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Eggers, Kurt: Die Geburt des Jahrtausends; Schwarzhäupter-Verlag / Leipzig; © 1936. Auflage: 18. - 20. T.; 147, (2) S.; Format: 13x20 DER Dichter der SS; --- Kurt Eggers (* 10. November 1905 in Berlin; 12. August 1943 gefallen an der Ostfront in Klenowoje) war ein deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Kulturpolitiker. Sein Vater, ein Bankbeamter, verweigerte ihm 1917 die Erlaubnis zum Eintritt in das Kadettenkorps und schickte ihn stattdessen auf ein Schulschiff. Dessen Kommandant schloß sich 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an und half den kommunistischen Spartakusaufstand mit niederschlagen, was dann auch zum Ableben von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führte. Danach trat er dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und beteiligte sich 1920 zusammen mit seinem ehemaligen Schiffskommandanten am Kapp-Lüttwitz-Putsch. 1921 gehörte er dem Freikorps Schwarze Schar Bergerhoff an, das an der Erstürmung des St. Annabergs teilnahm. Wegen seiner Teilnahme an den Oberschlesischen Aufständen wurde er wegen "Bummelei" der Schule verwiesen und arbeitete kurzzeitig als Gutsarbeiter. 1924 diente er im 3. Artillerie-Regiment der Reichswehr in Frankfurt / Oder, bevor er in Berlin das Abitur nachholte. Danach studierte er an der Universität Rostock sowie in Berlin und Göttingen Sanskrit, Archäologie, Philosophie sowie Theologie. Nach dem theologischen Examen wirkte er als Vikar in Neustrelitz und als Hilfspfarrer in Berlin, trat jedoch 1931 aus der Kirche aus und widmete sich fortan dem Schreiben. Durch den leidenschaftlichen Nationalismus in seinen frühen Werken kam er bald mit nationalsozialistischen Kreisen in Berührung und schloss sich dem Dichterkreis um Josef Goebbels an. 1933 leitete Eggers den "Reichssender Leipzig", 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, verfasste dort zahlreiche Dramen, Hör- und Singspiele, völkische Geschichten, Wander- und Soldatenlieder sowie Sprechchöre für kultische Feiern. Viele seiner Werke erschienen im SS-eigenen Nordland-Verlag. Nach dem Kriegsbeginn gegen auf Polen am 1. September 1939 meldete sich Eggers seinem kriegerischen Ideal folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei. Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", bis er am 12. August 1943 in einem Gefecht bei Bjelograd im Alter von 37 Jahren fiel. Daraufhin wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in "SS-Standarte Kurt Eggers" umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers` Freund Heinrich George aus dessen Werken. Eggers hinterließ eine Frau und drei Söhne. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche von Eggers verfasste und herausgegebene Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die "Liste der auszusondernden Literatur" gesetzt. Schriften (Auswahl): "Hutten, Roman eines Deutschen", "Annaberg", "Job der Deutsche", "Herz im Osten, der Roman Litaipes des Dichters", "Vom mutigen Leben und tapferen Sterben", "Die Geburt des Jahrtausends", "Von der Freiheit des Krieges", "1000 Jahre Kakeldütt", "Der Tanz aus der Reihe", "Vater aller Dinge", "Der Scheiterhaufen", "Die Feindschaft", "Der deutsche Dämon", "Von der Heimat und ihren Frauen"; --- Inhalt: Vorworte; Ein Vorwort: Das verlorene Gesetz; Das Gesicht der Welt; Sinn der Politik; Diplomatie; Krieg den Götzen!; Die Botschaft der Haltung. Eine Zusammenfassung; Der Weg der Freien; Inhaltsverzeichnis; Werksverzeichnis. "...wer die Härte der Gesetzmäßigkeit schöpferischen Geschehens nicht ertragen kann, dem wird im neuen Jahrtausend kein Heimatrecht gegeben werden" (Vorwort); --- Zu Eggers siehe auch Hillesheim / Michael, Lexikon nationalsozialistischer Dichter, SS. 151 ff; --- LaLit 92; --- Zustand: original schwarzer Pappband mit weißem Deckel- + Rückentitel, Kopffarbschnitt, mit Inhaltsverzeichnis + Werksverzeichnis. Rücken liegt lose bei, sonst gut
[SW: SS; Schutzstaffel; Elite; XX; Heinrich Himmler; Nationalsozialismus; NS.; 3. III. Reich; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Varia;]
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Bestell-Nr.: 48698 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Eggers, Kurt: Rom gegen Reich; Ein Kapitel Deutscher Geschichte um Bismarck; Reihe: Nordland-Bücherei, Band 23; Nordland Verlag GmbH. / Berlin (Druck: H. Wigankow / Berlin); 1941. Auflage: 2; 110 S.; Format: 12x19 DER Dichter der SS; --- Kurt Eggers (* 10. November 1905 in Berlin; 12. August 1943 gefallen an der Ostfront in Klenowoje) war ein deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Kulturpolitiker. Sein Vater, ein Bankbeamter, verweigerte ihm 1917 die Erlaubnis zum Eintritt in das Kadettenkorps und schickte ihn stattdessen auf ein Schulschiff. Dessen Kommandant schloß sich 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an und half den kommunistischen Spartakusaufstand mit niederschlagen, was dann auch zum Ableben von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führte. Danach trat er dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und beteiligte sich 1920 zusammen mit seinem ehemaligen Schiffskommandanten am Kapp-Lüttwitz-Putsch. 1921 gehörte er dem Freikorps Schwarze Schar Bergerhoff an, das an der Erstürmung des St. Annabergs teilnahm. Wegen seiner Teilnahme an den Oberschlesischen Aufständen wurde er wegen "Bummelei" der Schule verwiesen und arbeitete kurzzeitig als Gutsarbeiter. 1924 diente er im 3. Artillerie-Regiment der Reichswehr in Frankfurt / Oder, bevor er in Berlin das Abitur nachholte. Danach studierte er an der Universität Rostock sowie in Berlin und Göttingen Sanskrit, Archäologie, Philosophie sowie Theologie. Nach dem theologischen Examen wirkte er als Vikar in Neustrelitz und als Hilfspfarrer in Berlin, trat jedoch 1931 aus der Kirche aus und widmete sich fortan dem Schreiben. Durch den leidenschaftlichen Nationalismus in seinen frühen Werken kam er bald mit nationalsozialistischen Kreisen in Berührung und schloss sich dem Dichterkreis um Josef Goebbels an. 1933 leitete Eggers den "Reichssender Leipzig", 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, verfasste dort zahlreiche Dramen, Hör- und Singspiele, völkische Geschichten, Wander- und Soldatenlieder sowie Sprechchöre für kultische Feiern. Viele seiner Werke erschienen im SS-eigenen Nordland-Verlag. Nach dem Kriegsbeginn gegen auf Polen am 1. September 1939 meldete sich Eggers seinem kriegerischen Ideal folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei. Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", bis er am 12. August 1943 in einem Gefecht bei Bjelograd im Alter von 37 Jahren fiel. Daraufhin wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in "SS-Standarte Kurt Eggers" umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers` Freund Heinrich George aus dessen Werken. Eggers hinterließ eine Frau und drei Söhne. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche von Eggers verfasste und herausgegebene Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die "Liste der auszusondernden Literatur" gesetzt. Schriften (Auswahl): "Hutten, Roman eines Deutschen", "Annaberg", "Job der Deutsche", "Herz im Osten, der Roman Litaipes des Dichters", "Vom mutigen Leben und tapferen Sterben", "Die Geburt des Jahrtausends", "Von der Freiheit des Krieges", "1000 Jahre Kakeldütt", "Der Tanz aus der Reihe", "Vater aller Dinge", "Der Scheiterhaufen", "Die Feindschaft", "Der deutsche Dämon", "Von der Heimat und ihren Frauen"; --- Inhalt: Inhaltsverzeichnis; Die Lage; Das Frührot des jungen Reiches; Die Fesseln des Geistes; Der Kampf gegen Deutschland; Der Staat in der Verteidigung; Der Sieg der katholischen Aktion über die deutsche Gleichgültigkeit; --- Schild/Gregory S. 46; LaLit 93; --- Zustand: 2--, original illustrierter Umschlag mit Deckel- + Rückentitel illustrierter Pappband mit Rückentitel. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier gebräunt, Abriß auf Vorsatz, insgesamt ordentlich
[SW: SS; Schutzstaffel; Elite; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Kirche; Kirchengeschichte; Religionen; Glaube; Kirchenkampf; Otto von Bismarck;]
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Bestell-Nr.: 55156 - gefunden im Sachgebiet: Kirchengeschichte
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Konvolut Rororo-Taschenbücher mit Leinenrücken. Hamburg : Rowohlt Taschenbuch-Verlag ca. 1951 - ca. 1961. (Rororo-Taschenbuch-Ausgabe ; ...) Je 19 x 11,5 cm Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. OKt. (Tb.) mit Leinenrücken. Das Angebot enth. diese 93 Bände bzw. Doppelbde: Anet, Claude: Ariane (71). - Auburtin, Victor: Von der Seite gesehen (244). - Balzac, Honoré de: Die Frau von dreißig Jahren (29). - Ders.: Oberst Chabert (6). - Beauvoir, Simone de: Das andere Geschlecht (99). - Bernanos, Georg: Die Sonne Satans (16). - Borchert, Wolfgang: Draußen vor der Tür und ausgewählte Erzählungen (170). - Boulle, Pierre: Die Brücke am Kwai (195). - Brecht, Bertolt: Kalendergeschichten [Kalender-Geschichten] (77). - Buck, Pearl Sydenstricker (S.): Die Frau des Missionars (101). - Dies.: Die Mutter (69). - Dies.: Ostwind - Westwind (41). - Busch, Wilhelm: Hans Huckebein und andere Bildergeschichten (188). - Choromanski; Michal: Eifersucht und Medizin (118). - Churchill, Winston S.: Weltabenteuer (36). - Colette: Chéri (178). - Dies.: Chéris Ende (229). - Dies.: Claudine erwacht (281). - Dies.: Claudine geht (348). - Dies.: Die Fessel (120). - Cronin, Archibald Joseph (A. J.): Die Dame mit den Nelken (345). - Ders.: Der spanische Gärtner (127). - Ders.: Die Sterne blicken herab (140-141). - Ders.: Die Zitadelle (39-40). - Duché, Jean: Drei unter einem Dach (151). - Ders.: Liebe für ein ganzes Leben (303). - Ders.: Sie und er (87). - Dürrenmatt, Friedrich: Der Richter und sein Henker (150). - Edschmid, Kasimir: Der Liebesengel (254). - Fallada, Hans: Damals bei uns daheim (136). - Ders.: Kleiner Mann was nun? (1). - France, Anatole: Bratküche (49). - Frank, Bruno: Cervantes (70). - Galsworthy, John: Ein Mädchen wartet (27). - Gide, André: Die Falschmünzer (208). - Giono, Jean: Der Husar auf dem Dach (161). - Gordon, Richard: Doktor ahoi! (213). - Ders.: Dr. Gordon verliebt (358). - Ders.: Hilfe! Der Doktor kommt (233). - Greene, Graham: Am Abgrund des Lebens (2). - Ders.: Das Attentat (26). - Ders.: Die Kraft und die Herrlichkeit (91). - Ders.: Orientexpress (11). - Ders.: Ein Sohn Englands (75). - Ders.: Zentrum des Schreckens (182). - Hauptmann, Gerhart: Wanda (57). - Hemingway, Ernest: Der alte Mann und das Meer (328). - Ders.: Fiesta (5). - Ilf, Ilja u. Eugen Petrow: Zwölf Stühle (110). - Isherwood, Christopher: Praterveilchen (81). - Jacobsen, Joergen Frantz: Barbara und die Männer (12). - Koestler, Arthur: Diebe in der Nacht (5). - Kusenberg, Kurt: Mal was andres! (113). - Lewis, Sinclair: Benzinstation (117). - Lowell, Joan: Ich spucke gegen den Wind (23). - MacDonald, Betty: Das Ei und ich (25). - Mason, Richard: ...denn der Wind kann nicht lesen (145). - Ders.: Suzie Wong (325-326). - Masters, John: Dies ist die Nacht (172). - Morgan, Charles: Das Bildnis (144). - Musil, Robert: Drei Frauen (64). - Piper, Anne: Jack und Jenny (403). - Polgar, Alfred: Im Lauf der Zeit (107). - Radecki, Sigismund von: Das ABC des Lachens (84). - Rezzori, Gregor von: Maghrebinische Geschichten (259). - Runyon, Damon: Schwere Jungen - leichte Mädchen (197). - Ders.: Die Kadetten (214). - Salomon, Ernst von: Boche in Frankreich (13). - Sartre, Jean Paul: Das Spiel ist aus (59). - Schiller, Friedrich von: Don Carlos (72-73). - Seidel, Ina: Das Wunschkind (129-130). - Sieburg, Friedrich: Blick durchs Fenster (201). - Simmel, Johannes Mario: Afffäre Nina B. (359). - Soeborg, Finn: Und sowas lebt! (78). - Ders.: Uns geht's gut! (196). - Spoerl, Heinrich: Wenn wir alle Engel wären (225). - Thiess, Frank: Stürmischer Frühling (62). - Ders.: Tsushima (114-115). - Thoma, Ludwig: Die Lausbubengeschichten (63). - Thomas, Hans: Percy auf Abwegen (28). - Tucholsky, Kurt: Zwischen gestern und morgen (50). - Varè, Daniele: Der Schneider himmlischer Hosen (98). - Ders.: Der Tempel der kostbaren Weisheit (171). - Ders.: Das Tor der glücklichen Sperlinge (132). - Varende, Jean de la: Unter der Maske (240). - Vaszary, Gábor von: Monpti (20). - Ders.: Sie (53). - Ders.: Wenn man Freunde hat - Pariser Geschichten (89). - Ders.: Zwei gegen Paris (99). - Vilmorin, Louise de: Belles Amours (440). - Waldeck, Rosie Goldschmidt (R. G.): Venus am Abendhimmel (42). - Dies.: Wenn Sterne sinken (177). - Waugh, Evelyn: Eine Handvoll Staub (32). - Wolfe, Thomas: Hinter jenen Bergen (200). In numerischer Reihenfolge: 1, 5, 6, 11, 12, 13, 16, 20, 23, 25, 26, 27, 28, 29, 32, 36, 39-40, 41, 42, 49, 50, 53, 57, 59, 62, 63, 64, 69, 70, 71, 72-73, 75, 77, 78, 81, 84, 87, 89, 91, 98, 99, 101, 107, 110, 113, 114-115, 117, 118, 120, 127, 129-130, 132, 136, 140-141, 144, 145, 150, 151, 161, 170, 171, 172, 177, 178, 182, 188, 193, 195, 196, 197, 200, 201, 205, 208, 213, 214, 225, 229, 232, 233, 240, 244, 254, 259, 281, 325-326, 328, 345, 348, 358, 359, 403, 440. Zustand insgesamt: Schnitte teilweise fleckig u. gedunkelt; insges. gut bis passabel erhalten.
[SW: Leinenrückenbändchen Varia + Wissenschaft allg., Studentica Sonderangebote / bis 5 €; oder Konvolute.]
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Bestell-Nr.: 21626 - gefunden im Sachgebiet: Literatur / Belletristik
Anbieter: Antiquariat Bücher-Quell, DE-65620 Waldbrunn-Lahr (Westerwald)
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Eggers, Kurt: Ich hab°s gewagt! Hutten ruft Deutschland; Huttens Gedichte und Rufe ausgewählt und verständlich gemacht; Widukind-Verlag, Alexander Boß / Berlin-Lichterfelde; 1943. Auflage: 5, 16. - 21. T.; 77 S.; Format: 14x20 DER Dichter der SS; --- Kurt Eggers (* 10. November 1905 in Berlin; 12. August 1943 gefallen an der Ostfront in Klenowoje) war ein deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Kulturpolitiker. Sein Vater, ein Bankbeamter, verweigerte ihm 1917 die Erlaubnis zum Eintritt in das Kadettenkorps und schickte ihn stattdessen auf ein Schulschiff. Dessen Kommandant schloß sich 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an und half den kommunistischen Spartakusaufstand mit niederschlagen, was dann auch zum Ableben von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führte. Danach trat er dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und beteiligte sich 1920 zusammen mit seinem ehemaligen Schiffskommandanten am Kapp-Lüttwitz-Putsch. 1921 gehörte er dem Freikorps Schwarze Schar Bergerhoff an, das an der Erstürmung des St. Annabergs teilnahm. Wegen seiner Teilnahme an den Oberschlesischen Aufständen wurde er wegen "Bummelei" der Schule verwiesen und arbeitete kurzzeitig als Gutsarbeiter. 1924 diente er im 3. Artillerie-Regiment der Reichswehr in Frankfurt / Oder, bevor er in Berlin das Abitur nachholte. Danach studierte er an der Universität Rostock sowie in Berlin und Göttingen Sanskrit, Archäologie, Philosophie sowie Theologie. Nach dem theologischen Examen wirkte er als Vikar in Neustrelitz und als Hilfspfarrer in Berlin, trat jedoch 1931 aus der Kirche aus und widmete sich fortan dem Schreiben. Durch den leidenschaftlichen Nationalismus in seinen frühen Werken kam er bald mit nationalsozialistischen Kreisen in Berührung und schloss sich dem Dichterkreis um Josef Goebbels an. 1933 leitete Eggers den "Reichssender Leipzig", 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, verfasste dort zahlreiche Dramen, Hör- und Singspiele, völkische Geschichten, Wander- und Soldatenlieder sowie Sprechchöre für kultische Feiern. Viele seiner Werke erschienen im SS-eigenen Nordland-Verlag. Nach dem Kriegsbeginn gegen auf Polen am 1. September 1939 meldete sich Eggers seinem kriegerischen Ideal folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei. Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", bis er am 12. August 1943 in einem Gefecht bei Bjelograd im Alter von 37 Jahren fiel. Daraufhin wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in "SS-Standarte Kurt Eggers" umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers` Freund Heinrich George aus dessen Werken. Eggers hinterließ eine Frau und drei Söhne. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche von Eggers verfasste und herausgegebene Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die "Liste der auszusondernden Literatur" gesetzt. Schriften (Auswahl): "Hutten, Roman eines Deutschen", "Annaberg", "Job der Deutsche", "Herz im Osten, der Roman Litaipes des Dichters", "Vom mutigen Leben und tapferen Sterben", "Die Geburt des Jahrtausends", "Von der Freiheit des Krieges", "1000 Jahre Kakeldütt", "Der Tanz aus der Reihe", "Vater aller Dinge", "Der Scheiterhaufen", "Die Feindschaft", "Der deutsche Dämon", "Von der Heimat und ihren Frauen"; --- Inhalt: Vorwort: Laßt Hutten nicht verderben!; Ein neues Lied; Ulrich von Hutten; Aus dem Gesprächsbüchlein, Aus Huttens Klag und Vermahnung; Römische Räuberei; Die Bischöfe; An die Freiheitsliebenden; Vom Ursprung päpstlicher Gewalt und Bann; Aus dem Huttenlied; Vom Ablaß; Bekenntnis; Über einen gestorbenen Bischof; Wahlspruch; An den Leser; Ein Feldbrief Huttens; Die Haltung Wittenbergs; Huttens letzte Stellung zu Wittenberg; Inhaltsverzeichnis; Werksverzeichnis; --- Titelzeichnung von Rudi Hoppe; Satz und Druck der Offizin Haag-Drugulin in Leipzig; --- Zustand: 2-, original illustrierte Broschur mit Deckel- + Rückentitel. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt wohlerhalten. Datum auf Vorsatz: 27.6.1945!
[SW: SS; Schutzstaffel; Elite; Biographien; Lebensbeschreibungen; Varia; Ulrich von Hutten; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte;]
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Bestell-Nr.: 60919 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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Eggers, Kurt: Die Heimat der Starken; Volkschafts-Verlag / Dortmund / Berlin; © 1938. Auflage: 11. - 15. T.; 207 S.; Format: 13x19 DER Dichter der SS; --- Eggers war u.a. Mitglied im Goebbelschen Dichterkreis, 1933 leitete er den Reichsender Leipzig, 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse und Siedlungshauptamt der SS., 1943 als Panzerkommandant der 5. SS-Panzer-Division gefallen; --- Kurt Eggers (* 10. November 1905 in Berlin; 12. August 1943 gefallen an der Ostfront in Klenowoje) war ein deutscher Schriftsteller und nationalsozialistischer Kulturpolitiker. Sein Vater, ein Bankbeamter, verweigerte ihm 1917 die Erlaubnis zum Eintritt in das Kadettenkorps und schickte ihn stattdessen auf ein Schulschiff. Dessen Kommandant schloß sich 1919 mit einigen Kadetten, darunter Eggers, der Garde-Kavallerie-Schützen-Division an und half den kommunistischen Spartakusaufstand mit niederschlagen, was dann auch zum Ableben von Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg führte. Danach trat er dem Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund bei und beteiligte sich 1920 zusammen mit seinem ehemaligen Schiffskommandanten am Kapp-Lüttwitz-Putsch. 1921 gehörte er dem Freikorps Schwarze Schar Bergerhoff an, das an der Erstürmung des St. Annabergs teilnahm. Wegen seiner Teilnahme an den Oberschlesischen Aufständen wurde er wegen "Bummelei" der Schule verwiesen und arbeitete kurzzeitig als Gutsarbeiter. 1924 diente er im 3. Artillerie-Regiment der Reichswehr in Frankfurt / Oder, bevor er in Berlin das Abitur nachholte. Danach studierte er an der Universität Rostock sowie in Berlin und Göttingen Sanskrit, Archäologie, Philosophie sowie Theologie. Nach dem theologischen Examen wirkte er als Vikar in Neustrelitz und als Hilfspfarrer in Berlin, trat jedoch 1931 aus der Kirche aus und widmete sich fortan dem Schreiben. Durch den leidenschaftlichen Nationalismus in seinen frühen Werken kam er bald mit nationalsozialistischen Kreisen in Berührung und schloss sich dem Dichterkreis um Josef Goebbels an. 1933 leitete Eggers den "Reichssender Leipzig", 1936 die Abteilung "Feiergestaltung" im Rasse- und Siedlungshauptamt der SS, verfasste dort zahlreiche Dramen, Hör- und Singspiele, völkische Geschichten, Wander- und Soldatenlieder sowie Sprechchöre für kultische Feiern. Viele seiner Werke erschienen im SS-eigenen Nordland-Verlag. Nach dem Kriegsbeginn gegen auf Polen am 1. September 1939 meldete sich Eggers seinem kriegerischen Ideal folgend als Reserveoffizier an die Front und trat der Waffen-SS bei. Als Kompaniechef einer Panzerkompanie diente er in der 5. SS-Panzer-Division "Wiking", bis er am 12. August 1943 in einem Gefecht bei Bjelograd im Alter von 37 Jahren fiel. Daraufhin wurde die Propaganda-Standarte, in der ihre Kriegsberichterstatter zusammengefasst waren, in "SS-Standarte Kurt Eggers" umbenannt. Bei der Gedenkfeier zu seinem Tod las Eggers` Freund Heinrich George aus dessen Werken. Eggers hinterließ eine Frau und drei Söhne. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurden zahlreiche von Eggers verfasste und herausgegebene Schriften in der Sowjetischen Besatzungszone und in der Deutschen Demokratischen Republik auf die "Liste der auszusondernden Literatur" gesetzt. Schriften (Auswahl): "Hutten, Roman eines Deutschen", "Annaberg", "Job der Deutsche", "Herz im Osten, der Roman Litaipes des Dichters", "Vom mutigen Leben und tapferen Sterben", "Die Geburt des Jahrtausends", "Von der Freiheit des Krieges", "1000 Jahre Kakeldütt", "Der Tanz aus der Reihe", "Vater aller Dinge", "Der Scheiterhaufen", "Die Feindschaft", "Der deutsche Dämon", "Von der Heimat und ihren Frauen"; --- "Als ich meinem Buche "`Vom mutigen Leben und tapferen Sterben" den Band "Die Geburt des Jahrtausends" folgen ließ, sprach ich die Hoffnung aus, in nicht zu ferner Zeit in einem dritten Bande von der Heimat der Starken schreiben zu können. Dieser dritte Band liegt nun vor ... " (Aus dem Vorwort) --- Inhalt: Vorspruch; Einleitung; Von Kindheit und Sehnsucht; Das Verlangen nach Vorbildern; Von Männern und ihrem Werk; Die mütterlichen Frauen; Trotz Fluch und Segen: der Starke!; Mächtige Heimat!; Schicksalsbrüder; Inhalts- + Werksverzeichnis; --- LaLit 93; --- Zustand: 3+, original roter Pappband mit weißem Deckel- + Rückentitel, Kopfrotschnitt. Rücken geklebt, etwas berieben, diverse Stempel + Marginalien, teils geschwärzt, sonst sehr ordentlich
[SW: SS; Schutzstaffel; Elite; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Varia;]
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Altrichter, Friedrich (Generalmajor/Oberst Dr.): Der Reserveoffizier; Ein Handbuch für den Offizier und Offiziersanwärter des Beurlaubtenstandes aller Waffen; Verlag von E. S. Mittler & Sohn / Berlin; 1940. Auflage: 11, durchgesehene; XVI, 269, (3) S.; Format: 14x21 Friedrich Altrichter (* 3. September 1890 in Berlin; † 10. Dezember 1948 in der Lagerabteilung Nr. 13 Karaganda bei Bidaik, Oblast Karaganda, Kasachische SSR), deutscher Generalleutnant der Wehrmacht und einflussreicher Militärschriftsteller, von 1936 bis 1939 Lehrer an der Kriegsschule in Dresden und 1941 Kommandeur der 1. Infanterie-Division. (frei nach wikipedia); --- Inhalt: Vorwort; (umfangreiches) Inhaltsverzeichnis; Erster Teil. Die allgemeinen Dienstverhältnisse des Reserveoffiziers und Reserveoffizieranwärter. I. Abschnitt. Wehrverfassung. A. Die allgemeine Wehrpflicht; B. Durchführung der Wehrpflicht; C. Ausscheiden aus der Wehrmacht; D. Ergänzung der Wehrmacht; E. Wehrüberwachung; F. Übungen; II. Abschnitt: Die Pflichten und Rechte des Soldaten. A. Die allgemeinen Pflichten des Deutschen Soldaten; B. Der Eid (auf Adolf Hitler); Die besonderen Pflichten und Rechte des Soldaten; 1. Heiratserlaubnis; 2. Verbot politischer Betätigung; 3. Mitgliedschaft von Vereinigungen; 4. Erlaubnis zu einer Nebenbeschäftigung; 5. Übernahme von Vormundschaften und Ehrenämtern; 6. Pflicht zur Geheimhaltung; 7. Innehaltung des Zapfenstreichs; 8.Rechte und Begünstigungen; III. Abschnitt: Das Offizierkorps des Beurlaubtenstandes (d. B.). A. Aufgaben und Bedeutung der Stellung des Offizierkorps d. B.; B. Die geistige Haltung des Offizierkorps d. B.; C. Der Aufbau des Offizierkorps d. B.; I. Das Offizierkorps d. B. des Heeres. A. Die Dienstverhältnisse der Offiziere d. B.; 1. Ergänzungen im Frieden; 2. Überführung zur Landwehr und Dienstverhältnisse in der Landwehr; Entlassung des Offiziers d. B.; Die Ergänzung der Offiziere d. B. während des Krieges; 5. Beförderung der Offiziere d. B. des neuen Heeres; 6. Beförderung von Offizieren a.D., d.B.a.D. und z.V. bis zur char. Major einschließlich; B. Die Dienstverhältnisse der Sanitätsoffiziere d.B.; C. Die Dienstverhältnisse der Veterinäroffiziere d.B.; Die Dienstverhältnisse der Offiziere (W) d.B.; II. Das Offizierkorps d.B. der Kriegsmarine; III. Das Offizierkorps d.B. der Luftwaffe; IV. Abschnitt: Der Offizier des Beurlaubtenstandes (d.B.). A. Pflichten gegenüber dem Wehrbezirkskommando; B. Allgemeine Pflichten und Rechte während der Übung; C. Der Offizier (d.B.) als Untergebener; D. Der Offizier (d.B.) als Kamerad; E. Der Offizier (d.B.) als Vorgesetzter und Erzieher; F. Der Offizier (d.B.) und die Mobilmachung; G. Reiterliche Weiterbildung; H. Recht zur Führung des Wehrmachtdienstgrades; J. Beurlaubung des Offiziers (d.B.) ins Ausland; K. Entlassungsanträge aus der Reichsangehörigkeit; L. Gebührnisse im Kriege; V. Abschnitt: Der Reserveoffizieranwärter. Pflichtens des Reserveoffizieranwärters gegenüber dem Wehrbezirkskommando; VI. Abschnitt: Wahrung der Ehre. B. Der Ehrenrat; C. Durchführung von Ehrenangelegenheiten; D. Verhalten bei Ehrenhändeln (Beleidigungen, tätlicher Angriff); E. Ehrenabkommen zwischen Partei (NSDAP.); VII. Abschnitt: Disziplinarstrafordnung. B. Umfang der Disziplinarstrafgewalt; C. Erweiterung der Disziplinarstrafgewalt im Kriege und bei besonderem Einsatz; D. Übersicht über die Disziplinarstrafgewalt; E. Die Handhabung der Disziplinarstrafgewalt; F. Volstreckung der Disziplinarstrafen; G. Beschwerden über Disziplinarstrafen; H. Strafbücher, K. Überweisung an Feldsonderabteilung im Kriege; VIII. Abschnitt: Wehrmachtgerichtswesen. B. Umfang der Wehrmachtgerichtsbarkeit; C. Ausübung der Wehrmachtgerichtsbarkeit; D. Das Verfahren. 3. Strafverfügung; 4. Sicherungsverfahren; 5. Ordentliche Rechtsmittel; 7. Strafvollstreckung; 8. Kosten des Verfahrens; 9. Gnadengesuche; E. Das militärische Strafverfahren im Kriege; IX. Abschnitt: Beschwerdeordnung; X. Abschnitt: Schriftverkehr. B. Taktische Befehle und Meldungen; C. Zeichnungen; D. Dienstschreiben. 1. Kopf; 2. Anschrift; 3. Inhalt; 4. Unterschrift; 5. Anlagen; 6. Urschriftverkehr; 7. Verschlußsachen-Vorschrift; E. Sonstige Dienstschreiben; F. Dienstsiegel, Dienststempel, Briefstempel; G. Schriftverkehr in eigenen Angelegenheiten (Muster); Zweiter Teil: Der Reserveoffizier und Reserveoffizieranwärter im Truppendienst. I. Abschnitt: Die Dienstobliegenheiten des Reserveoffiziers bei der Truppe; 2. Danksagung für Einladung; 3. Schreiben an unbekannte ältere Kameraden; 5. Meldung über ein dienstliches Vorkommnis; 6. Krankmeldungen; 7. Drahtmelddung; 8. Feldpostverkehr; II. Abschnitt: Die Dienstobliegenheiten des Reserveoffiziers bei der Truppe. 1. Abhaltung des Dienstunterrichtes; 2. Als Exerzierlehrer; 3. Als Leiter des Schießdienstes; 4. Als Leiter des Gefechtsdienstes; 5. Als Zugführer im Gefecht; 6. Als Aufsichthabender beim Spezialdienst; 7. Als Aufsichthabender beim Sport; II. Abschnitt: Der Reserveoffizieranwärter im Dienst der Truppe. 2. Korporalschaftsführer. a) Erziehungsgrundsätze; b) Korporalschaftsbuch; c) Bei Todesfall oder plötzlicher schwerer Erkrankung eines Mannes; d) Behandlung betrunkener Untergebener; e) Diebstahl in der Korporalschaft; f) Behandlung der Waffen; g) Sorge um die Kleidung in der Korporalschaft; 3. Der Unteroffizier vom Dienst; 4. Der Hauptfeldwebel und die Funktionsoffiziere; 5. Als Gehilfe bei der Ausbildung; III. Abschnit: Standortdienst. A. Allgemeine Standortangelegenheiten. 1. Zapfenstreich und Wecken; 2. Einhaltung der Nachtruhe; 3. Gerichtsdienst; 4. Wehrmachtgottesdienst; 5. Trauerfeiern; 6. Führen von Schußwaffen; 7. Flaggenparade; B. Wachdienst. 2. Wachanzug; 3. Die Wachen; 4. Vorgesetzte der Wachen, Posten und Streifen; 5. Aufziehen, Einteilen und Ablösen der Wachen; 6. Ausstattung der Wachen mit Wachbuch, Vorschriften usw.; 7. Ausrüstung der Wachen, Posten und Streifen; 8. Ehrenbezeigung der Wachen; 9. Pflichten des Wachhabenden; 10. Pflichten der Posten (Postenanweisungen); 12. Ehrenbezeigungen der Posten; 13. Innen- und Außenstreifen; 14. Straßenstreifen;15. Offizier vom Orts- Fliegerhorst-, Regiments- usw. Dienst; 16. Üben des Wachdienstes; IV. Abschnitt: Rang- und Vorgesetztenverhältnis in der Wehrmacht. A. Die Rangklassen; B. Vorgesetztenverhältnis; C. Ehrenbezeigungen und Grußpflicht. 2. Ehrenbezeigungen vor dem Führer und Obersten Befehlshaber der Wehrmacht; V. Abschnitt: Festnahmerecht; VI. Abschnitt: Waffengebrauch; VIII. Abschnitt: Urlaub, Kommando, Erkrankung. 1. Urlaubsarten; 6. Reisetage; 7. Urlaubsschein; 11. Das Tragen bürgerlicher Kleidung durch aktive Soldaten; B. Kommando; C. Erkrankung; Dritter Teil: Truppe, Führung und Gefecht. I. Abschnitt: Wehrsysteme und Heeresstärke; II. Abschnitt: Gliederung der Wehrmacht. A. Das Heer. 1. Gebietsmäßige Gliederung; 2. Truppengliederung; 3. Sonstige Behörden und Einrichtungen; B. Die Kriegsmarine; C. Die Luftwaffe. 4. Ziviler Luftschutz; III. Abschnitt: Bewaffnung. A. Die Waffen des Heeres. 1. …der Infanterie; 2. der Reiterei; 3. der Artillerie; 4. gepanzerter Kampffahrzeuge; B. Die Waffen der Luftwaffe. 1. Die Flakartillerie; 2. Die Bewaffnung der Flugzeuge; C. Die Waffen der Kriegsmarine. 1. Küstenartillerie; 2. Schiffsartillerie; IV. Abschnitt: Gliederung und Bewaffnung der Infanterieeinheiten der wichtigsten europäischen Militärmächte; V. Abschnitt: Aufgaben und Kampfesweise der einzelnen Waffengattungen; VI. Abschnitt: Führung und Gefecht. A. Winke für Befehlserteilung; B. Aufklärung; C. Marschsicherung; D. Entfaltung; E. Angriff; F. Verteidigung; G. Hinhaltender Widerstand; H. Ortskampf; I. Waldkampf; VII. Abschnitt: Truppennachrichtenwesen. A. Aufgaben der Truppennachrichtenverbände; B. Die Truppennachrichtenmittel. 1. Fernsprecher; 2. Blinkgerät; 3. Tornisterfunkgerät (Kurzwellenferngerät); 4. Winkerstäbe; 5. Fliegertücher; C. Die Truppennachrichtenverbände. 1.Bataillons-Nachrichtenstaffel; 2. Regiments-Nachrichtenzug; 3. Nachrichtenzug einer l. Artillerieabteilung; VIII. Abschnitt: Gaskrieg. A. Gaskampfstoffe. 1. Arten; 2. Wirksamkeit; B. Gasschutz. 1. Gasmaske; 2. Schutz der Unterkünfte gegen Gasangriffe; IX. Abschnitt: Taktische Truppenzeichen und Zeichen. A. Die taktischen Truppenzeichen; B. Armzeichen; C. Zeichen mit Kopfbedeckung, Waffen und Gerät; D. Signalmittel; E. Morsezeichen; Anhang: 1. Der Offizier d.B. im Dolmetscherdienst; 2. Der Offizier d.B. und der N.S.-Reichskriegerbund; 3. Luftwaffe-Abzeichen auf den Achselklappen; 4. Uniformen des Heeres; 5. Kommando- und Stabsflaggen des Heeres; Verlagswerbung; --- LaLit 10; --- Zustand: 2, original braunes Leinen mit Deckel- + Rückentitel, mit Skizzen, Tabellen + Falttafel, 3 S. Bücherwerbung. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Dienstvorschriften; Dienstanweisungen; Ausbildung; Offiziere; Kadetten; 2. II. Weltkrieg; Militaria; Militärgeschichte; Krieg; Kriegsgeschichte; Wehrmacht; Military History; 2. II. Second World War; WW II; NS.; Nationalsozialismus;]
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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.):  Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur.

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Schmidt, Hanns H. F. (Hrsg.): Die Prignitz. Ein Haus- und Lesebuch. Hinstorff-Bökerie 26. Niederdeutsche Literatur. Rostock, Hinstorff Verlag, 1991. 1. Aufl. 297 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Pappeinband mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Widmung auf dem Vorsatz ISBN: 9783356003987 Inhalt: Prignitz - Heimat; Hermann Graebke: Mien Prignitzland, Joh. Cochlaeus: Prignitz (1512) , Friedrich von Raumer: Prignitz im Mittelalter, Caspar Abel: Über die Prignitz um 1735, G. E. F. Ulrici: Benennung, E. Macken: Der Name Prignitz, Hermann Graebke: Sehnsucht, Joh. Friedrich Heynatz: Ein Prignitzer über das Märkische, Hermann Graebke: De plattdütsch Sprak, J. Jenkel: Ower miene plattdütschn Geriemels, Friedrich Heinzelmann: In der Heide, Lindenberg: Mien leew Heimatdörp, Hermann Graebke: Ick hew keen Heimot mehr, Im Jahreslauf: Am Neujahrstag, K. H. G. Witte: Neijahrswünsch, Lichtmeß, E. Weitland: Fastnacht, Ludwig Lehmberg: In`t Fröhjahr, Osterzeit, Ludwig Lehmberg: Osterstimmung, Heischevers, Karl Luther: Osterfüer, E. Weitland: Prignitzer Pfingstbräuche, Hermann Greaebke: Lenzener Pingstenwäsch, J. D. H. Temme: Das fluchende Weib beim Pfingstbier, E. Weitland: Vom Johannistag, Eduard Duller: Erntezeit, Adalbert Kühn: Ernte, Ludwig Lehmberg: Erntedankfest, E. Weitland: Vom Dreschen, Stippstörken vom Kornzehnten, Hans Much: De Wind, E. Weitland: Wenn Wiehnachtn kümpt, E. Weitland: Aus Pirow, Ludwig Lehmberg: Wiehnachten, Caspar Prätorius: An den Jesuknaben, Ludwig Lehmberg: De Wiehnachtsbratn, E. Weitland: Vom Heiligabend bis zum Dreikönigstag, Wilhelm Schwartz: Frau Godens Jagdzug, Ludwig Lehmberg: De Twölften, Immerwährender Prignitzer Landkalender, Von Mönchen, Rittern und Räubern: Adalbert Kühn: Die Wendenschlacht bei Lenzen, Adalbert Kühn: Die Kapelle auf dem Marienberge, August Höpfner: Der Stein in Reetz, Adalbert Kühn: Das Grab des Riesenkönigs bei Kemnitz, E. Handtmann: Loking in der Neujahrsnacht, Oskar Schwebel: Die Herren zu Putlitz, Theodor Fontane: Die Gans von Putlitz, Die Herren von Rohr auf Meyenburg, Theodor Fontane: Quitzöwel, E. Handtmann: Die dreizehn Raben, Theodor Fontane: Die Johannisnacht in der Kirche zu Seedorf, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Heine Clemen, Brief von den Söhnen Heine Clemens, Adalbert Kühn: Kurt von Bassewitz, Adolph Friedrich Riedel: Der Nürnberger Burggraf und die Mark, August Hopfner: Dietrich von Quitzow, Adolph Friedrich Riedel: Der Sieg des Hohenzollern, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Bischof Wepelitz, Theodor Fontane: Die Wunderblutkirche zu Wilsnack, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die zwölf Apostel, Gerhard von Amyntor: Aus »Gerke Suteminne« , Martin Luther: Aus »An den christlichen Adel« (1520) , J. D. H. Temme: Die Blutkammer zu Wilsnack, Ramdohr: Auf der Plattenburg, Adolph Friedrich Riedel: Heiligengrabe, Wilhelm II.: Heiligengraber Rede, Tisa von der Schulenburg: Des Kaisers weibliche Kadetten, Udo von Alvensleben: Heiligengrabe, Gottfried Benn: Ein Schatten an der Mauer, An Quellen und Flüssen: J. G. Th. Grässe: Wie die Frösche zu Bauern geworden sind, Otto Zeller: Abend an `n Elwdiek, Joachim Christian Blum: Halbinsel in der Havel, Walfische in der Prignitz (1826) , E. Handtmann: Die Ferbitzer Krebsstecher, G. E. F. Ulrici: Wie Adelheid von Quitzow Fische pfeift und ruft, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Niederländer an der Elbe, Von der Schiffahrt: Spottlied auf Schifferherberge, Lenzener Schauregel, Friedrich II. von Preußen: Aktennotiz, August Höpfner: Der Streitwerder bei Quitzöbel, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die Nixen bei Havelberg, Aus den alten Städten: FREYENSTEIN: Redensart, Caspar Abel: Freyenstein um 1735, Friedrich Gottlob Leonhardi: Freyenstein um 1790, Freyenstein um 1805, HAVELBERG: Redensart, Caspar Abel: Havelberg um 1735, Georg Strube: Vom Havelberger Dom, Adolph Friedrich Riedel: Im Havelberger Kreuzgang, J. H. F. Ulrich: Bemerkungen eines Reisenden, Heinrich Müller: Frühlingsreise aus der Prignitz, Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Wendberg, KYRITZ: Musterung 1588 in Kyritz, Caspar Abel: Kyritz um 1735, Anton Friedrich Büsching: Vom Aufenthalt 1779 in Kyritz, Vom Kyritzer Bier, J. Jenkel: Det stark Beer, LENZEN: Wolf. Ludwig Karstedt: Lied auf Lenzen, Caspar Abel: Lenzen um 1735, G. E. F. Ulrici: Phantasie auf dem Marienberg bei Lenzen, Bernhard Sauer: Anekdoten aus dem alten Lenzen, MEYENBURG: Anton Friedrich Büsching: Etwas über Meyenburg, Friedrich Gottlob Leonhardi: Meyenburg, Adolph Friedrich Riedel: Meyenburg brennt, PERLEBERG: Caspar Abel: Perleberg um 1735, J. D. H. Temme: Die Kreuz-Kapelle bei Perleberg, Hermann Graebke: De Schoster Kleister ut Perlberg, Daniel Blumenthal: Brief an den Kurfürsten (1594) , Friedrich I.: Verbot, Ludwig Lehmberg: Dat unanstännig Ferken, Aus der Historie von Gottfried Arnold (1716) , Wilhelm Oncken: Die Flucht des Prinzen von Preußen im März 1848, August Höpfner: Der Ufergraben in Perleberg, Bismarck in Perleberg, Een olle Geschieht von Cumlosen und sien Roland, Heinrich Loewe: Perleberger Spezialitäten, Carl Sternheim: Aus der Komödie »Perleberg« , Ludwig Lehmberg: De grötste Mann, PRITZWALK: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Der Name von Pritzwalk, Adolph Friedrich Riedel: Straf Justiz in Pritzwalk, Aufnahmeeid der Pritzwalker Tuchmacherinnung, Friedrich Gottlob Leonhardi: Pritzwalker Notizen, J. Jenkel: Det Pankgrafenfest in Pritzwalk, PUTLITZ: Spottvers, Friedrich Gottlob Leonhardi: Putlitzer Notizen, Hermann Graebke: Aus meinem Leben, Hermann Graebke: Inspektor Kappenstut, WILSNACK: Friedrich Gottlob Leonhardi: Wilsnacker Notizen, WITTENBERGE: Adalbert Kühn und Wilhelm Schwartz: Die alte Stadt Wittenberge, Das untergegangene Wittenberge, Adalbert Kühn: Der Hildebrand bei Wittenberge, Friedrich Gottlob Leonhardi: Wittenberger Notizen, Richard Barleben: Theodor Körner in Wittenberge, Joseph von Eichendorff: Wunderliche Spießgesellen, Friedrich Heinzelmann: Prignitzer Rundreise um 1855, Hermann Graebke: Bäcker Spenn ut Wittenbarg, Ernst Willkomm: Mit der Eisenbahn durch die Prignitz, Hermann Graebke: Meister Pölk, WITTSTOCK: Spottvers, Valens Acidalius: Lobverse, Die Wittstocker Schlacht 1636, H. J. Christoffel von Grimmelshausen: Wie es dem Profosen in der Schlacht bei Wittstock ergangen, Klage der Prignitzer Ritterschaft (1627) , Aus dem Flugblatt »Schwedisches Praal-Sachte« (1675) , Auf dem Lande, SPOTT, SPRUCH UND SCHWANK: Über Prignitzer Dörfer, Gottfried Winter: Worüm de Boberowsch Kerktorm stump is, Ut `n Prignitzer Spruchbüdel, Von Babitz und Wittstock, Fritz Suchsdorf: Der gottlose Krüger, Noch wat ut `n Prignitzer Spruchbüdel, J. Jenkel: De grote Verdeenst un de sware Arbeit, Vom Küster in Lanz, R. Hartwich: Über Spottnamen Prignitzer Ortschaften, Herrmann Graebke: Twee Pirower, Gottfried Winter: Oll Prignitzer Kamelln, DORFBILDER: Graefe: Kolreper Geschichten, Rudolf Virchow: Exkursion nach Mödlich, Karl Ohle: Die neuen Bauernhäuser, Hermann Graebke: De gode olle Tied, Karl Ohle: Von der Mode, Hausinschriften, E. Weitland: Vom Richtefest, KINDHEIT UND JUGEND: Hermann Graebke: Mudderlew, Wiegenlieder, Wenn die Kinder auf den Knien reiten, E. Weitland: Von der Taufe, Gädecke: Der Pankower Findling, Abzählreime, E. Weitland: Kinderspiele, Kinderspiele und Verse, Ludwig Lehmberg: De Götter, Plumpsackspiel, Hermann Graebke: Wo Karl Ganzel dreemol Prügel kriegt, Dat Gewiddr, Hermann Graebke: Ut de Scholstuw, Ludwig Lehmberg: Dat Goosei, Lied aus der Prignitz, VON ALLERLEI TIEREN: Sprüche, Verse und Redensarten, Max Scatturin: Vom Zaunkönig, RÄTSEL, LIEBE UND EHE: Tanzlieder, Friedrich Ludwig Jahn: Vom Tanzen, Albumvers (1801) , Hans Much: Leiv, Aus dem Lennewitzer Kirchenbuch, Zum Polterabend, E. Weitland: Hochzeiten auf dem Land, E. Weitland: Hochzeit in Pirow, W. Westermann und Alb. Hoppe: Brutschiewel un Brutball, Redensarten, Ludwig Lehmberg: De nei Name, Carl Fürböter: De Knalleffekt, Max Scatturin: Toerst un nu, ESSEN UND TRINKEN: Karl Ohle: Küchenerinnerungen, Wittstocker Kücheninventar (1511) , Georg Strube: Speisenzettel, Carl Fürböter: Surn Knieper, Ludwig Lehmberg: Dat Nationalgericht, Friedrich Wienecke: Back- und Brotsprüche, Ludwig Lehmberg: Dat verkehrt Gesangbok, ALLERHAND SPÖKERIE: Der Aufhocker, J. D. H. Temme: Der große Stein bei Reetz, Albert Hoppe: Die Heideneiche, Hedwig Schulz: Prignitzer Spukgeschichten, Hedwig Schulz: Spukgeschichten aus Helle, J. D. H. Temme: Die Wundereiche bei Wittstock, Bötsprüche, Wunderquellen in der Prignitz, Wilhelm Schwartz: Der Butterstock der Hexe, Georg Wilhelm von Raumer: Von Hexenprozessen in der Prignitz, Samuel Dietrich: Vorschläge für Predigten Notizen zur Prignitzer Literatur, Worterklärungen, Nachweise. 9783356003987
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Original Autogramm Hellmut Königshaus MdB Wehrbeauftrager /// Autogramm Autograph signiert signed signee

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Königshaus, Hellmut : Original Autogramm Hellmut Königshaus MdB Wehrbeauftrager /// Autogramm Autograph signiert signed signee Postkarte Photopostkarte von Hellmut Königshaus bildseitig mit blauem Stift signiert.- Hellmut Georg Richard Königshaus (* 28. Juli 1950 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Jurist und Politiker (FDP). Er war von 2010 bis 2015 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Er ist Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Partner einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei. Königshaus wurde 1950 in einer Lehrerfamilie in Berlin-Adlershof geboren. 1957 zog er mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Er besuchte das Goethe-Gymnasium Karlsruhe, die Wöhlerschule in Frankfurt am Main und die Tilemannschule in Limburg. Nach dem Abitur 1970 am Internat Eckenberg-Gymnasium Adelsheim leistete Königshaus als Soldat auf Zeit (SaZ 2) Wehrdienst beim Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ in Bremgarten bei Freiburg im Breisgau. Danach leistete er neben dem Studium mehrere Wehrübungen als Personaloffizier (S1) beim Lufttransportgeschwader 61 in Penzing/Bayern und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1972 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft in Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Freien Universität Berlin, das er im August 1977 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach der Ableistung des Referendariats in Berlin bestand er 1980 das zweite Staatsexamen und war anschließend ab Februar 1980 als Richter tätig. Von 1984 bis 1986 war er Justizsprecher in Berlin. 1986 trat er als Senatsrat in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz des Landes Berlin ein. Von 1986 bis 1989 leitete er hier das Büro des Senators Jürgen Starnick und übernahm 1989 den Aufbau und bis 1993 auch die Leitung der Abfallwirtschaftsbehörde Berlin. Von 1986 bis 1993 gehörte er als Vertreter des Landes Berlin dem Verwaltungsrat der Berliner Stadtreinigung (BSR) an. 1993 wechselte er als Generalbevollmächtigter zum Berliner Entsorgungsunternehmen Alba AG. Seit 2016 ist Königshaus Partner der Rechtsanwaltskanzlei Steinmeyer & Partner Rechtsanwälte mbB in Hamburg. Partei Seit 1985 ist er Mitglied der FDP. Königshaus gehörte seit 1995 dem FDP-Landesvorstand in Berlin an. Von 1996 bis 1997 war er stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und von 1997 bis 2004 Justiziar des FDP-Landesverbandes Berlin. Im Bereich der Bundespartei nahm er unterschiedliche Funktionen wahr, zuletzt als Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außenpolitik. Seit Beginn seiner Amtszeit als Wehrbeauftragter nimmt er keine Parteifunktionen mehr wahr. Abgeordnetentätigkeit Von 1990 bis 1993 gehörte Königshaus der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Steglitz an. Am 20. August 2004 rückte er für den verstorbenen Abgeordneten Günter Rexrodt in den Bundestag nach. Bei der Bundestagswahl 2009 konnte er erneut über die Landesliste Berlin ein Mandat erringen. Er war 2004/2005 Mitglied des Petitionsausschusses sowie Obmann und Sprecher der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Von 2005 bis 2009 war Königshaus Obmann und Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ab September 2009 war er ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Er vertrat die FDP in drei Untersuchungsausschüssen, nämlich 2004/2005 als Obmann des sogenannten Visa-Ausschusses, ab 2005 im „BND-Ausschuss“ und war bis zur Übernahme des Amtes des Wehrbeauftragten als Mitglied des Verteidigungsausschusses Sprecher der FDP im Untersuchungsausschuss zur sogenannten Kundus-Affäre. Er war Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Am 25. März 2010 wurde Königshaus vom Deutschen Bundestag als Nachfolger des SPD-Politikers Reinhold Robbe zum Wehrbeauftragten des Bundestages gewählt. Dieses Amt trat er am 20. Mai 2010 an und schied gleichzeitig aus dem Bundestag aus. Für ihn rückte Holger Krestel nach. Königshaus’ Amtszeit endete im Mai 2015. Sein Nachfolger wurde Hans-Peter Bartels, der am 18. Dezember 2014 vom Deutschen Bundestag dafür gewählt wurde. Sonstiges Engagement 1990 bis 2004 nahm Königshaus verschiedene Funktionen in unterschiedlichen Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft wahr. Er war über viele Jahre Mitglied, über 10 Jahre Vorsitzender des Umweltausschusses der Industrie- und Handelskammer Berlin und Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sowie des Energieausschusses des BDI und von 2002 bis 2004 Vorsitzender der „Task-Force Daseinsvorsorge“ des Europäischen Industrie-Dachverbandes UNICE. Von 2003 bis 2007 war Königshaus zudem Vorsitzender der „Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem“ in Berlin. Von 2004 bis 2010 gehörte er als stellvertretendes Mitglied dem Kuratorium der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ an. Zwischen 2006 und 2010 war er Mitglied im Kuratorium der „Georg Kraus Stiftung“, Mitglied im Kuratorium von „InWelt“ sowie Mitglied im Aufsichtsrat des „Zentrums für Internationale Friedenseinsätze“ (ZIF). Er ist derzeit Mitglied im Vorstand der Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung, die sich um Verwundete und Hinterbliebene von Gefallenen kümmert, und Mitglied der Freien Demokratischen Wohlfahrt (FDW), einem Sozialverband. Am 15. November 2015 wählte ihn die Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nach dem Rücktritt von Reinhold Robbe zu ihrem Präsidenten. Privates Hellmut Königshaus ist verheiratet und hat zwei Töchter. Positionen und Kontroversen Nach der Nominierung von Königshaus als Kandidat für das Amt des Wehrbeauftragten wurden in der Öffentlichkeit Zweifel gestreut, ob dieser tatsächlich, wie in seiner Bundestagsbiographie angegeben, bereits nach zwei Jahren Dienstzeit als Soldat auf Zeit im Range eines Leutnants die Bundeswehr verlassen haben konnte. Tatsächlich war dies aber seinerzeit möglich und traf in seinem Fall auch zu, da damals, anders als heute, regelmäßig die Beförderung zum Leutnant nach 21 Monaten erfolgte. Bereits vor Antritt seines Amtes geriet Königshaus im April 2010 zudem politisch in die Kritik, weil er nach dem „Karfreitagsgefecht“, bei dem in Afghanistan nahe dem Feldlager Kunduz in der Ortschaft Isa Khel drei deutsche Soldaten gefallen waren und weitere schwerste Verwundungen erlitten hatten, die Ausstattung des deutschen Kontingents in Afghanistan zum Schutz insbesondere der Feldlager und deren Umgebung mit schweren Waffen forderte. Königshaus argumentierte, es handele sich um einen Kriegseinsatz, und die Einsatzkräfte müssten entsprechend ausgestattet werden. Die politischen Kritiker wandten ein, solche Waffen seien im „gebirgigen Norden“ Afghanistans nicht einsetzbar und auch nicht erforderlich, da es sich erklärtermaßen „um keinen Kampfeinsatz“ handele. Beide Einschätzungen erwiesen sich schnell als falsch, insbesondere, da die Feldlager in Kunduz und Masar-e-Sharif nicht im Gebirge, sondern auf flachen Hochplateaus liegen. Zudem räumte der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bereits zwei Wochen später ein, nachdem weitere vier Soldaten gefallen waren, dass es sich doch um „kriegsähnliche Zustände“ handele, und ließ dann doch schwere Waffen, insbesondere mit der Panzerhaubitze 2000 Artillerie nach Afghanistan verlegen und die Ausstattung auch ansonsten massiv verbessern. Danach hat sich die Sicherheitslage dort deutlich entspannt, die Kritik an Königshaus verstummte. Nach dem tödlichen Unfall einer jungen Soldatin auf dem Segelschulschiff Gorch Fock beklagte Königshaus Sicherheits- und Ausrüstungsmängel sowie Führungsversagen. Nach wiederum anfänglicher heftiger Kritik an Königshaus bestätigte die Marine letztlich diese Kritik, stellte das Ausbildungskonzept um und rüstete Sicherheitseinrichtungen an Bord nach. An der Marineschule in Flensburg-Mürwik wurde zudem entsprechend einer Forderung von Königshaus der Gorch-Fock-Übungsmast errichtet, an dem die physische Leistungsfähigkeit der jungen Kadetten unter sicheren Bedingungen erprobt werden kann, ehe sie an Bord aufentern müssen. Kritisiert wurde auch, dass Königshaus unter Berufung auf seinen vom Grundgesetz erteilten Auftrag „zum Schutz der Grundrechte“ in Sonderberichten an den Verteidigungs- und den Haushaltsausschuss auch auf Ausrüstungs- und Ausbildungsmängel hinwies. Tatsächlich wurden zwischenzeitlich nahezu alle seiner Forderungen erfüllt bzw. als berechtigt anerkannt, wie sich aus den Stellungnahmen des Bundesministeriums der Verteidigung zu diesen Berichten ergibt. Im August 2012 wurde in deutschen Medien Kritik am Vorgehen von Königshaus laut, als dieser angeblich die zeitweilige Löschung eines Kommentars von Deutschlandradio Kultur zu seiner Arbeit als Wehrbeauftragter erwirkte. Durch diese Forderung stellte sich der sogenannte Streisand-Effekt ein und der Kommentar wurde unter anderem auf YouTube und in einem Blog[2] veröffentlicht,[3] um wenig später vom Sender wieder bereitgestellt zu werden.[4] Der Sender erklärte sein Vorgehen mit einer „Kommunikationspanne“. Berichte, dass Königshaus den Kommentar nach der Ausstrahlung am 20. Juli von der Website löschen ließ, wurden dementiert. „Der Vorwurf trifft selbstverständlich nicht zu“, betont Chefredakteur Lange. „Es darf kein Zweifel an der Unabhängigkeit von Deutschlandradio entstehen.“[5] Tatsächlich habe der Kommentar nämlich nicht den Qualitätsstandards des Senders entsprochen. Die Vehemenz des Angriffs auf den Wehrbeauftragten erschließe sich nicht aus dem Sachverhalt. Kritik müsse an der Sache orientiert bleiben.[6] Im Dezember 2017 unterstützte Königshaus die umstrittene Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen: „Die Tatsache, dass die US-Botschaft bisher in Tel Aviv war, hatte etwas mit der Nichtanerkennung von gewachsenen Realitäten zu tun. West-Jerusalem ist seit vielen Jahren die Hauptstadt Israels. Auch deutsche Präsidenten und Kanzler haben dort vor dem Parlament gesprochen und wussten sicher, wo sie sind. Deswegen ist die Aufregung für mich so nicht zu verstehen.“[7] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box3-U013
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Königshaus, Hellmut : Original Autogramm Hellmut Königshaus MdB Wehrbeauftrager /// Autogramm Autograph signiert signed signee Echtphoto Farbfoto von Hellmut Königshaus bildseitig mit blauem bzw. schwarzem Stift signiert (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig). ..- Hellmut Georg Richard Königshaus (* 28. Juli 1950 in Ost-Berlin) ist ein deutscher Jurist und Politiker (FDP). Er war von 2010 bis 2015 Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages. Er ist Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und Partner einer Hamburger Rechtsanwaltskanzlei. Königshaus wurde 1950 in einer Lehrerfamilie in Berlin-Adlershof geboren. 1957 zog er mit seinen Eltern in die Bundesrepublik. Er besuchte das Goethe-Gymnasium Karlsruhe, die Wöhlerschule in Frankfurt am Main und die Tilemannschule in Limburg. Nach dem Abitur 1970 am Internat Eckenberg-Gymnasium Adelsheim leistete Königshaus als Soldat auf Zeit (SaZ 2) Wehrdienst beim Aufklärungsgeschwader 51 „Immelmann“ in Bremgarten bei Freiburg im Breisgau. Danach leistete er neben dem Studium mehrere Wehrübungen als Personaloffizier (S1) beim Lufttransportgeschwader 61 in Penzing/Bayern und wurde zum Oberleutnant der Reserve befördert. 1972 begann er ein Studium der Rechtswissenschaft in Albert-Ludwigs-Universität Freiburg und Freien Universität Berlin, das er im August 1977 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach der Ableistung des Referendariats in Berlin bestand er 1980 das zweite Staatsexamen und war anschließend ab Februar 1980 als Richter tätig. Von 1984 bis 1986 war er Justizsprecher in Berlin. 1986 trat er als Senatsrat in die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umweltschutz des Landes Berlin ein. Von 1986 bis 1989 leitete er hier das Büro des Senators Jürgen Starnick und übernahm 1989 den Aufbau und bis 1993 auch die Leitung der Abfallwirtschaftsbehörde Berlin. Von 1986 bis 1993 gehörte er als Vertreter des Landes Berlin dem Verwaltungsrat der Berliner Stadtreinigung (BSR) an. 1993 wechselte er als Generalbevollmächtigter zum Berliner Entsorgungsunternehmen Alba AG. Seit 2016 ist Königshaus Partner der Rechtsanwaltskanzlei Steinmeyer & Partner Rechtsanwälte mbB in Hamburg. Partei Seit 1985 ist er Mitglied der FDP. Königshaus gehörte seit 1995 dem FDP-Landesvorstand in Berlin an. Von 1996 bis 1997 war er stellvertretender Landesvorsitzender der FDP und von 1997 bis 2004 Justiziar des FDP-Landesverbandes Berlin. Im Bereich der Bundespartei nahm er unterschiedliche Funktionen wahr, zuletzt als Vorsitzender des Bundesfachausschusses Außenpolitik. Seit Beginn seiner Amtszeit als Wehrbeauftragter nimmt er keine Parteifunktionen mehr wahr. Abgeordnetentätigkeit Von 1990 bis 1993 gehörte Königshaus der Bezirksverordnetenversammlung von Berlin-Steglitz an. Am 20. August 2004 rückte er für den verstorbenen Abgeordneten Günter Rexrodt in den Bundestag nach. Bei der Bundestagswahl 2009 konnte er erneut über die Landesliste Berlin ein Mandat erringen. Er war 2004/2005 Mitglied des Petitionsausschusses sowie Obmann und Sprecher der FDP-Fraktion im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung. Von 2005 bis 2009 war Königshaus Obmann und Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Ab September 2009 war er ordentliches Mitglied im Verteidigungsausschuss. Er vertrat die FDP in drei Untersuchungsausschüssen, nämlich 2004/2005 als Obmann des sogenannten Visa-Ausschusses, ab 2005 im „BND-Ausschuss“ und war bis zur Übernahme des Amtes des Wehrbeauftragten als Mitglied des Verteidigungsausschusses Sprecher der FDP im Untersuchungsausschuss zur sogenannten Kundus-Affäre. Er war Mitglied der Europa-Union Parlamentariergruppe Deutscher Bundestag. Am 25. März 2010 wurde Königshaus vom Deutschen Bundestag als Nachfolger des SPD-Politikers Reinhold Robbe zum Wehrbeauftragten des Bundestages gewählt. Dieses Amt trat er am 20. Mai 2010 an und schied gleichzeitig aus dem Bundestag aus. Für ihn rückte Holger Krestel nach. Königshaus’ Amtszeit endete im Mai 2015. Sein Nachfolger wurde Hans-Peter Bartels, der am 18. Dezember 2014 vom Deutschen Bundestag dafür gewählt wurde. Sonstiges Engagement 1990 bis 2004 nahm Königshaus verschiedene Funktionen in unterschiedlichen Selbstverwaltungsorganisationen der Wirtschaft wahr. Er war über viele Jahre Mitglied, über 10 Jahre Vorsitzender des Umweltausschusses der Industrie- und Handelskammer Berlin und Mitglied des Umweltausschusses des Deutschen Industrie- und Handelskammertages sowie des Energieausschusses des BDI und von 2002 bis 2004 Vorsitzender der „Task-Force Daseinsvorsorge“ des Europäischen Industrie-Dachverbandes UNICE. Von 2003 bis 2007 war Königshaus zudem Vorsitzender der „Freunde der Hebräischen Universität Jerusalem“ in Berlin. Von 2004 bis 2010 gehörte er als stellvertretendes Mitglied dem Kuratorium der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ an. Zwischen 2006 und 2010 war er Mitglied im Kuratorium der „Georg Kraus Stiftung“, Mitglied im Kuratorium von „InWelt“ sowie Mitglied im Aufsichtsrat des „Zentrums für Internationale Friedenseinsätze“ (ZIF). Er ist derzeit Mitglied im Vorstand der Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung, die sich um Verwundete und Hinterbliebene von Gefallenen kümmert, und Mitglied der Freien Demokratischen Wohlfahrt (FDW), einem Sozialverband. Am 15. November 2015 wählte ihn die Hauptversammlung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft nach dem Rücktritt von Reinhold Robbe zu ihrem Präsidenten. Privates Hellmut Königshaus ist verheiratet und hat zwei Töchter. Positionen und Kontroversen Nach der Nominierung von Königshaus als Kandidat für das Amt des Wehrbeauftragten wurden in der Öffentlichkeit Zweifel gestreut, ob dieser tatsächlich, wie in seiner Bundestagsbiographie angegeben, bereits nach zwei Jahren Dienstzeit als Soldat auf Zeit im Range eines Leutnants die Bundeswehr verlassen haben konnte. Tatsächlich war dies aber seinerzeit möglich und traf in seinem Fall auch zu, da damals, anders als heute, regelmäßig die Beförderung zum Leutnant nach 21 Monaten erfolgte. Bereits vor Antritt seines Amtes geriet Königshaus im April 2010 zudem politisch in die Kritik, weil er nach dem „Karfreitagsgefecht“, bei dem in Afghanistan nahe dem Feldlager Kunduz in der Ortschaft Isa Khel drei deutsche Soldaten gefallen waren und weitere schwerste Verwundungen erlitten hatten, die Ausstattung des deutschen Kontingents in Afghanistan zum Schutz insbesondere der Feldlager und deren Umgebung mit schweren Waffen forderte. Königshaus argumentierte, es handele sich um einen Kriegseinsatz, und die Einsatzkräfte müssten entsprechend ausgestattet werden. Die politischen Kritiker wandten ein, solche Waffen seien im „gebirgigen Norden“ Afghanistans nicht einsetzbar und auch nicht erforderlich, da es sich erklärtermaßen „um keinen Kampfeinsatz“ handele. Beide Einschätzungen erwiesen sich schnell als falsch, insbesondere, da die Feldlager in Kunduz und Masar-e-Sharif nicht im Gebirge, sondern auf flachen Hochplateaus liegen. Zudem räumte der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg bereits zwei Wochen später ein, nachdem weitere vier Soldaten gefallen waren, dass es sich doch um „kriegsähnliche Zustände“ handele, und ließ dann doch schwere Waffen, insbesondere mit der Panzerhaubitze 2000 Artillerie nach Afghanistan verlegen und die Ausstattung auch ansonsten massiv verbessern. Danach hat sich die Sicherheitslage dort deutlich entspannt, die Kritik an Königshaus verstummte. Nach dem tödlichen Unfall einer jungen Soldatin auf dem Segelschulschiff Gorch Fock beklagte Königshaus Sicherheits- und Ausrüstungsmängel sowie Führungsversagen. Nach wiederum anfänglicher heftiger Kritik an Königshaus bestätigte die Marine letztlich diese Kritik, stellte das Ausbildungskonzept um und rüstete Sicherheitseinrichtungen an Bord nach. An der Marineschule in Flensburg-Mürwik wurde zudem entsprechend einer Forderung von Königshaus der Gorch-Fock-Übungsmast errichtet, an dem die physische Leistungsfähigkeit der jungen Kadetten unter sicheren Bedingungen erprobt werden kann, ehe sie an Bord aufentern müssen. Kritisiert wurde auch, dass Königshaus unter Berufung auf seinen vom Grundgesetz erteilten Auftrag „zum Schutz der Grundrechte“ in Sonderberichten an den Verteidigungs- und den Haushaltsausschuss auch auf Ausrüstungs- und Ausbildungsmängel hinwies. Tatsächlich wurden zwischenzeitlich nahezu alle seiner Forderungen erfüllt bzw. als berechtigt anerkannt, wie sich aus den Stellungnahmen des Bundesministeriums der Verteidigung zu diesen Berichten ergibt. Im August 2012 wurde in deutschen Medien Kritik am Vorgehen von Königshaus laut, als dieser angeblich die zeitweilige Löschung eines Kommentars von Deutschlandradio Kultur zu seiner Arbeit als Wehrbeauftragter erwirkte. Durch diese Forderung stellte sich der sogenannte Streisand-Effekt ein und der Kommentar wurde unter anderem auf YouTube und in einem Blog[2] veröffentlicht,[3] um wenig später vom Sender wieder bereitgestellt zu werden.[4] Der Sender erklärte sein Vorgehen mit einer „Kommunikationspanne“. Berichte, dass Königshaus den Kommentar nach der Ausstrahlung am 20. Juli von der Website löschen ließ, wurden dementiert. „Der Vorwurf trifft selbstverständlich nicht zu“, betont Chefredakteur Lange. „Es darf kein Zweifel an der Unabhängigkeit von Deutschlandradio entstehen.“[5] Tatsächlich habe der Kommentar nämlich nicht den Qualitätsstandards des Senders entsprochen. Die Vehemenz des Angriffs auf den Wehrbeauftragten erschließe sich nicht aus dem Sachverhalt. Kritik müsse an der Sache orientiert bleiben.[6] Im Dezember 2017 unterstützte Königshaus die umstrittene Entscheidung des US-Präsidenten Donald Trump, die amerikanische Botschaft nach Jerusalem zu verlegen: „Die Tatsache, dass die US-Botschaft bisher in Tel Aviv war, hatte etwas mit der Nichtanerkennung von gewachsenen Realitäten zu tun. West-Jerusalem ist seit vielen Jahren die Hauptstadt Israels. Auch deutsche Präsidenten und Kanzler haben dort vor dem Parlament gesprochen und wussten sicher, wo sie sind. Deswegen ist die Aufregung für mich so nicht zu verstehen.“[7] /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Standort Wimregal PKis-Box5-U002ua
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