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Philips Radio I Philips Miniwatt Schaltbild Nr. 21, 23, 24,25, 26, 27,28 ca. 1941, eine Sammlung von Radiobeschreibungen von Philips mit Fotoabb., Schaltplänen, Diagramen und Beschreibungen, folgende Modelle: 17 A Philips Vierröhren Allwellensuper für Wechselstrom (11 S. und Schaltpäne sowie Fotoabb.), 17 U Philips Vierröhren Allwellensuper für Gleichstrom und Wechselstrom (6 S. und Schaltpäne sowie Fotoabb.), A - Röhren Überlagerungsempfänger für Wechselstrom 17 A / 20 (2 S. und Schaltplan), Zweikreis Batterie Empfänger (6 S. und zwei Schaltpläne), 16 A und 16 U2 Röhren Wechselstromortsempfänger (6 S. ein schaltplan und Fotoabb.), 19 B 5 Röhren Batterie Überlagerungsempfänger (18 S. 4 teils Faltschaltpläne und Fotoabb.), 18 A 7 Röhren Wechselstrom Allwellen Überlagerungsempfänger (12 S. zwei schaltpläne Spulenliste etc.), 76 A Überlagerungsempfänger (2 Schaltpläne Stückliste etc.), Dreiröhren Überlagerungsempfänger ( 8 S. ein schaltplan Stückliste etc.), 78 A Fünfröhren Allwellensuper für Wechselstrom ( 13 S. zwei Schaltpläne Diagramme etc.), alle in Oleinen gebunden, Stempel,sehr gut erhalten, seltene Originaldokumente
[SW: Nachrichtentechnik,Firmenschriften und Preislisten]
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Bestell-Nr.: 29678 - gefunden im Sachgebiet: Nachrichtentechnik
Anbieter: Windau Antiquariat, LV-3620 Piltene
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Elektro-Radio Mamerow & Sohn, Hamburg-Wandsbek (Hrsg.) Sammlung von 12 Radio-Schaltplänen - Enthält: Einröhren-Vollnetz-Spar-Empfänger; Einkreis-Zweiröhren-Empfänger für Wechselstrom; Einkreis-Dreiröhren-Empfänger für Wechselstrom; Schaltung mit EH2; Vierkreis-Dreiröhren-Kleinsuperhet für Wechselstrom; Einkreis-Dreiröhren-Empfänger mit Vorröhre HF; Dreiröhren-Allstrom-Amateur-Kurzwellenempfänger; Einröhren-Zweikreis-Reflex-Empfänger; Zweikreis-Dreiröhren-Empfänger für Wechselstrom; Breitbandverstärker mit Rundfunkteil; Einbereichsuper; Zweikreis-Vierröhren-Empfänger für Wechselstrom / Dazu: Hamer-Reflexfiltersatz RFS 1 für DKE und andere Einkreiser / Hamer Einbereich-Super. Neue Schaltungen zum Spulensatz EBS 1 / Beilage zur Heft 13, 1951 "Die Elektro-Post". Technische Daten und Preise der Rundfunkgeräte 1951/52. Rundfunk-Netzempfangsgeräte, Phonosuper und Musiktruhen - Elektro-Radio Mamerow & Sohn, Hamburg-Wandsbek, (um 1952). 12 lose Blätter (Maße: ca. 32 cm x 23,2 cm), gelocht, (leicht gebräunt/teils kleine Randläsuren)
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Bestell-Nr.: 5b1512 - gefunden im Sachgebiet: Bedienungs-, Service-Anleitungen
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
Bei Problemen in Zusammenhang mit einer Bestellung erreichen Sie uns am besten über unsere E-Mail-Adresse: Celler.Versandantiquariat@t-online.de Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit.

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Elektro-Radio Mamerow & Sohn, Hamburg-Wandsbek (Hrsg.) Sammlung von 11 Radio-Schaltplänen - Enthält: Einkreis-Zweiröhren-Empfänger für Wechselstrom; Einkreis-Dreiröhren-Empfänger für Wechselstrom; Schaltung mit EH2; Vierkreis-Dreiröhren-Kleinsuperhet für Wechselstrom; Einkreis-Dreiröhren-Empfänger mit Vorröhre HF; Dreiröhren-Allstrom-Amateur-Kurzwellenempfänger; Einröhren-Zweikreis-Reflex-Empfänger; Zweikreis-Dreiröhren-Empfänger für Wechselstrom; Breitbandverstärker mit Rundfunkteil; Einbereichsuper; Zweikreis-Vierröhren-Empfänger für Wechselstrom / Dazu: Hamer-Reflexfiltersatz RFS 1 für DKE und andere Einkreiser / Hamer Einbereich-Super. Neue Schaltungen zum Spulensatz EBS 1 - Elektro-Radio Mamerow & Sohn, Hamburg-Wandsbek, (um 1952). 11 lose Blätter (Maße: ca. 32 cm x 23,2 cm), gelocht, (leicht gebräunt/teils kleine Randläsuren)
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Bestell-Nr.: 5b1513 - gefunden im Sachgebiet: Bedienungs-, Service-Anleitungen
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand.

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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. Auf zahlreichen Seiten Bleistiftanstreichungen! - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Bestell-Nr.: 245468 - gefunden im Sachgebiet: Physik
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Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, Nikola Tesla`s Vermächtnis : mit der Tachyonen-Energie zum allgemeinen Wohlstand. Gehrden : Raum-und-Zeit-Verlag, 1985. Zusammengestellt vom Redaktionsstab der VAP Wiesbaden. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39] Originalbroschur. [50] Seiten. Mit mehreren Abbildungen. ; 30 cm 1. Auflage. FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Sehr selten. - Zu NIKOLA TESLA Vgl. SEHR ausführlich WIKIPEDIA. AUSZUG:on 1881 bis 1882 lebte Tesla in Budapest, wo er 1882 eine Anstellung als Telegrafenamtstechniker bei Tivadar Puskás fand, der zu jener Zeit Repräsentant der Firmen von Thomas Alva Edison in Europa war. Mit einer Empfehlung von Puskás zog Tesla Ende 1882 nach Paris zu Charles Batchelor, der eine der führenden Edison-Firmen in Frankreich betrieb. Neben weiteren Tätigkeiten betreute Tesla von November 1883 bis Februar 1884 die neu installierte elektrische Beleuchtung am Gare de l’Est in Paris.[5] Nikola Tesla um ca. 1885 Umzug nach New York Am 6. Juni 1884 zog Tesla praktisch ohne Finanzmittel nach New York. Bereits zwei Tage später, am 8. Juni 1884, begann er in der Firma Thomas Alva Edisons zu arbeiten. Dieses Dienstverhältnis bestand nur bis zum 7. Dezember 1884, als es wegen Differenzen bei den Gehaltsvorstellungen von Tesla gelöst wurde.[6] Im März 1885 gründete Tesla gemeinsam mit zwei Geschäftsleuten die Firma Tesla Electric Light and Manufacturing Company mit Sitz in Rahway. Im Jahr 1885 wurden die ersten Patente wie Teslas Bogenlampe und ein neuartiger Kommutator beantragt und in die Firma eingebracht.[7][8] Die beiden Geschäftspartner hintergingen Tesla jedoch. Ihnen war eine Beteiligung nur wichtig, um Lizenzzahlungen an andere Lampenkonstrukteure umgehen zu können. Ende 1886 meldete die Firma dann auch Konkurs an.[9] Abbildungen aus Teslas Patent zum Mehrphasenwechselstrom Im Frühjahr 1887 war Tesla zeitweise arbeitslos, arbeitete als Tagelöhner im Straßenbau und lernte über zufällige Bekanntschaften den Superintendenten der Western Union Alfred S. Brown und den Anwalt Charles F. Peck kennen. Teslas Ideen zu einem rotierenden magnetischen Feld, einem sogenannten Drehfeld, gebildet aus zwei Wechselströmen, die gegeneinander um 90° phasenversetzt sind und heute unter dem Begriff Zweiphasenwechselstrom bekannt sind, überzeugten Brown und Peck. So konnte Tesla im April 1887 als Teilhaber seine zweite Firma Tesla Electric Company gründen und sich mit den ersten Arbeiten zu Zweiphasenwechselstrom beschäftigen.[10] Bis zum Mai 1888 wurden sieben Patente angemeldet (Peck ist neben Tesla als Mitinhaber eingetragen), die sich mit mehrphasigem Wechselstrom und dessen Übertragung beschäftigten, den sogenannten Polyphase-Patenten.[11] Eines der wichtigsten Patente hiervon, US-Patent Nr. 381.968, beschreibt die erste Zweiphasen-Synchronmaschine, die zu den Drehstrommaschinen zählt. Im April 1888 folgten Publikationen in renommierten Fachzeitschriften wie dem Electrical Review und der Electrical World, woraus eine gewisse Bekanntheit in Fachkreisen resultierte. Am 16. Mai 1888 wurde Tesla eingeladen, einen Vortrag zum Mehrphasenwechselstrom vor dem American Institute of Electrical Engineers (AIEE, heute IEEE) zu halten.[12] Dieser Vortrag wurde unter dem Titel New York Lecture bekannt, erregte großes Aufsehen und führte dazu, dass der Großindustrielle George Westinghouse auf Tesla aufmerksam wurde. Westinghouse, der sich in einer später Stromkrieg genannten Auseinandersetzung mit Edison befand, sicherte sich Mitte 1888 die Rechte auf Teslas Polyphase-Patente, musste in den folgenden zehn Jahren aber erhebliche finanzielle Mittel in die Verteidigung jener Patente gegen Galileo Ferraris aufwenden, der praktisch gleichzeitig und unabhängig von Tesla das Drehstromsystem erfand.[13] Unabhängig von Tesla erfand Michail Ossipowitsch Doliwo-Dobrowolski im Jahr 1888 das heute in der elektrischen Energietechnik und in Stromnetzen übliche Dreiphasensystem.[14] Von Juli 1888 bis Juli 1889 arbeitete Tesla gemeinsam mit Technikern von Westinghouse in Pittsburgh an praktischen Realisierungen von Wechselspannungssystemen – aus der Zeit stammen mehrere Patente, unter anderem zur Konvertierung von Gleichstrom in Wechselstrom. Die Zusammenarbeit war nicht konfliktfrei: Tesla war es gewohnt, als „Einzelkämpfer“ zu arbeiten, und konnte sich nur schwer integrieren. Technisch waren die bestehenden Westinghouse-Maschinen einphasige Generatoren, ausgelegt auf eine Netzfrequenz von 133 Hz. Teslas Maschinen waren auf Mehrphasenwechselstrom für 60 Hz ausgelegt.[15] 1890 setzten sich die noch heute in Nordamerika übliche Netzfrequenz von 60 Hz und das Mehrphasensystem bei Westinghouse endgültig durch. Zur gleichen Zeit war im sogenannten Stromkrieg ein Streit entbrannt zwischen Edison, der ein Gleichstromsystem, und Westinghouse, der ein Wechselstromsystem favorisierte. - 1900–1912 Nikola Tesla liest vor einer riesigen Spiralspule Am 20. März 1900 erhielt Tesla sein erstes Patent über die drahtlose Energieübertragung,[32] das heute als erstes Patent der Funktechnik gilt, obwohl er damit Energie zur Beleuchtung übertragen wollte. Einen Monat später, am 26. April 1900, meldete Guglielmo Marconi sein Patent zur drahtlosen Telegraphie an – Marconi sollte es gelingen, die erste drahtlose transatlantische Funkverbindung zwischen Nordamerika und Europa zu realisieren. Nach 1900 wurden die Arbeiten von Tesla zunehmend skurriler, mit einem Hang zum Transzendentalismus und Bereichen der Metaphysik. Den Menschen deutete Tesla als eine gänzlich von äußeren Antriebskräften, vor allem von der Sonnenenergie, bestimmte Maschine (automáton). Mitte 1900 veröffentlichte er im Century Magazine einen ausschweifenden Artikel zur Steigerung menschlicher Energie unter dem Titel The Problem of Increasing Human Energy, in dem der auch für eine bevorzugt vegetarische Ernährung eintretende Vertreter eines energetischen Vegetarismus[33] eine apokalyptische Prophezeiung über die Gegenwart und Zukunft der Menschheit zeichnet sowie vor allem die Nutzbarmachung der Sonnenenergie als „natürliche Quelle zur Energieversorgung der Menschheit“ vorschlägt. Darin kommt auch seine Vorstellung zu einer kabellosen Energieübertragung für die gesamte Menschheit vor. Unter anderem behauptet er darin, dass „die Energie eines Menschen durch die Hälfte seiner Masse, multipliziert mit dem Quadrat einer noch unbekannten Geschwindigkeit“, bestimmt sei.[34] Die Steigerung jener menschlichen Energie sei durch „Essen, Frieden und Arbeit“ möglich. Der Artikel, der auch ein Patent von Tesla zu einem „Welt-Energie-System“[35] referenziert, rief heftige Kritik in Fachkreisen und den Medien hervor, unter anderem in großen US-Zeitungen, in denen er als Träumer und unpraktischer Erfinder bezeichnet wurde.[36] In der Januar-Ausgabe 1901 des auflagenstarken US-Magazins Collier’s Weekly spekulierte Tesla über die Möglichkeit der Kommunikation mit anderen Planeten.[37] Im März 1901 meldete er sein Patent für einen Apparat zum Gebrauch von Strahlungsenergie mit US-Pat. Nr. 685.957 an, der „Raumenergie“ auffangen und in elektrische Energie umwandeln soll.[38] Diese Arbeiten werden bis heute in Teilen jener Parawissenschaft, in denen eine stets verfügbare und praktisch kostenlose sogenannte „Freie Energie“ oder „Raum-Energie“ propagiert wird, als Quelle angegeben.[39]
[SW: Tesla, Nikola ; Tachyonen, Physik, Astronomie, Energie-, Maschinen-, Fertigungstechnik, Biographie, leben, Werk, rezeption, Wirkung, geschichte]
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Krutzsch, Johannes: Elektrotechnik für Ingenieure, Bd. 2 - Wechselstrom - Grundlagen, Maschinen, Meßtechnik - Hannover Verl.Schroedel, 1966. 256 Seiten Olein. (guter Zustand) Wesen und Erzeugung des Wechselstroms, Meßgrößen,. induktive Belastung beim Wechselstrom, kapazitive Belastung,. Reihenschaltung beim Wechselstrom, Wärmeentwicklung, Leistung und Energie, Phasenkompensierung, Drehstrom-Transformatoren, Gleichrichter u.v.m., zahlr. Grafiken El 10437
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Elektrotechnik für Ingenieure. Band 1: Gleichstrom, Grundlagen, Maschinen. Band 2: Wechselstrom, Grundlagen, Maschinen Messtechnik. (2 Bände, vollständig)

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Krutzsch, Johannes: Elektrotechnik für Ingenieure. Band 1: Gleichstrom, Grundlagen, Maschinen. Band 2: Wechselstrom, Grundlagen, Maschinen Messtechnik. (2 Bände, vollständig) Hannover ; Berlin ; Darmstadt ; Dortmund : Schroedel, 1965 / 1966. 260 S., graph. Darst., 256 S., graph. Darst., 22 cm, Hardcover/Pappeinband, Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, sehr gutes Exemplar. Elektrotechnik für Ingenieure. Band 1: Gleichstrom, Grundlagen, Maschinen. Band 2: Wechselstrom, Grundlagen, Maschinen, Messtechnik. (2 Bände, vollständig) R 1 K
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Gruber, Hans und Franz Poschenrieder:  Elektrotechnisches Fachrechnen - Gleich- und Wechselstrom Ein Lehrbuch für den Gebrauch an Fachschulen, in Lehrgemeinschaften und für den Selbstunterricht.

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Gruber, Hans und Franz Poschenrieder: Elektrotechnisches Fachrechnen - Gleich- und Wechselstrom Ein Lehrbuch für den Gebrauch an Fachschulen, in Lehrgemeinschaften und für den Selbstunterricht. München: Leibniz Verlag, bisher R. Oldenbourg Verlag, 1947. 130 Seiten , 21 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, gebräunt, mehrere Eigentumsstempel, guter Zustand, Aus dem Inhalt: Formelstellung und VDE-Zeichen - Gleichstromteil - Wechselstromteil - Anhang. 1c5a Elektrotechnisches Fachrechnen; Lehrbuch; Selbstunterricht; Schulbuch; Hans Gruber; Franz Poschenrieder; Formelstellung; VDE-Zeichen; Gleichstromteil; Wechselstromteil; Gleichstrom; Wechselstrom; Mathematik; 1
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Fernstudium // Stromkreis / Magnetfeld / Wechselstrom / Physik Schwarz, H.: Einführung in die Elektrotechnik für Bauingenieure, Verkehrsingenieure und Wirtschaftswissenschaftler : 1. Lehrbrief. Berlin: Verlag Technik, 1952. Lehrbriefe für das Fernstudium. Herausgegeben von der Technischen Hochschule Dresden. Mit 35 Abbildungen. Mit Antworten und Lösungen. Einband und Innenseiten gebräunt. // B,2 23 cm, Broschiert 60 S., Auflage 1900 Exemplare, Einband und Innenseiten gebräunt. // B,2
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Stromkreis, Wechselstrom, Schaltungen, elektromagnetische Felder, Digitaltechnik, Meßtechnik, Automa Elschner, Horst und Albrecht Möschwitzer: Einführung in die Elektrotechnik / Elektronik. Berlin: VEB Verlag Technik, 1985. Mit 501 Bildern und 48 Tafeln. Einband etwas fleckig. Vorsatz stockfleckig. Innenseiten leicht gebräunt. // 1,3,1 25 cm, braunes Leinen, Schutzumschlag fehlt 448 S., 1. Aufl., Einband etwas fleckig. Vorsatz stockfleckig. Innenseiten leicht gebräunt. // 1,3,1
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Lehrbuch / Strom / Schaltplan, Reinhardt: Die Elektrotechnik. Berlin: VEB Verlag Technik, [1958]. Neu bearbeitet von F. Weickert. Mit 1051 Abbildungen. Magnetismus - elektrisches Feld - Induktion - Wechselstrom - Drehstrom - elektrische Meßgeräte - Transformatoren - Gleichstrommotoren - Elektrowärmegeräte - Lichttechnik - Fernmeldewesen u.a. // Gut erhalten. Innenseiten gebräunt. Farbiger Kopfschnitt. // 5/mey 24 cm, rotes Kunstleder 659 S., 7., unveränderte Aufl., Magnetismus - elektrisches Feld - Induktion - Wechselstrom - Drehstrom - elektrische Meßgeräte - Transformatoren - Gleichstrommotoren - Elektrowärmegeräte - Lichttechnik - Fernmeldewesen u.a. // Gut erhalten. Innenseiten gebräunt. Farbiger Kopfschnitt. // 5/mey
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Reth, Johann und Hellmut Kruschwitz:  Grundlagen der Elektrotechnik

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Reth, Johann und Hellmut Kruschwitz: Grundlagen der Elektrotechnik Berlin: Verlag Volk und Welt Volkseigener Verlag, 1957. 2., durchgesehene Auflage 330 Seiten , 23 cm Pappeinband starke Gebrauchsspuren, Einbandkanten stark bestoßen, die Seiten sind altersbedingt gebräunt, der Seitenblock ist teils lose, auf dem Vorsatz befindet sich ein Adresseintrag, Aus dem Inhalt: Der elektrische Gleichstrom - Wechselwirkungen zwischen Magnetismus und elektrischen Strömen - Elektrisches Feld - Wechselstrom und Mehrphasenstrom - Elektrische Maschinen - Elektrische Meßgeräte 1a5b Grundlagen der Elektrotechnik; Johann Reth; Hellmut Kruschwitz; elektrischer Gleichstrom; Wechselwirkungen zwischen Magnetismus; elektrische Ströme; Elektrisches Feld; Wechselstrom; Mehrphasenstrom; Elektrische Maschinen; Elektrische Meßgeräte; Technik; Lehrbuch; 1
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Kimstedt, Werner und Johannes Süß;  Physik für Metallberufe - Teil 1 + Teil 2 Lehr- und Fachbücher für die Berufsausbildung

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Kimstedt, Werner und Johannes Süß; Physik für Metallberufe - Teil 1 + Teil 2 Lehr- und Fachbücher für die Berufsausbildung Berlin: Volk und Wissen Volkseigener Verlag, 1953. 228 , 146 Seiten , 23 cm geb. Pappeinband gebräunt und fleckig, Namenseintrag, Einbandkanten stärker bestoßen, Aus dem Inhalt: Teil 1: Mechanik der festen Körper - Mechanik der Flüssigkeiten und Gase - Wärmelehre - Lehre vom Schall - Optik. Teil 2: Magnetismus - Die elektrische Strömung - Gesetze im Gleichstromkreis - Elektrische Energie - Elektromagnetismus - Der Wechselstrom und der Drehstrom - Generatoren und Motoren - Elektrische Schwingungen. 3d4b Physik; Metallberufe; Technik; Schulbuch; Fachbuch; Metallhandwerk; Mechanik fester Körper; Flüssigkeiten; Gase; Lehre vom Schall; Optik; Magnetismus; elektrische Strömung; Gleichstromkreis; Elektrische Energie; Elektromagnetismus; Wechselstrom; Drehstrom; Generatoren; Motoren; Elektrische Schwingungen; 1
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Reth, Hans und Johannes Süß;  Physik für Metallberufe -  Teil 2: Elektrizitätslehre

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Reth, Hans und Johannes Süß; Physik für Metallberufe - Teil 2: Elektrizitätslehre Berlin: Volk und Wissen Volkseigener Verlag, 1954. 146 Seiten , 23 cm geb. Pappeinband die Seiten und der Einband sind altersbedingt gebräunt, fleckig, Namenseintrag, Aus dem Inhalt: Magnetismus - Die elektrische Strömung - Gesetze im Gleichstromkreis - Elektrische Energie - Elektromagnetismus - Der Wechselstrom und der Drehstrom - Generatoren und Motoren - Elektrische Schwingungen. 4g5b Physik; Metallberufe; Technik; Schulbuch; Fachbuch; Metallhandwerk; Magnetismus; elektrische Strömung; Gleichstromkreis; Elektrische Energie; Elektromagnetismus; Wechselstrom; Drehstrom; Generatoren; Motoren; Elektrische Schwingungen; Hans Reth; Johannes Süß; 1
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Populäre Vorträge aus allen Fächern der Naturwissenschaft. - 40.Vortragsreihe. Vereinsjahr 1899/1900.

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Physik, Chemie, Astonomie, Elektrotechnik, Medizin, Verein zur Verbreitung naturwissenschaftlicher Kenntnisse (Hrsg.): Populäre Vorträge aus allen Fächern der Naturwissenschaft. - 40.Vortragsreihe. Vereinsjahr 1899/1900. Wien, Braumüller Verlag 1900. Einband etwas berieben und bestoßen, ansonst guter und sauberer Zustand, -----------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: u.a.: Bauer: Über das Zündhölzchen. Ritter v.Reckenschuss: Die Jungfraubahn. Reithoffer: Der Wechselstrom. Marenzeller: Thiere im Blute des Menschen und ihre Wirkung. Bamberger: Über die höchsten erreichbaren Hitzegrade. Dolezal: Über Photogrammetrie und ihre Anwendung. Trabert: Hagelwetter und Wetterschiessen. Becke: Über Eis und Schnee. Drygalski: Über Grönland. Lang über die flüssige Luft. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm, Halbleinen CXXIV + 484 Seiten mit einigen Abbildungen und Tafeln, 1. Aufl. Einband etwas berieben und bestoßen, ansonst guter und sauberer Zustand, -----------------------------------------------------------------------------------------------Inhalt: u.a.: Bauer: Über das Zündhölzchen. Ritter v.Reckenschuss: Die Jungfraubahn. Reithoffer: Der Wechselstrom. Marenzeller: Thiere im Blute des Menschen und ihre Wirkung. Bamberger: Über die höchsten erreichbaren Hitzegrade. Dolezal: Über Photogrammetrie und ihre Anwendung. Trabert: Hagelwetter und Wetterschiessen. Becke: Über Eis und Schnee. Drygalski: Über Grönland. Lang über die flüssige Luft.
[SW: Physik, Chemie, Astonomie, Elektrotechnik, Medizin,]
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Bestell-Nr.: 112458 - gefunden im Sachgebiet: Naturwissenschaften, Chemie
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