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Handbuch der klassischen Altertums-Wissenschaft [Altertumswissenschaft] in systematischer Darstellung mit besonderer Rücksicht auf Geschichte und Methodik der einzelnen Disziplinen. In Verbindung mit Gymn.-Rektor Dr. Autenrieth, Prof. Dr. Ad. Bauer, Prof. Dr. Blass, [...] herausgegeben von Dr. Iwan Müller. - Konvolut von 9 Abteilungen in 19 Teilbänden (nicht vollständig). -- Band 1: Einleitende und Hilfsdisziplinen: A. Grundlegung und Geschichte der Philologie; B. Hermeneutik und Kritik; C. Palaeographie; D. Epigraphik; E. Chronologie; F. Metrologie. -- Band 2: Griechische und lateinische Sprachwissenschaft. -- Band 3: Geographie und politische Geschichte des klassischen Altertums mit einer Einleitung über die Geographie und Geschichte des Orients bis zu den Perserkriegen. -- Band 4.1: Die griechischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. - Band 4.2: Die römischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. -- Band 5.1: Geschichte der antiken Naturwissenschaft. - Band 5.1.1: Geschichte der antiken Philosphie. - Bände 5.2.1 & 5.2.2: Griechische Mythologie und Religionsgeschichte. - Band 5.3: Die griechischen Sakralaltertümer und das Bühnenwesen der Griechen und Römer. - Band 5.4: Religion und Kultus der Römer. -- Band 6: Archäologie der Kunst. Nebst einem Anhang über die antike Numismatik. -- Band 7: Geschichte der griechischen Litteratur bis auf die Zeit Justinians. -- Band 8: Geschichte der römischen Litteratur bis zum Gesetzgebungswerk des Kaisers Justinian; Band 8.1: Die römische Litteratur in der Zeit der Republik; Band 8.2: Die Zeit vom Ende der Republik (30 v. Chr.) bis auf Hadrian (117 n. Chr.); Band 8.2.1: Die römische Littertur in der Zeit der Monarchie bis auf Hadrian. Erste Hälfte: Die augustische Zeit; Band 8.3: Die Zeit von Hadrian 117 bis auf Constantin 324; Band 8.4.1: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des vierten Jahrhunderts; Band 8.4.2: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des fünften und sechsten Jahrhunderts. -- Band 9.1: Geschichte der byzantinischen Litteratur von Justinian bis zum Ende des oströmischen Reiches (527-1453). -- Band 9.2.1: Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters. Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. Insgesamt 19 Teilbände. Bände 8.3 & 8.4.1: 2. Auflage. Bände 5.1.1 & 8.2.1: 3. Auflage.

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Müller, Iwan (Hrsg.): Handbuch der klassischen Altertums-Wissenschaft [Altertumswissenschaft] in systematischer Darstellung mit besonderer Rücksicht auf Geschichte und Methodik der einzelnen Disziplinen. In Verbindung mit Gymn.-Rektor Dr. Autenrieth, Prof. Dr. Ad. Bauer, Prof. Dr. Blass, [...] herausgegeben von Dr. Iwan Müller. - Konvolut von 9 Abteilungen in 19 Teilbänden (nicht vollständig). -- Band 1: Einleitende und Hilfsdisziplinen: A. Grundlegung und Geschichte der Philologie; B. Hermeneutik und Kritik; C. Palaeographie; D. Epigraphik; E. Chronologie; F. Metrologie. -- Band 2: Griechische und lateinische Sprachwissenschaft. -- Band 3: Geographie und politische Geschichte des klassischen Altertums mit einer Einleitung über die Geographie und Geschichte des Orients bis zu den Perserkriegen. -- Band 4.1: Die griechischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. - Band 4.2: Die römischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. -- Band 5.1: Geschichte der antiken Naturwissenschaft. - Band 5.1.1: Geschichte der antiken Philosphie. - Bände 5.2.1 & 5.2.2: Griechische Mythologie und Religionsgeschichte. - Band 5.3: Die griechischen Sakralaltertümer und das Bühnenwesen der Griechen und Römer. - Band 5.4: Religion und Kultus der Römer. -- Band 6: Archäologie der Kunst. Nebst einem Anhang über die antike Numismatik. -- Band 7: Geschichte der griechischen Litteratur bis auf die Zeit Justinians. -- Band 8: Geschichte der römischen Litteratur bis zum Gesetzgebungswerk des Kaisers Justinian; Band 8.1: Die römische Litteratur in der Zeit der Republik; Band 8.2: Die Zeit vom Ende der Republik (30 v. Chr.) bis auf Hadrian (117 n. Chr.); Band 8.2.1: Die römische Littertur in der Zeit der Monarchie bis auf Hadrian. Erste Hälfte: Die augustische Zeit; Band 8.3: Die Zeit von Hadrian 117 bis auf Constantin 324; Band 8.4.1: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des vierten Jahrhunderts; Band 8.4.2: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des fünften und sechsten Jahrhunderts. -- Band 9.1: Geschichte der byzantinischen Litteratur von Justinian bis zum Ende des oströmischen Reiches (527-1453). -- Band 9.2.1: Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters. Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. Insgesamt 19 Teilbände. Bände 8.3 & 8.4.1: 2. Auflage. Bände 5.1.1 & 8.2.1: 3. Auflage. Nördlingen & München: Verlag der C. H. Beck'schen Buchhandlung 1896-1920. Bände teils mit Abbildungen im Text. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (22,5 -25 cm). 16 Halblederbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln & 3 Halbleinenbände der Zeit mit goldgeprägten Rückentiteln. [Hardcover / fest gebunden]. Zusammensetzung: Band 1: Einleitende und Hilfsdisziplinen: A. Grundlegung und Geschichte der Philologie; B. Hermeneutik und Kritik; C. Palaeographie; D. Epigraphik; E. Chronologie; F. Metrologie. -- Band 2: Griechische und lateinische Sprachwissenschaft. -- Band 3: Geographie und politische Geschichte des klassischen Altertums mit einer Einleitung über die Geographie und Geschichte des Orients bis zu den Perserkriegen. -- Band 4.1: Die griechischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. - Band 4.2: Die römischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. -- Band 5.1: Geschichte der antiken Naturwissenschaft. - Band 5.1.1: Geschichte der antiken Philosphie. - Bände 5.2.1 & 5.2.2: Griechische Mythologie und Religionsgeschichte. - Band 5.3: Die griechischen Sakralaltertümer und das Bühnenwesen der Griechen und Römer. - Band 5.4: Religion und Kultus der Römer. -- Band 6: Archäologie der Kunst. Nebst einem Anhang über die antike Numismatik. -- Band 7: Geschichte der griechischen Litteratur bis auf die Zeit Justinians. -- Band 8: Geschichte der römischen Litteratur bis zum Gesetzgebungswerk des Kaisers Justinian; Band 8.1: Die römische Litteratur in der Zeit der Republik; Band 8.2: Die Zeit vom Ende der Republik (30 v. Chr.) bis auf Hadrian (117 n. Chr.); Band 8.2.1: Die römische Littertur in der Zeit der Monarchie bis auf Hadrian. Erste Hälfte: Die augustische Zeit; Band 8.3: Die Zeit von Hadrian 117 bis auf Constantin 324; Band 8.4.1: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des vierten Jahrhunderts; Band 8.4.2: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des fünften und sechsten Jahrhunderts. -- Band 9.1: Geschichte der byzantinischen Litteratur von Justinian bis zum Ende des oströmischen Reiches (527-1453). -- Band 9.2.1: Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters. Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. - "Begründet wurde das Handbuch der Altertumswissenschaft (HdA, auch HdAW, HbAW oder HAW) als Handbuch der klassischen Altertums-Wissenschaft in systematischer Darstellung 1885 von Iwan von Müller, ab 1913 fortgesetzt von Robert von Pöhlmann, ab 1920 erweitert von Walter Otto und ab 1953 fortgeführt von Hermann Bengtson. Aktuelle Herausgeber sind Hans-Joachim Gehrke und Bernhard Zimmermann. Das Handbuch erscheint unregelmäßig im Verlag C. H. Beck in München. Anders als die zur selben Zeit konzipierte und begonnene Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE) wollte das HdA das Wissen der Zeit über das Altertum im systematischen Zusammenhang darlegen. Jedoch beschränkt sich das Handbuch nicht wie Handbücher im Normalfall auf die Darstellung des aktuellen Wissensstandes; im HdA wurden auch eigene, originäre Forschungsleistungen publiziert. Wie die RE ist das Werk ein Jahrhundertprojekt. Anders als bei dieser wurden viele Bände des Handbuches aktualisiert und auf den neuesten Stand gebracht. Das geschah durch Überarbeitungen oder durch völliges Neuverfassen der Teilbände. Das Handbuch der Altertumswissenschaft erscheint in zwölf Abteilungen, Abteilung elf ist jedoch nicht besetzt." (Quelle: Wikipedia) - Hier vorliegend ein Konvolut von 19 Teilbänden, welche insgesamt 9 Abteilungen umreißen; Bände innerhalb dieser 9 Abteilungen nicht komplett. - Einbände etwas berieben und etwas angestaubt. Leder teils etwas beschabt. Einige Kapitale etwas beschädigt. Vorsätze teilweise leicht leimschattig. Papier etwas gebräunt, stellenweise mit kleineren braunen Flecken. Ganz vereinzelte Anstreichungen in Bleistift. - Band 5.1.1 mit zahlreichen Anstreichungen und Anmerkungen in Bleistift und rotem Fineliner. Bei Band 6 Rücken fast vom Block gelöst; bei Band 7 Rücken vollständig vom Block gelöst sowie handschriftliche Notizen in schwarzer Tinte auf dem fliegenden Vorsatzblatt. Bei Band 8.4.1 Titelblätter etwas knickspurig. Band 8.4.2 mit leichten Feuchtigkeitsspuren; hintere Blätter etwas gewellt. - Insgesamt gut erhaltenes Exemplar des Standardwerkes, welches nur im Konvolut abgegeben wird.
[SW: Müller, Iwan (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber): Handbuch der klassischen Altertums-Wissenschaft [Altertumswissenschaft] in systematischer Darstellung mit besonderer Rücksicht auf Geschichte und Methodik der einzelnen Disziplinen. In Verbindung mit Gymn.-Rektor Dr. Autenrieth, Prof. Dr. Ad. Bauer, Prof. Dr. Blass, [...] herausgegeben von Dr. Iwan Müller. - Konvolut von 9 Abteilungen in 19 Teilbänden (nicht vollständig). -- Band 1: Einleitende und Hilfsdisziplinen: A. Grundlegung und Geschichte der Philologie; B. Hermeneutik und Kritik; C. Palaeographie; D. Epigraphik; E. Chronologie; F. Metrologie. -- Band 2: Griechische und lateinische Sprachwissenschaft. -- Band 3: Geographie und politische Geschichte des klassischen Altertums mit einer Einleitung über die Geographie und Geschichte des Orients bis zu den Perserkriegen. -- Band 4.1: Die griechischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. - Band 4.2: Die römischen Staats-, Kriegs- und Privataltertümer. -- Band 5.1: Geschichte der antiken Naturwissenschaft. - Band 5.1.1: Geschichte der antiken Philosphie. - Bände 5.2.1 & 5.2.2: Griechische Mythologie und Religionsgeschichte. - Band 5.3: Die griechischen Sakralaltertümer und das Bühnenwesen der Griechen und Römer. - Band 5.4: Religion und Kultus der Römer. -- Band 6: Archäologie der Kunst. Nebst einem Anhang über die antike Numismatik. -- Band 7: Geschichte der griechischen Litteratur bis auf die Zeit Justinians. -- Band 8: Geschichte der römischen Litteratur bis zum Gesetzgebungswerk des Kaisers Justinian; Band 8.1: Die römische Litteratur in der Zeit der Republik; Band 8.2: Die Zeit vom Ende der Republik (30 v. Chr.) bis auf Hadrian (117 n. Chr.); Band 8.2.1: Die römische Littertur in der Zeit der Monarchie bis auf Hadrian. Erste Hälfte: Die augustische Zeit; Band 8.3: Die Zeit von Hadrian 117 bis auf Constantin 324; Band 8.4.1: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des vierten Jahrhunderts; Band 8.4.2: Die römische Litteratur von Constantin bis zum Gesetzgebungswerk Justinians. - Die Litteratur des fünften und sechsten Jahrhunderts. -- Band 9.1: Geschichte der byzantinischen Litteratur von Justinian bis zum Ende des oströmischen Reiches (527-1453). -- Band 9.2.1: Geschichte der lateinischen Literatur des Mittelalters. Von Justinian bis zur Mitte des zehnten Jahrhunderts. Insgesamt 19 Teilbände. Bände 8.3 & 8.4.1: 2. Auflage. Bände 5.1.1 & 8.2.1: 3. Auflage. Nördlingen & München: Verlag der C. H. Beck'schen Buchhandlung 1896-1920. Antike, Alte Geschichte antiquity]
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Bestell-Nr.: 73444 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte - Antike / Antiquity
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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Reichert Verlag, Wiesbaden (Hrsg.) Tübinger Atlas des vorderen Orients (TAVO) der Universität Tübingen - Enthalten: Kleinasien. Das Byzantische Reich (7.-9. Jh. n. Chr.) / Das Reich der Hvarezmsahs vom Mongoleneinfall 617 h / 1220 n. Chr. bis zum Tode Cingiz Hans 624 h / 1227 n. Chr. / Vorderer Orient. Das Alexanderreich (336-323 v. Chr.) / Iran. Das Reich der Ilhane 656-736 h/ 1258-1336 n. Chr. (Westteil) / Iran. Das Reich der Ilhane 656-736 h/ 1258-1336 n. Chr. (Ostteil) / Der vordere Orient 736-850 h/ 1336-1447 n. Chr. Das Timuridenreich unter Sahroh (807-850 h / 1405-1447 n. Chr.) / Der vordere Orient 736-850 h/ 1336-1447 n. Chr. Die Nachfolgedynastien des Ilhanreichs und die Feldzüge Timurs (736-807 h / 1336-1405 n. Chr.) / Vorderer Orient. Die Diadochenreiche (um 303 v. Chr.) / Ägypten unter den Fatimiden (969-1171) / Die Ostgrenze des Römischen Reiches (1.-5. Jh. n. Chr.) / Armenien und Georgien. Christentum und Territorialentwicklung vom 4. bis zum 7. Jahrhundert / Armenien und Georgien im 10. und 11. Jahrhundert / Der Ostteil des Abbasidenreiches, Samaniden und Gaznawiden vom 9. bis 11. Jh. n. Chr. / Armenien und Georgien um 1200 / Der vordere Orient um 1500 / Das Sasanidenreich / Östlicher Mittelmeerraum und Mesopotamien. Spätrömische Zeit (337-527 n. Chr.) / Östlicher Mittelmeerraum. Das Frühbyzantinische Reich (527-563 n. Chr.) / Das Reich der Großsalguqen bis zum Tode Maliksahs (485 h/1092 n. Chr.) Ostteil / Das Reich der Großsalguqen bis zum Tode Maliksahs (485 h/1092 n. Chr.) Westteil / Kleinasien im 12. und frühen 13. Jahrhundert / Östlicher Mittelmeerraum 1204-1291, Westliches Kleinasien. Byzantiner und Türkmenen 1291-1337 / Syrien und Palästina. Die geistlichen Ritterorden / Das Safavidenreich / Kleinasien. Erweiterung des Byzantinischen Reiches im 10. und 11. Jahrhundert, Das Byzantische Reich, die Salguqen und Kreuzfahrer (1081-1204) / Die Kreuzfahrerstaaten bis zum Ende des 12. Jahrhunderts / Das osmanische Reich bis 1453 / Das Osmanische Reich 1453-1512 / Das Osmanische Reich 1512-1574 / Das Osmanische Reich 1574-1683 / Osmanisches Reich. Die Provinzverwaltung im 17. und 18. Jahrhundert / Vorderer Orient. Die hellenistische Staatenwelt im 3. Jahrhundert v. Chr. / Vorderer Orient. Die hellenistische Staatenwelt im 2. Jahrhundert v. Chr. / Kleinasien und Schwarzmeergebiet. das Zeitalter Mithradates d. Gr. (121-63 v. Chr.) / Die Neuordnung des Orients von Pompeius bis Augustus (67 v. Chr. - 14 n. Chr.) / Vorderer Orient. Römer und Parther (14-138 n. Chr.) / Östlicher Mittelmeerraum und Mesopotamien. Von Antoninus Pius bis zum Ende des Parthischen Reiches (138-224 n. Chr.) / Vorderer Orient. Römer und Sasaniden in der Zeit der Reichskrise (224-284 n. Chr.) / Ägypten zur Zeit des Alten Reiches / Ägypten während der Ersten Zwischenzeit / Ägypten zur Zeit des Mittleren Reiches / Ägypten während der Zweiten Zwischenzeit / Nubien. A-Gruppe und Altes Reich, Nubien. Mittleres Reich, C-Gruppe und Kerma / Mesopotamien. Frühdynastische Zeit / Mesopotamien. Akkade- und Ur III-Zeit. Das Reich von Akkade, Das Reich der 3. Dynastie von Ur / Babylonien. Akkade- und Ur III-Zeit. Besiedlung. Politische Organisation des Reiches von Ur III / Mesopotamien in altbabylonischer Zeit / Ägypten zur Zeit des Neuen Reiches (Südteil) / Nubien. Neues Reich und Spätzeit vor Napata / Palästina und Syrien zur Zeit der ägyptisch-hethitischen Vorherrschaft / Kleinasien. Das Hethitische Reich im 14.-13. Jahrhundert v. Chr. / Babylonien und Assyrien in der zweiten Hälfte des zweiten Jahrtausends v. Chr. / Ägypten in der Spätzeit (21. bis sogenannte 31. Dynastie) / Nildelta (Ägypten) Libische Fürstentümer / Nubien und Sudan. Von der 25. Dynastie bis in die Ptolemäisch-Römische Zeit (Nordteil) / Nubien und Sudan. Von der 25. Dynastie bis in die Ptolemäisch-Römische Zeit / Palästina. Siedlungen der Eisenzeit (ca. 1200-550 v. Chr.). Juda und Israel in der Königszeit / Palästina. Israelitisches Siedlungsgebiet und Davidisches Großreich / Palästina. Siedlungen der Eisenzeit (ca. 1200-500 v. Ch.) Juda und Israel in der Königszeit (Südteil) / Östlicher Mittelmeerraum und Mesopotamien um 700 v. Chr. / Assyrien bis 800 v. Chr. / Die Elamischen Reiches / Östliches Kleinasien. Das Urartäerreich (9. bis 7. Jahrhundert v. Chr.) / Das Neuassyrische Reich der Sargoniden (720-612 v. Chr.) und das Neubabylonische Reich (612-539 v. Chr.) / Syrien und Palästina von der Annexion durch Assyrien (723 v. Chr.), Palästina unter den Assyrern (nach 732 v. Chr.), Palästina unter den Babyloniern und Persern (587-332 v. Chr.) / Iran unter den Achämeniden (6.-4. Jahrhundert v. Chr.) / Östlicher Mittelmeerraum. das achämenidische Westreich von Kyros bis Xerxes (547-479/8 v. Chr.) / Syrien und Palästina in hellenistischer Zeit. Die Syrischen kriege (280-145 v. Chr.), Die Makkabäer und die Hasmonäer (167-37 v. Chr.) / Palästina unter römischer Vorherrschaft. herodes der Große und die Prokuratoren (40 v. Chr.-70 n. Chr.), Die römischen Provinzen Palaestina und Arabia (70-305 n. Chr.) / Ägypten in hellenistisch-römischer Zeit / Nordostafrika und Arabische Halbinsel. Staaten und Kulturen (4.-1. Jh. v. Chr.) / Die Neuordnung des Orients in diokletanisch-konstantinischer Zeit (284-337 n. Chr.) / Das islamische Reich unter den vier ersten Kalifen (632-661 n. Chr. / 11-40 h) / Das islamische Reich unter Abdalmalik (685-705) / Das islamische Reich unter Abdalmalik (685-705 n. Chr./66-85 h) / Das Umayyadenreich, Die Abbasiden und die Lokaldynastein um das Jahr 1000 n. Chr. / Die Kernländer des Abbasidenreiches im 10. Jahrhundert n. Chr. / Ägypten und Syrien. Tuluniden, Ihsididen, Hamdaniden - Sonderforschungsbereich 1, Reichert Verlag, Wiebaden, 1978-1992. 64 farbige Karten, 50 cm x 72 cm, kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert
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Bestell-Nr.: 1m213 - gefunden im Sachgebiet: Kartographie/Karten
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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Steiner, Walter:  Die große Zeit der Saurier

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Steiner, Walter: Die große Zeit der Saurier Leipzig-Jena-Berlin: Urania Verlag, 1986. 1. Auflage 1.-20. Tausend 239 Seiten , 27 cm, Gewebeeinband mit Schutzumschlag Schutzumschlag-Kanten Läsuren, Seiten leicht gebräunt, ansonsten guter Zustand, Aus dem Inhalt: Eine erdgeschichtliche Episode; Entwicklung der Erde und des Lebens; das Unterkarbon-Ende einer Meeresperiode in Europa; Das Oberkarbon-die eigentliche Steinkohlezeit; Eine theoretische Erörterung; Europa zur zeit des Unterrotliegenden; Europa zur Zeit des Oberrotliegenden; Zeit des Zechstein; Amphibien und Reptilien im Perm der übrigen Welt; Zeit des Trias; Zeit des Juras; Zeit der Kreide; Ende der Kreidezeit; 1n1b Die große Zeit der Saurier ; Steiner, Walter; Geschichte; Nachschlagewerk; Eine erdgeschichtliche Episode; Entwicklung der Erde und des Lebens; das Unterkarbon-Ende einer Meeresperiode in Europa; Das Oberkarbon-die eigentliche Steinkohlezeit; Eine theoretische Erörterung; Europa zur zeit des Unterrotliegenden; Europa zur Zeit des Oberrotliegenden; Zeit des Zechstein; Amphibien und Reptilien im Perm der übrigen Welt; Zeit des Trias; Zeit des Juras; Zeit der Kreide; Ende der Kreidezeit; 1
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Bestell-Nr.: 10047 - gefunden im Sachgebiet: Allgemeine Geschichte
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Zeit zu Leben : Vom Umgang mit einem kostbaren Gut. Gestaltet von Otto Herbert Hajek unter Verwendung eigens für dieses Werk geschaffener Gouachen und früherer Bildwerke.

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Hajek, Otto Herbert (Illustrator), Claus-Peter Lieckfeld (Red.) und Johannes Eikel: Zeit zu Leben : Vom Umgang mit einem kostbaren Gut. Gestaltet von Otto Herbert Hajek unter Verwendung eigens für dieses Werk geschaffener Gouachen und früherer Bildwerke. München : Pro Futura, 1997. 206 S. : zahlr. Ill., mit zahlr. farbigen Abbildungen / Fotos, Pp. 33 cm, gebundene Ausgabe, Hardcover mit Original-SchutzUmschlag, Zustand: geringe Gebrauchs- u. Lagerspuren, Schutzumschlag mit geringen Randläsuren, sonst sehr gutes Exemplar. [Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Umweltstiftung WWF-Deutschland]. Gestaltet von Otto Herbert Hajek unter Verwendung eigens für dieses Werk geschaffener Gouachen und früherer Bildwerke [Geschäftsleitung: Ralf Dittmann, Johannes Eikel, ... , Kozeption: Johannes Eikel, Chefred. Claus-Peter Lieckfeld] , Hajek, Otto Herbert, 1927-2005 [Ill.] , Von Zeit und Zeitzeichen - Es gibt ein paar Themen, die buchstäblich jeden Menschen betreffen und damit auch berühren: Liebe, Essen und Trinken... und Zeit. Unsere eigene Endlichkeit und das Bewußtsein davon haben Kulturgeschichte geschrieben; denn was anderes ist Religion als der immerwährende Versuch, den Teil von uns, der nicht materiell ist, gedanklich über die Zeit hinauszuheben? Ewigkeitsgelüste. Aber auch unterhalb der .Gipfelregionen, in denen Philosophen und Theologen die dünne Luft des Unfaßlichen atmen, wird uns Zeit zum Faszinosum: Exakt meßbar, scheint sie doch in verschiedenen Lebenssituationen zu rasen oder zu kriechen. Die Fähigkeit, mit Zeit umzugehen, scheint von Kulturkreis zu Kulturkreis - aber auch von Individuum zu Individuum sehr unterschiedlich entwickelt zu sein. Die Moderne pflegt eine Attitüde der Zeitnot. Wir werden zum Zeitsparen animiert, als wären wir mit gesparter Zeit reicher oder gar glücklicher. Er wisse immer, was Zeit sei, hat ein Weiser gesagt, nur wenn er sie in Worte fassen solle, entzöge sie sich. Am leichtesten tun wir uns noch, wenn wir dem Wort "Zeit" einen eingrenzenden Begriff vorschalten: Wir wissen sehr wohl, was Freizeit ist, Arbeitszeit, Notzeit, Spielzeit, Hochzeit usw., Nur "Zeit pur" ist etwas, das, wenn man sie begrifflich fassen will, die Eiseskälte des Weltraums hat. Da soll sie auch begonnen haben, die Zeit, - mit dem Urknall - und dort soll sie in unvorstellbar ferner Zeit auch wieder enden. Sicher ohne Menschen, die - das sagt die Logik der Evolution - nicht gut Augenzeugen eines Zeitendes sein können. Dieses Buch ist eine Einführung in die Dimension Zeit - in die alltägliche und in die unendliche. R 2 K 10
[SW: Otto Herbert Hajek, Zeit zu Leben, Vom Umgang mit einem kostbaren Gut, Otto Herbert Hajek, Gouachen, Bildwerke, Sozialwissenschaften, Soziologie, Anthropologie]
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Bestell-Nr.: 50502 - gefunden im Sachgebiet: Kunst / Graphiken / Druckgraphik (Dekorative Graphik)
Anbieter: Antiquariat Peda, DE-06188 Landsberg
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Wensell, Ulises / Scheffler, Ursel  Wer hat Zeit für den kleinen Bären?

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Wensell, Ulises / Scheffler, Ursel Wer hat Zeit für den kleinen Bären? Ravensburger Buchverlag Ravensburg 1996 Hardcover Kurzbeschreibung Tut mit leid, hab keine Zeit! Diese Antwort hört der kleine Bär immer wieder, wenn er fragt, ob jemand mit ihm spielen will - bis der kleine Bär am Fluß einen anderen kleinen Bären trifft, der auch gerne spielt und Geschichten erzählt. So werden sie Freunde, die Zeit füreinander haben und für sonst nichts auf der Welt. Klappentext Tut mir leid, hab keine Zeit! Diese Antwort hört der kleine Bär immer wieder, wenn er fragt, ob jemand mit ihm spielen will - bis der kleine Bär am Fluß einen anderen kleinen Bären trifft, der auch gerne spielt und Geschichten erzählt. So werden sie Freunde, die Zeit füreinander haben und für sonst nichts auf der Welt. Rezension: Um seine Eltern nicht beim Hausbau zu stören, baut sich der kleine Bär selbst ein Häuschen aus Rindenstücken. Doch weder seine Eltern, noch andere (erwachsene) Wald-Bewohner haben Zeit, sich das kleine Haus anzuschauen. Zufällig trifft der kleine Bär einen anderen kleinen Bären. Dieser hat viel Zeit und sie werden bald Freunde. Wer hat Zeit für den kleinen Bären?, ist ein süßes Kinderbuch über die hastige Welt der Großen und über Freundschaft. Der Spruch Tut mir Leid, keine Zeit steht im Mittelpunkt - viele Eltern verwenden ihn sicher (zum Teil bestimmt unbeabsichtigt) öfter als gewollt, vielen Kindern wird er bekannt vorkommen. Rezension: ... und die ist wirklich schön. Wunderbare Bilder und eine realistische Geschichte: Die Bäreneltern bauen ein Haus und haben keine Zeit sich mit dem kleinen Bären zu beschäftigen, auch kein anderer im Wald hat Zeit und Muße für ihn. Doch endlich findet er einen anderen kleinen Bären zum Spielen. Die beiden sind zu beschäftigt, um den Eltern beim Hausbau ein wenig zur Hand zu gehen, der Vater ist genervt und meint: Muss man denn alles selber machen? Doch der kleine Bär sagt nur: Tut mir leid, keine Zeit! - Bei diesen Worten hat mein Sohn gelacht und gemeint: Ha, jetzt sehen die Eltern auch mal wie das ist! - Auch mir ist bewußt geworden, wie oft man das zu seinen Kindern sagt. Ein wirklich gutes Kinderbilderbuch für Kinder und deren Eltern. Auch wenn ich mich wiederhole, aber die Bilder sind wirklich bezaubernd und der Text ist recht ausführlich. n. pag.Antikbuch24-Schnellhilfepag. = paginiert (Seitennummerierung) Großformat 22 x 31 cm ISBN: 9783473339297
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Bestell-Nr.: BN5214 - gefunden im Sachgebiet: Bilderbuch (Kleinkind)
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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Zeit-Dialoge. Grundsätzliche Erörterungen in DREI (3) Bänden. Band I: Einführende Betrachtungen, philosophische Disziplinen. Band 2 : Wissenschaftliche Disziplinen. Band II : Künste, Zeitforscher. ERSTAUSGABE.

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Kahl-Furthmann, Gertrud: Zeit-Dialoge. Grundsätzliche Erörterungen in DREI (3) Bänden. Band I: Einführende Betrachtungen, philosophische Disziplinen. Band 2 : Wissenschaftliche Disziplinen. Band II : Künste, Zeitforscher. ERSTAUSGABE. Bayreuth : Mühl'scher Univ.-Verl. Fehr, 1983. XXII, 298 ; XV, 395 ; XV, 251 Seiten. Originalbroschur. 23 cm ISBN: 9783921733318 FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE in DREI Bänden. ENTHÄLT u.a.: Die Dauer. Raum und Zeit. Ewigkeit, Aevum und Zeit. Endlichkeit und Unendlichkeit. Zeitphasen. Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft. Kalender und Uhr. Die Sprache. Zahl und Zeit. Logik und Erkenntnistheorie. Phänomenologie. Ontologie. Metaphysik. Ethik. -Welt, Zeit und Gott. Die Mathematik und die naturwissenschaftlichen Disziplinen. Das Messen. Der Zeitverlauf. Anthropologie. Experimentelle Psychologie. Messung der psychischen Zeit. Der Ursprung des Zeitbewußtseins. Sibjektive und objektive Zeit... Mythologie. Geschichte und Historie. Futurologie. Zeit und Tod. Die Anwendung der Zeit in den Künsten. Die Bewegung und die Zeit. Die Dichtkunst. Die Methoden der Zeitbehandlung in der Dichtkunst... Musik. Raum und Zeit in der Musik. Rhythmus und Takt. Der Tanz. .. Philosophiegeschichte der Zeit : 1. Die Vorsokratiker... 5. Augustinus... 14. Hobbes. .. 18. Newton. 24. Kant. ....29. Schopenhauer. 32. Bergson. 34. Heidegger.
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Bestell-Nr.: 216826 - gefunden im Sachgebiet: Philosophie / Philosophiegeschichte
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Zeit zu Leben : vom Umgang mit einem kostbaren Gut. [Hrsg. Umweltstiftung WWF-Deutschland]. Gestaltet von Otto Herbert Hajek unter Verwendung eigens für dieses Werk geschaffener Gouachen und früherer Bildwerke. [Chefred. Claus-Peter Lieckfeld] 1.Auflage, EA,

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Hajek, Otto Herbert (Illustrator) und Claus-Peter (Herausgeber) Lieckfeld: Zeit zu Leben : vom Umgang mit einem kostbaren Gut. [Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Umweltstiftung WWF-Deutschland]. Gestaltet von Otto Herbert Hajek unter Verwendung eigens für dieses Werk geschaffener Gouachen und früherer Bildwerke. [Chefred. Claus-Peter Lieckfeld] 1.Auflage, EA, München : Pro Futura 1997. 206 S. : zahlr. Farbabb. auf Tafeln ; Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, 33 cm, gebundene Ausgabe blauer, gepr. Leinenkartoneinband, grauer, farbig illustrierter Schutzumschlag, graphisch gestaltete Vorsätze. Gestaltet von Otto Herbert Hajek unter Verwendung eigens für dieses Werk geschaffener Gouachen und früherer Bildwerke. "Es gibt ein paar Themen, die buchstäblich jeden Menschen betreffen und damit auch berühren: Liebe, Essen und Trinken und Zeit. Unsere eigene Endlichkeit und das Bewusstsein davon haben Kulturgeschichte geschrieben; denn was anderes ist Religion als der immerwährende Versuch, den Teil von uns, der nicht materiell ist, gedanklich über die Zeit hinauszuheben? Ewigkeitsgelüste. Aber auch unterhalb der .Gipfelregionen, in denen Philosophen und Theologen die dünne Luft des Unfaßlichen atmen, wird uns Zeit zum Faszinosum: Exakt meßbar, scheint sie doch in verschiedenen Lebenssituationen zu rasen oder zu kriechen. Die Fähigkeit, mit Zeit umzugehen, scheint von Kulturkreis zu Kulturkreis - aber auch von Individuum zu Individuum sehr unterschiedlich entwickelt zu sein. Die Moderne pflegt eine Attitüde der Zeitnot. Wir werden zum Zeitsparen animiert, als wären wir mit gesparter Zeit reicher oder gar glücklicher. Er wisse immer, was Zeit sei, hat ein Weiser gesagt, nur wenn er sie in Worte fassen solle, entzöge sie sich. Am leichtesten tun wir uns noch, wenn wir dem Wort "Zeit" einen eingrenzenden Begriff vorschalten: Wir wissen sehr wohl, was Freizeit ist, Arbeitszeit, Notzeit, Spielzeit, Hochzeit usw., Nur "Zeit pur" ist etwas, das, wenn man sie begrifflich fassen will, die Eiseskälte des Weltraums hat. Da soll sie auch begonnen haben, die Zeit, - mit dem Urknall - und dort soll sie in unvorstellbar ferner Zeit auch wieder enden. Sicher ohne Menschen, die - das sagt die Logik der Evolution - nicht gut Augenzeugen eines Zeitendes sein können. Dieses Buch ist eine Einführung in die Dimension Zeit - in die alltägliche und in die unendliche." (Klappentext) Minimale Gebrauchs- oder Lagerspuren. Insgesamt sehr gut erhaltenes Ex. Sauber, fest, ohne Einträge. Versand als Päckchen mit angepassten Versandkosten.
[SW: Bildbände, Fotographie, Meditation]
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Bestell-Nr.: 14805 - gefunden im Sachgebiet: Meditation
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Time-Life - Die Welt der Kunst [Konvolut aus 11 Büchern]. Velázquez und seine Zeit / Cézanne und seine Zeit / Goya und seine Zeit / Vermeer und seine Zeit / Turner und seine Zeit / Duchamp und seine Zeit / Gainsborough und seine Zeit / Rodin und seine Zeit / Tizian und seine Zeit / Delacroix und seine Zeit / Bernini und seine Zeit. 3./4./6. Aufl.

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Hirsch, Diana, Hans Koning Dale Brown u. a.: Time-Life - Die Welt der Kunst [Konvolut aus 11 Büchern]. Velázquez und seine Zeit / Cézanne und seine Zeit / Goya und seine Zeit / Vermeer und seine Zeit / Turner und seine Zeit / Duchamp und seine Zeit / Gainsborough und seine Zeit / Rodin und seine Zeit / Tizian und seine Zeit / Delacroix und seine Zeit / Bernini und seine Zeit. 3./4./6. Aufl. Time-Life International, 1977/1978/1979. Jeder Bd. etw. 190 S., Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) Halbleder, gebundene Ausgabe. Einbände etwas berieben und bestoßen, Schnitte etwas verschmutzt, sonst gut erhalten.
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Bestell-Nr.: 181022 - gefunden im Sachgebiet: Kunst
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Name des Unternehmens: Druckwaren Antiquariat Geschäftsführer: Sebastian Raasch Adresse: Alte Holstenstraße 23-25 c/o KULTur-Antiquariat 21031 Hamburg Deutschland USt-IDNr.: DE32 83 26 64 6 Telefonnummer: 040/ 726 99 702 E-Mail-Adresse: dru

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Das Menschenbild im Wandel der Zeit. Ideengeschichte der Psychiatrie und der Klinischen Psychologie. Band 1 bis 4 komplett und Ergänzungsband 1. [Von Bernhard Pauleikhoff.]. (= Schriften zur Wissenschaftsgeschichte, Band 3-8). - Band 1: Von Sokrates bis Kant; Band 2: Die Zeit von Kraepelin und Freud; Band 3: Die Zeit vor und nach 1900; Band 4: Die Zeit bis zur Gegenwart; Ergänzungsband 1: Partnerschaft im Wandel der Zeit. Kritische Geschichte der Sympathie, Freundschaft und Liebe. 5 Bände (= Hauptwerk vollständig + Ergänzungsband).

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Pauleikhoff, Bernhard: Das Menschenbild im Wandel der Zeit. Ideengeschichte der Psychiatrie und der Klinischen Psychologie. Band 1 bis 4 komplett und Ergänzungsband 1. [Von Bernhard Pauleikhoff.]. (= Schriften zur Wissenschaftsgeschichte, Band 3-8). - Band 1: Von Sokrates bis Kant; Band 2: Die Zeit von Kraepelin und Freud; Band 3: Die Zeit vor und nach 1900; Band 4: Die Zeit bis zur Gegenwart; Ergänzungsband 1: Partnerschaft im Wandel der Zeit. Kritische Geschichte der Sympathie, Freundschaft und Liebe. 5 Bände (= Hauptwerk vollständig + Ergänzungsband). Hürtgenwald: Guido Pressler 1983-1989. XII, 416; XII, 439; XI, 332; X, 438; 508 Seiten. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24,5 x 16,5 cm). Blaue Orig.-Leinenbände mit goldgeprägtem Titel auf Deckel und Rücken. [Hardcover / fest gebunden]. ISBN: 9783876460505 Bedeutende und umfangreiche Übersicht der Geschichte von Psychiatrie und klinischer Psychologie. - Später erschien noch der hier nicht vorliegende Ergänzungsband 2: "Zeit und Sein. Zur Geschichte der menschlichen Existenz und ihrer Zukunft". - Ehemaliges Bibliotheksexemplar mit entfernter Rückensignatur, Inventarnummern und Stempeln auf Vorsatz- und Titelblatt. - Kapitale teils schwach bestoßen und insgesamt leicht angestaubt. Ansonsten, von den Bibliotheksmarkierungen abgesehen, sehr gutes und sauberes Exemplar. ISBN: 3876460506
[SW: Pauleikhoff, Bernhard: Das Menschenbild im Wandel der Zeit. Ideengeschichte der Psychiatrie und der Klinischen Psychologie. Band 1 bis 4 komplett und Ergänzungsband 1. [Von Bernhard Pauleikhoff.]. (= Schriften zur Wissenschaftsgeschichte, Band 3-8). - Band 1: Von Sokrates bis Kant; Band 2: Die Zeit von Kraepelin und Freud; Band 3: Die Zeit vor und nach 1900; Band 4: Die Zeit bis zur Gegenwart; Ergänzungsband 1: Partnerschaft im Wandel der Zeit. Kritische Geschichte der Sympathie, Freundschaft und Liebe. 5 Bände (= Hauptwerk vollständig + Ergänzungsband). Hürtgenwald: Guido Pressler 1983-1989.]
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Bestell-Nr.: 2122650 - gefunden im Sachgebiet: Psychologie / Psychology
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Luckhardt, Jochen (Hrsg.) und Franz (Hrsg.) Niehoff:  Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125 bis 1235. Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995. 3 Bände.

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Luckhardt, Jochen (Hrsg.) und Franz (Hrsg.) Niehoff: Heinrich der Löwe und seine Zeit. Herrschaft und Repräsentation der Welfen 1125 bis 1235. Katalog der Ausstellung Braunschweig 1995. 3 Bände. München, Hirmer, 1995. 717, 572, 275 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinbände , Gute Exemplare ISBN: 9783777466903 Durchgehend mit Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Band 1. Katalog: A Geschichte in Bildern ihrer Zeit, B Das Haus der Welfen, C Kaiser Lothar III., D Herzog Heinrich der Löwe, E Kaiser Otto IV., F Weifische Städtepolitik in Sachsen, G Kunst und Kultur in Sachsen, Band 2. Essays: JOACHIM EHLERS: Ein europäischer Fürst des Hochmittelalters: Heinrich der Löwe in seiner Zeit, Geschichte in Bildern ihrer Zeit: BEATE BRAUN-NIEHR: Anschauliche Geschichte - Texte und Bilder als komplementäre Quellen historischer Erkenntnis, JOHANNES ZAHLTEN: Weltbild und Sicht der Natur um 1200, KLAUS NASS: Geschichtsschreibung in Sachsen zur Zeit Heinrichs des Löwen, THEO KÖLZER: Der Über ad honorem Augusti sive de rebus Siculis des Petrus de Ebulo, Das Haus der Welfen: BERND SCHNEIDMÜLLER: Große Herzöge, oft Kaisern widerstehend? Die Weifen im hochmittelalterlichen Europa, OTTO GERHARD OEXLE: Fama und Memoria. Legitimationen fürstlicher Herrschaft im 12. Jahrhundert, THOMAS ZOTZ: Heinrich der Löwe und die Weifen in Schwaben, LAUS-PETER HASSE: Throne, Tiere und die Welfen. Zu Siegeln und Wappen im 12. und 13. Jahrhundert, Kaiser Lothar III.: JOHANNES LAUDAGE: Symbole der Politik - Politik der Symbole Lothar III. als Herrscherpersönlichkeit, BRUNO KLEIN: Die ehemalige Abteikirche von Königslutter. Die Grablege eines sächsischen Kaisers am Beginn der Stauferzeit, Herzog Heinrich der Löwe: GERD ALTHOFF: Heinrich der Löwe in Konflikten. Zur Technik der Friedensvermittlung im 12. Jahrhundert, MATTHIAS BECHER: Formen und Inhalte herzoglicher Herrschaft in Sachsen, MAREK DERWICH: Sachsen und Polen im 12. Jahrhundert, JÜRGEN PETERSOHN: Die Kirchenpolitik Heinrichs des Löwen in der sächsischen Slawenmark, MATTHIAS PUHLE: Die politischen Beziehungen zwischen dem Braunschweiger Hof und dem Erzbistum Magdeburg zur Zeit Heinrichs des Löwen und Ottos IV., ILO ENGELS: Die Restitution des Bayernherzogtums an Heinrich den Löwen, ALOIS SCHMID: Heinrich der Löwe als Herzog von Bayern, STEFAN WEINFURTER: Die Entmachtung Heinrichs des Löwen, ERNST SCHUBERT: Der Hof Heinrichs des Löwen, MARTIN KINTZINGER: Herrschaft und Bildung. Gelehrte Kleriker am Hof Heinrichs des Löwen, VOLKER MERTENS: Deutsche Literatur am Welfenhof, FRANZ NIEHOFF: Heinrich der Löwe - Herrschaft und Repräsentation. Vom individuellen Kunstkreis zum interdisziplinären Braunschweiger Hof der Welfen, ORD MECKSEPER: Die Goslarer Königspfalz als Herausforderung für Heinrich den Löwen? PETER SEILER: Der Braunschweiger Burglöwe - Spurensicherung auf der Suche nach den künstlerischen Vorbildern, HÄRMEN THIES: Die Braunschweiger Stiftskirche St. Blasius und ihre Nachwirkung in Norddeutschland, KLAUS NIEHR: »Sehen und Erkennen« - Anspruch, Ästhetik und Historizität der Ausstattung der Stiftskirche St. Blasius zu Braunschweig, JOCHEN LUCKHARDT: Grabmal und Totengedächtnis Heinrichs des Löwen, LEONIE VON WILCKENS: Textilien im Blickfeld des Braunschweiger Hofes, VIRGINIA ROEHRIG KAUFMANN: Malanleitungen im Buch I De diversis artibus des Theophilus und ihre Anwendung im Evangeliar Heinrichs des Löwen, BlRGIT BÄNSCH: Der Schatz der Goldenen Tafel zu Lüneburg bis 1235, URSULA NILGEN: Heinrich der Löwe und England, HANSJÜRGEN BRACHMANN: Die Reise Heinrichs des Löwen nach Tilleda 1194, Kaiser Otto IV.: BERND ULRICH HUCKER: Otto IV., der kaiserliche Sohn Heinrichs des Löwen, ROBERT FAVREAU: Otto von Braunschweig und Aquitanien, MARKUS MÜLLER: Die Weifen und Formen höfischer Repräsentation im anglonormannischen Reich, Weifische Städtepolitik in Sachsen: BERNHARD DIESTELKAMP: Heinrich der Löwe und die entstehenden Städte in Norddeutschland, HARTMUT RÖTTING: Die Braunschweiger Kemenate im hohen Mittelalter Grundzüge ihrer Baugeschichte nach archäologisch-rechtshistorischer Quellenlage, WALTER KÜHN: Münzen und Geld zur Zeit Heinrichs des Löwen im Raum um Braunschweig und Lüneburg, GÜNTER P. FEHRING: Lübeck zur Zeit der Weifen (1125-1235) Archäologische Erkenntnisse zu Topographie, Grundstücks- und Bebauungsstrukturen, MANFRED GLÄSER: Handel und Handwerk im welfischen Lübeck, Kunst und Kultur in Sachsen: URSULA MENDE: Zur Topographie sächsischer Bronzewerkstätten im weifischen Einflußbereich, ROBERT SUCKALE: Zur Bedeutung Englands für die weifische Skulptur um 1200, BARBARA KLÖSSEL: Buchmalerei in Braunschweig, HARALD WOLTER-VON DEM KNESEBECK: Lamspringe, ein unbekanntes Scriptorium des Hamersleben-Halberstädter Reformkreises zur Zeit Heinrichs des Löwen, WOLFGANG MILDE: Mittelalterliche Bibliothekskataloge als Quellen der Bildungsgeschichte: das Beispiel Hamersleben im 12./13. Jahrhundert, GERHARD STREICH: Burgen und >Burgenpolitik< Heinrichs des Löwen, UWE ALBRECHT: Halle - Saalgeschoßhaus - Wohnturm Zur Kenntnis von westeuropäischen Prägetypen hochmittelalterlicher Adelssitze im Umkreis Heinrichs des Löwen und seiner Söhne, WERNER RÖSENER: Rittertum und höfische Kultur zur Zeit Heinrichs des Löwen, DIETRICH KÖTZSCHE Der Welfenschatz, Karten, Band 3. Abteilung Nachleben: Essays zum Nachleben: HANS-JOACHIM BEHR: Das Nachleben Heinrichs des Löwen in der Literatur des Spätmittelalters, WOLFGANG METZGER: Greifen, Drachen, Schnabelmenschen - Heinrich der Löwe in erzählenden Darstellungen des Spätmittelalters, MANFRED R. W. GARZMANN: Bürgertum und Landesherrschaft in Braunschweig während des Mittelalters und der frühen Neuzeit, ARMIN REESE: Heinrich der Löwe als Argument. Zur dynastischen Historiographie der Weifen im 17. und 18. Jahrhundert, HARTMUT BOOCKMANN: Heinrich der Löwe in der Geschichtsschreibung des 19. und 20. Jahrhunderts, GERT-DIETER ULFERTS: Zwischen Alpen und Ostsee:. Szenen aus dem Leben Heinrichs des Löwen in der Malerei des 19. Jahrhunderts. Ein Überblick, MONIKA LEMKE-KOKKELINK: Vom Heinrichsbrunnen zum Romanischen Fest -Stadtbaurat Ludwig Winter (1843-1930) als Architekt und Regisseur des Heinrichskultes in Braunschweig, VIOLA DÜWERT: Der eherne Löwe im Wandel der Geschichte. Das Motiv des Löwendenkmals im deutschen Schulbuch des 19. und 20. Jahrhunderts, KARL ARNDT: Mißbrauchte Geschichte: Der Braunschweiger Dom als politisches Denkmal 1935/45, WULF OTTE: Zur populären Rezeption Heinrichs des Löwen im 20. Jahrhundert: Zwischen politischer Instrumentalisierung und Kommerz, Katalog: I. Heinrich der Löwe in Zeugnissen des Spätmittelalters, II. Die Rezeption Heinrichs des Löwen vom 16. bis zum 18. Jahrhundert, III. Heinrich der Löwe in der Malerei des 19. Jahrhunderts, IV. Denkmäler des 19. und 20. Jahrhunderts, V. NS-Zeit und »Staatsdom«, VI. 1945 bis heute, Bibliographie, Bildnachweis. 9783777466903
[SW: KGr55]
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Bestell-Nr.: 40289 - gefunden im Sachgebiet: Deutsche Geschichte
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Weiss, Johann Baptist: Lehrbuch der Weltgeschichte. 15 Teilbände der Reihe. Wien, Braumüller, 1876-86. 1. oder 2., verb. u. verm. Aufl. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. 2 Bbll., 219 S. Hldr.Antikbuch24-SchnellhilfeHldr. = Halbleder (Einbände beschabt, innen teils stockfleckig). Band 1,1: Die vorchristliche Zeit, 1 Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1876. LXXX, 592 S. - Band 1,2: Die vorchristliche Zeit, 2 Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1876. 1 Bl., S. 593-1422. - Band 2,1: Die christliche Zeit, I. 1. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1878. CCVIII, 568 S. - Band 2,2: Die christliche Zeit, I. 2. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1878. 1 Bl., S. 569-1203. - Band 3,1: Die christliche Zeit, II. 1. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1879. VIII, 656 S. - Band 3,2: Die christliche Zeit. II. 2. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1879. XII S., S. 657-1596. - Band 4,1: Die neuere Zeit, I. 1. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1880. 1 Bl., 642. - Band 4,2: Die neuere Zeit, I. 2. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1881. VIII ., S. 643-1369. - Bd. 5,1: Die neuere Zeit, 1. Hälfte: 1872. VIII, 582 S. - Bd. 5,2: Die neuere Zeit, 2. Hälfte: 1972. 1 Bl., S. 583-1134. - Band 6: Das achtzehnte Jahrhundert. 1877. 1 Bl., IV, 1143 S. - Band 7,[2],1: Die französische Revolution. 1. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1888. IX, 734 S. - Band 7,[2],2: Die französische Revolution. 2. Hälfte. 2., verb. u. verm. Aufl. 1888. 1 Bl., S. 735-1517. - Band 8,1: Die Schreckenszeit der französische Revolution. 1. Hälfte. 1886. XI, 640 S. - Band 8,2: Die Schreckenszeit der französische Revolution. 2. Hälfte. 1886. 2 Bll., S. 641-1405. (Teilweise auch in späteren Auflagen erschienen) - ohne Band 7[,1] in 2 Tl.-Bdn.. Einleitung: Das Zeitalter der aufgeklärten Selbstherrschaft. (1885) und ohne Band 9 in 2 Tl.-Bdn.: Allgemeine Geschichte 1790 bis 1800/1800 bis 1806. (1889/91). -
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Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage :

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Adolf, Schlatter : Rückblick auf meine Lebensarbeit zweite Auflage : Calwer Verlag, Stuttgart 1977. Taschenbuch ISBN: 9783766805409 die Inhaltsangabe liegt lose bei : Gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Adolf Schlatter Adolf Schlatter (geb. 16. August 1852 in St. Gallen; gest. 19. Mai 1938 in Tübingen) war ein Schweizer evangelischer Theologe und Professor für Neues Testament und Systematik in Bern, Greifswald, Berlin und Tübingen. Er ist Autor von über 400 Publikationen für die Hand von Wissenschaftlern und einfachen Gemeindegliedern. Seine Forschungsschwerpunkte lagen in der Entwicklung einer "empirischen Theologie" sowie in der beobachtenden Auslegung des Neuen Testaments für Fachleute und Laien. Er gilt in Fachkreisen als theologisches Original abseits der Hauptströmungen seiner Zeit. Obwohl er keine Schulrichtung hervorbrachte, werden etliche seiner Werke in Theologie und Kirche bis heute rezipiert. (quelle:wikipedia) : Schlatter war Sohn des Kaufmannsehepaars Hektor Stephan und Wilhelmine Schlatter sowie Enkel der gesellschaftlich bedeutenden Pietistin und Ökumenikerin Anna Schlatter.[3] Er wuchs mit sieben Geschwistern in einem Elternhaus auf, das tief im christlichen Glauben verwurzelt war. Sein Vater hatte sich nach seiner Heirat von der reformierten Landeskirche losgesagt, die ihm theologisch als zu liberal galt, und mit anderen Gläubigen eine evangelische Freikirche gegründet. Seine Mutter war ihrer Kirche treu geblieben. Die damit gegebene Konfessionsverschiedenheit seiner Eltern war für Schlatter und seine Geschwister prägend: Am Gang zur Kirche trennten sich die Wege. Dennoch hielten seine Eltern auch in Glaubensdingen stets fest zusammen und vermittelten ihren Kindern, dass nicht die Kirchenzugehörigkeit und die Theologie, sondern die Person Jesu und der Glaube an ihn das Fundament des Christentums sei. Diese Unterscheidung galt seinen Eltern, aber mehr noch seiner Großmutter ausdrücklich auch für das Verhältnis zu katholischen Mitchristen. Dem jungen Schlatter war damit neben einer biblischen Frömmigkeit die Erfahrung einer für damalige Verhältnisse unüblichen konfessionellen Weite zuteil geworden.[4] Die Eltern führten ihre Kinder auf zahlreichen Wanderungen durch den Alpenraum an die Schönheit der Natur heran. Die hohe Wertschätzung der Schöpfung, die Schlatter als Theologe unermüdlich betonte, nahm hier ihren Anfang. In seiner Schulzeit (1858-1869) erwies sich der junge Schlatter als äußerst sprachbegabt und erhielt daher zum Teil privaten Unterricht, unter anderem in Griechisch, Latein und Hebräisch. Sein Lehrer Franz Misteli leitete ihn dabei zu derjenigen akribischen philologischen Beobachtung an, die später zur methodischen Grundlage seiner Theologie wurde. Hinzu kamen erste Berührungen mit der Philosophie Kants und Hegels sowie ein starkes Engagement in einem kirchlichen Vorläufer des Christlichen Vereins Junger Menschen. Entgegen der Hoffnung seiner Eltern lehnte er das Theologiestudium zunächst aus der Angst heraus, dass dieses seinen Glauben zerstören könne, ab. Als seine älteste Schwester Lydia diese Entscheidung in Frage stellte, wurde ihm schlagartig klar, "dass ich mir dann, wenn ich mich feig dem Studium entziehe, den Glauben nicht rette, sondern ihn eben damit preisgegeben habe". Daraufhin wagte er das Studium als Glaubensschritt: "Denen, die mich nach dem Tag meiner Bekehrung fragen, bin ich geneigt, zu antworten, daß mein Entschluß, Theologie zu studieren, meine Bekehrung war." Studium, Pfarramt, Familie Adolf Schlatter studierte ab 1871 zunächst in Basel Evangelische Theologie.[8] Hier durchlebte er eine vor allem durch die Beschäftigung mit Spinoza ausgelöste krisenhafte Zeit des Suchens, aber auch wesentliche Erkenntnisse durch die Vorlesungen im Fach Philosophie durch Karl Steffensen (1816-1888), der ihn darauf stieß, dass alle Gedanken (auch die "reine Vernunft") Produkte ihrer Geschichte seien.[9] Seine Tübinger Semester (1873-1874) standen unter dem Eindruck von Johann Tobias Beck, dessen Verbindung von persönlich-existentiellem Glauben und wissenschaftlicher Forschung bei Schlatter einen so tiefen Eindruck hinterließ, dass er sich später als "Nachfolger Becks" beschreiben konnte.[10] Sein Examen legte er 1875 in Basel mit der Bestnote ab. Einem kurzen Pfarrvikariat in Kilchberg (1875) folgte ein Diakonat in Neumünster/Zürichsee (1875-1876), dessen prägendstes Ereignis die intensive Beschäftigung mit dem katholischen Systematiker und Philosophen Franz von Baader war. Zu der Zeit, in der er in Kesswil ein Pfarramt innehielt (1877-1880), heiratete er Susanna Schoop. Seine Ehe war ausgesprochen glücklich.[11] Das Ehepaar bekam fünf Kinder. Die Publikation eines Aufsatzes über die "Christologie der Bergpredigt" (1879) machte die Evangelische Gesellschaft Bern auf den Kesswiler Pfarrer aufmerksam. Sie suchte gerade einen "positiv" (also nicht theologisch liberal) gesinnten Kandidaten für eine Lehrtätigkeit an der Berner theologischen Fakultät. Aufgrund ihrer Anfrage habilitierte sich Schlatter an der Universität Bern in nur vier Wochen mit einem 200 Druckseiten starken Werk über Johannes den Täufer.[12] Privatdozent in Bern Im Jahr 1880 wurde Adolf Schlatter Privatdozent an der Universität Bern. Er war zu Beginn der Lehrtätigkeit nahezu auf sich allein gestellt, da das Kollegium (mit Ausnahme des ihm gleichgesinnten Samuel Oettli) ihm, der auf Betreiben des zur Fakultät in Opposition stehenden "Kirchlichen Vereins" angestellt worden war, das Gespräch verweigerte. So suchte er - notgedrungen als Autodidakt - einen möglichst breit angelegten Zugang zur akademischen Theologie. Seine frühen Vorlesungen umfassen sowohl alt- als auch neutestamentliche Themen, Kirchen- und Dogmengeschichte, Systematische Theologie sowie Philosophie. Im Zuge seiner Forschung grenzte er sich sowohl gegenüber der "liberalen Theologie" als auch gegen den naiven Biblizismus ab, der sich mit einem rein wörtlichen, ungeschichtlichen Verständnis biblischer Texte begnügt. Diese Lehrjahre bildeten die kreativste Phase in Schlatters Leben, in der er den Grundstein sowohl für die später oft bewunderte Breite als auch für die Eigentümlichkeiten seines theologischen Schaffens legte. Anlässlich eines Preisausschreibens legte er 1885 ein ca. 600 Seiten starkes Werk mit dem Titel "Der Glaube im Neuen Testament" vor, das fast hundert Jahre lang in der theologischen Fachwelt hohes Ansehen genoss. Mit dieser Studie gelang ihm der wissenschaftliche Durchbruch, der 1888 zu seiner Ernennung zum außerordentlichen Professor durch die Universität Bern führte - die mit diesem Schachzug die Abwanderung ihres Kollegen aber nicht mehr verhindern konnte. Professor für Neues Testament in Greifswald 1888 folgte Schlatter einem Ruf an die Universität Greifswald auf den Lehrstuhl für Neues Testament.[20] Zum prägenden Element in dieser Zeit wurde seine Freundschaft mit Hermann Cremer und dem dortigen Luthertum, das er als Reformierter zwar schätzen lernte, mit dem er sich später allerdings auch kritisch auseinandersetzte.[21] Beide verstanden sich aufgrund des gemeinsamen Glaubens an Jesus Christus als Schrifttheologen, die sich eine Erneuerung der Theologie von der Vertiefung in die biblischen Schriften (hier besonders in deren Begrifflichkeiten) erhofften. Mit Cremer gemeinsam kämpfte Schlatter um eine wissenschaftliche Alternative zur damals bestimmenden theologischen Schule Albrecht Ritschls. Hier erhielt er sowohl den wissenschaftlichen Austausch im Kollegenkreis als auch die Hörerzahlen, die er sich immer ersehnt hatte. Seine Aufgabe sah er darin, die Studenten anzuleiten, die ängstliche Traditions- und Lehrerbindung hinter sich zu lassen und selbständige Erkenntnis zu pflegen. Dem folgte auch seine "Einleitung in die Bibel" für die Laienhand, in der er nach seiner Ansicht berechtigte Beobachtungen der historisch-kritischen Theologie (z. B. zur Pseudepigraphie) aufnahm und sich dem Ansinnen des "frommen Lügens" zur Sicherung der eigenen Anschauung über die Bibel verweigerte. Eine dreimonatige Reise nach Palästina 1891 vermehrte nicht nur Schlatters Kenntnisse des Heiligen Landes,[ sondern hatte eine für damalige Zeiten außerordentlich positive Einstellung zum Judentum sowie eine Warnung an die Kirche vor Antisemitismus sowie das Eingeständnis christlicher Schuld zur Folge.[ Professor für Systematische Theologie in Berlin 1893 wurde Schlatter durch ministerialen Erlass auf eine neu eingerichtete Professur für Systematische Theologie in Berlin berufen. Den Anlass dazu bildete der sog. "Apostolikumsstreit" zwischen dem liberalen Ordinarius Adolf von Harnack und der kirchlichen Öffentlichkeit. Diese sollte Schlatter als Systematiker der "kirchlich-positiven" Richtung jetzt an der Fakultät repräsentieren.[ Trotz der konfliktären Ausgangsbedingungen (wobei sich die Kritik hauptsächlich auf die Einmischung durch das Berliner Kultusministerium bezog) wurde Schlatter im Kollegenkreis freundlich aufgenommen.[26] Namentlich mit seinem Antipoden Adolf von Harnack verband ihn ein intensiver und freundschaftlicher Austausch, bei dem die theologischen Gegensätze dennoch offen und kontrovers zur Sprache gebracht wurden. Diese Fähigkeit zur Trennung von Person und Sache war geradezu ein Persönlichkeitsmerkmal Schlatters.[ Er selbst beschrieb die Christologie als Kern ihrer Gegensätze: "Ob uns Jesus gezeigt wurde, wie er ist, ob wir sahen, was er uns verleiht, oder ob das Neue Testament hinter unserer ‚Wissenschaft' verschwand, das war die Frage, die zwischen mir und den Liberalen stand. Harnacks Dogma verlangte von ihm, daß er bei Jesus eine ‚Religion' suchte, die ‚die Seele' mit Gott verband. (…) Das Geschichtliche (dagegen) war das Vergangene, das Individualisierte und folgerichtig Beschränkte, die Rinde, ohne die kein Baum wächst, die aber unbrauchbar bleibt. Nur durch den ‚Mythus' erhielt die Geschichte die absolute Bedeutung der göttlichen Rede und Wirkung (…) Darum leitete uns Harnack an, hinter dem Christentum nach seinem ‚Wesen' zu suchen. Dieses ‚Wesen' besaß aber keinen in deutliche Begriffe faßbaren Inhalt. Als das zu begehrende Ziel erschien eine Verinnerlichung des Einzelnen, der nun mit der Geschichte unvermeidlich die Gemeinschaft verlor und die Kirche bloß als drückende Last empfand. Die Dogmengeschichte wurde so zu dem Nachweise, daß das Dogma sich selbst zerstört habe. So stand zwischen mir und ihm die Frage (…), was Jesus sei"[. Demgegenüber betonte Schlatter, dass sich Jesus gerade durch die Geschichtlichkeit der neutestamentlichen Botschaft und deren kirchliche Rezeption vermittelt: Er erblickte das "Wesen des Christentums" gerade in der Einigung mit der Urchristenheit in dem, was sie der Kirche durch die biblischen Schriften von Jesus vermittelt. In der Berliner Zeit knüpfte Schlatter freundschaftliche Kontakte mit Friedrich von Bodelschwingh, die in das gemeinsam initiierte Bildungsprojekt der "Betheler theologischen Wochen" mündete.[ Dies konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass er sich in seiner fachlich isolierten Stellung an der Berliner Fakultät zunehmend einsam fühlte. Professor für Neues Testament und Systematische Theologie in Tübingen um Schlatter. Er erkannte die Chance, dort das Erbe seines bedeutenden Lehrers Johann Tobias Beck fortsetzen zu können,[ und trat 1898 dort an. Entgegen seinen Hoffnungen blieb es um Schlatter anfänglich einsam: Kollegialen Austausch gab es kaum (die einzige rühmliche Ausnahme war die intensive Weggemeinschaft mit dem jungen Karl Holl). Seine Studentenschaft war zwar recht diskussionsfreudig (wofür er dankbar war), bestand aber nahezu ausschließlich aus Nicht-Württembergern. Zehn Jahre benötigte Schlatter, um in der Württembergischen Kirche wirklich Fuß zu fassen. Hinderungsgründe waren 1.) die durch die Religionsgeschichtliche Schule geweckten Hörerwartungen, die Schlatter dadurch konterkarierte, dass er das Neue Testament mit Hilfe des zwischentestamentlichen und rabbinischen Judentums erklärte (statt mit komplexen religionsgeschichtlichen Vergleichen), 2.) die doppelte Dominanz der Ritschl-Schule und einer auf Ausgleich zur konservativen Kirchlichkeit bemühten Vermittlungstheologie, die sich mit dem temperamentvollen und theologisch widerständigen Schlatter schwer tat, 3.) Schlatters vorschnelle Etikettierung als "orthodoxer Parteimann", der wiederum 4.) seitens des Württembergischen Pietismus aufgrund seines Wissenschaftsverständnisses, das auch vom Glaubenden die unvoreingenommene Wahrnehmung der Wirklichkeit (nach seiner Terminologie den "Sehakt") verlangte, kritisch beäugt wurde. Am Ende dieses schweren ersten Jahrzehnts starb 1907 völlig überraschend seine geliebte Frau Susanna und hinterließ einen tiefen Einschnitt in Schlatters Leben. Er verzichtete um seines Dienstes willen bewusst auf eine zweite Ehe, zog seine Kinder (von denen zwei noch zur Schule gingen) alleine groß und vertiefte sich dann derartig in die Theologie, dass die folgenden sieben Jahre zu seiner "produktivste(n) und zugleich theologisch fruchtbarste(n) Phase seiner akademischen Tätigkeit" wurden (Neuer). Im Bestreben, seine Lebensarbeit für die Nachwelt zusammenzufassen, veröffentlichte er ca. 4000 Seiten Literatur, darunter die exegetischen und systematischen Hauptwerke "Das Wort Jesu", "Die Lehre der Apostel", "Das christliche Dogma" und "Die christliche Ethik". In der württembergischen Studentenschaft und der Landeskirche war er jetzt fest etabliert und zum Teil hoch angesehen. Dies erkannte Schlatter inmitten einer recht skeptischen Bestandsaufnahme seiner bisherigen Tübinger Zeit, als im Jahr 1910 die theologische Fakultät der Universität Halle um ihn warb und sich zahlreiche Persönlichkeiten aus Fakultät, Studentenschaft und Landeskirche nachdrücklich (und erfolgreich) für sein Bleiben einsetzten; in den folgenden Semestern hatten einige seiner Vorlesungen deutlich über hundert Hörer. Der Erste Weltkrieg kostete zu Schlatters Kummer seinen jüngsten Sohn Paul das Leben. Durch eine lange Zeit der Niedergeschlagenheit hindurchgehend hielt er noch 15 Semester über seine Emeritierung im Jahr 1922 hinaus Vorlesungen, in denen er sich über eine große Hörergemeinde freuen konnte.[ Zu seinen Hörern zählten spätere theologische Persönlichkeiten wie Dietrich Bonhoeffer, Ernst Fuchs, Ernst Käsemann, Walther von Loewenich, Karl-Heinrich Rengstorf (1903-1992), Erich Seeberg u. a. Dabei riefen seine Thesen, die nicht mit (manchmal scharfer) Kritik an der zeitgenössischen Exegese sparten, aber bisweilen die direkte Auseinandersetzung mit deren konkreten Annahmen umgingen, nicht nur Zustimmung, sondern auch Ablehnung hervor; so fühlte sich der junge Karl Barth von Schlatter anfangs geradezu abgestoßen. Jedoch verstand sich Schlatter gegenüber seinen Studenten auch als Seelsorger, der viel Zeit und Kraft in Sprechstunden und "offene Abende" investierte, in denen er sich persönlich den individuellen Fragen und Problemen seiner Hörer widmete und sie im Sinne einer "sokratischen Methode" (Hans Brandenburg) durch Rückfragen zu eigenständigem Denken und Entscheiden anleitete. Einige seiner Studenten berichteten, dass sie dies als mutmachend, herausfordernd und aus einer gewissen frommen Enge befreiend erlebten. Ab 1930 ruhte Schlatters Lehrtätigkeit. Stattdessen widmete er sich nun erneut der literarischen Produktion, die trotz nachlassender Kräfte bis kurz vor seinem Tode am 19. Mai 1938 andauerte. In dieser Zeit entstanden bedeutende Alterswerke wie der Kommentar zum Johannes- und zum Lukasevangelium oder zum Jakobusbrief, aber auch eine Übersetzung des Neuen Testaments (1931 herausgegeben)[ und vor allem sein Kommentar zum Römerbrief unter dem Titel "Gottes Gerechtigkeit" (1934), der zum Klassiker avancierte. Er stellte bereits eine Reaktion auf die Römerbriefkommentare von Karl Barth und Paul Althaus dar und formulierte in Kritik und Erweiterung von Martin Luthers Römerbriefvorlesung von 1515/16, dass "nicht die individuelle Rechtfertigung des Sünders, sondern Gottes Heil schaffende, auf das Volk der Juden und die übrige Völkerwelt zielende, beim Einzelnen und in der Kirche Glauben und Ethos wirkende Gerechtigkeit (Gottes) das eigentliche Thema des Briefes sei" (Neuer) - ein Gedanke, der ihm von zahlreichen Lutheranern viel Kritik einbrachte, der sich aber in der wissenschaftlichen Römerbriefauslegung durchsetzte. (quelle : wikipedia) 9783766805409 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
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Gestalten der Kirchengeschichte [herausgegeben von Martin Greschat], Band 1: Alte Kirche 1; Band 2: Alte Kirche 2; Band 3: Mittelalter 1; Band 4: Mittelalter 2; Band 5: Die Reformationszeit 1; Band 6: Die Reformationszeit 2; Band 7: Orthodoxie und Pietismus; Band 8: Die Aufklärung; Band 9/ 1: Die neueste Zeit 1; Band 9/ 2: Die neueste Zeit 2; Band 10/ 1: Die neueste Zeit 3; Band 10/ 2: Die neueste Zeit 4; Band 11: Das Papsttum: 1. Von den Anfängen bis zu den Päpsten in Avignon; Band 12: Das Papsttum: 2. Vom grossen abendländischen Schisma bis zur Gegenwart;

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Greschat, Martin (Hrsg.): Gestalten der Kirchengeschichte [herausgegeben von Martin Greschat], Band 1: Alte Kirche 1; Band 2: Alte Kirche 2; Band 3: Mittelalter 1; Band 4: Mittelalter 2; Band 5: Die Reformationszeit 1; Band 6: Die Reformationszeit 2; Band 7: Orthodoxie und Pietismus; Band 8: Die Aufklärung; Band 9/ 1: Die neueste Zeit 1; Band 9/ 2: Die neueste Zeit 2; Band 10/ 1: Die neueste Zeit 3; Band 10/ 2: Die neueste Zeit 4; Band 11: Das Papsttum: 1. Von den Anfängen bis zu den Päpsten in Avignon; Band 12: Das Papsttum: 2. Vom grossen abendländischen Schisma bis zur Gegenwart; Stuttgart, Berlin, Köln & Mainz: Kohlhammer Verlag 1994. 304, 304, 336, 336, 338, 355, 333, 335, 394, 398, 332, 336, 344, 276, 348 Seiten. Mit zahlreichen Abbildungen, Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (21 x 14,5 cm). Orig.-Broschuren im Orig.-Schuber. ISBN: 9783170136953 Alle 12 Bände vollständig, von der Antike bis zur neuesten Zeit, im Orig.-Schuber. - Sehr guter Zustand, nur minimale Lagerspuren am Schuber. - Aus dem Inhalt: Ignatius von Antiochien, Justin der Märtyrer, Marcion von Sinope, Irenäus von Lyon, Tertullian, Klemens von Alexandrien, Origenes, Cyprian, Laktanz, Konstantin der Große, Arius, Euseb von Caesarea, Antonius, Hilarius von Poitiers, Athanasius von Alexandrien, Ephräm der Syrer, Basilius von Caesarea, Gregor von Nazianz, Makrina, Gregor von Nyssa, Wulfila, Theodosius der Große, Martin von Tours, Ambrosius von Mailand, Johannes Chrysostomus, Hieronymus, Theodor von Mopsuestia, Aurelius Augustinus, Nestorius, Cyrill von Alexandrien, Theodoret von Cyrus, Boethius, Justinian I, Maximus Confessor, Johannes von Damaskus, Benedikt von Nursia, Isidor von Sevilla, Beda Venerabilis, Bonifatius, Ansgar, Kyrill, Johannes Scottus Eriugena, Anselm von Canterbury, Abaelard, Norbert von Xanten, Bernhard von Clairvaux, Hugo von St. Viktor, Petrus Lombardus, Hildegard von Bingen, Waldes, Joachim von Fiore, Dominikus, Franz von Assisi, Elisabeth von Thüringen, Albertus Magnus, Berthold von Regensburg, Bonaventura, Thomas von Aquin, Gregorius Barhebräus, Duns Scotus, Yahballaha III., Dante, Meister Eckhart, Wilhelm von Ockham, Johannes Tauler, Petrarca, John Wyclif, Gerard Groote, Jan Hus, Jean Gerson, Nikolaus von Kues, Gabriel Biel, Savonarola, Johannes Reuchlin, Erasmus von Rotterdam, Lucas Cranach, Thomas More, Andreas Bodenstein von Karlstadt, Johannes Oekolampad, Martin Luther, Huldrych Zwingli, Balthasar Hubmaier, Johannes Bugenhagen, Johannes Eck, Ulrich von Hutten, Jakob Sturm, Caspar Schwenckfeld, Melchior Hoffman, Thomas Müntzer, Martin Bucer, Ignatius von Loyola, Andreas Osiander, Philipp Melanchthon, Johannes Brenz, Sebastian Franck, Julius Pflug, Karl V., Johannes Gropper, Philipp von Hessen, Heinrich Bullinger, Johannes Calvin, Michael Servet, Theodor Beza, Matthias Flacius Illyricus, Moritz von Sachsen, Martin Chemnitz, Johann Arndt, Jacob Arminius, Johannes Kepler, Jacob Böhme, Johann Gerhard, Johann Valentin Andreae, Georg Calixt, Gisbertus Voetius, Johannes Coccejus, Paul Gerhardt, Jean de Labadie, Philipp Jakob Spener, Johann Wilhelm Petersen, Johanna Eleonore Petersen, August Hermann Francke, Gottfried Arnold, Johann Conrad Dippel, Valentin Ernst Löscher, Johann Sebastian Bach, Johann Albrecht Bengel, Gerhard Tersteegen, Nikolaus Ludwig von Zinzendorf, Friedrich Christoph Oetinger, Hugo Grotius, Thomas Hobbes, René Descartes, Spinoza, John Locke, Gottfried Wilhelm Leibnitz, Pierre Bayle, Christian Thomasius, Christian Wolff, Montesquieu, David Hume, Voltaire, Jean-Jacques Rousseau, Denis Diderot, Johann Salomo Semler, Gotthold Ephraim Lessing, Hermann Samuel Reimarus, Friedrich II. von Preußen, Immanuel Kant, Johann Georg Hamann, Johann Gottfried Herder, Johann Heinrich Pestalozzi, John Wesley, Johann Michael Sailer, Ernst von Kottwitz, Friedrich Schleiermacher, Georg WIlhelm Friedrich Hegel, Johann Adam Möhler, Alexandre Vinet, Thomas Chalmers, Félicité de Lamennais, Nicolai Frederik Severin Grundtvig, Ferdinand Christian Baur, Amalie Sieveking, Ernst Ludwig von Gerlach, Richard Rothe, Ignaz von Döllinger, August G. Tholuck, Theodor Fliedner, John Henry Newman, Friedrich Julius Stahl, Johann Christotph Blumhardt, Pierre Teilhard de Chardin, George Bell, Eivind Berggrav, Rudolf Bultmann, Romano Guardini, Friedrich Siegmund-Schultze, Karl Barth, Paul Tillich, Athenagoras I, Josef L. Hromádka, Reinold von Thadden-Trieglaff, Martin Niemöller, Reinhold Niebuhr, Gustav W. Heinemann, Willem A. Visser´t Hooft, Jochen Klepper, Dietrich Bonhoeffer, Alfred Delp, Helmuth James von Moltke, Mutter Teresa, Martin Luther King. ISBN: 317013695x
[SW: Gestalten der Kirchengeschichte [herausgegeben von Martin Greschat], Band 1: Alte Kirche 1; Band 2: Alte Kirche 2; Band 3: Mittelalter 1; Band 4: Mittelalter 2; Band 5: Die Reformationszeit 1; Band 6: Die Reformationszeit 2; Band 7: Orthodoxie und Pietismus; Band 8: Die Aufklärung; Band 9/ 1: Die neueste Zeit 1; Band 9/ 2: Die neueste Zeit 2; Band 10/ 1: Die neueste Zeit 3; Band 10/ 2: Die neueste Zeit 4; Band 11: Das Papsttum: 1. Von den Anfängen bis zu den Päpsten in Avignon; Band 12: Das Papsttum: 2. Vom grossen abendländischen Schisma bis zur Gegenwart; , Kirchengeschichte Christentum Theologie]
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