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Es wurden insgesamt 84 Artikel gefunden. Artikel 1 bis 15 werden dargestellt.


Lorenz, Christa;  Berliner Weihnachtsmarkt - Bilder und Geschichten aus 5 Jahrhunderten

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Lorenz, Christa; Berliner Weihnachtsmarkt - Bilder und Geschichten aus 5 Jahrhunderten Berlin, Berlin-Information, 1987. 190 Seiten , 23 cm, Hardcover/Pappeinband der Seitenschnitt ist fleckig, guter Allgemeinzustand, Die nachfolgende Darstellung behandelt die Geschichte des Berliner Weihnachtsmarktes von seinen mittelalterlichen Vorläufern bis zum großstädtischen Volksfest der Gegenwart. Eingefügte Kapitel über das Weihnachtsfest sollen den Zusammenhang von Fest und Markt verdeutlichen und zum Verständnis des historischen Hintergrundes beitragen, denn die Geschichte des Weihnachtsmarktes spiegelt einen Teil der Geschichte Berlins und seiner Bewohner wider. ... (aus dem Buch) 4j6a ISBN-Nummer: 3744200116 Berliner Weihnachtsmarkt; Bilder und Geschichten aus 5 Jahrhunderten; Christa Lorenz; Landeskunde; Geschichte; Weihnachtsmarkt; Berlin; 1 ISBN: 3744200116
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Bestell-Nr.: 32416 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Geschichte
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

EUR 9,95
inkl. MwSt., zzgl. Versand: EUR 2,50
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Fuchs, E.:  Aufstellkalender " Weihnachtsmarkt ".

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Fuchs, E.: Aufstellkalender " Weihnachtsmarkt ". München, Haering & Co. (ca. 1970). Farbig illustrierter und beglimmerter Adventskalender zum Aufstellen; flach ausgeklappt: 27 x 50 cm. - Beim Aufstellen entfalten sich auf beiden Seitenb geschmückte Weihnachtsbäume im Lichterglanz, dazwischen der Blick auf den Weihnachtsmarkt mit den 24 Türchen. - Haco 267. (Rückseite mit kleineren Läsuren und einem kleinen, mit Tesa repariertem Einriß; guter Zustand) - (Lager Vtko S)
[SW: Adventskalender. Aufstellkalender. Weihnachtsmarkt.]
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Bestell-Nr.: 9054 - gefunden im Sachgebiet: Adventskalender, Weihnachten
Anbieter: Versandantiquariat Kohlweyer, DE-38116 Braunschweig
Lieferung nach Vorauszahlung. An Behörden, öffentliche Bibliotheken, Universitäten und Museen ist die Lieferung gegen Rechnung selbstverständlich möglich.

EUR 63,00
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Vom Licht der Weihnacht im Erzgebirge.

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Weihnachten, Advent, Krippenspiel, Christmette, Weihnachtsmarkt, Turmbläser, Winter // Annaberg, Sch Vom Licht der Weihnacht im Erzgebirge. Berlin: Evangelische Verlagsanstalt GmbH, 1973. Bildband mit Schwarzweißfotos. Herausgegeben und eingeleitet von Günter Hanisch. Aufnahmen von Christoph Georgi, Schneeberg. Verse, Gedichte (u.a. von Karl Hans Pollmer und Manfred Hausmann) und Lieder. Inhalt: •Rainer Maria Rilke: Advent 8 •Helmuth Wielepp: Zum ersten Advent 16 •Georg Weissel: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit 17 •Gisela Pinkert: Nimm auf das Licht 18 •Jochen Klepper: Die Nacht ist vorgedrungen 19 •Wolfgang Böhme: Krippenlicht 20 •Manfred Hausmann: Botschaft 28 •Gottfried Unterdörfer: Christnachtweg 29 •Manfred Hausmann: Kinder vor einem weihnachtlichen Schaufenster 30 •Karl Hans Pollmer: Horcht! Horcht! 36 •Ulrich Grasnick: Bethlehem 43 •Ulrich Grasnick: Bethlehem 44 •Hildegard Jone: Das Christkind zu den Kindern 46 •Martin Luther: Vom Himmel kam der Engel Schar 51 •Paul Gerhardt: Eins aber, hoff` ich, wirst du mir... 51 •Jean Anouilh: Jesuskind, wo bist du? 54 •Kommet, ihr Hirten (Altböhmisches Christlied) 66 •Peter Rietschel: Lied an das Kind 67 •Christian Fürchtegott Gellert: Dies ist der Tag, den Gott gemacht 68 •Angelus Silesius: Wie soll ich dich 69 •Des Lichtes Wärme breitet ... (Altes Weihnachtslied aus Dresden) 78 •Laßt uns das Kindlein wiegen ... (Unbekannter Dichter des 16. Jahrhunderts) 79 •Karl Hans Pollmer: Weihnacht 81 •Peter Abälard: Es kommt die Wahrheit nun 91 •Manfred Hausmann: Weg ins Dunkel 96 •Andreas Gryphius: Nacht, mehr denn lichte Nacht! 100 •Alexander Waldemar Muche: Dezember 106 •Albert Bartsch: Was wäre unser Wandern 108 •Angelus Silesius: Das ewig Wort wird hier ... 109 •Jochen Klepper: Der du die Zeit in Händen hast 110 •Zu den Bildern 112 •Quellenverzeichnis 115 Schutzumschlag berieben, mit Randläsuren; innen gut und sauber. // 1,12,1 27 cm, Leinen mit Schutzumschlag 115 S., Inhalt: •Rainer Maria Rilke: Advent 8 •Helmuth Wielepp: Zum ersten Advent 16 •Georg Weissel: Macht hoch die Tür, die Tor macht weit 17 •Gisela Pinkert: Nimm auf das Licht 18 •Jochen Klepper: Die Nacht ist vorgedrungen 19 •Wolfgang Böhme: Krippenlicht 20 •Manfred Hausmann: Botschaft 28 •Gottfried Unterdörfer: Christnachtweg 29 •Manfred Hausmann: Kinder vor einem weihnachtlichen Schaufenster 30 •Karl Hans Pollmer: Horcht! Horcht! 36 •Ulrich Grasnick: Bethlehem 43 •Ulrich Grasnick: Bethlehem 44 •Hildegard Jone: Das Christkind zu den Kindern 46 •Martin Luther: Vom Himmel kam der Engel Schar 51 •Paul Gerhardt: Eins aber, hoff` ich, wirst du mir... 51 •Jean Anouilh: Jesuskind, wo bist du? 54 •Kommet, ihr Hirten (Altböhmisches Christlied) 66 •Peter Rietschel: Lied an das Kind 67 •Christian Fürchtegott Gellert: Dies ist der Tag, den Gott gemacht 68 •Angelus Silesius: Wie soll ich dich 69 •Des Lichtes Wärme breitet ... (Altes Weihnachtslied aus Dresden) 78 •Laßt uns das Kindlein wiegen ... (Unbekannter Dichter des 16. Jahrhunderts) 79 •Karl Hans Pollmer: Weihnacht 81 •Peter Abälard: Es kommt die Wahrheit nun 91 •Manfred Hausmann: Weg ins Dunkel 96 •Andreas Gryphius: Nacht, mehr denn lichte Nacht! 100 •Alexander Waldemar Muche: Dezember 106 •Albert Bartsch: Was wäre unser Wandern 108 •Angelus Silesius: Das ewig Wort wird hier ... 109 •Jochen Klepper: Der du die Zeit in Händen hast 110 •Zu den Bildern 112 •Quellenverzeichnis 115 Schutzumschlag berieben, mit Randläsuren; innen gut und sauber. // 1,12,1
[SW: Weihnachten, Advent, Krippenspiel, Christmette, Weihnachtsmarkt, Turmbläser, Winter // Annaberg, Schwarzenberg, Schneeberg, Seiffen,]
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Bestell-Nr.: 38141 - gefunden im Sachgebiet: Bildband
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Steintor Variete Halle (Saale): Treffpunkt Weihnachtsmarkt! Verlag ohne Angabe, 1969. 1. Auflage ca. 20 x 14 cm; Querformat; schönes Programmheft zum um die Weihnachtszeit in Halle / Saale aufgeführten Bühnenstückes Treffpunkt Weihnachtsmarkt oder die lustigen Streiche für Kicks und Kacks für Kinder; gut erhalten 4 S. Broschiert reichhaltig bebildert
[SW: DDR, Theater, Variete, Kindertheater, Weihnachten, Kinder, Revue, Halle (Saale)]
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Bestell-Nr.: 9761 - gefunden im Sachgebiet: Kunst, Architektur, Denkmalpflege
Anbieter: Versandantiquariat Höbald, DE-06112 Halle (Saale)

EUR 5,70
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Es duftet schon nach Weihnachtsmarkt. 24 Suchgeschichten zum Vorlesen

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Scheffler, Ursel/Timm, Jutta Es duftet schon nach Weihnachtsmarkt. 24 Suchgeschichten zum Vorlesen KeRLE 2002 Hardcover/gebunden wie neu! Nirgends duftet es so gut im Advent wie auf dem Weihnachtsmarkt! Und viele Geschichten kann man dort beobachten: Zum Beispiel den Dackel, der dem kleinen Jungen die Bratwurst abzujagen versucht, Lukas, der selbstgebastelte Sternlaternen verkauft, oder den Musiker, dem das Notenblatt abhanden kommt. 61 27,3 x 21,5 x 1,5 cm ISBN: 9783451704253
[SW: Weihnachtsbuch/Weihnachtsgeschichten]
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Bestell-Nr.: BN30443 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

EUR 38,45
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Der Bremer Weihnachtsmarkt : Glühwein, Bratwurst und Straßenmusik. Mit Ill. von Peter Fischer 1. Aufl.

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Gutmann, Hermann: Der Bremer Weihnachtsmarkt : Glühwein, Bratwurst und Straßenmusik. Mit Ill. von Peter Fischer 1. Aufl. Bremen : Ed. Temmen, 2006. 93 S. : Ill. ; 21 cm Pp. ISBN: 9783861089933
[SW: Bremen ; Weihnachtsmarkt ; Erzählung ; Anthologie, Deutsche Literatur, B Belletristik]
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Bestell-Nr.: 12123 - gefunden im Sachgebiet: Bücher
Anbieter: Heinrich und Schleif GbR, DE-30900 Wedemark
Der Anbieter weist keine Mehrwertsteuer aus (brutto = netto).

EUR 2,41
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christliche Literatur // Advent, Weihnachten, Langner, Margot: Der Lichtkreis. Berlin: Evangelische Verlagsanstalt GmbH, 1970. Erzählungen für Advent und Weihnachten. Einband etwas berieben. Innenseiten leicht gebräunt. // 15 Erzählungen, u.a.: "Der Adventszweig", "Ein Adventsstern", "Auf dem Weihnachtsmarkt", "Die neue Krippenfigur", "Der Lichtkreis", "Eine Frau in der Nacht", "Wiedersehen mit Gustel" und "Der Weihnachtszeisig" // 5/weihn 19 cm, Pappband 71 S., Einband etwas berieben. Innenseiten leicht gebräunt. // 15 Erzählungen, u.a.: "Der Adventszweig", "Ein Adventsstern", "Auf dem Weihnachtsmarkt", "Die neue Krippenfigur", "Der Lichtkreis", "Eine Frau in der Nacht", "Wiedersehen mit Gustel" und "Der Weihnachtszeisig" // 5/weihn
[SW: christliche Literatur // Advent, Weihnachten,]
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Bestell-Nr.: 44191 - gefunden im Sachgebiet: Belletristik
Anbieter: Antiquariat Frank Dahms, DE-09456 Annaberg-Buchholz

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Paulsen, Gundel  Weihnachtsgeschichten aus Berlin

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Paulsen, Gundel Weihnachtsgeschichten aus Berlin Husum Druck Husum 1984 3. Aufl. Taschenbuch Einen Zeitraum von mehr als zweihundert Jahren umfassen die in diesem Band gesammelten Weihnachtsgeschichten aus Berlin. Auffallend hoch ist der Anteil nicht in Berlin geborener Autoren; ein Zeichen für die große Anziehungskraft dieser Stadt. Vom lebendigen Weihnachtsmarkt und den verführerischen Auslagen der Schaufenster wird zuerst berichtet; nach Julius Stinde ist vor Weihnachten das ganze Berlin [...] ein einziger, ungeheurer Bazar, und wer dabei nichts kaufen kann, soll nach Erich Kästner das Letzte schenken, was einem bleibt: ein Lächeln, einen kräftigen Händedruck oder ein gutes Wort. Kein anderer Weihnachtsmarkt dürfte in ähnlichem Umfang Eingang in die Literatur gefunden haben. In vielen Weihnachtserinnerungen - etwa in denen von Hans Nicklisch, Hanns Fechner, Hans Fallada oder Adelheid Mommsen - spielt der Tannenbaum eine besondere Rolle, und dabei geht es natürlich nicht nur darum, irgendeinen Baum, sondern den schönsten zu erstehen. Dass nach Anbringen von Kerzen und allerhand Glitzerzeug auch einmal ein Baum in Flammen aufgehen kann, erzählt Georg Hermann. Neben Schilderungen des bürgerlichen Weihnachtsfestes stehen solche, in denen das Elend oder die Einsamkeit gerade zu Weihnachten besonders deutlich wird. Mit einem Neujahrslied von Jochen Klepper schließt die Sammlung und gewährt Rückschau wie Ausblick, Besinnung und Aufbruch zugleich. 128 203x124x12 mm ISBN: 9783880421394
[SW: Berlin / Roman, Erzählung, Lyrik, Essay;Weihnachten / Roman, Erzählung;Weihnachtserzählung]
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Bestell-Nr.: BN7335 - gefunden im Sachgebiet: Weihnachtliches
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

EUR 6,95
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Hildebrandt, Jörg;  Es zogen die Sterne mit goldener Pracht - Weihnacht deutschsprachiger Erzähler des 19. Jahrhunderts Geschichten und Verse Illustrationen von Johannes K. G. Niedlich

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Hildebrandt, Jörg; Es zogen die Sterne mit goldener Pracht - Weihnacht deutschsprachiger Erzähler des 19. Jahrhunderts Geschichten und Verse Illustrationen von Johannes K. G. Niedlich Berlin, Evangelische Verlagsanstalt, 1990. 1. Auflage 423 Seiten , 22 cm, Leinen das Buch ist in einem guten, gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: AUGUST WILHELM SCHLEGEL Die HeÜ`gen Drei Könige - E. T. A. HOFFMANN Pate Drosselmeiers unverständige Kinder Fritz und Marie - CLEMENS BRENTANO Wiegenlied; Die Anbetung der Heiligen Drei Könige; Eine Rose hat geblühet - ACHIM VON ARNIM Der englische Gruß; Sankt Nikiaus - JOSEPH VON EICHENDORFF Maria Sehnsucht; Weihnachten; Die Flucht der Heiligen Familie - CARL GUSTAV NIERITZ Kalte Winterluft - ANNETTE VON DROSTE-HÜLSHOFF Das Haus in der Heide; 3 tauet, Himmel, tauet den Gerechten!n - JEREMIAS GOTTHELF Wie Käthi die Weihnacht feiert und am Neujahr sich labt - HEINRICH HEINE Die heil`gen drei Könige - NIKOLAUS LENAU Der Hohepriester ist gekommen - EDUARD MÖRIKE Auf eine Christblume - ADALBERT STIFTER Bergkristall - FRIEDRICH HEBBEL Weihe der Nacht - HERMANN KURZ Das Fest im Roten Löwen - GUSTAV FREYTAG Des Prinzen Buttermaschine - THEODOR STORM Als würden lebendig die Lieder; Ich fühl´s, ein Wunder ist geschehn; "Kauft, lieber Herr!"; Unter dem Tannenbaum - GOTTFRIED KELLER Weihnachtsmarkt - THEODOR FONTANE Willkommen in Hohen-Vietz; Settierweihnacht in den Shawnee-Hills - MORITZ GRAF VON STRACHWITZ Das Christkind in der Fremde - CONRAD FERDINAND MEYER Friede auf Erden - PAUL HEYSE Künstlers Weihnachtslied; Eine Weihnachtsbescherung - MARIE VON EBNER-ESCHENBACH Fräulein Susannens Weihnachtsabend - WILHELM RAABE Glanz in der alten, dunklen Sperlingsgasse; Brot, das vom Himmel kommt - JULIUS STINDE Der Weihnachtsmarkt - KARL MAY Himmelslicht - HEINRICH SEIDEL Julklapp; Das Weihnachtsfest mit Pointe - PETER ROSEGGER In der Christnacht; Der liebe kleine Gott geht durch den Wald - ERNST VON WILDENBRUCH Christkind im Walde; Weihnacht - PAUL HEIMS Feuerschiff in heiliger Nacht - GUSTAV FALKE Weihnachtssperlinge; Die Weihnachtsbäume - CHARLOTTE NIESE Hanspeters Weihnachtslied; Rummelpott - GUIDO MARIA DREVES Erscheinung des Herrn - ANHANG: Hinweise zu dieser Ausgabe - Autorenverzeichnis - Alphabetisches Verzeichnis der Gedichtanfänge 2a1 ISBN-Nummer: 3374009972 Es zogen die Sterne mit goldener Pracht; Weihnacht deutschsprachiger Erzähler des 19. Jahrhunderts Geschichten und Verse; Jörg Hildebrandt; Erzählungen; Geschichten; 1 ISBN: 3374009972
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Bestell-Nr.: 37351 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Das Singerlein.

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Vieser, Dolores: Das Singerlein. Wien, Mayer, 1928. Die Geschichte einer jungen Seele. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity. Originalleinen. 18 cm 338 Seiten. Einband mit leichten Gebrauchsspuren. Sonst gutes Exemplar der ERSTAUGABE. Zur Autorin vgl. WIKIPEDIA: Dolores Viesèr wurde 1904 in Hüttenberg als Maria Dolores Wilhelmine Wieser als Tochter des Uhrmachers und Juweliers Johann Wieser geboren, verlor aber 1914 den Vater und mit 16 Jahren auch die innig geliebte Mutter. Sie stand mit den beiden Brüdern Hans und Franz nach Krieg und Inflation praktisch vor dem Nichts. „Es waren schreckliche Notzeiten, ungeheure Wirtschaftskrise und arge Arbeitslosigkeit herrschten. Wir mussten von Hüttenberg weg. Dort hatte sich alles verändert, das Bergwerk war zeitweise stillgelegt, auch unter den Leuten herrschte furchtbare Not. Der jüngere Bruder ging als Elektrikerlehrling ins Stahlwerk nach Zeltweg, der ältere Bruder, selbst lungenkrank, hatte seine Stelle als Forstgehilfe verloren. Ich habe gearbeitet, was immer auf mich zukam, wir drei haben gemeinsam gehungert, haben fast von der Luft gelebt“ (Gespräch 1984). Wegen ihrer angegriffenen Gesundheit (Tuberkulose) hatte Dolores Viesèr ihre Arbeitsstelle im Verlag der Josefbruderschaft (heute Carintia) in Klagenfurt 1921 verloren. Da nach ein paar Monaten Rekonvaleszenz im Krankenhaus der Elisabethinen keine Arbeit in Kärnten für sie mehr zu finden war, ging sie auf Anraten und mit einem Empfehlungsschreiben eines geistlichen Herrn nach Hall in Tirol. Dort angekommen, vermittelte sie der Stadtpfarrer in eine Pension, welche als Exerzitienheim geführt war, als `Mädchen für alles`. Neben ihrer Arbeit, zum Schluss hauptsächlich als Köchin, schrieb sie zwischen 1922 und 1926 ihren ersten Roman „Das Singerlein“ (erschienen 1926), der sofort durchschlagenden Erfolg hatte. Sie war damals die jüngste Romanschriftstellerin im deutschen Sprachraum. Schon im Jahre 1926 übersiedelte sie, vor dem Erscheinen dieses Romans, auf Einladung des Verlagsleiters von Kösel & Pustet, Siebert, nach München. Dort schrieb sie ihren zweiten Roman "Märtyrer und Lilotte" (1929), mit dem sie sich später, obwohl er ein Erfolg wurde, am wenigsten identifizierte. Mit den Honoraren konnte sie sich 1931 in der Kinkstraße in Klagenfurt ein halbfertiges Haus kaufen und mit ihren Brüdern dorthin ziehen. Sie schrieb den Kurzgeschichtenband „An der Eisenwurzen“ (1948), sowie den Roman „Der Gurnitzer“ (1931), zu dem sie eine Erwähnung in der Geschichte Kärntens Gottlieb von Ankershofens angeregt hatte. Der hatte von einem Laienpropst berichtet, der so weltlich gesinnt war, dass er seinen Falken sogar in die Kirche mitnahm und trotz seines kirchlichen Amtes einer Geliebten schicksalhaft verbunden war. Dieses Werk handelt vor dem Hintergrund der zweisprachigen Besiedelung (deutsch – slowenisch) Kärntens und wird daher auch heute noch in slowenischer Sprache verlegt. Noch vor dem Erscheinen ihres Romans über die Heilige Hemma von Gurk wurde Österreich von den Truppen des Dritten Reiches besetzt. Dolores Viesèr wurde im Laufe des Jahres 1938 aus der Reichsschrifttumskammer ausgeschlossen und mit Schreibverbot belegt. Durch die Tausend-Mark-Sperre war sie schon vorher beruflich sehr gehindert, da die Verlage ihrer Bücher im Deutschen Reich waren. Das hat auch dazu geführt, dass die Honorarguthaben gleich nach dem sog. „Anschluss“ Österreichs beschlagnahmt worden sind. Vor allem die Werke „Hemma von Gurk“ und „Der Gurnitzer“ wurden als dem „deutschen Volks- und Geschichtsverständnis“ nicht konform bezeichnet und alle Bücher wurden eingezogen und eingestampft. Besonders „Hemma von Gurk“ hat das getroffen, da die erste Auflage für den Weihnachtsmarkt gedruckt aber noch nicht ausgeliefert war. Erst nach dem Krieg konnten die Werke in der Bundesrepublik Deutschland beim Verlag Ehrenwirt wieder erscheinen. Dolores Viesèr lernte ihren späteren Mann Otto Aichbichler kennen, der in den Jahren vor 1933 – u. a. als Wetterwart am Sonnblick tätig – selbst einen Roman („Die Unfreien“) geschrieben hatte. Er hatte sie ersucht, ein Vorwort zu seinem Roman zu schreiben und einen Verlag zu suchen, was auch damals schon schwierig war. Aus dieser Ehe entstammten drei Kinder. Der älteste Sohn verunglückte im Februar 1953 auf einer Skitour tödlich in einer Lawine. Die Tochter Ute hatte die künstlerischen Anlagen ihrer Eltern geerbt und feierte als Opernsängerin Ute de Vargas von Italien aus große Erfolge, später wurde sie Modeschöpferin und ist heute als Weinbäuerin im Piemont tätig. Den Roman „Hemma von Gurk“ betrachtete Viesèr für sich als Wendemarke. „Mit dem Buch ,Hemma von Gurk‘ begann ein neuer Lebensabschnitt in meiner Schriftstellerei. Meine Ehe und die Pflichten, die an mich herangekommen waren, die Kinder, der Haushalt, der Gutshof, hatten mich erst richtig in das Frauenleben eingeführt. Ich wurde mit den Füßen auf den Boden gestellt. ( . . . ) Ich musste mich mit den allereinfachsten Gegebenheiten des Alltags abgeben und so vermochte ich, das Handwarme in die Darstellung zu bringen, konnte ich das Einfache mit dem Großen so verquicken, dass es über die Stufen des einfachen Lebens zu erreichen war. Das Einfache ist das Wahre“ (Gespräch 1984). Die Anregung zu dieser Riesenarbeit kam von Pater Dr. Löw, der als Kardinalrelator der päpstlichen Archive 1932 von Rom nach Kärnten geschickt worden war, um den Heiligsprechungsprozess für Hemma historisch zu untermauern. Er konnte ihr wichtige Unterlagen liefern und den Zutritt zu verschiedenen Archiven insbesondere zu den 600 Jahre alten Akten des Heiligsprechungsprozesses in Rom öffnen. Es war eine langwierige und mühsame Arbeit und erforderte auch größere Reisen – nach Rom, Bamberg, Regensburg, Untersteiermark und Krain – sowie das Erlernen des mittelalterlichen Latein, um die Urkunden in den Archiven studieren zu können. Die Absicht Dr. Löws war wohl von Anfang an, Dolores Viesèr auf die Fährte dieses Romans zu setzen, um die dann 1936 erfolgte Heiligsprechung und vor allem die historische Gestalt der hl. Hemma populär zu machen und im religiösen Volksbewusstsein zu verankern, was ja für den Status einer Heiligen sehr wichtig, ja fast eine Voraussetzung ist. Der Roman erzählt nicht nur die Geschichte einer Heiligen, sondern auch die Geschichte einer letztlich doch glücklichen Ehe. Es entstand ein Zeitgemälde des frühen Mittelalters, in dem Heimat und Glaube, Natur und Volkstum eine wichtige Rolle spielen. Die Gestalten der Hemma und deren Familie musste sie dichterisch nachempfinden, da über sie nicht viele Urkunden vorhanden sind. 1952 wurde „Aelia. Eine Frau aus Rom“ publiziert. Der umfang- und personenreiche Roman spielt zur Zeit Diokletians in Kärnten, und wieder steht eine Frau im Mittelpunkt, die in Virunum Zugang zum Christentum findet. Es folgten 1953 der Roman „Licht im Fenster“, 1954 „Die Trauermesse“, 1956 der Roman „Kleiner Bruder“ sowie die Novelle „Der Bänderhut“ und 1971 der letzte große Roman „Nachtquartier“. Dieser Roman aus der Franzosenzeit verarbeitet Vorfälle, die sich in der Familie ihres Mannes so ähnlich zugetragen haben. Es ist die Geschichte von Leopold und Gertraud Rabensteiner – Gertraud betrügt ihren Mann mit einem französischen Besatzungsoffizier und bekommt von ihm ein Mädchen. Das traurige Ende hat ein Maler auf dem Altarsockel einer Wegkapelle verewigt, die von der Nachfolgegeneration zum Gedächtnis erbaut wurde, wobei das familiäre Ereignis etwa 80 Jahre vor der im Roman geschilderten Geschichte stattgefunden hatte. Eine fromme Inschrift bezeugt das seltsame Geschehen. „Im ,Nachtquartier‘ habe ich es mit einer gewissen Demut vermieden, für die großen Geheimnisse eine zu leichte Antwort zu finden. Man kann auch als Dichter nicht alles sagen, es muss vieles ungesagt und ungeklärt bleiben“ (Gespräch 1984). "Man beendet ein Buch mit dem Wissen, es hat so sein müssen. Ich wollte damit sagen, dass auch der Schriftsteller nicht hinter die Geheimnisse dringen kann, die Gott in unser Schicksal verwoben hat. Der letzte Satz des Buches, ,Ich seh` nicht weit genug. Das singen die Engel‘, sagt alles aus. Es wird daher keine Fortsetzung geben, der nachdenkliche Leser wird die Wege erkennen, die den Personen im ,Nachtquartier‘ vorbestimmt sind". In Wirklichkeit waren noch zwei Folgeromane als Trilogie geplant und vom zweiten war schon etwa ein Drittel geschrieben. Der Titel sollte "Die schöne Amai" (Amai, die Tochter einer Figur des ersten Teiles) heißen. „Ich habe immer sehr schwer und langsam geschrieben. Ich habe die Worte nicht vorher niedergeschrieben, bevor ich sie nicht durchschauen konnte, aber wenn ich sie geschrieben hatte, so durften sie nicht mehr geändert werden“. An dem Roman "Hemma von Gurk" hat Dolores Viesèr z. B. 6 Jahre gearbeitet und an "Aelia" mehr als vier Jahre. (Gespräch 1992). Sie war das älteste Mitglied des renommierten Kärntner Schriftstellerverbandes, mied ansonsten den Literaturbetrieb aber bewusst und pflegte kaum Kontakt zu anderen Künstlern. Ihr lagen Konflikte nicht, denn das Gefühl des Friedens mit sich selbst war ihr wichtiger als alle Publicity.
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Scheffler, Ursel/Timm, Jutta (illustr.) Es duftet schon nach Weihnachtsmarkt. 24 Suchgeschichten zum Vorlesen KeRLE 2002 Hardcover/gebunden untere Ecken leicht gestaucht, sehr guter Zustand! Mit großem Wimmel-Such-Poster! Nirgends duftet es so gut im Advent wie auf dem Weihnachtsmarkt! Und viele Geschichten kann man dort beobachten: Zum Beispiel den Dackel, der dem kleinen Jungen die Bratwurst abzujagen versucht, Lukas, der selbstgebastelte Sternlaternen verkauft, oder den Musiker, dem das Notenblatt abhanden kommt. 61 265x205 mm ISBN: 9783451704253
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Es duftet schon nach Weihnachtsmarkt. 24 Suchgeschichten zum Vorlesen

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Scheffler, Ursel/ Timm, Jutta Es duftet schon nach Weihnachtsmarkt. 24 Suchgeschichten zum Vorlesen KeRLE Hardcover/gebunden mit leichten Gebrauchsspuren: Ecken etwas berieben, mit kleiner Kerbe am unteren Buchrand, mit kleinem Einriss am Wimmel-Suchposter! Nirgends duftet es so gut im Advent wie auf dem Weihnachtsmarkt! Und viele Geschichten kann man dort beobachten: Zum Beispiel den Dackel, der dem kleinen Jungen die Bratwurst abzujagen versucht, Lukas, der selbstgebastelte Sternlaternen verkauft, oder den Musiker, dem das Notenblatt abhanden kommt. 61 265x205 mm ISBN: 9783451704253
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Bauch, Volker (Hrsg.):  Stollen, Glühwein, Weihnachtsplätzchen. Humorvolle Geschichten.

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Weihnachten - Bauch, Volker (Hrsg.): Stollen, Glühwein, Weihnachtsplätzchen. Humorvolle Geschichten. Leipzig, St. Benno, (2014). 116 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm , Pappeinband , Gutes Exemplar, Stempel ISBN: 9783746241418 "Der Geruch von Zimt und Bratäpfeln, von Maronen und Plätzchen kündigt die Advents- und Weihnachtszeit an. Wenn es beim Backen, Kochen und Braten heiß hergeht, sind trotz aller guten Vorbereitung kleine Missgeschicke vorprogrammiert und nicht selten passiert auch Urkomisches. Die kurzweiligen Erzählungen wechseln sich mit leckeren Rezepten für Christbrot, Gänsebraten, Dreikönigskuchen und vielen weiteren Köstlichkeiten ab. Ein literarisches und kulinarisches Vergnügen!" ; Inhalt: Dresdner Christstolle, Klaus Weyers: Original Dresdner Christstolle, Honigplätzchen, Hanns Dieter Husch: Bin zufrieden. „Weihnachtsplätzchen" , Schlesische Mohnkießla, Dieter Hildebrandt: Der Mohn ist ausgegangen - wie man 1945 Mohnkießla machte, Christbrot, Peter Härtung: Das missratene Fest, Bratapfel mit Eierlikör, Fritz und Emily Koegel: Der Bratapfel, Dattel-Walnuss-Konfekt, Wilhelm Raabe: Gang über den Weihnachtsmarkt, Glühwein, Julius Stinde: Der Weihnachtsmarkt, Gänsebraten, Werner Schneyer: Tipps für das Weihnachtsmenü, Gänsekeulen aus dem Ofen, Ulrike Piechota: Weihnachten ist eine schöne Zeit, Karpfen im Schwarzbier: Ludwig Thoma: Der Christabend - eine Familiengeschichte, Fruchtiger Weihnachtspunsch: Charles Dickens: Ein fröhliches Weihnachtskapitel, Spiegeleier mit Spinat und Salzkartoffeln, Astrid Bonner: Spinat und Spiegelei, Dreikönigskuchen, Klaus Weyers: Patronatsfest mit drei Regierungschefs. 9783746241418
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Tieck, Ludwig / Winter, Hans (überreicht von)  Der Berliner Weihnachtsmarkt vor 150 Jahren : Aus Ludwig Tieck

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Tieck, Ludwig / Winter, Hans (überreicht von) Der Berliner Weihnachtsmarkt vor 150 Jahren : Aus Ludwig Tieck's Novelle Weihnacht-Abend 1931 Berlin 120 Exemplare Heft o. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) 28,5 x 20,5 cm Den Teilnehmern an d. Weihnachtsfeier d. Vereins f. d. Geschichte Berlins am 19. Dez. 1931 im Dt. Dom. Das zum Druck benutzte Klischee wurde im Jahr 1884 für die Zeitschrift Der Bär angefertigt. Sofortversand auf Rechnung, ordentliches, sauberes Exemplar, nur äußerlich leichte Zeitspuren. Frakturschrift. Barzahlung bei Selbstabholung. - Internationaler Versand / int. shipping.
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Kniffke, Sophie und Edith Jentner: Bald ist Weihnachten Erlangen Pestalozzi-Verlag, 1989. 1. Auflage ca. 24 x 23 cm; schönes Kinderbuch / Bilderbuch um die Erlebnisse des Jungen Leo, der mit seinem Vater zum großen Weihnachtsmarkt in der Stadt fährt; Zum Vorlesen und Selberlesen; gut erhalten 26 S. gebunden mit vielen bunten Bildern auf hochwertigem Bilderdruckpapier
[SW: Kinderbuch, Bilderbuch, Weihnachtsfest, Weihnachten]
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