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Es wurden insgesamt 1197 Artikel gefunden. Artikel 1156 bis 1170 werden dargestellt.


Mainzer, Udo (Hrsg.):  Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege 30/31. Forschungen und Berichte.

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Mainzer, Udo (Hrsg.): Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege 30/31. Forschungen und Berichte. Köln : Rheinland-Verlag, Kevelaer : Butzon und Bercher, 1985. S. 722. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (25 x 16 cm) , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar ISBN: 3792708256 Mit zahlr. Fotos u. Zeichn. ; Inhalt: Albert Verbeek 1909-1984, Bibliographie Albert Verbeek, Teil 2: 1975-1983, I. Zur Kunstgeschichte des Mittelalters und des 19. Jahrhunderts: Wissenschaftliches Colloquium zum 75. Geburtstag von Albert Verbeek: Günter Binding: „Geometricis et aritmeticis instrumentis." Zur mittelalterlichen Bauvermessung, Leo Schaefer: Neue Forschungen zur Kirche von Walberberg, Irmingard Achter: Querschiff-Emporen in mittelalterlichen Damenstiftskirchen, Hans Peter Hilger: Zum Karlsschrein in Aachen, Eduard Trier: Wilhelm Lehmbruck und seine Lehrer, Horst Hallensleben: Die Friedenskirche zu Potsdam und ihre römischen Vorbilder, Wilfried Hansmann: Die Brühl-Aquarelle Adolph Wegelins für Königin Victoria, Volker Osteneck: Bauten von Hans Verbeek (1873-1954) , Christoph Machat: Gewölbe oder Holzdecke? Die zweite Wiederherstellung der katholischen Pfarrkirche St. Agnes in Köln, Ralph Quadflieg: Zum Stilpluralismus im 19. Jahrhundert - Exotische Architektur im Rheinland, II. Rede zur Verleihung des Paul-Clemen-Stipendiums 1983: Hugo Borger: Wissenschaftlicher Nachwuchs ins Abseits? III. Aus der Arbeit der praktischen Denkmalpflege: Wilfried Hansmann und Raimund Schmitz: Denkmalpflege an Schloß Augustusburg und Schloß Falkenlust in Brühl 1973-1983, Schloß Augustusburg, Schloß Falkenlust, Jörg Schulze, Die Chorruine Heisterbach - Zur Konzeption der Sicherungsarbeiten, Jörg Schulze: Das Haus „Zum Tannenbaum" in Siegburg. Instandsetzung und Restaurierung, Berichte über die Tätigkeit der Denkmalpflege 1980-1982, IV. Letzte Jahre in Bonn: Amtsbericht für die Jahre 1982 und 1983. 3792708256
[SW: 3766693980]
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Bestell-Nr.: 34487 - gefunden im Sachgebiet: Kulturgeschichte Volkskunde
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Fritz Ohle Weisse Sklaven Schilderungen aus der französischen Fremdenlegion Leipzig Richard Sattlers Verlag 1906 Original-Ganzleinen-Einband 343 S. "20x14cm. Rotbraunes Leinen, gründerzeitliche Goldprägungen. Buchtext Antiqua. Äußerst aufschlußreicher Text mit klarer Negativtendenz der französischen Fremdenlegion bzw. dem Dienst in derselben gegenüber; dennoch interessant, weil die Schilderungen auf authentischen/wahren Ereignissen in der Fremdenlegion beruhen. Trotz oder gerade wegen der vordergründig beabsichtigten Tendenz zur "Abschreckung" vom Dienst in der Fremdenlegion ganz sicher eine Fundgrube an historischen Fakten über die französische Fremdenlegion zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Die damals mehrheitlich verbreitete öffentliche Meinung dieser "welschen Söldnertruppe" gegenüber hielt sich ja durchgehend auch spätere Jahrzehnte, besonders im 3. Reich, aber teilweise noch bis in die Gegenwart. So wurden bzw. werden gerade deutsche Angehörige dieser Einheit als "Vaterlandsverräter", "bezahlte Mordbuben, feige und brutale Landsknechte" etc. diffamiert, obwohl der Dienst weder ehrenrührig noch anstössig bzw. unmoralisch war oder ist. Seltene Buchausgabe mit historischer Aussage und Authentizität, eine Fundgrube authentischer Fakten über die Fremdenlegion! BEILAGE: Über A4 formatiges Blatt des Autors, Aufruf "Auf zum Kampf gegen die Sklaverei Deutscher in der Fremdenlegion!", Texte dazu (über 50% der Legionäre sind Deutsche) usw., anhängender Vereins-Mitglieddschein mit orig. Stempel des Verlags. (Vgl dazu auch unser Angebot der Ausgabe: Meine Erlebnisse als Fremdenlegionär in Algerien Ein Warnungsruf an Wehrpflichtige von Raimund Anton Premschitz Ehemal. k. u. k. Oberleutnant, ähnl. Thematik, Aussage, Epoche). REGAL ZVAB II" Rückentitel blasser, außen etwas Altersspuren, innen gleichmäßige zarte Alterstönung, einige Eselsohren.
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Bestell-Nr.: 49976 - gefunden im Sachgebiet: Varia
Anbieter: Antiquariat Bücher-Insel, DE-34128 Kassel

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db. 3/1987. THEMA: Büros - Dächer. DVA Stuttgart, 1987. 180 S. Standardeinband. Deutsche Bauzeitung. INHALT: Schweger, Peter P., Schneider, Wolfgang: Büros - Generationenwechsel - Gefahren und Chancen des techn. Fortschritts - Identität und Image - BMW-Hochhaus, München (Karl Schwnazer) - Wettbewerb Gruner+Jahr, Hamburg - 1.Preis, 2. Stufe (Steidle + Partner, Kiessler + Partner) - Wettbewerb Daimler-Benz, Stuttgart-Möhringen (Kalenborn + Partner, Düsseldorf, 4. Preis) - Techniker-Krankenkasse, Hmaburg - Wettbewerb 1. Preis (Schweger + Partner, Hamburg) - Hauptverwaltung Hofman & Maculan, Wien (Schweger + Partner, Hamburg). M.S.: Stadtsparkasse München, Filiale Ingolstädter Straße 101 (Herbert Meyer-Sternberg, München). H.W.: Rathaus-Erweiterung in Ober-Ramstadt bei Darmstadt (Hans Waechter, Mühltal-Trautheim). Hollay, Ignaz E.: Landratsamt Ulm, Donau (Auer + Weber, Stuttgart). K.B.: Verwaltungsgebäude der Software AG, Darmstadt-Eberstadt (Klaus Bollmann, Dillenburg). Sch.+Sch.: Kreishaus Borken (Schmidt + Schmersahl, Bad Salzuflen). E.G.: Bemerkungen von Stuttgarts Oberbürgermeister Manfred Rommel zum neuen Rathaus der Nachbarstadt Fellbach (Ernst Gisel, Zürich). O.A.: Spar- und Leihkasse Rendsburg (Weidling - Kettner - Werner, Kiel). A.G.: Büroarbeitsplätze unterm Dach der Markthalle (Albert Glück, Hochbauamt Stadt Stuttgart). Krolkiewicz, Hans Jürgen: Flachdach - Flachdachsanierung Münchener Hauptbahnhof - Industriedach in Süddeutschland. K.G.: Bushaltestelle und Kioske in Bayreuth (Michael Gaenssler, München). Probst, Raimund: Baupathologie 3. Teil. Braun, Gerhard: Zulässige Maßabweichungen im Hochbau. Rettberg, Wolfgang: Architekten und EDV. Blanek, Hans Dieter: Arbeitsblätter zur Denkmalpflege - Anforderungen an Architekten bei Aufgaben in der Denkmalpflege. Guter Zustand
[SW: Architekturzeitschrift Architekt Stadtplanung Bauen Haus Wohnungsbau Bauten Gebäude Verwaltungsgebäude Rathäuser]
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Bestell-Nr.: 41128 - gefunden im Sachgebiet: Architektur-Zeitschriften
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Weresch, Hans:  Adam Müller-Guttenbrunn. Sein Leben, Denken und Schaffen. 2 Bände

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Weresch, Hans: Adam Müller-Guttenbrunn. Sein Leben, Denken und Schaffen. 2 Bände Freiburg, 1975. 420, 494 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gute Exemplare mit leichten Gebrauchsspuren, Namensaufkleber Mit zahlr. Fotos. ; Beide Bände mit einer Widmung des Verfassers. ; Inhalt: Vorwort, Einführung, l. Zur wirtschaftlichen, sozialen und kulturpolitischen Situation der Deutschen im vortrianonischen Ungarn: 1. Wirtschaftliche und soziale Lage, 2. Kulturpolitische Situatio, 3. Der Widerstand der Deutschen gegen die im Land herrschende Entnationalisierungspolitik, II. Österreich zur Zeit Adam Müller-Guttenbrunns: Allgemeine Lage, III. Geburtsort, Elternhaus und Kinder jähre Müller-Guttenbrunns (1852-1860) : 1. Geburtsort, 2. Elternhaus und Kinderjahre, IV. Schulzeit, Lehr- und Wanderjahre (1860-1870) : 1. Schulzeit, 2. Lehrjahre, 3. Wanderjahre, V. Erster Wiener Aufenthalt (1870-1873) : 1. Als Geselle im Friseursalon der Witwe Ulrich, 2. Schüler der Patzeltschen Handelsschule, 3. Besuch des Staatstelegraphenkurses, VI. In Linz im österreichischen Staatsdienst (1873-1879) : 1. Quartier und Quartiersfrau, 2. Dienststelle, 3. Freizeitgestaltung, 4. Weiterbildung, 5. Sein Freundeskreis in Linz, 6. Publizistische Tätigkeit, 7. Literarisches Schaffen, a. „Gräfin Judith" , b. „Im Banne der Pflicht" , 8. Sein erster Besuch im Banat, 9. Briefwechsel mit Thekla Westphal, 10. Versetzung nach Wien, VII. Als Telegraphenbeamter, Schriftsteller und Publizist in Wien (1879-1886) : 1. Am neuen Arbeitsplatz, 2. Lebensführung, Freizeitgestaltung und Fortbildung, 3. Literarisches Schaffen, a. „Des Hauses Fourchambault Ende" , b. „Frau Dornröschen" , c. „Irma" , 4. Publizistisches Wirken, 5. Der Literatur, Theater- und Kulturkritiker, 6. Seine Mitarbeit in der „Wiener literarisch-künstlerischen Gesellschaft" , a. „Wien war eine Theaterstadt" , b. „Die Lektüre des Volkes" , c. „Pikante Lektüre" , VIII. Feuilletonredakteur bei der „Deutschen Zeitung" in Wien (1886-1892) : 1. Berufliche Tätigkeit, 2. Vermählung, Familie, Haushalt, 3. Publizistisches Schaffen, 4. Der Literatur- und Theaterkritiker, a. „Dramaturgische Gänge" , b. „Das Wiener Theaterleben" , 5. Feuilletonistische Arbeiten in dieser Schaffensperiode, 6. Schriftstellerisches Wirken, a. „Trost-und-Trutz-Büchlein der Deutschen in Osterreich" , b. „Gescheiterte Liebe" , 7. Der Kulturpolitiker und der soziale Vorkämpfer, IX. Mitbegründer und künstlerischer Direktor des Raimund-Theaters (1892 bis 1896) : 1. Gründung des Theaters, 2. Ziele des Theaters, 3. Seine finanziellen Grundlagen, 4. Spielplan, 5. Anwerbung des Personals, 6. Die vorbereitenden Arbeiten, 7. Schlußsteinlegung und die ersten Vorstellungen, 8. Stiftung des Raimund-Preises, 9. Das zweite und dritte Spieljahr, 10. Veröffentlichungen aus dieser Periode, a. „Im Jahrhundert Grillparzers" , b. „Die gefesselte Phantasie" , c. „Der suspendierte Theaterdirektor" , d. „Das Raimund-Theater- Passionsgeschichte einer deutschen Volksbühne" , 11. Begegnung mit Bismarck, X. Rückkehr zur Kritik und Literatur (l896-1898) : 1. Theaterkritiker und Feuilletonist bei der „Reichswehr" , a. „Deutsche Kulturbilder aus Ungarn" , b. „Die Madjarin" , c. „Franz Grillparzer" , XI. Mitbegründer, Pächter und künstlerischer Leiter des Kaiser-Jubiläums-Stadttheaters (1898-1903) : 1. Gründung dieses Theaters, a. „Kleists Hermannsschlacht - ein Gedicht auf Österreich" , 2. Das erste Spieljahr, 3. Die folgenden Spieljahre, b. „Das Parteitheater, ein Wiener Kulturbild aus der Zeit der Jahrhundertwende" , c. „Zwischen zwei Theaterfeldzügen" , XII. Publizist und Schriftsteller unter dem Decknamen „Ignotus" (1903-1907) : 1. Jahre der Not, 2. Publizistische Tätigkeit, 3. Literarisches Schaffen, a. „Gärungen - Klärungen" , b. „Streber und Comp." , c. „Die Dame in Weiß" , XIII. Zur Lebens- und Weltanschauung des „Erzschwaben" : 1. Hauptwesenszüge, 2. Ethnischer Standort, 3. Seine Ansichten über Sprache, Muttersprache und Bildung, 4. Politische Einstellung, 5. Das Nationalitätenproblem und Müller-Guttenbrunn, 6. Soziale Anschauungen, 7. Seine religiöse Entwicklung, XIV. Sein literarischer Standort, XV. Des Schriftstellers Erlebnis- und Gestaltungsbereiche ; I. Auf der Höhe seines literarischen Schaffens (1907-1918) : 1. Die erste Schaffensperiode in diesem Zeitraum (1907-1912) , 2. Des Dichters 60. Geburtstag (1912) , 3. Der zweite Teil dieser Schaffensperiode (1912-1918) , II. Würdigung der wichtigsten Werke, die in diesen beiden Schaffensperioden erschienen sind: 1. Dichtungen, die im vortrianonischen Ungarn spielen, a. „Götzendämmerung" , b. „Der kleine Schwab`, Abenteuer eines Knaben" , c. „Die Glocken der Heimat" , d. „Die Ährenleserin" , e. „Schwaben im Osten" , f. „Meister Jakob und seine Kinder", 2. Auf österreichischem Boden handelnde literarische Erzeugnisse, a. „Rund um den häuslichen Herd" ,b. „Arme Komödianten" , c. „Es war einmal ein Bischof , d. „Das idyllische Jahr" , e. „Franz Ferdinands Lebensroman" , 3. Werke, in denen von geschichtlichen Fragen die Rede ist , a. „Der große Schwabenzug" , b. „Barmherziger Kaiser" , c. „Joseph der Deutsche" , d. „Der Herr Gevatter" , e. „Alt-Wiener Wanderungen und Schilderungen" , 4. Bücher, die Probleme behandeln, die in der Zeit der österreichischungarischen Monarchie aktuell waren, a. „Der schwäbische Hausfreund" , b. „Deutsches Leben in Ungarn" , c. „Deutsche Sorgen in Ungarn" , d. „Österreichs Beschwerdebuch" , e. „Ruhmeshalle deutscher Arbeit in der österreichisch-ungarischen Monarchie" , f. „Österreichs Literatur- und Theaterleben" , III. Die letzte Schaffensperiode Mütter-Guttenhrunns (1918-1923) : 1. Überblick, 2. Werke aus dieser Schaffensperiode, a. „Das häusliche Glück" , b. „Die schöne Lotti und andere Damen" , c. „Lenau, das Dichterherz der Zeit" , 1. Band: „Sein Vaterhaus" , 2. Band: „Dämonische Jahre" , 3. Band: „Auf der Höhe" , 3. Zu seinem 70. Geburtstag, 4. Das Ende seines Lebens, IV. Adam Mülkr-Guttenbrunn - ein Dichter des deutschen Volkes, V. Adam Mütter-Guttenbrunn als Prophet und Erzieher, VI. Zur Lebens- und Denkweise der Donauschwaben im Spiegel der im vor-trianonischen Ungarn handelnden Dichtungen Müller-Guttenbrunns, VII. Müller-Guttenbrunn und das rumänische Volk, VIII. Müller-Guttenbrunn und die Sachsen in Siebenbürgen, IX. Zusammenfassende Würdigung des Lebenswerkes Müller-Guttenbrunns, Übersicht über die Werke von Müller-Guttenbrunn, Bibliographie.
[SW: Literaturgeschichte]
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Bestell-Nr.: 36444 - gefunden im Sachgebiet: Biographien
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Heinrich Böll Haus ohne Hüter

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Heinrich Böll Haus ohne Hüter Deutscher Bücherbund 1955 Halbleder 350 S. sehr gut erhalten, Seiten leicht nachgedunkelt! Inhalt: Der Roman spielt zu Anfang der fünfziger Jahre in einer Stadt am Rhein. Die Handlung wird aus der Sicht der fünf Hauptfiguren - die Mütter der Familien Bach und Brielach, sowie deren Söhne Martin und Heinrich, sowie Onkel Albert - erzählt. Die Väter sind im Krieg gefallen, die Mütter suchen ebenso wie ihre Kinder Orientierung. Opportunisten, wie Exleutnant Gäseler, der Raimund Bachs Tod mittelbar zu verantworten hat, versuchen in Kultur unterzuschlüpfen und die gängige Meinung ist, dass die Nazis nicht so schlimm gewesen seien. Heinrich Brielach ist ein zwölfjähriger Junge, der in seiner Familie schon früh Verantwortung übernehmen musste, da der rationelle und kühle Kopf für die Budgetaufstellung und Einkauf zuständig ist. Wichtigstes Ziel ist für Heinrich, dass genug Geld für die Zahnprothese seiner Mutter zusammenkommt. Seine Mutter lebt in einer Vernunftehe mit dem Straßenbahnschaffner Leo zusammen. Vorherige Beziehungen zu Onkeln sind gescheitert. Heinrich hat schon als kleines Kind miterlebt, wie sich die Mutter einmal zu einer Abtreibung entschieden hat - woraus der Bruch der damaligen Beziehung zu Onkel Karl resultierte. Bei einer erneuten Schwangerschaft aus Geschlechtsverkehr mit Leo entschied sich die Mutter gegen den Willen des Erzeugers für das Kind, das Wilma heißt. Oftmals wird es aus primitiven Vorwänden (z.B. Unsauberkeit) von Leo geschlagen und auch die Mutter des gefallenen Mannes Heinrich akzeptiert es nicht. Am Ende des Romans entscheidet sich Heinrichs Mutter zu ihrem Arbeitgeber, einen Bäcker zu ziehen, ihr Sohn bemerkt, dass es vernehmlich aus finanziellen Aspekten geschah, doch trotz der anfänglichen, massiven Enttäuschung überwiegt die Hoffnung auf einem Neuanfang. Der Roman endet mit den Sätzen „Er hatte die Hoffnung, die für einen Augenblick im Gesicht seiner Mutter gestanden hatte, nur für einen Augenblick, aber er wusste, dass ein Augenblick viel ist“ Heinrichs Freund Martin Bach ist der Sohn des gefallenen Dichters Raimund. Die Witwe Nella kann seinen Tod nach über zehn Jahren immer noch nicht akzeptieren, sie weigert sich Briefe zu lesen oder Onkel Albert, der für Martin die Stellung eines Ersatzvaters einnimmt, zu heiraten. Sie billigt, dass Opportunisten Rais Lyrik verwenden und empfindet selbst für den ehemaligen Leutnant Gäseler eher Gleichgültigkeit als Hass. Ihre Stimmung ist sehr schwankend, oft weint sie unkontrolliert, was die gesamte Familie belastet. Im Gegensatz zu den Brielachs sind die Bachs ohne Geldnöte. Zum Haushalt gehört ferner Martins Großmutter, die unaufhörlich versucht, dem Jungen Rachegedanken gegen Gäseler zu einzuimpfen, und die zudem den Katechismus inquisitorisch abfragt. Sie ist an sich eine gute Persönlichkeit, die sich durch Scheckvergabe und dem Theater mit ‚Blut im Urin’ Liebe von der Familie erhofft. Auch der ehemalige KZ-Häftling Glum, der sich mit theologischen Schriften beschäftigt und Bolda, eine Jugendfreundin der Großmutter, Doppelwitwe und ehemalige Klosterschwester, gehören dem Haushalt an. Da Nella weiter in ihrer Traumwelt lebt und nicht bereit ist, Albert zu heiraten, zieht dieser am Ende des Buches mit dem Jungen zu seiner Mutter nach Bietenhahn. In diesem Zusammenhang könnte man auch den Begriff der Determination gebrauchen, die aber teilweise selbst verschuldet ist und keine höhere Macht von außen darstellt. Speziell für die beiden pubertären Jungen spielt die Frage nach der Moral eine wichtige Rolle. Immer wieder kommt das Motiv der Vereinigung und eines nicht näher bezeichneten Wortes für Sex vor, das Brielachs Mutter zum Bäcker sagte und Leo immer wieder auf den Hausflur schreibt, vor. Orientierung bieten dabei vor allem Albert, die Kirche und die Schule, obwohl der Versuch der Willensbrechung und der gefährlichen Gutmütigkeit aufgrund der Unzuverlässigkeit kritisiert wird.
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Bestell-Nr.: BN14266 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Klassiker
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Heinrich Böll Haus ohne Hüter

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Heinrich Böll Haus ohne Hüter Bertelsmann Lesering 1963? Hardcover 253 S. Schutzumschlag minimal am Rand eingerissen, sonst wie neu! Inhalt: Der Roman spielt zu Anfang der fünfziger Jahre in einer Stadt am Rhein. Die Handlung wird aus der Sicht der fünf Hauptfiguren - die Mütter der Familien Bach und Brielach, sowie deren Söhne Martin und Heinrich, sowie Onkel Albert - erzählt. Die Väter sind im Krieg gefallen, die Mütter suchen ebenso wie ihre Kinder Orientierung. Opportunisten, wie Exleutnant Gäseler, der Raimund Bachs Tod mittelbar zu verantworten hat, versuchen in Kultur unterzuschlüpfen und die gängige Meinung ist, dass die Nazis nicht so schlimm gewesen seien. Heinrich Brielach ist ein zwölfjähriger Junge, der in seiner Familie schon früh Verantwortung übernehmen musste, da der rationelle und kühle Kopf für die Budgetaufstellung und Einkauf zuständig ist. Wichtigstes Ziel ist für Heinrich, dass genug Geld für die Zahnprothese seiner Mutter zusammenkommt. Seine Mutter lebt in einer Vernunftehe mit dem Straßenbahnschaffner Leo zusammen. Vorherige Beziehungen zu Onkeln sind gescheitert. Heinrich hat schon als kleines Kind miterlebt, wie sich die Mutter einmal zu einer Abtreibung entschieden hat - woraus der Bruch der damaligen Beziehung zu Onkel Karl resultierte. Bei einer erneuten Schwangerschaft aus Geschlechtsverkehr mit Leo entschied sich die Mutter gegen den Willen des Erzeugers für das Kind, das Wilma heißt. Oftmals wird es aus primitiven Vorwänden (z.B. Unsauberkeit) von Leo geschlagen und auch die Mutter des gefallenen Mannes Heinrich akzeptiert es nicht. Am Ende des Romans entscheidet sich Heinrichs Mutter zu ihrem Arbeitgeber, einen Bäcker zu ziehen, ihr Sohn bemerkt, dass es vernehmlich aus finanziellen Aspekten geschah, doch trotz der anfänglichen, massiven Enttäuschung überwiegt die Hoffnung auf einem Neuanfang. Der Roman endet mit den Sätzen „Er hatte die Hoffnung, die für einen Augenblick im Gesicht seiner Mutter gestanden hatte, nur für einen Augenblick, aber er wusste, dass ein Augenblick viel ist“ Heinrichs Freund Martin Bach ist der Sohn des gefallenen Dichters Raimund. Die Witwe Nella kann seinen Tod nach über zehn Jahren immer noch nicht akzeptieren, sie weigert sich Briefe zu lesen oder Onkel Albert, der für Martin die Stellung eines Ersatzvaters einnimmt, zu heiraten. Sie billigt, dass Opportunisten Rais Lyrik verwenden und empfindet selbst für den ehemaligen Leutnant Gäseler eher Gleichgültigkeit als Hass. Ihre Stimmung ist sehr schwankend, oft weint sie unkontrolliert, was die gesamte Familie belastet. Im Gegensatz zu den Brielachs sind die Bachs ohne Geldnöte. Zum Haushalt gehört ferner Martins Großmutter, die unaufhörlich versucht, dem Jungen Rachegedanken gegen Gäseler zu einzuimpfen, und die zudem den Katechismus inquisitorisch abfragt. Sie ist an sich eine gute Persönlichkeit, die sich durch Scheckvergabe und dem Theater mit ‚Blut im Urin’ Liebe von der Familie erhofft. Auch der ehemalige KZ-Häftling Glum, der sich mit theologischen Schriften beschäftigt und Bolda, eine Jugendfreundin der Großmutter, Doppelwitwe und ehemalige Klosterschwester, gehören dem Haushalt an. Da Nella weiter in ihrer Traumwelt lebt und nicht bereit ist, Albert zu heiraten, zieht dieser am Ende des Buches mit dem Jungen zu seiner Mutter nach Bietenhahn. In diesem Zusammenhang könnte man auch den Begriff der Determination gebrauchen, die aber teilweise selbst verschuldet ist und keine höhere Macht von außen darstellt. Speziell für die beiden pubertären Jungen spielt die Frage nach der Moral eine wichtige Rolle. Immer wieder kommt das Motiv der Vereinigung und eines nicht näher bezeichneten Wortes für Sex vor, das Brielachs Mutter zum Bäcker sagte und Leo immer wieder auf den Hausflur schreibt, vor. Orientierung bieten dabei vor allem Albert, die Kirche und die Schule, obwohl der Versuch der Willensbrechung und der gefährlichen Gutmütigkeit aufgrund der Unzuverlässigkeit kritisiert wird.
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Bestell-Nr.: BN2674 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Klassiker
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db. 10/1988. THEMA: Verwaltung und Büro. DVA Stuttgart, 1988. 208 S. S. Standardeinband. Deutsche Bauzeitung. INHALT: R.O./ub: Neubau des Rathauses, Bretzfeld (Roland Ostertag, Isernhagen/Stuttgart). M.B., P.K.: Das Neue Justizgebäude in Freiburg (Max Bächer, Darmstadt, Peter Kirch, Freiburg). Klumpp, Hans: Verwaltungsgebäude der Landesärztekammer, Stuttgart-Degerloch (Aldinger & Aldinger, Wendlingen). H.S./ub: Erweiterung der Badischen Landesbausparkasse, Karlsruhe (Schmitt, Kasimir & Partner, Karlsruhe). F.-H.-G./ub: Um- und Erweiterungsbau der Verbandsgemeinde Landau-Land (Felix-Hennel-Grimke & Partner, Karlsruhe/Landau). H.N.: Die Finanzlandesdirektion, Salzburg (Heinz Neumann, Eric Steiner, Wien). H.S.: Die Nederlandsche Middenstandsbank in Amsterdam (Ton Alberts, Max van Huut, Amsterdam). ub.: Umbau eines Hauses aus den 60er Jahren, Frankfurt/Main (Christoph Mäckler, Frankfurt). ub: Verwaltungsgebäude der Allianz-Versicherung, Stuttgart (Brümmendorf - Müller - Murr - Reichmann, Stuttgart). H.M.B./ub: Verwaltungsgebäude in Leopoldshöhe (Heinrich Martin Bruns, Werther). Probst, Raimund: Baupathologie 22. Teil. Bartenbach, Christian: Die Visualisierung prägt die Bürolandschaft der Zukunft - Dresdner Bank, Frankfurt (ABB Architekten, Frankfurt). Egger, Wolfgang: Planungsverfahren von Beleuchtungssystemen. Siemens, Uwe Th.: Mit EDV. Buchholz, Sonja: Erfahrungen mit einem Großraum - Osram-Verwaltungsgebäude, München. K.K.: Umbau des Verwaltungsgebäudes der Volksfürsorge, Hamburg (Karsten Krebs, Jan Wichers, Hannover/Hamburg). Dechau, Wilfried: Stuhlbesetzung, Dynamisches fürs Büro. Fischer, Holger: Architekturmuseum Basel. Tonne, Wolfgang: Walter Gropius und das Ende der Verschwendung. Ullmann, Gerhard: Anmerkungen zum Garten am Berlin Museum. Schmiedel, Karlheinz: Der Preis des Dt. Stahlbaues '88 - Werk II Transcolor Haßmersheim (Theo Hotz, Zürich). Fehlhaber, Jörg M.: 15 Jahre Beton-Preis Guter Zustand
[SW: Architekturzeitschrift Architekt Stadtplanung Bauen Haus Wohnungsbau Bauten Gebäude Walter Gropius Büros Verwaltungsbauten Rathäuser]
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Bestell-Nr.: 41182 - gefunden im Sachgebiet: Architektur-Zeitschriften
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Original Autogramm Maria Tiboldi /// Autograph signiert signed signee

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Tiboldi, Maria : Original Autogramm Maria Tiboldi /// Autograph signiert signed signee Postkarte Kleinformatige (Visitenkartengrösse) Postkarte von Maria Tiboldi bildseitig mit blauem Stift signiert, umseitig Klebspuren / Abriebe von Albummontage /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mária Tiboldi, auch Maria Tiboldi (* 20. April 1939 in Szolnok) ist eine ungarische Operettensängerin und Schauspielerin. Mária Tiboldi wurde in der ungarischen Provinz geboren, wuchs aber seit 1949 in Budapest auf. Ab 1957 erhielt sie dort eine gesangliche Ausbildung, die sie 1961 abschloss. Ab 1963 trat sie im heimatlichen Ungarn an der Operette und im Musical auf und ging auf Gastspielreise durch das kommunistische Ausland (Bukarest, Prag, Moskau). Bereits 1966 folgte Mária Tiboldi einer Einladung in den Westen und spielte in Berlin (Theater des Westens) und Wien (Raimund-Theater). Auftritte in München und ans Landestheater Salzburg folgten. Erfolge feierte die schwarzhaarige Künstlerin vor allem in Operetten Emmerich Kálmáns, erhielt aber auch Hauptrollen in Stücken nach Vorlagen von Paul Abraham, Johann Strauss (Sohn), Franz Lehár und Giuseppe Verdi. In ihrer Hoch-Zeit an deutschen und österreichischen Operettebühnen war Mária Tiboldi, die bereits 1964 ihr Debüt vor der Kamera als Filmschauspielerin gegeben hatte, auch ein gern gesehener Gast in deutschsprachigen Fernsehshows wie etwa im Sonntagskonzert, in Zauber der Melodie, in Zum Blauen Bock und in Drei mal Neun. Darüber hinaus wirkte sie auch in für das Fernsehen aufbereiteten Operettenadaptionen mit, so beispielsweise 1971 in Der Opernball. Wieder zurück in Ungarn, trat La Tiboldi auch wieder an der Budapester Oper auf und wurde erneut als Filmschauspielerin eingesetzt: In István Szabós Zeitbild Hanussen sah man sie 1988 in einer kleinen Gastrolle. Mária Tiboldi hat für ihr künstlerisches Wirken mehrere Preise erhalten. /// Standort Wimregal Pkis-Box22-U24
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Bestell-Nr.: 260682 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Leute. Band 3 und Band 4. Sammelband 1973, 1974, 1975, 1976. Jahresbücher der täglichen Jet-Set-Chronik. Der täglich in der Abendzeitung erscheinenden Kolumne.

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Graeter, Michael, Sigi Sommer (Vorwort) und Franz Hug u. A. (Fotos): Leute. Band 3 und Band 4. Sammelband 1973, 1974, 1975, 1976. Jahresbücher der täglichen Jet-Set-Chronik. Der täglich in der Abendzeitung erscheinenden Kolumne. München: Selbstverlag Michael Graeter, 1977. 336 + 336 Seiten, zahlreiche Illustrationen, 26 x 36 cm, gebundene Ausgabe, mit Schutzumschlag, Pappe. 2 Bücher mit jeweils zwei Jahrgängen in einem Pappschuber. Zustand: Bücher selbst gut. Schutzumschläge und Pappschuber berieben, vergilbt und bestoßen. Innen sehr gut. 149
[SW: MÜNCHNER ABENDZEITUNG; GESELLSCHAFTSREPORTAGE; KLATSCH; MÜNCHEN; MONACENSIA; KARIM AGA KHAN; ROLF ALBRECHT; HELGA ANDERS; FRANZ ANTEL; BOB ARNOLD; MARCEL AVRAM; STEFAN VON BARANSKI; PRINZ POLDI BAYERN; BECKENBAUER; BRIGITTE BARDOT; SENTA BERGER; ROBERTO BLANCO; WILLY BOGNER; MARIA CALLAS; ALICE COOPER; RUDI CARELL; MAX DIETL; KATJA EBSTEIN; FRIEDRICH KARL FLICK; JOACHIM FUCHSBERGER; USCHI GLAS; ALFONS GOPPEL; JAMES GRASER; ANNELIESE GRUNDIG; RAIMUND HARMSTORF; TERENCE HILL; THEO HINZ; LES HUMPHREYS; MICK JAGGER; HORST JANSON; CURD JÜRGENS; UDO JÜRGENS JÜSSEN; GERD KÄFER; HERBERT KARAJAN; CHRISTINE KAUFMANN; KESSLER ZWILLINGE; GEORG KRONAWITTER; MONTI LÜFTNER; MONIKA LUNDI; RUDOLF MOOSHAMMER; ROGER MOORE; TONI NETZLE; OBERMEIER; SCHAH REZA PAHLEVI; PEITSCH; ROMAN POLANSKI; DUNJA RAITER; GUNTER SACHS; PETER SCHAMONI; WALTER SCHEEL; ROMY SCHNEIDER; SCHUBERTH; JOHANNES MARIO SIMMEL; BUD SPENCER; CARL SPIEHS; YVES ST. LAURENT; JOSEF STRAUSS; TAPPERT; LIZ TAYLOR; LUISE ULLRICH; BARBARA VALENTIN; LUGGI WALDLEITNER; FRITZ WEPPER; MARGOT WERNER; ALFRED WURM]
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Bestell-Nr.: 24854 - gefunden im Sachgebiet: Politik & Aktuelles Zeitgeschehen
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db. 6/1987. THEMA: Wohnen - Balkone. DVA Stuttgart, 1987. 152 S. Standardeinband. Deutsche Bauzeitung. INHALT: Warhaftig, Myra: Neue Lebensformen erfordern neue Wohnformen - ein Beispiel aus dem Sozialen Wohnungsbau in Frankreich. G.F.: Wohnanlage in Herdecke/Ruhr (Grüneke, Fischer & Partner, Herdecke). M.G.: Altenwohnungen in Pfaffenhofen an der Ilm (Michael Gaenßler, München). J.R.: Wohnbebauung in Sindelfingen-Maichingen (Joachim Reinheimer, Sindelfingen). ay: Wohnbebauung Zwaan in Voorburg, NL (Hans van Beek, Atelier PRO, Den Haag). M.A.: Reihenhausgruppe in Sindelfingen-Hinterwil (Fiedler - Aichele, Stuttgart). H.C.Sch: Doppelhaus in Hollywood (Helmut C. Schulitz, Braunschweig). H. Sch.: Wohnhaus in Karlsruhe-Durlach (Schmitt, Kasimir + Partner, Karlsruhe). R.B.: Wohnhaus in Pfullingen (Rolf M. Blumenfeld, Stuttgart). E.B.: Wohnhaus in der Nähe von Bremen (Erich Bunselmeier, Bremen). H.J.St.: Wohnhaus in Jakobsthal, Spessart (Hans-Jürgen Steuber, Aschaffenburg, Frankfurt). Oszvald, Peter: Wohnhaus in Bonn-Beul (Dieter Stollenwerk, Bonn). ay: Wohnhaus in Bobingen (Uwe König, Augsburg). W.&W.: Reihenhäuser bei Augsburg in Holzrahmenbauweise (Ralf Walloschke, Peter Wossnig, Augsburg). Meyer-Sternberg, Herbert: Balkone - Losgelöste Konstruktionen bzw. nachträglicher Anbau. D.T.: Renovierung und Umbau mit Wintergarten- und Balkonanbau in München-Neuhausen (Dieter Timmer, München). M.S.: Die Balkone der Mietwohnungen in HH-Langenhorn, Essener Str. 90-90 d u.a. (Dirk Bäumer + Martin Streb, Hamburg). H.P.: Die Balkone der Mietwohnungen in HH-Langenhorn, Essener Str. 92 a-c u.a. (Dieter Stübing, Hanno Philippi, Hamburg). Sch.-M.-E.: Die Balkone der Mietwohnungen Barara-Hof in Regensburg (Schmid - Mehr - Eckl, Regensburg). Probst, Raimund: Baupathologie 6. Teil. Preuss, Wolfgang: Dem Rolladen mehr Raum, Schall- u. Wärmdämmung durch Rolläden. Böttinger, Albrecht: Arbeitsblätter zur Denkmalpflege - Rolläden. Schmitz, Heinz: Bewirkt Marketing Wunder? - Zielorientierte Häuserpräsentation in den USA. ay: Das Haus des Jahres 1987 in den USA. Guter Zustand
[SW: Architekturzeitschrift Architekt Stadtplanung Bauen Haus Wohnungsbau Bauten Gebäude Balkone Altenwohnungen Reihenhäuser]
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Bestell-Nr.: 41146 - gefunden im Sachgebiet: Architektur-Zeitschriften
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db. 12/1988. THEMA: Bauen mit Stahl. DVA Stuttgart, 1988. 146 S. Standardeinband. Deutsche Bauzeitung. INHALT: Grimshaw, Nick: Die Schwelle zur Architektur. Tschumi, Alain-G.: Stahlbau in der Schweiz. Mayer, Francois: Stahlbau und Architektur in Paris - Centre Pompidou (Piano & Rogers, Ove Arup and Partners) - Havas in Neuilly sur Seine (Parat & Andrault) - Forum des Halles (J. Willerval) - Radrennbahn, Bercy (Andrault, Parat & Prouvé) - Museum von Orsay (Bardon, Colboc, Philippon) - Arab. Institut (J. Abuvel, P. Soria, G. Legenes) - La Villette (A. Fainsilber) - Louvre-Pyramide (I.M. Pei, G. Duval, M. Macary). Janofske, Eckehard: Hysolar-Institut an der TU Stuttgart, Stuttgart (Behnisch & Partner, Stuttgart). H.R.: Zeppelin-Sporthalle, Stuttgart (Hochbauamt Stuttgart). T.G.: Tribünenüberdachung des Göttinger Jahnstadions (großmann ingenieure, Göttingen/Berlin, Thomas Großmann, Klaus Burk mit Hochbauamt Gö, Klaus Hoffmann, Günther Wurl). M.M.: Turnhalle des Hansa-Gymnasiums, Hamburg-Bergedorf (Markovic - Ronai - Lütjen, Hamburg). E.K.: Lagergebäude einer Arzneimittelfabrik, Wasserburg (Architekturbüro von Seidlein, München). T.H./B.K.: Geschäftshaus Marti, Zürich (Theo Hotz, Zürich). Museum of the Moving Image, London (Avery Associates, London). Probst, Raimund: Baupathologie, 24. Teil. Betschart, Anton-Peter: Gußdetails im Holzbau. Heddrich, Rolf: Erfahrung mit einer neuen Verbund- und Brandschutztechnologie des Stahlbaus. Michalowsky, Wolfgang: CAD im Stahlbau. Weiß, Klaus-Dieter: Die Pflanzenschauhäuser von Berhnard Hermkes, Hamburg (Bernhard Hermkes). Gum, Sabine: Stahlstuhl. Slawik, Han: Niederländischer Stahlbautag 1988 - Niederländischer Stahlpreis 1988 - Überdachung Zoo, Arnheim (Büro Wiegerinck, Arnheim) - Gepäckabfertigungshalle C-Pier, Flughafen Schiphol (Jan Brouwer Associates, Den Haag) - Telekommunikationsstand PTT (Büro Wintermans). Guter Zustand
[SW: Architekturzeitschrift Architekt Stadtplanung Bauen Haus Wohnungsbau Bauten Gebäude Stahl Stahlbauten Paris Stadien Hallen Lager]
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Bestell-Nr.: 41184 - gefunden im Sachgebiet: Architektur-Zeitschriften
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Original Autogramm Volker Hassemer Senator Berlin /// Autograph signiert signed signee

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Hassemer, Volker : Original Autogramm Volker Hassemer Senator Berlin /// Autograph signiert signed signee Echtphoto Schwarzweissfoto von Volker Hassemer bildseitig mit schwarzem Stift signiert /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Volker Hassemer (* 20. Januar 1944 in Metz) ist ein ehemaliger deutscher CDU-Politiker. Sein älterer Bruder Winfried Hassemer war Strafrechtswissenschaftler und Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts. Volker Hassemer stammt aus einer rheinhessischen Familie. Sein Vater war 1933 für knapp drei Wochen im KZ Osthofen interniert. Seine beiden Brüder Winfried Hassemer und Raimund Hassemer studierten ebenfalls Rechts- und Strafrechtswissenschaften.[1] Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, nach dessen Abschluss 1967 seine Promotion folgte[2], arbeitete er bis zum Jahr 1981 als Leiter der Gruppe „Umweltplanung“ im Umweltbundesamt. Politik 1979, 1981 und 1985 sowie erneut 1990 wurde Volker Hassemer in das Abgeordnetenhaus von Berlin gewählt. Nach dem Wahlsieg Richard von Weizsäckers wurde Hassemer am 11. Juni 1981 zum Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz berufen. Nach dem Eintritt der FDP in die Berliner Landesregierung im Januar 1983 wechselte er ins Ressort für kulturelle Angelegenheiten. Aus diesem Amt schied er mit der Wahlniederlage Eberhard Diepgens am 16. März 1989 aus. Nach Diepgens Rückkehr ins Bürgermeisteramt kehrte Hassemer 1991 wieder in sein Senatsressort als Senator für Stadtentwicklung und Umweltschutz zurück und verblieb in diesem Amt bis 1996. Gegen den erheblichen Widerstand der PDS setzte er den Abriss des Lenindenkmals am Platz der Vereinten Nationen durch. Nach seinem Ausscheiden aus dem Senat war er von 1996 bis 2002 als Geschäftsführer von „Partner für Berlin“ tätig. Weiterhin ist er Mitinitiator der Initiative A Soul for Europe, Vorsitzender von deren Geschäftsführung sowie Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zukunft Berlin. Weitere Ämter Volker Hassemer ist Mitglied des Kuratoriums der Freunde der Antike auf der Museumsinsel Berlin und des Kuratoriums der brandenburgischen Landesgartenschau 2009 in Oranienburg. /// Standort Wimregal Pkis-Box18-U022
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Bestell-Nr.: 257927 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Original Autogramm Maria Tiboldi /// Autograph signiert signed signee

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Tiboldi, Maria : Original Autogramm Maria Tiboldi /// Autograph signiert signed signee Blatt Kleinformatige (Visitenkartengrösse) Postkarte von Maria Tiboldi unsigniert zusammen mit Albumblatt/fragment von Maria Tiboldi mit schwarzem Stift signiert mit eigenhändigem Zusatz "Liebe Inge, mit besten Wünsche[n] Deine" /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Mária Tiboldi, auch Maria Tiboldi (* 20. April 1939 in Szolnok) ist eine ungarische Operettensängerin und Schauspielerin. Mária Tiboldi wurde in der ungarischen Provinz geboren, wuchs aber seit 1949 in Budapest auf. Ab 1957 erhielt sie dort eine gesangliche Ausbildung, die sie 1961 abschloss. Ab 1963 trat sie im heimatlichen Ungarn an der Operette und im Musical auf und ging auf Gastspielreise durch das kommunistische Ausland (Bukarest, Prag, Moskau). Bereits 1966 folgte Mária Tiboldi einer Einladung in den Westen und spielte in Berlin (Theater des Westens) und Wien (Raimund-Theater). Auftritte in München und ans Landestheater Salzburg folgten. Erfolge feierte die schwarzhaarige Künstlerin vor allem in Operetten Emmerich Kálmáns, erhielt aber auch Hauptrollen in Stücken nach Vorlagen von Paul Abraham, Johann Strauss (Sohn), Franz Lehár und Giuseppe Verdi. In ihrer Hoch-Zeit an deutschen und österreichischen Operettebühnen war Mária Tiboldi, die bereits 1964 ihr Debüt vor der Kamera als Filmschauspielerin gegeben hatte, auch ein gern gesehener Gast in deutschsprachigen Fernsehshows wie etwa im Sonntagskonzert, in Zauber der Melodie, in Zum Blauen Bock und in Drei mal Neun. Darüber hinaus wirkte sie auch in für das Fernsehen aufbereiteten Operettenadaptionen mit, so beispielsweise 1971 in Der Opernball. Wieder zurück in Ungarn, trat La Tiboldi auch wieder an der Budapester Oper auf und wurde erneut als Filmschauspielerin eingesetzt: In István Szabós Zeitbild Hanussen sah man sie 1988 in einer kleinen Gastrolle. Mária Tiboldi hat für ihr künstlerisches Wirken mehrere Preise erhalten. /// Standort Wimregal Pkis-Box22-U30
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Bestell-Nr.: 260890 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
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Schnorr, Werner (Hrsg.):  Studienhefte zur mecklenburgischen Kirchengeschichte 2. Jg. 1989 in 6 Heften.

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Schnorr, Werner (Hrsg.): Studienhefte zur mecklenburgischen Kirchengeschichte 2. Jg. 1989 in 6 Heften. Schwerin : Schnorr, 1989. S. 39, 31, 31, 35, 39, 31 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm, Broschur , Gute Exemplare Der 2 Jg. dieser für die Wende-Zeit in Mecklenburg-Vorpommern wichtigen Schriftenreihe. ; Mit zahlr. Fotos und Illustrationen ; Darin: Heft 1: Monika Schaugstat: Die Darstellung der Gregorsmesse auf dem Altaraufsatz in der Dorfkirche Gischow, Kreis Lübz, Aus Johannes Gillhoff: Jürnjakob Swehn, der Amerikafahrer", Die Jüdische Landesgemeinde Mecklenburg, Im Gespräch: Werner Schnorr: Johannes Gillhoff und Helmut Schmidt, Werner Schnorr: Juden und Christen, Heft 2: Wolfgang Albrecht: Zur Namensgebung der St.-Georgen-Kirche in Parchim, Werner Schnoor: Notizen zum Kirchenkampf. Die Kirche und das Heute, Werner Schnoor: Das Porträt: Ernst Voß, Hans Lutter: Der Dialog - seine Chancen und Probleme, Heft 3: Otto Heinrich Glüer: Johann Riebling. Reformator Parchims und Visitator Mecklenburgs, Wolf Lüdecke von Weltzien: Denkmäler in den Kirchen, Hans-Dieter Ueltzen: Die Anfänge der Stadtkirche zu Ludwigslust, Jens Langer: Im memoriam Heinrich Benckert, Werner Schnoor: Kirchenleitung in Mecklenburg. Einige Notizen zur Geschichte, Heft 4: Wolf Völker: Friedrich Ludwig Reinhold (1766-1832), Wilhelm Gasse: Ein Mecklenburger und Goslars Pietisten, Jens Langer: Perspektiven in der Grundhaltung der Hoffnung. Beobachtungen zum Weg von evangelischen Christen und Kirchen in der Gesellschaft in über vierzig Jahren, Werner Schnoor: 50 Jahre danach, Fritz W. Rabe: Was unsere Sache ist. Gedanken zu einem Dialogangebot, Manfred Stolpe: Zum Dialog zwischen Christen und Marxisten, Heft 5: Willi Passig: Michael Baumgarten 1812-1889, Jürgen Borchert: Ludwig Reinhards Essay: „Fritz Reuter kein Christ?", Raimund Schmidt: Noch einmal: Denkmäler in Kirchen, Ein Dokument: Die Stimme des Volkes, Werner Schnoor: Erinnerungen: Eldena 1935, Werner Schnoor: In memoriam Gottfried Holtz, Heft 6: Joachim Puttkammer: Der Dom St. Nikolai Greifswald, Gottfried Holtz: Der mecklenburgische Landarbeiter und die Kirche, Zum Thema „Dialog": Götz Planer-Friedrich: Zu den Chancen eines christlich-marxistischen Dialogs, Jens Langer: Zu den Formen und Zielen des Dialogs von Christen und Marxisten.
[SW: Mecklenburg-Vorpommern Christliche Religion Religionswissenschaft Theologie Kirchengeschichte KGr55]
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Bestell-Nr.: 22803 - gefunden im Sachgebiet: Mecklenburg Vorpommern (Regionales)
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Schulz, Dieter / Kullmann, Thomas (Hrsg.) Erziehungsideale in englischsprachigen Literaturen. Heidelberger Symposion zum 70. Geburtstag von Kurt Otten. Frankfurt am Main O.-Leinen (rot). Aus der Reihe: Aspekte der englischen Geistes- und Kulturgeschichte. Herausgegeben von Jürgen Klein. Band 28. Der Band enthält Untersuchungen zur Gattung Utopie, zur frühen amerikanischen Republik, zu Amerikareportagen in Deutschland, zur weiblichen Erziehung in der Literatur der USA, zum Problem interkulturellen Verstehens und zum Bereich Cultural Studies. Aus dem Inhalt: Hermann Röhrs: Kurt Otten, der Philologe und Pädagoge. Gerd Rohmann: Kurt Ottens Auseinandersetzung mit der deutschen Bildungsreform seit 1968. Werner Habicht: Shakespeare als Erzieher? Der Rembrandtdeutsche und die deutsche Shakespeare-Rezeption. Jürgen Klein: »King Lear« oder die Erziehung des Herzens. Heidrun-Edda Weikert: Zur Fortsetzung der englisch-humanistischen Erziehungstradition: Roger Ascham, Shakespeare, Ruskin, Charlotte Brontë. Heinz Zimmermann: Die Frau als Erziehungsobjekt des Mannes: Der Pygmalionmythos und Shakespeares »The Taming of the Shrew«. Andreas Höfele: Der Vater als Autor: Lord Chesterfields Briefe an seinen Sohn. H. Gustav Klaus: Kindheit und Erziehung in englischen Utopien des 18. und frühen 19. Jahrhunderts. Raimund Schäffner: William Goodwin und die Anfänge der libertären Pädagogik. Christian W. Thomsen: Amerikanische Brechungen romantischer Erziehungsideale in Robert Wilsons, Tom Waits' und William Burroughs' »The Black Rider«. Paul Goetsch: Erziehung zur Toleranz: Das didaktische Drama Athol Fugards. Jürgen Kramer: Der Bildungsanspruch der »Cultural Studies«.; Jahr: 1997; Format: Oktav; Anzahl der Seiten: XI, 341; Auflage: 1.; Zustand: 2 (Fußschnitt fleckig. Sonst sauber und gut erhalten.)Auf Grund der Versandkostenvorgaben von AbeBooks/ZVAB (die Versandkostenkalkulation richtet sich nicht nach Gewicht, sondern nach Anzahl der Artikel), kann es bei Titeln mit über 1000 Gramm Gewicht oder größeren Formaten zu höheren Portokosten kommen. Nach Bestelleingang erfolgt eine Anfrage, ob Sie einverstanden sind. ISBN: 3631304609
[SW: Amerikanistik, Anglistik, Englische Literatur, Festschrift, Interkulturalität, Literaturwissenschaft, Lord Chesterfield, Pygmalion, Rudyard Kipling, William Golding, Emerson, Ottilie Assing, John Dewey, Robert Wilson, Athol Fugard]
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Bestell-Nr.: 15364 - gefunden im Sachgebiet: Varia
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