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Laschitza, Annelies:  Geschichte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Bd. 1. Von den Anfängen bis 1917 (alles Erschienene)

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Laschitza, Annelies: Geschichte der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands. Bd. 1. Von den Anfängen bis 1917 (alles Erschienene) Berlin : Dietz, 1989. 2. Aufl. S. 849. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24,5 x 17,5 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit Randläsuren ISBN: 3320009281 Mit zahlr. Fotos, Zeichnungen und Dokumentenabbildungen. ; Inhalt: Vorbemerkung, Kapitel 1: Die Anfänge der revolutionären deutschen Arbeiterpartei. Die Begründung des Marxismus und die Bildung des Bundes der Kommunisten.Kommunistische Vorhut und Arbeiterbewegung in der Revolution von 1848/1849. Von den dreißiger Jahren bis Mitte 1849: Die gesellschaftlichen Grundlagen für das Entstehen der revolutionären Partei der deutschen Arbeiterklasse, Der Aufstieg des Kapitalismus. Bürgerliche Umwälzung und industrielle Revolution Die Konstituierung des Proletariats zur Klasse, Die geistig-theoretischen Voraussetzungen, Die beginnende Parteibildung der deutschen Arbeiterklasse. Von den dreißiger Jahren bis 1844, Die Gründung des Bundes der Gerechten, Die Ausbreitung des Bundes der Gerechten. Der deutsche utopische Arbeiterkommunismus, Der schlesische Weberaufstand, Die Entstehung des Marxismus und die Bildung des Bundes der Kommunisten. Das <Manifest der Kommunistischen Partei>. 1843/1844 bis Februar 1848, Die Schaffung der Grundlagen des wissenschaftlichen Sozialismus. 1843/1844 bis 1846, Die Anfänge der Verbindung von Marxismus und Arbeiterbewegung, Die kommunistischen Korrespondenzkomitees, Der Eintritt von Marx und Engels in den Bund der Gerechten, Die Gründung des Bundes der Kommunisten, Das <Manifest der Kommunistischen Partei> , Kommunisten und Arbeiterbewegung in der bürgerlich-demokratischen Revolution. Februar 1848 bis Juli 1849 . Die Arbeiter in der Märzrevolution, Die (Forderungen der Kommunistischen Partei in Deutschland), Um den Ausbau der Märzerrungenschaften und die Organisierung der deutschen Arbeiter, Die <Neue Rheinische Zeitung> , Für die Festigung der demokratischen Bewegung und die Entwicklung des Klassenbewußtseins der Arbeiter, Kommunisten und Arbeiterverbrüderung Entscheidungskämpfe mit der Konterrevolution, Die Politik der Kommunisten nach der Wende der Revolution, Für eine umfassende politische Organisation des deutschen Proletariats, Kommunisten und Arbeiter in der Reichsverfassungskampagne, Kapitel 2: Die Schaffung des Fundaments für eine revolutionäre Massenpartei der Arbeiterklasse während der Endphase der bürgerlichen Umgestaltung in Deutschland. Mitte 1849 bis 1870: Das Wirken des Bundes der Kommunisten für eine selbständige politische Organisation der deutschen Arbeiterklasse. 1849 bis 1852, Veränderte Kampfbedingungen und Neubildung der Londoner Zentralbehörde, Verallgemeinerung der Revolutionserfahrungen durch Marx und Engels, Die Reorganisation des Bundes der Kommunisten in Deutschland, Die Auseinandersetzungen um die Neuorientierung des Bundes der Kommunisten, Der Bund der Kommunisten unter der Kölner Zentralbehörde, Die letzte Etappe im Wirken des Bundes der Kommunisten, Das Entstehen von Voraussetzungen für eine neue Parteiorganisation der deutschen Arbeiterklasse 1852 bis 1858, Die Kontinuität im Parteibildungsprozeß während der Reaktionsperiode, Die weitere Formierung der Arbeiterklasse, Ökonomische Kämpfe und politische Aufklärungsarbeit, Die Weiterentwicklung des wissenschaftlichen Sozialismus, Das Ringen um die selbständige Organisation der fortgeschrittenen Arbeiter während des politischen Aufschwungs. 1859 bis 1864, Die Kommunisten zu Beginn der neuen Klassenauseinandersetzungen, Das Erstarken proletarischer Organisationsbestrebungen, Die Gründung des ADAV und des VDAV 1863, Das Wesen des Lassalleanismus, Die proletarische Opposition im ADAV und die politisch-ideologische Entwicklung im VDAV, Die Bedeutung des <Kapitals> und der I.Internationale für den Kampf um eine revolutionäre Partei der Arbeiterklasse, Das Hauptwerk von Karl Marx, Gründung und Aufgaben der Internationalen Arbeiterassoziation 1864 Die Schaffung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei im Kampf um einen demokratischen Nationalstaat. 1864 bis 1869, Die Anfänge der Internationalen Arbeiterassoziation in Deutschland, Die Arbeiter in der Volksbewegung gegen den Preußisch-Österreichischen Krieg 1866, Die veränderten Kampfbedingungen im Norddeutschen Bund und der wachsende Einfluß von August Bebel und Wilhelm Liebknecht, Wirkungen des <Kapitals> und Erfolge der Internationale, Der Nürnberger Vereinstag 1868 und das Erstarken der Opposition im ADAV, Der Aufschwung der Gewerkschaftsbewegung, Für die Vereinigung aller revolutionären Kräfte, Die Gründung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei auf dem Eisenacher Kongreß 1869, Die Festigung der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei und ihre Bewährung während des Deutsch-Französischen Krieges. 1869/1870, Die Konsolidierung der Partei, Die SDAP zu Beginn des Krieges, Die SDAP in der zweiten Phase des Krieges, Kapitel 3: Der Kampf um eine einheitliche, revolutionäre Partei des Proletariats im neugegründeten junkerlich-bourgeoisen Reich. 1871 bis September 1878: Die Pariser Kommune und ihr Einfluß auf das Ringen der Eisenacher Partei um die Durchsetzung einer revolutionären Politik und die Ausbreitung des Marxismus. 1871 bis 1874. Die neuen Kampfbedingungen im Deutschen Reich. Die Pariser Kommune und ihre Wirkung auf die deutsche Arbeiterbewegung. Die SDAP im Kampf gegen bonapartistische Diktatur und Klassenjustiz Auseinandersetzung um die Gewerkschaftsfrage, Politisch-ideologische Festigung der Partei und Kampf gegen Militarismus, Die Vereinigung von Sozialdemokratischer Arbeiterpartei und Allgemeinem Deutschem Arbeiterverein und die Kritik von Marx und Engels am Gothaer Programmentwurf. 1874 bis 1875, Die Konzeption der SDAP für die Vereinigung und die Krise des ADAV, Vereinigungsverhandlungen und Vereinigungsbestrebungen der Mitglieder Die Kritik von Marx und Engels am Gothaer Programmentwurf, Der Vereinigungskongreß von Gotha 1875, Die vereinte Arbeiterpartei im Kampf gegen verstärkte Ausbeutung und Unterdrückungspolitik und die Auseinandersetzungen um die Durchsetzung des Marxismus. 1875 bis 1878, Das Ringen um die Festigung der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands Friedrich Engels <Anti-Dühring> , Politisch-ideologische Entwicklung der Partei im Widerstreit mit Einflüssen der bürgerlichen Ideologie, Gegen die Krisenauswirkungen, Die Kaiserattentate und der Kampf der Partei gegen das drohende Ausnahmegesetz, Kapitel 4: Der Kampf der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands gegen das Sozialistengesetz. Die Durchsetzung des Marxismus. Oktober 1878 bis September 1890: Um den Erhalt der Partei als marxistische Klassenorganisation unter den neuen Kampfbedingungen. 1878 bis 1880, Die neue Situation im Klassenkampf, Erste Erfahrungen im Kampf gegen das Ausnahmegesetz, <Der Sozialdemokrat> , Gegen die weitere Militarisierung des Deutschen Reiches, Der Parteikongreß in Wyden 1880, Erfolge der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands bei der Gewinnung der Massen. 1880 bis 1883, Festigung der Partei, Reichstagswahlkampf 1881, Gegen die Politik von Zuckerbrot und Peitsche, Das Ringen um die gewerkschaftlichen Fachvereine, Der Parteikongreß in Kopenhagen 1883, Auf dem Weg zur marxistischen Massenpartei. 1883 bis 1887, Offensive zur Verbreitung des Marxismus, Die Ausnutzung der (milden Praxis) , Reichstagswahlkampf 1884, Der Parteikonflikt 1884/1885, Verstärkte ideologische Auseinandersetzungen, Die Rolle der Partei beim Aufschwung der Gewerkschaftsbewegung, Gegen verschärfte Unterdrückung, Gegen den Militarismus, Der Parteitag in St. Gallen 1887, Die Verschärfung des Kampfes gegen das junkerlich-großbourgeoise Herrschaftssystem und der Sieg über das Sozialistengesetz. 1887 bis 1890, Gegen die verstärkte Militarisierung und den weiteren Abbau politischer Rechte, Ausweitung der Massenagitation, Die Partei und die Streikbewegung. Der Bergarbeiterstreik 1889, Die Gründung der II. Internationale 1889, Bismarcks Sturz, Der 1.Mai 1890, Vorbereitung auf die Legalität, Der Sieg über das Sozialistengesetz, Kapitel 5: Der Kampf der revolutionären deutschen Sozialdemokratie und ihr wachsender Einfluß in der II. Internationale. Die beginnende Auseinandersetzung zwischen Marxismus und Revisionismus. Oktober 1890 bis 1899: Die Parteitage von Halle und Erfurt. Oktober 1890 bis 1891, Neue Bedingungen des Klassenkampfes Der Parteitag von Halle 1890 und das neue Organisationsstatut der Partei, Die Partei und die neuen Aufgaben der Gewerkschaftsbewegung, Die Programmdiskussion in der deutschen Sozialdemokratie und die Hilfe von Friedrich Engels, Der Internationale Arbeiterkongreß in Brüssel 1891, Der Erfurter Parteitag von 1891 und das Erfurter Programm, Das Wachstum der deutschen Sozialdemokratie in die Breite. Der demokratische und antimilitaristische Kampf der Arbeiterklasse unter Führung der Partei. Oktober 1891 bis Dezember 1895, Die Formierung der freien Gewerkschaften . Diesem System keinen Mann und keinen Groschen! Wachstum in die Breite, Politisch-ideologische Massenarbeit der Sozialdemokratie, Für internationale Arbeitereinheit , Gegen den aufkommenden Reformismus in den freien Gewerkschaften auf dem Kölner Parteitag 1893, Erste Stellungnahmen zu den Monopolen, Versuche zur Gewinnung der Kleinbauern und des städtischen Kleinbürgertums, Im Kampf gegen die Umsturzvorlage, Engels` Einleitung zu Karl Marx` «Klassenkämpfe in Frankreich von 1848 bis 1850» , Die Agrarfrage auf dem Breslauer Parteitag 1895, Die deutsche Sozialdemokratie im Kampf gegen die zunehmende junkerlich-bourgeoise Reaktion und die Auseinandersetzung zwischen Marxismus und Revisionismus. 1896 bis 1898/1899, Veränderungen in der Struktur der Arbeiterklasse, Wahlrechtskampf in Sachsen und Streik der Konfektionsarbeiter, Der Londoner Kongreß der II. Internationale 1896, Die Verlagerung des revolutionären Zentrums nach Rußland, Der Gothaer Parteitag 1896, Der Hamburger Hafenarbeiterstreik und der Kampf gegen das (Kleine Sozialistengesetz) , Probleme der Kommunalpolitik und der Beteiligung an Landtagswahlen in Preußen, Gegen Flottenrüstung, Kolonialpolitik und imperialistische <Sammlungspolitik> , Auseinandersetzung mit dem Revisionismus Der Parteitag von Hannover 1899, Kapitel 6: Die deutsche Sozialdemokratie am Beginn der Epoche des Imperialismus. Die deutschen Linken im Kampf gegen Imperialismus und Opportunismus unter dem Einfluß der Revolution in Rußland. 1900 bis 1909: Die Kämpfe gegen imperialistische Rüstungs- und Expansionspolitik und die Auseinandersetzungen der Marxisten mit den Revisionisten in der deutschen Sozialdemokratie. 1900 bis 1904, Parteitag in Mainz und Internationaler Sozialistenkongreß in Paris 1900, Die Weltwirtschaftskrise von 1900 bis 1903, Wesen und Widersprüche des Imperialismus, Die Schaffung einer Partei neuen Typs in Rußland durch W. I. Lenin, Der Dresdner Parteitag 1903, Der Crimmitschauer Textilarbeiterstreik 1903/1904, Der Internationale Sozialistenkongreß in Amsterdam 1904, Der Aufschwung der Massenkämpfe und die weitere Herausbildung der deutschen Linken unter dem Einfluß der Revolution in Rußland. 1905 bis 1906, Revolution in Rußland, Auseinandersetzungen über Lehren der Revolution in Rußland, Massenaktionen gegen das Marokkoabenteuer 1905 und für ein demokratisches Wahlrecht, Die Massenstreikdebatten, Die deutschen Linken als politisch-ideologische Strömung, Der Mannheimer Parteitag 1906, Kultur- und bildungspolitische Tätigkeit Der Kampf der revolutionären Kräfte in der deutschen Sozialdemokratie gegen politische Reaktion, imperialistische Kriegsvorbereitung und Vorstöße der Opportunisten. 1907 bis 1909, Reichstagswahlkampf 1907, Die Zuspitzung der imperialistischen Gegensätze, Deutsche Linke im Bündnis mit den Bolschewiki, Internationaler Sozialistenkongreß in Stuttgart 1907 und deutsche Sozialdemokratie, Der Hochverratsprozeß gegen Karl Liebknecht 1907, Zunehmende opportunistische Vorstöße, Gegen die Verschlechterung der Lage der Arbeiterklasse und gegen deren politische Entrechtung, Auseinandersetzungen mit Revisionismus in Theorie und Praxis, Der Mansfelder Bergarbeiterstreik 1909, Kapitel 7: Der Kampf der deutschen Linken und anderer revolutionärer Sozialdemokraten für Frieden und Demokratie sowie gegen die Ausbreitung des Opportunismus. 1910 bis Juli 1914: Das Heranreifen einer politischen Krise in Deutschland und die Auseinandersetzungen zwischen Marxisten und Opportunisten über die nächsten Aufgaben. 1910, Die Veränderung der Situation, Vorschläge zur Durchsetzung demokratischer Forderungen, Auseinandersetzung mit der < Ermattungsstrategie> , Gegen die reformistische Budgetbewilligung Internationale Beratungen in Kopenhagen 1910, Der Magdeburger Parteitag 1910, Die Marx-Klubs in Baden, Die Aktivitäten der deutschen Linken und anderer revolutionärer Kräfte gegen innenpolitische Reaktion, wachsende Kriegsgefahr und opportunistische Zersetzung der deutschen Sozialdemokratie. 1911/1912, Die Herbst- und Frühjahrsaktionen 1910/1911, Abrüstungsdebatten im Frühjahr 1911, Rosa Luxemburgs Kritik am Parteivorstand während der Marokkokrise 1911, Reichstagswahlkampf 1911/1912, Der Bergarbeiterstreik 1912, Weitere Ausbreitung des Zentrismus, Suche nach neuen Erkenntnissen über den Imperialismus, Aktionen der II. Internationale gegen den ersten Balkankrieg, Die deutschen Linken im Kampf gegen den drohenden Weltkrieg und gegen die Spaltung der deutschen Sozialdemokratie durch den Opportunismus. 1913 bis Juli 1914, Gegen imperialistisches Wettrüsten, Gegen die opportunistische Zersetzung der Partei, Der Werftarbeiterstreik 7913, Massenstreikdiskussion und Jenaer Parteitag 1913, In Vorbereitung auf den Internationalen Sozialistenkongreß in Wien 1914, Antimilitaristische Kämpfe Ende 1913 / Anfang 1914, Der Zusammenbruch der deutschen Sozialdemokratie in der Julikrise 1914, Kapitel 8: Der Kampf der deutschen Linken und anderer revolutionärer Sozialdemokraten für die revolutionäre Beendigung des imperialistischen Krieges. Das Entstehen von Voraussetzungen für eine neue, revolutionäre Partei der deutschen Arbeiterklasse. August 1914 bis Oktober 1917: Der Beginn des Kampfes gegen den imperialistischen Krieg. August 1914 bis März 1915, Der Ausbruch des ersten Weltkrieges 4. August 1914, Die neuen Kampfbedingungen der Arbeiterklasse, Anfänge einer revolutionären Opposition gegen den Krieg und gegen den Opportunismus, Die Ausarbeitung einer marxistischen Plattform durch die deutschen Linken, Karl Liebknechts Nein, Zusammenschluß revolutionärer Kräfte, Reichskonferenz der revolutionären Opposition am 5. März 1915, Die Bildung der Spartakusgruppe und die Hilfe W.I. Lenins. 1915 bis 1916, Die Situation im Frühjahr 1915, Neue Einsichten der deutschen Linken, Die Unterstützung der deutschen Linken durch W.I. Lenin, <Burgkrieg, nicht Burgfrieden!> , Aktionen gegen den Kriegm Die politisch-ideologische Entwicklung der deutschen Linken im Herbst 1915, Die Reichskonferenz vom Januar 1916, Die endgültige Konstituierung der Spartakusgruppe im März 1916, Weitere Schritte auf dem Wege zu einer neuen, revolutionären Kampfpartei. 1916 bis Oktober 1917, Das Anwachsen der revolutionären Bewegung, 1. Mai 1916, Erste politische Massenstreiks gegen den Krieg, Verschärfte Auseinandersetzungen in der deutschen Sozialdemokratie, Lenins Imperialismustheorie und die Weiterentwicklung der Revolutionstheorie Die deutschen Linken und ihre verschiedenen Gruppen, Wachsende Antikriegsstimmung, Am Vorabend der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution, Anhang: Personenregister,Verzeichnis geographischer Namen, Abkürzungsverzeichnis, Tabellenverzeichnis, Kartenverzeichnis, Bildnachweis. 3320009281
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Bericht über die 61. [einundsechszigste] Zusammenkunft der Ophthalmologischen Gesellschaft Heidelberg 1957 GEMEINSAM MIT DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR ALLERGIEFORSCHUNG  JUBILAUMSTAGUNG  ANLASSLICH DER FEIER DES 100JAHRIGEN BESTEHENS  DER DEUTSCHEN OPHTHALMOLOGISCHEN GESELLSCHAFT

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vom Hofe, K.: Bericht über die 61. [einundsechszigste] Zusammenkunft der Ophthalmologischen Gesellschaft Heidelberg 1957 GEMEINSAM MIT DER DEUTSCHEN GESELLSCHAFT FÜR ALLERGIEFORSCHUNG JUBILAUMSTAGUNG ANLASSLICH DER FEIER DES 100JAHRIGEN BESTEHENS DER DEUTSCHEN OPHTHALMOLOGISCHEN GESELLSCHAFT München: J. F. Bergmann, 1958. geb., stabiler, Pappband, Halbleinen, verstärkte Ecken, 24,5 cm, 437 S., mit 179 Abbildungen und 26 Tabellen im Text; Hinterdeckel mit linienförmigen Druckstellen ; gut erhalten. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Paketversand innerhalb Deutschlands; Auslandsversandkosten auf Anfrage) Inhaltsverzeichnis: Festakt zur Feier da 100phrigen Bestehen der Geselitehalt am Sonntag, dem ,„,„ , in der Aula der Universität zu Heidelberg Erste gemeinsame wissenschaftliehe Sitzung der Deutschen Ophthalmologisehen Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Allergieforschung Montag, den 9. September 1957, 8.30 Uhr Vorsitzender: Herr It. Tann (Frankfurt a. M.) Festrede zu Ehren des Andenkens ALBRECHT VON ORAMS3 anläßlich der Überreichung der Graefe-3Iedaille an lt. THIEL (Frankfurt a. M.) Gehalten von K. vom HOFE (Körn) 29 Dankesworte von lt. Tina (Frankfurt a. M.) :33 Referate Thema: Die hyperagisch.allergischen Reaktionen und ihre Folgen am Gelä ßsystem I. Die Morphologie der allergischen Gefäßreaktionen. Von E. Lierramat (Tübingen). Mit 13 Textabbildungen 35 II. Die hyperergisch-allergischen Reaktionen und ihre Auswirkungen am Gefäßsystem. Von II. E. Boot (Marburg). Mit 9 Textabbildungen . . 48 III. über allergisch•hyperergische Gefäßerkrankungen der Netzhaut. Von A. PELLST (Wien) 643 Vorträge I. Hyperergische Reaktionen an den Netzhautarterion bei Uvealorkrankungen. Von W. Kraman (Marburg). Mit 3 Textabbildungen 78 Aussprache: Herr H. F. Pnr.s., Herr M. SOBIIY, Herr W. KYRIELEIS (Schlußwort) 82 II. Untersuchungen zur Frage der Fixierung anaphylaktischer Gefäß. prozesse am Auge. Von W. BÖSE (Münster). Mit 3 Textabbildungen . . . 82 III. Der Einfluß von Sensibiliaierung und Hämodynamik auf die Gefäßpermeabilität. Von A. NOVER (Köln). Mit 1 Textabbildung 86 Aussprache: Herr H..J. Kennt, Herr E. lignitame., Herr Fa. FISCHES, Herr G BERNEAVD-KÖTZ, Herr W. 13in« (Schlußwort), Herr A. Normt (Schlußwort) 89 IV. Die Bedeutungder: Parabioseversu ches fürdss Autoallergie-Problem Von E. F. PFEIFTER (Frankfurt a, M.). Mit 3 Textabbildungen 90 V. Experimentelle Untersuchungen über organspozifiticho allergische Veränderungen am Auge. Von W. MEER (Frankfurt a. M.) 95 Museprzehe: Herr R. SEITE, Herr W. JAHOEIt, Herr E. Esmuuta, Herr VV. 13tists, Herr G. KANLAU, Herr W. Fnarrsa (Schlußwort), Herr W. MESE (Schlußwort) 98 IV Inhaltsverzeichnis Zweite gemeinsame wissenschaftliche Sitzung der Ikutsehen Oplithalmologimehen Gesellschaft DINI (ler Deutschen Gesellschaft für Allergieforschung Montag. den 9. September 1957, 15.15 Uhr Vorsitzender: Herr H. Sertmzer (Freiburg) Referate I. Die biochemischen Faktoren bei der Antigen-Antikörper•Reaktion. Von F. Senzuturm (Erlangen) II. Die Grundlagen der Therapie allergisch-hyperergischer Erkrankun• gen am Gefäßsystem. Von E. LINDNER (Het) Vorträge I. Klinische, morphologische und pathogenetische Beziehungen zwischen anaphylaktischen.allergisch•hypreregischen und Shwartz• man. Reaktionen am Auge im Tierexperiment. Von H. Mtiusa (Frank. furt a. M.). Mit 3 Textabbildungen II. Die Eignung einiger Antigene zur Auslösung einer Keratitie ansphylakti ca beim Kaninchen. Von H.-J. Mewri (München) Aussprache: Herr Brum Herr W. ADEL Herr H. Keenkz. Herr E. 1.aerra REH, Herr H. MÜLLER (Schlußwort), Herr H. J. Malmt (Schlußwort) III. Der Absiedelungsmechanismus für die abortive Metastasierung bei der Periphlebitin retinae. Von W. Rums (Münster) Aussprache: Herr H. GASTEIGER, Herr H. Sarrres, Herr A. PILLAT, Herr W. DODEN, Herr W. Rums (Schlußwort) IV. Einfluß direkter und reflektorischer Vasomotorenreizung auf die Breite der Netzhautgefäße. Versuche an Kaninchen und Menschen. Von B. HERRKAMP (Göttingen). Mit 6 Textabbildungen Aussprache: Herr A. Pune, Herr H. Sarrrta, Herr K. Urstaxen, Herr B. Hurauctme (Schlußwort) v. über die Behandlung allergischer Bindehaut- und Hornhauterkrankungen durch Sympathicomimetica• Von H. RENKT (München). Mit 2 Textabbildungen VI. Frühjahrskatarrh und Allergie. Von 0. Orem. (Mainz). Mit 2 Textabbil dungen Aussprache: Herr K. LINDNER, Herr H. Mstrri, Herr D. SPIIULTE, Herr G. Bism, Herr 8. Poen& Herr 0. OPPEL (Schlußwort) Dritte gerneinsame wissenschaftliche Sitzung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft und der Deutschen Gesellschaft für Allergieforschung Dienstag. den 10. September 1957, 8.30 Uhr Vorsitzender: Herr E. Larrenza (Tübingen) Referate Thema: Die degeneraliren Erkrankungen des Geld Agilem und ihre Folgen I. Allgemeine Pathologie der Netzhautgefäße. Von F. RINTELEN (Basel) 132 II. Der Feinbau der Regulatoren der terminalen Strombahn. (Mit Aus. blick auf ähnliche Mechanismen am Auge.) Von R. SPANNER (Köln). Mft 25 Textabbildungen 138 III. über die pathologische Morphologie degenerativer Arterienerkrankungen. Von G. KARLAU (Frankfurt s. M.) 153 IV. Ätiologie und Klinik dystrophischer Gefäßkrankheiten. Von G. Snurrnatz (Stuttgart). Mit 6 Textabbildungen 173 V. Thrombotische Komplikationen degenerativer Gefäßerkrankungen Von F. Kowen (Zürich) 185 1 1 Vierte wissenschaftliche Sitzung der Deutschen Ophthalmologi,when Gesellschaft Dienstag, den 10. September 1957, 15.15 Uhr Vorsitzender: Herr .1. Fitssvots (Gern) Vorträge I. Pathomeehanismum. Pathologie und klinische Folgen degenerativer Gefäßveränderungen des Auges. Von E. Ktraus (Frankfurt a M) 190 II. Neuere Untersuchungen über die Biochemie der Arteriosklerose Von K. Voterr (Hamburg). Mit 1 Textabbildung 192 III. Morphologische Befunde am Auge bei Hypertonie. Von G. lamoorr (Wuppertal) 197 Ansspraehe : Frau 5. VASE AS, Herr H. LINDNER, Herr F. haat ZR, Herr H. SAMTS, Herr W. Romuwitzmorat, Herr H.-F. PIPER, Herr E. WEIOELIN, Herr H..J. Kücm.z, Herr E. Kultus (Schlußwort), Herr K. D. VOIOT (Schlußwort), Herr 0. Lizazoon (Schlußwort) 199 IV. Elektroretinographisehe Befunde bei sklerotischen Fundusveränderungen. Von W. Snuun (Hamburg). Mit 5Textabbildungen 203 V. Die Änderung der Pulsform bei degenerativen Gefäßerkrankungen Von H. HAGER (Tübingen). Mit 8 Textabbildungen 207 VI. Das Kreuzungsphänomen, ein hypertonisches oder sklerotisches Zeichen? Von lt. Szrrz (Tübingen). Mit 1 Textabbildung 214 Aussprache: Herr A. tLiont, Herr A. PILLAT, Herr R. Sznz (Schlußwort) . 217 VII. Die arterielle Minutenvolumenbestimmung des Auges und ihre klinische Bedeutung. Von E. 0. A. VAN BEONINGEN und F. W. Fueanin (Tübingen). Mit 8 Textabbildungen 218 Aussprache: Herr J. STEPANIK, Herr E. G. A. VAN BEUNINOLN (Schlußwort) 227 VIII. Beziehungen zwischen den pathologischen Veränderungen und den Strömungsvorgängen der Gefäßbezirke des hinteren Augenabschnittes. Von K. Ummauen und H. H. PODESTS (Hamburg). Mit 3 Textabbildungen 227 Aussprache: Herr E. Wzionn, Herr 0. Lizazoorr, Herr K. Umsan (Schluß- wort) 232 IX. über Temperaturmessungen am Limbus vornen bei Erkrankungen des vorderen Augenabschnittes. Von H. F. PIPER und W. BEYER (Kiel) Mit 4 Textabbildungen 233 X. Der Augenhintergrund bei Aortenisthmusstenose. Von H. NEVBAVER (Marburg). Mit 3 Textabbildungen 237 XI. Die Bedeutung des Blutgerinnungssystems für die Beurteilung intraoeularer Blutungen. Von J. Ono (Frankfurt a M) 241 Aussprache: Herr F. KOLLER, Herr W. HODEN, Herr E. Kunzs, Herr J. Ono (Schlußwort). 244 9 Fünfte wissenschaftliche (Demonstrations-)Sitzung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft Mittwoch. den 11. September 19.57, 8.30 Uhr Vorsitzender: Herr WAGNER (Zürich) Demonstratlosea I. Augenspiegel mit Interferenzverlauffilter zur Untersuchung des Augenhintergrundes im spektralen Lieht. Von W. JAEO ER (Heidelberg) Mit 3 Textabbildungen II. Allergiaoh•hyporergiaehe Gefäßalteration am Augenhintergrund bei extremen Paraprotein so m ien. Von G. littutzmann.K&rg (Köln). Mit 1 Text *4:hüdung 249 III. Zur Frage der Sehstörungen na ch Digitalismedikation. Von V. Kirm, (Rostock). Mit 1 Textabbildung 251 IV. Zur Klinik akuter Durchblutungsstörungen der Sehnerven. Von L Unna (Kiel). Mit 1 Textabbildung 255 V. Filterwerk und Filterblock. Von IL-H. UNGICR (Freiburg) und J. ROHEN (Mainz) 256 VI. Zur freien Plastik durch Intermediärlappen. Von K. E. Knüorit (Greifswald). Mit 3 Textabbildungen. 257 Wissenschaftliche Flintvorführungen 1. Auslösung und Registrierung des optokinetisehen Nystagmus. Von 0. MACKENSEN (Tübingen) 260 Aussprache: Herr K. vom Hort, Herr 0. GOgrumt, Herr 0. MACKENSEN (Schlußwort) 2141 II. über Entfernung stargetrübter Linsen im Saugverfahren. Von W. RETCHLINO (Würzburg). Mit 6 Textabbildungen 261 Aussprache: Herr K. LINDNER, Herr A. Jass, Herr A. FnAttereclurrn, Herr J. Böcx, Herr W. RzwaLmo (Schlußwort) 267 Forum ophthalmologicum Mittwoch, den 11. September 1957 7'iarhgespriich zwischen den Herren Hont. (St. Gallen), KAITIKKY (Hamburg). K N 11•FFER (Mame), nun (Frankfurts. M.), Scauenanwr (Hamburg) über das Thema: „Die bösartigen Geerbtehiefe der tider, der Bindehaut und der (»bilis" 269 Sechste wissenschaftliche Sitzung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft 1)onnerstag, den 12. September 1957, 8.30 Uhr Vorsitzender: Herr HAUEDOORN (Amsterdam) Vorträge I. GRAMM im Jahre 1 857. Von A. Essten (Düsseldorf) 270 II. Zur Sichtbarkeit von Erdsatelliten mit bloßem Auge. Von I. Sarmitrz (Bloomington, USA). Mit 3 Textabbildungen 276 Aussprache: Herr A. PILLzer, Frau I. SCH.MIDT (Schlußwort) 280 III. Ober die Tiefen wahrnehmung des „führenden" Auges. Von M. Glags (Köln) 280 Aussprache: Herr F. Best Herr M. Gusgs (Schlußwort) 281 IV. Läßt sieh die Dunkeladaptation medikamentös beeinflussen? Von K. LISCH (Wörgl) und J. Seins:» (Wien) 282 Aussprache: Herr IV. STRAUB, Herr H. Samen, Frau I. SCHMIDT, Her; M Mo849, Herr H. HARMS, Herr M. Giggs, Herr J. Sanun (Schlußwort) . . . 285 V. Zur en toptisehen Funktionsprüfung. Von IV. EHRICH (Kiel). Mit 3 Textabbildungen 286 Aussprache: Herr H. K. Memme, Herr R. SIEBECK, Herr K. LINDNIM, Herr W. EHRICH (Schlußwort) 290 VI. Kann Schielen spontan heilen? Von G. H. Jonurata (Rotterdam) . . . . 291 VII. Zur Entstehung des Begleitschielens. Von W. DOM: (Freiburg) . . . . 294 VIII. Der binoculare Sehakt bei Heterophorien und Asthenopien. Von E. Rzesem (Hamburg) 297 Aussprache: Herr R. SIEBECK, Herr K. LINDNER, Herr F. BEST, Herr H. HARMS, Herr H. F. PIPER, Herr CRONE, Herr K. lasen. Herr IU. Momt, Herr H. Smmimt, Herr 6. H. Jerums (Schlußwort), Herr W. DOM( (Schlußwort), Herr E Kursen (Schlußwort) 300 IX. Klinische Erfahrungen mit der Elektromyographie bei oculären Mvopathien. Von W. PAPST. E. EMILEN und H. G. 3IERTENS (Hamburg). Mit 4 textabbildungen 304 X. Neue Untersuchungen über die Ultraviolettabsorption des mensch • liehen und tierischen Kammerwassers. Von W. 1111hricu (Würzburg). Mit 3 Textabbildungen 308 Xl. Der Zeiss•Liehtkauter nach MEYER-SCIIWICKERATH mit Xenon-Höchst drucklampe. Von H. LITMANN (Oberkochen). Mit 3 Textabbildungen . . . 311 XII. Zur Struktur des Stromas der Iris und zur Frage eines F:ndothels an ihrer Vorderfläche. Von 8. MACIARI (Erlangen) 314 XIII. Histologie der scintillatio nivea corporis vitrei. Von H. PAIJ (Münster) Mit 3 Textabbildungen 316 XIV. Ober die Stereophotographie des Augenhintergrundes. Von J. Wumm (Jena). Mit 3 Textabbildungen 318 Ansprache: Herr H. 1..rrnoeix, Herr A. %Axt Herr J. Wsen (Schlußwort) 321 XV. Die Ätiologie des Glaukoms. Von K. Samt (Hannover). Mit 3 Textabbiklun• gen 322 Siebente wissenschaftliche Sitzung der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft Donnerstag, den 12. September 1957, 15.15 Uhr Vorsitzender: Herr SCHEERER (Stuttgart) Vorarke I. Grenzwerte der Tonographie auf Grund statistischer Berechnungen. Änderung der Methode. on W. LEYDIIECKER (Bonn). Mit 5 Textabbildungen 327 Aussprache: Herr J. STEPANIK, Herr E. 0. A. VAR BEUNINOEN, Herr H..J Meng, Herr W. LEYDIIECKER (Schlußwort) 331 II. Über die Zuverlässigkeit und Problematik der Ergebnisse des seitlichen Kompressionstestes in der Glaukomdiagnostik. Von 6. Purr RUSCIIKA (Berlin) 333 Aussprache: Herr W. LICYMIECKilt, Herr G. PIETRUSCIIKA (Schlußwort) . . 336 III. Erfahrungen mit der augenärztlichen Befunddokumentation auf Randlochkarten. Von E. WZIOELIN und 1. OSSENDORF (Bonn). Mit 6 Textabbildungen 337 Aussprache: Herr H.SOILNICIDER, Frau E. Sertmöoza, Herr E.WRIOELIN (Schluß- wort) 343 IV. Schicksal der Diabetiker mit Retinitis proliferans. Von F. Fismuut (Wien) 344 V. Zur Entwicklung und Therapie der rezidivierenden Glaskörper blutungen. Von 0. MEYER-SCHWICKERATII (Bonn). Mit I Textabbildung . . 349 Aussprache: Herr W. MODEN, Herr K. H. MÜLLER, Herr Wzvz, Herr 6. IdEv SCKNICKKRAM (Schlußwort) 352 VI. Vorschläge für die konservative und operative Augenheilkunde. Von E. SCHRICK (Erlangen) 353 Aussprache: Herr J. BÜCK, Herr E. WALSER, Herr E. SCHRECK (Schlußwort) . 3.58 VII. Zur chirurgischen Behandlung maligner Lidtumoren. Von E. WALSER (München). Mit 4 Textabbildungen 3.59 Aussprache: Herr W. KREIDIG, Herr S. Point, Herr E. GÜNTHER, Herr P. HOLL men, Herr E. Wasza (Schlußwort) 362 VIII. Zum Problem der Früherkennung von retrobulbären retothelialen Sarkomen. Von H. PÜNDER (Hamburg). Mit 11 Textabbildungen 389 Aussprache: Herr W. Kimono, Herr H. PeNDER (Schlußwort) 370 IX. Klinische und experimentelle Untersuchungen des optokinetischen Nystagmus bei Zentralskotomen. Von It. SACHSENWEG ER (Halle) . . . 371 Aussprache: Herr R. SIEBECK, Herr H. J. Küntut, Herr G. Görnuni, Herr E. WEIGELAN, Herr It. SACHSENWEG ER (Schlußwort) 374 Wissensehallfiehe Ausstellung I. Zur Pathogenese der Periphlebitis retinae. Von W. »ODEN und H. MANN (Freiburg). Mit 2 Textabbildungen 378 II. Augen heilung im Volksglaube und Wallfahrtsbräuchen. Von W. JAEGER (Heidelberg). Mit 1 Textabbildung 378 III. Tonographie. Von H. J. Murrt (München) 3131 IV. Plastische Operationen im Augenbereich. Von H. Sannt (Hamburg) 383 Angekündigte, aber nicht gehaltene Vortrage I. Erfahrungen bei proe• und postoperativer medikamentöser Behandlung von 140 Glaukomfällen. Von I). Sswiö (Split/Jugoslawien) II. Ein Beitrag zum Gilbert•Adamantiades-Behcet-Syndrom. Von J FnommorouLos und TR. Dturnuou (Athen) Mitgliederversammlung 393 Statut betreffend die Zuerkennung und Verleihung der Graefe•Medaille 402 Von Oraefe•Preis• Bestimmungen 402 Bestimmungen der Theodor•Axenfeld•Gedächtnia•Sti ftung des Deutschen Vereins für Sanitätshunde e. V., Schirmherr weiland Großherzog Friedrich August von Oldenburg 403 Bestimmungen betreffend die Wilhelm-Uthhoff-Stiftung von Karl Lieb recht 404 Satzungen 405 Mitgliederverzeichnis 408 Nameneverzeichnis 435 Sachverzeichnis 436 V27907E7 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: [Vorkasseartikel] Augenverletzungen, Krieg, Augenheilkunde, Augenärzte, Optiker, Sehvermögen, Medizin, Fachbuch, Fachbücher, wissenschaftliches Lehrbuch, Ophthalmologie, Ophthalmiatrie, Ophthalmologische Gesellschaft, Sehorgan, Ophthalmologe, Okulist, Facharzt für Augenheilkunde, Medizingeschichte, Jahrbuch, Jahrbücher, Augendiagnostik]
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Ahlt, Michael und Thomas Deisenhofer: Europarecht : Examenskurs für Rechtsreferendare.[3. Auflage] von Michael Ahlt und Thomas Deisenhofer / Examenskurse Referendariat 3., neu bearb. Aufl. München : Beck, 2003. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert, XX, 250 S. : graph. Darst. ; 30 cm; der Deckel ist mit leicheren Knickfältchen sonst ist das Buch gut erhalten. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse ISBN: 9783406481673 ehemaliger Ausgabepreis EUR 22,00 // Inhaltsverzeichnis: Literaturverzeichnis XVII Abkürzungsverzeichnis XIX 1. Teil: Grundlagen 1. Kapitel: Einleitung A. Der Begriff Europarecht 1 B. Besonderheiten des Europarechts und praktische Hinweise 1 I. Besonderheiten 1 II. Auffinden von europarechtlichem Material 2 C. Historischer Überblick über die Entwicklung der Europäischen Gemeinschaften und der Europäischen Union 3 I. Die Vertiefung der Integration 3 1. Die Entwicklung nachdem 2. Weltkrieg: Friedenssicherung durch wirtschaftliche Integration 3 2. Die Einheitliche Europäische Akte: Aufbruch in den Binnenmarkt 3 3. Der Vertrag von Maastricht: Grundsteinlegung für die Wirtschafts- und Währungsunion 3 4. Der Vertrag von Amsterdam: Das Projekt eines Raumes der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts 4 5. Der Vertrag von Nizza: Institutionelle Reformen im Hinblick auf die Osterweiterung der Union 6 6. Der Konvent: Eine Verfassung für die Europäische Union? 6 II. Die geographischen Erweiterungen von Gemeinschaft und Union 8 D. Aufbau und Rechtsnatur von Gemeinschaft und Union 9 I. Die Europäische Gemeinschaft 10 II. Die Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik GASP und die Polizeiliche und Justizielle Zusammenarbeit in Strafsachen PJZS 11 III. Die Europäische Union als rechtlicher Verbund der drei Säulen ;. 11 E. Andere Organisationen in Europa :...... 12 2. Kapitel: Die Hauptakteure in Gemeinschaft und Union A. Die Organe und Behörden der Mitgliedstaaten 14 I. Die Mitgliedstaaten als Verfassungsgeber 14 II. Der Europäische Rat 15 1. Zusammensetzung 15 2. Aufgaben und Befugnisse 16 3. Beschlussfassung 16 III. Mitwirkung bei der Setzung abgeleiteten Rechts 16 1. Die Regierungen der Mitgliedstaaten 16 2. Die Parlamente der Mitgliedstaaten : 16 IV. Umsetzung, Vollzug des Europarechts, gerichtlicher Rechtsschutz 17 V. Die Rolle der Länder 17 B. Die Organe von Gemeinschaft und Union 18 I. Allgemeines : 18 II. Der Rat der Europäischen Union 20 1. Zusammensetzung und Organisation 20 2. Aufgaben und Befugnisse 21 3. Beschlussfassung 21 III. Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften 23 1. Zusammensetzung 23 2. Aufgaben und Befugnisse , 23 3. Beschlussfassung 21 IV. Das Europäische Parlament 25 1. Zusammensetzung 25 2. Aufgaben und Befugnisse 26 a) Kontrollbefugnisse 26 b) Mitwirkungsbefugnisse beim Zustandekommen von Gemeinschaftsrechtsakten 27 3. Beschlussfassung 27[II Inhaltsverzeichnis V. Der Gerichtshof der Europäischen Gemeinschaften und das Gericht Erster Instanz 28 1. Zusammensetzung und Aufbau 28 2. Aufgaben und Befugnisse 28 VI. Der Rechnungshof 29 VII. Wirtschafts- und Sozialausschuss und Ausschuss der Regionen 29 1. Der Wirtschafts- und Sozialausschuss 29 2. Der Ausschuss der Regionen 29 VIII. Nebeneinrichtungen 30 1. Das Europäisches System der Zentralbanken und die Europäische Zentralbank 30 2. Die Europäische Investitionsbank 30 3. Weitere Einrichtungen 30 3. Kapitel: Rechtsquellen in Gemeinschaft und Union A. Das Gemeinschaftsrecht 31 I. Primäres Gemeinschaftsrecht 31 1. Geschriebenes primäres Gemeinschaftsrecht 31 2. Ungeschriebenes Primärrecht 32 II. Sekundäres Gemeinschaftsrecht 32 1. Von der Gemeinschaft geschlossene völkerrechtliche Verträge 32 2. Verordnungen 33 3. Richtlinien 33 4. Entscheidungen 35 5. Empfehlungen und Stellungnahmen 35 6. Nicht in Art. 249 aufgeführte Gemeinschaftsakte 35 B. Das Unionsrecht 36 I. Allgemeines 36 II. Rechtsakte gemäß Titel V des EU-Vertrags im Bereich der GASP 37 III. Rechtsakte gemäß Titel VI des EU-Vertrags im Bereich der PJZS 37 C. Atypischeinstrumente 37 4. Kapitel: Die innerstaatliche Wirkung des Gemeinschaftsrechts und seine Auslegung A. Unmittelbare Wirkung I. Primäres Gemeinschaftsrecht 39 II. Sekundäres Gemeinschaftsrecht 40 1. Verordnungen 40 2. Richtlinien 40 a) Fehlende ordnungsgemäße Umsetzung 41 b) Unbedingtheit und hinreichende Genauigkeit 41 c) Subjektives Recht 42 d) Bindung nur staatlicher Stellen 42 e) Neuere Entwicklungen 43 f) Geltendmachung der unmittelbaren Wirkung 44 3. Entscheidungen 44 4. Völkerrechtliche Verträge 45 B. Pflicht zur gemeinschaftsrechtskonformen Auslegung des nationalen Rechts 46 Cl Verhältnis zwischen Gemeinschaftsrecht und nationalem Recht 48 I. Eigenständigkeit des Gemeinschaftsrechts und seine Rechtsnatur 48 II. Die Vorrangfrage aus der Sicht des Gemeinschaftsrechts 49 III. Die Vorrangfrage aus der Sicht des deutschen Rechts 50 1. Allgemeines 50 a) Vorrangigkeit einer Vorlage nach Art. 234 50 b) Bedeutung von Art. 23, 24 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1 und Art. 59 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 2 Satz 1 GG 50 c) Fallgruppen 50 2. Vorrang des Gemeinschaftsrechts vor einem einfachen Gesetz 50 3. Vorrang von VOen vor den Grundrechten des Grundgesetzes 51 a) Anforderungen des Art. 23 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1 GG 51 b) Rechtsprechung des BVerfG 52 4. Nationaler Grundrechtsschutz gegenüber Richtlinien 54 a) Rechtsschutz gegenüber dem Umsetzungsgesetz 54 b) Kein präventiver Rechtsschutz Einzelner 55 5. Unanwendbarkeit von Gemeinschaftsrecht wegen Kompetenzüberschreitung der Gemeinschaftsorgane 55 6. Unanwendbarkeit primären Gemeinschaftsrechts wegen Verstoßes gegen das Grundgesetz .. 58Inhaltsverzeichnis IX D. Die Auslegung des Gemeinschaftsrechts 59 I. Allgemeines 59 II. Wörtliche Auslegung 59 III. Systematische Auslegung 59 IV. Teleologische Auslegung 60 V. Auslegung der vom Gemeinschaftsrecht verwendeten Begriffe 60 5. Kapitel: Das System der grundlegenden individualschützenden Normen und Rechtsgrundsätze A. Allgemeines 61 B. Die Grundfreiheiten 61 C. Die Diskriminierungsverbote 62 I. Das Verbot der Diskriminierung aus Gründen der Staatsangehörigkeit des Art. 12 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1 63 1. Besondere Bestimmungen 63 2. Im Anwendungsbereich des Vertrages 63 3. Verbotsinhalt, Adressaten und Begünstigte 65 a) Verbotsinhalt 65 b) Verbotsadressaten 66 c) Begünstigte 66 4. Wirkung des Diskriminierungsverbots 66 II. Das Verbot der Diskriminierung wegen des Geschlechts im Arbeitsleben 68 1. Überblick 68 2. Anwendungsbereich von Art. 141 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1 und des einschlägigen Sekundärrechts 69 3. Diskriminierung, Beweislast, Rechtsschutz 70 4. Ausnahmen und Einschränkungen 71 D. Die Unionsbürgerschaft 73 E. Die Grundrechte 75 I. Die vom Gerichtshof herangezogenen Erkenntnisquellen 76 Exkurs: Beitritt der EU/EG zur Europäischen Menschenrechtskonvention? 76 II. Reaktionen des Gemeinschafts- bzw. Unionsgesetzgebers auf die Grundrechtsrechtsprechung des Gerichtshofs 77 III. Grundrechtsverpflichtete :. 78 IV. Schutzbereich, Schranken und Schranken-Schranken : 78 V. Einzelne Grundrechte 79 F. Individualschützende Rechtsstaatsprinzipien 81 G. Die Grundrechtscharta 81 6. Kapitel: Die Rechtsetzung A. Überblick über die wichtigsten Beschlussverfahren in Gemeinschaft und Union 83 B. Erlass von abgeleitetem Gemeinschaftsrecht 85 I. Rechtssetzungsbefugnisse 85 1. Prinzip der begrenzten Einzelermächtigung 85 2. Kompetenzzuweisung 85 a)'Allgemeines 85 b) Explizite Kompetenzzuweisung 86 c) Implied powers 86 d) Art. 308 ..- 86 3. Kompetenzarten : 87 a) Ausschließliche Zuständigkeiten 87 b) Konkurrierende Zuständigkeiten 87 c) Ergänzende Zuständigkeiten 88 d) Zuständigkeiten der Mitgliedstaaten 88 4. Das Subsidiaritätsprinzip 88 II. Die Rechtsetzungsverfahren 89 1. Anhörungsverfahren 90 2. Verfahren der Zusammenarbeit (Art. 252) 90 3. Verfahren der Mitentscheidung (Art. 251) 91 4. Der Erlass von Durchführungsvorschriften 92 a) Beratungsverfahren 93 b) Verwaltungsverfahren 93 c) Regelungsverfahren 93Inhaltsverzeichnis C. Abschluss völkerrechtlicher Verträge 94 I. Gemeinschaft und Union als Völkerrechtssubjekte 94 1. Gemeinschaft 94 2. Union 94 II. Vertragsschließungskompetenzen 94 1. Kompetenzzuweisung 94 a) Grundsatz der begrenzten Einzelermächtigung 94 b) Handelsabkommen gem. Art. 133 95 c) Assoziierungsabkommen nach Art. 310 . 96 d) Andere ausdrückliche Vertragsschlusskompetenzen 96 e) Implied powers 96 f) Art. 308 '. 97 g) Rechtsfolgen 97 2. Kompetenzarten 97 a) Ausschließliche Zuständigkeiten 97 b) Konkurrierende Zuständigkeiten 98 c) Ergänzende Zuständigkeiten 98 3. Gemischte Abkommen 98 III. Verfahren der Vertragsschließung durch die Gemeinschaft nach Art. 300 99 7. Kapitel: Der Vollzug des Gemeinschaftsrechts A. Der direkte Vollzug 102 I. Bereiche des direkten Vollzugs 102 II. Regeln für den direkten Vollzug 102 B. Der indirekte Vollzug 103 I. Regeln für den indirekten Vollzug 103 II. Einzelfälle 103 2. Teil: Das Rechtsschutzsystem 8. Kapitel: Grundlagen des Rechtsschutzsystems A. Allgemeines 107 B. Zuständigkeitsverteilung zwischen Gemeinschaftsgerichtsbarkeit und mitgliedstaatlichen Gerichten 107 I. Zuständigkeiten der Gemeinschaftsgerichte EuGH und EuG 107 II. Zuständigkeiten der Gerichte der Mitgliedstaaten 109 C. Der Rechtsschutz vor den Europäischen Gerichten im Überblick 110 I. Die wichtigsten Verfahrensarten 110 II. Zuständigkeitsverteilung innerhalb der europäischen Gerichtsbarkeit 112 III. Versuch einer Systematisierung der Funktionen des EuGH und des EuG 113 IV. Verfahren und Urteil 114 D. Vorgaben des Gemeinschaftsrechts für den Rechtsschutz vor den Gerichten der Mitgliedstaaten 115 I. Grundlagen 115 II. Staatshaftung der Mitgliedstaaten für die Verletzung von Gemeinschaftsrecht 117 . III. Schematischer Überblick über die Rechtsprechung des EuGH zum Rechtsschutz vor nationalen Gerichten 119 1. Vorgaben für die materiellen Rechtsfolgen bei Verstössen gegen das Gemeinschaftsrecht 119 2. Vorgaben für einen effektiven gerichtlichen Rechtsschutz 121 9. Kapitel: Das Vorabentscheidungsverfahren A. Allgemeines 123 B. Verfahrensgegenstand 123 I. Wesensmerkmale der Auslegungs- und der Gültigkeitsvorlage 124 1. Die Auslegungsvorlage 124 2. Die Gültigkeitsvorlage 124 II. Zulässiger Vorlagegegenstand 125 1. Auslegung des Vertrages 125 2. Auslegung und Gültigkeit der Handlungen der Organe 125 a) Auslegung der Handlungen der Organe 125 b) Überprüfung der Gültigkeit der Handlungen der Organe und der EZB 126 3. Auslegung der Satzungen der durch den Rat geschaffenen Einrichtungen 127 4. Von der Vorlage ausgeschlossene Gegenstände 127Inhaltsverzeichnis XI C. Vorlagerecht und Vorlagepflicht 128 I. Vorlageberechtigte Stellen 128 II. Vorlageermessen und Vorlagepflicht 128 1. Die grundlegende Unterscheidung zwischen letztinstanzlichen und anderen Gerichten 128 2. Die Grenzen der Vorlagepflicht letztinstanzlicher Gerichte: Die CILFIT-Entscheidung 129 3. Das Vorlageermessen der Untergerichte und seine Grenzen 130 a) Vorlageermessen v 130 b) Vorlagepflicht der Instanzgerichte: Die Foto-Frost Entscheidung 130 c) Die vorläufige Verwerfungskompetenz der nationalen Gerichte in Verfahren des einstweiligen Rechtsschutzes: Die Rechtsprechung Zuckerfabrik und Atlanta 130 4. Verstoß gegen die Vorlagepflicht 131 a) Verletzung des Gemeinschaftsrechts 131 b) Verletzung des deutschen Rechts 131 D. Das Kooperationsverhältnis zwischen EuGH und Vorlagegericht 132 I. Rechte und Pflichten des Vorlagegerichts 132 1. Das Vorlagegericht ist Herr über das Ausgangsverfahren 132 2. Das Vorlagegericht entscheidet über das „ob" der Vorlage 132 3. Das Vorlagegericht entscheidet über das „was" der Vorlage, also den Inhalt der Vorlagefragen 133 4. Das Vorlagegericht entscheidet über das „wann", also den Zeitpunkt der Vorlage 133 5. Das Vorlagegericht entscheidet über das „wie", also die Form der Vorlage 133 II. Die Rolle des Gerichtshofs 134 1. Vorgaben für den Gerichtshof 134 2. Umformulierung der Vorlagefragen 134 3. Unzulässigkeit von Vorlagefragen 134 E. Verfahren vor dem EuGH 136 F. Wirkung der Vorabentscheidung 136 I. Wirkung für das Ausgangsverfahren 136 II. Wirkung für andere Verfahren (erga omnes) 136 1. Auslegungsvorabentscheidungen 136 2. Vorabentscheidung über eine Gültigkeitsvorlage 137 III. Zeitliche Wirkung der Vorabentscheidung 137 G. Andere Vorabentscheidungsverfahren und Verfahrensabwandlungen 137 I. Das modifizierte Vorabentscheidungsverfahren nach Art. 68 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1 138 II. Das Vorabentscheidungsverfahren nach Art. 35 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1-5 EU 138 10. Kapitel: Vertragsverletzungsverfahren, Nichtigkeitsklage, Untätigkeitsklage, Schadenersatzklage, inzidente Normenkontrolle A. Vertragsverletzungsverfahren 140 I. Allgemeines 140 II. Klageberechtigung 140 1. Klage der Kommission nach Art. 226 140 2. Klage eines anderen Mitgliedstaates nach Art. 227 141 III. Verfahrensablauf nach Art. 226 141 1. Erstes Mahnschreiben 141 2. Begründete Stellungnahme 141 3. Die Feststellungsklage vor dem EuGH 142 IV. Zulässigkeit der Klage 142 1. Ordnungsgemäße Durchführung des Vorverfahrens 142 2. Ordnungsgemäßer Streitgegenstand 142 3. Rechtsschutzinteresse 142 V. Begründetheit 143 VI. Urteil des EuGH und seine Wirkung 144 B. Die Nichtigkeitsklage 144 I. Allgemeines 144 II. Zulässigkeit i: 145 1. Beteiligtenfähigkeit 145 2. Die anfechtbaren Handlungen (zulässiger Klagegegenstand) 145 3. Klageberechtigung 146 a) Privilegiert klageberechtigt 146 b) Teilprivilegiert klageberechtigt 147 c) Nicht privilegiert klageberechtigt 147 4. Klagefrist 150 5. Allgemeines Rechtsschutzinteresse 150Inhaltsverzeichnis III. Begründetheit 150 1. Unzuständigkeit 150 2. Verletzung wesentlicher Formvorschriften 151 3. Verletzung des Vertrags oder einer bei seiner Durchführung anzuwendenden Rechtsnorm .... 151 a) Primäres Gemeinschaftsrecht 151 b) Völkerrechtliche Verträge 152 c) Sekundäres Gemeinschaftsrecht 152 d) Unverbindliche Handlungsformen 152 4. Ermessensmissbrauch 152 IV. Inhalt und Wirkung des Urteils 153 C. Die Untätigkeitsklage 153 I. Allgemeines 153 II. Zulässigkeit 153 1. Beteiligtenfähigkeit •. 153 2. Klagegegenstand 154 3. Klageberechtigung 154 4. Das Vorverfahren 155 a) Aufforderungsschreiben des Klägers 155 b) Fehlende Stellungnahme 155 5. Klagefrist 155 6. Anforderungen an die Klageschrift 155 III. Begründetheit 155 IV. Inhalt und Wirkung des Urteils 155 D. Die Schadensersatzklage 156 I. Allgemeines 156 II. Zulässigkeit 156 1. Beteiligtenfähigkeit und sachliche Zuständigkeit 156 2. Anforderungen an die Klageschrift 156 3. Verjährung und Klagefrist 156 4. Rechtsschutzbedürfnis 157 a) Verhältnis zur Nichtigkeits- und Untätigkeitsklage 157 b) Verhältnis zu alternativen nationalen Rechtsbehelfen 157 III. Begründetheit 157 1. Tatbestand des Art. 288 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 2 .1 157 a) Amtstätigkeit 158 b) Rechtswidrigkeit 158 c) Schaden 158 d) Kausalität 159 2. Rechtsfolge: Schadensersatz 159 E. Die inzidente Normenkontrolle '.-. 159 I. Voraussetzungen und Inhalt 159 II. Wirkung einer erfolgreichen Inzidentrüge 160 3. Teil: Auszüge aus dem materiellen Gemeinschaftsrecht . 11. Kapitel: Die Grundfreiheiten A. Überblick 161 B. Der freie Warenverkehr 162 I. Allgemeines 162 II. Sachlicher Anwendungsbereich 162 1. Warenbegriff 162 2. Gemeinschaftsware 162 3. Ausnahmen 163 III. Die Zollunion 163 1. Der gemeinsame Zolltarif und der Zollkodex 163 2. Verbot von Zöllen und Abgaben gleicher Wirkung 164 3. Begriff und Abgrenzung der Zölle und zollgleichen Abgaben von den inländischen Abgaben nach Art. 90 165 a) Erhebung von Gebühren beim Grenzübertritt einer Ware 165 b) Sonstige finanzielle Belastungen beim Grenzübertritt 165 c) Abgabe nach Art. 90 166 IV. Verbot mengenmäßiger Ein- und Ausfuhrbeschränkungen und von Maßnahmen gleicher Wirkung 167Inhaltsverzeichnis XIII 1. Sondervorschriften und Harmonisierungsmaßnahmen 168 2. Verbot mengenmäßiger Einfuhrbeschränkungen 168 3. Verbot von Maßnahmen gleicher Wirkung wie mengenmäßige Einfuhrbeschränkungen 168 a) Dassonville-Formel 168 b) Keck-Rechtsprechung 170 c) Cassis-Rechtsprechung 171 d) Inländerdiskriminierung 175 3. Verbot mengenmäßiger Ausfuhrbeschränkungen und Maßnahmen gleicher Wirkung 175 4. Rechtfertigungsgründe nach Art. 30 175 a) Allgemeine Auslegungsregeln 175 b) Die einzelnen Rechtfertigungsgründe 176 c) Missbrauchsverbot nach Art. 30 Satz 2 177 V. Prüfungschema 178 C. Die Arbeitnehmerfreizügigkeit 179 I.Überblick 179 II. Anwendungsbereich 180 1. Staatsangehörige der Mitgliedstaaten 180 2. Angehörige dritter Staaten 180 3. Arbeitnehmereigenschaft 180 4. Ausnahme der öffentliche Verwaltung 181 III. Inhalt des Freizügigkeitsrechts ; 181 1. Ausreise-, Einreise- und Aufenthaltsrecht 181 2. Recht auf diskriminierungsfreien Zugang und diskriminierungsfreie Ausübung der Beschäftigung 183 3. Art. 39 als allgemeines Beschränkungsverbot 184 4. Rechtfertigung aus Gründen des Allgemeininteresses 185 5. Rechtfertigung aus Gründen der öffentlichen Ordnung nach Art. 48 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 3 186 a) Reichweite der Klausel 186 b) Auslegung der Klausel 186 c) Bedeutung der RL 64/221 187 6. Drittwirkung 188 7. Rechte der Familienangehörigen des Wanderarbeitnehmers 189 a) Aufenthaltsrecht und Anspruch auf soziale Vergünstigung 189 b) Recht auf Ausübung einer Beschäftigung .' 189 c) Recht der Kinder auf Ausbildung 189 8. Verbleiberecht 189 9. Inländerdiskriminierung 190 IV. Vorbehalt der öffentlichen Verwaltung 190 1. Auslegung des Begriffs öffentliche Verwaltung 191 2. Anwendung des Vorbehalts 191 3. Nationale Laufbahnvorschriften 192 4. Einstellung als Beamter 192 D. Die Niederlassungsfreiheit 192 I.Überblick 192 II. Anwendungsbereich 193 1. Sachlicher Anwendungsbereich 193 a) Abgrenzung zur Dienstleistungsfreiheit 193 b) Abgrenzung zur Arbeitnehmerfreizügigkeit und zum freien Kapitalverkehr 193 2. Persönlicher Anwendungsbereich 193 a) Natürliche Personen 193 b) Gesellschaften 193 3. Bereichsausnahme nach Art. 45 194 III. Gewährleistungsinhalt der Niederlassungsfreiheit 194 1. Art. 43 als Diskriminierungsverbot 194 2. Artikel 43 als allgemeines Beschränkungsverbot 195 3. Rechtfertigung von Beschränkungen aus Gründen des Allgemeininteresses 196 4. Rechtfertigung von Beschränkungen aus Gründen der öffentlichen Ordnung 199 5. Drittwirkung 199 6. Inländerdiskriminierung 199 IV. Grenzüberschreitende Sitzverlegung einer rechtsfähigen Gesellschaft 199 1. Kollisiönsrechtliche Probleme 199 2. Gemeinschaftsrechtliche Probleme 200 V. Harmonisierungsmaßnahmen 201 VI. Prüfungsschema 203CIV Inhaltsverzeichnis E. Die Dienstleistungsfreiheit 204 I. Allgemeines 204 II. Der persönliche Anwendungsbereich 204 III. Der sachliche Anwendungsbereich 204 1. Das Überschreiten von Grenzen 205 2. Die erfassten Tätigkeiten 205 a) Abgrenzung zum freien Warenverkehr 205 b) Abgrenzung zur Niederlassungsfreiheit 206 c) Abgrenzung zur Arbeitnehmerfreizügigkeit 206 3. Entgelt 206 IV. Bereichsausnahme 207 V. Auswirkung einer Harmonisierung 207 VI. Gewährleistungsinhalt 207 1. Art. 49 als Diskriminierungsverbot 207 2. Art. 49 als Beschränkungsverbot 209 3. Rechtfertigung von Beschränkungen aus Gründen des Allgemeininteresses 210 4. Rechtfertigung aus Gründen der öffentlichen Ordnung 212 5. Drittwirkung der Dienstleistungsfreiheit 212 VII. Harmonisierungsmaßnahmen 213 VIII. Prüfungsschema 213 F. Die Freiheit des Kapital- und Zahlungsverkehrs 214 12. Kapitel: Die Rechtsangleichung A. Allgemeines 215 B. Gegenstand, Methoden und Wirkung 215 C. Verhältnis der Harmonisierungsvorschriften 216 D. Harmonisierung nach Art. 95 217 I. Anwendungsbereich des Art. 95 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1 217 1. Abgrenzung zu Art. 94 '. 219 2. Abgrenzung zu Art. 175 219 3. Abgrenzung zu Art. 137 220 4. Abgrenzung zu Art. 96 :, 220 II. Nationaler Alleingang eines Mitgliedstaates !• 220 13. Kapitel: Grundzüge des Beihilfenrechts A. Einführung 222 B. Tatbestandsvoraussetzungen von Art. 87 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 1 223 I. Unentgeltlich gewährter wirtschaftlicher Vorteil gleich welcher Art 223 II. Begünstigung bestimmter Unternehmen oder Produktionszweige 224 III. Staatliche oder aus staatlichen Mitteln gewährte Beihilfen 224 1. Finanzierung aus staatlichen Mitteln 224 2. Zurechenbarkeit 227 IV. Tatsächliche oder drohende Wettbewerbsverfälschung, Beeinträchtigung des innergemeinschaftlichen Handels 227 ' V. Sonderproblem der Finanzierung von Dienstleistungen im öffentlichen Interesse 228 C. Die Ausnahmen vom Unvereinbarkeitsprinzip in Art. 87 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 2 und 3 230 I. Legalausnahmen gem. Art. 87 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 2 230 II. Ausnahmen gem. Art. 87 Abs.Antikbuch24-SchnellhilfeAbs. = Absatz 3 231 D. Die Beihilfenaufsicht durch die Kommission 232 I. Allgemeines 232 II. Das Verfahren für angemeldete neue Beihilfen 233 1. Anmeldung 233 2. Vorläufige Prüfung 234 3. Förmliches Prüfverfahren 234 4. Rechtsschutz vor den Gemeinschaftsgerichten gegen Kommissionsentscheidungen 235 a) Anfechtbarkeit 235 b) Klageberechtigung ' 235 III. Verfahren bei rechtswidrigen Beihilfen 236 1. Die Prüfung rechtswidriger Beihilfen 236 2. Die endgültige Rückforderung rechtswidriger Beihilfen 236 E. Rechtsschutz Einzelner vor nationalen Gerichten (insb. Konkurrentenklagen) 238Inhaltsverzeichnis XV 14. Kapitel: Die Wirtschafts-, Währungs- und Handelspolitik A. Überblick 240 B. Die Wirtschaftspolitik 240 C. Die Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) 241 D. Die Gemeinsame Handelspolitik 242 I. Regelungsbereich und Gemeinschaftskompetenz 242 II. Anwendungsbereich der gemeinsamen Handelspolitik 243 III. Maßnahmen der gemeinsamen Handelspolitik 244 IV. Tätigwerden der Gemeinschaft 244 1. Autonome Rechtsetzung 244 2. Abschluss von Handelsabkommen 245 Sachverzeichnis 247 V29772A6 ISBN 9783406481673 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
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Original Autograph Kronzprinz Wilhelm von Preußen auf Postkarte /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Wilhelm, Kronprinz von Preußen : Original Autograph Kronzprinz Wilhelm von Preußen auf Postkarte /// Autogramm Autograph signiert signed signee Ausstellung zur Jahrhunderfeiert der Freiheitskriege Breslau 1913 (Amtliche Postkarte Nr. 14), 1913. Postkarte Postkarte mit der Wiedergabe eines Gemäldes nach H. Junker, von Kronprinz Wilhelm bildseitig mit schwarzer Tinte signiert mit eigenhändigem Zusatz "1913".- Friedrich Wilhelm Victor August Ernst, Kronprinz des Deutschen Reiches und von Preußen, ab 1919 Wilhelm Prinz von Preußen (* 6. Mai 1882 im Marmorpalais in Potsdam; † 20. Juli 1951 in Hechingen), war in den Jahren der Regierung seines Vaters Wilhelms II. von 1888 bis zur Abschaffung der Monarchie in der Novemberrevolution von 1918 preußischer und deutscher Kronprinz. Durch den Tod Wilhelms II. wurde er 1941 Chef des Hauses Hohenzollern. Wilhelm war der erste Sohn des preußischen Prinzen Friedrich Wilhelm, der im Dreikaiserjahr 1888 als Wilhelm II. deutscher Kaiser wurde, und der Auguste Viktoria von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Augustenburg. Seine Schulzeit verbrachte er im Plöner Prinzenhaus. Anschließend studierte er 1901 bis 1903 an der Universität Bonn Staats- und Verwaltungsrecht sowie Jura.[2] Er wohnte in der für das Studium der sechs Kaisersöhne eigens gekauften Kronprinzenvilla und wurde wie sein Vater Mitglied des Corps Borussia. Er heiratete am 6. Juni 1905 in der Schlosskapelle des Berliner Stadtschlosses Cecilie, Herzogin zu Mecklenburg.[3] Anders als sein Vater war der Kronprinz immer ein vorzüglicher Reiter, der viele Reitwettbewerbe bestritt. „Viele Remonten hat er selbst eingeritten. [...] Seine Begeisterung ging so weit, dass er einmal, trotz ausdrücklichen kaiserlichen Verbots, ein öffentliches Rennen im Berlin-Potsdamer Reiterverein mitritt.“ – Cecilie [4] Am 15. September 1911 übernahm er das Kommando über die 1. Leib-Husaren-Regiment Nr. 1 in Danzig und bewohnte mit seiner Familie die Villa Seehaus in Zoppot. Im Ersten Weltkrieg kommandierte er lange Zeit formal die 5. Armee, unter anderem in der Schlacht um Verdun. Die tatsächliche operative Führung lag indessen bei seinem Stabschef, bis 21. August 1916 General Konstantin Schmidt von Knobelsdorf, danach General Walther Freiherr von Lüttwitz. Diese machtlose Repräsentativ-Stellung war Folge eines direkten Befehls seines Vaters: „Ich habe Dir das Oberkommando der 5. Armee anvertraut. Du bekommst Generalleutnant Schmidt v. Knobelsdorf als Chef des Generalstabes. Was er Dir rät, musst Du tun.[5]“ Seine streng soldatische, auf Korpsgeist und Pflichterfüllung ausgelegte Erziehung, mehr aber noch die persönliche Anhänglichkeit an Arthur von Falkenhayn, den er als ehemaligen Erzieher im höchsten Maße schätzte,[6] verbot es zunächst dem Kronprinzen, in offene Opposition zu den Ausblutungsplänen General Erich von Falkenhayns und Schmidts von Knobelsdorf zu treten. Diesen stand er jedoch, seinem eigenen, 1923 verfassten Rückblick zufolge, von Anfang an skeptisch gegenüber.[7] Wie er dort weiter berichtet, überzeugte ihn Falkenhayn, nachdem die Offensive bald an Schwung verloren hatte, darin, dass die Einstellung der Angriffe geboten sei. Während dieser jedoch – unter dem Einfluss Schmidts von Knobelsdorf – seine Meinung wieder änderte und die Fortsetzung der Schlacht um Verdun befahl, blieb der Kronprinz bei seiner Überzeugung. Da er in General Schmidt von Knobelsdorf den eigentlichen Betreiber des Angriffs sah[8] und dessen Einfluss auf den schwankenden Willen Falkenhayns missbilligte, konnte er schließlich im August 1916 dessen Versetzung erreichen. Ab Ende November 1916 war Wilhelm Oberbefehlshaber der Heeresgruppe „Deutscher Kronprinz“. In dem sich im Jahresverlauf 1917 zuspitzenden Machtkampf zwischen der Obersten Heeresleitung unter Paul von Hindenburg und Erich Ludendorff und der Reichsregierung, die sich, zunächst mit der Rückendeckung des Kaisers, um eine Mäßigung in der deutschen Kriegszielpolitik bemühte und nach Ansicht ihrer Gegner einem Verständigungsfrieden zuneigte, nahm Kronprinz Wilhelm sehr entschieden Partei für die Militärführung und schwächte durch vehemente Äußerungen und interne Kritik die Stellung der zivilen Berater seines Vaters. Den Rücktritt des Reichskanzlers Theobald von Bethmann Hollweg am 13. Juli 1917 bezeichnete er als den „schönsten Tag seines Lebens“. Auch zum Sturz des Leiters des Kaiserlichen Zivilkabinetts, Rudolf von Valentini, der im Januar 1918 von den Militärs aus dem Amt gedrängt wurde, trug er durch druckvolles Auftreten bei. All dies schwächte die politische Position Kaiser Wilhelms II., der seinen Einfluss auf die Regierungsgeschäfte verlor und die Kontrolle der Geschicke Deutschlands vollends der Heeresleitung überließ. Nach dem Sturz der Monarchie Wilhelm in Amsterdam (1921) Das Ex-Kronprinzenpaar Wilhelm und Cecilie vor Schloss Oels (im November 1923) Während der Novemberrevolution 1918 meuterte Wilhelms Bedeckungstruppe bei der 5. Armee. Wilhelm fand Aufnahme beim AOK 3 (Generaloberst Karl von Einem). Der Generalstabschef des Kronprinzen, Friedrich Graf von der Schulenburg, sowie General Karl von Einem bestärkten ihn darin, nicht seinem Vater ins Exil zu folgen. Deshalb ersuchte er den am 10. November gebildeten Rat der Volksbeauftragten darum, seine Heeresgruppe geordnet in die Heimat zurückführen zu dürfen. Dieses Ersuchen wurde abgelehnt, und Wilhelm wurde seiner militärischen Stellung enthoben. Paul von Hindenburg legte dem Kronprinzen nahe, seinem Vater ins niederländische Exil zu folgen. Um einen Bürgerkrieg zu vermeiden, gab Wilhelm dieser Forderung zur großen Enttäuschung Schulenburgs nach.[9] Er wurde von der niederländischen Regierung auf der Insel Wieringen in einem ehemaligen Pfarrhaus untergebracht und durfte die Insel nur zu Besuchen der Eltern in Doorn verlassen. Er unterschrieb am 1. Dezember 1918 seine Abdankungserklärung und verzichtete damit auf den deutschen Thron. Wilhelm stand auf der Liste von 895 echten und vermeintlichen Kriegsverbrechern, deren Auslieferung die Siegermächte des Ersten Weltkriegs im Friedensvertrag von Versailles verlangten. Das Deutsche Reich kam dieser Forderung nicht nach, erst im Februar 1920 erklärten die Siegermächte, sich mit einer Aburteilung vor einem deutschen Gericht zu begnügen.[10] Auch dazu kam es nicht. Ende 1923 kehrte Wilhelm nach Deutschland zurück, was ihm unter Mitwirkung des Reichskanzlers Gustav Stresemann ermöglicht wurde.[11] Wenige Tage nach der Novemberrevolution im Jahr 1918 war das Vermögen der Hohenzollern beschlagnahmt und danach vom preußischen Finanzministerium verwaltet worden. In der Auseinandersetzung um die sogenannte Fürstenenteignung verhandelte Wilhelm über seine Anwälte bis 1926 mit dem preußischen Staat. Am 26. Oktober 1926 wurde das „Gesetz über die Vermögensauseinandersetzung zwischen dem preußischen Staat und den Mitgliedern des vormals regierenden preußischen Königshauses“ verabschiedet. Weiterhin erfolgte 1927 die Gründung der „Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten“. Der Staat Preußen behielt 75 Schlösser, die Hohenzollern bekamen 39 Gebäude und etliche landwirtschaftliche Güter zurück, darunter den Cecilienhof in Potsdam, wo Wilhelm, der das Haus von 1913 bis 1917 hatte erbauen lassen, seinen Hauptwohnsitz nahm, das im dortigen Park gelegene Marmorpalais und das Schloss Oels in Niederschlesien, das seine Familie als Landsitz nutzte, ferner Schloss Monbijou in Berlin und Schloss Rheinsberg, die der Öffentlichkeit als Museen zugänglich gemacht wurden. Das frühere königlich preußische Hausministerium wurde als Generalverwaltung des vormals regierenden preußischen Königshauses privat weitergeführt und wohnte im Niederländischen Palais in der Straße Unter den Linden in Berlin. Die Eheleute (Eltern von sechs Kindern) entfremdeten sich während der 1920er Jahre endgültig; Wilhelm hatte neben seiner Ehe viele Liebschaften gehabt, Cecilie war aus Kummer an den Alkohol geraten. Im Mai 1928 schrieb er seinem Vater aus Rom: „Sozialismus, Kommunismus, Demokratie und Freimaurerei sind ausgerottet, und zwar mit Stumpf und Stiel; eine geniale Brutalität hat dies zuwege gebracht.“ Der italienische Faschismus sei eine „fabelhafte Einrichtung“.[12] Nach der Wahl des vormaligen Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik 1925 erhofften sich der Ex-Kaiser und seine Familie von ihm vergeblich Initiativen zur Wiederherstellung der Monarchie. 1930 trat Wilhelm dem Stahlhelm bei. Wilhelm und Cecilie 1934 in Bonn mit ihrer Enkelin Felicitas von Preußen Auf die Verständigungspolitik, die sein Freund Stresemann gegenüber Frankreich trieb, und den von ihm angestrebten Beitritt des Deutschen Reichs zum Völkerbund, reagierte Wilhelm enttäuscht. Stresemann erläuterte ihm daraufhin im später so genannten Kronprinzenbrief vom 7. September 1925 seine Außenpolitik und stellte sie als Mitteln hin, die Revision des Versailler Vertrages und namentlich des Polnischen Korridors zu erreichen.[13] Beim Sturz der Großen Koalition, der letzten parlamentarischen Regierung der Weimarer Republik, arbeitete Wilhelm 1929/30 gemeinsam mit seinem langjährigen Freund Kurt von Schleicher, einem überzeugten Monarchisten, und ihrem Verbindungsmann Friedrich Graf von der Schulenburg hinter den Kulissen aktiv mit. Von der nachfolgenden Regierung Brüning erwartete er „rücksichtslose Maßregeln“, um ihren „Kredit in nationalen und gut bürgerlichen Kreisen“ zu heben. Doch vergebens: Brüning ließ sich ab Herbst 1930 von der SPD tolerieren.[14] 1932 wurde in der DNVP erwogen, ob Wilhelm bei der Reichspräsidentenwahl 1932 als Kandidat der Einheit im Lager der Nationalisten antreten solle, um zu verhindern, dass es zu einem Wahlkampf zwischen Amtsinhaber Hindenburg und dem Herausforderer Adolf Hitler käme – vorausgesetzt, dass sich beide in dem Fall zurückziehen würden. Wilhelm lud Hitler dazu auch auf Schloss Cecilienhof, um eine Machtteilung zwischen ihm als Präsidenten und Hitler als Kanzler zu erörtern. Hitler stimmte dem Plan zu, jedoch scheiterte er am Einspruch von Wilhelm II.[15] Dieser schrieb in seinem Brief aus dem Exil unter anderem: „Wenn Du diesen Posten übernimmst, so musst Du den Eid auf die Republik schwören. Tust Du das und hältst ihn, so bist Du für mich erledigt. Ich enterbe Dich und schließe Dich aus meinem Hause aus. Schwörst Du nur, um den Eid bei Gelegenheit zu brechen, so wirst Du meineidig, bist kein Gentleman mehr und für mich auch erledigt. Hohenzollern brechen ihren Eid nicht. Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, dass die Hohenzollern über den republikanischen, roten Ebertschen Präsidentenstuhl wieder zur Macht gelangen.[16]“ Hitler machte sich Wilhelm in den Jahren bis 1933 geschickt zu Nutze. Bereits 1926 hatte Hitler bei einem Besuch auf Schloss Cecilienhof Wilhelm versichert, politisch allein die Wiederherstellung der Monarchie und der Herrschaft des Hauses Hohenzollern zu verfolgen.[17] Im Dezember 1931 protestierte der ehemalige Kronprinz bei Schleicher und Kurt von Hammerstein-Equord brieflich gegen das Uniformverbot, das die Regierung Brüning der nationalsozialistische SA ebenso wie allen anderen Wehrverbänden in ihrer erlassen hatte.[18] Bei der Reichspräsidentenwahl 1932 unterstützte Wilhelm die Kandidatur Hitlers, der jedoch gegen Hindenburg unterlag. Am 14. April 1932 protestierte er bei Reichsinnenminister Wilhelm Groener gegen das am Tag zuvor ergangene Verbot der SA und SS mit den Worten: „[…] Ich kann diesen Erlass nur als schweren Fehler bezeichnen. Es ist mir auch unverständlich, wie gerade Sie als Reichswehrminister das wunderbare Menschenmaterial, das in der SA und SS vereinigt ist und das dort eine wertvolle Erziehung genießt, zerschlagen helfen.“[19][20] Im Januar 1933 setzte sich Wilhelm mit Elard von Oldenburg-Januschau und anderen bei Hindenburg für die Ernennung Hitlers zum Reichskanzler ein, da die Kanzlerschaft Schleichers als gescheitert galt. Er zeigte seine Freude über die Kanzlerschaft Hitlers und äußerte die Erwartung, dass dieser Mann für Deutschland schaffen könnte, was Mussolini in Italien gelungen sei (der dem Land einen wirtschaftlichen Aufschwung beschert hatte und seine Diktatur nominell unter dem Monarchen Viktor Emanuel III. ausübte). Im selben Jahr trat er der Motor-SA bei, die im Folgejahr in das Nationalsozialistische Kraftfahrkorps (NSKK) übernommen wurde.[21] Wilhelm und Hitler 1933 am Tag von Potsdam Cecilienhof in Potsdam In der Folgezeit warb er für das junge Regime und verteidigte es mit offenen Briefen gegenüber der Weltöffentlichkeit. An Geraldine Farrar schrieb er im April 1933, die Juden hätten christliche Eliten vertrieben und seien verantwortlich für die Wirtschaftskrise. Dem ‚genialen Führer Adolf Hitler‘ müsse man die notwendige Zeit für ‚gewisse Aufräumarbeiten‘ lassen, sein Kampf gegen den Kommunismus werde ‚für die ganze Welt‘ geführt, die ihm noch danken werde.[22] Gedankt wurde es ihm von den Nationalsozialisten nicht. Bereits am 10. Februar kommentierte Joseph Goebbels einen freundlichen Brief, den er von Wilhelm erhalten hatte: „Ein Anschmeißer! Brechreiz!“[23] Nach der Ermordung seines Freundes Schleicher am 30. Juni 1934 und der Festnahme seines Adjutanten Major a. D. Louis Müldner von Mülnheim am 1. Juli 1934 während des „Röhm-Putschs“ bestimmten das Bestreben nach Existenzsicherung und der Drang zur Teilnahme am gesellschaftlichen Leben Wilhelms Haltung.[24] In der knapp vierwöchigen Gestapo-Haft, „eine[r] herbe[n] Zeit körperlicher und seelischer Strapazen“, war Müldner klargemacht worden, dass er sich in Zukunft „monarchischer Umtriebe“ zu enthalten habe. Als 1936 ein privates Glückwunschtelegramm von Wilhelm von Preußen an den erfolgreichen Kriegsherrn Benito Mussolini durch die Weltpresse ging und dabei als unerwünschte politische Stellungnahme zu einem Konflikt mit der NS-Führung führte, trat Wilhelm aus dem NSKK aus.[25] Seiner Unterstützung für Hitler tat dies jedoch keinen Abbruch. Nach der Eroberung der Niederlande und Belgiens gratulierte Wilhelm Hitler am 26. Juni 1940 per Telegramm mit den Worten: "Gott schütze Sie und unser deutsches Vaterland!"[26] Er unterhielt Verbindungen zum deutschen Widerstand, der nach einem erfolgreichen Putsch gegen Hitler den Kronprinzen oder seinen zweiten Sohn Louis Ferdinand als neuen Repräsentanten Deutschlands einsetzen wollte. Dem Staatsstreich vom 20. Juli entzog er sich jedoch und wies auch Louis Ferdinand an, sich davon fernzuhalten. Nach Kriegsende wurde er von marokkanischen Truppen in Vorarlberg gefangen genommen und auf Befehl des französischen Generals Jean de Lattre de Tassigny für drei Wochen in Lindau inhaftiert. Aus dieser Gefangenschaft kam Wilhelm von Preußen laut Aussage seiner Frau als gebrochener Mann zurück.[27] Anschließend wurde er am selbstgewählten Wohnort Hechingen mehrere Jahre unter Arrest gestellt, wobei er sich in einem Umkreis von 25 km frei bewegen durfte. Dort lebte er bis Oktober 1945 auf der für Wohnzwecke kaum geeigneten Burg Hohenzollern, dann in einer geräumigen Villa, ein Jahr später bis zum Tod in einem kleineren 5-Zimmer-Haus.[28] Im selben Jahr enteignete die sowjetische Besatzungsmacht die Familie Hohenzollern entschädigungslos. Im Cecilienhof teilten die Siegermächte auf der Potsdamer Konferenz vom 17. Juli bis 2. August 1945 das Deutsche Reich in Besatzungszonen auf und verfügten im Potsdamer Abkommen die Abtretung der deutschen Gebiete östlich der Oder-Neiße-Linie an Polen. Wilhelm, der ein starker Raucher war, starb 1951 an den Folgen eines Herzinfarkts. Er liegt auf dem kleinen Familienfriedhof im Offiziersgärtchen der St.-Michaels-Bastei innerhalb der Burg Hohenzollern begraben, wo sich auch die Grabstätten seiner Frau und mehrerer ihrer Kinder befinden. Bewertung Seit den 2000er Jahren ist der Kronprinz Gegenstand einer eingehenderen Betrachtung durch die historische Fachforschung geworden. Im Zusammenhang mit Anträgen seiner Nachkommen an die Regierung des Landes Brandenburg um den Erhalten von Leistungen im Sinne des 1991 verabschiedeten Lastenausgleichsgesetzes – das die Gewährung von Resitutionsleistungen an Personen bzw. die Nachkommen von Personen regelt, deren Besitz zwischen 1945 und 1989 in der Sowjetischen Besatzungszone und/oder der DDR enteignet wurde – steht dabei insbesondere die Frage im Mittelpunkt, ob der Kronprinz durch sein politisches Wirken in den 1920er und 1930er Jahren der Etablierung und Festigung des NS-Regimes in "erheblichem Umfang" "Vorschub" geleistet habe oder nicht: Von den grundsätzlich jeder Person (bzw. ihren Nachkommen), die in der SBZ/DDR Opfer von Enteignung wurde, zustehenden Ansprüchen auf Lastenausgleich sind gemäß einer Ausnahmeklausel nämlich Personen ausgenommen, die durch ihr Handeln der Etablierung der NS- oder der Etablierung der SED-Diktatur in "erheblichem" Umfang Vorschub geleistet haben. Bei solchen Personen gilt der Anspruch auf Lastenausgleich als verwirkt. Anträge des Sohnes des Kronprinzen, Louis Ferdinand von Preußen, sowie seines Urenkels, Georg Prinz von Preußen, auf Lastenausgleichsleistung, für zwischen 1945 und 1989 enteigneten Familienbesitz in Brandenburg (und nachgeordnet in Berlin und Sachsen-Anhalt) führten dazu, dass eine Reihe fachwissenschaftlicher Gutachten und Aufsätze zur Untersuchung der Frage, welche Rolle der Kronprinz in den 1920er- und 1930er-Jahren gespielt hatte und wie diese einzuschätzen sei, erstellt wurden: Der australische Historiker Christopher Clark kam in seinem Gutachten zu dem Urteil, dass der Kronprinz eine bedeutungslose Figur ("eine Flasche") und somit nicht in der Lage gewesen sei, in nennenswerter Weise zur Errichtung der NS-Diktatur beitzutragen, die also nicht "erheblich Vorschub" im Sinne der Ausschlussklausel des Lastenausgleichsgesetzes geleistet habe. Er merkt an, dass die Nachfahren des Kronprinzen auf die Stellung der an sich berechtigten Restitutionsansprüche aus optischen Gründen besser verzichtet hätten.[29] Die Historiker Stephan Malinowski und Peter Brandt befanden demgegenüber, dass der Kronprinz durch seine Wirksamkeit, insbesondere in den Jahren 1932 und 1933, einen gewichtigen Beitrag zur Etablierung der NS-Diktatur geleistet habe.[30][31] Die Historiker Wolfram Pyta und Rainer Orth gelangten wiederum in einer Ausarbeitung über Möglichkeiten zur Verhinderung einer Hitler-Diktatur zu der Auffassung, dass der Kronprinz in entscheidender Weise in die komplizierte Strategie des damaligen politischen Strippenziehers, des Generals Kurt von Schleicher in den Jahren 1931 bis 1933, involviert gewesen sei, die darauf abzielte, eine Übertragung der Staatsmacht an Hitler und seine Nationalsozialisten zu verhindern.[32][33] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal HAA-Box4-U002
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