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Doktor Angelo : Drei Novellen. 2., ÜBERARBEITETE Auflage.

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Ebermayer, Erich: Doktor Angelo : Drei Novellen. 2., ÜBERARBEITETE Auflage. Frankfurt/M. : Dipa-Verlag, 1970. 216 Seiten. Originalbroschur. 20 cm. Einband etwas fleckig und lichtbedingt etwas gebräunt , sonst gutes Exemplar. Im Anhang 3 Blatt "VITA" Mit Porträtfotographien des Autors. SIGNIERT und datiert auf Innendeckel von EBERMAYER (1970) Zum AUTOR vgl. ausführlich WIKIPEDIA: (...) Kurz darauf, im Jahr 1924, veröffentlichte er seinen ersten Novellenband „Doktor Angelo“, in dem er bereits seine eigene Lebensproblematik, die Homosexualität, vorsichtig thematisierte. Das Buch hatte einen gewissen Erfolg, was ihn dazu motivierte, neben seinem Beruf als Strafverteidiger weiter als Schriftsteller tätig zu sein. Er verkehrte in den Kreisen um Klaus Mann und Ernst Toller, war befreundet mit Stefan Zweig und ließ sich stark von der „Lebenslehre“ Johannes Müllers, des Herrn von Schloss Elmau, beeinflussen. 1927 hatte er seinen ersten Bühnenerfolg mit dem Schauspiel „Kaspar Hauser“, das an den Hamburger Kammerspielen mit Gustaf Gründgens in der Titelrolle aufgeführt wurde und dann über viele Bühnen ging. Mit dem Roman über Landerziehungsheime „Kampf um Odilienberg“ (1929),[2] in dem er seine Freundschaft mit dem Reformpädagogen Gustav Wyneken verarbeitete, wurde er auch im Ausland bekannt. Es folgten der Nachkriegsroman Jürgen Ried und das Schauspiel Professor Unrat, frei nach Heinrich Mann, das am Burgtheater aufgeführt wurde. Lustspiele Ebermayers, so Bargeld lacht und Sonne für Renate, gingen über viele Bühnen des In- und Auslands. Diese Stücke ohne literarischen Tiefgang zeigen seine Begabung für Konstruktion, Tempo und das Setzen von Pointen, die ihm später als Drehbuchautor zugutekam. Für die „Stückefabrik“ des jüdischen Verlegers und Produzenten Georg Marton bearbeitete er eigene und fremde Stoffe. Das brachte zwar Geld, ließ aber den literarischen Anspruch unbefriedigt. Deshalb schrieb er 1932 den großen Weltanschauungsroman Werkzeug in Gottes Hand, in dem er die Welt Johannes Müllers verarbeitete und der noch kurz vor der Machtergreifung der Nazis erscheinen konnte. Drittes Reich Von diesem Zeitpunkt bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs berichten seine beiden Tagebücher Denn heute gehört uns Deutschland … (1959) und … und morgen die ganze Welt (1966) mit zusammen über 1000 Seiten detailliert über sein Leben im Nazi-Regime. Zugleich sind sie eine anschauliche Darstellung der politischen Entwicklung dieser Jahre. Ebermayer geriet zwischen die ideologischen Fronten. Er lehnte das Regime ab und war zum Teil heftigen Angriffen ausgesetzt; doch seine Vettern Philipp Bouhler, der Chef der Kanzlei des Führers, und Fritz Todt, Reichsminister und Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, konnten ihn wiederholt schützen. Andererseits spielte er geschickt mit den verschiedenen Strömungen im Dritten Reich: Goebbels und Göring waren für ihn, Rosenberg und Streicher gegen ihn. Er ging auch Risiken ein: Jahrelang beschäftigte er seine jüdische Sekretärin Emilie Heymann, half ihr mit falschen Papieren zum Untertauchen und wurde daraufhin von der Gestapo verhört. Schon in der Weimarer Republik galt er in völkischen Kreisen als „Systemdichter“ und „Judenfreund“. Nach 1933 wurden die meisten seiner Bücher verboten und die nicht verbotenen von den Verlagen nicht mehr ausgeliefert; doch die Filmindustrie wollte auf seine Talente nicht verzichten. Der Jannings-Film Traumulus nach seinem Drehbuch erhielt 1936 von Joseph Goebbels den Staatspreis. Da Ebermayer, wie die Sicherheitspolizei notierte, „seinem Äußeren und seinem ganzen Wesen nach ein typischer Vertreter solcher [homosexueller] Kreise“ sei, kam es wiederholt zu „Ermittlungen über E.“ Einige seiner Schriften wurden wegen „homosexuellen Inhaltes verboten“. 1936 wurde er auch in einem Strafverfahren nach § 175 „staatspolizeilich vernommen“, was er in seinen Memoiren beschönigte. Während sich aus Archivmaterial ergibt, dass er als Beschuldigter vernommen wurde, schrieb Ebermayer 1966, er sei als der ehemalige Rechtsanwalt eines homosexuellen Paares befragt worden. Ebermayer bestritt damals die Vorwürfe – „das Gegenteil“ kann „ihm nicht nachgewiesen werden“. Seine späteren Bemühungen, in den Ehrenrat des deutschen Films berufen zu werden, scheitern dann aber an „seinen annormalen [sic!] Neigungen“.[3] Zur Emigration konnte er sich nicht entschließen; er begründete das später genauso wie Erich Kästner: Er könne keine Fremdsprachen und er habe seine Mutter zu versorgen. Dafür nahm er den Begriff der Inneren Emigration für sich in Anspruch – wohl zu Unrecht. Denn obwohl er kein Nazi war, war er doch ein Gewinner, der gut durchkam und nicht schlecht verdiente: Nach seiner Steuererklärung (im Berliner „Document Center“) bekam er pro Drehbuch 20.000 Mark, und da er während des Krieges jährlich zwei bis drei Drehbücher schrieb, hatte er einen Jahresverdienst von ca. 50.000 Mark. Seine Werke entstanden dabei sehr schnell; die 350 Seiten von Liebe kann lügen schrieb er beispielsweise in sieben Tagen. Er hat später seine Rolle selten hinterfragt: Dass Goebbels Talente wie ihn brauchte, dass er das System bediente und damit stabilisierte, gestand er sich kaum ein. Einige seiner Texte kamen der Ideologie des Nationalsozialismus dabei direkt entgegen. Sein Drehbuch zu Hans Steinhoffs Spielfilm Ein Volksfeind (1937) entfernt sich sehr stark von der literarischen Vorlage, dem gleichnamigen Drama von Henrik Ibsen, und verspottet in der in das Jahr 1932 und nach Deutschland verlegten Handlung die demokratische Kultur der Weimarer Republik.[4] Ebermayer selbst schien sich in diesem Fall darüber im Klaren gewesen zu sein, dass er einem Propagandafilm zugearbeitet hatte; in sein Tagebuch notierte er: „Nun ja – Hitler selbst und auch Dr. Goebbels werden überzeugt sein, daß die Diktatur des einzelnen und sein Sieg über die Mehrheit ein Glück für Deutschland ist, und ich fürchte beinahe, daß dieser Film Chancen hat, den Herren zu gefallen. […] Verbohrte Nazi-Idealisten können möglicherweise in dem Stück eine Rechtfertigung der Ausschaltung des Parlaments sehen.“[5] Bis zum Kriegsausbruch genoss er den Lebensstil eines wohlhabenden Intellektuellen, unternahm alljährlich große Reisen, besuchte Thomas Mann in dessen Exil in der Schweiz und Gerhart Hauptmann in Rapallo. Als ihm im Sommer 1939 Görings Bankier van der Heyde den baldigen Kriegsausbruch verriet, suchte er sich ein Refugium auf dem Land und erstand das marode Schloss Kaibitz bei Bayreuth, das er mit viel Mühe und Kosten renovierte und im August 1939 bezog. Seine Villa in Berlin-Grunewald hatte er geschlossen. Der Krieg unterbrach seine Filmarbeiten nicht; allerdings wurden die Produktionen von Berlin mehr und mehr in die Studios nach Prag ausgelagert, wohin er immer wieder reisen musste. Kurz vor Kriegsende tauchten in Kaibitz überraschend einige Militärlastwagen auf: Sie brachten Gerhart Hauptmanns umfangreiches Archiv, das vor den anrückenden Russen aus Schlesien in Sicherheit gebracht wurde. Kurz darauf besetzten die Amerikaner das Schloss und plünderten einen Teil des Archivs. Mit Hauptmanns Liebesbriefen an seine erste Frau schürten sie ein Lagerfeuer. Der Rest konnte gerettet werden. Als kurz darauf sein Jugendfreund Klaus Mann, nun als Korrespondent der Soldatenzeitung The Stars and Stripes, im nahegelegenen Oberwarmensteinach Winifred Wagner interviewte, lud ihn Ebermayer zu sich aufs Schloss ein. Aber Klaus Mann lehnte ab. In der Nachkriegszeit betonte Ebermayer die Schwierigkeiten, die das Regime ihm zweifellos gemacht hatte, und verschwieg die Versuche seiner Anpassung. Dieses Selbstbild zeichnete er in seinen Tagebüchern: 1958 war die Vergangenheit so weit vergessen und verdrängt, dass er sie neu definieren konnte. Nachkriegszeit Im Juni 1945 – nach einem kurzen Zwischenspiel als Bürgermeister von Kaibitz – wurde er auf Ersuchen der Besatzungsmacht wieder Anwalt und trat als Verteidiger in einigen Entnazifizierungsprozessen auf, so in den Fällen Emmy Göring und Winifred Wagner. Zahlreiche seiner Bücher erschienen in Neuauflage, neue Romane entstanden, die z. T. als Serien in Illustrierten erschienen. Er schrieb Biographien über Magda Goebbels, Emmy Göring und Oscar Wilde, brachte eine Eckermann-Ausgabe heraus, und 1951 erschien zur Wiedereröffnung der Bayreuther Festspiele Magisches Bayreuth. Mit Winifred Wagner, die von ihren Söhnen „entmachtet“ worden war, verband ihn bis an sein Lebensende eine innige Seelenfreundschaft. Am 21. Oktober 1947 heiratete er Martina Hillebrand, von der er 1949 wieder geschieden wurde. Später adoptierte er zwei junge Männer, die auf Schloss Kaibitz aufwuchsen, und gab ihnen seinen Namen. Schließlich fasste Ebermayer auch im Nachkriegsfilm wieder Fuß: Er schrieb unter anderem die Drehbücher für Canaris, Die Mädels vom Immenhof und den großen Zarah-Leander-Film Der blaue Nachtfalter. Der Sammelband Sie waren unschuldig befasste sich mit „Fehlurteilen im Namen der Gerechtigkeit“. Zum 60. Geburtstag gab sein Freund und Lebenspartner Ernst Max Hacke (Pseudonym Peer Baedeker) (1912–1999) das Buch der Freunde heraus, das u. a. eine (lückenhafte) Bibliographie enthält. In Terracina bei Rom erbaute er sich ein Landhaus („Casa Ebermayer“), in dem er von nun an einen Teil des Jahres verbrachte. Er erkannte nun auch die zunehmende Bedeutung des Fernsehens und schrieb für dieses Medium Drehbücher über Aufsehen erregende Kriminalfälle (Der Fall Maria Schäfer und Der Fall Hau). Seine Komödie Zwei ahnungslose Engel lief erfolgreich an vielen Bühnen. Zehn Jahre lang war er Präsident des Verbandes Deutscher Bühnenschriftsteller, Vorstandsmitglied der Vereinigung Deutscher Schriftstellerverbände und Verwaltungsratsmitglied der Verwertungsgesellschaft Wort. Von der französischen Regierung erhielt er das „Offizierskreuz für zivile Verdienste“ und vom Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. Einige Tage nach seinem 70. Geburtstag verstarb er während eines Autoausflugs (zum Tempel des Jupiter Anxur) in Terracina an einem Herzinfarkt. Auf der Fahrt in die Klinik verursachte der Fahrer einen Unfall, so dass jede Hilfe zu spät kam. Kurz darauf wurde in Kaibitz eingebrochen, zahlreiche wertvolle Antiquitäten und Bücher wurden gestohlen. Auf Betreiben von Peer Baedeker wurde 1979 ein Grabstein auf Schloss Kaibitz eingeweiht, der an den „Hauptmann-Freund“ Erich Ebermayer erinnert.[6]
[SW: Homosexualität, Homoerotik, Biographie, leben Johannes Müller]
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Doktor Angelo : Drei Novellen. 2., ÜBERARBEITETE Auflage.

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Ebermayer, Erich: Doktor Angelo : Drei Novellen. 2., ÜBERARBEITETE Auflage. Frankfurt/M. : Dipa-Verlag, 1970. 216 Seiten. Originalbroschur. 20 cm. Einband etwas fleckig und lichtbedingt etwas stärker gebräunt sonst gutes Exemplar.Im Anhang 3 Blatt "VITA" Mit Porträtfotographien des Autors. SIGNIERT und datiert auf Innendeckel von EBERMAYER (datiert 14.9 1970) Zum AUTOR vgl. ausführlich WIKIPEDIA: (...) Kurz darauf, im Jahr 1924, veröffentlichte er seinen ersten Novellenband „Doktor Angelo“, in dem er bereits seine eigene Lebensproblematik, die Homosexualität, vorsichtig thematisierte. Das Buch hatte einen gewissen Erfolg, was ihn dazu motivierte, neben seinem Beruf als Strafverteidiger weiter als Schriftsteller tätig zu sein. Er verkehrte in den Kreisen um Klaus Mann und Ernst Toller, war befreundet mit Stefan Zweig und ließ sich stark von der „Lebenslehre“ Johannes Müllers, des Herrn von Schloss Elmau, beeinflussen. 1927 hatte er seinen ersten Bühnenerfolg mit dem Schauspiel „Kaspar Hauser“, das an den Hamburger Kammerspielen mit Gustaf Gründgens in der Titelrolle aufgeführt wurde und dann über viele Bühnen ging. Mit dem Roman über Landerziehungsheime „Kampf um Odilienberg“ (1929),[2] in dem er seine Freundschaft mit dem Reformpädagogen Gustav Wyneken verarbeitete, wurde er auch im Ausland bekannt. Es folgten der Nachkriegsroman Jürgen Ried und das Schauspiel Professor Unrat, frei nach Heinrich Mann, das am Burgtheater aufgeführt wurde. Lustspiele Ebermayers, so Bargeld lacht und Sonne für Renate, gingen über viele Bühnen des In- und Auslands. Diese Stücke ohne literarischen Tiefgang zeigen seine Begabung für Konstruktion, Tempo und das Setzen von Pointen, die ihm später als Drehbuchautor zugutekam. Für die „Stückefabrik“ des jüdischen Verlegers und Produzenten Georg Marton bearbeitete er eigene und fremde Stoffe. Das brachte zwar Geld, ließ aber den literarischen Anspruch unbefriedigt. Deshalb schrieb er 1932 den großen Weltanschauungsroman Werkzeug in Gottes Hand, in dem er die Welt Johannes Müllers verarbeitete und der noch kurz vor der Machtergreifung der Nazis erscheinen konnte. Drittes Reich Von diesem Zeitpunkt bis zum Ausbruch des Zweiten Weltkriegs berichten seine beiden Tagebücher Denn heute gehört uns Deutschland … (1959) und … und morgen die ganze Welt (1966) mit zusammen über 1000 Seiten detailliert über sein Leben im Nazi-Regime. Zugleich sind sie eine anschauliche Darstellung der politischen Entwicklung dieser Jahre. Ebermayer geriet zwischen die ideologischen Fronten. Er lehnte das Regime ab und war zum Teil heftigen Angriffen ausgesetzt; doch seine Vettern Philipp Bouhler, der Chef der Kanzlei des Führers, und Fritz Todt, Reichsminister und Generalinspektor für das deutsche Straßenwesen, konnten ihn wiederholt schützen. Andererseits spielte er geschickt mit den verschiedenen Strömungen im Dritten Reich: Goebbels und Göring waren für ihn, Rosenberg und Streicher gegen ihn. Er ging auch Risiken ein: Jahrelang beschäftigte er seine jüdische Sekretärin Emilie Heymann, half ihr mit falschen Papieren zum Untertauchen und wurde daraufhin von der Gestapo verhört. Schon in der Weimarer Republik galt er in völkischen Kreisen als „Systemdichter“ und „Judenfreund“. Nach 1933 wurden die meisten seiner Bücher verboten und die nicht verbotenen von den Verlagen nicht mehr ausgeliefert; doch die Filmindustrie wollte auf seine Talente nicht verzichten. Der Jannings-Film Traumulus nach seinem Drehbuch erhielt 1936 von Joseph Goebbels den Staatspreis. Da Ebermayer, wie die Sicherheitspolizei notierte, „seinem Äußeren und seinem ganzen Wesen nach ein typischer Vertreter solcher [homosexueller] Kreise“ sei, kam es wiederholt zu „Ermittlungen über E.“ Einige seiner Schriften wurden wegen „homosexuellen Inhaltes verboten“. 1936 wurde er auch in einem Strafverfahren nach § 175 „staatspolizeilich vernommen“, was er in seinen Memoiren beschönigte. Während sich aus Archivmaterial ergibt, dass er als Beschuldigter vernommen wurde, schrieb Ebermayer 1966, er sei als der ehemalige Rechtsanwalt eines homosexuellen Paares befragt worden. Ebermayer bestritt damals die Vorwürfe – „das Gegenteil“ kann „ihm nicht nachgewiesen werden“. Seine späteren Bemühungen, in den Ehrenrat des deutschen Films berufen zu werden, scheitern dann aber an „seinen annormalen [sic!] Neigungen“.[3] Zur Emigration konnte er sich nicht entschließen; er begründete das später genauso wie Erich Kästner: Er könne keine Fremdsprachen und er habe seine Mutter zu versorgen. Dafür nahm er den Begriff der Inneren Emigration für sich in Anspruch – wohl zu Unrecht. Denn obwohl er kein Nazi war, war er doch ein Gewinner, der gut durchkam und nicht schlecht verdiente: Nach seiner Steuererklärung (im Berliner „Document Center“) bekam er pro Drehbuch 20.000 Mark, und da er während des Krieges jährlich zwei bis drei Drehbücher schrieb, hatte er einen Jahresverdienst von ca. 50.000 Mark. Seine Werke entstanden dabei sehr schnell; die 350 Seiten von Liebe kann lügen schrieb er beispielsweise in sieben Tagen. Er hat später seine Rolle selten hinterfragt: Dass Goebbels Talente wie ihn brauchte, dass er das System bediente und damit stabilisierte, gestand er sich kaum ein. Einige seiner Texte kamen der Ideologie des Nationalsozialismus dabei direkt entgegen. Sein Drehbuch zu Hans Steinhoffs Spielfilm Ein Volksfeind (1937) entfernt sich sehr stark von der literarischen Vorlage, dem gleichnamigen Drama von Henrik Ibsen, und verspottet in der in das Jahr 1932 und nach Deutschland verlegten Handlung die demokratische Kultur der Weimarer Republik.[4] Ebermayer selbst schien sich in diesem Fall darüber im Klaren gewesen zu sein, dass er einem Propagandafilm zugearbeitet hatte; in sein Tagebuch notierte er: „Nun ja – Hitler selbst und auch Dr. Goebbels werden überzeugt sein, daß die Diktatur des einzelnen und sein Sieg über die Mehrheit ein Glück für Deutschland ist, und ich fürchte beinahe, daß dieser Film Chancen hat, den Herren zu gefallen. […] Verbohrte Nazi-Idealisten können möglicherweise in dem Stück eine Rechtfertigung der Ausschaltung des Parlaments sehen.“[5] Bis zum Kriegsausbruch genoss er den Lebensstil eines wohlhabenden Intellektuellen, unternahm alljährlich große Reisen, besuchte Thomas Mann in dessen Exil in der Schweiz und Gerhart Hauptmann in Rapallo. Als ihm im Sommer 1939 Görings Bankier van der Heyde den baldigen Kriegsausbruch verriet, suchte er sich ein Refugium auf dem Land und erstand das marode Schloss Kaibitz bei Bayreuth, das er mit viel Mühe und Kosten renovierte und im August 1939 bezog. Seine Villa in Berlin-Grunewald hatte er geschlossen. Der Krieg unterbrach seine Filmarbeiten nicht; allerdings wurden die Produktionen von Berlin mehr und mehr in die Studios nach Prag ausgelagert, wohin er immer wieder reisen musste. Kurz vor Kriegsende tauchten in Kaibitz überraschend einige Militärlastwagen auf: Sie brachten Gerhart Hauptmanns umfangreiches Archiv, das vor den anrückenden Russen aus Schlesien in Sicherheit gebracht wurde. Kurz darauf besetzten die Amerikaner das Schloss und plünderten einen Teil des Archivs. Mit Hauptmanns Liebesbriefen an seine erste Frau schürten sie ein Lagerfeuer. Der Rest konnte gerettet werden. Als kurz darauf sein Jugendfreund Klaus Mann, nun als Korrespondent der Soldatenzeitung The Stars and Stripes, im nahegelegenen Oberwarmensteinach Winifred Wagner interviewte, lud ihn Ebermayer zu sich aufs Schloss ein. Aber Klaus Mann lehnte ab. In der Nachkriegszeit betonte Ebermayer die Schwierigkeiten, die das Regime ihm zweifellos gemacht hatte, und verschwieg die Versuche seiner Anpassung. Dieses Selbstbild zeichnete er in seinen Tagebüchern: 1958 war die Vergangenheit so weit vergessen und verdrängt, dass er sie neu definieren konnte. Nachkriegszeit Im Juni 1945 – nach einem kurzen Zwischenspiel als Bürgermeister von Kaibitz – wurde er auf Ersuchen der Besatzungsmacht wieder Anwalt und trat als Verteidiger in einigen Entnazifizierungsprozessen auf, so in den Fällen Emmy Göring und Winifred Wagner. Zahlreiche seiner Bücher erschienen in Neuauflage, neue Romane entstanden, die z. T. als Serien in Illustrierten erschienen. Er schrieb Biographien über Magda Goebbels, Emmy Göring und Oscar Wilde, brachte eine Eckermann-Ausgabe heraus, und 1951 erschien zur Wiedereröffnung der Bayreuther Festspiele Magisches Bayreuth. Mit Winifred Wagner, die von ihren Söhnen „entmachtet“ worden war, verband ihn bis an sein Lebensende eine innige Seelenfreundschaft. Am 21. Oktober 1947 heiratete er Martina Hillebrand, von der er 1949 wieder geschieden wurde. Später adoptierte er zwei junge Männer, die auf Schloss Kaibitz aufwuchsen, und gab ihnen seinen Namen. Schließlich fasste Ebermayer auch im Nachkriegsfilm wieder Fuß: Er schrieb unter anderem die Drehbücher für Canaris, Die Mädels vom Immenhof und den großen Zarah-Leander-Film Der blaue Nachtfalter. Der Sammelband Sie waren unschuldig befasste sich mit „Fehlurteilen im Namen der Gerechtigkeit“. Zum 60. Geburtstag gab sein Freund und Lebenspartner Ernst Max Hacke (Pseudonym Peer Baedeker) (1912–1999) das Buch der Freunde heraus, das u. a. eine (lückenhafte) Bibliographie enthält. In Terracina bei Rom erbaute er sich ein Landhaus („Casa Ebermayer“), in dem er von nun an einen Teil des Jahres verbrachte. Er erkannte nun auch die zunehmende Bedeutung des Fernsehens und schrieb für dieses Medium Drehbücher über Aufsehen erregende Kriminalfälle (Der Fall Maria Schäfer und Der Fall Hau). Seine Komödie Zwei ahnungslose Engel lief erfolgreich an vielen Bühnen. Zehn Jahre lang war er Präsident des Verbandes Deutscher Bühnenschriftsteller, Vorstandsmitglied der Vereinigung Deutscher Schriftstellerverbände und Verwaltungsratsmitglied der Verwertungsgesellschaft Wort. Von der französischen Regierung erhielt er das „Offizierskreuz für zivile Verdienste“ und vom Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse. Einige Tage nach seinem 70. Geburtstag verstarb er während eines Autoausflugs (zum Tempel des Jupiter Anxur) in Terracina an einem Herzinfarkt. Auf der Fahrt in die Klinik verursachte der Fahrer einen Unfall, so dass jede Hilfe zu spät kam. Kurz darauf wurde in Kaibitz eingebrochen, zahlreiche wertvolle Antiquitäten und Bücher wurden gestohlen. Auf Betreiben von Peer Baedeker wurde 1979 ein Grabstein auf Schloss Kaibitz eingeweiht, der an den „Hauptmann-Freund“ Erich Ebermayer erinnert.[6]
[SW: Homosexualität, Homoerotik, Biographie, leben Johannes Müller]
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NSDAP.: Deutscher Tag Bayreuth, 29. - 30.IX.1923; Druck: C. Neumeister / Bayreuth; 1923. Auflage: EA; 8 S.; Format: 22x31 Der Deutsche Tag in Bayreuth am 30. September 1923 war von der dortigen Ortsgruppe der NSDAP, die im Januar 1923 gegründet worden war, organisiert. Die Erlaubnis zur Durchführung wurde trotz einer Anordnung Gustav von Kahrs vom 27. September, offene und öffentliche politische Zusammenkünfte zu verbieten, erteilt. Hauptakteur der Veranstaltung war Adolf Hitler, unter den illustren Gästen befanden sich u. a. Oberbürgermeister Albert Preu und andere Bayreuther Lokalpolitiker sowie Siegfried und Winifred Wagner. Eingeleitet wurde der Deutsche Tag mit einem Feldgottesdienst sowie einem Militärgebet und Fahnenweihen auf der Leopoldshöhe vor den Toren der Stadt. Der von mehreren tausend Zuschauern beobachtete Festzug im Zentrum Bayreuths wurde u. a. durch eine Kapelle der Reichswehr eröffnet - entgegen dem Befehl von Reichswehrminister Otto Geßler, der Beteiligungen von Reichswehreinheiten an politischen Veranstaltungen untersagt hatte. Nach mehreren Stationen gedachte man an der Spitalkirche unter Glockengeläut den Opfern des Weltkriegs. Schließlich endete die Parade vor dem Neuen Schloss, wo General Wilhelm von Waldenfels sie abnahm und sich die Führer der Verbände versammelt hatten. Insgesamt verlief der Deutsche Tag, an dem, je nach Quelle, zwischen 5.200 und 10.000 Menschen teilgenommen hatten, weitgehend frei von gewalttätigen Zwischenfällen. Der Regierungspräsident Oberfrankens, Otto von Strößenreuther, hatte große Sympathie für die Veranstaltung gezeigt und wurde dafür in der Berichterstattung vom Völkischen Beobachter gelobt. Bedeutender als in seinem Aspekt als Massenveranstaltung war der Deutsche Tag in Bayreuth durch das erstmalige persönliche Treffen Hitlers mit der Familie Wagner. Der Kontakt war über die Klavierfabrikanten Bechstein hergestellt worden. Hitler lernte dort Houston Stewart Chamberlain kennen und wurde von Winifred Wagner ins Haus Wahnfried eingeladen, wo er dann eine Führung erhielt und das Grab Richard Wagners besuchte. Chamberlain bedankte sich wenig später in einem offenen Brief bei Hitler, der wiederum fortan regelmäßig Gast in Wahnfried wurde. (frei nach wikipedia); --- "Deutscher Tag in Bayreuth veranstaltet von der National-Sozialistischen Deutschen Arbeiter-Partei im Verein mit "Bayern u. Reich" u. den übrigen vaterländischen Verbänden; --- Verantw. Redaktion: Ludwig Fleischmann; --- Zustand: 2-, original illustriert geheftet mit Deckeltitel. 2xgefaltet, sonst überraschend gut! --- Seltenes frühes Dokument der "Kampfzeit" der NSDAP. von musealem Charakter ---
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Deutsche Geschichte; Politik; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Kampfzeit; 1919 - 1933; Deutscher Tag; Bayreuth; Franken; Orts- und Landeskunde; NSDAP.; Parteigeschichte; Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei; Weimarer Republik; Systemzeit;]
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Bestell-Nr.: 57927 - gefunden im Sachgebiet: Weimarer Republik
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Behr, Hans-Georg und Karl Markus Michel: Winifred und Wolf : eine historische Posse mit Gesang für eine Schauspielerin und zwei Schauspieler (von denen einer auch Klavier spielen kann). Mit einem Essay von Karl Markus Michel Frankfurt am Main : Zweitausendeins, 1998. Orig.-Ausg.Antikbuch24-SchnellhilfeAusg. = Ausgabe, 1. Aufl. 149 S. : Ill. ; 17 cm Pp. 1. Auflage, gutes bis sehr gutes Exemplar ISBN: 3861502569
[SW: Wagner, Winifred ; Hitler, Adolf ; Theaterstück, Belletristik]
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Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth.

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Hamann, Brigitte: Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth. München : Piper, 2002. 687 S., Ill. OPp., gebundene Ausgabe, Lesebändchen. ISBN: 9783492043007 Einbd. leicht berieben/ gebräunt, Leseknick im Rücken, Seiten altersbedingt leicht gebräunt, ansonsten gut erhalten. ISBN: 9783492043007
[SW: Bayreuther Festspiele ; Geschichte 1923-1942; Wagner, Winifred ; Hitler, Adolf, Musik, Theater, Tanz, Geschichte Deutschlands]
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Bestell-Nr.: 131778 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Druckwaren Antiquariatc/o KULTur-Antiquariat, DE-21031 Hamburg
Name des Unternehmens: Druckwaren Antiquariat Geschäftsführer: Sebastian Raasch Adresse: Alte Holstenstraße 23-25 c/o KULTur-Antiquariat 21031 Hamburg Deutschland USt-IDNr.: DE32 83 26 64 6 Telefonnummer: 040/ 726 99 702 E-Mail-Adresse: dru

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Winifred Williams, London:  Exhibition of early Derby Porcelain 1750 - 1770, Winifred Williams, London, January 9th - 18th, 1973

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Winifred Williams, London: Exhibition of early Derby Porcelain 1750 - 1770, Winifred Williams, London, January 9th - 18th, 1973 London, 1973. 26 cm ; kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert Englischsprachige Paperbackausgabe, 58 Seiten mit zahlreichen Fotos. Sehr guter Zustand (very good Condition). jpw414 Katalog ; Ausstellung ; Porzellan ; Catalogue, Catalog ; Sale ; Auction ; Auktion ; Versteigerung ; Ausstellungskatalog
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Bestell-Nr.: 77109 - gefunden im Sachgebiet: Porzellan, Keramik
Anbieter: ANTIQUARIAT WEBER GbR, DE-25335 Neuendorf
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Schertz-Parey, Walter (Mitwirkender): Winifred Wagner : ein Leben für Bayreuth. Walter Schertz-Parey Graz ; Stuttgart : Stocker, 1999. 312 S. : Ill. ; 24 cm Pp. m. Sch. gutes Exemplar ISBN: 9783702008581
[SW: Wagner, Winifred ; Biographie, Musik, Theater, Tanz, Film]
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Die  christliche Familie Leslie Brown   Winifred Brown. [Aus d. Engl. übers. von Ruth Rostock]

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Brown, Leslie Wilfrid Brown, Annie Winifred MegawRostock, Ruth: Die christliche Familie Leslie Brown Winifred Brown. [Aus d. Engl. übers. von Ruth Rostock] Oncken Verl. Kassel, 1963. 78 Seiten Softcover, 11*18 altersbedingt guter Zustand, Ecken leicht gestaucht, leicht gebogen bo114014
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Winifred Wagner : ein Leben für Bayreuth. Walter Schertz-Parey

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Schertz-Parey, Walter (Mitwirkender): Winifred Wagner : ein Leben für Bayreuth. Walter Schertz-Parey Graz ; Stuttgart : Stocker, 1999. 312 S. : Ill. ; 24 cm Pp. ISBN: 9783702008581 sehr guter Zustand.
[SW: Wagner, Winifred ; Biographie, Musik, Theater, Tanz, Film]
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Bestell-Nr.: 261167 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Ferrier, Winifred:  Kathleen Ferrier. Das Wunder einer Stimme. Eine Biographie von Winifred Ferrier mit Beiträgen von Sir John Barbirolli, Benjamin Britten, Roy Henderson, Gerald Moore und Bruno Walter., Nachwort von Jürgen Schriefer.

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Ferrier, Winifred: Kathleen Ferrier. Das Wunder einer Stimme. Eine Biographie von Winifred Ferrier mit Beiträgen von Sir John Barbirolli, Benjamin Britten, Roy Henderson, Gerald Moore und Bruno Walter., Nachwort von Jürgen Schriefer. Stuttgart, Verlag Freies Geistesleben, 1988. 256 S., Roter OPpbd. m. OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag., Übersetzung von Catherine Keppel und Karen Böhm.., 2. Aufl., Enthält: 21 Fotos, Notenbeispiele und 1 Frontispizporträt., sehr gutes Exemplar., [K1_Musik_3] ISBN: 3772507573
[SW: Biographien, Musik]
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Bestell-Nr.: 6088 - gefunden im Sachgebiet: Musik, Musikwissenschaft, Musikerbiographien
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Die Geschichte unserer Familie in Bildern : Bayreuth 1876 - 1976. Wolf Siegfried Wagner. Mit Beitr. von Winifred Wagner, Gertrud Wagner, Nike Wagner. 1.Auflage

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Wagner, Wolf Siegfried und Winifred Wagner: Die Geschichte unserer Familie in Bildern : Bayreuth 1876 - 1976. Wolf Siegfried Wagner. Mit Beitr. von Winifred Wagner, Gertrud Wagner, Nike Wagner. 1.Auflage München : Rogner und Bernhard 1976. 159 S. : überwiegend Ill. ; eine Stammtafel im Anhang. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, 28 cm, gebundene Ausgabe, silberfarbener Pappbd., schwarze Vorsätze. OHNE Schutzumschlag ISBN: 9783807700557 Leichte Gebrauchs- oder Lagerspuren. Exlibris auf Vorsatz (Familienwappen eingeklebt), vorderes gelenk leicht angebrochen. Sonst gutes Exemplar, sauber, ohne Markierungen.
[SW: Musik, Biographien, Bildbände, Kulturgeschichte]
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Bestell-Nr.: 14165 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Farrar, Fr. W. (Frederic William)  St. Winifred oder Die Schülerwelt (a.d. Englisch v. J. Orth)

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Farrar, Fr. W. (Frederic William) St. Winifred oder Die Schülerwelt (a.d. Englisch v. J. Orth) Leipzig: Ed. Wartig`s Verlag Ernst Hoppe. 1883 Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. VIII, 286 S. Leinen, goldgeprägt, Buchgelenk vorne etwas locker, wenige Seiten oben etwas geknickt, 1 Seite etwas angerändert, sehr gering fleckig, SELTEN. mit 4 Bildern -------- Frederic William Farrar (Bombay, 7. August 1831 - Canterbury , 22. März 1903) Geistlicher der Church of England ( anglikanisch ), Schullehrer und Autor. Sargträger und Prediger bei der Beerdigung von Charles Darwin im Jahr 1882. Mitglied der Cambridge Apostles Secret Society. Er war von 1883 bis 1894 der Erzdiakon von Westminster und von 1895 bis zu seinem Tod 1903 Dekan der Kathedrale von Canterbury. Seine Schriften enthielten Geschichten aus dem Schulleben wie Eric oder Little by Little und St. Winifred über das Leben in einem Jungeninternat im späten viktorianischen England sowie zwei historische Romanzen.
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Bestell-Nr.: 52881 - gefunden im Sachgebiet: Kinder- und Jugendbücher vor 1945
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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Joachimsthaler, Anton  12 Titel / 1. Hitlers Ende, (Legenden und Dokumente),

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Joachimsthaler, Anton 12 Titel / 1. Hitlers Ende, (Legenden und Dokumente), Augsburg: Bechtermünz Verlag. 1999 1. Auflage, mit 138 Abbildungen, 504 S., illustrierter Originalkarton, neuwertig, ISBN: 3828902855 DABEI: Picker, Henry - Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier 1941/1942. Vollst. überarb. u. erw. Neuauflage, Stgt: Seewald 1976, 548 S., Taf. Reg. Leinen, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, Name auf Vorsatz, sonst gutes Ex.) (1933-45) --------------- DABEI: Völklein, Ulrich (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber) - Hitlers Tod. Die letzten Tage im Führerbunker (Steidl, Göttingen 1998, 196 S. m. einigen Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Original-Pappband m. Original-Schutzumschlag, gutes Exemplar) (1933-45) --------------- DABEI: Köhler, Joachim - Wagners Hitler Der Prophet und sein Vollstrecker Erste Auflage (München : Blessing Verlag, 1997, 1., ISBN 3896670166, 504 Seiten. 22 cm. Orginal-Pappband mit Orginal-Schutzumschlag, Name auf Vorsatz, 2 S. mit Anmerkungen, sonst sehr gutes Ex.) (1993-45) --------------- DABEI: Fest, Joachim C. - Hitler. Eine Biographie (5. Aufl. Propyläen, Frankfurt, 1973. 1190 S. mit 213 z. T. unbekannten Bild- u. Textdokumenten., Leinen, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, leichte Gebr.spuren, sonst gut) (1933-45) ------------ DABEI: Fest, Joachim und Jochen von Lang - Hitler : Gesichter e. Diktators ; e. Bilddokumentation. Joachim Fest ; Heinrich Hoffmann. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von Jochen von Lang (München ; Berlin : Herbig, 1984, ISBN 3776613459, 174, [26] S. : überwiegend Ill., Hardcover, sehr gutes Ex.) ----------- DABEI: Dirks, Carl und Karl-Heinz Janßen - Der Krieg der Generäle (Berlin, Propyläen, 1999, ISBN 9783549055908, 4. Auflage 304 S., gebunden mit Orig.Umschlag, gutes Ex.) -------------- DABEI: Machtan, Lothar - Hitlers Geheimnis : das Doppelleben eines Diktators (Berlin : Fest, 2001, ISBN 3828601456, 463 S., Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), fest gebunden, Orig.Umschlag, gutes Ex.) ------------- DABEI: Eberle, Henrik und Matthias (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber) Uhl - Das Buch Hitler. Geheimdossier des NKWD für Josef W. Stalin, zusammengestellt aufgrund der Verhörprotokolle des Persönlichen Adjutanten Hitlers, Otto Günsche, und des Kammerdieners Heinz Linge, Moskau 1948/49 (Bergisch Gladbach Bastei-Lübbe, 2005, 672 S., mit 54 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) auf Tafeln, fest gebunden, Orig.Umschlag, sehr gutes Ex.) -------------- DABEI: Hamann, Brigitte - Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth (Piper, Zürich, 2002, 2. Auflage, ISBN: 3492043003, 687 S., gebunden, illustriert, fest gebunden, Orig.Umschlag, gutes Ex.) -------- DABEI: Recktenwald, Johann - Woran hat Adolf Hitler gelitten? Eine neuropsychiatrische Deutung (München-Basel, Ernst Reinhardt, 1963, 1. Auflage, 122 S, Leinen, gutes Ex.) ----------- DABEI: Hamann, Brigitte - Winifred Wagner oder Hitlers Bayreuth (München Piper, 2002, 1., 687 S., mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en), kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlagmschlag, schönes Ex.)
[SW: Hitler Weltkrieg I + II]
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Bestell-Nr.: 5497 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus, 3. Reich
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Overholser, Winfred und Winifred v. Richmond:  Psychiatrie für Jedermann

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Overholser, Winfred und Winifred v. Richmond: Psychiatrie für Jedermann Göttingen: `Musterschmidt ` Wissenschaftlicher Verlag, 1951. 294 Seiten , 21 cm, Leinen Namenseinträge, Seiten leicht gebräunt, Einband teils fleckig, Namensaufkleber, Aus dem Inhalt: Worum es in diesem Buch geht - Die Ursachen der Geistesstörungen - Die psychiatrische Klinik und moderne Behandlungsmethoden - Geistige Defektzustände und die Probleme, die aus ihnen erwachsen - Psychosen bei organischen Erkrankungen - Alkohol und seine Rolle bei Psychosen - Psychosen, die durch Rauschgift und andere toxische Substanzen hervorgerufen werden - Psychosen im mittleren Lebensalter und im Greisenalter - Die funktionellen Psychosen - Die Paranoia - Die Psychoneurosen - Die psychopathische Persönlichkeit - Krieg und Geistesstörung - Geisteskrankheit und Verbrechen - Psychiatrische Erkrankungen bei Kindern - Psychiatrie und Laie. 1d1a Psychiatrie für Jedermann; Winfred Overholser; Winifred v. Richmond; Medizin; Krankheit; Psychiatrie; Psychosen; psychopathische Persönlichkeit; Geistesstörung; Geisteskrankheit; Psychiatrische Erkrankungen; 1
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Bestell-Nr.: 3566 - gefunden im Sachgebiet: Medizin & Pharmazie
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Schertz-Parey, Walter: Winifred Wagner. Ein Leben für Bayreuth. Graz: Stocker 1999. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 312 S., zahlreiche sw-Abbildungen, gebunden (sehr gut erhalten) ISBN: 3702008586 Die umfassende Biographie über Winifred Wagner (1897-1980), der Schwiegertochter Richard Wagners und nach dem Tode ihres Ehemannes Siegfried Wagner Leiterin der Bayreuther Festspiele (1930-1944).
[SW: Musik, Wagner, Richard]
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Bestell-Nr.: 96BB - gefunden im Sachgebiet: Musik
Anbieter: Bücher Eule, CH-3011 Bern
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