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München ; Nationalsozialismus ; Widerstand; München ; Nationalsozialismus ; Opposition; Drittes Reic Detjen, Marion: Zum Staatsfeind ernannt : Widerstand, Resistenz und Verweigerung gegen das NS-Regime in München. München : Buchendorfer Verlag, 1998. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber von der Landeshauptstadt München FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE. Originalpappband. 366 Seiten mit Abbildungen ; 24 cm FRISCHES, SEHR schönes Exemplar der ERSTAUSGABE.
[SW: München ; Nationalsozialismus ; Widerstand; München ; Nationalsozialismus ; Opposition; Drittes Reich ; Widerstand ; München; Drittes Reich ; Opposition ; München, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften]
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Bestell-Nr.: 285318 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus / Drittes Reich / Faschismus
Anbieter: Chiemgauer Internet Antiquariat GbR, DE-83352 Altenmarkt
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UEK / CIE. Unabhängige Expertenkommission Schweiz-Zweiter Weltkrieg / Commission Indépendente d

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UEK / CIE. Unabhängige Expertenkommission Schweiz-Zweiter Weltkrieg / Commission Indépendente d'Experts Suisse- Seconde Guerre Mondiale: Veröffentlichungen Bd. 1-25 / Publications vol. 1-25 (= komplett). Zürich: Chronos. (Lausanne: Payot) 2001/2002. Original Karton mit Rücken- und Deckeltitel. Privater Exlibris-Stempel auf Vorsatz und kleiner Bildstempel auf dem Unterschnitt. Einige Bände am unteren Rücken leicht gestaucht, sonst tadellos. Ungelesen. (= Veröffentlichungen der UEK / Publications de la CIE. Band/vol. 1-25) ##############-WIR MACHEN EINE FRÜHLINGSAKTION MIT 25 PROZENT AUF DEN GANZEN BESTAND BIS ZUM 31.05. ÜBER IHR INTERESSE AN UNSEREN SELTENEN OBJEKTEN WÜRDEN WIR UNS WIE IMMER FREUEN-############### ISBN: 9783034006002 (Neupreis 1000.- Euro). - Band 1: Fluchtgut – Raubgut. 595 S. / Band 2: Interhandel. 412 S. / Band 3: Clearing. 381 S. / Band 4: Transit ferroviaire à travers la Suisse 1939–1945. 246 S. / Band 5: Electricité suisse et Troisième Reich. 204 S. / Band 6: Geschäfte und Zwangsarbeit. 384 S. / Band 7: Schweizer Chemieunternehmen im «Dritten Reich». 358 S. / Band 8: Die Flüchtlings- und Aussenwirtschaftspolitik der Schweiz im Kontext der öffentlichen politischen Kommunikation 1938–1950. 535 S./ Band 9: Tarnung, Transfer, Transit. 501 S. / Band 10: Schweizerische Aussenwirtschaftspolitik 1930–1948. 568 S./ Band 11: Schweizer Rüstungsindustrie und Kriegsmaterialhandel zur Zeit des Nationalsozialismus. 976 S. / Band 12: Schweizerische Versicherungsgesellschaften im Machtbereich des «Dritten Reichs». 970 S./ Band 13: La place financière et les banques suisses à l'époque du national-socialisme. 724 S. / Band 14: Schweizerische Wertpapiergeschäfte mit dem «Dritten Reich». 521 S. / Band 15: Nachrichtenlose Vermögen bei Schweizer Banken. 543 S. / Band 16: Die Schweiz und die Goldtransaktionen im Zweiten Weltkrieg. 398 S. / Band 17: Die Schweiz und die Flüchtlinge zur Zeit des Nationalsozialismus. 487 S. / Band 18: Die Schweiz, der Nationalsozialismus und das Recht. Band 1: Öffentliches Recht. 682 S. / Band 19: Die Schweiz, der Nationalsozialismus und das Recht. Band 2: Privatrecht. 346 S. / Band 20: «Arisierungen» in Österreich und ihre Bezüge zur Schweiz. 209 S. / Band 21: Schweizerische Bodenkreditanstalt: «Aussergewöhnliche Zeiten bringen aussergewöhnliche Geschäfte». 115 S. / Band 22: Netzwerke, Projekte und Geschäfte. 149 S. / Band 23: Roma, Sinti und Jenische. 131 S. / Band 24: Die Schweiz und die deutschen Lösegelderpressungen in den besetzten Niederlanden. 258 S. / Band 25: Aspects des relations financières franco-suisses (1936–1946). - - - ACHTUNG! Dieses Buch kann nur als PAKET verschickt werden. Portokosten bitte erfragen. ATTENTION! Due to its weight or size this book can only be sent as a PARCEL. Please ask for postage costs.
[SW: Geschichte, 1933-45, Geschichte, Nationalsozialismus, Schweiz, Weltkrieg 2., Wirtschaft]
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Bestell-Nr.: 31894b - gefunden im Sachgebiet: Geschichte
Anbieter: Antiquariat Schwarz, DE-10559 Berlin
ANTIQUARIAT SCHWARZ / Bibliophilie und Graphik · Zeitgeschichtliche Archivalien · Original-Briefe und Manuskripte · Historische Photographien · Firmenschriften · Unikate

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Beck, Friedrich Alfred (Dr.): Deutschlands Wiedergeburt durch den Nationalsozialismus; Verlag von Velhagen & Klasing / Bielefeld / Leipzig; 1933. EA; 84, (1) S.; Format: 13x19 Friedrich Alfred Beck (* 29. Juni 1899 in Harpen; † 25. August 1985 in Gräfelfing), nationalsozialistischer Politiker, Philosoph und Pädagoge. Leiter der Hochschule für Politik der NSDAP. Westfalen-Süd, Gau- und Reichsredner, Gaukulturwart. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Einleitung: Der Sinn des Kampfes; I. Teil: Der geistige Grund des Nationalsozialismus und der materielle Grund des internationalen Sozialismus. 1. Geist und Stoff; 2. Qualität und Quantität; 3. Organismus und Organisation; 4. Freiheit und Gebundenheit; 5. Schöpferische Persönlichkeit und unschöpferische Masse; II. Teil: Der politische Abbau des Lebens durch den internationalen Sozialismus und der politische Aufbau des Lebens durch den Nationalsozialismus. 1. Nation als Interessengemeinschaft und Nation als Schicksalsgemeinschaft; 2. Volk als Menschenhaufen und Volk als Blutsgemeinschaft; 3. Demokratie und Führerschaft; 4. Marxismus und Sozialismus; 5. Wirtschaft und Politik; 6. Pazifismus und Wehrwille; Schluss: Vom deutschen Menschen zum deutschen Nationalstaat; - - - LaLit1N 15; - - - Z u s t a n d: 2, original bräunliche Broschur mit Deckeltitel + HK. Nur geringe Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier leicht gebräunt, Schnitt etwas stockfleckig, insgesamt sehr ordentlich / wohlerhalten
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Philosophie;]
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Bestell-Nr.: 65873 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
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III. Reich: Das Dritte Reich im Aufbau, Band 1: Grundfragen der deutschen Politik; Reihe: Das Dritte Reich im Aufbau (Übersicht und Leistungsberichte); Herausgeber: Paul Meier-Benneckenstein; Junker und Dünnhaupt Verlag / Berlin; 1939. EA; 383 S.; Format: 16x24 Paul Meier-Benneckenstein (* 21. Mai 1894 in Kröslin; † 20. Januar 1971 in Schleswig), deutscher Pädagoge, Politikwissenschaftler und Herausgeber bedeutender Schriftenreihen im Nationalsozialismus. 1933 bis 1940 Präsident der Deutschen Hochschule für Politik (DHfP) in Berlin. 5. September 1927 NSDAP. (Mitgliedsnummer 66.967), 1932 Gau- und Reichsredner, „Alter Kämpfer“, Goldenes Parteiabzeichen. (frei nach wikipedia); - - - Sammlung von Grundsätzen der NS-Politik, wichtiges Werk! Mit Beiträgen namhafter NS.-Führer; - - - I n h a l t : Geleitwort: Reichsminister für Volksaufklärung und Propaganda Dr. Joseph Goebbels; Inhaltsverzeichnis; Prof.Dr. Hermann Schwarz: Zur philosophischen Grundlegung des Nationalsozialismus; Dr. Herbert Scurla: Die Grundgedanken des Nationalsozialismus und das Ausland; Dr. Alfred Klemmt: Wissenschaft und Philosophie im Dritten Reich; Prof. Dr. Otto Koellreutter: Grundfragen unserer Volks- und Staatsgestaltung; Reichsleiter Alfred Rosenberg: Krisis und Neubau Europas; Major a.D. Paul Schnoeckel: Das deutsche Kolonialproblem; Dr. Bruno Kiesewetter: Die neuen Aufgaben der deutschen Volkswirtschaft; Bernhard Köhler: Das Recht auf Arbeit als Wirtschaftsprinzip; Prof.Dr. Walter Groß, Leiter des Rassenpolitischen Amtes der NSDAP.: Rassenpolitische Erziehung; Dr. Arthur Gütt: Dienst an der Rasse als Aufgabe der Staatspolitik; Dr. Wilhelm Ziegler: Die Judenfrage in der modernen Welt; Dr. Rudolf Benze: Nationalpolitische Erziehung im Dritten Reich; Obergebietsführer Dr. Helmut Stellrecht: Soldatentum und Jugendertüchtigung; Generalarbeitsführer Prof.Dr. Will Decker: Die politische Aufgabe des Arbeitsdienstes; - - - LaLit 151; --- Z u s t a n d: 2-, original oranger Umschlag mit goldenem Deckel- + Rückentitel oranges Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, Kopffarbschnitt. Leichte Alters- + Lagerspuren, 2cm Schabspur an Oberkante, insgesamt wohlerhalten
[SW: Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Propaganda; Agitation; Weltanschauung; Zeitgeschichte; Staatsaufbau;]
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Bestell-Nr.: 51136 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
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Edwin Rollett (Dr., verantwortlich): Die zweite Gefahr; Ein Weckruf an alle Österreicher; Herausgeber, Eigentümer und Verleger: Der österreichische Heimatdienst; Der österreichische Heimatdienst / Wien; [1936]. EA; 24 S.; Format: 14x20 Edwin Rollett (* 24. Jänner 1889 in Graz, Österreich-Ungarn; † 7. Dezember 1964 in Wien), österreichischer Erzähler, Kritiker und Publizist, 1938 bis 1940 Konzentrationslager Dachau und Flossenbürg. - - - Vaterländische Front (VF), politische Monopolorganisation in Österreich zur Zeit des autoritären Ständestaats. Mai 1933 von der Bundesregierung unter Führung von Engelbert Dollfuß gegründet. (frei nach wikipedia); - - - Austrofaschistische Kampfschrift gegen Nationalsozialismus und Marxismus; - - - I N H A L T : Der alte Feind und die neue Gefahr; Nationalsozialismus!; Der österreichische Ableger des Nationalsozialismus; Knebelung der Presse; Offener Landesverrat; Sie „verwerfen“ Österreich! Ein Dokument des Heimatverrates; Kriegserklärung der Nationalsozialistischen an Österreich!; Österreichfeindlicher Nationalsozialismus; Vor dem Weltkrieg und nachher; Die Lehren der Geschichte; Heim ins Reich!; Schwindelschlagwort; „Ein Vol, ein Reich“; Warum denn nur?; Deutsch – ja was ist denn auch schon Deutsches am Nationalsozialismus?;Trügerische Verheißungen; Österreich wieder nur „Ostmark“?; Warum nicht Preußen?; Auch Österreich muß sein! Österreich in Ewigkeit!; Hinein in die vaterländische Front!; - - - Verantwortlicher Schriftleiter: Dr. Edwin Rollett; - - - Z u s t a n d : 2, original illustriert grün geheftet mit Deckeltitel, mit Illustrationen
[SW: Österreich; Austro-Nazi; Widerstand; Vaterländische Front; Wirtschaftsverderber, Verräter; Volk; Heimat; Politik; Zeitgeschichte;]
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Bestell-Nr.: 72440 - gefunden im Sachgebiet: Widerstand
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Stöver, Bernd: Volksgemeinschaft im Dritten Reich; Die Konsensbereitschaft der Deutschen aus der Sicht sozialistischer Exilberichte; Droste Verlag GmbH. / Düsseldorf; 1993. EA; 466 S.; Format: 15x21 Bernd Stöver (* 4. April 1961 in Oldenburg (Oldb)), deutscher Historiker mit den Schwerpunkten Geschichte des Nationalsozialismus, der USA und des Kalten Krieges, Emigrationsforschung und der deutsch-deutschen Geschichte. (frei nach wikipedia); - - - I N H A L T : Inhaltsverzeichnis; ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS; DANKSAGUNG; I. EINLEITUNG; II. GEMEINSCHAFTSIDEOLOGIE UND KONSENS ANSPRUCH IM NATIONALSOZIALISMUS; III. ENTSTEHUNG DER SOZIALISTISCHEN EXILBERICHTERSTATTUNG. 1. SPD-Parteivorstand; 1.1. Organisation, politisches Selbstverständnis und Widerstandskonzept der Sopade; 1.2. Nachrichtenarbeit als zentrales Instrument des Sopade-Widerstands; 2. Innerparteiliche "positive" Opposition: "Neu Beginnen"; 2.1. Organisation; 2.2. Widerstandskonzept und Nachrichtensystem; 3. Exilberichte als sozialhistorische Quelle; IV. KONSENSBEREICHE IN DER NS-ZEIT IM SPIEGEL SOZIAUSTISCHER MELDUNGEN. 1. Nationalsozialismus als Ausdruck von Sicherheit und Ordnung nach der Weltwirtschaftskrise; 1.1. Beschäftigungspolitik und konjunktureller Aufschwung; 1.2. Verbesserung der Einkommensverhältnisse; 1.3. Beruflicher und sozialer Aufstieg; 1.4. Soziale Sicherheit und sozialer Fortschritt; 1.5. Innenpolitische Ordnung; 2. Nationalismus als gesellschaftliche Grundstimmung im "Dritten Reich"; 2.1. "Nationale Geschlossenheit" in der Vorkriegszeit; 2.1.1. Revision des Versailler Bestimmungen bis 1936; 2.1.2. "Großdeutschland"; 2.1.3. Kriegvorbereitung: Aufrüstung und Bündnisse in der öffentlichen Kritik; 2.2. Krieg; 2.2.1. Krieg als militärische Fortsetzung der Revision; 2.2.2. Der popularisierte zweite "Griff nach der Weltmacht"; 2.2.3. Realisierung der nationalen "Schicksalsgemeinschaft": Die Wirkung alliierter Nachkriegsplanungen; 3. Ideologische Mobilisierung; 3.1. Der "Großdeutschen Freiheitskampf` als Ideologem des "gerechten Krieges"; 3.1.1. Kampf gegen "Plutokraten"; 3.1.2. "Lebensraum"; 3.1.3. Antibolschewismus; 3.2. Antisemitismus und Rassentheorien; 3.2.1. Akzeptanz der Verdrängung von Juden aus Politik und Wirtschaft; 3.2.2. Verhalten bei antisemitischen Ausschreitungen; 3.2.3. Billigung einer "Endlösung der Judenfrage"; 4. Zustimmung auf der "unpolitischen Seite"; 4.1. Freizeitverhalten; 4.2. Urlaub und Reisen; 4.3. Konsum; 5. Personenbezogene Zustimmung: Der "Führermythos"; V. KONSENSBEREITSCHAFT INNERHALB DER GESAMTGESELLSCHAFT; 1. "Gradmesser" für Konsensbereitschaft; 1.1. Abstimmungen im "Dritten Reich"; 1.2. Mitgliedschaft und Mitarbeit in NS-Oiganisationen; 1.3. Denunziationen; 2. Konsensbereitschaft einzelner Bevölkerungsteile; 2.1. Arbeiterschaft und Angestellte; 2.2. "Bürgertum" und Adel; 2.3. Jugend und Frauen; 2.4. Juden und "Alte Kämpfer"; VI. BEDEUTUNG DER ERMITTELTEN KONSENSBEREITSCHAFT FÜR DAS SOZIALISTISCHE EXIL: CHANCEN EINES UMSTURZES UND PERSPEKTIVEN FÜR EIN "KOMMENDES DEUTSCHLAND"; VII. ZUSAMMENFASSUNG; QUELLEN- UND LITERATURVERZEICHNIS. 1. Quellen und zeitgenössische Literatur; 1.1. Archivmaterialien; 1.2. Quelleneditionen; 1.3. Literatur vor 1945; 1.4. Benutzte Periodika; 2. Sekundärliteratur; IX. Personen- und Ortsregister. 1. Personenregister; 2. Ortsregister; - - - Z u s t a n d: 2, original weiße Broschur mit farbigemDeckel- + Rückentitel. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt wohlerhalten, nahezu neuwertig ISBN: 9783770009992
[SW: Volksgemeinschaft; Exil; Politik; Sittengeschichte; Moral; Deutsches Reich; Nationalsozialismus; NS.; Hochschulschrift;]
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Bestell-Nr.: 65130 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
--- Mindestbestellwert € 20,00 ---
Betriebsruhe vom 07.06. bis 21.06.2024 - - - Danach werde ich alle Anfragen und Bestellungen kurzfristig abarbeiten. Danke für Ihr Verständnis

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Hamsun, Knut: Das letzte Kapitel; Roman; [Reihe: Knaurs Standard-Bände]; Verlag von Th. Knaur Nachf. / Berlin; 1988. Vollständige Ausgabe; 525 S.; Format: 13x20 Knut Hamsun (gebürtig Knud Pedersen, * 4. August 1859 in Vaga, Fylke Oppland, Norwegen; 19. Februar 1952 in Nörholm bei Grimstad), einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts und erhielt 1920 den Literaturnobelpreis für sein Werk Segen der Erde, welches 1917 als Markens Gröde in Norwegen erschien. (frei nach wikipedia); - - - Aus dem Norwegischen übertragen und 1928 neu durchgesehen von Erwin Magnus; Originaltitel: Sidste Kapitel; - - - Z u s t a n d: 2-, original illustrierter Schutzumschlag mit Deckel- + Rückentitel blaues Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel, Kopffarbschnitt. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, Papier kaum gebräunt, Umschlag etwas gerändert, insgesamt sehr ordentlich~Literaturgeschichte; Literatur; Dichtung; Varia;~1~Bücher~de~~1~1~~~0~0~0~~~~7~500~~ Literatur - Literaturgeschichte~~Hamsun, Knut:~Landstreicher; Roman;~Albert Langen / München; 1930.~61. - 65. T.; 494 S.; Format: 13x20~33996~EUR~16,50~~~Knut Hamsun (gebürtig Knud Pedersen, * 4. August 1859 in Garmo / Garmostrædet bei Lom oder in Vågå, Fylke Oppland, Norwegen; † 19. Februar 1952 in Nørholm bei Grimstad), einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Er erhielt 1920 den Literaturnobelpreis für sein Werk Segen der Erde, das 1917 als Markens Grøde in Norwegen erschienen war. Hamsuns Ruhm als Schriftsteller wird überschattet von seinem aktiven Eintreten für den Nationalsozialismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zu einer hohen Geldstrafe wegen Kollaboration mit den deutschen Besatzern verurteilt. (frei nach wikipedia); - - - Z u s t a n d: 2-, original Leinen mit goldenem Deckel- + Rückentitel~Literaturgeschichte; Varia;~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~600~~ Literatur - Literaturgeschichte~~Hamsun, Knut:~Segen der Erde;~Albert Langen + Georg Müller / München; 1945.~ 368 S.;~200194~EUR~20,40~~~Knut Hamsun (gebürtig Knud Pedersen, * 4. August 1859 in Garmo / Garmostrædet bei Lom oder in Vågå, Fylke Oppland, Norwegen; † 19. Februar 1952 in Nørholm bei Grimstad), einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Er erhielt 1920 den Literaturnobelpreis für sein Werk Segen der Erde, das 1917 als Markens Grøde in Norwegen erschienen war. Hamsuns Ruhm als Schriftsteller wird überschattet von seinem aktiven Eintreten für den Nationalsozialismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zu einer hohen Geldstrafe wegen Kollaboration mit den deutschen Besatzern verurteilt. (frei nach wikipedia); - - - Z u s t a n d: 2, mit abweichendem Schutzumschlag (1949) Halbleinen~Romane; Varia; Belletristik; Literatur;~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~300~~ Literatur - Literaturgeschichte~~Hamsun, Knut:~Vagabuntentage; Erzählungen; Reihe: Biegsame Novellenbändchen;~Albert Langen, Georg Müller / München; 1937.~31. - 40. T.; 89 S.; Format: 11x18~28955~EUR~13,20~~~Knut Hamsun (gebürtig Knud Pedersen, * 4. August 1859 in Garmo / Garmostrædet bei Lom oder in Vågå, Fylke Oppland, Norwegen; † 19. Februar 1952 in Nørholm bei Grimstad), einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Er erhielt 1920 den Literaturnobelpreis für sein Werk Segen der Erde, das 1917 als Markens Grøde in Norwegen erschienen war. Hamsuns Ruhm als Schriftsteller wird überschattet von seinem aktiven Eintreten für den Nationalsozialismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zu einer hohen Geldstrafe wegen Kollaboration mit den deutschen Besatzern verurteilt. (frei nach wikipedia); - - - Mit 17 Abbildungen nach Radierungen von Erich Wilke; - - - Z u s t a n d: 2, original illustrierter Umschlag Pappband mit Goldprägung + Werksverzeichnis.~Varia; Literaturgeschichte; Nationalsozialismus; NS.; Illustrierte Bücher; Illustrationen; Buchillustration~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~300~~ Literatur - Literaturgeschichte~~Hamsun, Knut:~Victoria / Schwärmer;~Büchergilde Gutenberg / Berlin; um 1935.~ 294 S.;~200402~EUR~13,70~~~Knut Hamsun (gebürtig Knud Pedersen, * 4. August 1859 in Garmo / Garmostrædet bei Lom oder in Vågå, Fylke Oppland, Norwegen; † 19. Februar 1952 in Nørholm bei Grimstad), einer der bedeutendsten norwegischen Schriftsteller des frühen 20. Jahrhunderts. Er erhielt 1920 den Literaturnobelpreis für sein Werk Segen der Erde, das 1917 als Markens Grøde in Norwegen erschienen war. Hamsuns Ruhm als Schriftsteller wird überschattet von seinem aktiven Eintreten für den Nationalsozialismus. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er zu einer hohen Geldstrafe wegen Kollaboration mit den deutschen Besatzern verurteilt. (frei nach wikipedia); - - - Z u s t a n d: 2, original illustriert rotes Leinen, mit Illustrationen, gut erhalten~Varia; Belletristik; Literatur;~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~300~~ Literatur - Literaturgeschichte~~Hamsun, Marie:~Der Regenbogen;~Deutsche Hausbücherei / Hamburg-Berlin; 1956.~ 338 S.;~200282~EUR~14,80~~~Z u s t a n d: 2, original Leinen, mit Zeitungsbeilage~Biographien; Romane; Frauenliteratur; Varia; Belletristik; Literatur;~1~Bücher~de~~0~1~~~0~0~0~~~~7~300~~ Literatur - Literaturgeschichte~~Hehn, Victor:~Ueber Goethes Hermann und Dorothea; Herausgeber: Aus dessen Nachlaß herausgegeben von Albert Leitzmann + Theodor Schiemann;~Verlag der J. G. Cotta`schen Buchhandlung Nachfolger / Stuttgart; 1898.~2; VI, 1 Blatt, 165, (1) S.; Format: 14x22~51235~EUR~40,00~~~* Das Manuskript dieser ästhetisch-literaturwissenschaftlichen Abhandlung war 1851 bereits fertiggestellt, die Vorrede geschrieben, als der junge Dorpater Dozent Viktor Hehn von den russischen Behörden verhaftet wurde. Selbst nach seiner Begnadigung" wurden ihm seine Aufzeichnungen nicht wiedererstattet. Daher konnte sie erst 1893 erstmals erscheinen.- Goed. IV/3,349,54. - - - I n h a l t : Vorwort; Inhaltsverzeichnis; Einleitung; Hermann und Dorothea; Wahl des Stoffes. Warum kein politischer; Stoffquelle, Entstehung und Aufnahme; Ort und Zeit; Gang der Fabel; Charaktere; Sitten und Lebenssphären; Diktion; Vers; Andre deutsche Epen (Luise von Voß; Messias von Kloppstock) zur Vergleichung; Anmerkungen; - - - Z u s t a n d: 2--, privates Halbleinen der Zeit mit Rückenltitel auf Aufkleber. Leichte Alters- + Gebrauchsspuren, Einband leicht berieben, Papier gebräunt, insgesamt ordentlich
[SW: Johann Wolfgang von Goethe; Klassiker; Literaturgeschichte; Literatur;]
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Bestell-Nr.: 62666 - gefunden im Sachgebiet: Literatur - Literaturgeschichte
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Nationalsozialismus Peter Steinbach (Herausgeber), Johannes Tuchel (Herausgeber)  Verleger:Verlag:Bundeszentrale für politische Bildung Einband:Broschiert:671 Seiten mit zahlreichen Abbildungen,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©Bundeszentrale für politische Bildung(1971),ohne Fehl und Tadel. Widerstand gegen den Nationalsozialismus. (Broschiert) Einband:Broschiert:671 Seiten mit zahlreichen Abbildungen,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©Bundeszentrale für politische Bildung(1971),ohne Fehl und Tadel. Nationalsozialismus ISBN: 3893311955
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Bestell-Nr.: 20453 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
Anbieter: Modernes Antiquariat Werner Hainz, DE-42285 Wuppertal
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Nationalsozialismus Ulrike Puvogel (Autor), und andere Verleger:Verlag:©Herder Verlag GmbH "Einband:Broschiert:840 Seiten,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©Bundeszentrale für politische Bildung; Auflage: 2., überarbeitete und erweiterte Auflage (1996)Ohne Fehl und Tadel.Ungestempelt und unmarkiert." Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus, Band 1: Eine Dokumentation "Einband:Broschiert:840 Seiten,Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm,Verleger:Verlag:©Bundeszentrale für politische Bildung; Auflage: 2., überarbeitete und erweiterte Auflage (1996)Ohne Fehl und Tadel.Ungestempelt und unmarkiert." Nationalsozialismus ISBN: 3893312080
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Bestell-Nr.: 20474 - gefunden im Sachgebiet: Nationalsozialismus
Anbieter: Modernes Antiquariat Werner Hainz, DE-42285 Wuppertal
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Der Moderne Völkergeist. Organ des Socialitären Bundes. V. Jahrgang (1898)  Nr. 1-24. VI. ( letzter)  Jahrgang (1899) Nr. 1-18.

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Socialitärer Bund (Hrsg.): Der Moderne Völkergeist. Organ des Socialitären Bundes. V. Jahrgang (1898) Nr. 1-24. VI. ( letzter) Jahrgang (1899) Nr. 1-18. 1898. Dieser unter dem Titel: Der Moderne Völkergeist. Personalist und Emancipator. Dühringscher Standpunkt." Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Der Lederrücken leicht berieben und am Fuß bestoßen, mit kleinerer Fehlstelle. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar. - SEHR seltene Zeitschrift von EUGEN DÜHRING. - Stark ANTISEMITISCH. - 1881 erschien Dührings Kampfschrift Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort. Sie war ein pseudowissenschaftlicher Versuch, dem Antisemitismus als politischer Bewegung ein biologisches, historisches und philosophisches Fundament zu geben. Er beschrieb die „Judenfrage“ – ähnlich wie vor ihm Wilhelm Marr, aber anders als dieser mit wissenschaftlichem Anspruch – als Ausdruck eines unaufhebbaren Rassengegensatzes: Das Judentum sei von Natur aus unvermeidbar der Feind aller Kulturvölker, die sich gegen diesen wehren müssten, um nicht unterzugehen. Die traditionelle Sicht des Judentums als Religion sei eine Irreführung durch „Priester und Religionsaufklärer“: Deshalb seien Angriffe kirchlicher Theologen wie August Rohling auf den Talmud nebensächlich. Entfalle die religiöse Maskerade, dann werde „der Jude in seiner natürlichen und unveräußerlichen Beschaffenheit offenbar“.[6] Diese Eigenart des Judentums hätten das „niedere Volk und der gewöhnliche Bürgerstand“ mit ihren „natürlichen Instinkten“ immer gespürt.[7] Daran könne auch die Taufe von Juden nichts ändern: Diese würde die Gefahr des Einsickerns von Juden in alle Bereiche der Nation nur vergrößern und Gegenreaktionen erzeugen. Da die jüdische Religion nur Ausdruck von Rasseeigenschaften sei, sei der Unterschied zwischen getauften, angepassten und nichtgetauften Juden hinfällig. Der Monotheismus sei Ausdruck jüdischer Intoleranz: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk… Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein.[8] Auch kulturell sei die jüdische Rasse völlig wertlos und nichts als „eingefleischte Selbstsucht“. Der Jude könne nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorge er für die Korruption seiner Umgebung, da er sich dort am wohlsten fühle. Er führe „seit Urzeiten gegen das Menschengeschlecht“ einen „Unterdrückungs- und Ausbeutungskrieg“.[9] Die Völker müssten sich gegen die Juden wehren wie Rom gegen Karthago, um nicht selbst unterzugehen. Mit diesen Formulierungen spielte Dühring auf bekannte Klischees an: das odium generis – einen den Juden in der Antike oft (etwa von Tacitus) nachgesagten „Hass gegen die Gattung Mensch“ und die zum Sprichwort gewordene Forderung Ceterum censeo Carthaginem esse delendam des römischen Senators Cato. Damit verlangte er indirekt die Vernichtung des Judentums. Daher sei nur eine internationale Lösung der Judenfrage dauerhaft. Die Vertreibung aller Juden sei vorerst undurchführbar und würde das Problem nur an andere Orte verlagern, wo es alsbald neu auftreten werde. Diese Aufgabe müsse man daher „in eine weitere und energischere Zukunft verschieben“. So gesehen, liege die Judenfrage noch vor den Völkern. Ernsthaft zu erwägen sei gegenwärtig die „völkerrechtliche Internierung“ der Juden in für sie bestimmte Regionen. Zu einem „Judenstaat“ sei ihr „Nomadentum“ jedoch unfähig, so dass sie ihre Internierung durchbrechen und ihr Gebiet zur Basis ihrer Weltherrschaft machen könnten. Vorläufig könne man größere Judengruppen nur bei kollektivem Landesverrat „wegschaffen“; das sei dann eine „Deportation“. Vorerst könne nur jede Nation ihre Juden „ausgliedern“, unter Ausnahmerecht stellen und ihr Vermögen kontrollieren, um ihren Einfluss auf Staat, Presse und Erziehung völlig zu beseitigen. Verbrecher unter den Juden seien zu deportieren, Mischehen zu ächten und zu verbieten.[10] Dies seien jedoch nur vorläufige Schritte; das Endziel antisemitischer Politik müsse die „Ausscheidung des Judentums durch den modernen Völkergeist“ bleiben.[11] In einer späteren Auflage dieses Aufsatzes formulierte Dühring „Ausscheidung der Judenrace aus dem modernen Völkerleben“; 1900 forderte er direkt die „Vernichtung des Judenvolkes“.[12] In Sociale Rettung durch wirkliches Recht statt Raubpolitik und Knechtsjuristerei aus dem Jahre 1907 warnte Dühring, dass ein „Rassenkampf“ als „Vergeltung der Erregung von Classenhaß“ durch einen „jüdischen Socialismus“ aufkommen werde.[13] Rezeption Der sozialdemokratische, später anarchistische Agitator Johann Most besprach Dührings Kursus der Philosophie sehr wohlwollend in einer Artikelfolge in der Berliner Freien Presse (10. September – 21. Oktober 1876).[14] Mit nur wenigen Tagen Zeitverschiebung schrieb daraufhin Friedrich Engels für den Vorwärts jene Artikelfolge, die anschließend als „Anti-Dühring“ im Buchformat erschien. Friedrich Nietzsche schrieb 1887 in seiner Schrift Zur Genealogie der Moral im Rahmen seiner Kritik am „Ressentiment“:[15] „Ich erinnere Leser, die Ohren haben, nochmals an jenen Berliner Rache-Apostel Eugen Dühring, der im heutigen Deutschland den unanständigsten und widerlichsten Gebrauch vom moralischen Bumbum macht: Dühring, das erste Moral-Grossmaul, das es jetzt giebt, selbst noch unter seinesgleichen, den Antisemiten.“ Für Theodor Herzl war Dühring einer der Begründer des rassistischen Antisemitismus, der ihn in den 1890er Jahren zur Überzeugung gebracht habe, dass nur der Zionismus die Zukunft des Judentums garantieren könne.[16] Dührings Schrift über die Judenfrage beeinflusste spätere Antisemiten wie Theodor Fritsch, der sich in seinem Antisemiten-Katechismus von 1887 darauf berief,[17] Houston Stewart Chamberlain und Georg von Schönerer.[18] Dührings antisemitische Ansichten fanden über diese Rezeption später in Rassenlehren des Nationalsozialismus Eingang. So erschien Fritschs Antisemitenkatechismus in späteren Auflagen als Handbuch der Judenfrage und ab der 41. Auflage 1940 mit einem Vorwort Adolf Hitlers.[19] Dührings Schriften wurden seit 1924 vom dazu gegründeten „Dühringbund“ neu aufgelegt, nochmals seit 1930. Heute wird Dühring als ein Vorläufer des Nationalsozialismus betrachtet. Originalhalblederband 30 cm 191,143 Seiten, durchlaufend. Einband mit etwas stärkeren Gebrauchsspuren. Der Lederrücken leicht berieben und am Fuß bestoßen, mit kleinerer Fehlstelle. Die Seiten papierbedingt gebräunt. Sonst sehr gutes Exemplar. - SEHR seltene Zeitschrift von EUGEN DÜHRING. - Stark ANTISEMITISCH. - 1881 erschien Dührings Kampfschrift Die Judenfrage als Racen-, Sitten- und Culturfrage. Mit einer weltgeschichtlichen Antwort. Sie war ein pseudowissenschaftlicher Versuch, dem Antisemitismus als politischer Bewegung ein biologisches, historisches und philosophisches Fundament zu geben. Er beschrieb die „Judenfrage“ – ähnlich wie vor ihm Wilhelm Marr, aber anders als dieser mit wissenschaftlichem Anspruch – als Ausdruck eines unaufhebbaren Rassengegensatzes: Das Judentum sei von Natur aus unvermeidbar der Feind aller Kulturvölker, die sich gegen diesen wehren müssten, um nicht unterzugehen. Die traditionelle Sicht des Judentums als Religion sei eine Irreführung durch „Priester und Religionsaufklärer“: Deshalb seien Angriffe kirchlicher Theologen wie August Rohling auf den Talmud nebensächlich. Entfalle die religiöse Maskerade, dann werde „der Jude in seiner natürlichen und unveräußerlichen Beschaffenheit offenbar“.[6] Diese Eigenart des Judentums hätten das „niedere Volk und der gewöhnliche Bürgerstand“ mit ihren „natürlichen Instinkten“ immer gespürt.[7] Daran könne auch die Taufe von Juden nichts ändern: Diese würde die Gefahr des Einsickerns von Juden in alle Bereiche der Nation nur vergrößern und Gegenreaktionen erzeugen. Da die jüdische Religion nur Ausdruck von Rasseeigenschaften sei, sei der Unterschied zwischen getauften, angepassten und nichtgetauften Juden hinfällig. Der Monotheismus sei Ausdruck jüdischer Intoleranz: Der Judengott ist unduldsam wie sein Volk… Die Juden sind seine Knechte, aber dafür wollen sie die Herren der Welt sein.[8] Auch kulturell sei die jüdische Rasse völlig wertlos und nichts als „eingefleischte Selbstsucht“. Der Jude könne nur Werte anderer Völker stehlen und ausbeuten. Als Parasit sorge er für die Korruption seiner Umgebung, da er sich dort am wohlsten fühle. Er führe „seit Urzeiten gegen das Menschengeschlecht“ einen „Unterdrückungs- und Ausbeutungskrieg“.[9] Die Völker müssten sich gegen die Juden wehren wie Rom gegen Karthago, um nicht selbst unterzugehen. Mit diesen Formulierungen spielte Dühring auf bekannte Klischees an: das odium generis – einen den Juden in der Antike oft (etwa von Tacitus) nachgesagten „Hass gegen die Gattung Mensch“ und die zum Sprichwort gewordene Forderung Ceterum censeo Carthaginem esse delendam des römischen Senators Cato. Damit verlangte er indirekt die Vernichtung des Judentums. Daher sei nur eine internationale Lösung der Judenfrage dauerhaft. Die Vertreibung aller Juden sei vorerst undurchführbar und würde das Problem nur an andere Orte verlagern, wo es alsbald neu auftreten werde. Diese Aufgabe müsse man daher „in eine weitere und energischere Zukunft verschieben“. So gesehen, liege die Judenfrage noch vor den Völkern. Ernsthaft zu erwägen sei gegenwärtig die „völkerrechtliche Internierung“ der Juden in für sie bestimmte Regionen. Zu einem „Judenstaat“ sei ihr „Nomadentum“ jedoch unfähig, so dass sie ihre Internierung durchbrechen und ihr Gebiet zur Basis ihrer Weltherrschaft machen könnten. Vorläufig könne man größere Judengruppen nur bei kollektivem Landesverrat „wegschaffen“; das sei dann eine „Deportation“. Vorerst könne nur jede Nation ihre Juden „ausgliedern“, unter Ausnahmerecht stellen und ihr Vermögen kontrollieren, um ihren Einfluss auf Staat, Presse und Erziehung völlig zu beseitigen. Verbrecher unter den Juden seien zu deportieren, Mischehen zu ächten und zu verbieten.[10] Dies seien jedoch nur vorläufige Schritte; das Endziel antisemitischer Politik müsse die „Ausscheidung des Judentums durch den modernen Völkergeist“ bleiben.[11] In einer späteren Auflage dieses Aufsatzes formulierte Dühring „Ausscheidung der Judenrace aus dem modernen Völkerleben“; 1900 forderte er direkt die „Vernichtung des Judenvolkes“.[12] In Sociale Rettung durch wirkliches Recht statt Raubpolitik und Knechtsjuristerei aus dem Jahre 1907 warnte Dühring, dass ein „Rassenkampf“ als „Vergeltung der Erregung von Classenhaß“ durch einen „jüdischen Socialismus“ aufkommen werde.[13] Rezeption Der sozialdemokratische, später anarchistische Agitator Johann Most besprach Dührings Kursus der Philosophie sehr wohlwollend in einer Artikelfolge in der Berliner Freien Presse (10. September – 21. Oktober 1876).[14] Mit nur wenigen Tagen Zeitverschiebung schrieb daraufhin Friedrich Engels für den Vorwärts jene Artikelfolge, die anschließend als „Anti-Dühring“ im Buchformat erschien. Friedrich Nietzsche schrieb 1887 in seiner Schrift Zur Genealogie der Moral im Rahmen seiner Kritik am „Ressentiment“:[15] „Ich erinnere Leser, die Ohren haben, nochmals an jenen Berliner Rache-Apostel Eugen Dühring, der im heutigen Deutschland den unanständigsten und widerlichsten Gebrauch vom moralischen Bumbum macht: Dühring, das erste Moral-Grossmaul, das es jetzt giebt, selbst noch unter seinesgleichen, den Antisemiten.“ Für Theodor Herzl war Dühring einer der Begründer des rassistischen Antisemitismus, der ihn in den 1890er Jahren zur Überzeugung gebracht habe, dass nur der Zionismus die Zukunft des Judentums garantieren könne.[16] Dührings Schrift über die Judenfrage beeinflusste spätere Antisemiten wie Theodor Fritsch, der sich in seinem Antisemiten-Katechismus von 1887 darauf berief,[17] Houston Stewart Chamberlain und Georg von Schönerer.[18] Dührings antisemitische Ansichten fanden über diese Rezeption später in Rassenlehren des Nationalsozialismus Eingang. So erschien Fritschs Antisemitenkatechismus in späteren Auflagen als Handbuch der Judenfrage und ab der 41. Auflage 1940 mit einem Vorwort Adolf Hitlers.[19] Dührings Schriften wurden seit 1924 vom dazu gegründeten „Dühringbund“ neu aufgelegt, nochmals seit 1930. Heute wird Dühring als ein Vorläufer des Nationalsozialismus betrachtet.
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Nationalsozialismus ; Geschichte, Geschichte Deutschlands Piper, Ernst: Kurze Geschichte des Nationalsozialismus Hamburg : Hoffmann und Campe, 2007. : von 1919 bis heute. Teil von: Anne-Frank-Shoah-Bibliothek Neuwertig, ohne Mängelstempel. Pp. m. ill. OUAntikbuch24-SchnellhilfeOU = Original-Umschlag 351 S. ; 21 cm 1. Aufl. Neuwertig, ohne Mängelstempel.
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Arntz, H.-Dieter: Ordensburg Vogelsang 1934 - 1945; Erziehung zur politischen Führung im Dritten Reich; Kümpel KG, Volksblatt-Druckerei + Verlag / Euskirchen; 1986. EA; 258 S.; Format: 16x22 Hans-Dieter Arntz (* 24. Juni 1941 in Königsberg), ehemaliger Lehrer und deutscher Regionalhistoriker. Seit 1975 erforscht er zeitgeschichtliche Fragestellungen des Rheinlandes mit dem Schwerpunkt Eifel und nördliche Voreifel. (frei nach wikipedia); - - - I n h a l t : Inhaltsverzeichnis; Vorwort des Verfassers; 1. Die Ordensburg - Schule für den Führernachwuchs: Hitlers Ansicht von der Jugend- und Führererziehung - Noch kein methodischdidaktisches Erziehungskonzept der Nationalsozialisten kurz nach der "Machtergreifung" - Robert Ley plant Burgen für den Führernachwuchs der NSDAP - Ein Buch des Reichsorganisationsleiters: "Wir alle helfen dem Führer" - Erziehung zur Führungsbereitschaft - Ordensburgen sind keine "Altäre des Nationalsozialismus"!; 2. Aus der Vorgeschichte des "Reichsschulungslagers": Wunsch nach einer "Schulungsstätte" der NSDAP in der Eifel - Im März 1934 noch kein Plan für eine "Ordensburg" - Schulungslager Vogelsang als "Hohe Schule der Weltanschauung" - Ziel künftiger Führer: "Fanatische Soldaten" und "Prediger der Weltanschauung" - Erholung von Parteirednern am Urftsee - Finanzieller Aufschwung des Kreises Schleiden durch Bauprojekt - Architekt Prof. Klotz und Baumeister Liebermann sollen Schulungsanlage bauen - Der mittelalterliche Begriff "Vogelsanck"; 3. Der erste Spatenstich am 15. März 1934: Vogelsang ist wichtiger als Crössinsee und Sonthofen - Kreis Schleiden feiert den Tag von "historischer Bedeutung" - Zeitungen berichten über den 15,3.1934 - Reichsschulungsleiter Otto Gohdes will dem "deutschen Arbeitsmenschen" Schulungs- und Ferienaufenthalte errichten - Alfred Rosenberg stellt in Bernau Grundsätze der nationalsozialistischen Erziehung vor - Rosenberg: Deutsche Erziehung ist Charakterbildung; 4. Großdeutsche Architektur in der Eifel: Wirtschaftliche Voraussetzungen in der Eifel - Die Gemeinde Dreiborn und Vogelsang - 1932: 10% Arbeitslose im Kreis Schleiden - 1935: Schleiden als erster Kreis im Deutschen Reich frei von Arbeitslosigkeit! - Euskirchener Journalist berichtet über Vogelsang und wird verhaftet - Plan der Deutschen Arbeitsfront: Vogelsang am Rhein in der Nähe eines Nonnenklosters - Sprengungen und Bauarbeiten im Eifeler Höhengebiet - Das "Zentralblatt der Bauverwaltung" berichtet - Vogelsang als "Baukultur des Dritten Reiches" - Großdeutsche Architektur als Protest gegen "verderbenbringende Wirkung jüdischer Beeinflussung" - Baubeginn ab 20. Juni 1934 - Gauschulungskurse als Pionierarbeit - Plan für Vogelsang: 4- bis 6wöchige Kurse - Erweiterung des Reichsschulungslagers zur Ordensburg - Pläne und Modelle der utopischen Ordensburg - Eine Million Gäste für die 3 KdF-Hotels der Ordensburgen; 5. Die Grundsteinlegung am 22. September 1934: Die Schulungsburg am Urftsee - Führer, Prediger, Werber, fanatische Menschen ... - Vogelsang als "Trutzburg des Geistes" - Der "Westdeutsche Beobachter" berichtet - Grundsteinlegung und Text der Urkunde; 6. Die Baupläne Vollbeschäftigung im Eifeler Höhengebiet - Erste Besichtigung durch Journalisten - Die detaillierten Baupläne von Prof. Klotz; 7. Das Richtfest am 15. Dezember 1934 Schnelle Bauweise für Parteibauten - Film: "Festung des Geistes" - Zeitungsbericht: "Das Hohe Lied der Arbeit!"; 8. Der Weg zur Ordensburg; Die Ausrichtung der Politischen Leiter der NSDAP - Vertrauliche Schrift unter Bombentrümmern: "Der Weg zur Ordensburg" - "Parteijunker" als Führernachwuchs - Geistige Führung Deutschlands für Jahrtausende! - Theoretische und praktische Voraussetzungen für die Ausbildung an Ordensburgen - Erbgesundheit, politische Zuverlässigkeit und unbedingte Treue - Glaube an die ewige Gesetzmäßigkeit der Natur und des Lebens - Nein zu jüdischen Logen, Ja zu nationalsozialistischem Orden - Der "dornenreiche Weg eines Junkers"; 9. Die Einweihung der Ordensburgen am 24. April 1936: Hitler auf Crössinsee am 24.4.1936 - Die Einweihung - Auch SS zur Ordensburg - Hitlers Ansichten über "politische Führung"; 10. Die Ausbildung und Gesinnung der "Führeranwärter": Schulungsbeginn auf Vogelsang: 1. Mai 1936 - Der Kommandant - Tagesablauf der "Führeranwärter" - Kameradschaftblatt "Der Orden" - Ritter Ulrich von Hutten und der Junker von Vogelsang - "Kampf ist das Schicksal des germanischen Menschen" - Nationalsozialismus und Christentum - Abmeldungen in der evangelischen Pfarrei von Gemünd; 11. Stammpersonal und Lehrkräfte: Rosenberg spricht in Vogelsang (4.5.1936) - Der Aufbau des Hauptschulungsamtes der NSDAP - Die Schulung der NSDAP-Verbände - Stammpersonal und Gastlehrer - Rosenberg und Ley im Streit um die "Hohe Schule" - Dietel will wissenschaftlichen Ausbau der Ordensburgen - Das Erziehungsmodell des NS-Staates - Soziale Herkunft der "Junker" - Antisemitischer Geist und Rassenkunde - Robert Ley bei "den Burgjunkern in der Eifel" 12. "Die härteste Schule-Männer auf Ordensburgen!": Erst Notbehelf, dann vierjährige Lehrgänge für "Führeranwärter" - Eine Personalakte - Die Prüfung - Die künftige Ausbildung von "Burgmännern" 13. Adolf Hitler besucht die Eifel: Freude am 20. November 1936 und 29. April 1937 - Die Presse berichtet - Euskirchen, Mechernich, Kall und Gemünd bejubeln den Führer - "Judenhasser" Streicher auf Vogelsang - Tagungen - Generalfeldmarschall von Blomberg sieht in NSDAP und Wehrmacht die Grundpfeiler des NS-Staates - Hitlers Rede auf Burg Vogelsang (29.4.1937); 14. Die "Braunen Hochzeiten" der Burgjunker: "Wer das Braunhemd auszieht, ist vernichtet!" - "Eheweihen" im biederen Dreiborn und im monumentalen Burgsaal - Fest- und Feiergestaltung der Junker im Gegensatz zum "jüdisch-orientalischen Christentum" - Beschreibung der NS-Trauungen - Den Dienstdolch an die Braut - Ein belgisches Theaterstück über Vogelsang: Kampf des Christentums mit dem Nationalsozialismus; 15. Die Reaktion des Auslandes auf die Ordensburg Vogelsang: Belgier befürchten deutsches Grenzfort - Niederländische Journalisten vermuten nach eingehender Besichtigung ein Kloster - Engländer bemängeln heidnische Erziehung, aber begrüßen sportliche Erziehungsideale - Prager Zeitung "Bohemia" sieht Ausbildungsstätte für "zum Einsatz bereites Prätorianertum"; 16. Die Zeit von 1937 bis zum Kriegsbeginn: "Führeranwärter" sind "Burgjunker" - Die NSDAP möchte Einfluß auf das gesamte Schul- und Ausbildungswesen - Baulehrwerkstätte Vogelsang; Einweihung im Juni 1937 - Maifeier und Richtfest 1937 - Italienischer Arbeiterführer Tullio Cianetti, Korporationsminister Lantini und weitere Gäste auf Vogelsang - Ordensburgen der Partei erziehen zum "Herrenmenschen" - Tagungen und Versammlungen - Unteroffiziere wollen unbedingt "Führeranwärter" werden - Einsatz von "Nachwuchsführern" - Die Ballnacht vom 21. August 1939 - "Mehr Ritterlichkeit!!"; 17. Nationalsozialistische Kritik an der Ordensburg Vogelsang (Der Kölker-Hans Dietel bestreitet intellektuelle Fähigkeiten der "Führeranwärter" - Selbst Ortsgruppenleiter bestreiten Kompetenz - Kölker empfindet Erziehungsmethoden als verbesserungsbedürftig - Statt Geist nur Körper - Militärisches, nicht Soldatisches wird betont - "Nachwuchsführer" haben "Höhenfimmel" - Skandale im Reichsorganisationsamt und auf der Ordensburg Sonthofen Dietel wird Kommandant von Vogelsang - Ordensburg und "Ostorientierung" - Vom Reichsparteitag in Nürnberg an die Ostfront - Entlassung der Ordensjunker in ihre Heimatgaue (2.9.1939) - "Betreuung der Junker während der Kriegszeit" - Vogelsang im Aufmarschgebiet zum Westfeldzug - Briefe des Kommandanten Dietel an die Nachwuchsführer - Führermangel in der NSDAP - Pläne zum Ausbau der Ordensburg Vogelsang (1940/41); Bericht vom 1.7.1939); 18. Kriegsbeginn 1939/40 192; 19. Kriegsende: Keine "Götterdämmerung": Burgkommandant von Crössinsee beschimpft Judentum - "Gott gibt die Nüsse, aber er bricht sie nicht selber auf". Das aber wollen Vogelsang-Junker tun. - Hans Dietel fällt auf Kreta (1941) - Ley äußert sich zum "Osteinsatz der Ordensjunker und Nachwuchsführer" - Schulung in der "Falkenburg am Crössinsee" - Ordensburgen sind doch Grenzbefestigungen! - Junker als Gebietskommissare - Vogelsang-Lehrer wegen Mord von niederländischer Justiz gejagt - Soziologische Analyse von Teilnehmern der "Kriegsversehrtenlehrgänge" in Crössinsee - Adolf-Hitler-Schüler in Burg Vogelsang (1942-44) - Gerücht: "Lebensborn" auf Vogelsang - Briefe und Todesanzeigen - Lazarett, Flugplatz, Kaserne: Ardennen-Offensive (16.12.1944) - Soldatensender "Annie" teilt mit: Ordensburg Vogelsang gefallen! - Amerikanische Zeitung "Time" schreibt: "Kein Supermann in der Ordensburg!"; 20. Anhang: Burg Vogelsang nach dem Kriege (1945 bis heute): Amerikanisches Hauptquartier bis zum 12. März 1945 - Die Engländer rücken ein (Sommer 1945 und 1946) - Umwandlung des Burggeländes zum Truppenübungsplatz - Plünderung, Diebstahl und Tauschhandel - Englisches Soldatenmagazin "Soldier" berichtet über den "Altar Hitlers", "Rassenzüchtung" und "Lebensborn" (1947/48) - Grundsteinurkunde von Vogelsang ins British Museum nach London - Jagd auf ehemalige Burgjunker - Luftbildaufnahmen von 1946 - Das belgische Camp Vogelsang (ab 1.4.1950) - Der Untergang des Dorfes Wollseifen - Soziales Engagement der belgischen Kommandantur - Kritik am Manöverlärm - Prominente Politiker in Camp Vogelsang - Von der Ordensburg der "Herrenrasse" zum soldatischen Übungsfeld demokratischer Staaten; 21. Anmerkungen; 22. Literaturverzeichnis und weitere Quellen; - - - Z u s t a n d: 2+, original illustrierte grüne Broschur mit schwarzem Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Abbildungen, Rissen, Plänen, Faksimiles, Buchwerbung. Kaum Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, insgesamt wohlerhalten, nahezu neuwertig ISBN: 3980078728
[SW: Architektur; Baukunst; Baugewerbe; Bauen; Erziehung; Schule; Bildung; Lehrer; scools; teachers; Nationalsozialismus; NS.; Drittes 3. III. Reich; Deutsche Geschichte; Politik; 1933 - 1945; Nazi-Regime; Zeitgeschichte; Parteigeschichte; Parteischulung; NSDAP; Ordensburgen; Ordensburg; Vogelsang; Eifel;]
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Nation und Volk - Mythus und Wirklichkeit.

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Nationalsozialistische Kleinschriften, Nationalsozialismus, Rassenkunde Maggiore, Joseph: Nation und Volk - Mythus und Wirklichkeit. Leipzig, Helling 1942. Einband mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand. ------------------------------------ Über Staat, Nation und Volk in der Auffassung des Mussolini-Faschismus und Hitler-Nationalsozialismus. "Zwei Völker ein Krieg, zwei Völker ein Sieg!". Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Softcover/Paperback 56 Seiten 1.Auflage Einband mit geringen Lagerspuren, ansonst sehr guter und sauberer Zustand. ------------------------------------ Über Staat, Nation und Volk in der Auffassung des Mussolini-Faschismus und Hitler-Nationalsozialismus. "Zwei Völker ein Krieg, zwei Völker ein Sieg!".
[SW: Nationalsozialistische Kleinschriften, Nationalsozialismus, Rassenkunde]
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SCHWALBACH, Bruno: Erzbischof Conrad Gröber und die nationalsozialistische Diktatur. Eine Studie zum Episkopat des Metropoliten der Oberrheinischen Kirchenprovinz während des Dritten Reiches. Erstauflage Badenia Verlag, Karlsruhe 1985. 288 Seiten 22,5x16cm, Paperback ISBN: 9783761702345 Conrad Gröber 1. April 1872 Messkirch - 14. Februar 1948 Freiburg. Priester, ab 1905 Pfarrer in Konstanz, 1931 Bischof von Meissen, ab 1932 Erzbischof von Freiburg im Breisgau. Seine Haltung gegenüber dem Nationalsozialismus war nicht immer zweifelsfrei, so war er Mitglied des Freundeskreis der SS und der "Arbeitsgemeinschaft Katholischer Deutscher". Der Vatikan hatte vor der Machtergreifung Hitlers die Unvereinbarkeit des Nationalsozialismus und des christlichen Glaubens festgestellt. Gröber nach Ende der Hitler-Diktatur: "Vom Jahre 1935 an habe ich einen Kampf gegen den Nationalsozialismus geführt mit einer Heftigkeit, die in manchen Punkten selbst jene des Herrn Cardinals von Münster übertraf. .. Mich selber läßt das Geschwätz kalt, ..." An den Verteidiger der SS beim Nürnberger Kriegsverbrecherprozeß, Rechtsanwalt Ludwig Babel, schreibt Gröber, daß die SS "bei uns in Freiburg als die anständigste Organisation der Partei gegolten hat". Noch 1941 hielt Gröber eine antisemitische Predigt, die dem Vokabular der Machthaber sehr ähnlich war. Zahlreiche Priester seiner Diözese wurde ermordet, Dr.Max Josef Metzger, Heinrich Feurstein, u.a.. Metzger wurde durch den berüchtigten Vorsitzenden des Volksgerichtshofes, Roland Freisler zum Tode verurteilt. Gröber schreibt dazu an Freisler: "Ich bedaure aufs allertiefste das Verbrechen, dessen er sich schuldig gemacht hat." Mit einem Frontispiz des Erzbischofs. Das Buch ist neuwertig. 3-7617-0234-5 Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Deutsche Katholische Kirche, Nationalsozialismus, Christentum, Erzdiözese Freiburg]
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