt. Stichwort Jostein Gaarder. Am Jugendsegment allerdings zielen diese Bücher vielfach vorbei. Am Beispiel aktueller Innovationsversuche soll diesem Dilemma des Genres nachgegangen werden. Dabei wird die Komplexheit des verlegerischen Problems sichtbar, die weitere Fragestellungen nach sich zieht: Was weckt das erwachsene literarische Interesse an Adoleszenzgeschichten? Warum ist ein klassisches Jugendbuch formal (sprachlich und inhaltlich) sofort als solches identifizierbar? Die Welt in der Welt «Die Mitte der Welt», so hat Andreas Steinhöfel seinen ersten Roman genannt, und in die Mitte der literarischen Welt hat er ihn auch gesetzt. Genau zwischen den Stuhl einer erwachsenen und die Bank einer jugendlichen Leserschaft nämlich. Die Geschichte vom siebzehnjährigen Phil, der als Sohn einer amerikanischen Mutter in der Provinz des heutigen Frankreich seinen Platz im Leben sucht, fällt völlig aus den Rahmen dessen, was man in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur – ob Stuhl oder Bank – gewohnt ist. Das Fehlen selbstreferentieller Elemente (sprachlich und inhaltlich), die reine Lust am Erfinden, Recherchieren, Konstruieren – mit einem Wort: am Erzählen – überrascht. Und passt auf den ersten Blick besser in die Kinder- bzw. Jugendbuchecke (das Buch ist schliesslich im Carlsen-Verlag erschienen, der schon mehrere Kinderbücher dieses Autors veröffentlicht hat). Dagegen aber sträubt sich nicht nur der Buchumschlag, der selbstbewusst die neokonservative Ästhetik des Berlin-Verlagskonzepts übernimmt. Auch der Erzählduktus distanziert sich ganz gezielt von jenen Gesetzen, nach denen Jugendliteratur funktioniert. Beispielsweise vom Zwang, jede emotionale und intellektuelle Irritation sofort erklären, interpretieren und einordnen zu müssen. Steinhöfels Protagonist ist ein heutiger Jugendlicher, ein Siebzehnjähriger, der nicht bereit ist, seine Homosexualität als Problem zu sehen. Aussenseitertum ist ihm vertraut, im reaktionären französischen Kleinstadtmilieu ist er gewohnt, als verrückt und moralisch verwerflich zu gelten – das Erbe seiner freigeistigen Mutter sozusagen. An der Schwelle zum Erwachsenwerden aber ist es für Phil an der Zeit, mit der Vergangenheit samt ihren Mysterien aufzuräumen. Rund um seine Hauptfigur baut der Autor ein regelrechtes Universum auf, eine Welt in der Welt, ins französische Niemandsland gepflanzt. Erst diese Entrücktheit, die fast idyllische Abgeschlossenheit des sozialen Systems, macht das langsame Erwachen Phils aus seiner kindlichen Scheinwelt spannend und setzt die Adoleszenzproblematik in einen Rahmen, der sich an der sogenannten Normalität reibt. Rasche Bildfolgen und von Jugendjargon durchsetzte Wortgefechte, mit welchen viele Jugendbuchautoren den Anschluss ans Medienzeitalter suchen, interessieren Steinhöfel nicht. Er lässt sich auf das Abenteuer des guten alten Entwicklungsromans ein, mit allen Konsequenzen – auch dem Risiko, den eigenen Ansprüchen nicht immer ganz gewachsen zu sein. Und damit löst er sich konsequent aus der Jugendbuchklammer, ohne sein Thema preiszugeben. Lebensschule und Eigenliebe «Dich hab ich in die Mitte der Welt gestellt» – der Titel von Andrea Hensgens Erstling empfiehlt diesen als Vergleichsgrösse zu Steinhöfels «Mitte der Welt». Der nähere Blick aber soll dem zweiten Jugendbuch dieser Autorin geschenkt werden. «Hamlet redet zuviel» ist ein inhaltlich höchst anspruchsvolles Konstrukt, in welchem Shakespeares Tragödie zu einem psychosozialen Spiegel für die Erlebnisse des neunzehnjährigen Edgar werden. Ein wenig Fernlehrkurs für angewandte Literaturgeschichte, ein bisschen praktische Lebensschule – alles wird aufgeschlüsselt und zerlegt. Die Autorin fungiert als Mikroskop, das Ursachen und Wirkungen von Edgars emotionalen Akkommodierungsschwierigkeiten durch Vergrösserung sichtbar macht. Edgar ist das Zentrum, um das alle Figuren und Probleme so gruppiert sind, dass sie nach Bedarf eingesetzt und wieder entfernt werden können. Es herrscht ganz unverhohlen das ungeschriebene Gesetz des Jugendbuchs, wonach emotionaler Verwirrung durch Erklärung und Einordnung zu begegnen und Ängste auf diese Weise in Energie, in Möglichkeiten umzuwandeln seien. Der Ausbruch aus dem Genre ist gar nicht beabsichtigt. Eine umfassende Strategie für den Brückenschlag zur Erwachsenenbelletristik hingegen hat der bemerkenswerte Low-Budget-Verlag Alibaba entwickelt. Mit der neuen Reihe «Salt and Pepper» will man Bücher für Jugendliche bzw. junge Erwachsene (die Definitionsfrage ist nicht geklärt) aus der Kinderabteilung herauslösen – u. a. durch durch eine einheitliche, etwas esoterisch geratene Umschlaggestaltung. Drei der ersten vier Salt-and-Pepper-Bände mit Texten aus Australien, Irland, England und Israel sind Erstlinge – zum Teil bereits mit Preisen bedacht. Dass der Verlag für den Start paritätisch zwei Autorinnen und zwei Autoren ausgewählt hat, ist deshalb interessant, weil sich die Bücher der Frauen (beide um die Vierzig) von denen der Männer (beide um die Dreissig) grundlegend unterscheiden. Andrea Levy und Aisling Maguire bauen auf das Milieu, in welchem sie ihre weiblichen Hauptfiguren ansiedeln. Die Einzelschicksale werden so exemplarisch und weisen über ein jugendliches Lebensgefühl hinaus. Kobi Oz und Richard King hingegen interessiert mehr die egomanische Innensicht. Die Ich-Verliebtheit genügt sich in den unverstellten Beschreibungen sexueller Handlungen. Eine pädagogisch motivierte Reibung an gesellschaftlichen Konventionen findet nicht statt. Eine mögliche Deutung der Welt bleibt in Ansätzen stecken. Das ist zwar pubertär, hat aber nichts mit dem Genre Jugendbuch zu tun. Eleanor Leyden ist rebellisch, ein Mädchen, das Ärger sucht. Bei einem Verkehrsunfall sterben ihre Eltern; beide Kommunisten, sie selber, noch ein kleines Kind, überlebt schwer verletzt. Ein Arm bleibt für immer verkrüppelt. Freunde der Familie nehmen sie auf und geben ihr einen Platz in ihrem Zuhause. Als sie älter wird, fühlt sie sich mehr und mehr von der katholischen Mittelschichtsideologie der Pflegeeltern unterdrückt. Sie setzt es durch, dass sie trotz ihrer Behinderung eine Ausbildung als Steinmetz machen kann. Liebe und persönliche Wärme sucht sie in einer Beziehung, die ihr wieder nur die engen Grenzen ihrer Welt zeigen. Gemeinsam mit ihrer Schulfreundin Louise nimmt sie Abschied von Irland und reist nach Frankreich. Dort und später dann in Griechenland erfährt sie Selbständigkeit, Zärtlichkeit und Verlust. Sie muss erkennen, dass Louise ihre Intensität und Ernsthaftigkeit (auch der Gefühle) fürchtet. Eleanor bleibt allein - aber unbeugsam. 244 ISBN: 9783927926233
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Erlbruch, Wolf  Die große Frage

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Erlbruch, Wolf Die große Frage Hammer, P 2005 6. Auflage Gebunden wie neu! Kurzbeschreibung Auf die große Frage Warum bin ich auf der Welt? weiß Wolf Erlbruch auch keine Antwort, darum lässt er andere antworten. Um Geburtstag zu feiern, bist du auf der Welt, sagt der große Bruder und pustet alle fünf Kerzen auf seinem Kuchen aus. Zum Essen ist man auf der Welt, sagt der dicke Mann und die Großmutter, die mit einem Bonbon wedelt, antwortet: Natürlich bist du auf der Welt, damit ich dich verwöhnen kann. Jeder gibt seine persönliche Antwort. Nur die Ente hat keine Ahnung. Mit wenigen Worten und in wunderbar einfachen Bildern sammelt Wolf Erlbruch die verschiedensten Ansichten über das Warum ein und alle sind sie es wert. W. Erlbruch sich für sein neuestes Bilderbuch die philosophischste aller Fragen vorgenommen: die nach dem Sinn des Lebens. Oder, wie ein Kind im Fragealter das formulieren würde: Warum bin ich eigentlich auf der Welt? Die große Frage, die Erlbruch mit der ihm eigenen Leichtigkeit in Wort und Bild beantwortet. Zum Schnurren bist du auf der Welt, erklärt die Katze. Um die Wolken zu küssen, meint der Pilot. Um Geduld zu haben, findet der Gärtner. Die Zahl drei weiß es noch besser: Du bist auf der Welt, damit du eines Tages bis drei zählen kannst. Mit bezauberndem Charme wird großen und kleinen Lesern hier vor Augen geführt, dass es auf die Frage aller Fragen nur sehr persönliche Antworten geben kann. Und dass wir vielleicht deshalb auf der Welt sind, um herauszufinden, warum wir eigentlich auf der Welt sind. Darum gibt es am Ende des Bilderbuchs auch zwei leere Seiten - um alle selbst gefundenen Antworten auf die große Frage einzutragen. Bei diesem Bilderbuch stammt auch der Text von Wolf Erlbruch. Aber seine Fans lieben ihn natürlich vor allem wegen seiner Illustrationen - den sofort erkennbaren und mittlerweile berühmten Erlbruch-Stil. Fern aller Kinderbuch-Kitschigkeit und mit seinem typischen Mix aus Collage, Zeichnung und Malerei hat er auch diesmal Bilder geschaffen, die in ihrer Schlichtheit bezaubern. 52 300x175 mm ISBN: 9783872949486
[SW: Bilderbuch]
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Bestell-Nr.: BN15697 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
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Dritte-Welt-Forschung : Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik.

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Naher Osten, Dritte Welt Nuscheler, Franz (Herausgeber): Dritte-Welt-Forschung : Entwicklungstheorie und Entwicklungspolitik. Opladen : Westdeutscher Verlag, 1985. Politische Vierteljahresschrift / Sonderheft ; 16. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Die Grenzen globaler Entwicklungstheorien. Über junge Industrieländer und Schwellenländer in Ostasien. Argentinien: Schwellenland auf Dauer? Der Entwicklungsstaat in der Krise. Zu den Bedingungen von Demokratie in de Dritten Welt. Entwicklungspolitik der Bundesrepublik. Die Vereinten Nationen als Forum der Dritten Welt. Krieg in der Dritten Welt. Afrika : Utopia ode Abstellgleis der Politischen Wissenschaft? Die Entdeckung des Nahen Ostens... Originalkarton. 452 Seiten. Mit graphischen Darstellungen. 24 cm. ERSTAUSGABE. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. U.a.: Die Grenzen globaler Entwicklungstheorien. Über junge Industrieländer und Schwellenländer in Ostasien. Argentinien: Schwellenland auf Dauer? Der Entwicklungsstaat in der Krise. Zu den Bedingungen von Demokratie in de Dritten Welt. Entwicklungspolitik der Bundesrepublik. Die Vereinten Nationen als Forum der Dritten Welt. Krieg in der Dritten Welt. Afrika : Utopia ode Abstellgleis der Politischen Wissenschaft? Die Entdeckung des Nahen Ostens...
[SW: Naher Osten, Dritte Welt]
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Bestell-Nr.: 201704 - gefunden im Sachgebiet: Politik / Politikwissenschaft / Politologie
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Verrückte Forschung 111 kuriose Hypothesen, Theorien und Experimente - Von wiederbelebten Leichen bis Elefanten auf LSD

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Golluch, Norbert: Verrückte Forschung 111 kuriose Hypothesen, Theorien und Experimente - Von wiederbelebten Leichen bis Elefanten auf LSD riva, 2016. 240 S. 19cm, Broschiert, Softcover/Paperback ISBN: 9783868836745 Die Wissenschaft hat der Menschheit den Fortschritt gebracht, das steht außer Frage - doch das heißt nicht, dass sie nicht auch einige Irrwege eingeschlagen hat. Von ausgeflippten Entdeckungenund Fehlschlägen bis hin zu Katastrophen von Männern und Frauen mit und ohne weißen Kittel bringt dieses Buch die übelsten Desaster der Wissenschaftsgeschichte ans Tageslicht. Missglückte Experimente, technische Flops, explodierende Versuchsaufbauten, Institute im Alarmzustand, schwachsinnige Studien, rauchende Laboratorien, wertlose Patente und total überflüssige Erfindungen vom Um-die-Ecke-Gewehr bis zum batteriebetriebenen Gummibusen geben sich hier ein fröhliches Stelldichein./Einband mit Gebrauchsspuren. (Buchrücken)
[SW: die größten erfindungen, bedeutende erfindungen, neuste erfindungen, lustige sprüche, hebelgesetz, wissenschaftsforschung, berühmte wissenschaftler, sinnlose sachen, die wichtigsten erfindungen, erfinder und entdecker, sinnlose dinge, bahnbrechende erfindungen, deutscher erfinder des telefons, astrophysik, deutsche entdecker, deutsche erfindungen, unnötige dinge, neue erfindungen, die besten erfindungen, menschen die die welt positiv veränderten, neon unnützes wissen, Norbert Golluch, wissenschaftssendung, wissen magazin, berühmte erfinder, gadget deutsch, kinematik, wissenschaft magazin, ich weiß was du denkst, magnetismus, wunderwelt wissen, kurioses wissen, unnötige produkte, erfindungen die es noch nicht gibt, erfindungen die die welt noch braucht, dinge die keiner braucht, patentamt deutschland, unnütz, biologie, nutzlose dinge, spektrum, informatik, unnützes wissen buch, man tut was man kann, berühmte erfinder liste, wichtige erfindungen liste, welt der wissenschaft, nonseum, forschung und wissen, lustige seiten, die wichtigsten erfindungen der menschheit, erfindungen deutschland, erfindungen die die welt veränderten, erfindungen aus deutschland, sachen die man braucht, erfindungen 2017, wissenschaftszeitschriften, wissenssendungen, Experiment, wärmelehre, lustige erfindungen, quantenphysik, erfindungen, unnützes wissen lustig, deutscher erfinder, wichtige erfindungen, sinnlose produkte, nonsens museum, dinge die die welt nicht braucht, dumme erfindungen, Experimente, physik, unglaubliche fakten, Unnützes Wissen, unnütze fakten, wunder welt, unnötige erfindungen, tchibo, nutzloses wissen, isaac newton erfindungen, Humor, wissenschaftsmagazin, mechanik, Wissenschaft, unnütze dinge, dinge die man braucht, menschen die die welt veränderten, Unterhaltung, tchibo artikel, wissenschaft nachrichten, unnütze erfindungen, was braucht die welt, lachen bis zur gesichtslähmung, dinge die die welt nicht braucht shop, geniale erfindungen die es noch nicht gibt, wissenschaftliche zeitschriften, allgemein, wissenschaftler, erwachsenenbildung, sinnloses wissen, beste erfindungen, forschung, unnützes wissen fragen, unnütze sachen, große erfinder, unnötige sachen, verrückte erfindungen, dinge die man nicht braucht, kinetische energie, formel, lange nacht der wissenschaften, coole erfindungen]
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Bestell-Nr.: 19687 - gefunden im Sachgebiet: Diverses
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Autorengruppe;  Grosser illustrierter Atlas der Welt, mit geografischem Lexikon

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Autorengruppe; Grosser illustrierter Atlas der Welt, mit geografischem Lexikon München, Verlag Wolfgang Kunth GmbH und Co KG, 2008. Genehmigte Sonderausgabe 360 Seiten , 35 cm , Hardcover/Pappeinband das Buch ist in einem gutem, gebrauchten Zustand, Der GROSSE ILLUSTRIERTE ATLAS DER WELT verbindet umfassendes geografisches Wissen mit modernster Computerkarto^ratK`. ledern Kontinent sind neben einer geografischen und einer politischen Übersichtskarte zahlreiche Detailkarten im Maßstab 1 : 4 500 000 gewidmet. Die Karten im Atlas bilden nicht nur die geografisch-physischen Gegebenheiten unseres Planeten ab, sondern liefern darüber hinaus eine Reihe interessanter und aktueller Informationen. Hierzu zählt etwa die Eintragung von Hauptverkehrsstraßen, Hauptschienennetz, See- und Flughafen, großen Brücken oder wichtigt`n Fährlinien. Eine weitere Besonderheit dieses Weltkartenwerkes ist die Kennzeichnung aller herausragenden Naturlandschaften, Natur- und Kulturmonumente. Ein eigens entwickeltes Piktogrammsystem mit über 120 Symbolen weist den Weg zu sehenswerten Gebirgs-, Fels-, See-, Fluss-, Wüsten- oder Küstenlandschaften, zu Vulkanen, Schluchten und Canyons, Höhlen, Inseln oder Korallenriften. Hervorgehoben werden mittels eigener Symbole die großen Metropolen ebenso wie historische Stadtbilder, Monumente der großen Weltkulturen, Pilgerstätten der Weltreligionen, Festungen und Paläste, Reservate indigener Völker, Kulturlandschaften und Industriemonumente. Extra gekennzeichnet sind auch die großen Sport- und Urlaubsziele der Welt: berühmte Mineral- und Thermalbäder, grolle Seebäder, Segelhäfen, Surf- und Tauchreviere, Sportstadien oder Rennstrecken. Insgesamt bilden über 17 000 Piktogramme eine einzigartige Datensammlung der geografisehen und touristischen Highlights der Welt. Informative Texte zu den geologisch-geografischen Grundlagen unserer Erde ergänzen das Kartenwerk. Fundiert werden die endogenen und exogenen Kräfte der Erdgestaltung, die Klima- und Vegetationszonen sowie die Naturräume und Großlandschaften beschrieben, darunter die bedeutenden Gebirge, Berge und Vulkane, Tiefländer, Becken- und Plateaulandschaften, Wüsten, Canyons, Flüsse, Seen, Halbinseln und Inseln der Welt. Rund 200 Farbfotos und doppelseitige Satellitenaufnahmen machen den GROSSEN ILLUSTRIERPEN ATLAS DER WELT zu einem faszinierenden Nachschlagewerk für die ganze Familie. (vom Einbandrücken) aus dem Inhalt: Die Welt - Europa - Asien - Australien/Ozeanien - Afrika - Nord- und Mittelamerika - Südamerika - Arktis/Antarktis 4m6a ISBN-Nummer: 3940984111 Grosser illustrierter Atlas der Welt, mit geografischem Lexikon; Atlas; Atlanten; Geografie; Nachschlagewerk; 1 ISBN: 3940984111
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Bestell-Nr.: 45496 - gefunden im Sachgebiet: Karten, Stadtpläne, Atlanten
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Wessel, Günther:  Von einem, der daheim blieb, die Welt zu entdecken. Die Cosmographia des Sebastian Münster oder wie man sich vor 500 Jahren die Welt vorstellte.

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Wessel, Günther: Von einem, der daheim blieb, die Welt zu entdecken. Die Cosmographia des Sebastian Münster oder wie man sich vor 500 Jahren die Welt vorstellte. Darmstadt : Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2005. S. 338. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (25,5 x 17,5 cm) , Pappeinband mit Schutzumschlag , Schönes Exemplar Durchgehend bebildert. ; Inhalt: Einleitung - Die ganze Welt in einem Buch, Kindheit zwischen Mainz und Bingen, Seltsame Menschen und menschliche Monster, Martin Behaim und Hartmann Schedel, Von der Aufteilung der Erde, ihrer Größe und dem Mittelpunkt der Welt, Studien in Heidelberg und Rouffach, Von der Aufteilung des großen Landes Europe, Geographische Irrtümer - Die Taufe Amerikas und Ptolemäus, VonderNewen Welt, so jetzt America genannt wirdt, Tübingen und Heidelberg - Weltumsegelung und praktische Geographie, Seltsame Tiere und Seeungeheuer, Religiös verwirrte Zeiten, Es haben die Deutschen viele Schichten und mannigfaltige Grade und Stände, Leben in Basel, Asia der ander Theil der Welt mit seinen Ländern, Völckern und lnsuln, Lesen, Schreiben, Reisen, Zeichnen Fremde Völker und ihre Sitten, Letzte Vorarbeiten, Africa mit seinen besonderen Ländern, Thieren und wunderbarlichen Dingen, Endlich gedruckt: die Cosmographia, Menschenfresser, Tod, Zeittafel, Auswahlbibliographie, Dank, Register. ; "Kolumbus entdeckt Amerika, Cortes erobert Mexiko für die Spanier, Magellan umsegelt die Welt. In dieser turbulenten Zeit beginnt Sebastian Münster ein ehrgeiziges Projekt: Er will alles Wissen über die Welt in einem einzigen Buch zusammentragen. Über 20 Jahre lang arbeitet er an diesem kolossalen Unterfangen. Dabei verlässt er sein Studierzimmer nur selten, unermüdlich liest er die Reiseliteratur der Entdecker und der antiken Schriftsteller. Kein Wunder, dass Drachen und Monster, Riesen und Menschenfresser sein Buch bevölkern. Seine Cosmographia ist eines der faszinierendsten Monumente der Buchgeschichte."
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Bestell-Nr.: 30326 - gefunden im Sachgebiet: Literaturgeschichte, Buchwesen, Buchdruck, Archive
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Knight, Damon;  Welt ohne Maschinen - Science Fiction Stories

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Knight, Damon; Welt ohne Maschinen - Science Fiction Stories München, Wilhelm Goldmann Verlag, 1980. 2. Auflage, 16.-23. Tsd 192 Seiten , 18 cm, kartoniert die Seiten sind gebräunt, der Einband ist fleckig, die Einbandkanten sind bestoßen, Eigentumsstempel, aus dem Inhalt: Welt ohne Maschinen - Welt ohne Tod - Welt ohne Gewalt 4e2a ISBN-Nummer: 3442233798 Welt ohne Maschinen; Welt ohne Tod; Welt ohne Gewalt ; Science Fiction-Stories; Damon Knight; SF; Fantasy; Abenteuer; 1 ISBN: 3442233798
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Bestell-Nr.: 32111 - gefunden im Sachgebiet: Science Fiction & Fantasy
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