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Original Autogramm MLTR /// Autograph signiert signed signee

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MLTR : Original Autogramm MLTR /// Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von allen 3 Bandmitgliedern von MLTR bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Michael Learns to Rock (MLTR) ist eine dänische Softrock-Band, die Songs auf Englisch singt. Sie wurde 1988 gegründet und hat mehr als 9 Millionen Alben verkauft, vor allem in Asien. Bisher wurden sechs Studio-Alben sowie zusätzlich Live- und Best-of-Alben produziert. Jascha Richter (Gesang, Keyboard) und Kåre Wanscher (Schlagzeug) besuchten die High School in Aarhus, als sie 1987 Gitarrist Mikkel Lentz mit seiner Gruppe Rocking Studs sahen und baten ihn, eine Band zu gründen. Ein Jahr später kam Søren Madsen dazu, er spielte Bass. Die Gruppe hatte ihren ersten Auftritt im Mai 1988 in Aarhus, bald folgte dort der erste Platz bei einer jährlichen Talent-Show, obwohl sie zunächst gar keinen Namen hatte. In einem Interview räumte Richter ein, dass sie sich nach Michael Jackson benannte:[1] „Ja, es war wie Johnny Hates Jazz und Frankie Goes to Hollywood. Klar, ich habe es viele Male bedauert, aber wir waren erfolgreich, so mussten wir uns schnell entscheiden, und im Laufe der Zeit hatte ich mich an den Namen gewöhnt.“ Ein Mitglied der Jury des Wettbewerbs, JP Anderson, wurde der Band-Manager. MLTR spielte live, aber ihr gleichnamiges Debüt-Album Michael Learns to Rock kam erst im September 1991 auf den Markt. Eine Single aus dem Album, The Actor, war auf Rang eins der dänischen Charts und war auch gut in Norwegen, Schweden, Indonesien, Malaysia, Singapur und den Philippinen. Im Jahr 1993 erschien das Album Colours, welches sich über 1 Million Mal verkaufte. Es enthielt die Singles Sleeping Child, 25 Minutes und Out of the Blue. Außerdem tourte die Gruppe zum ersten Mal in Asien. Zwei Jahre später kam MLTRs drittes Album, Played On Pepper, von dem 1,2 Millionen Einheiten verkauft wurden und die Gruppe spielte 25 Shows in 10 Ländern. Hits aus diesem Album waren That's Why (You Go Away) und Someday. Das Album Paint My Love erschien im Jahr 1996 und 3,4 Millionen Exemplare wurden verkauft. Die Band wurde als Headliner für das Celebrate Hong Kong-Konzert am 6. Juli 1997 ausgewählt, für die Übertragung von Hongkong von Großbritannien nach China. Ihr viertes Studio-Album Nothing to lose kam im September 1997. Bald danach nahmen die MLTR-Mitglieder eine Pause, um Zeit mit ihren Familien zu verbringen und Entwicklung von Projekten in eigener Regie oder in Zusammenarbeit mit anderen Künstlern zu machen. Auch schrieb Richter einige neue Songs, und die Band-Hymne Strange Foreign Beauty wurde 1998 zu einem Greatest-Hits-Album hinzugefügt. Im Jahr 2000 entschied sich Søren Madsen, die Gruppe für eine Solo-Karriere zu verlassen, die drei übrigen Mitglieder produzierten das Album Blue Night, das in Dänemark Platin erzielte und sich auch in Asien gut verkaufte. Die Band führte ihren Erfolg in Asien zurück auf ein sauberes, lebendiges Bild und Gesang in Englisch als zweite Sprache und die Tatsache, dass ihre Texte relativ leicht zu erlernen und zu singen sind.[1] Nach dem Release von Blue Night machte die Band eine längere Pause, die Jascha Richter zur Arbeit an seinem Solo-Album Planet Blue nutzte. Die Bandmitglieder gaben später zu, dass sie während dieser Zeit sogar die Auflösung erwogen, aber letztlich entschieden sie sich dagegen, nach ihrem Erfolg mit ihrem Greatest Hits-Album. Bis zum Jahr 2004 kam die Band wieder für ein weiteres Album zusammen. Take Me To Your Heart (2004) konzentrierte sich auf den asiatischen Markt. Die Single Take Me To Your Heart war ein Remake von Jacky Cheungs Goodbye Kiss (??) und beliebt in China, Hongkong, Vietnam und Taiwan. MLTR sang ein englisches und chinesisches Duett von Take Me To Your Heart mit dem chinesischen Sänger Yanbin Hu (Anson Hu) auf einer Neujahrsparty 2005 in Guangzhou, China. Auch eine Duett-Version des Liedes mit dem südkoreanischen Star Shin Hye-sung von der Boyband Shinhwa wurde aufgenommen. /// Standort Wimregal HAA-Box12-U013
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Original Autograph Hale Hamilton (1880-1942) American Actor Writer Producer/// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Hamilton, Hale : Original Autograph Hale Hamilton (1880-1942) American Actor Writer Producer/// Autogramm Autograph signiert signed signee Photopostkarte Photopostkarte als Hannibal K. Calhoun in Sealder Orders, schwarzweiss, bildseitig von Hale Hamilton signiert mit eigenhändigem Zusatz "sincerely" /// Hale Rice Hamilton (February 28, 1880 – May 19, 1942) was an American actor, writer and producer. Hamilton was born in Topeka, Kansas in 1880. (His birth year is sometimes listed as either 1879 or 1883.) He was married to three actresses, Jane Oaker, Myrtle Tannehill, and Grace La Rue. Tannehill sued Hamilton, accusing him of being lured away from her by La Rue.[2] He died in 1942 in Hollywood, California. Selected filmography Her Painted Hero (1915, Short) - A Matinee Idol The Winning of Beatrice (1918) - Robert Howard Opportunity (1918) - Anthony Fry Five Thousand an Hour (1918) - Johnny Gamble The Return of Mary (1918, Writer) Johnny-on-the-Spot (1919) - Johnny Rutledge That's Good (1919) (with Grace La Rue) - Marcellus Starr After His Own Heart (1919) - Thomas Wentworth Duncan Full of Pep (1919) - Jimmy Baxter In His Brother's Place (1919) - Nelson Drake / J. Barrington Drake The Four-Flusher (1919) - Lon Withers His Children's Children (1923) - Rufus Kayne The Manicure Girl (1925) - James Morgan The Greater Glory (1926) - Leon Krum The Great Gatsby (1926) - Tom Buchanan Tin Gods (1926) - Dr. McCoy Summer Bachelors (1926) - Beverly Greenway Girl in the Rain (1927) The Telephone Girl (1927) - Mark Good Intentions (1930) - Franklin Graham Common Clay (1930) - Judge Samuel Filson Paid (1930) - District Attorney Demarest Beau Ideal (1931) - Maj. LeBaudy Dance, Fools, Dance (1931) - Mr. Selby The Drums of Jeopardy (1931) - Martin Kent A Tailor Made Man (1931) - Mr. Stanlaw Strangers May Kiss (1931) - Andrew Never the Twain Shall Meet (1931) - Mark Mellenger The Great Lover (1931) - Stapleton Rebound (1931) - Lyman Patterson Murder at Midnight (1931) - Phillip Montrose New Adventures of Get Rich Quick Wallingford (1931) - Charles Harper Susan Lenox (Her Fall and Rise) (1931) - Mike Kelly The Champ (1931) - Tony Carleton The Cuban Love Song (1931) - John A Fool's Advice (1932) - George Diamond Love Affair (1932) - Bruce Hardy Two Against the World (1932) - Mr. Gordon Mitchell Life Begins (1932) - Dr. Cramm Those We Love (1932) - Blake The Most Dangerous Game (1932) - Bill - Owner of Yacht (uncredited) A Successful Calamity (1932) - John Belde -sWilton's Business Associate Three on a Match (1932) - Defense Attorney I Am a Fugitive from a Chain Gang (1932) - Rev. Robert Allen Call Her Savage (1932) - Cyrus Randall (uncredited) Manhattan Tower (1932) - David Witman The Billion Dollar Scandal (1933) - Jackson Employee's Entrance (1933) - Monroe Reform Girl (1933) - Santor Putnam Parole Girl (1933) - Anthony 'Tony' Grattan Black Beauty (1933) - Harlan Bledsoe Strange People (1933) - J.E.Burton - the Attorney One Man's Journey (1933) - Dr. Tillinghast The Wolf Dog (1933, Serial) - Norman Bryan Curtain at Eight (1933) - Major Manning Sitting Pretty (1933) - Vinton (uncredited) Twin Husbands (1933) - Colonel Gordon Lewis The Quitter (1934) - Maj. Stephen Winthrop City Park (1934) - Herbert Ransome Private Scandal (1934) - Jim Orrington (uncredited) Dr. Monica (1934) - Dr. Brent The Girl from Missouri (1934) - Charlie Turner Big Hearted Herbert (1934) - Mr. Havens When Strangers Meet (1934) - Captain Manning The Marines Are Coming (1934) - Colonel Gilroy Grand Old Girl (1935) - Killaine After Office Hours (1935) - Henry King Patterson The Woman in Red (1935) - Wyatt Furness Hold 'Em Yale (1935) - Mr. Wilmot Let 'Em Have It (1935) - Ex-Senator Reilly The Nitwits (1935) - Winfield Lake Calm Yourself (1935) - Mr. M.B. Kent Dante's Inferno (1935) - Mr. Wallace (uncredited) I Live My Life (1935) - Uncle Carl Three Kids and a Queen (1935) - Ralph The Adventures of Marco Polo (1938) - Maffeo Polo (uncredited) Edison, the Man (1940) - Broker (uncredited) (final film role) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box3-U028
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Original Autograph Jamie Theakston // Autogramm Autograph signiert signed signee

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Theakston, Jamie : Original Autograph Jamie Theakston // Autogramm Autograph signiert signed signee Karte Cutout mit Farbfoto von Jamie Theakston auf schwarzerm Photokarton montiert, von Jamie Theakston mit schwarzem Edding signiert /// Jamie Theakston (born 21 December 1971) is an English television presenter, producer, and actor. He hosted Top of the Pops, co-hosts the national breakfast show with Amanda Holden on Heart and also narrated the BBC documentary series Traffic Cops and Motorway Cops. He has also hosted several television programmes for the BBC, ITV, Channel 4 and Channel 5. He joined the National Youth Theatre at the age of 13 where he appeared in plays including Murder in the Cathedral and Marat/Sade alongside contemporaries such as Daniel Craig, but was put off from pursuing a full-time acting career by the financial hardships that he encountered.[2] After leaving Lancing College[3] with nine O-Levels and one GCSE in Maths, retaking it at BHASVIC, he attended North London Polytechnic (now London Metropolitan University),[4] from which he graduated with a first class degree in business studies. Whilst at university, he read traffic bulletins on BBC GLR because he wanted to get into sports reporting.[4][5] Life and career Radio Before embarking on a broadcasting career, he worked for auctioneers Christie's, and planned to study art history at the Courtauld Institute.[5] However, after undertaking football and cricket reports for GLR and Radio 5 Live, he was spotted by the BBC's head of sport and hired to present GLR's Saturday Sport Show at the age of 23.[5] He then presented numerous shows for Radio 5 Live including Sportscall, The Jamie Theakston Cricket Show and Sport on Wednesday. Theakston joined Radio 1 in April 1999 to present the Sunday Lunch show. He fronted the 'One Big Sunday' events during 2000. He moved to a Saturday morning slot in 2001. He left Radio 1 in 2002 to pursue an acting career, his last show being broadcast on 28 September. He joined London radio station Heart 106.2 in May 2005, replacing Jonathan Coleman on Heart Breakfast with Harriet Scott, which won Gold for Best Music Personality Show at the New York Festivals and the Silver Entertainment Award at the Sony Radio Academy Awards, both in 2007. Theakston (along with Scott) won the Radio Presenter of the Year award at the Arqiva Commercial Radio Awards in June 2009.[6] Scott left Heart Breakfast in 2013; she was replaced by Spice Girl Emma Bunton, who already had a show on the Heart network. Bunton left in 2018. On 3 June 2019, Heart Breakfast went national across the UK, following a decision by the UK radio regulator OFCOM to reduce local programming requirements. Theakston currently hosts the show alongside Amanda Holden. Between Bunton’s departure and Holden’s arrival, Heart DJ Lucy Horobin[7] was brought in as a temporary co host for Theakston. Television On television, after presenting The O Zone with Jayne Middlemiss,[5] he has most notably hosted Top of the Pops (1998–2003), Live & Kicking (1996–1999) and The Priory. The latter two shows he co-presented alongside Zoë Ball. Theakston featured beside Zoë Ball once again in Channel 5's Britain's Best Brain series, which aired in October 2009. He has also hosted a number of other shows, including the Channel 4 reality TV show The Games alongside Kirsty Gallacher; game show, Beg Borrow or Steal (2004); prime-time Saturday night show The People's Quiz; Channel 4's The Search; and ITV Saturday night show With A Little Help From My Friends. From July-August 2013, Theakston and Emma Bunton presented ITV's This Morning Summer on Friday mornings. Theakston's other presenting work includes fronting the Glastonbury Festival coverage for the BBC, the Oscars, the Grammys, A Question of Pop, UK Music Hall of Fame and Guinness World Records. He narrated all episodes of Traffic Cops and its spin-off show Motorway Cops, and since 2015 has narrated episodes of Caught on Camera. He also played himself in the mock-interview series Rock Profile in which he interviewed "celebrities" impersonated by Matt Lucas and David Walliams, and in the episode "Video Killed the Radio Star" of the TV series FM in March 2009. Acting As an actor, Theakston has appeared in shows such as Agatha Christie's Marple and Little Britain. Theakston has acted with Amanda Holden in Mad About Alice (2004) and worked with Adam Faith on the series Murder in Mind in 2003, shortly before Faith's death. He has also starred in the West End in the plays 'Art' and Home and Beauty at the Lyric Theatre, Shaftesbury Avenue. In 2004, he appeared in Agatha Christie's Miss Marple: Body in the Library. Personal life Theakston lived for about ten years in Wings Place, a Tudor mansion in Ditchling, East Sussex.[8] In 2002, Theakston was the subject of a tabloid scandal when he was documented visiting prostitutes at a Mayfair brothel.[9][10][11] Theakston married Sophie Siegle in Ditchling on 15 September 2007, and they live in west London.[12] They have two children. He was previously romantically linked to socialite Lady Victoria Hervey, actor Joely Richardson, and models Erin O'Connor and Sophie Dahl.[13] He is a keen fencer and competed for Sussex in 1985.[14] As captain of Ditchling Cricket Club,[15] Theakston was a member of the first cricket team from England to play the Afghan cricket team in Kabul.[16] He is a member of Mensa[17][18] and a supporter of Brighton & Hove Albion. Charity Theakston took a break in 2003 to travel to Uganda to meet with former child soldiers. He is a patron for CANCERVIVE – a charity established to address the needs of anyone whose family or friends are cancer sufferers.[citation needed] He played in his fifth successive Soccer Aid match at Old Trafford in June 2014.[19] Having, in 2010, saved four penalties for England against the Rest of the World in a penalty shoot-out, before missing a penalty himself in a defeat, he was later named man of the match for his performance in goal.[20] On 4 October 2019, Theakston took an 8 day break from Heart Breakfast to set off on his Bike Britain Challenge, a cycling event for Global's charity Make Some Noise. The event lasted 8 days, with Theakston cycling 650 miles from Edinburgh and arriving in London on the 11th. Along the way, he stopped at Newcastle upon Tyne, Leeds, Manchester, Birmingham, Cardiff and Bristol, and met numerous life threatened children and their families.[21] /// Signiert signed signée autograph autographe autogramm /// Standort Wimregal PKis-Box7-U025
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Original Autograph Alicia Silverstone (american actress *1976) Batgirl /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Silverstone, Alicia : Original Autograph Alicia Silverstone (american actress *1976) Batgirl /// Autogramm Autograph signiert signed signee Photo Sexy Echtphoto, bildseitig von Alicia Silverstone mit schwarzem Edding signiert mit eigenhändigem Herz /// Alicia Silverstone [?'li?si? 's?lv?rsto?n] (* 4. Oktober 1976 in San Francisco) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Autorin sowie Tierschutz- und Umweltaktivistin. Bekanntheit erlangte sie in den 1990er Jahren durch den Film Clueless – Was sonst! und als Batgirl in Batman & Robin sowie durch ihre Auftritte in drei Musikvideos der Band Aerosmith. Silverstone wurde als Tochter britischer Eltern, eines Immobilieninvestors und einer Flugbegleiterin, geboren. Sie hat zwei ältere Geschwister, eine Halbschwester aus der ersten Ehe ihres Vaters und einen Bruder. Alicia Silverstone kommt aus einer jüdischen Familie und bezeichnet sich selbst als jüdisch.[2] Sie wuchs in San Francisco auf und besuchte die „Crocker Middle School“ und anschließend die „San Mateo High School“. Im Alter von sechs Jahren begann Silverstone zu modeln und trat in Werbespots auf, erstmals für Domino’s Pizza. Sie verbrachte ihre Sommerferien gern in England, wo sie eine wachsende Begeisterung für dortige Theateraufführungen entwickelte. Neben Ballettstunden belegte sie deswegen mit 13 Jahren auch Schauspielkurse. Karriere Ihre erste Rolle war 1992 ein Auftritt in der elften Episode der fünften Staffel der Fernsehserie Wunderbare Jahre als Jessica. Ihre erste Kinorolle hatte sie in dem Film Das Biest ein Jahr später. Um die Auflagen für Kinderarbeit zu umgehen, beantragte Silverstone im Alter von 15 Jahren erfolgreich die rechtliche Selbständigkeit. Für den Film wurde sie mit zwei MTV Movie Awards ausgezeichnet. Bei dieser Preisverleihung fiel sie Steven Tyler, dem Leadsänger der Rockband Aerosmith auf, was ihr eine Rolle in drei Videos der Band einbrachte, Cryin’, Amazing und Crazy. In dem Video von Crazy spielte sie zusammen mit Liv Tyler, der Tochter des Sängers. Ihren schauspielerischen Durchbruch hatte sie 1995 mit der Komödie Clueless – Was sonst!, in der sie zum typischen Beispiel des kalifornischen Teenagers wurde. Die Regisseurin Amy Heckerling besetzte Silverstone in der Hauptrolle, nachdem sie sie in den Aerosmith-Videos gesehen hatte. Clueless war sowohl bei Kritikern als auch beim Kinopublikum ein Erfolg. Silverstone konnte erneut zwei MTV Movie Awards gewinnen und schloss einen Vertrag für zehn Millionen Dollar mit Columbia TriStar über weitere Filme. Im selben Jahr war sie auch in der Romanverfilmung Innocent Babysitter zu sehen. 1997 spielte sie das Batgirl in der vierten Batman-Verfilmung Batman & Robin an der Seite von George Clooney. Der Film erhielt überwiegend schlechte Kritiken und Silverstone wurde mit dem Negativpreis Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin prämiert. Des Weiteren war sie in einer Hauptrolle in der Komödie Ärger im Gepäck neben Benicio del Toro und Christopher Walken zu sehen. Erstmals war sie hier auch als Produzentin tätig. 1999 spielte sie an der Seite von Brendan Fraser die Hauptrolle in der romantischen Komödie Eve und der letzte Gentleman. Alicia Silverstone (2005) Zu Beginn des neuen Jahrtausends zog sich Silverstone aus dem Mainstream-Kino zurück und stand überwiegend für Independent-Filme und Fernsehprojekte vor der Kamera. Außerdem spielte sie in einigen Theaterstücken. Im Jahr 2000 war sie in der Shakespeare-Adaption Verlorene Liebesmüh’ (von und mit Kenneth Branagh) zu sehen. In dem Film musste sie auch singen und tanzen. Ab 2001 lieh sie der Comicfigur Sharon Spitz in der Serie Braceface ihre Stimme und erhielt dafür 2002 eine Nominierung für den Fernsehpreis Emmy. 2002 gab sie ihr Broadway-Debüt als Elaine Robinson in dem Stück Die Reifeprüfung neben Kathleen Turner. Ein Jahr später spielte sie die Hauptrolle einer jungen Anwältin in der Serie Kate Fox & die Liebe. Die Serie erhielt gute Kritiken und Silverstone wurde für einen Golden Globe nominiert, trotzdem war sie kein Erfolg und wurde nach einer Staffel wieder eingestellt. 2004 war sie an der Seite von Sarah Michelle Gellar in der erfolgreichen Komödie Scooby Doo 2 zu sehen und spielte 2005 eine Friseurin in Beauty Shop, der Fortsetzung des Films Barbershop. 2006 war Silverstone als Jack Starbright in Stormbreaker neben Ewan McGregor und Mickey Rourke zu sehen. Der Film entstand nach dem Roman Das Geheimnis von Port West von Anthony Horowitz aus der Alex-Rider-Buchreihe. Ursprünglich sollten weitere Bücher dieser Reihe verfilmt werden, da der Film jedoch kein finanzieller Erfolg war, wurden keine Fortsetzungen produziert. 2008 hatte sie einen Cameo-Auftritt in der Komödie Tropic Thunder. Von 2009 bis 2010 stand sie für das Theaterstück Time Stands Still auf der Bühne. Das Stück sowie Silverstones Leistung wurden positiv aufgenommen.[3] 2010 beendete sie ihre Mitarbeit an dem Stück, um sich wieder ihrer Filmkarriere zu widmen. Ihre Rolle der Mandy wurde mit Christina Ricci neu besetzt. 2010 spielte sie eine Lehrerin in der Teenagerkomödie Von der Kunst, sich durchzumogeln. Im selben Jahr drehte sie neben Sigourney Weaver den Vampirfilm Vamps – Dating mit Biss, welcher allerdings erst zwei Jahre später den Weg ins Kino fand.[4] Für diesen Film stand sie nach Clueless zum zweiten Mal unter der Regie von Amy Heckerling vor der Kamera. Des Weiteren spielte sie neben Hugh Jackman und Jennifer Garner in dem Drama Alles in Butter, das ebenfalls 2012 in den amerikanischen Kinos veröffentlicht wurde.[5] 2012 spielte Silverstone eine wiederkehrende Rolle in der Serie Suburgatory an der Seite ihres ehemaligen Clueless-Kollegen Jeremy Sisto. 2013 drehte sie den Serien-Piloten HR, indem sie die Leiterin einer Personalabteilung darstellt, die nach einer Kopfverletzung ihre Lebenseinstellung ändert.[6] In Ass Backwards – Die Schönsten sind wir (2013) übernahm Silverstone die Rolle der ehemaligen Schönheitskönigin Laurel. Die Komödie wurde 2013 auf einigen Filmfestivals gezeigt und in Deutschland direkt auf DVD veröffentlicht. Persönliches Seit mehreren Jahren ist Silverstone eines der prominentesten Gesichter mehrerer PeTA-Kampagnen, die sich für Tierrechte und den Veganismus einsetzen. Sie selbst ist Veganerin seit 1998. 2004 wurde sie von PeTA zur Sexiest Female Vegetarian gekürt. 2007 ließ sie sich nackt für einen Werbespot und Plakatwerbung der Tierschutzorganisation ablichten.[7] 2016 ließ sie sich für eine Werbekampagne gegen das Tragen von Wolle erneut nackt fotografieren.[8] 2009 erschien The Kind Diet, ein von ihr geschriebenes Buch über vegane Ernährung,[9] das inzwischen unter dem Titel Meine Rezepte für eine bessere Welt auch auf Deutsch erschienen ist. Das Buch schaffte es auf Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times.[10] Dazu betreibt sie ein Weblog.[11] 2014 erschien ihr zweites Buch, The Kind Mama, in dem sie für Attachment Parenting wirbt.[12] Ab dem 11. Juni 2005 war sie mit Christopher Jarecki, dem Sänger der Band S.T.U.N., verheiratet.[13] Sie lebten in Los Angeles. Am 5. Mai 2011 wurden sie Eltern eines Sohns. 2018 ließen sie sich scheiden.[14][15][16] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box6-U040
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Original Autograph Julia Neilson (1868-1957) English Actress /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Neilson, Julia : Original Autograph Julia Neilson (1868-1957) English Actress /// Autogramm Autograph signiert signed signee Photopostkarte Photopostkarte schwarzweiss bildseitig von Julia Neilson signiert, umseitig adressiert und frankiert und mit mehrzeiliger eigenhändiger Mitteilung "Autograph signed with pleasure, will you in return send me a trifle towards some charity Thanking you in anticipation. [Adresse]", gestempelt in Oroydon 1905 /// Julia Emilie Neilson (12 June 1868 – 27 May 1957) was an English actress best known for her numerous performances as Lady Blakeney in The Scarlet Pimpernel, for her roles in many tragedies and historical romances, and for her portrayal of Rosalind in a long-running production of As You Like It. After establishing her reputation in a series of plays by W. S. Gilbert in 1888, Neilson joined the company of Herbert Beerbohm Tree, where she remained for five years, meeting her future husband, Fred Terry (brother to actresses Kate, Ellen, Marion and Florence Terry and great uncle of John Gielgud). With Terry, she played in London and on tour for nearly three decades. She was the mother of the actress Phyllis Neilson-Terry and actor Dennis Neilson-Terry. Neilson was born in London, the only child of Alexander Ritchie Neilson, a jeweller, and his wife, Emilie Davis, a member of a family of five Jewish sisters, many of whose offspring became actresses. Neilson's parents divorced shortly after her birth, and her father soon died, leaving her mother to struggle to support her child. Her mother much later married a solicitor, William Morris, the widower of the actress Florence Terry, elder sister of the actor Fred Terry, who had, by that time, married Neilson. Neilson was an indifferent student. At the age of twelve, she was sent to a boarding school in Wiesbaden, Germany, where she learned to speak French and German and began to study music, discovering that she excelled at this. She returned to England to enter the Royal Academy of Music in 1884, at the age of fifteen, to study piano. She soon discovered that she had a talent as a singer, winning the Llewellyn Thomas Gold Medal (1885), the Westmoreland Scholarship (1886) and the Sainton Dolby Prize (1886). While at the Academy, in 1887, she sang at the St James's Hall and also played roles in amateur theatre. Early stage career The Era Almanack, 1894 Neilson met the dramatist W. S. Gilbert, who cast her in her first professional stage appearance in March 1888. She played Cynisca in a charity matinée of his play, Pygmalion and Galatea, at the Lyceum Theatre, and later that year, in the same play, she was the lead character, Galatea, in a similar matinée at the Savoy Theatre. Gilbert suggested that the statuesque young woman concentrate her career on acting rather than singing, and he coached her on acting. Her next role was Lady Hilda in a revival of Gilbert's Broken Hearts. Gilbert wrote the lyrics to a short song for her to sing during Act I, and she proposed that a fellow student of hers at the Royal Academy, Edward German, should set it to music. She then played Selene in a revival of Gilbert's The Wicked World. In November 1888, she created the role of Ruth Redmayne in Rutland Barrington's production of Gilbert's Brantinghame Hall. These roles led to an invitation for Neilson to join Herbert Beerbohm Tree's company, in which she toured in Captain Swift, The Red Lamp and The Merry Wives of Windsor. She remained with Tree's company for five years at the Haymarket Theatre as a tragedienne, beginning with the role of Julie de Noirville in A Man's Shadow, which opened in September 1889. In 1891, Neilson married another actor in the company, Fred Terry, the brother of Gilbert's former protégée, Marion Terry (and the actresses Kate, Ellen and Florence Terry). Neilson and her husband appeared together in Sydney Grundy's translation of the French play A Village Priest and numerous other productions together with Tree's company, including Beau Austin, Hamlet, Peril and Gilbert's Comedy and Tragedy (1890). She also played Drusilla Ives in The Dancing Girl (1891) by Henry Arthur Jones, and Terry and Neilson's daughter Phyllis was born in 1892. Neilson was soon back on stage as Lady Isobel in Jones's The Tempter (1893),[2] and created the role of Hester Worsley in Oscar Wilde's A Woman of No Importance (1893). A review of Neilson's performance in the play Ballad Monger in 1890 declared: Postcard photo, 1890s Miss Neilson's really wonderful singing took the curtain up on the very keynote of the beautiful and pathetic play. And to her singing no higher tribute can be paid. One of these days, we do not doubt, it will be possible to write in the same strain about her acting. In that there is splendid promise. And the promise will come the more near to performance when she is a trifle less conscious of her remarkable physical beauty, and of the fact that she has been to some extent rushed into her present position.[3] In June 1894, Neilson and Terry appeared together in Shall We Forgive Her? by Frank Harvey at the Adelphi Theatre, with Neilson as Grace. The next year, she played Lady Chiltern in Wilde's comedy An Ideal Husband at the Haymarket under the management of Lewis Waller. She gave birth to her second child, Dennis, in October 1895. Two months later, the family travelled to America to perform with John Hare's company. There they played together in New York in The Notorious Mrs. Ebbsmith by Arthur Wing Pinero, with Neilson as Agnes. In 1896, they returned to England where, at the St James's Theatre, Neilson played Princess Flavia in The Prisoner of Zenda by Anthony Hope, remaining at that theatre for two years. There she played Rosalind in the extremely successful run of As You Like It (in which role she toured North America in 1895 and 1910). She played the title role in Pinero's The Princess and the Butterfly in 1897.[4] Her husband appeared with her in The Tree of Knowledge and other plays from October 1897 until the summer of 1898; her roles included Beatrice in Much Ado About Nothing. Next, they appeared in The Gipsy Earl. Again with Tree's company, now at Her Majesty's Theatre, Neilson was Constance in King John (1899) (and appeared in an early short silent movie recreating King John's death scene at the end of the play)[5] and Oberon in A Midsummer Night's Dream (1900). They then toured in As You Like It. Neilson and Fred Terry in Henry of Navarre, 1909 Later years The couple entered into management together in 1900, producing and starring in Sweet Nell of Old Drury by Paul Kester.[6] They would continue to produce plays together for the next 30 years, most notably, The Scarlet Pimpernel (1905 at the New Theatre), which they also starred in and, with J. M. Barstow, adapted for the stage from Baroness Orczy's manuscript.[7] Despite scathing reviews from the critics, the play was a record-breaking hit and played for more than 2,000 performances, then enjoying numerous revivals. Neilson, c. 1920, by R. G. Eves Neilson's roles also included the title role in Kester's adaptation of Dorothy Vernon of Haddon Hall (1907). Neilson's and Terry's productions continued to favour historical romances or comedy melodramas, including Henry of Navarre by William Devereux (1909 at the New Theatre). Henry and Sweet Nell became their signature pieces during many tours of the British provinces and during their US tour in 1910. They also produced and starred with much success in For Sword or Song by Robert Legge and Louis Calvert (1903),[8] Dorothy o' the Hall by Paul Kester and Charles Major (1906), The Popinjay by Boyle Lawrence and Frederick Mouillot (1911), Mistress Wilful by Ernest Hendrie (1915), The Borderer (1921), The Marlboroughs (1924),[9] and The Wooing of Katherine Parr by William Devereux (1926). They also starred in A Wreath of a Hundred Roses (1922), which was a masque by Louis N. Parker at the Duke's Hall to celebrate the Royal Academy's centenary. In 1926, Neilson starred alongside Lawrence Grossmith in a revival of Henry of Navarre, which toured the provinces.[10] She later starred in This Thing Called Love in 1929.[11] Her son Dennis died of pneumonia in 1932,[12] and her husband, Fred Terry, died in 1933. Neilson retired from the stage after a run as Josephine Popinot in the revival of the farce Vintage Wine by Seymour Hicks and Ashley Dukes at Daly's Theatre.[13] In 1938, she was given a testimonial luncheon to mark her fiftieth anniversary as a performer. Neilson made a brief return to the stage in 1944 to play Lady Rutven in The Widow of 40 by Heron Carvic. She wrote a memoir entitled, This For Remembrance, which gives an account of her life in the theatre business. Her children with Terry, Phyllis and Dennis, were both actors. Neilson died in a hospital in Hampstead, London, after a fall at her home, in 1957 at the age of 88. She was cremated at Golders Green, and she and her husband are both buried at Hampstead Cemetery in London.[14] See also /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box4-U001
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Bohjalian, Chris A. Skeletons at the Feast

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Bohjalian, Chris A. Skeletons at the Feast CROWN PUB INC 2008 Hardcover 372 S. 241x173x35 mm Capturing both the power and poignancy of romance and the terror and tragedy of war, Bohjalian`s latest work puts a moving face on one of the 20th century`s greatest tragedies. In his 12th novel, Bohjalian (The Double Bind) paints the brutal landscape of Nazi Germany as German refugees struggle westward ahead of the advancing Russian army. Inspired by the unpublished diary of a Prussian woman who fled west in 1945, the novel exhumes the ruin of spirit, flesh and faith that accompanied thousands of such desperate journeys. Prussian aristocrat Rolf Emmerich and his two elder sons are sent into battle, while his wife flees with their other children and a Scottish POW who has been working on their estate. Before long, they meet up with Uri Singer, a Jewish escapee from an Auschwitz-bound train, who becomes the group`s protector. In a parallel story line, hundreds of Jewish women shuffle west on a gruesome death march from a concentration camp. Bohjalian presents the difficulties confronting both sets of travelers with carefully researched detail and an unflinching eye, but he blinks when creating the Emmerichs, painting them as untainted by either their privileged status, their indoctrination by the Nazi Party or their adoration of Hitler. Although most of the characters lack complexity, Bohjalian`s well-chosen descriptions capture the anguish of a tragic era and the dehumanizing desolation wrought by war. "The perfect novel for a book club...this book sucked me right in. It’s vivid and heart-wrenching." John Searles, The Today Show "Reading Bohjalian`s descriptions of terror and tragedy on the road has just as much impact as seeing newsreels from the end of World War II....While creating suspense, Bohjalian agilely balances the moral ambiguities of war....Right and wrong shift depending on the situation. Ignorance is tolerated and murder is justified. But Bohjalian does posit that one absolute exists: No one wins at war." Dennis Moore, USA Today "Harrowing...ingenious...compelling..Judging who`s right or wrong is difficult in Skeletons at the Feast, and one senses that`s just the way Bohjalian wants it...A tightly woven, moving story for anyone who thinks there`s nothing left to learn, or feel, about the Second World War. That Bohjalian can extract greater truths about faith, hope and compassion from something as mundane as a diary is testament not only to his skill as a writer but also to the enduring ability of well-written war fiction to stir our deepest emotions." Paula L. Woods, The Los Angeles Times "Harrowing...Bohjalian spins a suspenseful tale in which the plot triumphs over any single sorrow...[His] sense of character and place, his skillful plotting and his clear grasp of this confusing period of history make for a deeply satisfying novel, one that asks readers to consider, and reconsider, how they would rise to the challenge of terrible deprivation and agonizing moral choices." Margot Livesey, The Washington Post Book World "A poignant account of the conflict`s last year...Harrowing...In creating the Emmerichs and their relationship to Uri, Bohjalian has given us something new and disturbing. He has also created a wonderful character in the protected child, Theo, whose gradual understanding of what is happening to them is moving and real...Bohjalian has given us an important addition to the story of World War II, and, not at all incidentally, may expand the vision of those who may have avoided `Holocaust literature` in the past." Roberta Silman, The Boston Globe "Rich in character and gorgeous writing.” Jodi Picoult, Real Simple "Bohjalian has shown a prodigious gift for exploring how people are transformed.” Entertainment Weekly "Chris Bohjalian has done it again! His latest novel, Skeletons at the Feast...is more than well worth the read...Along this journey we not only see the horrors of the war unfold, we see the individuals evolve." The Valley Voice "A bittersweet story of romance, war and death, inspired in part by a real diary...Strongly dramatic and full of the heartbreaking horror of war, this novel is Bohjalian at his imaginative best." Carole Godlberg, The Hartford Courant "Skeletons at the Feast is a prime example of a well-written historical fiction. Readers will feel the despair experienced by the characters but will be able to find the bit of hope that keeps them moving forward. Bohjalian provides a vivid and well-researched look at the horrors experienced by the characters and presents a more personal account of anguish caused by the events of World War II." Courtney Holschuh, The Huntington, W.V. Herald-Dispatch "Intense and fascinating...Bohjalian masterfully presents the desperation of troops who realize their cause is doomed...He successfully captures the humanity of one of the 20th century`s most horrendous tragedies." The Rocky Mountain News "This story mixes the nail-biting brutality of `The Kite Runner` with the emotional intimacy of Anne Frank`s diary." Austin American-Statesman "An extraordinary historical novel based on the exodus of Germans in eastern Germany escaping the Soviet Army`s advance in the waning days of World War II...A sense of justice pervades all of [Bohjalian`s`] books. He demands that we act humanely toward one another and understand and respect others` beliefs and values. . .Skeletons at the Feast is not a screed on good vs.evil, but it does inspire thought on man`s inhumanity to man, and, conversely, how individuals overcome adversity with acts of kindness, civility and integrity." The Ft. Lauderdale Sun-Sentinel "Riveting...an unforgettable finale...Chris Bohjalian handles the context of this story effortlessly and has created characters so engaging that any reader will find themselves connecting with these very real people...I hail Bohjalian`s new novel and its fearless account of one of the greatest tragedies of the 20th century." Ray Palen, Bookreporter "This is the perfect novel for a book club because there’s so much to discuss. It’s vivid and heart-wrenching." John Searles, Cosmopolitan, on The Today Show, “Top 10 Summer Reads” "Nail-biting, heart-ripping...The reader of Skeletons at the Feast is quietly checkmated by Bohjalian into a radical compassion we`ve heard somewhere before: Love Thy Enemy...I loved this unforgettable novel." Tom Paine, The Burlington Free Press "A lush romance, reflecting resilience in the face of nearly certain tragedy....a trenchant epic that is both agonizing and enriching." AirTran Magazine "A fictional tale of love, violence and redemption...Bohjalian deftly moves from the journey to the back stories of each character, fleshing out their histories and making their choices more poignant as their friendship and interdependence develop. Who will live and who will die? The author keeps up the suspense until the last page, with a surprise twist at the end." Capital Living Magazine "Powerful...Skeletons at the Feast positively resonates with authenticity. I`ve read several accounts of that small part of World War II, but it took this novel to bring home to me, most clearly and vividly, the dreadful ordeal these people endured...[The Holocaust`s] evils are more palpable when its victims come to life-and, in so many cases, death-in the pages of a well-crafted novel. Bohjalian allows the reader to know them and identify with them in a way that no photographs or program on the History Channel can match." A.C. Hutchinson, The Times-Argus "Chris Bohjalian has written his finest novel to date, set against the brutal, waning days of World War Two in Eastern Germany....Skeletons at the Feast is Bohjalian`s masterpiece. The power of the narrative will stay with the reader long after it is put down. Inspired by an actual World War II diary the author read, it will stand as one of the best novels ever written about one of the most brutal periods in history." Marvin Minkler, The North Star Monthly "A deeply moving and engrossing novel...Bohjalian has created a microcosm of that devastating winter of 1945. He makes us care deeply for his characters. His terse, dry prose renders the most appalling atrocities in an almost stoic manner, doubling the emotional impact." The St. Louis Post-Dispatch "Immensely readable...Bohjalian takes a fresh perspective and details the brutal realities of World War II in a novel that for once does not focus entirely on the Allies. Recommended for fiction collections." Library Journal “Careful research and an unflinching eye...Bohjalian`s well-chosen descriptions capture the anguish of a tragic era and the dehumanizing desolation wrought by war.” Publisher’s Weekly "Bohjalian is especially good at conveying the surreal `beauty,` the misshapen lyricism, of the war-torn landscape: `Even the stone church had collapsed upon itself…the once imposing pipes of the organ reshaped by heat and flame into giant copper-colored mushrooms.` From harrowing to inspiring." Kirkus Reviews “Bohjalian demonstrates an intricate historical knowledge and impressively illustrates the stark horrors of the time...A compelling read with its mix of history, romance and portrayals of strength in the midst of severe adversity: War really is hell, the book says, but the human spirit is ultimately salvageable.” Rebecca Stropoli, Bookpage ausgemustertes Büchereiexemplar in sehr gutem Zustand! Sämtliche bibliotheksspezifischen Merkmale konnten entfernt werden!
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Autograph Drew Barrymore (american Actress *1975) /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Barrymore, Drew : Autograph Drew Barrymore (american Actress *1975) /// Autogramm Autograph signiert signed signee Photo Echtphoto von Drew Barrymore bildseitig mit silbernem Stift signiert /// Drew Blyth Barrymore (* 22. Februar 1975 in Culver City, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist zudem Model und Filmproduzentin. Drew Blyth Barrymore wurde als jüngster Spross einer Schauspielerdynastie geboren, die sich über vier Generationen erstreckt. Ihre Eltern sind die Ungarin Ildiko Jaid Makó (* 1946), die unter dem Pseudonym Jaid Barrymore bekannt wurde, und John Drew Barrymore (1932–2004). Beide waren ebenfalls Schauspieler, allerdings weniger erfolgreich als ihre Tochter. Die Mutter übernahm später die Rolle ihrer Managerin. Ihre beiden Vornamen erhielt sie als Erinnerung an ihre Urgroßeltern. Drew war der Geburtsname ihrer Urgroßmutter Georgina (1854–1893) und Blyth der ursprüngliche Nachname ihres Urgroßvaters Maurice (1849–1905), den er in Barrymore abänderte. Die Barrymores galten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als renommierte Film- und Bühnenschauspieler. Drews Großeltern John Barrymore (1882–1942) und Dolores Costello (1903–1979) zählten Ende der Stummfilmzeit und zu Beginn der Tonfilmzeit zu den großen Hollywood-Stars. Ihr Großonkel Lionel Barrymore (1878–1954) und ihre Großtante Ethel Barrymore (1879–1959) waren beide Oscarpreisträger. Drew Barrymore hat drei Halbgeschwister, ihre Taufpaten sind die Schauspielerinnen Sophia Loren und Anna Strasberg sowie der Filmregisseur Steven Spielberg. Kinderdarstellerin Die 9-jährige Drew Barrymore mit dem US-Präsidenten Ronald Reagan beim Start des Programms Young Astronauts Die Schauspielerin wirkte bereits als Säugling im Alter von elf Monaten in einem Werbespot für „Puppy Choice“-Hundefutter mit und debütierte zwei Jahre später erstmals in einem Fernsehfilm, in Suddenly, Love, an der Seite von Joan Bennett. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1980 in Ken Russells Sciencefiction-Thriller Der Höllentrip. Zwei Jahre später, im Alter von sieben Jahren, wurde sie in der Rolle der Gertie in Steven Spielbergs E.T. weltberühmt. Mit Corey Feldman bei der Oscarverleihung 1989 Im Alter von sieben Jahren war sie der bisher jüngste Star in der renommierten US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live, in der sie einen Sketch vorführte. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen wie beispielsweise die Stephen-King-Verfilmungen Der Feuerteufel und Katzenauge oder 1984 Triple Trouble, der ihr 1985 eine Nominierung für einen Golden Globe einbrachte. Dennoch kamen mit dem schnellen Ruhm auch erhebliche Probleme, die sie mit Drogen- und Alkoholexzessen in den Fokus der Öffentlichkeit brachte. Der Kinderstar betrank sich erstmals mit neun Jahren auf der Geburtstagsparty von Rob Lowe, rauchte mit zehn Jahren den ersten Joint und schnupfte mit zwölf das erste Mal Kokain.[2] Drew Barrymore verließ frühzeitig die High School und veröffentlichte nach einem gescheiterten Selbstmordversuch sowie einem Aufenthalt in einer Nervenklinik, diversen Entziehungskuren und Therapien 1990 ihre Autobiografie mit dem Titel Little Girl Lost. Comeback als junge Erwachsene Nach der Entlassung aus der psychiatrischen Klinik und überstandenen Drogen- und Alkoholproblemen kam sie zunächst bei verschiedenen Pflegefamilien unter, bezog aber aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit mit 15 Jahren ihre erste eigene Wohnung. Nach einem Karrierestillstand gelangen ihr Anfang der 1990er Jahre wieder erste Erfolge als Filmschauspielerin. Sie vollzog dabei einen kompletten Imagewechsel weg vom Kinderstar und spielte fortan selbstbewusste junge Frauen, beispielsweise als kaltblütige Verführerin in Poison Ivy – Die tödliche Umarmung oder in Guncrazy. Sie scheute auch nicht davor zurück, als Bösewicht in Erscheinung zu treten, und avancierte schnell zu einem Sexsymbol der 1990er Jahre. So posierte sie 1995 in der Januar-Ausgabe des US-Männermagazins Playboy und überraschte im selben Jahr David Letterman mit einem freizügigen Geburtstagstanz in seiner Late Show. Als Reaktion auf ihre Kapriolen schenkte ihr Spielberg zum 20. Geburtstag eine Quilt-Decke mit einer Karte zum Geburtstag, auf der „Cover yourself up“ (dt. Deck Dich zu) geschrieben stand, sowie eine von seinen Special-Effects-Künstlern retuschierte Ausgabe des Playboys, in der sie Barrymores nackte Haut mit Kleidung übermalt hatten. Dass sie auch als ernstzunehmende Darstellerin überzeugen kann, zeigte sie endgültig als eine der vier Protagonistinnen in dem mit Humor gespickten, aber sonst durchaus ernsten Western-Drama Bad Girls und spätestens mit dem Frauen-Roadmovie Kaffee, Milch und Zucker (1995), in dem sie neben Whoopi Goldberg spielte und eine durchaus tragische Figur darstellte. Für ihre Verkörperung der Casey Roberts in Mad Love – Volle Leidenschaft an der Seite von Chris O’Donnell erntete sie gute Filmkritiken, die sie als einzigen Höhepunkt dieser Hollywood-Produktion sahen.[3] Nach einem kurzen Auftritt als Sugar in Batman Forever (1995) sowie Filmrollen in Woody Allens Filmmusical Alle sagen: I love you (1996) und dem Märchenfilm Auf immer und ewig (1998) spielte sie 1996 in Wes Cravens Horrorfilm Scream mit, der ihr wohlwollende Kritiken einbrachte, vor allem aber den endgültigen Durchbruch als Schauspielerin bedeutete. Ihr Durchbruch Barrymore bei der Premiere von Glück im Spiel (2007) Für den 1998 erschienenen Kinofilm Eine Hochzeit zum Verlieben mit Adam Sandler konnte Barrymore erstmals eine Gage in Millionenhöhe für sich aushandeln; ein Jahr später wirkte sie auch hinter den Kulissen mit. Als ausführende Produzentin war sie nicht nur bei der Entstehung der Komödie Ungeküsst (1999) mit ihrer 1994 gegründeten Firma Flower Films beteiligt, sie spielte auch die weibliche Hauptrolle der Journalistin Josie Geller. Weitere Filmproduktionen folgten, bei denen sie teils auch als Schauspielerin erfolgreich war. Großen Erfolg konnte sie mit der Actionkomödie 3 Engel für Charlie aus dem Jahr 2000 verbuchen, in der sie neben Cameron Diaz und Lucy Liu eine der Hauptrollen spielte. Der Film spielte bei Produktionskosten von ca. 92 Mio. US-Dollar weltweit ca. 264 Mio. US-Dollar an den Kinokassen ein.[4] Für ihre Rolle der Dylan Sanders erhielt sie 9 Mio. US-Dollar Gage sowie 14 Mio. Dollar für die im Jahr 2003 folgende Fortsetzung 3 Engel für Charlie – Volle Power. 2007 belegte sie mit einer Gagenforderung von geschätzten 10 bis 12 Mio. US-Dollar pro Film Platz acht der bestbezahlten Hollywood-Aktricen.[5] Lob seitens der Kritik war ihr 2009 mit dem Fernsehfilm Grey Gardens beschieden. Für die Rolle der exzentrischen Verwandten von Jacqueline Kennedy Onassis (gespielt von Jeanne Tripplehorn) gewann Barrymore ihre erste Emmy-Nominierung als Schauspielerin sowie erstmals den Golden Globe Award. Barrymore bei der Premiere von Er steht einfach nicht auf Dich (2009) Ebenfalls 2009 legte sie mit Roller Girl (Whip it) ihre erste Regiearbeit vor. Es handelt sich um einen Coming-of-Age-Film über ein 17-jähriges Mädchen in der texanischen Provinz, gespielt von Ellen Page; Drew Barrymore selbst ist in einer Nebenrolle zu sehen. Obschon der Film von der Kritik überwiegend positiv beurteilt wurde, kam er in Deutschland mit fast zweijähriger Verspätung erst 2011 in die Kinos.[6][7] Privatleben Barrymores Liebesleben sorgte in der Klatschpresse aufgrund wechselnder Beziehungen wiederholt für Schlagzeilen. Sie war dreimal verheiratet. Am 20. März 1994 heiratete sie den Barbesitzer Jeremy Thomas, von dem sie sich bereits nach einem Monat wieder trennte. Im Juli 2001 ehelichte sie den Komiker und Schauspieler Tom Green, den sie nach einem knappen halben Jahr wieder verließ; die Ehe wurde am 15. Oktober 2002 geschieden. Von November 2007 bis im Jahr 2010 war sie mit dem Schauspielkollegen Justin Long liiert.[8][9] Am 2. Juni 2012 heiratete sie auf ihrem Anwesen in Kalifornien den Kunsthändler Will Kopelman, nachdem sie fünf Monate mit ihm verlobt war.[10][11] Im September 2012 wurde sie erstmals Mutter,[12][13] im April 2014 kam die zweite Tochter zur Welt.[14] Im September 2015 ließ sie in der Times verlauten, dass sie wegen ihrer noch kleinen Kinder vorerst keine Filmrollen annehme.[15] Seit Anfang August 2016 ist sie von Kopelman geschieden.[16] Sie ist die Patin von Courtney Loves und Kurt Cobains 1992 geborener Tochter Frances Bean. Sonstiges Immer wieder zeigt sie auch humanitäres Engagement; 2008 spendete sie z. B. eine Million US-Dollar für das World Food Programme (Welternährungsprogramm) der Vereinten Nationen. Sie ist zudem als Botschafterin für das Programm tätig.[17] Barrymore gründete 2012 die Kosmetik-Marke Flower Beauty, die sie bis 2017 über die USA-Ladenkette Wal-Mart vertreiben ließ, seither über das Internet.[18] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box8-U009
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Autograph Drew Barrymore (american Actress *1975) /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Barrymore, Drew : Autograph Drew Barrymore (american Actress *1975) /// Autogramm Autograph signiert signed signee Photo Echtphoto von Drew Barrymore bildseitig mit schwarzem Edding signiert /// Drew Blyth Barrymore (* 22. Februar 1975 in Culver City, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist zudem Model und Filmproduzentin. Drew Blyth Barrymore wurde als jüngster Spross einer Schauspielerdynastie geboren, die sich über vier Generationen erstreckt. Ihre Eltern sind die Ungarin Ildiko Jaid Makó (* 1946), die unter dem Pseudonym Jaid Barrymore bekannt wurde, und John Drew Barrymore (1932–2004). Beide waren ebenfalls Schauspieler, allerdings weniger erfolgreich als ihre Tochter. Die Mutter übernahm später die Rolle ihrer Managerin. Ihre beiden Vornamen erhielt sie als Erinnerung an ihre Urgroßeltern. Drew war der Geburtsname ihrer Urgroßmutter Georgina (1854–1893) und Blyth der ursprüngliche Nachname ihres Urgroßvaters Maurice (1849–1905), den er in Barrymore abänderte. Die Barrymores galten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als renommierte Film- und Bühnenschauspieler. Drews Großeltern John Barrymore (1882–1942) und Dolores Costello (1903–1979) zählten Ende der Stummfilmzeit und zu Beginn der Tonfilmzeit zu den großen Hollywood-Stars. Ihr Großonkel Lionel Barrymore (1878–1954) und ihre Großtante Ethel Barrymore (1879–1959) waren beide Oscarpreisträger. Drew Barrymore hat drei Halbgeschwister, ihre Taufpaten sind die Schauspielerinnen Sophia Loren und Anna Strasberg sowie der Filmregisseur Steven Spielberg. Kinderdarstellerin Die 9-jährige Drew Barrymore mit dem US-Präsidenten Ronald Reagan beim Start des Programms Young Astronauts Die Schauspielerin wirkte bereits als Säugling im Alter von elf Monaten in einem Werbespot für „Puppy Choice“-Hundefutter mit und debütierte zwei Jahre später erstmals in einem Fernsehfilm, in Suddenly, Love, an der Seite von Joan Bennett. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1980 in Ken Russells Sciencefiction-Thriller Der Höllentrip. Zwei Jahre später, im Alter von sieben Jahren, wurde sie in der Rolle der Gertie in Steven Spielbergs E.T. weltberühmt. Mit Corey Feldman bei der Oscarverleihung 1989 Im Alter von sieben Jahren war sie der bisher jüngste Star in der renommierten US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live, in der sie einen Sketch vorführte. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen wie beispielsweise die Stephen-King-Verfilmungen Der Feuerteufel und Katzenauge oder 1984 Triple Trouble, der ihr 1985 eine Nominierung für einen Golden Globe einbrachte. Dennoch kamen mit dem schnellen Ruhm auch erhebliche Probleme, die sie mit Drogen- und Alkoholexzessen in den Fokus der Öffentlichkeit brachte. Der Kinderstar betrank sich erstmals mit neun Jahren auf der Geburtstagsparty von Rob Lowe, rauchte mit zehn Jahren den ersten Joint und schnupfte mit zwölf das erste Mal Kokain.[2] Drew Barrymore verließ frühzeitig die High School und veröffentlichte nach einem gescheiterten Selbstmordversuch sowie einem Aufenthalt in einer Nervenklinik, diversen Entziehungskuren und Therapien 1990 ihre Autobiografie mit dem Titel Little Girl Lost. Comeback als junge Erwachsene Nach der Entlassung aus der psychiatrischen Klinik und überstandenen Drogen- und Alkoholproblemen kam sie zunächst bei verschiedenen Pflegefamilien unter, bezog aber aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit mit 15 Jahren ihre erste eigene Wohnung. Nach einem Karrierestillstand gelangen ihr Anfang der 1990er Jahre wieder erste Erfolge als Filmschauspielerin. Sie vollzog dabei einen kompletten Imagewechsel weg vom Kinderstar und spielte fortan selbstbewusste junge Frauen, beispielsweise als kaltblütige Verführerin in Poison Ivy – Die tödliche Umarmung oder in Guncrazy. Sie scheute auch nicht davor zurück, als Bösewicht in Erscheinung zu treten, und avancierte schnell zu einem Sexsymbol der 1990er Jahre. So posierte sie 1995 in der Januar-Ausgabe des US-Männermagazins Playboy und überraschte im selben Jahr David Letterman mit einem freizügigen Geburtstagstanz in seiner Late Show. Als Reaktion auf ihre Kapriolen schenkte ihr Spielberg zum 20. Geburtstag eine Quilt-Decke mit einer Karte zum Geburtstag, auf der „Cover yourself up“ (dt. Deck Dich zu) geschrieben stand, sowie eine von seinen Special-Effects-Künstlern retuschierte Ausgabe des Playboys, in der sie Barrymores nackte Haut mit Kleidung übermalt hatten. Dass sie auch als ernstzunehmende Darstellerin überzeugen kann, zeigte sie endgültig als eine der vier Protagonistinnen in dem mit Humor gespickten, aber sonst durchaus ernsten Western-Drama Bad Girls und spätestens mit dem Frauen-Roadmovie Kaffee, Milch und Zucker (1995), in dem sie neben Whoopi Goldberg spielte und eine durchaus tragische Figur darstellte. Für ihre Verkörperung der Casey Roberts in Mad Love – Volle Leidenschaft an der Seite von Chris O’Donnell erntete sie gute Filmkritiken, die sie als einzigen Höhepunkt dieser Hollywood-Produktion sahen.[3] Nach einem kurzen Auftritt als Sugar in Batman Forever (1995) sowie Filmrollen in Woody Allens Filmmusical Alle sagen: I love you (1996) und dem Märchenfilm Auf immer und ewig (1998) spielte sie 1996 in Wes Cravens Horrorfilm Scream mit, der ihr wohlwollende Kritiken einbrachte, vor allem aber den endgültigen Durchbruch als Schauspielerin bedeutete. Ihr Durchbruch Barrymore bei der Premiere von Glück im Spiel (2007) Für den 1998 erschienenen Kinofilm Eine Hochzeit zum Verlieben mit Adam Sandler konnte Barrymore erstmals eine Gage in Millionenhöhe für sich aushandeln; ein Jahr später wirkte sie auch hinter den Kulissen mit. Als ausführende Produzentin war sie nicht nur bei der Entstehung der Komödie Ungeküsst (1999) mit ihrer 1994 gegründeten Firma Flower Films beteiligt, sie spielte auch die weibliche Hauptrolle der Journalistin Josie Geller. Weitere Filmproduktionen folgten, bei denen sie teils auch als Schauspielerin erfolgreich war. Großen Erfolg konnte sie mit der Actionkomödie 3 Engel für Charlie aus dem Jahr 2000 verbuchen, in der sie neben Cameron Diaz und Lucy Liu eine der Hauptrollen spielte. Der Film spielte bei Produktionskosten von ca. 92 Mio. US-Dollar weltweit ca. 264 Mio. US-Dollar an den Kinokassen ein.[4] Für ihre Rolle der Dylan Sanders erhielt sie 9 Mio. US-Dollar Gage sowie 14 Mio. Dollar für die im Jahr 2003 folgende Fortsetzung 3 Engel für Charlie – Volle Power. 2007 belegte sie mit einer Gagenforderung von geschätzten 10 bis 12 Mio. US-Dollar pro Film Platz acht der bestbezahlten Hollywood-Aktricen.[5] Lob seitens der Kritik war ihr 2009 mit dem Fernsehfilm Grey Gardens beschieden. Für die Rolle der exzentrischen Verwandten von Jacqueline Kennedy Onassis (gespielt von Jeanne Tripplehorn) gewann Barrymore ihre erste Emmy-Nominierung als Schauspielerin sowie erstmals den Golden Globe Award. Barrymore bei der Premiere von Er steht einfach nicht auf Dich (2009) Ebenfalls 2009 legte sie mit Roller Girl (Whip it) ihre erste Regiearbeit vor. Es handelt sich um einen Coming-of-Age-Film über ein 17-jähriges Mädchen in der texanischen Provinz, gespielt von Ellen Page; Drew Barrymore selbst ist in einer Nebenrolle zu sehen. Obschon der Film von der Kritik überwiegend positiv beurteilt wurde, kam er in Deutschland mit fast zweijähriger Verspätung erst 2011 in die Kinos.[6][7] Privatleben Barrymores Liebesleben sorgte in der Klatschpresse aufgrund wechselnder Beziehungen wiederholt für Schlagzeilen. Sie war dreimal verheiratet. Am 20. März 1994 heiratete sie den Barbesitzer Jeremy Thomas, von dem sie sich bereits nach einem Monat wieder trennte. Im Juli 2001 ehelichte sie den Komiker und Schauspieler Tom Green, den sie nach einem knappen halben Jahr wieder verließ; die Ehe wurde am 15. Oktober 2002 geschieden. Von November 2007 bis im Jahr 2010 war sie mit dem Schauspielkollegen Justin Long liiert.[8][9] Am 2. Juni 2012 heiratete sie auf ihrem Anwesen in Kalifornien den Kunsthändler Will Kopelman, nachdem sie fünf Monate mit ihm verlobt war.[10][11] Im September 2012 wurde sie erstmals Mutter,[12][13] im April 2014 kam die zweite Tochter zur Welt.[14] Im September 2015 ließ sie in der Times verlauten, dass sie wegen ihrer noch kleinen Kinder vorerst keine Filmrollen annehme.[15] Seit Anfang August 2016 ist sie von Kopelman geschieden.[16] Sie ist die Patin von Courtney Loves und Kurt Cobains 1992 geborener Tochter Frances Bean. Sonstiges Immer wieder zeigt sie auch humanitäres Engagement; 2008 spendete sie z. B. eine Million US-Dollar für das World Food Programme (Welternährungsprogramm) der Vereinten Nationen. Sie ist zudem als Botschafterin für das Programm tätig.[17] Barrymore gründete 2012 die Kosmetik-Marke Flower Beauty, die sie bis 2017 über die USA-Ladenkette Wal-Mart vertreiben ließ, seither über das Internet.[18] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal Pkis-Box25-U002
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Autograph Drew Barrymore (american Actress *1975) /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Barrymore, Drew : Autograph Drew Barrymore (american Actress *1975) /// Autogramm Autograph signiert signed signee Photo Echtphoto, bildseitig von Drew Barrymore mit silbernem Stift mit eigenhändigem Herz signiert /// Drew Blyth Barrymore (* 22. Februar 1975 in Culver City, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Sie ist zudem Model und Filmproduzentin. Drew Blyth Barrymore wurde als jüngster Spross einer Schauspielerdynastie geboren, die sich über vier Generationen erstreckt. Ihre Eltern sind die Ungarin Ildiko Jaid Makó (* 1946), die unter dem Pseudonym Jaid Barrymore bekannt wurde, und John Drew Barrymore (1932–2004). Beide waren ebenfalls Schauspieler, allerdings weniger erfolgreich als ihre Tochter. Die Mutter übernahm später die Rolle ihrer Managerin. Ihre beiden Vornamen erhielt sie als Erinnerung an ihre Urgroßeltern. Drew war der Geburtsname ihrer Urgroßmutter Georgina (1854–1893) und Blyth der ursprüngliche Nachname ihres Urgroßvaters Maurice (1849–1905), den er in Barrymore abänderte. Die Barrymores galten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts als renommierte Film- und Bühnenschauspieler. Drews Großeltern John Barrymore (1882–1942) und Dolores Costello (1903–1979) zählten Ende der Stummfilmzeit und zu Beginn der Tonfilmzeit zu den großen Hollywood-Stars. Ihr Großonkel Lionel Barrymore (1878–1954) und ihre Großtante Ethel Barrymore (1879–1959) waren beide Oscarpreisträger. Drew Barrymore hat drei Halbgeschwister, ihre Taufpaten sind die Schauspielerinnen Sophia Loren und Anna Strasberg sowie der Filmregisseur Steven Spielberg. Kinderdarstellerin Die 9-jährige Drew Barrymore mit dem US-Präsidenten Ronald Reagan beim Start des Programms Young Astronauts Die Schauspielerin wirkte bereits als Säugling im Alter von elf Monaten in einem Werbespot für „Puppy Choice“-Hundefutter mit und debütierte zwei Jahre später erstmals in einem Fernsehfilm, in Suddenly, Love, an der Seite von Joan Bennett. Ihre erste Filmrolle spielte sie 1980 in Ken Russells Sciencefiction-Thriller Der Höllentrip. Zwei Jahre später, im Alter von sieben Jahren, wurde sie in der Rolle der Gertie in Steven Spielbergs E.T. weltberühmt. Mit Corey Feldman bei der Oscarverleihung 1989 Im Alter von sieben Jahren war sie der bisher jüngste Star in der renommierten US-amerikanischen Comedy-Show Saturday Night Live, in der sie einen Sketch vorführte. Es folgten weitere Film- und Fernsehproduktionen wie beispielsweise die Stephen-King-Verfilmungen Der Feuerteufel und Katzenauge oder 1984 Triple Trouble, der ihr 1985 eine Nominierung für einen Golden Globe einbrachte. Dennoch kamen mit dem schnellen Ruhm auch erhebliche Probleme, die sie mit Drogen- und Alkoholexzessen in den Fokus der Öffentlichkeit brachte. Der Kinderstar betrank sich erstmals mit neun Jahren auf der Geburtstagsparty von Rob Lowe, rauchte mit zehn Jahren den ersten Joint und schnupfte mit zwölf das erste Mal Kokain.[2] Drew Barrymore verließ frühzeitig die High School und veröffentlichte nach einem gescheiterten Selbstmordversuch sowie einem Aufenthalt in einer Nervenklinik, diversen Entziehungskuren und Therapien 1990 ihre Autobiografie mit dem Titel Little Girl Lost. Comeback als junge Erwachsene Nach der Entlassung aus der psychiatrischen Klinik und überstandenen Drogen- und Alkoholproblemen kam sie zunächst bei verschiedenen Pflegefamilien unter, bezog aber aufgrund ihrer finanziellen Unabhängigkeit mit 15 Jahren ihre erste eigene Wohnung. Nach einem Karrierestillstand gelangen ihr Anfang der 1990er Jahre wieder erste Erfolge als Filmschauspielerin. Sie vollzog dabei einen kompletten Imagewechsel weg vom Kinderstar und spielte fortan selbstbewusste junge Frauen, beispielsweise als kaltblütige Verführerin in Poison Ivy – Die tödliche Umarmung oder in Guncrazy. Sie scheute auch nicht davor zurück, als Bösewicht in Erscheinung zu treten, und avancierte schnell zu einem Sexsymbol der 1990er Jahre. So posierte sie 1995 in der Januar-Ausgabe des US-Männermagazins Playboy und überraschte im selben Jahr David Letterman mit einem freizügigen Geburtstagstanz in seiner Late Show. Als Reaktion auf ihre Kapriolen schenkte ihr Spielberg zum 20. Geburtstag eine Quilt-Decke mit einer Karte zum Geburtstag, auf der „Cover yourself up“ (dt. Deck Dich zu) geschrieben stand, sowie eine von seinen Special-Effects-Künstlern retuschierte Ausgabe des Playboys, in der sie Barrymores nackte Haut mit Kleidung übermalt hatten. Dass sie auch als ernstzunehmende Darstellerin überzeugen kann, zeigte sie endgültig als eine der vier Protagonistinnen in dem mit Humor gespickten, aber sonst durchaus ernsten Western-Drama Bad Girls und spätestens mit dem Frauen-Roadmovie Kaffee, Milch und Zucker (1995), in dem sie neben Whoopi Goldberg spielte und eine durchaus tragische Figur darstellte. Für ihre Verkörperung der Casey Roberts in Mad Love – Volle Leidenschaft an der Seite von Chris O’Donnell erntete sie gute Filmkritiken, die sie als einzigen Höhepunkt dieser Hollywood-Produktion sahen.[3] Nach einem kurzen Auftritt als Sugar in Batman Forever (1995) sowie Filmrollen in Woody Allens Filmmusical Alle sagen: I love you (1996) und dem Märchenfilm Auf immer und ewig (1998) spielte sie 1996 in Wes Cravens Horrorfilm Scream mit, der ihr wohlwollende Kritiken einbrachte, vor allem aber den endgültigen Durchbruch als Schauspielerin bedeutete. Ihr Durchbruch Barrymore bei der Premiere von Glück im Spiel (2007) Für den 1998 erschienenen Kinofilm Eine Hochzeit zum Verlieben mit Adam Sandler konnte Barrymore erstmals eine Gage in Millionenhöhe für sich aushandeln; ein Jahr später wirkte sie auch hinter den Kulissen mit. Als ausführende Produzentin war sie nicht nur bei der Entstehung der Komödie Ungeküsst (1999) mit ihrer 1994 gegründeten Firma Flower Films beteiligt, sie spielte auch die weibliche Hauptrolle der Journalistin Josie Geller. Weitere Filmproduktionen folgten, bei denen sie teils auch als Schauspielerin erfolgreich war. Großen Erfolg konnte sie mit der Actionkomödie 3 Engel für Charlie aus dem Jahr 2000 verbuchen, in der sie neben Cameron Diaz und Lucy Liu eine der Hauptrollen spielte. Der Film spielte bei Produktionskosten von ca. 92 Mio. US-Dollar weltweit ca. 264 Mio. US-Dollar an den Kinokassen ein.[4] Für ihre Rolle der Dylan Sanders erhielt sie 9 Mio. US-Dollar Gage sowie 14 Mio. Dollar für die im Jahr 2003 folgende Fortsetzung 3 Engel für Charlie – Volle Power. 2007 belegte sie mit einer Gagenforderung von geschätzten 10 bis 12 Mio. US-Dollar pro Film Platz acht der bestbezahlten Hollywood-Aktricen.[5] Lob seitens der Kritik war ihr 2009 mit dem Fernsehfilm Grey Gardens beschieden. Für die Rolle der exzentrischen Verwandten von Jacqueline Kennedy Onassis (gespielt von Jeanne Tripplehorn) gewann Barrymore ihre erste Emmy-Nominierung als Schauspielerin sowie erstmals den Golden Globe Award. Barrymore bei der Premiere von Er steht einfach nicht auf Dich (2009) Ebenfalls 2009 legte sie mit Roller Girl (Whip it) ihre erste Regiearbeit vor. Es handelt sich um einen Coming-of-Age-Film über ein 17-jähriges Mädchen in der texanischen Provinz, gespielt von Ellen Page; Drew Barrymore selbst ist in einer Nebenrolle zu sehen. Obschon der Film von der Kritik überwiegend positiv beurteilt wurde, kam er in Deutschland mit fast zweijähriger Verspätung erst 2011 in die Kinos.[6][7] Privatleben Barrymores Liebesleben sorgte in der Klatschpresse aufgrund wechselnder Beziehungen wiederholt für Schlagzeilen. Sie war dreimal verheiratet. Am 20. März 1994 heiratete sie den Barbesitzer Jeremy Thomas, von dem sie sich bereits nach einem Monat wieder trennte. Im Juli 2001 ehelichte sie den Komiker und Schauspieler Tom Green, den sie nach einem knappen halben Jahr wieder verließ; die Ehe wurde am 15. Oktober 2002 geschieden. Von November 2007 bis im Jahr 2010 war sie mit dem Schauspielkollegen Justin Long liiert.[8][9] Am 2. Juni 2012 heiratete sie auf ihrem Anwesen in Kalifornien den Kunsthändler Will Kopelman, nachdem sie fünf Monate mit ihm verlobt war.[10][11] Im September 2012 wurde sie erstmals Mutter,[12][13] im April 2014 kam die zweite Tochter zur Welt.[14] Im September 2015 ließ sie in der Times verlauten, dass sie wegen ihrer noch kleinen Kinder vorerst keine Filmrollen annehme.[15] Seit Anfang August 2016 ist sie von Kopelman geschieden.[16] Sie ist die Patin von Courtney Loves und Kurt Cobains 1992 geborener Tochter Frances Bean. Sonstiges Immer wieder zeigt sie auch humanitäres Engagement; 2008 spendete sie z. B. eine Million US-Dollar für das World Food Programme (Welternährungsprogramm) der Vereinten Nationen. Sie ist zudem als Botschafterin für das Programm tätig.[17] Barrymore gründete 2012 die Kosmetik-Marke Flower Beauty, die sie bis 2017 über die USA-Ladenkette Wal-Mart vertreiben ließ, seither über das Internet.[18] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box4-U028
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Jazz 2: The Grand Piano Family

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Various: Jazz 2: The Grand Piano Family CBS Zeitmagazin – LSP 14503, 1976. Viny-Box LP-Vinyl Schallplatte(n) in einem guten bis sehr guten Zustand, am Cover kleinere Gebrauchsspuren. Die Vinyl-Platte(n) sind stets in Inlays. Stereo und/oder Mono. 5-LP-Box. – – Es Begann In Bars Und Bordellen A1 – Eubie Blake Maple Leaf Rag Piano – Eubie Blake Written-By – Joplin* 1:40 A2 – Eubie Blake Troublesome Ivories Piano – Eubie Blake Written-By – Blake* 2:02 A3 – Eubie Blake Memories Of You Piano – Eubie Blake Written-By – Razaf*, Blake* 4:21 A4 – Eubie Blake Chevy Chase Piano – Eubie Blake Written-By – Blake* 2:09 A5 – James P. Johnson* Keep Out Of The Grass Piano – James P. Johnson* Written-By – Johnson* 3:10 A6 – Albert Ammons - Meade Lux Lewis* - Pete Johnson Boogie Woogie Prayer Piano – Albert Ammons, Meade Lux Lewis*, Pete Johnson Written-By – Ammons*, Lewis*, Johnson* 3:39 B1 – Pete Johnson Boogie Woogie Piano – Pete Johnson Written-By – Johnson* 2:42 B2 – Albert Ammons Shout For Joy Piano – Albert Ammons Written-By – Albert Ammons 2:22 B3 – Mary Lou Williams Little Joe From Chicago Piano – Mary Lou Williams Written-By – Wells*, Williams* 2:31 B4 – Slim Gaillard & His Flat-Foot-Floogee Boys* Slim Slam Boogie Bass, Vocals – Slam Stewart Drums – Kenny Clarke Guitar, Vocals – Slim Gaillard Piano – Loumell Morgan Written-By – Squires*, Gaillard* 2:38 B5 – Harry James (2) And The Boogie Woogie Trio Boo-Woo Bass – Johnny Williams Drums – Eddie Dougherty Piano – Pete Johnson Trumpet – Harry James (2) Written-By – James* 2:57 B6 – Gene Krupa And His Orchestra Drum Boogie Alto Saxophone – Clint Neagley, Musky Ruffo Bass – Biddy Bastien Drums – Gene Krupa Guitar – Ray Biondi* Piano – Bob Kitsis Tenor Saxophone – Sam Musiker, Walter Bates Trombone – Babe Wagner, Jay Kelliher, Pat Virgadamo Trumpet – Norman Murphy, Rudy Novak, Shorty Sherock, Torg Halten Vocals – Irene Daye Written-By – Krupa* 3:05 Die Könige Langen In Die Tasten C1 – Fats Waller I'm Crazy 'Bout My Baby Piano, Vocals – Fats Waller Written-By – Hill*, Waller* 3:16 C2 – The Rhythmakers Yellow Dog Blues Banjo – Eddie Condon Bass – Pops Foster Clarinet – Jimmy Lord Drums – Zutty Singleton Guitar – Jack Bland Piano – Fats Waller Tenor Saxophone – Pee Wee Russell Trumpet – Henry Allen* Vocals – Billy Banks (2) Written-By – Handy* 3:15 C3 – Teddy Wilson Liza Piano – Teddy Wilson Written-By – Gershwin* 2:56 C4 – Teddy Wilson And His All Stars My Melancholy Baby Bass – Lee Stanfield Clarinet, Alto Saxophone – Jerry Blake Drums – Cozy Cole Guitar – John Trueheart Piano – Teddy Wilson Tenor Saxophone – Ted McRae* Trombone – Benny Morton Trumpet – Frankie Newton* Vocals – Ella Fitzgerald Written-By – Burnett*, Norton*, Watson* 2:55 C5 – Benny Goodman Quartet* Vibraphone Blues Clarinet – Benny Goodman Drums – Gene Krupa Piano – Teddy Wilson Vibraphone, Vocals – Lionel Hampton Written-By – Hampton* 3:20 C6 – Teddy Wilson And His All Stars Warmin' Up Bass – Israel Crosby Clarinet – Buster Bailey Drums – Sid Catlett* Guitar – Bob Lessey Piano – Teddy Wilson Tenor Saxophone – Chu Berry* Trumpet – Roy Eldridge Written-By – Wilson* 3:15 D1 – Jess Stacy The World Is Waiting For The Sunrise Bass – Israel Crosby Drums – Gene Krupa Piano – Jess Stacy Written-By – Seitz*, Lockhart* 3:06 D2 – Louis Armstrong And His Savoy Ballroom Five Tight Like This Alto Saxophone, Voice – Don Redman Banjo – Mancy Cara* Clarinet – Jimmy Strong Drums – Zutty Singleton Piano, Voice – Earl Hines Trombone – Fred Robinson Trumpet, Voice – Louis Armstrong Written-By – Langston/Curl* 3:17 D3 – Louis Armstrong Weather Bird Piano – Earl Hines Trumpet – Louis Armstrong Written-By – Oliver* 2:41 D4 – Earl Hines Rosetta Bass – Al McKibbon Drums – J.C. Heard Piano – Earl Hines Written-By – Hines*, Woode* 3:50 D5 – John Kirby And His Orchestra Effervescent Blues Alto Saxophone – Russell Procope Bass – John Kirby Clarinet – Buster Bailey Drums – O'-Neil Spencer* Piano – Billy Kyle Trumpet – Charlie Shavers Written-By – Shavers* 2:44 D6 – Claude Hopkins And His Orchestra Three Little Words Alto Saxophone – Gene Johnson Bass – Henry Turner Clarinet, Alto Saxophone, Baritone Saxophone – Ed Hall* Drums – Pete Jacobs (2) Guitar – Walter Jones (3) Piano – Claude Hopkins Tenor Saxophone – Bobby Sands Trombone – Fernando Arbello, Fred Norman Trumpet – Albert Snaer, Ovie Alston, Sylvester Lewis Written-By – Kalmar*, Ruby* 2:40 Hier Spielt Der Chef Höchstpersönlich E1 – Count Basie And His Orchestra* The King Alto Saxophone – Earle Warren, Jimmy Powell Baritone Saxophone – Rudy Rutherford Bass – Rodney Richardson Drums – Jo Jones Guitar – Freddie Greene* Piano – Count Basie Tenor Saxophone – Buddy Tate, Illinois Jacquet Trombone – Eli Robinson, George Matthews (2), J.J. Johnson, Ted Donelly* Trumpet – Ed Lewis, Emmett Berry, Harry Edison, Joe Newman Written-By – Basie* 3:07 E2 – Count Basie And His Orchestra* Going To Chicago Blues Bass – Walter Page Clarinet – Lester Young Drums – Jo Jones Guitar – Freddie Greene* Organ [Pipe-Organ] – Count Basie Trombone – Dan Minor Trumpet – Buck Clayton, Shad Collins Vocals – Jimmy Rushing Written-By – Basie*, Rushing* 3:05 E3 – Count Basie And His All American Rhythm Section* Cafe Society Blues Bass – Walter Page Drums – Jo Jones Guitar – Freddie Green Piano – Count Basie Written-By – Basie* 3:15 E4 – Count Basie And His Orchestra* Every Tub Alto Saxophone – Earle Warren Alto Saxophone, Baritone Saxophone – Jack Washington Bass – Walter Page Clarinet, Tenor Saxophone – Herschel Evans, Lester Young Drums – Jo Jones Guitar – Freddie Green Piano – Count Basie Trombone – Benny Morton, Dan Minor, Dickie Wells Trumpet – Buck Clayton, Ed Lewis, Harry Edison Written-By – Basie*, Durham*, Hendricks* 3:02 E5 – Count Basie And His Orchestra* Live And Love Tonight Bass – Walter Page Drums – Jo Jones Guitar – Freddie Green Organ [Pipe-Organ] – Count Basie Tenor Saxophone – Lester Young Trumpet – Buck Clayton, Shad Collins Written-By – Johnston*, Coslow* 3:03 E6 – Count Basie And His Orchestra*, Duke Ellington And His Orchestra B. D. B. Alto Saxophone – Johnny Hodges, Russell Procope Alto Saxophone, Clarinet – Jimmy Hamilton, Marshall Royal Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Flute – Frank Wess Baritone Saxophone – Charlie Fowlkes, Harry Carney Bass – Aaron Bell Drums – Sam Woodyard Guitar – Freddie Green Piano – Count Basie, Duke Ellington Tenor Saxophone – Budd Johnson, Frank Foster, Paul Gonsalves Trombone – Benny Powell, Henry Coker, Juan Tizol, Lawrence Brown, Lou Blackburn, Quentin Jackson Trumpet – Cat Anderson, Ed Mullens, Snookie Young*, Fats Ford, Lonnie Johnson*, Ray Nance, Sonny Cohn, Thad Jones, Willie Cook Written-By – Strayhorn*, Ellington* 4:04 F1 – Count Basie And His Orchestra*, Duke Ellington And His Orchestra Segue In C Alto Saxophone – Johnny Hodges, Russell Procope Alto Saxophone, Clarinet – Jimmy Hamilton, Marshall Royal Alto Saxophone, Tenor Saxophone, Flute – Frank Wess Baritone Saxophone – Charlie Fowlkes, Harry Carney Bass – Eddie Jones Drums – Sonny Payne Guitar – Freddie Green Piano – Count Basie, Duke Ellington Tenor Saxophone – Buddy Johnson, Frank Foster, Paul Gonsalves Trombone – Benny Powell, Henry Coker, Juan Tizol, Lawrence Brown, Lou Blackburn, Quentin Jackson Trumpet – Cat Anderson, Ed Mullens, Snookie Young*, Fats Ford, Lonnie Johnson*, Sonny Cohn, Thad Jones, Willie Cook Trumpet, Violin – Ray Nance Written-By – Wess* 8:20 F2 – Mills Ten Black Berries* Ragamuffin' Romeo Alto Saxophone, Soprano Saxophone – Johnny Hodges Banjo – Fred Guy Baritone Saxophone, Clarinet, Alto Saxophone – Harry Carney Bass – Wellman Braud Clarinet, Tenor Saxophone – Barney Bigard Drums – Sonny Greer Piano – Duke Ellington Trombone – Joe Nanton, Juan Tizol Trumpet – Arthur Whetsol, Cootie Williams, Freddy Jenkins Written-By – DeCosta*, Wayne* 3:15 F3 – Duke Ellington And His Famous Orchestra* Lazy Rhapsody Alto Saxophone, Soprano Saxophone – Johnny Hodges Banjo – Fred Guy Baritone Saxophone, Clarinet, Alto Saxophone – Harry Carney Bass – Wellman Braud Clarinet, Tenor Saxophone – Barney Bigard Drums – Sonny Greer Piano – Duke Ellington Trombone – Joe Nanton, Juan Tizol, Lawrence Brown Trumpet – Arthur Whetsol, Cootie Williams, Freddy Jenkins Written-By – Ellington* 3:11 F4 – Johnny Hodges Trio Finesse Alto Saxophone – Johnny Hodges Drums – Billy Taylor (3) Piano – Duke Ellington Written-By – Ellington*, Hodges* 2:43 F5 – Duke Ellington Black Beauty Piano – Duke Ellington Written-By – Ellington* 2:59 F6 – Duke Ellington Trio* Yearning For Love Bass – Aaron Bell Drums – Sam Woodyard Piano – Duke Ellington Written-By – Ellington*, Mills*, Parish* 1:43 Der Kobold Und Der Kühle Aus Californien G1 – Erroll Garner I'll Remember April Bass – Eddie Calhoun Drums – Denzil Best Piano – Erroll Garner Written-By – Raye*, DePaul*, Johnson* 4:03 G2 – Erroll Garner Out Of Nowhere Bass – John Simmons Drums – Shadow Wilson Piano – Erroll Garner Written-By – Heyman*, Green* 3:22 G3 – Erroll Garner Trio Alexander's Ragtime Band Bass – Al Hall Drums – Gordon "Specs" Powell* Piano – Erroll Garner Written-By – Berlin* 3:38 G4 – Erroll Garner The Way Back Blues Bass – Al Hall Drums – Gordon "Specs" Powell* Piano – Erroll Garner Written-By – Garner* 6:07 G5 – Erroll Garner Cheek To Cheek Bass – Wyatt Ruther Drums – Eugene "Fats" Heard* Piano – Erroll Garner Written-By – Berlin* 7:07 G6 – Erroll Garner Erroll's Theme Bass – Eddie Calhoun Drums – Denzil Best Piano – Erroll Garner Written-By – Garner* 0:48 H1 – Dave Brubeck The Duke Piano – Dave Brubeck Written-By – Brubeck* 2:50 H2 – Dave Brubeck At The Darktown Strutters' Ball Bass – Gene Wright* Piano – Dave Brubeck Written-By – Brooks* 1:35 H3 – Dave Brubeck Jeannie With The Light Brown Hair Bass – Gene Wright* Drums – Joe Morello Piano – Dave Brubeck Written-By – Foster* 2:22 H4 – Dave Brubeck Quartet* Blue Rondo A La Turk Alto Saxophone – Paul Desmond Bass – Gene Wright* Drums – Joe Morello Piano – Dave Brubeck Written-By – Brubeck* 6:40 H5 – Dave Brubeck Quartet* With Jimmy Rushing Blues In The Dark Alto Saxophone – Paul Desmond Bass – Gene Wright* Drums – Joe Morello Piano – Dave Brubeck Vocals – Jimmy Rushing Written-By – Basie*, Rushing* 4:37 H6 – Dave Brubeck Trio* & Gerry Mulligan Take Five Baritone Saxophone – Gerry Mulligan Bass – Jack Six Drums – Alan Dawson Piano – Dave Brubeck Written-By – Desmond* 3:25 Mit >>Bismarck<< Ins Elektronische Zeitalter I1 – Bix Beiderbecke In A Mist Piano – Bix Beiderbecke Written-By – Beiderbecke* 2:42 I2 – Thelonious Monk Orchestra* Brilliant Corners Arranged By, Conductor – Oliver Nelson Bass – Larry Gales Drums – Ben Riley, John Guerin Piano – Thelonious Monk Saxophone – Buddy Colette*, Charlie Rouse, Ernie Small, Ernie Watts, Tom Scott Soloist [Tenor Saxophone] – Charlie Rouse Trombone – Billy Byers, Lou Blackburn, Mike Wimberley* Trumpet – Bobby Bryant, Conte Candoli, Freddie Hill Written-By – Monk* 3:50 I3 – Bud Powell Trio* Off Minor Bass – Pierre Michelot Drums – Kenny Clarke Piano – Bud Powell Written-By – Monk* 5:24 I4 – Horace Silver Quintet* Silver's Blues Bass – Doug Watkins Drums – Art Taylor Piano – Horace Silver Tenor Saxophone – Hank Mobley Trumpet – Donald Byrd Written-By – Silver* 7:43 J1 – Weather Report Eurydice Bass – Miroslav Vitous Drums – Alphonse Mouzon Electric Piano – Joe Zawinul Percussion – Airto Moreira Soprano Saxophone – Wayne Shorter Written-By – Shorter* 5:43 J2 – Miles Davis Quintet* Mademoiselle Mabry Bass – Dave Holland Drums – Tony Williams* Piano – Chick Corea Tenor Saxophone [Not Playing] – Wayne Shorter Trumpet – Miles Davis Written-By – Davis* 3:48 J3 – Herbie Hancock Spank-A-Lee Bass – Paul Jackson (2) Drums – Mike Clark (2) Electric Piano, Synthesizer – Herbie Hancock Percussion – Bill Summers Tenor Saxophone – Bennie Maupin Written-By – Hancock*, Clark*, Jackson* 7:10 J4 – Keith Jarrett There Is A Road (God's River) Bass – Charlie Haden, Sam Brown (2) Piano – Keith Jarrett Strings [Streichergruppe] – Unknown Artist Written-By – Jarrett* 5:32 LP12
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Bericht über die 65. [fünfundsechszigste] Versammlung der Ophthalmologischen Gesellschaft Heidelberg 1963

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Jaeger, W. (Ed.): Bericht über die 65. [fünfundsechszigste] Versammlung der Ophthalmologischen Gesellschaft Heidelberg 1963 München: J. F. Bergmann, 1964. geb., stabiler, Pappband, Halbleinen, verstärkte Ecken, 24,5 cm, 640 S., mit 323 Abbildungen und 77 Tabellen im Text; gut erhalten. Die Lieferung erfolgt gegen Vorauskasse (reg. Paketversand innerhalb Deutschalnds; Auslandsversandkosten auf Anfrage) Inhaltsverzeichnis Eröffnungssitzung Montag, den 23. September 1963, 8.30 Uhr, in der Aula der Neuen Universität, Heidelberg Eröffnungsansprache durch den Vorsitzenden des Vorstandes der Gesellschaft J. K. Mtim.na (Bonn) 1 Geschäftliche Mitteilungen Erste wissensehetliehe Sitzung Montag, den 23. September 1963, 9.15 Uhr, in dor Aula der Neuen Universität, Heidelberg Vorsitzender: Herr WAMMENBURO (A111110M) Referate 1. Ergebnisse der heutigen Chromosomenforschung. Von H. SCHADE (Münster). Mit 3 Textabbildungen H. Das Gen und seine Wirkung. Von F. Vom. (Heidelberg). Mit 6 Textabbildungen 8 18 Vorträge 1. Die Bedeutung von Erbfaktoren für das Gefäßmuster der Netz• haut. Von H. NEUBAUER (Marburg). Mit 2 Textabbildungen 2. Mikropkthalmussyndrome und 13 bis 15 Trisom ie. Von K. HEMANN (Marburg). Mit 3 Textabbildungen 3. Augenbefunde bei Mongolismus und frühkindlichem Hirnschaden Von R. SIEHICK (Erlangen). Mit 5 Textabbildungen 28 32 38 Erste Demonstrationssitzung Dienstag, den 23. September 1963, 11.30 Uhr Vorsitzender: Herr Fnazetenciirrn (Genf) Consilium diegussileum Einleitung. Von A. Fitascssaurrn (Genf) 1.Ungewöhnlicho Hornhautringe. Von K. W. Ascuza (Cineinnati/Ohio). Mit 1 Textabbildung 43 44 3. Urtiearia pigmentosa und rezidivierende Hornhaut randentzün. dung mit Perforation und Irisprolaps. Von G. MEYER-SCHWICKERATH und W. GOLDSCHMIDT (Essen). Mit 2 Textabbildungen 48 4. Augenbeteiligung bei Toxikodermie. Von 0. OPPEL (Mainz). Mit 5 Textabbildungen 52 5. Veränderungen von Glaskörper und Netzhaut nach Pockenschutzimpfung. Von J. KOBOR (München). Mit 1 Textabbildung 60 6. Bilateral symmetrische, beeenreiserartige Gefäßproliferationen (atypische Ealesche Angiopathie?) mit psychomotorischer Epilepsie bei Konsanguinität der Eltern ( „Ret inapathie fungifor• m is" ). Von P. Goirrmora (Heidelberg). Mit 4 Textabbildungen 63 7. Degeneratio chorioretinalis peripapillaris ju venni& Von H. Honzoon (Heidelberg). Mit 1 Textabbildung 67 8. Dominant erbliche Schidelskoliose. Von P. Ogezzinto (Heidelberg). Mit 3 Textabbildungen 71 9. Chorioretinale paravenöse Pigment -Degeneration. Von J. Küren (Münster) 76 Zweite wissenschaftliche Sitzung Montag. den 23. September 1963, 15.00 Uhr Vorsitzender: Herr BOECK (Wien) Vorträge 4. Zugarmes Schneiden bei intraocu toren Operationen. Von W. BEST und R. Rxtrrzo (Bonn). Mit 2 Textabbildungen 77 Aussprache: Herr KLEsznoza, Herr W. Best (Schlußwort) 80 5. Zur A m nion•Im plantation bei Maculaforamen. Von E. BECHRAKES und F. SÖLLNER (Bonn) 81 Aussprache: Herr G. MEYER-SCHWICKERATH, Herr W. HALLERMANN, Herr A. BANOERTER. Herr J. BOCK, Herr F.SÖLLNP.R (Schlußwort) 82 6. Kombinierte Katarakt•Glaukomoperation. Von A. BAIWERTER (St. Gallen). Mit 5 Textabbildungen 84 Aussprache: Herr H.4.34sark, Herr H.SAUTTER, Herr J. BÖCK, Herr J. STEP» IHK, Herr A. BANOERTER (Schlußwort) 91 7. Späterge bnisse nach Cyclodialyse. Von W. LEYDHECHER (Bonn) . . 92 Aussprache: Herr H. SAUTITR, Herr J. Boo:, Herr GOLDMANN, Herr W. LEYDHECKER (Schlußwort) 94 8. „Iridektomie•Iridencleisis", eine Kombinationsoperation bei akutem Pr i m ärg la u kom. Von W. Bögz (Münster i.Westf.). Mit 1 Textabbildung 95 Aussprache: Herr SCHULTE 98 9. Pseudosiekerkissen nach Elliotscher Trepanation. Von J. DRAEGER (Hamburg). Mit 5 Textabbildungen 98 Aussprache: Herr H. PAU, Herr E. WEIOKLIN, Herr W. LEYDHECKER, Herr H. HARMS, Herr 5. NIEDERMEIER. Herr D. SCHULTE. Herr GOLDMANN. Herr J. STEPANIK, Herr V. CAVKA, Herr J. &ex, Herr .1. DRAEOER (Schlußwort). . . 104 10. über die Senkung des intraocularen Druckes durch enterale Ver• abreichung von Glycerin. Von H. BORDMANN, W. SCHMACK und U. DAR-HENNE (Bonn). Mit 4 Textabbildungen 107 Aussprache: Herr 0. B. Busur, Herr J. STEPANIK. Herr A. BANOERTRE. Herr H. BOROMANN 119 11. Beitrag zur Kenntnis des Syndroms Marchesani. Von E. ANI( ERBT (Ljubljana). Mit 1 Textabbildung 111 Aussprache: Herr A. Faurcsacturrn, Herr E. Axtner (Schlußwort) . . . 114 12. Ober die weitere Symptomstelegie der Retinopathia albipunctata (Fundus albipunctatus cum Hemeralopia nach Lacraint). Von V. CAVKA und N. RAM EVIU (Sarajeve(Jugadavien). Mit 8 Textabbildungen 114 Aussprache: A. FaaNcsacuren, V. CAVKA (Schlußwort) 125 13. Zur Frage der Dystrophia Corneae verticillata Typ FleischerGr. ü ber. Von A. DENDEN (Göttingen) 125 Aussprache: Herr W. HALLERMANN 128 14. Heredofamilitre Hornhautdystrophie bei einer Mutter und ihren drei Töchtern. Von N. Btarr (Bukarest). Mit 1 Textabbildung 129 Dritte wissenschaftliche Sitzung Dienstag. den 24. September 1963, 8.30 Uhr Vorsitzender: Herr Risosa (Linz) Betente Atiopathogenese der Entwicklungsstörungen. Von Kt. Gosarrasa (Heidelberg). Mit 20 Textabbildungen IV. Experimentelle Mißbildungen der Kopfregion in ihrer Bedeutung für die entogenetische Frühentwicklung. Von K.R.Dtormisturr (Frankfurt a. 31.) V. Zur Morphologie crsniofacialer Dyeplasien unter Berücksichtigung neuropathologischer Befunde. Von 0. E. LUND (Bonn). Mit 6 Textabbildungen Verträge 15. Gibt es toxoplasmogeno Fehlbildungen ? Von H. Kimm (Linz a. d Donau) .Aussprache: Herr W. ROUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagRSCUN RIDER, Herr ANDREAS, Herr H.Ittsont (Schluß- wort) 16. Zur formalen Genese der Mißbildungebefunde der Dysostosis mandibulo•facialis (Francesehetti und Zwahlen). Von K. ULLIMUCH (Dortmund) 17. Entwicklungsstörungen und Anomalien des Goldfischauges. Von A. NOV ER und R. WATERMANN (Köln). Mit 5 Textabbildungen Aussprache: Herr JE88, Herr H. PAU, Herr H. F. PEPER, Herr K. Umweg (Schlußwort), Herr A. Neven (Schlußwort) Vorträge mit Filmterführungen 18. Zur Technik der Deckung fistelnder la I iot -K issen. Von H. ILtaars und 6. 31aatexszs (Tübingen). Mit 2 Textabbildungen 200 Aussprache: Herr F. WAGNER, Herr J. Item, Herr G. Maczawasdi 201 19. Hechtläufige oder gestürzte Extraktion der Linse? Von F. Hott- weit (Jena). Mit 4 Textabbildungen 202 Aussprache: Herr A. BANG ERTEIL, Herr P. HOLLW1CR (Schlußwort) 207 • bin.. -r Rundgespräch Dienstag, den 24. September 1963, 10.15 Uhr Vorsitzender: Herr LENZ (Hamburg) Einleitung, Herr LENZ (Hamburg) 208 1. Thalidomid und kongenitale Anomalien der Augen. Von W. PAPST (Hamburg). Mit 8 Textabbildungen 209 Aussprache: Herr LENZ 215 2. Aue° nmuskelparesen bei Thalidomid.Embryopathie. Von J. G. H. Sann nir (Köln). Dfit 2 Textabbildungen 215 3. Conterganschäden mit Augenbeteiligung. Von J. Orro (Frankfurta.M ) 220 4. Thalidomid und angeborene Fehlbildungen der Augen. Von H HON ZOOME und R. PATE (Heidelberg) 222 Aussprache: Herr W. LENZ. Herr J. KOBOR, Herr G. HOLLAND, Herr Msmoussor, Herr DsoZNHAEDT, Herr Kt. Gemma Herr K. vom Hors, Herr J. WOLLEN-SAM, Herr H. Riten 224 Vierte wissenschaftliche Sitzung Mittwoch, den 25. September 1963. 8.30 Uhr Vorsitzende: Herr CASANOVAS (Bartelen) und Herr Fasspots (Gent) Reisrate und Vorträge VI. Vererbung von Augenleiden im Tierreich. Von 13. EHLINO (Oak Ridge). Mit 3 Textabbildungen Vorträge 20. Histologische Befunde bei der vererbten Katarakt im Tierreich. Von H. Lau(Kiel). Mit 2 Textabbildungen 21. Kombination von Petersscher Defektbildung mit Katarakt und Buphthalmus in einem Kanincbenstamm. Von E. KLEBEROER und H. Nsomrsaant (Berlin). Mit 4 Textabbildungen 240 Aussprache: Herr J. NORDMANN, Herr W. JAEGER, Herr H. PAU (Schlußwort), Herr E. Kussrosa (Schlußwort) 244 Referate VII. Was heißt „recessiv", was heißt „dominant" I' Von W. LENZ (Hamburg) •45 VIII. über die Aufdeckung von heterozygoten Merkmalsfiberträgern in der Augenheilkunde. Von A. Fasscascurrn (Genf) 251 vortrage 22. E rbgang des Glaucoma simplem. Von B. Bsatza und K. Rum (St.Louis). Mit 1 Textabbildung 262 Aussprache: Herr .1. DEAEOER, Herr 31. DARDENNE, Herr Sonrarcrrrser, Herr K. HAHN (Schlußwort) 268 23. über Diagnose und Funktionsstörungen bei der infantilen, dominant vererbten Optictue- Atrophie. Von P. Gathun (Heidelberg). Mit 4 Textabbildungen 268 Aussprache: Frau E. AULEORN. Herr 0. DlEyr.pcSanntesame, Herr P. Gitter- SKR (Schlußwort) 273 24. Die familiäre, spontane Linsenluxation. Von W. HOLT ERMANN und M. SCHMIDT (Kiel). Mit 1 Textabbildung 274 Aussprache: Herr GOLDMANN, Herr W. Hourzamsers (Schlußwort) 276 25. Biochemische Grundlagen der Ektopia lentis. Von J. Wounrast (Erlangen) und E. SUDDECKE (Tübingen) 276 Aussprache: Herr 31. DARDENNE, Herr J. WOLLENBAR (Schlußwort) 279 28. Eine seltene Form der konnatalen Katarakt. Von 31. Rum (Harburg a. d. Lahn). Mit 4 Textabbildungen 279 Aussprache: A. Flurczsmsern, Herr H. &wirrzu., Herr 31. Amt (Schlußwort) 284 27. Primäre bandförmige Hornhautdegeneration, Schwerhörigkeit und gestörter Calciu mu mgatz — ein hereditärer Symptomenkom• p le x. Von W. HALLERMANN und P. DOEELNO (Göttingen). Mit 5 Textabbildungen 285 28. Zur Kenntnis des Re f su m •Sy ndroms. Von D.H. HerrMANN (Hamburg). Mit 3 Textabbildungen 288 29. Netzhautveränderungen beim Alportsyndrom (erbliche Nephropathie mit Innenohrschwerhörigkeit). Von H.-H. lJNors und K. Roruza (Freiburg i. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber). Mit 4 Textabbildungen 293 Aussprache: Herr A. Fasrce.scurrn, Herr D. H. HOMANN (Schlußwort). Herr H. H. UNOER (Schlußwort) 298 Fünfte wissenschaftliche Sitzung Parallelsitzung A Mittwoch, den 25. September 1963. 15.00 Uhr in der Aula der Neuen Universität Vorsitzender: Herr HOUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-UmschlagM'N (Bonn) Vorträge über Biochemie des Auges 30. Blu tzuckerkurven und Linsentrübungen nach Alloran•Applikation an Ratten. Von K. E. SCHRADER (Gießen). Mit 4 Textabbildungen 299 Aussprache: Herr 0. Hocrwm, Herr W.Stsaucx, Herr K. SCHRADER (Schluß- wort) 302 31. über den Sor bit weg der Linse. Von W. Scaäuat. S. ONO und I. A. Sims (Bonn). Mit 4 Textabbildungen 303 Aussprache: Herr J. NORDMANN, Herr H. DARDENNE, Herr K. SCHRADER, Herr W. SCHMACH (Schlußwort) 306 32. Ober den Glykogengehalt in Linsen, Linsenrinde und Linsenkern verschieden alter Rinder. Von O. HOCE.WIN und B. Scnizza (Bonn) 307 33. Ober das Verhalten verschiedener Fermentaktivitäten junger und alter Rinderlinsen nach Röntgenbestrahlung und anschließender Aufbewahrung in Nährlösung. Von I. Koarr und 0. HocawiN (Bonn) 309 34. Altersbedingte Veränderungen der Cholesterinkonzentration in den einzelnen Teilen junger und erwachsener Rinderlinsen. Von G. Ktnormt und 1. MURADOW (Bonn). Mit 1 Textabbildung 311 Aussprache: Herr 31. DARDENNE 314 35. über die Wirkung von Tageslicht auf den Stoffwechsel von Ratten- und Rinder linsen. Von G. Cniusza-Banvita und 0. Hocanvix (Bonn). Mit 3 Textabbildungen 314 38. Ober papierelektrophoretische Untersuchungen nach experimentellen Augenverätzungen. Von H.-L. nun (Ludwigshafen a. Rh.). Mit 3 Textabbildungen 316 Aussprache: Herr 31 Ihnorentz, Herr J. NORDMANN, Herr E. Witiormr, Herr W. Anm., Herr J. K. Mtlaza, Herr SAUBERMANN, Herr H. L. Tumb (Schluß-wen) 319 Vorträge Vier Viruserkrankungen und Uvellis Vorsitzender: Herr Saroln (Neapel) 37. Neue Ansichten in der Therapie der Viruserkrankungen des Auges. Von F. BAUER (Debrecen) 321 38. Klinische und experimentelle Besonderheiten beim Pemphigus des Auges. Von 8. Potne (Novi Sad). Mit 5 Textabbildungen 322 39. über intraoculare Entzündungen mit neurologischen Befunden Von A. HOIM/ANN und H. Bann (Würzburg) 330 40. Mikrobiell-allergische Uveitis nach passiver Induktion „zellstindiger" Antikörper. Von W. Bön und 13. Digenna (Münster i. W.) . . . 330 41. Experimentelle Untersuchungen zur Frage der durch Ohrreizung ausgelösten Uveitis. Von E. 3lEV MRSTIM (Berlin) 332 Ansprache: Herr HOFMANN, Herr E. MKVEKSATKEN (Schlußwort) 338 Fünfte wissenschaftliche Sitzung Parallelsitzung B Mittwoch. den 25. September 1963, 15.00 Uhr Hörsaal 15 der Neuen Universität Vorsitzender: Herr CAVKA (Sarajevo) Vorträge über Sinnesphysiologie und Verkehrsmedizin 42. Ober Schwellenbestimmungen mit farbigen Reizen am dunkeladaptierten Auge (unter elektronystagmographischer Registrierung der Augenbewegungen). Von H. F. PIPER (Wuppertal). Mit 4 Textabbildungen 337 Aussprache: Herr P. (kd)nwza, Herr H. HARMS, Herr H. 1'. Firn (Schlußwort) 345 43. Ein elektroretinographischer Beitrag zur zentralen Steuerung der Empfindlichkeitsschwelle. Von K.A. Huu.xzz(Hamburg). Mit 3 Textabbildungen 346 Aussprache: Herr M. Mosrk. Herr K.-A. Ilcum (Schlußwort) 349 44. Störungen des oculo•vestibulären Systems bei alkoholisierten Personen. Von W. Ev (Heidelberg) 349 Aussprache: Herr H. F. PIPLR, Herr H. HARNS. Herr B. GRAMBBRO•DANIELSEN, Herr W. Doosx, Herr W. EY (Schlußwort) 352 45. Untersuchungen zur Straßenverkehrstauglichkeit bei medikamentöser Mydriasis und Miosis. Von H. D. SPIECKER (Trier) 153 Aussprache: Herr A. BANOERTER, IterrMgvn-Sciovichasni, HerrW.DODEN, Herr SCHULTE. Herr W. Hörento, Herr Kann, Herr W. PAPST Herr H. HARMS. Herr H. D. SPIECKER (Schlußwort) 358 46. Die Bedeutung dor Blickbewegung des Kraftfahrers. Von 13. Gnu. BERO-DANIELSEN (Hamburg) 360 Aussprache: Herr H. D. SnzcKza, Herr Tu. WAUBIKE, Herr W. KINOGES. Herr 11. GRANDERG-DANIELSEN (Schlußwort) 383 47. Heterophorio und Umweltreize. Von Tu. vox Harowrrz (Harksheide) Mit 1 Textabbildung 384 Verträge über l'athoph, dulinie des Gelillsystems und über Hislologle Vorsitzender: Herr IKEDA (Osaka/Japan) 48. Die Beziehungen zwischen dem dyna mographiach gemessenen Ophthalmicadruck und dem synchron registrierten Brachialia• druck. Von H. HAUER und G. Honen (Tübingen). Mit 5 Textabbildungen. . . 367 Ausspraeke: Herr WEmarx, Herr H. HAGER (Schlußwort) 371 49. Untersuchungen über Strömungsphänomene in den Bindehautgefäßen. Von H. THOMANN und A. NOVER (Köln). Mit 3 Textabbildungen . . 371 50. Involution des peripheren Netzhaut rfaßsystems im Senium. Von J. H. RODENHÄUSER (Marburg a. d. L.). Mit 1 Textabbildung 375 51. Ein ..arteriosklerotisches Frühsyndrom" am Auge. Von H. Sannt (Hamburg). Mit 4 Textabbildungen 379 52. Elektronen mikroskopische Beobachtungen an der Brucheehen Membran des menschlichen Auges. Von W. Lancia (Hamburg). Mit 6 Textabbildungen 384 Aussprache: Herr H. NEUBAUER, Herr A. Nova Herr H. Saurrzu, Herr H. JUNTA, Herr J. NORDMANN, Herr lt. Vagaren. Herr H. Tuomax (Schlußwort), Herr J. H. RODENHÄUSER (Schlußwort), Herr FL Ssurrem (Schlußwort), Herr W. Laneus (Schlußwort) 390 Sechste wissenschaftliche Sitzung Donnerstag, den 26. September 1963,8.30 Uhr Vorsitzender: Herr NEUBAUER (Marburg) Vortrip 53. Autoradiographische Untersuchungen über das Verhalten der Entzündungszellen bei experimenteller Hornhautentzündung. Von R. MARQUARDT (Freiburg i. Brsg.). Mit 2 Textabbildungen 394 Aussprathe: Herr A. Novza, Herr R. MARQUARDT (Schlußwort) 397 54. Zur Immunologie des Wessely.Phänomens. Von H. Rzmxv (München) Mit 4 Textabbildungen 397 Aussprache: Herr W. BÖSE, Herr H. RENKT (Schlußwort) 400 .55 Stress und Auge unter besonderer Berücksichtigung dor Hornhautveränderungen. Von J. IKEDA (Osaka/Japan) 401 56 Untersuchungen zum Wirkungsmechanismus der Cortisonschiden der Hornhaut. Von M. U. Deltozxxx und F. SATE« (Bonn). Mit 3 Textabbil. dungen 404 Aassprache: Herr W. JAEOER, Herr H. HOFMANN, Herr M. DARDENNE (Schluß- wort) 409 57. Zur Frage unerwünschter Nebenwirkungen von 'DU (5.Jod•2. Dosoxvurid in) auf die Hornhaut. Von H. J. Ktenz (München). Mit 1 Textabbildung 409 Aussprache: Herr NORDMANN, Herr S. Point, Herr HOLLAND, Herr W.SCIMACK, Herr H. NEUBAUER, Herr H. J. KÜCHLE (Schlußwort) 413 58. Hornhautschddigung bei dor Behandlung des Wundstarrkrampfes mit Munkelrelaxantion und künstlicher Beatmung. Von W. Rens. SCHNEIDER, R. Bzitt und D. Morzer (München) 415 Aussprache: Herr C.Mvuus 417 .59. Keratoplantik bei totalen Leu komen. Von B. Mumm (Debrecen). Mit 8 Textabbildungen 417 60. Zur Aufbewahrung der Spender hornhaut für die Kerntoplastik. Von F. SOLLNER (Bonn) 420 Aussprache: Herr H. Beauty. Herr W. HALLERMANN, Herr F. Semen (Schluß. wort) 423 61. Die Proto in- Anabol-Steroide in der Ophthalmologie. Von Str. Biwarm« (Tokyo) 424 Aussprache: Herr W. ROARSCHNEIDER. Herr M. DARDENNE, Herr C. MYLD78, Herr Sm litwarsat (Schlußwort) 4225 62. Die Wirkung der Hypophysenausschaltung auf Aderhautmetastasen bei Mammacarcinom. Von H. Zerr* und I. Osuerscar.Manut (Wien). Mit 3 Textabbildungen 427 63. Genauere Methode der Lokalisierung eines intraocularen Eisen- splittere als Hilfe für die Extraktion. Von SH. NARAZARI und H. HATSULAN! (Tokio/Japan). Mit 4 Textabbildungen 431 84. Röntgen-Schichtdiagnostik der Orbita. Von Tu. WAUSEE und K.-E Ourrirsen (Dortmund). Mit 4 Textabbildungen 434 66. Über die akute • ible und reversible Erblindung als Folge stumpfer Schädelverletzung. Von R. Suez (Karlsruhe-Tübingen). Mit 3 Textabbildungen 441 Aussprache: Herr D. Scnimre, Herr J. K. 3111u.sa, Herr lt SEITE (Schlußwort) 445 Referate Voralteender: Herr Haas (Hamburg) IX. Die Blendung aus der Sicht dee Physikers. Von E. HARTMANN (Mün. chen). Mit 2 Textabbildungen 446 X. Die Blendung aus dor Sicht des Ophthalmologen. Von E. AIILNORN (Tübingen). Mit 5 Textabbildungen 454 XI. Die Rolle der Blendung in der Verkehrsmedizin. übersiehtnreferat Von W. BEST (Bonn) 483 Siebente wissenschaftliche Sitzung Donnerstag. den 28. September 1983, 15.00 Uhr Vorsitzender: Herr THOMAS (Xancy) Vertage 66. Die gegenseitige Beeinflussung binocularer Nachbilder. Von W. AMT (Marburg a. d. Lahn). Mit 1 Textabbildung 488 Aussprache: Herr M. Morse, Herr W. Arm' (Schlußwort) 471 87. Die anomale Korrespondenz als erworbene, bzw. angeborene. zum Teil familiär auftretende Anomalie. Von 0. HOLLAND (Kiel) 471 Aussprache: Herr W. DODEN, Herr H. F. PIPER, Herr G. HOLLAND (Schlußwort) 474 88. Resultate und Probleme der Frühbehandlung des unilateralen Strabismus convergons. Von W. DODEN und H. KOTOWSKI (Freiburg i. Bre.). Mit 2 Textabbildungen 475 89. Motilitätsstörungen bei infantiler Cerebralparese und verwandten Entwicklungsstörungen. Von R. SIEBECK (Erlangen). Mit 1 Textabbildung 478 Aussprache: Herr 0. Orrza. 485 Referat XII. Praktische Amblyopiebehandlung in den ersten Lebensjahren. Von A. BANGERTIM (St. Gallen). Mit 3 Textabbildungen Auspracke: Herr W. Auer, Herr 0. OPPEL, Herr H. Giirrrz, Herr K. Grrzerr, Herr H. F. PIPER, Herr KAISER. Herr W. DODES (Schlußwort), Herr A. RANourrea (Schlußwort) Zweite Demonstrationssitzung und Filmvorführungen Dienstag. den 24. September 1983,15.00 Uhr Vorsitrender: Herr Bneert (Rom) Demonstrationen I. Operationen an Hornhaut und Skiern mit Hilfe einer Schleif. technik. Von H. HOFMASS (Graz) 495 2. Über ein von uns weiter entwickeltes Akkommodometer für Akkommodationszeit. Von T. MIZUKAWA, 31. NAKABAYASHI und R. 31.0resx (Osaka/Japan) 495 3. Nahbrillenbestimmung mit Brillenbestimmungsgeräten (Phoropter). Von J. Hemm (Köln). Mit 4 Textabbildungen 499 4. Ein Konvexspiegel-Kontaktglas. Von H. J. ScInson. (Homburg a. d. Saar). Mit 2 Textabbildungen 504 5. Über die Behandlung der vasculären Netzhauterkrankungen mit Alpha-Chymotrypsin (Zonulasi „Italseber"). Von V. CAVKA und 31. BL/EDId (Sarajevo/Jugoslawien) 505 6. Zur Histologie dor Augenveränderungen bei dor Makroglobulin. ämie 1S'aldenström. Von 0. Bgasiceun-Körz und G. LIEBEGOTT (Wuppertal). Mit 4 Textabbildungen 7. über den seltenen Fall eines Epidormoids den Tubereuturn seihte. Von H. Kfterr (Jena). Mit 1 Textabbildung 515 8. Über eine erfolgreich ausgeführte subtotale perforierende Kerato plastik bei einem Fall mit Hornhautdystrophie nach SALZMANN. Von V. CAVKA und F. 31nem.nt (Sarajevo/Jugoelavien). Mit 2 Textabbildungen 518 9. über die operative Therapie des Exophthalmus pulsans. Von C. CAVKA, M. 31ImesvIc und T. Pcrnovie (Sarajevo/Jugoslavien). Mit 3 Textabbildungen 522 10. Weitere Erfahrungen mit subconjunctivaler Eigenblutinjektion bei Verätzungen. Von J. BACSKIMITI (Heidelberg). Mit 5 Textabbildungen 528 11. Eignung und Verwendung verschiedener Kunststoffe bei der operativen Behandlung der Amotio. VonE. entrroms(Düsseldorf). Mit 1 Textabbildung 532 12. Seltene Mißbildungskombinationen. Von A. W. LIEB (Frankfurt a. M ). Mit 8 Textabbildungen 534 13. Schichtstar bei eineiigen Zwillingen. Von R. ZINTS und H. Rinnt (Freiburg i. Brsg ) 538 14. Familiäres Auftreten von ischämischen Opticusprozessen mit Hem ianopsie nach unten. Von W. HÖPPISO (Faxen). Mit 5 Textabbildungen 539 15. Hereditäre Opticusstrophie in Kombination mit Taubheit. Von H. Geiten (Hamburg). Mit 1 Textabbildung 545 Iß. Familiäres Glaukom über zehn Generationen. Von W. Ouvir.e. (Frei• burg i. Bre.). Mit 1 Textabbildung 547 Wissenschaftliche Ausstellungen 1. Monochromatische Fundusphotographie. Von P. AMALRIC (MW) . . . 549 2. Das ophthalmoskopische Bild der langen hinteren Ciliararterie. Von P. Anum (Albi) 549 3. Veränderungen an den Netzhautvenen bei multipler Sklerose. Von W. HODEN und H. C. GOTTEELEBEN (Freiburg i. Brsg.). Mit 16 Textabbildungen 549 4.50 Jahre Gonioskopie. Von W. FUNDES (Graz) 5. Ophthalmodynamographie, eine neue Methode zur Beurteilung des Gehirnkreislaufes. Von H. HADER (Tübingen) 354 6. Plastische Operationen im Bereiche der Lider mit freier Transplantation (11zIerz). Von I. HEROLD (Wien). Mit 2 Textabbildungen . . . . 555 7. Histologie der Hornhautondothelregeneration. Von H. Hozzooza und R. Seureaulöyriut (Heidelberg) 556 8. Gasbrand im Auge. Von A. Jüers und H. OERRING (Jena). Mit 9 Textabbil• dungen 558 9. Röntgenologische Symptome bei Orbitaerkrankungen. Von H Knarr (Jena). Mit 5 Textabbildungen 564 10. Mykotische Infektionen in der Augenheilkunde. Von D. H. HOFF tun (Hamburg•Eppendorf). Mit 4 Textabbildungen 568 11. Ein Aspirations-Ophthalmoendoskop. Von H. Neunauge (Marburg) Mit 1 Textabbildung 574 12. Neu e Saugmofleto zur gleichzeitig getrennten Erfassung der Ciliarkörper- und Aderhautdurchblutung beim Menschen. Von J. H. RODENHÄUSER (Marburg a. d. Lahn). Mit 4 Textabbildungen 577 13. Entwicklungsstörungen und Anomalien des Goldfischauges. Von R. WATERMANN und A. NOVER (Köln) 580 14. Keratose beim Pfaundler•Hurler-Syndrom. Von R. Zierrz (Freiburg i. Brag.) 580 Mitgliederversammlung 582 Statut betreffend die Zuerkennung und Verleihung der Graefe-Medaille 599 Von Graefe-Preis, Bestimmungen 599 Bestimmungen der Theodor•Axenfeld-Gedächtnia•Stiftung des Deut. sehen Vereins für Sanitätshunde e. V., Schirmherr weilend Groß• herzog Friedrich August von Oldenburg 600 Bestimmungen betreffend die „Wilhelm-Uhthoff-Stiftung" von Karl Liebrecht 601 Satzungen der Deutschen Ophthalmologieehen Gesellschaft 602 Mitgliederverzeichnis 605 Neugewählter Vorstand 636 Namenverzeichnis 637 Sachverzeichnis 639 V27905E7 VERSANDKOSTENHINWEISE: Gewichtsangabe ab 1001 g (wie bisher = 5,90 € bzw. 6,00 €) sowie Bücher die folgende Maße überschreiten: Länge: bis 35,3 cm / Breite: bis 25 cm / Höhe: bis 5 cm / Gewicht 1.000 g (Versandpauschale reg. Paket = 5,90 € Versandkosten) Vorkasse bei Lieferung außerhalb Deutschlands. *** Universitätsbibliotheken und / oder öffentliche Bibliotheken innerhalb Deutschlands werden auf Rechnung beliefert.
[SW: [Vorkasseartikel] Augenverletzungen, Krieg, Augenheilkunde, Augenärzte, Optiker, Sehvermögen, Medizin, Fachbuch, Fachbücher, wissenschaftliches Lehrbuch, Ophthalmologie, Ophthalmiatrie, Ophthalmologische Gesellschaft, Sehorgan, Ophthalmologe, Okulist, Facharzt für Augenheilkunde, Medizingeschichte, Jahrbuch, Jahrbücher, Augendiagnostik]
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