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Special Simulated Edition. Pictures from another World Düsseldorf Selbstverlag 1990 Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, Broschur , 205 S., Ausstellungs-Katalog als bearbeitete Fassung der Zeitschrift VOGUE, unter Verwendung von Original -Anzeigen und Textpassagen Selten angeboten, da nach einem Rechtsstreit mit VOGUE der Vertrieb des Katalogs verboten wurde. Dieses Exemplar ist signiert und datiert: C. Kohlhofer 3-29-93. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm, Broschur , 205 S., Ausstellungs-Katalog als bearbeitete Fassung der Zeitschrift VOGUE, unter Verwendung von Original -Anzeigen und Textpassagen Selten angeboten, da nach einem Rechtsstreit mit VOGUE der Vertrieb des Katalogs verboten wurde. Dieses Exemplar ist signiert und datiert: C. Kohlhofer 3-29-93. 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[SW: Moderne Kunst, Widmungsexemplar, Christof Kohlhofer]
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Verschiedene:  Aus Deutscher Dichtung. Neuausgabbe (nur) Band 2.

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Verschiedene: Aus Deutscher Dichtung. Neuausgabbe (nur) Band 2. Berlin, Volk und Wissen, 1966. 299 S Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Gutes Exemplar Mit zahlr. Illustrationen. ; Inhalt: 1. AUS DER BLÜTEZEIT DER KLASSISCHEN DEUTSCHEN NATIONALLITERATUR: Johann Wolfgang Goethe (1749-1832) Rettung, Willkommen und Abschied, Mailied, Volkslied: Röschen auf der Heide (nach Johann Gottfried Herders Aufzeichnung)...... 10 Johann Wolfgang Goethe: Heidenröslein, Das Veilchen, Aus dem Roman „Die Leiden des jungen Werthers" , Prometheus, Mahomets Gesang, Witz und Verstand, Dichtungskraft, Ganymed, Auf dem See, Aus den Briefen während des ersten Weimarer Jahrzehnts: ... in alle Hof- und politische Händel verwickelt (Aus einem Brief an Johann Heinrich Merck vom 22. Januar 1776) ... daß Fürsten meist so toll, dumm und albern sind (Aus einem Brief an Charlotte von Stein vom 10. März 1781) . . . von der Sorge eines drohenden Übels befreien (Aus einem Schreiben an Karl August, Herzog von Weimar, vom 26. Dezember 1784) . . . das os intermaxillare (Aus einem Brief an Johann Gottfried Herder vom 27. März 1784) Feiger Gedanken, Wandrers Nachtlied, Ein Gleiches, Das Göttliche, An den Mond, Friedrich Schiller (1759-1805) Das Publikum ist mir jetzt alles (Aus der Ankündigung der „Rheinischen Thalia") Vom Einfluß einer guten Bühne auf den Geist der Nation (Aus „Die Schaubühne als eine moralische Anstalt") Bittschrift, An die Freude, Romain Rolland (1866-1944) . . . der Freude entgegen (Aus der Beethoven-Biographie) Friedrich Schiller: Was Menschen wagen dürfen für die gute Sache (Aus der Einleitung zur „Geschichte des Abfalls der Vereinigten Niederlande") Da rief man denn: „Der neue Professor wird lesen!" (Aus einem Brief an Gottfried Körner vom 28. Mai 1789) Johann Wolfgang Goethe: Die italienische Reise, Die Begierde, nach Rom zu kommen, war so groß (Aus der „Italienischen Reise". 1. November 1786) , . . ich habe an munterm und resolutem Leben viel gewonnen (Aus einem Brief an Karl August, Herzog von Weimar, vom 25. Januar 1788) Es ist wie ein Gesang Homers (Aus der „Italienischen Reise", 6. Januar 1787) . . . daß man sich alle Pflanzengestalten vielleicht aus einer entwickeln könne (Aus der „Italienischen Reise", 27. September 1786) Als ich nach Steinchen suchte (Aus der „Italienischen Reise", 4. April 1787) Ich habe mich . . . selbst wiedergefimden (Aus einem Brief an Karl August Herzog von Weimar, 17. und 18. März 1788) Ich habe Dir schon viele Briefchen geschrieben (Aus einem Brief an Christiane Vulpius vom 10. September 1792) Christiane Vulpius (1765-1816) Im Hause geht alles gut (Aus einem Brief an Goethe vom 7. Juni 1795) Zeitgenössische Stimmen zur französischen bürgerlichen Revolution, Georg Forster (1754-1794) Ich glaube nun einmal an die Wichtigkeit dieser Revolution (Briefe aus den Jahren 1790-1793) Dank den Franzosen, den Befreiern der Völker! (Aus einer Rede vor der Pflanzung eines Freiheitsbaumes in Mainz, gehalten am 13. Januar 1793) Friedrich Schiller: Wie man das Aufklärungswerk einer Nation beginnen muß (An den Herzog Christian Friedrich von Augustenburg, 11. November 1793; Auszug) Gesetz über die Verleihung des Ehrentitels „Französischer Bürger" Friedrich Schüler: Aus einem Brief an Joachim Heinrich Campe vom 2. März 1798, Würde des Menschen, Johann Wolf gang Goethe: Indessen dauerte die Kanonade immerfort (Aus „Campagne in Frankreich 1792") Die Zeit aber ist in ewigem Fortschreiten begriffen (Aus einem Gespräch mit Eckermann vom 4. Januar l824) Volkslied: Da ging für jedermann das wahre Elend an, Johann Gottfried Herder (1744-1805) Auf den 14. Juli 1790, Immanuel Kant (1724-1804) Zum ewigen Frieden, Johann Wolfgang Goethe: Erste Bekanntschaft mit Schiller (Aus dem Nachlaß zu den Annalen) Johann Wolfgang Goethe / Friedrich Schiller Briefe im Zeichen der Freundschaft, Lange schon habe ich . . . dem Gang Ihres Geistes zugesehen (Aus einem Brief Schillers an Goethe vom 25. Augist 1794) Reiner Genuß und wahrer Nutzen kann nur wechselseitig sein (Brief Goethes an Schiller vom 27. August 1794) Man wird uns . . . verschieden spezifieren (Aus einem Brief Schillers an Wilhelm von Humboldt vom 21. März 1796) Ich brüte noch immer ernstlich über dem „Wallenstein" (Aus einem Brief Schillers an Christian Gottfried Körner vom 28. November 1796) Man muß alles Allgemeine in der Kunst wieder in den besondersten Fall verwandeln (Brief Schillers an Goethe vom 21. Juli 1797) Sie haben mir eine zweite Jugend verschafft (Aus einem Brief Goethes an Schiller vom 6. Januar 1798) Meine Bekanntschaften sind auch die Geschichte meines Lebens (Aus einem Brief Schillers an die Gräfin von Schimmelmann vom 25. November 1800) Xenien, Thomas Mann (1875-1955) Schwere Stunde, Johann Wolfgang Goethe: Meeres Stille, Johann Wolfgang Goethe: Glückliche Fahrt, Johann Wolfgang Goethe: Wann und wo entsteht ein klassischer Nationalautor? (Aus „Literarischer Sansculottismus") Johann Wolfgang Goethe / Friedrich Schiller: Über epische und dramatische Dichtimg, Johann Wolfgang Goethe: Der Gott und die Bajadere, Friedrich Schiller: Die Kraniche des Ibykus, Immanuel Kant: Von der Würde des Menschen (Aphorismen) Friedrich Schiller: Die Künstler (gekürzt) Die Worte des Glaubens, Spruch des Konfuzius, Sehnsucht, Johann Wolfgang Goethe: Natur und Kunst, Friedrich Schiller: Pflicht für jeden, Karl Friedrich Zelter (1758-1832) Das Haus ist bei Schillerschen Stücken jetzt immer voll (Aus einem Brief an Goethe vom 8. Juni 1805) Wilhelm von Humboldt (1767-1835) Der Gedanke war das Element seines Lebens (Aus „Über Schiller und den Gang seiner Geistesentwicklung") Johann Wolfgang Goethe: Epilog zu Schillers Glocke (gekürzt) Ludwig van Beethoven (1770-1827) Das Heiligenstädter Testament, Johann Wolfgang Goethe: Was verkürzt mir die Zeit, Wanderlied, Alexander von Humboldt (1769-1859) Den Freunden zur Freude, den Völkern zum Nutzen (Aus einem Brief an Goethe vom 30. Juli 1825) Johann Wolfgang Goethe: Vermächtnis, Johannes R.Becher (1891-1958) Unser Menschenbild (Aus „Verteidigung der Poesie") Johann Wolfgang Goethe: Aphorismen aus dem Roman „Wilhelm Meisters Lehrjahre" , Aus den „Maximen und Reflexionen" , Gespräche mit Eckermann, Vor allem aber sei es eins in Liebe untereinander (23. Oktober 1828) Diese Kulturstufe war. meiner Natur gemäß (14. März 1850) Im Grunde aber sind wir alle kollektive Wesen (17. Februar 1832) Johannes R. Becher: Goethe befreite uns (Aus der Rede zur 200. Wiederkehr des Geburtstages von Johann Wolfgang Goethe) Otto Grotewohl: Amboß oder Hammer (Aus der Rede auf der Goethe-Feier der Freien Deutschen Jugend, 22. März 1949) 2. AUS DER DICHTUNG VON HÖLDERLIN, KLEIST UND JEAN PAUL: Johannes R. Becher (1891-1958) Aus „Macht der Poesie" Friedrich Hölderlin (1770-1843) An die Parzen, Der Tod fürs Vaterland, Heidelberg, Hälfte des Lebens, Drei Epigramme, Advocatus Diaboli, Der zürnende Dichter, Ich liebe das Geschlecht der kommenden Jahrhunderte (Aus einem Brief an den Bruder, Spätsommer 1793) Aphorismen aus. dem „Hyperion"m Hyperions Schicksalsliedm Hyperions Brief über Deutschland (gekürzt) Heinrich von Kleist (1777-1811) Der Branntweinsäufer und die Berliner Glockenm Unwahrscheinliche Wahrhaftigkeitenm Das Erdbeben in Chilim Jean Paul (1763-1825) Die Freuden des Alumnus Wuz, 3. AUS DER DICHTUNG DER ROMANTIK: Novalis (1772-1801) Hymne an die Nacht, Die blaue Blume sehn` ich mich zu erblicken (Aus „Heinrich von Ofterdingen") Ludwig Tieck (1775-1853) Wie anders kam ihm hier die Welt vor (Aus „Franz Sternbalds Wanderungen") William Shakespeare (1564-1616) Wut thou be gone ? It is not yet near day (Aus „Romeo and Juliet") Willst du schon gehn? Der Tag ist ja noch fern (Deutsche Übersetzung von August Wilhelm Schlegel) Du willst schon fort? Es ist noch längst nicht Tag (Deutsche Übersetzung von Rudolf Schaller) Clemens Brentano (1778-1842) Abendständchen, Wiegenlied, Achim von Arnim (1781-1831) Wiegenlied Aus der Sammlung „Des Knaben Wunderhorn", Laß rauschen, Lieb, laß rauschen! Friedenslied, Heinrich Heine (1797-1856) In diesen Liedern fühlt man den Herzschlag des deutschen Volkes (Aus „Die Romantische Schule") Brüder Grimm, Wenig Bücher sind mit solcher Lust entstanden (Aus der Vorrede zum ersten Band der „Kinder- und Hausmärchen") Manches ist auf diese Weise wörtlich beibehalten (Aus der Vorrede zum zweiten Band der „Kinder- und Hausmärchen") Rumpenstünzchen (Wiedergabe der Quelle) Rumpelstilzchen (Endfassung) Jacob Grimm (1785-1863) Die Sprache ist allen bekannt und ein Geheimnis (Aus der Vorrede zum „Deutschen Wörterbuch") Joseph von Eichendorff (1788-1857) Sehnsucht, Meeresstille, Heimweh, Spruch, Mondnacht, Zwielicht, Frühe, Mittagsgruß, Der Abend, Die Nacht, Mir war es wie ein ewiger Sonntag im Gemüte („Aus dem Leben eines Taugenichts" ; Auszug) Ludwig Uhland (1787-1862) Frühlingsglaube, E. T. A. Hoffmann (1776-1822) Johannes Kreislers, des Kapellmeisters, musikalische Leiden (Aus „Kreisleriana" Nr.1) 4. STIMMEN DEUTSCHER PATRIOTEN ZU DEN BEFREIUNGSKRIEGEN Friedrich Engels (1820-1895). . . daß wir einen Augenblick . . . als souveränes Volk auftraten, das war der höchste Gewinn jener Jahre, Johann Gottfried Seume (1765-1810) Ich will mit tiefem Trauergefühl als deutscher Mann noch ein Wort sprechen (Aus „Mein Sommer 1805") Und wenn Freiheit und Gerechtigkeit, Ernst Moritz Arndt (1769-1860) Ich liebe mein Vaterland und seine Ehre und Freiheit über alles, Keinen Frieden mit Tyrannen, Von der wahren Soldatenehre, Friedrich Pvückert (1788-1866) Was schmiedst du, Schmied? Volkslied aus den Freiheitskriegen, Karl Freiherr vom und zum Stein (1757-1851) Mein Glaubensbekenntnis ist Einheit (Aus einem Brief vom 1. Dezember 1812 an den hannoverschen Minister Graf Münster) Theodor Körner (1791-1815) Lützows wilde Jagd, Daß ich mein Leben wage, das gilt nicht viel (Brief an den Vater vom 10. März 1815) Johann Wolfgang Goethe (1749-1852) Auch liegt mir Deutschland warm am Herzen (Aus einem Gespräch mit Heinrich Luden vom 15. Dezember 1815) 5. AUS DER DICHTUNG DES VORMÄRZ UND DER BÜRGERLICHDEMOKRATISCHEN REVOLUTION VON 1848/49 UND AUS DEM SCHAFFEN HEINRICH HEINES: Georg Büchner (1815-1857) Friede den Hütten! Krieg den Palästen! (Aus „Der Hessische Landbote") Aus seinen Briefen, Ludwig Borne (1786-1857) Über die Polen (Aus dem 89. der „Briefe aus Paris") Nikolaus Lenau (1802-1850) Abschied, Aus den „Schilfliedern" , Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) Durchwachte Nacht, Hoffmann von Fallersieben (1798-1874) Wie ist doch die Zeitung interessant, Herbstlied eines Chinesen, Adolf Glaßbrenner (1810-1876) Über den Parteien, An die Fanatiker der Ruhe Politischer Schimpf, Georg Weerth (1822-1856) Das Hungerlied, Aus den Liedern aus Lancashire, Die hundert Männer von Haswell, Der alte Wirt in Lancashire, Der Kanonengießer, Sie saßen auf den Bänken, Das Blumenfest der englischen Arbeiter (Aus „Skizzen aus dem sozialen und politischen Leben der Briten") Man muß dabeigewesen sein . . .! (Brief an die Mutter vom 11. März 1848) Wie sich der Herr Preiss nach den Zeitverhältnissen richtet (Aus den „Humoristischen Skizzen aus dem deutschen Handelsleben") Meine schriftstellerische Tätigkeit ging entschieden mit der „Neuen Rheinischen Zeitung" zugrunde (Aus einem Brief an Karl Marx vom 28. April 1851) Georg Herwegh (1817-1875) Die Partei (gekürzt) Die Kommunisten, Ferdinand Freiligrath (1810-1876) Vor der Fahrt, Von unten auf! Abschiedswort der Neuen Rheinischen Zeitung, Unbekannt: Das Blutgericht, Karl Marx (1818-1885) Über das Blutgericht, Unbekannt: Es quillt und keimt von unten auf Auf, Proletarier, Arbeitsleute! Karl Marx / Friedrich Engels: Proletarier aller Länder, vereinigt euch! (Aus „Manifest der kommunistischen Partei") Heinrich Heine: Aus dem „Buch der Lieder", Und wüßten`s die Blumen, Im wunderschönen Monat Mai, Hör ich das Liedchen klingen, Der Schmetterling ist in die Rose verliebt, Du hast Diamanten und Perlen, Du bist wie eine Blume, An meine Mutter B. Heine, Meeresstille, Seegespenst, Fragen, Aus der „Harzreise" , Über die Freiheit Amerikas (Aus den Briefen aus Helgoland) Die Tendenz, Doktrin, Hymnus, Lebensfahrt, wir brauchen ja wenige Zeichen, um uns zu verstehen! (Aus einem Brief an Karl Marx vom 21. September 1844) Karl Marx: Brief an Heinrich Heine vom 1. Februar 1845, Heinrich Heine: Den Kommunisten gehört die Zukunft (Aus dem französischen Original der „Geständnisse") Enfant perdu, Das Sklavenschiff, Sie ist seit langem gerichtet, verurteilt, diese alte Gesellschaft! (Aus der Vorrede zur „Lutetia") Anhang: Quellennachweis, Verzeichnis der Abbildungen, Biographische Erläuterungen.
[SW: WoKa Schulbuch]
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Jubiläumsbibliothek der Deutschen Literatur 81 Bände und 4 Beihefte - gute Exemplare/ Enthalten: Schiller: Sämtliche Werke in 5 Bänden. Band 1: Gedichte/Dramen I/ Band 2: Dramen II/ Band 1: Gedichte/Dramen I/ Band 3: Dramatische Fragmente, Übersetzungen/ Bühnenbearbeitungen/ Band 4: Historische Schriften/ Band 5: Erzählungen,. Theoretische Schriften/ Goethe: Sämtliche Werke in 18 Bänden. Band 1: Sämtliche Gedichte. Erster Teil: Die Gedichte der Ausgabe letzter Hand/ Band 2: Sämtliche Gedichte. Zweiter Teil: Gedichte aus dem Nachlaß/ Band 3: Epen. West-östlicher Divan. Theatergedichte/ Band 4: Der junge Goethe/ Band 5: Die Faustdichtungen/ Band 6: Die Weimarer Dramen/ Band 7: Wilhelm Meisters Lehrjahre/ Band 8: Wilhelm Meisters Wanderjahre. Wilhelm Meisters theatralische Sendung/ Band 9: Die Wahlverwandtschaften. Novellen. Maximen und Reflexionen/ Band 10: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit/ Band 11: Italienische Reise. Tag- und Jahreshefte/ Band 12: Biographische Einzelschriften/ Band 13: Schriften zur Kunst/ Band 14:Schriften zur Literatur/ Band 15: Übertragungen/ Band 16: Naturwissenschaftliche Schriften. Erster Teil/ Band 17: Naturwissenschaftliche Schriften. Zweiter Teil/ Band 18: Register der Personen und Orte. Goethe über seine Werke. Alphabetisches Werkverzeichnis zur Ausgabe. Chronik von Goethes Leben/ Sturm und Drang. Band I: Dichtungen und theoretische Texte, von Heinz Nicolai. Sturm und Drang. Band II: Dichtungen und theoretische Texte, von Heinz Nicolai/ Mittelalter I. Deutsche Dichtung des Mittelalters. Band I: Von den Anfängen bis zum Hohen Mittelalter, herausgegeben von Michael Curschmann und Ingeborg Glier/ Mittelalter II. Deutsche Dichtung des Mittelalters. Band II: Hochmittelalter, herausgegeben von Michael Curschmann und Ingeborg Glier/ Band III: Spätmittelalter/ Simplicianische Schriften, von H. J. Chr. von Grimmelshausen/ Der abenteuerliche Simplicissimus, von H. J. Chr. von Grimmelshausen/ Lessing: Werke in drei Bänden. Band I: Dichtungen/ Band II: Kritische und philosophische Schriften/ Band III: Schriften zu Theologie und Philosophie. Schriften zur Literatur. Antiquarische Schriften/ Matthias Claudius. Werke in einem Band/ Chrstoph Martin Wieland. Werke in einem Band/ Georg-Christoph Lichtenberg. Werke in einem Band/ Barock. Lyrik, Drama, Predigten/ Humanismus und Reformation. Deutsche Literatur im 16. Jahrhundert, herausgegeben von Adalbert Elschenbroich/ Aufklärung und Empfindsamkeit. Deutsche Literatur im 18. Jahrhundert, herausgegeben von Adalbert Elschenbroich/ Novalis. Werke und Briefe in einem Band, herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Alfred Kelletat/ Friedrich Hölderlein. Werke und Briefe in einem Band/ Wilhelm Hauff. Werke in einem Band/ Heinrich von Kleist. Werke in einem Band, herausgegeben von H. Sembdner/ Achim von Arnim. Novellen und Erzählungen in einem Band, herausgegeben von Walther Migge/ Joseph von Eichendorff. Werke in einem Band, herausgegeben von Wolfdietrich Rasch/ Clemens Brentano. Werke in einem Band, herausgegeben von Friedhelm Kemp/ Alert von Chamisso. Werke in einem Band, von Voker Hoffmann/ Ludwig Tieck. Werke in einem Band, herausgegeben von Marianne Thalmann/ Heine: Werke in drei Bänden. Band I: Gedichte/ Band II: Dichterische Prosa. Dramatisches/ Band III: Schriften zur Literatur und Politik/ Jean Paul. Werke in drei Bänden. Band I bis Band III, herausgegeben von Norbert Miller/ E.T.A. Hoffmann. Werke in zwei Bänden. Band I: Romane/ Band II: Erzählungen und Märchen/ Keller. Werke in drei Bänden. Band I bis Band III/ Hebbel. Werke in zwei Bänden. Band I und Band II, herausgegeben von Karl Pörnbacher/ Raabe. Werke in zwei Bänden. Band I: Erzählungen/ Band II: Romane, herausgegeben von Karl Hoppe/ Storm. Werke in zwei Bänden. Novellen. Band I und Band II/ Mörike. Werke in einem Band, herausgegeben von Herbet G. Göpfert/ Hebel. Werke in einem Band/ Gotthelf. Erzählungen in einem Band/ Grabbe. Werke in einem Band/ Droste-Hülshoff. Werke in einem Band, herausgegeben von Clemens Heselhaus/ Büchner. Werke und Briefe in einem Band. Dichtungen, herausgegeben von Karl Pörnbacher, Gerhard Schaub und weitere/ Grillparzer. Werke in einem Band. Dramen/ Fontane. Werke in vier Bänden. Band I bis Band IV, herausgegeben von Helmuth Nürnberger/ C. F. Meyer. Werke in zwei Bänden. Band I: Novellen/ Band II: Gedichte/ Stifter. Werke in vier Bänden. Band I: Bunte Steine und Erzählungen/ Band II: Der Nachsommer/ Band III: Studien/ Band IV: Witiko/ Beihefte: Unschätzbar ist, was niemals wiederkehrt. Deutsche Klassik. Leben und Werk Goethes und Schillers, von Effi Biedrzynski/ In meinem Herzen wird es Tag. Frühe deutsche Dichtung. Von den Anfängen bis zur Klassik, von Bengt Krueger/ Schläft ein Lied in allen Dingen. Leben und Werk deutscher Dichter im Zeitalter der Romantik, herausgegeben von Buchclub Ex Libris/ Eines nur ist Glück hienieden - Bertelsmann Club GmbH, Gütersloh, (um 1966). Zusammen ca. 74000 S., Leineneinbände mit Schutzumschlägen sowie 4 kartonierte Beihefte
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Goethe, Johann Wolfgang von Goethe' s sämmtliche Werke in vierzig Bänden. Vollständige, neugeordnete Ausgabe. Unter des durchlauchtigsten deutschen Bundes schützenden Privilegien. Und: Nachträge zu Goethe's sämmtlichen Werken. Gesammelt und herausgegeben von Eduard Boas. Erster bis dritter Teil. 1) Gedichte, XVII, 275 S., Stich "Göthe in sinniger Betrachtung unter römischen Antiquitäten", 2) Dramatisches, XV, 256 S., Titelsilhouette "Goethe's Vater und Mutter", 3) Kunst, VIII, 357 Seiten. Stuttgart und Tübingen / Leipzig J.G. Cotta / Bösenberg 1840 - 1841 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, 43 Bände. 1. Band: Lieder, Gesellige Lieder, Aus Wilhelm Meister, Balladen, Antiker Form sich nähernd, Elegien, Episteln, Epigramme, Weissagungen des Bakis, Vier Jahreszeiten, Noten, X, 322 S. mit 7 Stahlstichen von Kaulbach. 2. Band: Sonette, Vermischte Gedichte, Kunst, Parabolisch, Epigrammatisch, Politica, Gott und Welt, Jahres- und Tages-Zeiten, Aus fremden Sprachen, XII, 363 S., 3. Band: Sprüche in Reimen, Sprüche in Prosa, Ethisches, 350 S., 4. Band: West-östlicher Divan in zwölf Büchern, XII, 340 S. mit einem Stahlstich (van Mayden), 5. Band: Hermann und Dorothea, Achilleis, Reineke Fuchs, 300 S. mit 3 Stahlstichen von Kaulbach und Muttenthaler, eingeklebter Stahlstich und eingeklebte alte Namensliste. 6. Band: Alles an Personen und zu festlichen Gelegenheiten Gedichtete enthaltend, XII, 444 S., 7 Band: Die Laune des Verliebten, Die Mitschuldigen, Jahrmarktsfest zu Plundersweilern u.a., 370 S. mit 5 Stahlstichen Kaulbch, Bendel, Buchner und v. Mayden. 8 Band: Claudine von Villa Bella, Erwin und Elmire u.a., 372 S. mit 2 Stahlstichen von van Mayden und Bendel. 9. Band: Götz von Berlichingen, Egmont, Clavigo u.a., 388 S. mit 4 Stahlstichen von Kaulbach. 10. Band: Der Groß-Cophta, Der Bürgergeneral u.a., 314 S. mit 2 Stahlstichen von Kaulbach. 11. Band: Faust, 207 S. mit einem Stahlstich von Kaulbach. 12. Band: Faust. Der Tragödie zweiter Theil in fünf Acten, 310 S. mit einem Stahlstich von Kaulbach (S. 303 bis 308 lose). 13 Band: Iphigenie auf Tauris, Torquato Tasso u.a., 398 S. mit einem Stahlstich von Mayden. 14 Band: Leiden des jungen Werthers, 274 S. mit einem Stahlstich von Bendel. 15. Band: Die Wahlverwandschaften, 313 S. mit einem Stahlstich von Muttenthaler. 16. Band: Wilhelm Meisters Lehrjahre. Erster Theil, 339 S. mit einem Stahlstich von Muttenthaler. 17 Band: Wilhelm Meisters Lehrjahre. Zweiter Theil, 404 S. 18. Band: Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagenden. Erstes und zweites Buch, 344 S. mit einem Stahlstich von Bendel (lose beiliegend). 19. Band: Wilhelm Meisters Wanderjahre oder die Entsagenden. Drittes Buch, 412 S., 20. Band: Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit. Erster Theil, 260 S. mit einem Stich von Kaulbach. 21. Band: Aus meinem Leben. Zweiter Theil, 288 S. 22. Band: Aus meinem Leben. Dritter Theil, 414 S. mit einem Stahlstich. 23. Band: Italienische Reise I, 404 S. mit einem Stahlstich und einer Falttafel. 24. Band: Zweiter Aufenthalt in Rom, 338 S. mit einer Falttafel. 25. Band: Campagne in Frankreich u.a., 268 S. 26. Band: Schweizerreise u.a., 346 S. 27. Band: Annalen oder Tag- und Jahres-Hefte, 520 S., 28. Band: Benvenuto Cellini, 387 S., 29. Band: Benvenuto Cellini u.a., 443 S. mit einem Stich und einer Falttafel, 30 Band: Winkelmann u.a., 480 S. 31. Band: Von Deutscher Baukunst u.a., 446 S. mit 2 Falttafeln. 32. Band: Deutsche Literatur, 459 S. 33. Band: Auswärtige Literatur und Volkspoesie, 350 S. 34. Band: Gottfried von Berlichingen u.a., 368 S. mit zwei Stichen. 35. Band: Götz von Berlichingen für die Bühne u.a., 459 S. mit zwei Stichen. 36. Band: Morphologie. Beiträge zur Optik, 446 S. 37. Band: Zur Farbenlehre, 370 S., 38. Band: Enthüllung der Theorie Newtons, 248 S. 39. Band: Geschichte der Farbenlehre, 468 S. 40. Band: Nachträge zur Farbenlehre, 552 S., grüne Halbledereinbände mit Lederecken und marmorierten Einbanddeckeln, Papier stockfleckig, Bibliotheksmarke auf der Innenseite des vorderen Einbanddeckels, Stempel auf der Titelseite, Kanten und Einbände beschabt, Rückenschrift verblasst.
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  Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917.

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Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917. Berlin, Dietz Verlag, 1958. 1. Aufl. 759 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Vorbemerkung Vorwort, 1. Manifest des Außerordentlichen Internationalen Sozialistenkongresses zu Basel vom 24. und 25. November 1912 über die Kriegsgefahr und die Aufgaben des internationalen Proletariats, 2 Schreiben des Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg vom 10. Oktober 1915 an den preußischen Minister des Innern über die Behandlung der sozialdemokratischen Presse bei Erklärung des Kriegszustandes, 3 Aufruf des Vorstandes der SPD vom 25. Juli 1914 zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr, 4 Resolution der Landesversammlung der Sozialdemokraten Württembergs vom 25. und 26. Juli 1914 für den Kampf gegen den Krieg, 5. Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien und die drohende Kriegsgefahr, angenommen am 28. Juli 1914 auf den von der SPD einberufenen Versammlungen,6 Bericht des Kommandos der Schutzmannschaf t Berlin an das Berliner Polizeipräsidium über Protestversammlungen der Berliner Arbeiter gegen den Krieg arn 29. Juli 1914, 7 Brief Südekums vom 29. Juli 1914 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über seine im Auftrage der Regierung geführte Besprechung mit Mitgliedern des Vorstandes der SPD, 8 Bericht Karl Liebknechts über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 5. August 1914, 9 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vorn 4. August 1914, 10 Artikel des „Hamburger Echos" vom 4. August 1914 zur Rechtfertigung der Kriegspolitik der Sozialdemokratie, 11 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom G.August 1914 über die Aufgaben der Partei- und der Gewerkschaftsmitglieder während des Krieges., 12 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 31. August 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des Verbots, sozialdemokratische Schriften in der Armee zu verbreiten, 13 Brief Karl Liebknechts an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung" über die Beratungen der Reichstagsfraktion vom 3. und 4. August 1914, 14 Vertraulicher Bericht des Berliner Polizeipräsidiums an das Oberkommando in den Marken über den Verlauf sozialdemokratischer Zahlabende am 9. September 1914, 15 An die Redaktionen schwedischer, italienischer und schweizerischer Parteizeitungen gerichtete Erklärung Karl Liebknechts, Franz Mehrings, Rosa Luxemburgs und Clara Zetkins vom 10. September 1914 gegen die Haltung Südekums und Fischers, 16 Protest Franz Mehrings vom 12. September 1914 gegen die Versuche rechter Sozialdemokraten, ihre Haltung durch demagogische Berufung auf Friedrich Engels zu rechtfertigen, 17 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, in der Karl Liebknecht zur Haltung der SPD am 4. August 1914 Stellung nahm, 18 Aus einem an den Vorstand der SPD gerichteten Brief Karl Liebknechts vom 2. Oktober 1914 zu seinem Auftreten auf der Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, 19 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 30. September 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des „Vorwärts"-Verbots, 20 Aufzeichnung des Unterstaatssekretärs Wahnschaff e vom 2. Oktober 1914 über seine geheime Unterredung mit Cohen-Reuß, 21 Polizeibericht über die Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins des II. Berliner Wahlkreises am 6. Oktober 1914, 22 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten vom 12. Oktober 1914 über die politische und wirtschaftliche Lage und die Situation in der Berliner Sozialdemokratie, 23 Manifest des Zentralkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom I.November 1914, 24 Im „Vorwärts" vom 8. November 1914 veröffentlichte Erklärung Kautskys, in der er den Zusammenbruch der II. Internationale leugnete, 25 Beschlüsse einer Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 9. November 1914 zum Raub der „Schwäbischen Tagwacht" , 26 Aus einem Brief Rosa Luxemburgs vom 17. November 1914 an Konstantin Zetkin zur Vorbereitung der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 27 Aus einem an Victor Adler gerichteten Brief Kautskys vom 28. November 1914 über die Kreditbewilligung und seine Stellung zur Liebknecht-Luxemburg-Gruppe, 28 Karl Liebknechts Vorschlag einer gemeinsamen Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Bewilligung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 29 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 30 Schreiben Karl Liebknechts an den Reichstagspräsidenten zur Begründung seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 31 An den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gerichtetes Schreiben Karl Liebknechts zu seiner Verweigerung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 32 Erklärung des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 3. Dezember 1914 gegen die Haltung Karl Liebknechts bei der Abstimmung über die Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 33 „Parteidisziplin". Artikel Rosa Luxemburgs vom 4. Dezember 1914 über das Wesen der Parteidisziplin, 34 Stellungnahme der sozialdemokratischen Parteiopposition Nieder -barnims vom Dezember 1914 gegen die Politik des 4. August, 35 Brief Franz Mehrings vom Dezember 1914 an die Redaktion des „LabourLeader" über den Verrat der Führung der deutschen Sozialdemokratie, 36 Brief Rosa Luxemburgs vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über den Zusammenbruch der II. Internationale, 37 Brief Karl Liebknechts vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über die Notwendigkeit der Schaffung einer neuen Internationale auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus, 38 Brief Clara Zetkins vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" mit dem Bekenntnis zum proletarischen Internationalismus, 39 Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 6. Dezember 1914 gegen den Raub der „Schwäbischen Tagwacht", 40 Von Karl Liebknecht eingebrachte Resolution über den Charakter des Krieges und die Aufgaben der Arbeiterklasse, angenommen am 20. Dezember 1914 von einer Vertrauensmännerversammlung der SPD in Charlottenburg, 41 Aus einer Rede Karl Liebknechts gegen den Sozialpatriotismus, gehalten im Januar 1915 auf einer SPD-Versammlung in Neukölln, 42 Aus einem Brief Georg Schumanns vom 25. Januar 1915 an Karl Liebknecht über die Auseinandersetzungen in der sozialdemokratischen Parteiorganisation Leipzigs, 43 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 2. bis 4. Februar 1915 mit einer Rede Karl Liebknechts, in der er eine prinzipientreue sozialistische Politik forderte, 44 Meldung der „Leipziger Volkszeitung" über die Verhaftung Rosa Luxemburgs am 19. Februar 1915, 45 Bericht über eine Rede Heines am 22. Februar 1915 in einer Volksversammlung in Stuttgart, 46 Schreiben des sächsischen Ministeriums des Innern vom 24. Februar 1915 an die sächsischen Kommunalbehörden mit der Anweisung, das Auftreten Karl Liebknechts und die Verbreitung seiner Schriften zu verhindern, 47 Aus einem Brief Karl Spindlers vom 3. März 1915 an Karl Liebknecht über die Notwendigkeit des organisatorischen Zusammenschlusses der Parteiopposition, 48 Stellungnahme des Vorstandes des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 19. März 1915 zur Erklärung des Vorstandes der SPD zum Konflikt in der Stuttgarter sozialdemokratischen Parteiorganisation, 49 Bericht über die Frauendemonstration vor dem Reichstagsgebäude am 18. März 1915, 50 Erklärung Scheidemanns im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung des Etats in der Reichstagssitzung vom 20. März 1915, 51 Erklärung Otto Rühles an den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über seinen Entschluß, am 20. März 1915 gegen den Etat zu stimmen, 52 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Haltung Karl Liebknechts und Otto Rühles bei der Abstimmung über den Etat am 20. März 1915, 53 „Der Zusammenbruch". Information der Gruppe Internationale über die Bewilligung des Etats durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion am 20. März 1915, 54 Von Clara Zetkin verfaßter offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 55 Manifest der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 56 Artikel des „Sozialdemokraten" vom 5. April 1915 über die Auseinandersetzung der Stuttgarter Linken mit dem sozialdemokratischen Landesvorstand Württemberg, 57 Bericht Wilhelm Piecks über die Herausgabe der Zeitschrift „Die Internationale" im April 1915, 58 „Der Wiederaufbau der Internationale". Artikel Rosa Luxemburgs vom April 1915 über die Notwendigkeit des revolutionären Kampfes gegen den Krieg, 59 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Jugendkonferenz in Bern vom 5. bis 7. April 1915, 60 Mitteilung des „Vorwärts" vom 15. April 1915 über die Preisgabe der Maifeier durch die Führung der SPD, 61 Protest der Herausgeber der „Internationale" gegen den im Rundschreiben des Vorstandes der SPD vom 23. April 1915 gegen sie erhobenen Vorwurf, die Einigkeit der Arbeiterbewegung zu zerstören, 62 „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" Von Karl Liebknecht verfaßter Aufruf der Gruppe Internationale vom Mai 1915 zum Kampf gegen den deutschen Militarismus und Imperialismus, 63 Bericht der Gruppe Internationale über die Frauendemonstration für den Frieden am 28. Mai 1915 vor dem Reichstagsgebäude, 64 Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 an den Vorstand der SPD und den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Burgfriedenspolitik, 65 Begleitbrief zum Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915, 66 Polizeibericht an die politische Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums über eine Versammlung des Sozialdemokratischen Wahl-vereins für den VI. Berliner Wahlkreis am 15. Juni 1915, 67 Konzept Karl Liebknechts vom 20. Juni 1915 für einen Brief an die „Leipziger Volkszeitung", in dem die Veröffentlichung des Protestschreibens oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 gefordert wurde, 68 Rundschreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. Juni 1915 an die oberen Militärbehörden über die Verbreitung von Flugblättern und Druckschriften, 69 Einschätzung der drei Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie in W. I. Lenins Schrift „Sozialismus und Krieg", verfaßt Juli/August 1915, 70 Artikel der „Lichtstrahlen" vom 4. Juli 1915 zum Erscheinen der Zeitschrift „Die Internationale", 71 Aussage Clara Zetkins vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts Karlsruhe am 30. Juli 1915 über die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Bern und die Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!", 72 Aus dem Urteil gegen Dietrich, Westmeyer und andere wegen Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!" im Frühjahr 1915, 73 Stellungnahme des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart zur Bildung der linken sozialdemokratischen Fraktion im württembergischen Landtag Ende Juni 1915, 74 Kleine Anfrage Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 20. August 1915, die Friedensbereitschaft der Regierung betreffend, 75 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. August 1915 gegen Karl Liebknechts Kleine Anfrage vom gleichen Tage, 76 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 23. August 1915 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, die Zulässigkeit eines militärischen Strafverfahrens gegen den Reichstagsabgeordneten Karl Liebknecht betreffend, 77 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 31. August 1915 an obere Militärbehörden, das Vorgehen gegen die Gruppe Liebknecht betreffend, 78 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 79 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 80 Manifestentwurf der linken Delegiertengruppe auf der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 81 Brief Karl Liebknechts an die Internationale Sozialistische Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 82 „Ein erster Schritt". Artikel W. I. Lenins über die Ergebnisse der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 83 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 20. September 1915 an das preußische Kriegsministerium über die Herstellung und Verbreitung illegaler Flugschriften der Gruppe Internationale, 84 Aus einem Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 22. Oktober 1915 an den preußischen Ministerpräsidenten, von Bethmann Hollweg, über die Lebensmittelversorgung und die Mithilfe der Sozialdemokratie bei der Beschwichtigung der Arbeiter, 85 In der Sitzung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 29. Oktober 1915 vorgebrachter Protest einer Delegation Berliner Genossinnen gegen die Burgfriedenspolitik der Parteiinstanzen, 86 Notiz der „Leipziger Volkszeitung" vom 19. November 1915 über die Erhebung der Anklage gegen die Herausgeber der Zeitschrift „Die Internationale", 87 Schreiben des Ersten Staatsanwalts beim Königlichen Landgericht Berlin I an den preußischen Justizminister über die Friedensdemonstration Unter den Linden am 21. November 1915, 88 Brief Karl Liebknechts vom 22. November 1915 an führende Neu-köllner Genossen über seine Kleinen Anfragen, 89 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 14. Dezember 1915, 90 Aus dem Protokoll der Sitzung des preußischen Staatsministeriums vom 11. Dezember 1915 über eine Änderung des Reichsvereinsgesetzes als Konzession an den rechten Flügel der Sozialdemokratie, 91 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. Dezember 1915, 92 Erklärung Geyers im Namen von 20 sozialdemokratischen Abgeordneten gegen die Kriegskredite, abgegeben in der Reichstagssitzung vom 21. Dezember 1915, 93 „Die Dezember-Männer von 1915". Artikel Karl Liebknechts vom Januar 1916 gegen die schwankende Haltung der Kreditverweigerer, 94 Flugschrift der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom Januar 1916 zur Ablehnung der Kriegskredite durch sozialdemokratische Abgeordnete am 21. Dezember 1915, 95 Von Rosa Luxemburg entworfene und auf der Reichskonferenz der Linken vom 1. Januar 1916 angenommene Leitsätze, 96 Bericht Rudolf Lindaus über die Reichskonferenz der Linken am 1. Januar 1916, 97 „Ein Ende dem Winterfeldzug!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Anfang 1916 mit der Forderung nach sofortigem Frieden ohne Annexionen, 98 Entschließung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 6./7. Januar 1916 gegen die Kreditverweigerer, 99 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom II. Januar 1916, 100 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 12. Januar 1916, in der der Ausschluß Karl Liebknechts aus der Fraktion beschlossen wurde, 101 Artikel Otto Rühles vom 12. Januar 1916 über die Unvermeidlichkeit der Parteispaltung, 102 Stellungnahme W. I. Lenins zu dem Artikel Otto Rühles „Zur Parteispaltung" vom 12. Januar 1916, 103 Polizeibericht an den preußischen Minister des Innern über eine gemeinsame Beratung der Vorstandes der SPD, des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am 15. Januar 1916 über die Gründung eines neuen Zentralorgans, 104 Polizeibericht über eine Versammlung oppositioneller sozialdemokratischer Jugendlicher am 5. Februar 1916 in Neukölln, 105 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 26. Februar 1916 an den preußischen Minister des Innern zur Verhängung der militärischen Sicherheitshaft über Julian Borchardt und Joachim Klüß, 106 Schreiben Franz Mehrings vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld zum Abbruch der Zusammenarbeit der Zentristen mit den Linken im Berliner Oppositionszirkel, 107 Schreiben Karl Liebknechts vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld über die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Linken und den Zentristen, 108 Bericht über die Reichskonferenz der Spartakusgruppe, abgehalten Mitte März 1916 in Berlin, 109 Erklärung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 über den Ausschluß von 18 Etatverweigerern aus der Fraktion, 110 Erklärung von 17 Etatverweigerern in der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 zur Rechtfertigung des Auftretens Haases, 111 Erklärung von 14 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten vom 24. März 1916 zu ihrer Haltung bei der Abstimmung über den Etat und den Ausschluß von Etatverweigerern, 112 Mitteilung des Pressebüros der SPD über die Rücktrittserklärung des Parteivorsitzenden Haase in der Sitzung des Vorstandes der SPD vom 25. März 1916, 113 Stellungnahme der „Bremer Bürger-Zeitung" gegen den Aufruf des Vorstandes und des Parteiausschusses der SPD und des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 27. März 1916, 114 Erklärung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 30. März 1916 über die Bildung einer selbständigen Fraktion, 115 „Nüchterne Prüfung und scharfe Entscheidung". Politischer Brief der Spartakusgruppe vom 50. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 116 Resolution des Zentralvorstandes des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 51. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 117 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern mit einem Bericht über eine Unterredung Karl Liebknechts mit Vertretern der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft am 51. März 1916, 118 „Die Spaltungen der Opposition". Artikel Franz Mehrings vom 5. April 1916 über die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der sozialdemokratischen Opposition, 119 „Die Lehre des 24. März". Von Rosa Luxemburg im April 1916 verfaßter Aufruf, in dem die inkonsequente Haltung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft entlarvt und die Beitragssperre gegen die verräterischen Parteiinstanzen gefordert wurde, 120 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Braunschweig vom April 1916 mit der Forderung nach entschlossenem Auftreten der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft im Reichstag, 121 Artikel der „Leipziger Volkszeitung" vom 5. April 1916 über den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD, 122 Resolution sozialdemokratischer Vertrauensleute Duisburgs vom April 1916 gegen den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD und über die Organisierung der Beitragssperre, 123 Bericht über die gewaltsam unterbrochene Reichstagsrede Karl Liebknechts vom 8. April 1916 gegen die Kriegsanleihen, 124 Telegramm des Reichskanzlers, vonBethmannHollweg, vom 9. April 1916 an den Geheimen Kabinettsrat des Kaisers über Maßnahmen zur Unterdrückung der parlamentarischen Tätigkeit Karl Liebknechts, 125 „Kampf um die Partei!" Artikel aus dem Politischen Brief der Spartakusgruppe vom 22. April 1916 mit der Aufforderung, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 126 Brief Ernst Bauchs an Wilhelm Eildermann über die Vorbereitungen zur illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 25. und 24. April 1916 in Jena, 127 Resolution der illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena, 128 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Kienthal vom 24. bis 30. April 1916, 129 W. I. Lenin über die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal, 130 Schreiben Karl Liebknechts vom 28. April 1916 an den Reichstagspräsidenten mit der Forderung nach sofortiger Behandlung des amerikanischen Konflikts im Reichstag, 131 „Auf zur Maifeier!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1916, den 1. Mai als Kampftag gegen den imperialistischen Krieg zu begehen, 132 „Die Maifeier". Bericht der Spartakusgruppe über die Demonstration am 1. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin, 133 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 2. Mai 1916 an den preußischen Minister des Innern über die Vernehmung Karl Liebknechts, 134 Erklärung Karl Liebknechts vom 3. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 135 Erklärung Karl Liebknechts vom 8. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 136 „Hundepolitik". Von Rosa Luxemburg verfaßtes Flugblatt vom Mai 1916 gegen die Haltung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Bruch der Immunität Karl Liebknechts, 137 Bericht der sozialistischen Jugend über die Streikbewegung in Braunschweig im Mai 1916 gegen den Sparzwang, 138 Polizeibericht über die Hungerunruhen am 13., 14. und 15. Mai 1916 in Leipzig, 139 Bericht über den Streik jugendlicher Arbeiter Magdeburgs vom 29. bis 31. Mai 1916 gegen den Sparzwang, 140 Bericht der politischen Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums vom 30. Mai 1916 über den Einfluß der Opposition auf die Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend, 141 „Was ist mit Liebknecht?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Protest gegen den bevorstehenden Prozeß gegen Karl Liebknecht, 142 „2 1/2 Jahre Zuchthaus!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Proteststreik gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 143 „Hunger!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Kampf gegen die Schuldigen an der Hungersnot und für die sofortige Beendigung des Krieges, 144 Aus einer Stellungnahme oppositioneller Mitglieder des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vom 16. Juni 1916 gegen die Haltung sozialdemokratischer Parteiinstanzen, 145 Bericht über das Auftreten Rosa Luxemburgs und Haases auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahl vereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916 gegen den Angriff des Vorstandes der SPD auf den „Vorwärts", 146 Beschlüsse der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 147 Erklärung Rosa Luxemburgs zu Pressemeldungen über ihr Auftreten auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 148 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom 1. Juli 1916 zum Protest gegen die Verurteilung Karl Liebknechts und von Arbeiterführern anderer Länder, 149 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 150 Stellungnahme der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 4. August 1916 gegen die Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 151 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Elberfeld-Barmen vom Anfang August 1916 gegen die Politik der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, 152 Aus einem Brief Kautskys vom 7. August 1916 an Victor Adler über die Rolle der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 153 „Rückblick und Ausblick". Information der Spartakusgruppe vom 12. August 1916 über Demonstrationen und Streiks gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 154 Schreiben des Stellvertretenden Generalkommandos des VII. Armeekorps an den Verein für Bergbauliche Interessen zu Essen über die Ursachen der Bergarbeiterunruhen im August 1916, 155 „Eine Petition gegen den Frieden". Flugblatt der Spartakusgruppe vom August 1916 gegen die Friedenspetition des Vorstandes der SPD vom 11. August 1916, 156 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. September 1916 über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Zentristen, 157 Resolution der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 158 Rede Kate Dunckers als Vertreterin der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 159 Erklärung Paul Frasseks im Namen der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 160 Erklärung der Delegierten der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 161 Aus der Rede Ledebours auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 162 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe über die Stellung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 163 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 164 Artikel aus dem „Kampf" über die Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 165 „Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakus-gruppe vom Oktober 1916 zu Massenaktionen für die Befreiung Karl Liebknechts, 166 Resolutionsentwurf der Linksradikalen, eingebracht auf der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 24. Oktober 1916, gegen die Politik des Vorstandes der SPD und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 167 Brief Karl Liebknechts vom 25. Oktober 1916 an Josef Herzfeld mit einer Einschätzung der Zentristen, 168 Aufruf der Berliner Preßkommission vom 21. Oktober 1916 an die Berliner Sozialdemokraten zum „Vorwärts"-Konflikt, 169 Bericht über das Auftreten der Spartakusgruppe auf der Generalversammlung des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 29. Oktober 1916 gegen den „Vorwärts"-Raub, 170 Aufruf des Berliner Aktionsausschusses vom 1. November 1916 mit der Aufforderung, die Bezahlung des „Vorwärts" zu verweigern, 171 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 1. November 1916 an das Reichsamt des Innern über die antimilitaristische Propaganda Kate Dunckers unter der Jugend, 172 „An Karl Liebknecht". Gelöbnis der Spartakusgruppe vom November 1916, den Kampf Karl Liebknechts fortzusetzen, 173 „Deutschland - ein fertiges Zuchthaus!" Von Julian Marchlewski verfaßtes Flugblatt der Spartakusgruppe vom Anfang Dezember 1916 gegen das Hilfsdienstgesetz, 174 Aus dem Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 1. Dezember 1916, in der die Beitragssperre gegen den Vorstand der SPD beschlossen wurde, 155 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. Dezember 1916 zum Beschluß des Sozialdemokratischen Vereins Bremen, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 176 Artikel aus dem „Kampf" vom 23. Dezember 1916 zum Gewaltstreich des Vorstandes der SPD gegen die „Bremer Bürger-Zeitung", 177 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 25. Dezember 1916 zur Vorbereitung der Reichskonferenz der Parteiopposition, 178 Artikel Rosa Luxemburgs vom 6. Januar 1917 gegen die Absicht vereinzelter linker Gruppen, aus der SPD auszutreten, 179 Entschließung der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 über die Aufgaben der Opposition, 180 Resolutionsentwurf der Spartakusgruppe, eingebracht auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 181 Resolution der Landeskommission der sozialdemokratischen Partei-Opposition Württembergs zur Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 182 Erklärung Julian Borchardts gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest, 183 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifes, 184 Artikel der „Arbeiterpolitik" über die Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 185 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom Januar 1917 an die internationale Arbeiterklasse zum Kampf gegen den Krieg, 186 Artikel aus dem „Kampf" vom 27. Januar 1917 über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten, 187 Aufruf des Vorstandes der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 9. Februar 1917 zum organisatorischen Zusammenschluß der Parteioppositio, 188 Bericht der „Leipziger `Volkszeitung" über den Sieg der sozialdemokratischen Parteiopposition bei den Wahlmänner-Ersatzwahlen im 11. Berliner Landtagswahlkreis am 21. Februar 1917, 189 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 25. Februar 1917 an das Oberkommando in den Marken und das Kriegsamt mit einem Bericht über Streiks in den Berliner Munitionsfabriken, 190 Schreiben des Unterstaatssekretärs in der Reichskanzlei, Wahnschaffes, vom 24. Februar 1917 an Ludendorff über das Verhalten der Regierung zu den Gewerkschafte, 191 Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über Arbeiterunruhen in der Rüstungsindustrie Ende Februar 1917, 192 Artikel aus dem „Kampf" vom 24. Februar 1917, der die Teilnahme der Spartakusgruppe am Gründungsparteitag der USPD befürwortete, 193 Aus einem Brief Kautskys vom 28. Februar 1917 an Victor Adler über die Rolle des Parteizentrums, 194 Resolution über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten und Zentristen, eingebracht von Johann Knief auf der Versammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom Februar 1917, 195 Resolution der Hamburger Linksradikalen vorn 28. Februar 1917 über die Gründung einer selbständigen Organisation, 196 Programmatische Erklärung vom 5. März 1917 über die Zusammenarbeit der linksradikalen Gruppen von Hamburg, Bremen, Hannover und Rüstringen, 197 Stellungnahme der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom 10. März 1917 zur Gründung einer neuen Partei, 198 Aufruf des Petrograder Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten vom 14. März 1917 an die Werktätigen in allen Ländern zum Kampf gegen Imperialismus und Krieg, 199 Telegramm der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom März 1917 an die russische Sozialdemokratie anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 200 Aus einem Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf vom 16. März 1917 an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über die Entwicklung der Spartakusgruppe in Düsseldorf, 201 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. März 1917 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über den Einfluß der russischen Revolution auf Deutschland, 202 W. L Lenin am 8. April 1917 über das Heranreifen einer revolutionären Situation in Europa, 203 „Die Revolution in Rußland". Artikel über die Bedeutung der Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 204 Von Franz Mehring verfaßtes Begrüßungsschreiben der Spartakusgruppe vom 29. April 1917 an den Petrograder Sowjet der Arbeiterund Soldatendeputierten anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 205 Manifest des Gründungsparteitages der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 206 Im Namen der Spartakusgruppe gehaltene Rede Rucks auf dem Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 207 Begrüßungsschreiben Clara Zetkins an den Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 208 W. I. Lenin über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, 209 Aufruf der Linksradikalen Bremens und Hamburgs vom 5. Mai 1917 zur Gründung einer selbständigen linksradikalen Organisation, 210 „Vor dem Hunger". Von Julian Marchlewski verfaßter Artikel über die Verschlechterung der Lebensmittelversorgung aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 211 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 13. April 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über revolutionäre Agitation im Heer und in den Rüstungsbetrieben, 212 Schreiben des Oberkommandos in den Marken an das preußische Kriegsministerium über den Streik der Berliner Rüstungsarbeiter im April 1917, 213 Forderungen der streikenden Leipziger Arbeiter vom 16. April 1917, 214 Bericht der Polizeidienststelle Berlin-Lichtenberg an den Berliner Polizeipräsidenten über eine Versammlung der streikenden Rüstungs -arbeiter der AG Knorr-Bremse am 19. April 1917, 215 „Der Kampf dauert fort!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 zur Weiterführung der Streikbewegung, 216 „Die Lehren des großen Massenstreiks". Flugblatt der Spartakus-gruppe über den Massenstreik der Berliner Arbeiter vom April 1917, 217 Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 22. April 1917 über die Taktik während der Frühjahrsstreiks und die Stellung zur USPD, 218 Schreiben der Zentralleitungen der Gewerkschaften und Angestelltenverbände vom 26. April 1917 an den Chef des Kriegsamtes, Groener, über ihre Bereitschaft, die Regierung bei der Unterdrückung der Streikbewegung zu unterstützen, 219 Aufruf des Chefs des Kriegsamtes, Groeners, vom 27. April 1917 zur Unterdrückung der Streikbewegung in den Rüstungsbetrieben, 220 Aufruf der Spartakus gruppe vom April 1917 an die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, dem Beispiel der russischen Klassenbrüder zu folgen, 221 Aufruf der Spartakusgruppe zur Demonstration am 1. Mai 1917 gegen Imperialismus und Krieg, 222 „Krieg dem Kriege! Auf zur Feier des 1. Mai!" Aufruf der Spartakusgruppe zum Streik am l. Mai 1917 für Frieden, Freiheit und Bro1, 223 Aus dem Bericht des Landespolizeiamtes Württemberg vom 10. Mai 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über die Verbreitung von Flugblättern zum l. Mai 1917, 224 „Der alte Maulwurf". Von Rosa Luxemburg verfaßter Artikel über die Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom Mai 1917, 225 Protest Clara Zetkins vom 19. Juni 1917 gegen den Raub der „Gleichheit" durch den Vorstand der SPD, 226 Aufruf an die Arbeiter Leipzigs zur Demonstration gegen den Krieg am 16. Juli 1917, 227 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 21. Juli 1917 über das Demokratisierungsversprechen der Regierung und den Sturz von Bethmann Hollwegs, 228 Aufruf an die Matrosen der Hochseeflotte zum Eintritt in die USPD aus Anlaß der für den 15. August 1917 geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie in Stockholm, 229 Niederschrift über die Besprechung zwischen dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, von Capelle, und Ebert am 9. August 1917 über revolutionäre Unruhen in der Flotte, 230 Aufruf der revolutionären Matrosen vom August 1917 gegen Militarismus und Krie, 231 Bericht des Regierungspräsidenten von Merseburg an den preußischen Minister für Handel und Gewerbe über die Streikbewegung im Gebiet Halle-Merseburg am 14. und 15. August 1917, 232 Aus dem am 25. August 1917 verkündeten Urteil in der Untersuchungssache gegen die revolutionären Matrosen Max Reichpietsch, Albin Köbis und andere, 233 Aufruf der sozialistischen Jugend zu Antikriegsstreiks am Internationalen Jugendtag, dem 2. und 3. September 1917, 234 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Stockholm vom 5. bis 12. September 1917, 235 Schreiben des preußischen Finanzministers und des preußischen Ministers des Innern vom 6. September 1917 an die Königlichen Regierungen und an preußische Behörden über den Umlauf mit revolutionären Losungen versehener Papiergeldzeichen, 236 Mitteilung des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelies, vom 11. September 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über die [Vollstreckung des Todesurteils an den Matrosen Max Reichpietsch und Albin Köbis, 237 „Folgt ihrem Beispiel!" Aufruf der Spartakusgruppe vom September 1917 zur Fortsetzung des Kampfes der revolutionären Matrosen, 238 Stellungnahme der Spartakusgruppe zum Parteitag der SPD vom 14. bis 20. Oktober 1917 in Würzburg, 239 Schreiben des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 16. Oktober 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über den Fortgang der revolutionären Unruhen in der Flotte mit der Forderung nach Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen Führer der USPD, 240 Aus der Erklärung Dittmanns über die Rolle der USPD bei den Flottenunruhen im Sommer 1917, 241 „Die abgesagte Weltwende". Artikel über das Scheitern der geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie aus dem Spartakusbrief vom November 1917, 242 W. I. Lenin am 20. Oktober 1917 über das Heranreifen der proletarischen Weltrevolution, Register: Wichtige Daten, Verzeichnis der zitierten und erwähnten Zeitungen und Zeitschriften, Verzeichnis der geographischen Namen, Personenverzeichnis, Sachregister.
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Pleticha, Heinrich und Wolfgang Müller:  Kulturlandschaft Mecklenburg-Vorpommern.

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Pleticha, Heinrich und Wolfgang Müller: Kulturlandschaft Mecklenburg-Vorpommern. Würzburg, Flechsig, 2000. 197 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (27 x 22 cm) , Pappeinband , Schönes Exemplar ISBN: 9783881893312 Bildband mit zahlr. meist farb. Fotos. ; "MECKLENBURG-VORPOMMERN, das Bundesland an der Ostseeküste, ist eine Kulturlandschaft der stillen, bedächtigen Art und zählt mit ihren einst so stolzen Hansestädten, mit ihren Schlössern und Herrensitzen und mit ihren Stranden, Inseln und zahlreichen Seen zu den schönsten Regionen Deutschlands. ; Inhalt: Vorwort, Land an der Küste: Vom Mecklenburger Stier und von Lützows wilder, verwegener Jagd, vom Speckwinkel und der Mikilenburg, von der Hanse und vom Bohm-schlüter, von verwerflichen Gebeten und einem frommen Spiel, von der Molli und einem alten Seebad, von der Leuchte des Nordens und dem alten Blücher, vom Tweipott und den Toten im Ausland, Zwischen Stralsund und Greifswald: Von hansischer Macht und einem ohnmächtigen Feldherrn, von Deutschlands größter Insel und vom söten Länneken, von illustren Feriengästen, vom Gott Swantewit und von Störtebeker, vom Königsstuhl und von Feuersteinfeldern, vom Rasenden Roland und vom Circus, vom langen Nikolaus und der dicken Marie, vom nebelhaften Meeresgott der Ostsee, Vom Oderhaff nach Neubrandenburg: Von der Farbenlehre und der Badewanne Berlins, von einer versunkenen Stadt und der Bernsteinhexe, von Raketen, einem Flugpionier und dem Steinbaukasten, vom Blick über die Grenze, von einem Sklavenhändler, der ein tapferer Bürgermeister wurde, von Heiden und Gerechten, von Homer in Mecklenburg, von einem impertinenten Frauenmenschen und einem mumifizierten Herzog, von Leibeigenen und der Königin Luise, Zwischen Mecklenburger Seenplatte und Elbe: Vom Inspektor Bräsig und vom Mecklenburger Meer, von Wossidlo und Wallenstein, vom Zeppelin und vom Gänsekrieg, von einer Tempelburg und einem Tierort, von einem Prunkbau und einem Grünhausgarten, vom Pfaffenteichkreuzer und vom Grafen Moltke, von Pappsäulen und von der Griesen Gegend, von der Festungszeit und vom Herrn Hühnchen, Menschen in Mecklenburg-Vorpommern, Übersichtskarte, Quellen der Zitate, Register. 9783881893312
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Wächter, Karl:  Das fröhliche Handwerkerbuch. Heitere Erzählungen, Schnurren und Späße.

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Wächter, Karl: Das fröhliche Handwerkerbuch. Heitere Erzählungen, Schnurren und Späße. Rudolstadt, Greifenverlag zu Rudolstadt, 1957. 452 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Bibliotheksexemplar Inhalt: Vorspruch des Herausgebers, BÄCKER: Koselieder, Wachtelruf, Eulenspiegel als Bäcker, Abzählreim, Die Andernacher Bäckerjungen, Grabschrift eines Bäckers, Von einem Ehebrecher, Scherzfrage, Brief eines Bäckergesellen, Kinderreim, De Schittchen, Hitzebeständig, Der gute Rat, Spottreim, Neujahrswunsch, Der geheimnisvolle Dämpftopp, De Wedd, Der kluge Bäcker, Der genarrte Bäcker, Der Beck, Mohnkuchen, BARBIER: Sprachscherz, Eine kurzweilige Geschichte, Dasselbe in heutiger Sprache, Scharfsinnige kurtze Erzehlung, Saalbader, Der Barbierjunge von Segringen, Wie man aus Barmherzigkeit rasiert wird, Einiges über Barbiere, Eulenspiegel als Barbier, Fritze Bollmann, Seltener Gewinn, Ä Hof halbier, BUCHBINDER: Klowesabend, Stromersch Gottlieb, De alten Dahmbachs, Kreekels Louis, BUCHDRUCKER: Ehrenlieder der Buchdrucker, Druckerorden, DACHDECKER: Lustiger Handel, Ein lust`ger Dachdecker, DRECHSLER: Eulenspiegel beim Drechsler, Kompanie, FASSBINDER: Der Faßbinder im Niederlande, FLEISCHER: Klowesabend, Scherzfragen, Stabreim zum Schnellsprechen, Der Fleischer im Sprichwort, Die Handwerksgesellen führen eine zu Straßburg im Schlitten umher, Die Braunschweigischen Würste, Wie Eulenspiegel einen Fleischer prellt, Von Mäster Hanjochen, Anne Teischung, Hippelchen, ös wagk! GERBER: Von schimpff das CCXCVIII, Dasselbe in heutiger Sprache, Der Weißgerber, Wie ein Gerber einen Kaiser bekehrte, GLASER: Glaserlied, Aus dem Tagebuch Meister Frantzen, Der Glaser, GOLDSCHMIED: Der Goldschmit, Dasselbe in heutiger Sprache, Von zwen Goldschmidten, List gegen List, INSTRUMENTENMACHER: Seinesgleichen, KORBFLECHTER: Korbflechterlied, Ein Weib schlägt ein Körbleinmacher, Heppenhannel, Dr grüße Spraukorb, KÜRSCHNER: Vom Kürschner, Der Kürschner Loblied, Eulenspiegel als Kürschner, Eulenspiegel prellt einen Kürschner, Stompfs Karl, In Ehr`namte, MALER: Scherzfrage, Ein Heiratsantrag in der Niederwallstraße, Kein Ding unmöglich, MAURER: Eine Lehr für einen Lehrbuben, Spruch, Stoßseufzer, Maurersviecher und Zimmerochsen, Der Bauherr, Maurerlied, Ä Mäuergespräche, Flegel, Die Geschichte, Maitau, Im Vorortzug, Still ruht der Bau, MÜLLER: Zuchtreim, Bittvers, Abzählreim, Stabreim zum Schnellsprechen, Neckspruch, Rätsel, Scherzfrage, Von schimpff das CCCCLXXIII, Der Cornelische Befehl, Von einem Müller, der betteln ginge, Wieder von einem Müller, Von den Müllern, Die Müller und „unsere liebe Frau", Spruch, Ein hübsch Müllerlied, Der Habersack, Müllerlied, Die feindlichen Brüder, Der Heiner und der Brassenheimer Müller, Die Altweibermühle bei Apolda, Pumphut, Aus dem Brandenburgischen, Aus Tübingen, Kündgungsgrund, Dr Feind, SATTLER: Lob der Sattlerzunft, Der Sattler Loblied, Der Sattler, SCHLOSSER: Kabale und Liebe, Volkstümlich in Württemberg, Ä Gedankenlaser, SCHMIED: Kniereiterliedchen, Abzählreim, Ringelreihen, Krone Krane, Lustiger Handel, Scharfsinnige kurtze Erzehlung, Der Schmiedegesellen Gruß, Die Schmiede, Vor der rechten Schmiede, Ehrenerklärung, Drei Histörchen vom Canstatter Lügenschmied, Der Pastor und der Schmied, Vorsage eines Schmied-Lehrjungen, Der Schmied von Jüterbog, Hülfe in der Not, Ein Hausmittel, Der geschlossene Magen, Eulenspiegel als Schmiedeknecht, Das Krähen, Der Schmelz-Ofen, Der Zirkelschmied, Der falsche Franziskaner, Wie der Grinkenschmied in den Himmel kam, Pillnersch Protze, Angefihrt, Von einem Erhenkten, Schreckliche neue Zeitung, SCHNEIDER: Kinderreime, Abzählreim, Ringelreihn, Kehrreime, Spottreim, Klowesabend, Spottrede, Noch eine Spottrede, Der maßvolle Schneider, Kurzweilige Geschichte, Listiger Handel, Eine Fabel von einem Schneider, Von einem König, Schneider, Riesen, Einhorn und wilden Schwein, Eulenspiegel hänselt drei Schneider, Tills Wirksamkeit als Schneider, Eulenspiegel beruft eine Schneidertagung ein, Schneider-Courage, Grabinschrift, Der himmlische Stör, Kleidermachennut, Romanze von den Schneidern, Des Schneiders Feierabend und Meistergesang, Ehrensache und Satisfaction zu Günzburg, Aus der Wetterau, Der Schneider in der Höll, Das zarte Wesen, Das Erbbegräbnis, Flußübergang, 90X9X99, Meine Reise auf meinem Zimmer, Wir verstehen sie nicht, Guter Grund, Der Schneider Lob, Der fremde Herr, Standrede über das glückliche Loos des Schneiders, Von einem Schneider, dem seine Frau Fladen für Faden kaufte, Einer litt mit seiner Frau Lieb und Leid, Doctor Eisenbart kuriert einen Schneider, Der dicke Schneider, Der Eisbär Sülzental, Mahnbrief eines Schneiders, Moderne Bildung, Schneiderlos, Wonderkur, Snider - Begnäugen, Ooch von, Ongerschied, Ä weiblicher Schangdarm, SCHORNSTEINFEGER: Spottreim, Rätsel, SCHUSTER: Wiegenlieder, Tanzliedchen, Ringelreihn, Neckspruch, Spottreim, Klowesabend, Rätsel, Scharfsinnige kurtze Erzehlung, Eine Fabel Brassicani, Meister Pfriem, Wie ein Künstler einem Schuster eine gute Lehre gab, Bei der Schusterrechnung zu singen, Was hast du denn zu dem Schusterbuben gesagt? Das Droschkenpferd, Der Schuhmacher Pinne vor Gericht, Brief eines Berliner Schustergesellen an seinen Freund in Magdeburg, De blinne Schausterjung, De Drom, Ä Tram, Ä Schuste, SEIFENSIEDER: Johann, der Seifensieder, SEILER: Des Seilers Antwort, Scherzfrage, Worscht niber, Worscht riber, Germer-Frötz, Gewerbeschein, STEINSETZER: Im Taglohn, TISCHLER: Abzählreim, Die Hobelbank, Hobellied, Der Schreinergesell, Dr kaputte Baß, TÖPFER: Ooch von, TUCHMACHER: Die Bierfahrt, UHRMACHER: Meine Uhr, WAGNER: Von einem fahrenden Schüler, Der Wagner, WEBER: Spottreim, Wiegenlied, Lieder, beim Kinderwarten gesungen, Das Webstuhlgeräusch wird gedeutet, Sprüche der Weberkinder, die mithelfen müssen, Spottverse, Das Weberlied, Till Eulenspiegel als Weber, Die Leineweber, Was rächt ös, Zimmermann: Von der Zimmerleute Tüchtigkeit, Begrüßung eines zugereisten Zimmermanns, So mancher denkt, Zimmerspruch, Zimmermannsspruch, Vom ernst das CCCGVIII, Zimmerspruch, Auf diese Gunst machen alle Gewerbe Anspruch, Der Zemmerman, Hört, ihr Brüder, wie`s uns geht, Wir bauten all an einem Turm, Ä guter Karl, ZINNGIESSER: D`r alte Gotter, ALLERLEI HANDWERK: Handwerksgeräusch und Bewegungen der Handwerker, Ringelreihen, Aus der Schule, Kinderspiel, Spruch, Kein Kunststück, Die ungleichen Kinder Eve, Die ungleichen Kinder Evas, Die Handwerker am Gregorfest, Die Wanderer, Gesellenwoche, Handwerksburschen-Geographie, Der Handwerksburschen Lied, Die Heinzelmännchen, Des Handwerksburschen Abschied, Zu Frankfurt an der Oder, Kerbholz und Knotenstock, Rechenexempel, Trutz den Meistern, Wanderlied, Grabschrift, Zwei honette Kaufleute, Der noble Scherenschleifer, Der Schwertfeger, Szene im Amphitheater, Am Abend, Würdigung, In Thrane, De drei Biertimpel, Diang-Nosen, Hiebe, Irrtum, Das notwendige Schlußkapitel, Das Blutgericht, Die schlesischen Weber, Quellenverzeichnis.
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Nicholas Evans  Der Pferdeflüsterer

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Nicholas Evans Der Pferdeflüsterer Bertelsmann Buchgemeinschaft 1995 Pappe Aus der Amazon.de-Redaktion Zuerst gab es das Buch, dann kam der Erfolgsfilm aus Hollywood. Aber es gibt noch eine andere Art, die bewegende Geschichte Der Pferdeflüsterer zu erleben. Frank Mullers meisterhafte Erzählfähigkeiten passen hervorragend zu dieser ungekürzten Version von Nicholas Evans Bestseller-Mischung aus Tragik, Selbstfindung und schamloser Romantik. Muller nimmt die Identität jedes einzelnen Charakters an und macht ihn glaubhaft -- vom lebhaften neunjährigen Jungen über ein schluchzendes dreizehnjähriges Mädchen bis hin zum Montana-Cowboy, wie er leibt und lebt, und unzähligen anderen. Mühelos wechselt er von einer Stimme zur anderen und bindet die handelnden Personen geschickt in Evans fesselnde Erzählung ein. Als die Familie Graves -- die dreizehnjährige Tochter Grace, die starke Geschäftsfrau Annie und der Ehemann Robert, ein Rechtsanwalt -- von einer Tragödie ereilt wird, versucht jeder von ihnen auf seine Weise damit zurechtzukommen. Annie glaubt mit der Heilung des physisch und seelisch mitgenommenen Pferdes ihrer Tochter auch deren verletzte Seele heilen zu können. Und so beginnt die Suche nach dem geheimnisvollen Pferdeflüsterer. Er wird verkörpert von Tom Booker -- einem gutaussehenden, rauhen und sensiblen Cowboy aus Montana. Die Geschichte bewegt sich vom Norden des Bundesstaats New York bis nach Manhattan und macht dann einen ereignisreichen Schwenk zu den herrlichen Ausläufern der Rocky Mountains. Mullers eindrucksvolle stimmliche Fähigkeiten machen diese bewegende Geschichte zu einem wahren Hörgenuß. Kurzbeschreibung Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker, der es wie kein anderer versteht, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Als die erfolgreiche Journalistin Annie Graves mit ihrer Tochter und deren heißgeliebtem Pferd Pilgrim dem charismatischen Einzelgänger in Montana begegnet, wird auch sie in seinen Bann gezogen ... Rezension: Der Pferdeflüsterer von Nicholas Evans ist eine Schmonzette ersten Ranges-und das meine ich hier nicht zu negativ. Die ganze Geschichte beginnt damit, daß zwei Mädchen mit ihren Pferden einen winterlichen Ausritt machen und dabei einen schreckliche Unfall haben, die eine wird getötet, während die andere schwer verletzt überlebt. Ihr Pferd wird dabei auch sehr schwer verletzt, bekommt allerdings auf Anweisung der Mutter nicht den Gnadenschuß. Das Mädchen kann nicht mehr richtig laufen, und hat auch einen psychischen Knacks bekommen. Um ihr zu helfen entschließt sich ihre Mutter sie wieder mit ihrem Pferd zusammenzubringen. Das Pferd ist jedoch völlig durchgedreht... Die Mutter will nun, daß ein sogenannter Pferdeflüsterer (Tom) sich des Tieres annimmt. Sie reist deshalb mit dem Pferd und der widerstrebenden Tochter in den mittleren Westen. Dort beginnt ein langsamer Heilungsprozeß - nicht nur für das Pferd und die Tochter, sondern auch für die Mutter, die als gestreßte Karrierefrau losfährt, dort aber endlich zur Ruhe kommt - vor allen Dingen durch die Hilfe des Pferdeflüsterers, dem sie sich bald öffnet.... Dieses Buch ist perfekt für einen verregneten Sonntag, an dem man das Buch in einem Rutsch durchliest, und sich hinterher wundert, wer sich so etwas derart schmalziges ausdenken kann. Den Film als Ersatz zu sehen lohnt sich übrigens vom Schmalzfaktor her nicht, da das Buch an gewissen Stellen einfach detaillierter ist...Außer natürlich man steht auf Robert Redford.. Rezension: Wenn ich nicht wüßte, dass Nicolas Evans bei der Recherche für dieses Buch den Pferdeflüsterer Monty Roberts besucht hätte, hätte ich mir beim Lesen überlegt, ob der Autor je schon einmal ein Pferd von nahem gesehen hat. So wie er schreibt, scheint ihm nämlich die Spezies equus caballus und ihr Verhalten weitgehend unbekannt zu sein. Da ich aber weiß, dass er mit Roberts gesprochen hat, kann ich Evans den Vorwurf nicht ersparen, offenkundig alles, was gegen sein vorgefertigtes Konzept (und Klischee) verstieß, in den Wind geblasen zu haben. Doch sein Unwissen über Pferde und ihre Psyche wäre vielleicht noch zu verzeihen. Was ich übler genommen habe: Auch seine Liebesgeschichte bleibt im Klischee stecken: Die gelangweilte Großstädterin, die sich an den oh-so-wahrhaftigen, oh-so-männlichen Cowboy verliert... gähn! Ich verstehe beim besten Willen nicht, was dieses Buch zu einem Bestseller gemacht hat. Rezension: Die lang erwartete Verfilmung des Weltbestsellers von Nicholas Evans, mit Robert Redford als Regisseur und in der Rolle des Pferdeflüsterers Tom Booker. Man nennt ihn den Pferdeflüsterer: Tom Booker, der es wie kein anderer versteht, kranke und verstörte Pferde zu heilen. Annie hofft, dass er ihrer Tochter Grace und deren Pferd Pilgrim mit seinen magischen Fähigkeiten helfen kann, ein schweres Unfalltrauma zu überwinden. Als sie Tom in Montana begegnet, wird auch sie in den Bann des charismatischen Einzelgängers gezogen. Sie erkennt, dass nur die Kraft der Liebe alte Wunden heilen kann... Sie leben in einer heilen Welt, mit großzügiger Wohnung am Central Park und einem Bauernhaus auf dem Land. Sie scheinen alles zu haben: Annie Graves eine Karriere als Top-Journalistin, ihr Mann Robert eine erfolgreiche Anwaltspraxis, die dreizehnjährige Tochter Grace ihr geliebtes Pferd Pilgrim. Doch dann geschieht an einem strahlend blauen Wintertag das Unfassbare. Ein tragischer Reitunfall lässt Grace schwer verletzt und Pilgrim bösartig geworden zurück. Wie betäubt versuchen Annie und Robert, mit diesem Schicksalsschlag fertigzuwerden, aber sie müssen hilflos mitansehen, wie Grace sich hinter eine Mauer des Schweigens zurückzieht, ohnmächtig vor Trauer und Wut, traumatisch berührt von dem Schicksal ihres Pferdes. Bis ihre Mutter erfährt, dass es Männer gibt, die verstörten Pferden helfen können - die »Pferdeflüsterer«. Mit ihrer Tochter und dem fast nicht mehr zu bändigenden Pilgrim bricht Annie schließlich auf, quer durch den amerikanischen Kontinent zu Tom Booker. Doch niemand ahnt, dass diese Reise nach Montana das Leben der Familie Graves für immer verändern wird... Klappentext: Sie leben in einer heilen Welt, mit großzügiger Wohnung am Central Park und einem Bauernhaus auf dem Land. Sie scheinen alles zu haben: Annie Graves eine Karriere als Top-Journalistin, ihr Mann Robert eine erfolgreiche Anwaltspraxis, die dreizehnjährige Tochter Grace ihr geliebtes Pferd Pilgrim. Doch dann geschieht an einem strahlend blauen Wintertag das Unfassbare. Ein tragischer Verkehrsunfall läßt Grace schwer verletzt und Pilgrim bösartig geworden zurück. Wie betäubt versuchen Annie und Robert, mit diesem Schicksalsschlag fertig zu werden, aber sie müssen hilflos mit an sehen, wie Grace sich hinter eine Mauer des Schweigens zurückzieht. Mit jedem Tag versinkt das Mädchen, traumatisch berührt von dem Unfall und dem Schicksal ihres Pferdes, immer tiefer in ohnmächtige Trauer und blinde Wut. Bis ihre Mutter erfährt, dass es Männer gibt, die verstörten Pferden helfen können - sie werden -Pferdeflüsterer- genannt. Mit ihrer Tochter und dem fast nicht mehr zu bändigenden Pilgrim bricht Annie schließlich auf, quer durch den amerikanischen Kontinent zu Tom Booker. Er ist einer dieser Schamanen, und nach längerem Zögern erklärt er sich bereit, mit dem Pferd zu arbeiten. Er tut dies nicht nur aus Mitleid mit dem Tier und seiner jungen Besitzerin, sondern auch wegen Annie, zu der er sich stark hingezogen fühlt. Und so werden die Wochen in Montana alle für immer verändern... Der Engländer Nicholas Evans (Jahrgang 1950) stieg nach seinem Jura-Studium in Oxford in den Journalismus ein. Ungewöhnliche Reportagen über die USA und den Nahen Osten machten ihn einem breiten Fernsehpublikum bekannt. Gefördert von Filmregisseur David Lean, begann Anfang der 80er Jahre seine Karriere als freier Drehbuchautor. Nicholas Evans lebt mit seiner Frau und seinen beiden Kindern in London. »Der Pferdeflüsterer- ist sein erster Roman. 408
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Gesammelte Schriften J. H. Wichens. Gesammelte Schriften J. H. Wichens. I. Band: Briefe udn Tagebuchblätter; II. Band: Briefe und Tagebuchblätter; Prinzipielles zur Inneren Mission. Die wichtigsten Aufsätze, Vorträge und Abhandlungen über Fragen und Aufgabe der Inneren Mission von Johann Hinrich Wichern. Herausgegeben von Pastor Friedrich Mahling (Vorsteher der Hamburger Stadtmission); IV Band: Zur Gefängnis-Reform. Reden, Denkschriften und Gutachten über das Gefängniswesen, speziell die Durchführung der Einzelhaft in Preusen von Johann Hinrich Wichern; V Band: Zur Erziehungs- und Rettungshausarbeit. Aufsätze, Berichte und Tagebuchblätter, Das Rauhe Haus, nebst Anhang; VI. Band: Zur Erziehungs- und Rettungshausarbeit. Aufsätze, Berichte udn Tagebuchblätter. Aufsätze über Rettungsanstalten aus dem Jahre 1833, Rettungsanstalten für Kinder im deutschen Sprachgebiet. Erste Auflage, sechs Bände

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Religion - Wichern, Johann Hinrich : Gesammelte Schriften J. H. Wichens. Gesammelte Schriften J. H. Wichens. I. Band: Briefe udn Tagebuchblätter; II. Band: Briefe und Tagebuchblätter; Prinzipielles zur Inneren Mission. Die wichtigsten Aufsätze, Vorträge und Abhandlungen über Fragen und Aufgabe der Inneren Mission von Johann Hinrich Wichern. Herausgegeben von Pastor Friedrich Mahling (Vorsteher der Hamburger Stadtmission); IV Band: Zur Gefängnis-Reform. Reden, Denkschriften und Gutachten über das Gefängniswesen, speziell die Durchführung der Einzelhaft in Preusen von Johann Hinrich Wichern; V Band: Zur Erziehungs- und Rettungshausarbeit. Aufsätze, Berichte und Tagebuchblätter, Das Rauhe Haus, nebst Anhang; VI. Band: Zur Erziehungs- und Rettungshausarbeit. Aufsätze, Berichte udn Tagebuchblätter. Aufsätze über Rettungsanstalten aus dem Jahre 1833, Rettungsanstalten für Kinder im deutschen Sprachgebiet. Erste Auflage, sechs Bände Agentur des Rauhen Hauses, Hamburg 1901 bis 1908. 459+508+1275+491+569+267 Seiten : 8 Oktav (18,5-22,5 cm), Leinen, gebundene Ausgabe, Marmorschnitt : Johann Hinrich Wichern (geb. 21. April 1808 in Hamburg; gest. 7. April 1881 ebenda) war ein deutscher Theologe, Sozialpädagoge, Begründer der Inneren Mission der Evangelischen Kirche, des Rauhen Hauses in Hamburg und Gefängnisreformer. Er gilt als einer der Begründer der deutschen Rettungshausbewegung, die bereits auch bei Johann Daniel Falk Gestalt gewinnt. Das Erziehungskonzept bei Johann Hinrich Wichern Der genaue Inhalt und die Bedeutung dieses "Guten" des christlichen Glaubens, wie Wichern ihn verstand, wird explizit bei einer näheren Betrachtung seines Erziehungskonzepts. Entscheidend hierfür ist die theologische Entwicklung Wicherns, diese war geprägt von einem "Wiedergeburtserlebnis", das ihn zu einem überzeugten Vertreter der gerade erstarkenden evangelischen Erweckungsbewegung machte. Dieses Erlebnis wurde zu einem bestimmenden Moment seiner Erziehungskonzeption und eben derer Inhalte. Denn immer ging es Wichern, und hier unterschied er sich zumindest auf der sprachlichen Ebene nicht von August Hermann Francke, darum, den gottfernen Eigenwillen - die "verderbte Natur", den "alten Adam" - in den Kindern und Jugendlichen zu brechen und sie einem neuen Leben zuzuführen.[5] Von der ersten Anstellung nach dem Studium an bemühte sich Wichern um Kontakte zu solchen wohlhabenden Familien der Hamburger Oberschicht, die ihn aus ihrer christlichen Glaubensmotivation heraus unterstützen konnten. Mit deren Hilfe gelang Wichern bereits ein Jahr später, 1833, er war jetzt 25 Jahre alt, die Gründung des Rauhen Hauses. Von Anfang an lag es in seinem Interesse, seine Einrichtung möglichst unabhängig von staatlichen Einflüssen, also von Zuschüssen, zu wissen. Umso mehr gelang es ihm, seiner eigenen Überzeugung treu zu bleiben und seine Anliegen zu verwirklichen. 1839 erweiterte Wichern das Rauhe Haus um das "Brüderhaus" als Ausbildungsstätte für den Ev. Verein der "Inneren Mission", damit auch zugleich um die erste, und um eine bis heute bestehende, sozialpädagogische Ausbildungsstätte in Deutschland. Wichern und die Menschen, für die er sorgen wollte In erster Linie stand für Wichern fest, und das wird weiter unten noch erweitert belegt, dass das "innere Verderben die Ursache auch des äußeren Verderbens ist". Die Hauptursache für die Armut lag nach Wichern daher im "immer zunehmenden Sittenverderben des Volks, das einzig und allein aus der herrschenden Irreligösität, der Verachtung des wahren Christentums und dem gottlosen Unglauben entsteht". Von seinen christlichen, biblisch begründeten Vorstellungen von Ehe und Familie her urteilend sah Wichern denn auch in den zerrütteten Familienverhältnissen des Proletariats eine Ursache des Verderbens. "Aus diesen Familienverhältnissen (die Eltern haben oft keine Hausstände) geht zuallermeist das Geschlecht der sogenannten verwahrlosten Kinder, deren Zahl sich zu immer mehreren Tausenden steigert, hervor, hier ist die Pflanzschule des faulenden Proletariats, in dessen Behausung zugleich die weibliche Prostitution ihre erste Pflege, die Summe aller Laster und unbändiger Lust ihren Sammelplatz und das zahlreiche Verbrechen seine unmittelbare Vorschule findet." Wichern spricht in der Folge konsequenterweise von der "Entartung der untern Volksklassen". Der Erklärungsansatz für Armut bei Wichern ist also individualisierend: der Einzelne ist verantwortlich für das, was er aus seiner Lage macht. Und andererseits moralisierend: denn wenngleich arm sein an sich noch keine Sünde ist, so ist es doch moralisch verwerflich, sich in dieser Armut auch noch gänzlich sittenwidrig zu benehmen. Dieser Sittenwidrigkeit wollte Wichern mit seinem Rauhen Haus begegnen. Während Wichern also einerseits im Hinblick auf die soziale Frage den einzelnen verantwortlich machte und seine Kräfte mobilisieren wollte, sah er je länger je mehr auch die Verantwortung der Politik. Er forderte nachdrücklich die "Besserung der politischen Gesetzgebung und der Fürsorge des Staates für die sozialen Verhältnisse des Volkslebens als wesentliche Voraussetzung" für ein erfolgreiches Wirken der Inneren Mission (1847). Er verlangte ein Eingreifen des Staates in die sozialen Verhältnisse: "Hier eröffnet sich das ganze Gebiet der großen staatswirtschaftlichen Fragen, die sich auf geistige und ökonomische Verhältnisse der Bevölkerung beziehen". Er forderte die Untersuchung der Ursachen der Massennot und Vorschläge zur Beseitigung der Probleme ein. Die einzelnen Elemente seines Erziehungskonzepts Die Begrüßung Jedem neuen Kind sagte Wichern zu Beginn: "Mein Kind, dir ist alles vergeben. Sieh um dich her, in was für ein Haus du aufgenommen bist. Hier ist keine Mauer, kein Graben, kein Riegel, nur mit einer schweren Kette binden wir dich hier, du magst wollen oder nicht, du magst sie zerreißen, wenn du kannst, diese heißt Liebe und ihr Maß ist Geduld. Das bieten wir dir, und was wir fordern, ist zugleich das, wozu wir dir verhelfen wollen, nämlich, dass du deinen Sinn änderst und fortan dankbare Liebe übest gegen Gott und den Menschen!" Dieser Begrüßungssatz und die anschließende "Reinigung des Knaben", welche der "notwendigen gänzlichen Umkleidung" vorausging, erinnert sowohl an ein Aufnahmeritual in einem Kloster, als auch an ein christliches Taufritual und muss als Ausdruck der religiösen Zielsetzungen Wicherns verstanden werden, der sein Wiedergeburtserlebnis (Tod der alten und Geburt einer neuen Identität) mit seinen Zöglingen zu teilen hoffte. Das Noviziat Die individuelle Entwicklung nimmt ihren Ausgang unter "quarantäneähnlichen" Bedingungen. Alle Neuzugänge mussten als erstes, abgeschottet von allen anderen, das Noviziat durchlaufen. Eine Einrichtung in der Wichern sich in aller Ruhe des Zöglings und seiner Problematik annehmen konnte. Ein Ort erster anamnestischer und diagnostischer Bemühungen. Die Bedingungen des Noviziats waren nach Wichern nötig um, so Wichern selbst: "sittliche Ansteckungen" zu vermeiden. Das Familienprinzip Die Familien waren das Zentrum des Anspruchs der Förderung von Individualität. Das macht folgendes Zitat deutlich, in dem Wichern zuvor von der Notwendigkeit kleiner Gruppen spricht: "Wenn diese kleineren Kreise in der Hausordnung nicht etwa als Schul- oder Sittenklassen oder Kompanien oder als Arbeitsgruppen bezeichnet, sondern Familien genannt worden sind, so liegt dem wiederum die Überzeugung zu Grunde, dass das Eigentümliche der Familie, soweit dieselbe überhaupt nachgebildet werden kann, gerade darin besteht, dass in ihr … zugleich das individuelle und individuellste Leben … zu seinem vollen Rechte und jedes einzelne Glied der Familie … zu dem vollen Rechte einer persönlichsten, liebenden, fürsorgenden Pflege des inneren und äußeren Lebens gelangen muß." Eine Familiengruppe bestand aus dem Erzieher, dem sogenannten Familienvorsteher und maximal zwölf Zöglingen. Insgesamt wurden im Rauhen Haus nicht mehr als zehn Familiengruppen und 120 Zöglinge untergebracht. Nur unter diesen Bedingungen konnte sich die besonders effiziente Kontrolle herstellen, die Wichern selbst wie folgt beschreibt: "In einem solchen kleineren leicht und vollständig übersehbaren Kinderkreise muss es, wenn auch mit dem Aufgebot aller Kräfte, möglich zu machen sein, jene individualisierende Liebespflege über alle im Haus befindlichen Kinder gleichmäßig auszubreiten und namentlich auch über ein neu aufgenommenes Kind jene geforderte unerläßlich feine, zarte Führung und Beaufsichtigung zur Ausführung zu bringen". Gemäß bürgerlicher Familienvorstellungen, auf denen Wichern sein Erziehungskonzept aufbaute, war ihm die Trennung der Familien voneinander sehr wichtig. Daher durfte das Rauhe Haus auch nicht wie bei einer Kaserne oder anderen Fürsorgeeinrichtungen seiner Zeit ein einzelnes großes Haus sein. Wichern wünschte sich vielmehr viele kleine einfache Wohnhäuser: "Die einzelnen Häuser sind durch kleine Lustgärten, die den Kindern zur Freude dienen sollen, getrennt … Es ist … der größte sittliche Gewinn, welcher teils für die Anstalt, teils für die einzelnen Kinder aus dieser Anlage erwachsen muss, nicht zu verschweigen … die Kinder (bleiben) nun auch mehr in ihren natürlichen Verhältnissen, und das Familienbewusstsein kann auf diese Weise leichter in ihnen erhalten und durchweg in Reinheit wieder in ihnen geadelt werden". Berichtswesen Wichern führte 1839 einen standardisierten Aufsichtsbericht ein, der 44 von den Erziehern auszufüllende Unterabschnitte enthielt. Jeder Unterabschnitt wies auf die Möglichkeit einer besonderen, zu verhindernden Unordnung hin. Diese Daten waren sowohl geeignet, Auskunft über die spezifische Gruppenstruktur jeder einzelnen Familie bzw. Arbeitsgruppe zu geben, als auch über die individuellen Fort- und Rückschritte sämtlicher Zöglinge und Erzieher in Hinblick auf die Internalisierung bürgerlicher Normen und Werte. Das Wochengespräch Diese im Laufe der Woche erhobenen Daten wurden zu einem Gegenstand der den Familien zur Pflicht gemachten so genannten Wochengespräche. Hier fand ein pädagogischer Dialog statt. Es war Ziel dieser Gespräche, sowohl nebensächlichste Begebenheiten und unscheinbarste Vergehen, als auch verborgenste Absichten und heimlichste Begehren der Zöglinge in ein ungezwungenes pädagogisches Gespräch zu verwandeln, und damit in die Verfügungs- und Definitionsgewalt des Erziehers zu bringen. Vor allem wurde in den Wochengesprächen in "Erwägung des innern sittlichen Standes und Ganges der Familien" unter Leitung des Familienvorstehers: "Alles dasjenige, was diese 12 unter sich erlebt haben, zur Sprache gebracht. Wichtiges und Unwichtiges, Inneres und Äußeres, Erfahrungen bei der Arbeit wie beim Unterricht, Wünsche und Bitten, Gegenwärtiges und Zukünftiges, Hoffnungen und Befürchtungen. Erlebnisse untereinander und mit den Erwachsenen werden hier in bunter Reihe von den Kindern selbst zur Sprache gebracht. Selbstanklagen, Bekenntnisse, Schlichtung von Streitigkeiten, Untersuchungen über Recht und Unrecht bringen alles ans Licht, was bis dahin verborgen gewesen. Der Standpunkt jedes einzelnen wird dabei von selbst offenbar."[15] Blieben die Arbeitszeugnisse einzelner Familienmitglieder hinter den gestellten Anforderungen zurück, wurde in den Familiengruppen des Rauhen Hauses ein über das erzwungene Konkurrenzverhältnis vermittelter Kontroll- und Disziplinierungsmechanismus wirksam. Wichern schrieb hierzu: "Es wird nämlich von der Familie als eine große Schande angesehen, wenn eines ihrer Mitglieder zu den Nichtfleißigen gehört, und von den Kindern, die zu einer Familie gehören, wird unabhängig von aller Einwirkung der Gehülfen, ALLES aufgeboten, und den etwa nur mittelmäßig Fleißigen oder gar den Faulen zum Fleiße zu bewegen. Sie befürchten so sehr die Befleckung des guten Namens ihrer besonderen Familie durch einen trägen Cameraden, dass zum Beispiel bei Übergabe eines neuen Knaben aus dem Noviziat in diese Familie ihm von der Familie mit der Verwarnung und Ermahnung, fleißig und arbeitsam zu sein, entgegen gekommen wird. Ein, namentlich wiederholter, Träger würde von den übrigen Familienmitgliedern wegen seiner Faulheit sehr oft Strafe erlitten haben, wenn nicht Erwachsene als Vermittler dazwischen getreten wären. Und dass es unter unsern Kindern zu einer Schande geworden ist, nicht arbeiten zu wollen, ist doch gewiss ein zu beachtendes Ergebnis der Organisation, und ist ein um so erfreulicheres, als es entschieden in der wechselseitigen Erziehung der Zöglinge wurzelt; denn von den Erwachsenen ist unmittelbar nicht im Mindesten darauf hingewirkt." Die gegenseitige Erziehung Die Hoffnung darauf, dass "vornehmlich auch die gegenseitige Erziehung der Kinder gefördert wird" war ausschlaggebend für Wicherns Interesse an der Förderung der familialen Beziehungskonstellationen der Kleingruppen im Rauhen Haus. Es war das Ziel Wicherns, dass "alles von allen und jeder von jedem beaufsichtigt wird". Arbeitserziehung im Rauhen Haus Gearbeitet wurde im Rauhen Haus folgendermaßen: Im Sommer belief sich die tägliche Arbeitszeit auf neuneinhalb und im Winter auf sechseinhalb Stunden. Dazu kamen tägliche Unterrichtszeiten von zwei bzw. drei Stunden. Dass die Arbeit gegenüber dem Unterricht so viel mehr Zeit in Anspruch nahm, lag nicht zuletzt darin begründet, dass Wichern um die ermüdende, und damit subversiven Kräften einhaltgebietende Funktion von mit Konkurrenz und Leistungsdruck einhergehender Arbeit wusste. Diesen Umstand beschreibt er folgendermaßen: "Die Arbeit wurde der erste Ableiter der rohen Kräfte und führte bei den meisten dahin, dass die rohen verwüstenden Kräfte in heilsame verwandelt wurden." Denn das Ziel war die Herstellung von "fleißigen, ehrenhaften, treuen, geschickten, stillen, gewissenhaften Arbeitern um das tägliche Brodt" Pro Tag wurde dort, in Anwesenheit der Zöglinge, zwei- bis dreimal eine Fleißnote für diesen festgestellt und festgehalten. Die Bewertung geschah in Form eines entweder gar nicht, einmal oder zweimal eingerissenen Zettels, auf dem Namen des Bewerteten und des die Benotung Erteilenden vermerkt wurde. Einmal eingerissen stand für fleißig, zweimal für mittelmäßig und dreimal durchgerissen für träge. Diese Maßnahme war gedacht um Täuschungsversuche von Seiten der Zöglinge zu vermeiden. Dieser Zettel musste in der Familie wieder abgegeben werden, in der sich dann die oben beschriebene Situation auftat. Der, der seinen Zettel verloren hatte, bekam nicht eher wieder etwas zu essen, "bis er das Verlorene wiedergeliefert hat(te), so dass nach keiner Stelle ein Ausweichen aus der Ordnung möglich" war. Der Erfolg dieser Maßnahmen blieb nicht aus, innerhalb von zehn Monaten wurden von 85 Zöglingen 43084 solche Arbeitszeugnisse ausgestellt. Diese sind aber nicht mehr vorhanden. Zum Verhältnis von Disziplinierung und Individualisierung in Wicherns Erziehungskonzept Unter Bezugnahme auf das Disziplinverständnis bei Michel Foucault und vor dem Hintergrund einer kritischen Theorie der Gesellschaft (vgl. Karl Marx, Heinz Steinert) notierte Roland Anhorn in seiner Dissertation eine entsprechende Analyse dieses pädagogischen Wirkens Wicherns. Dieses ist demnach ein wohlorganisiertes Handeln gewesen, das herrschende bürgerliche Verhältnisse "elegant" zu reproduzieren imstande gewesen war. Eine ähnliche Erörterung des Konzepts findet sich auch bei Ernst Köhler. Es war demnach die Besonderheit Wicherns, die Bedürfnisse des einzelnen Zöglings zum Dreh- und Angelpunkt seiner eigenen Disziplinierung gemacht zu haben, ihn also - auf Einsicht und Dialog bauend - nützlich gemacht zu haben für fremde Zwecke. Dieser Fähigkeit wegen kann er als einer der ersten modernen Sozialpädagogen bezeichnet werden. Modern in dem Sinne, als er, im Gegensatz beispielsweise zu Francke in Halle, nicht mehr auf körperliche Züchtigung als erstes Mittel zum Zwecke der Anpassung an herrschende gesellschaftliche Verhältnisse setzte (ohne dieses jedoch gänzlich auszuschließen), sondern eben auf das pädagogische Gespräch ("Wochengespräch") und die Einsicht der zu Erziehenden. Sein Konzept steht an der Nahtstelle von (auch brutaler) Fremddisziplinierung bei eben zum Beispiel Francke, der von ihm geforderten Selbstdisziplinierung, hin zur Selbstbestimmung. Alles drei verweist aber auf das vom künftigen Bürger verlangte Funktionieren innerhalb der ihm vorgegebenen Verhältnisse. Als Funktionär derer ist er Herr seines Willens. Das wusste auch Wichern: "Wir schmieden unsere Ketten von inwendig und verschmähen die, so man von außen anlegt". Selbstdisziplinierung statt Schläge, bei absoluter Beibehaltung der Ziele - das kann demnach als das pädagogische Credo Wicherns gelten. Als "Interventionslegitimation" dienten Wichern zahlreiche seine Klientel degradierende Etiketten. Wichern beschrieb die Kinder, die ihm anvertraut werden sollten z. B. folgendermaßen: "Die Masse der Kinder ist der Pol des schlechten, des sittlich versunkenen, des verfaulten Lebens in der Christenheit, die verwilderte Sündenmasse, welche der Rettung bedürftig ist, ohne sie als notwendig erkannt zu haben." Und auch über das, was er mit diesen "Verfaulten Leben" vorhatte, und in wessen Interesse das geschah, machte er deutliche Aussagen: "Die Anstalt trachtet danach, dem Wohle des Staates in Umbildung solcher Personen, welche ihm ohne diese Hilfe wie einen Krebsschaden würden eingewohnt haben, förderlich zu sein, ohne ihm je lästig zu wollen". Zwar wurden den Kindern, im Gegensatz zu den üblichen damaligen Praktiken (Kaffee sortieren, Pferdehaar zupfen …) in anderen ähnlichen Einrichtungen, eine Ausbildung (zumeist als Bauer oder in einem Handwerk) angeboten, aber die Ordnung selbst, innerhalb dessen das geschah, stand für Wichern niemals zur Debatte. Diese galt vielmehr immer schon als die notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche "Wiedergeburt der Kinder in Christi Namen". Mögliche Widersprüche von Seiten der Kinder, sei es, dass sie sich auf den Zehn-Stunden-Tag, auf das Herausgerissen werden aus den bisherigen sozialen Beziehungen, auf das ihnen bevorstehende "Schicksal" als Unterschichts-Bürger bezogen hätten, konnte Wichern demnach nicht zulassen. Die "Freiheit" und "Schönheit", in der seine "krebsschadengleichen" Zöglinge aufgrund seiner Erziehung aufwuchsen, relativiert sich von einem solchen Hintergrund. Wichern ist nicht bloß Schöpfer eines auch humaneren und freundlicheren Erziehungskonzeptes. Er ist auch ein Pionier in Hinblick auf die Erfindung von, in aktueller Pädagogik nach wie vor angewendeten, Techniken für eine subtilere Disziplinierung von Mitgliedern nachwachsender Generationen. (quelle:wikipedia) : Schöne Exemplare, Ecken und Kanten altersbedingt sehr leicht berieben, ansonsten sehr saubere, gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : SEHR GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Eine Biografie, eingedeutscht von Biographie (bio = Leben, grafi = "ritzen, malen, schreiben") ist die Lebensbeschreibung einer Person. Die Biografie ist die mündliche oder schriftliche Präsentation des Lebenslaufes eines anderen Menschen. Person des evangelischen Namenkalenders Lutherischer Geistlicher (19. Jahrhundert) Lutherischer Theologe (19. Jahrhundert) Person (Diakonie) Person des Christentums (Hamburg) Person der sozialen Arbeit Gründer einer christlichen Organisation Sachbuchautor (Pädagogik und Psychologie) Evangelist Deutscher Johann Hinrich Wichern Geboren 1808 Gestorben 1881 Mann]
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Goethe, Johann Wolfgang von + Schiller, Friedrich + Keller, Gottfried + Heine, Heinrich + Lessing, Gotthold Ephraim + Stifter, Adalbert + Storm, Theodor + Weerth, Georg + Lenz, Jakob, Michael, Reinhold + Reuter, Christian + Chamisso, Adelbert von + Bürger, Gottfried, August + Eichendorff, Joseph von + Klopstock, Friedrich, Gottlieb + Büchner, Georg + Lichtenberg, Georg Christoph Konvolut der Bibliothek Deutscher Klassiker Aufbau, Berlin, Weimar, 1969-1980 Konvolut bestehend aus: Goethes Werke in zwölf Bänden - komplett (hellbrauner Leinen-Einband) + Schillers Werke in fünf Bänden - komplett (hellgrüner Leinein-Einband) + Kellers Werke in fünf Bänden - komplett (hellgrüner Leinen-Einband, hier sind die Rücken minimal abgerieben) + Heines Werke in fünf Bänden - komplett (blauer Leinen-Einband) + Lessings Werke in Fünf Bänden - komplett (hellbrauner Leinen-Einband) + Stifters Werke in vier Bänden - komplett (weißer Leinein-Einband) + Storms Werke in zwei Bänden - komplett (bräunlicher Leinein-Einband) + Weerths Werke in zwei Bänden - komplett (grauer Leinen - Einband) + Lenz Werke in einem Band (hellblauer Leinen-Einband) + Christian Reuters Werke in einem Band (Orangener Leinen-Einband) + Chamissos Werke in einem Band (hellblauer Leinen-Einband) + Bürgers Werke in einem Band (hellgrüner Leinen-Einband + Eichendorffs Werke in einem band (weißer Leinen-Einband) + Klopstocks Werke in einem band (hellgrüner Leinen-Einband) + Büchners Werke in einem band (brauner Leinen-Einband) + Lichtenbergs Werke in einem Band (fliederfarbener Leinen-Einband) + Deutsche Schwänke in einem band (fliederfarbener Leinen-Einband), die Bücher sind alle Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, sehr saubere ordentliche Leineneinbände ohne Umschläge, mit Goldprägung a. Rücken und Deckel, teilweise farb. Kopfschnitte, jeweils 1 Frontispiz. Gewicht über 1000g
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Bourne, J.L. : Bourne, J. L.: Tagebuch der Apokalypse; Teil: 3 Dritter Teil Dt. Erstausg. München : Heyne Verlag (2013). 488 S. : Kt. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, Softcover/Paperback ISBN: 9783453436336 Tagebuch der Apokalypse (Originaltitel: Day by day Armageddon) ist der erste Teil einer vierteiligen Romanreihe des amerikanischen Schriftstellers J. L. Bourne aus dem Jahr 2007. Die deutsche Übersetzung von Ronald M. Hahn wurde durch den Heyne Verlag im Jahr 2010 veröffentlicht Handlung Der Leser erfährt die Geschichte eines Mannes, der seine Erfahrungen in einer postapokalyptischen Welt in einem Tagebuch festhält. Der Protagonist des Romans, ein Soldat auf Heimaturlaub, ist alleinlebend und berichtet zu Beginn des Romans von merkwürdigen Meldungen aus den Medien: In China scheint ein unbekannter "Grippevirus" ausgebrochen zu sein, der sich rasant ausbreitet. Schon bald gibt es auch Meldungen von ersten Krankheitsausbrüchen in den USA. Schließlich meldet sich der Präsident der USA über das Fernsehen zu Wort und spricht bei den Vorkommnissen von einer hoch ansteckenden Krankheit, die bei Betroffenen zu verdächtigen Symptomen führt. Durch den Heimatschutzminister erfährt man schließlich, welcher Gefahr sich die Menschheit tatsächlich gegenübersieht: Untoten. Der Minister nennt weitere Details: "Die Infizierten erliegen nach kurzer Zeit ihrer Verletzung. Doch nach einer Stunde stehen sie wieder auf, um Lebende ausfindig zu machen."[1] Nicht erst nach diesen Meldungen beginnt sich der Protagonist des Romans in seinem Haus zu verbarrikadieren - gleichzeitig folgt er einem Aufruf seines Offiziers, zurück zu seinem Militärstützpunkt zu kommen, nicht. Nach und nach brechen die Kommunikationskanäle zusammen. Nach einem ersten Kontakt mit den Untoten ist der Protagonist sich sicher: die Welt, die er kannte, existiert nicht länger. Nach einiger Zeit nimmt der Protagonist Kontakt mit einem noch lebenden Nachbarn auf - John. Zusammen mit John macht er sich zu Erkundungstouren durch die Welt auf, die nun in Händen der gefräßigen Untoten ist. Hier sichern die beiden unter anderem ein Flugzeug. Über Funk erfahren die Überlebenden, dass das noch verbliebene US-Militär einen Nuklearschlag gegen die untoten Massen plant - so soll auch San Antonio, die Stadt, die keine 12 km von John und dem Hauptcharakter entfernt ist, nuklear beschossen werden. Die beiden sind so zur Flucht mit dem Flugzeug gezwungen. Nach einer technisch erzwungenen Notlandung finden sie einen neuen Unterschlupf: einen Schwimmsteg in einem Fährhafen. Über Funk erhalten beide Überlebenden den Hilferuf einer Familie, die durch eine Horde Untoter in einem Dachboden festgesetzt ist. Dem Protagonisten gelingt es, diese zu befreien und ebenfalls unversehrt auf den Schwimmsteg zu bringen. Im weiteren Verlauf kommt es immer wieder zu brenzligen Begegnungen mit den Untoten. Auf der Suche nach Nahrung treffen die Überlebenden einen weiteren, unversehrten Menschen: Tara. Sie saß tagelang in einem Auto fest, umzingelt von Untoten. Nachdem die Schwimmbarriere der kleinen Gruppe ein Leck bekommt und sinkt, macht sie sich mit einem Boot auf den Weg nach Nordosten, um dann an Land überzusetzen. Relativ ziellos begibt sich die Gruppe in das texanische Landesinnere und stößt eher zufällig auf ein Raketensilo - das "Hotel 23". Bestückt mit reichlich Nahrung und Trinken, scheint die Gruppe einen sicheren Hort gefunden zu haben - bis es plötzlich zu einer Belagerung des Silos durch Unbekannte kommt. Nachdem diese gewaltsam versuchen in die Raketenanlage einzudringen, beschließt der Protagonist des Romans die Eindringlinge mit einem Granatwerfer zu beschießen. Bei diesem Gefecht werden alle unbekannten Angreifer getötet und die Gruppe Überlebender scheint sicher. (quelle:wikipedia) : NEUWERTIG 9783453436336 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Literarisches Werk Horrorliteratu rLiteratur (21. Jahrhundert) Literatur (Englisch) Literatur (Vereinigte Staaten) Dystopie]
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Die Constitution. Tagblatt für constitutionelles Volksleben und Belehrung. 1848 No. 37. 4.Mai 1848 bis No. 106. 30.Juli 1848

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Häfner, L. (Red.), M. (Red.) Gritzner L. (Red.) Hauck u. a.: Die Constitution. Tagblatt für constitutionelles Volksleben und Belehrung. 1848 No. 37. 4.Mai 1848 bis No. 106. 30.Juli 1848 Wien : Die Constitution, 1848. S. 583 bis 1132 S Halbleinen, Frakturschrift Einband mäßig, mit deutl. Gebrauchsspuren, Seiten überw. hell und sauber, Rücken ausgedünnt, oberes Drittel beschädigt, einige Seiten lose. Häfner, Leopold (Redacteur des Journals „Die Constitution" im Jahre 1848, geb. in Wien im Jahre 1820). Der Sohn eines Wiener Victualien-Kleinhändlers, in der Volkssprache „Greisler“ genannt, nach Anderen eines Hausmeisters, beides Typen, wie sie in seiner Vollendung nur das Wiener Volksleben hervorbringt. H. studirte die Rechte in Wien, trat dann nach Einigen als Prakticant in ein Amt, nach Anderen in die Praxis bei einem Advocaten. Diese Beschäftigung sagte ihm aber wenig zu. H. wurde Schriftsteller, schrieb anonym für den Leipziger Büchermarkt, der vor 1848 stark in Artikeln machte, welche die Uebelstande Oesterreichs schonungslos enthüllten. Waren dergleichen Schriften mehr gewürdigt und mit Beseitigung des darin enthaltenen Scandals, das Wahre und Gute, das sie enthielten, benützt worden, das große Oesterreich stünde jetzt nicht da, bedroht von außen, zerrissen von Parteien und Bürgerkriegen im Innern. In Wien schrieb H., wie es damals Mode war, Theaterkritiken und belletristische Bagatellen, welche unbeachtet blieben. In den Märztagen des Jahres 1848 trat er aber mit einem Male sehr bemerkbar hervor. Mit dem ersten Tage der Preßfreiheit erschien auch das erste Blatt der von H. herausgegebenen politischen Zeitung, „Die Constitution“. Die Wirkungen dieses Blattes in der kürzesten Zeit waren ungeheuer und ungeheuerlich. Aus einem kleinen Octavblättchen entpuppte sich in einem Vierteljahre ein auf dem größten Folioformat engbedrucktes Parteiblatt der entschiedensten Fassung und grellsten Farbe, das 40.000 Auflage hatte. Anläßlich der Flucht des Kaisers aus Wien am 18. Mai wäre H. bald dem Tode der Lynchjustiz verfallen; denn als er mit der Nachricht von der Flucht in einem Wagen zu den Arbeitergruppen in den Vorstädten eilte und überall von der Nothwendigkeit einer provisorischen Regierung sprach, hieß es allgemein, er wolle die „Republik" proclamiren. Die getreue, wenngleich aufgeregte Bevölkerung, war über ein solches Ansinnen entsetzt; von allen Seiten schrie man: „Aufhängen! aufhängen!“ Nur durch seine Verhaftung, welche von Seite des Nationalgarde-Lieutenants A. Mayer in Gumpendorf bei der Hornbostel’schen Fabrik in dem Augenblicke erfolgte, als er eben wieder die Massen vom Wagen aus mit einem Genossen aufwiegelte, entging er einem grauenhaften Geschicke, da die Erbitterung gegen den Agitator eine unbeschreiblich große war, und die thätlichen Mißhandlungen, die er erfuhr, es nothwendig machten, ihn der Volkswuth zu entreißen. Er kam in das Criminalgebäude, wurde daselbst in Gewahrsam gehalten, und am 23. Mai wegen Hochverrathes gegen ihn das Criminalverfahren eingeleitet. Als aber in der weiteren Entwicklung der Wiener Revolution eine Durchführung seines Processes, wie auch seine längere Haft unmöglich geworden waren, gab man ihn frei. Sein Journal wurde indessen ohne Unterbrechung fortgesetzt und gestaltete sich als Macht, gegen die es keine Appellation gab. Während der October-Revolution verließ er auf einem Dampfschiffe Wien, wurde aber erkannt, verhaftet und kam sodann auf eine Festung. Sieben Monate saß er auf derselben; nach seiner Entlassung sollte er sich in die Heimat begeben. H. schlug aber den Weg in’s Ausland ein und verschaffte sich in Dresden einen Auswanderungspaß. Dort wurde er nach den Maitagen (1849) verhaftet, konnte aber einer Theilnahme am Aufruhre (3. Mai), deren er beschuldigt ward, nicht überwiesen werden. Der Auswanderungspaß schützte ihn vor der Auslieferung nach Oesterreich. Mittelst Escorte wurde er noch nach Leipzig in’s Stockhaus gebracht, und von dort nach Hamburg, um sich dort nach Amerika einzuschiffen. Das Letztere scheint er jedoch unterlassen zu haben und in Europa geblieben zu sein; denn später verlautete es, anfänglich wie ein Geheimniß, dann als eine mehr oder weniger bekannte Thatsache, daß er sich in Paris befinde und daselbst einem unheimlichen Geschäfte mit allem Eifer obliege, welches mit den von ihm im Journal „Constitution", dessen Seele er war, ausgesprochenen Grundsätzen im entschiedensten Widerspruche steht. (BLKÖ:Häfner, Leopold)
[SW: Wien, Die Constitution 1848]
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SCHEIBLE VERLAG (Hrg): Wochenbände für das geistige und materielle Wohl des deutschen Volkes. Sammelband mit 14 Kurzbiographien. Enthält: Peter der Große. Aus dem Englischen von Theodor Roth. Mit 1 Porträtholzstich; Louis Philipp I., König der Franzosen. Aus dem Englischen v. Wilhelm Schöttlen. Mit einem Porträtholzstich; Die eiserne Maske. Aus dem Englischen von Dr. Franz Kottenkamp. Mit einer Holzschnitt Illustration; Das Leben Nelsons. Aus dem Englischen v. Th. Roth. Mit einem Porträt Holzstich; Das Leben J.F. Oberlins. Aus dem Englischen v. Th. Roth. Mit einem Holzstichporträt; William Penn, der Gründer Pennsylvaniens. Aus dem Englischen v. W. Schöttlen. Mit einem Porträtholzstich; Das Leben Washingtons. Aus dem Englischen v. W. Schöttlen. Mit einem Porträtholzstich; Leben und Reisen J.C. Burckhardts, Aus dem Englischen v. W. Schöttlen. Mit einem Porträtholzstich; Christoph Columbus, der Entdecker von Amerika. Aus dem Englischen v. W. Schöttlen. Mit einem Porträtholzstich; Die Geschichte Richard Falconers. Aus dem Englischen v. Dr. F. Kottenkamp. Mit einer Holzstichillustration; Die Geschichte Peter Williamsons. Aus dem Englischen v. Dr. F. Kottenkamp. Mit einer Holzstichillustration; Die Geschichte Silvio Pellico's. Aus dem Englischen v. Rheodor Roth; Leben und Grundsätze Benjamin Franklins. Aus dem Englischen v. Th. Roth. Mit einem Porträtholzstich; Das Leben des Kapitän Cook. Aus dem Englischen v. Th. Roth. Mit einem Porträtholzstich. Stuttgart Scheible. (Ca. 1847). Ca 550 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. Zeitgenössischer, pivater, brauner Halbleinenband mit goldgeprägtem Rückentitel, braun meliertem Deckelbezugspapier, Leinenecken. Einband stärker berieben, Rücken mit Läsionen, innen mit schwachen Bräunungen und kleinen Fleckchen, teils verblassten kleinen Feuchtigkeitsrändern, Vor- und Nachsatz mit altem Stempel von Hans Dolezel, Kapellmeister in Wien. Seltener Sammelband. E.A.
[SW: Lit - 18.-19.Jh., Biographien, Geschichte, Illustrierte Bücher/Kunst, Grafik]
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Bestell-Nr.: [Bestell-Nr 36111] - gefunden im Sachgebiet: Lit - 18.-19.Jh.
Anbieter: Antiquariat & Verlag Martin Klaußner, DE-90562 Heroldsberg
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Das große Hausbuch der Geschichten vom Lande - 38 Erzählungen

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Hansen, Walter; Das große Hausbuch der Geschichten vom Lande - 38 Erzählungen Köln, Komet Veriag GmbH, ohne Angaben. 362 Seiten , 28 cm, Hardcover/Pappeinband das Buch ist altersbedingt in einem gutem, gebrauchten Zustand, aus dem Inhalt: Theodor Storm. Wenn die Äpfel reif sind. Von einem nächtlichen Lausbubenstreich - Ludwig Anzengruber. Ein Dorf-Idyll. Wie`s die Bauernburschen beim Fensterin treiben - Ludwig Steub. Benno und Kriemhilde. Wie der Benno aus Bayern die Kriemhilde aus Berlin gewinnt - Joseph Friedrich Lentner. Die Verzagten. Wie der Toni und die Trine doch noch ein Paar werden - Jeremias Gotthelf. Wie Joggeli eine trau sucht. Vom reichen Bauern, der sich als Kesselflicker verkleidet - Adalbert Stifter. Der Waldsteig. Von einem, der sein Glück auf dem Lande findet - Jeremias Gotthelf. Der Besenbinder von Rychiswyl. Wie em Draver iviann tur Weiß und Frömmigkeit belohnt wird - Th. Justus. Enoch Arden. Von einem Totgeglaubten, der vor der Tür steht - Edmund Hoefer. Das Annecken von Seedorf. Von Meer und Strand und hohen Dünen - Theodor Storm. Draußen im Haidedorf. Vom schönen Slowakenmädchen - Clemens Brentano. Die Geschichte vom braven Kasperl und dem schönen Annerl. Was die alte Frau in der Nacht vor der Hinrichtung erzählt - Hermann Kurz. Die blasse Apollonia. Was die alte Frau von der Kindsmörderin erzählt - Alfred Hartmann. Die Heimatlosen. Vom fahrenden Volk und vom Findelkind - Gottfried Keller. Romeo und Julia auf dem Dorfe. Die traurige Geschichte zweier Liebenden - Ludwig Anzengruber. Örtler. Die Geschichte von zwei Dickschädeln - Berthold Auerbach. Befehlerles. Wie sich die Bauern gegen sinen Befehl auflehnen - Johann Peter Hebel. Geschichten aus dem "Hausfreund". Von Gaunern, Geistern und kuriosen Typen - Joseph Friedrich Lentner. Schwärzerlaunen. Von einem gerissenen Gauner, der das Herz auf dem rechten Fleck hat - Otto Glaubrecht. Der Weidenkaspar. Von einem Verbrecher aus verlorener Ehre - Adolf Pichler. In der Wildnis. Vom Wilderer Stanis und vom Schmuggler Hois - Karl May. Der Samiel. Wie ein geheimnisvoller Wilderer endarvt wird - Joseph Friedrich Lentner. Derjuchschrei. Vom Tod des Wilddiebs - Annette von Droste-Hülshoff. Die Judenbuche. Von einem Mörder, der nicht zur Kühe kommen kann - Joseph Rank. Die Heimsuchung. Die Geschichte einer Feuersbrunst - Jeremias Gotthelf. Der Mordio-Fuhrmann. Von einem, der den Teufel fürchten lernt - Friedrich Gerstäcker. Germeishausen. Die Geschichte von einem Gespensterdorf 3k3a ISBN-Nummer: 3898364402 Das große Hausbuch der Geschichten vom Lande; 38 Erzählungen; Geschichten; Walter Hansen; 1 ISBN: 3898364402
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Bestell-Nr.: 46961 - gefunden im Sachgebiet: Geschichten & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Deutscher Luftflotten-Verein, Berlin (Hrsg.) Sammlung von 19, teils farbigen Ansichtskarten Deutscher Luftflotten-Verein, Berlin, (1914-1918). (teils gering fleckig/teils Ecken gering berieben) - sonst gute Erhaltung / Enthalten: Mannöver in den Lüften / Reichsmarineluftschiff. Wacht an deutscher Ostseeküste, nach einem Gemälde von Hans Rudolf Schulze / Wasserflugzeuge über der englischen Flotte, nach einem Gemälde von Hans Rudolf Schulze / Luftschiff "Schütte-Lanz" Warschau bombadierend, nach einem Gemälde von Hans Rudolf Schulze / Erfolglose Beschießung einer deutschen Taube / Fliegergrüße / Luftflotte begleitet Kriegsschiffe (2 x da) / Militärdoppeldecker auf Erkundungsflug an der Marne, nach einem Gemälde von Hans Rudolf Schulze / Militärtaube auf Erkundungsflug bei den Masurischen Seen, nach einem Gemälde von Hans Rudolf Schulze / Militärdoppeldecker auf Erkundungsfahrt über dem Argonnerwald, nach einem Gemälde von Hans Rudolf Schulze / Militärluftkreuzer "Hansa" im Kampf mit feindlichen Fliegern, nach einem Gemälde von Hans Rudolf Schulze / Abfahrt deutscher Flieger zur Geländeaufklärung / Angriff auf Antwerpen / Beschießung einer deutschen Taube, nach einem Gemälde von Kunstmaler Themistokles v. Eckenbrecher / Zeppelin über Antwerpen, nach einem Gemälde von Kunstmaler Themistokles v. Eckenbrecher / Deutsche Taube bekämpft Engländer mit ihren Hilfstruppen / Deutsche Taube im Kampf mit feindlichen Fliegern / Beschlagnahme einer feindlichen Flugzeugfabrik durch deutsche Kavallerie -
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Bestell-Nr.: 8a7346 - gefunden im Sachgebiet: Ansichtskarten/ Postkarten
Anbieter: Celler Versandantiquariat, DE-29358 Eicklingen
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