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Goethii Iphigenia Graece. [Übersetzt ins Griechische durch Friedrich Martin Theodor Kock].

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Goethe, Johann Wolfgang von (Verf.) und Friedrich Martin Theodor Koch (Übers.): Goethii Iphigenia Graece. [Übersetzt ins Griechische durch Friedrich Martin Theodor Kock]. Berolini, apud Weidmannos (Berlin: Weidmann) 1861. XVI, 143, (1) Seiten. Mit einer Titelvignette. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm (17,5 x 11,5 cm). Schlichter zeitgenössischer Pappband mit Buntpapierbezug und handschriftlichem Rückenschild. [Hardcover / fest gebunden]. Goethes Iphigenie übersetzt ins Altgriechische, mit einer vorangestellten lateinischen Widmung. - Kocks Übersetzung der "Iphigenie" Goethes ist während seiner Zeit als Direktor des Gymnasiums von Stolp (1857-1863) entstanden. Sein im anstatt eines Vorwortes gesetzten Widmungsschreiben adressierter Lehrer und Kollege J. Friedrich Martin lieferte Verbesserungsvorschläge während der Gräzist und Direktor des Grauen Klosters in Berlin Johann Friedrich Bellermann als Korrektor und Berater mitwirkte. Kock weiß, dass seine Übersetzung keine öffentliche Beachtung finden wird. Um jedem Argwohn zuvorzukommen, betont Kock mit allem Nachdruck, dass er mit seinem so sinnlos erscheidenden Unterfangen keineswegs die Pflichten seines Lehreramtes verletzt habe (IX ff). Die Übersetzung sei vielmehr den eigenen Neigungen folgend ausschließlich in seiner Freizeit entstanden: „ego quidem otio meo ita utor, ut mea fert natura et indoles”. Er habe die Übersetzung aber veröffentlicht, nicht nur in der Hoffnung, damit ein Lesevergnügen zu bereiten, sondern auch um exemplarisch einen Text vorzulegen, der die direkte Vergleichung des Griechischen mit dem Deutschen und der "Iphigenie" Goethes mit den beiden des Euripides ermöglicht. Und in der Tat legt die der Übersetzung beigegebene "Adnotatio" beredtes Zeugnis davon ab, wie sehr sich Kock um eine der attischen Tragödie entsprechende Ausdrucksweise bemühte. Aus der Übersetzung möge man, so Kock weiter, auch ersehen, dass das Altgriechische noch nicht ganz verstummt ist. Die alten Sprachen sind nicht wirklich tot. Sie leben weiter in den schriftlichen Denkmälern der größten Geister, als eine immer wieder lebendig werdende, Geist und Kultur erweckende und erneuernde Kraft, und weil sie in unser Leben und unsere Sprachen eingegangen sind. Nur insofern die alten Sprachen im Alltag nicht mehr gebraucht werden und sie sich nicht mehr verändern, können sie auch tote genannt werden. - Einband insgesamt leicht berieben, mit Resten eines älteren Signaturschildes. Die Ecken mit leider färbenden Tesafilm-Streifen "verstärkt". Buchhändlermarke auf dem vorderen Innendeckel und Besitzstempel auf dem fliegenden Vorsatz. Papier der ersten und letzten Seiten deutlich, innen nur sehr schwach braunfleckig. Gelockerte Seiten oder Lagen fachgerecht neu befestigt. Insgesamt gutes Exemplar der interessanten und engagierten Arbeit, hervorragend geeignet als Geschenk für Altphilologen und Liebhaber der griechischen Schreiber.
[SW: Goethe, Johann Wolfgang von (Verf.) und Friedrich Martin Theodor Koch (Übers.): Goethii Iphigenia Graece. [Übersetzt ins Griechische durch Friedrich Martin Theodor Kock]. Berolini, apud Weidmannos (Berlin: Weidmann) 1861.]
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Bestell-Nr.: 2104397 - gefunden im Sachgebiet: Klassische Philologie / Classical Philology
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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Original Autogramm Alexander Pusch Fechten /// Autograph signiert signed signee

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Pusch, Alexander : Original Autogramm Alexander Pusch Fechten /// Autograph signiert signed signee Postkarte Postkarte von Alexander Pusch bildseitig mit blauem Stift signiert, umseitig Klebspuren / Abriebe von Albummontage (Mehrere Exemplare von diesem Motiv vorrätig) /// Autogramm Autograph signiert signed signee /// Alexander Pusch (* 15. Mai 1955 in Tauberbischofsheim) ist ein ehemaliger deutscher Degenfechter. Pusch, der den Beruf des Bauzeichners erlernt hat,[1] wurde mehrfach Weltmeister und Olympiasieger im Degenfechten. 1975 gewann Pusch das Frankenland-Turnier, einen Herrendegen-Weltcup der Junioren. Bereits 1976 siegte er bei den Olympischen Spielen in Montreal im Einzel und holte Silber mit der Mannschaft. Bei den Spielen 1984 in Los Angeles wurde er erneut Mannschafts-Olympiasieger und 1988 bei der Olympiade in Seoul gewann er mit dem deutschen Team Silber. Der mehrfache Welt- und Europameister und Weltcupsieger, der für den Fecht-Club Tauberbischofsheim focht, war mit 19 Jahren jüngster Weltmeister bei den Degenfechtern (1975). Bis heute gibt es keinen jüngeren Champion.[2] Ehrung als Deutschlands „Fechter des Jahrhunderts“ 2001 wurde Pusch als Deutschlands „Fechter des Jahrhunderts“ geehrt. Über Jahrzehnte hinweg gehörte Pusch zu den weltbesten Degenfechtern. Vier Olympiamedaillen, zwei Weltmeistertitel im Einzel, zwei mit der Mannschaft, fünfmal Vizeweltmeister mit dem Team, Europameister im Einzel, siebenmal Gold im Europacup und viele weitere Titel sind Zeugnis seiner technischen Brillanz.[2][3] Laufbahn als Trainer Nach einer Trainerausbildung an der Sporthochschule in Köln beendete Pusch 1989 seine erfolgreiche Karriere als Sportler und startete als Fechttrainer im Bundesleistungszentrum seines Heimatorts Tauberbischofsheim. Hier hatte er bereits einige Jahre zuvor als erster das Talent der Anja Fichtel entdeckt, die er als Trainer bis zum Gewinn der Goldmedaille im Florettfechten bei den Olympischen Spielen in Seoul förderte und begleitete. Wie seinem Golffreund Franz Beckenbauer im Fußball gelang somit auch Alexander Pusch im Fechten das Kunststück, sowohl als Aktiver, wie auch als Trainer, Weltmeister zu werden. 1994 wurde Alexander Pusch zum Bundestrainer der Degenfechter ernannt[3][4] Nach mehreren Auseinandersetzungen mit seinem „Ziehvater“ und Chefbundestrainer Emil Beck endete die Laufbahn von Pusch als Bundestrainer im Jahr 2000 nach den Olympischen Spielen in Sydney, wo die deutsche Degennationalmannschaft knapp eine Medaille verpasste und sich mit dem vierten Rang zufriedengeben musste. Für den Misserfolg wurde Pusch von Beck verantwortlich gemacht. Von 2000 bis Ende 2012 arbeitete der Träger des Silbernen Lorbeerblattes als Landestrainer am Olympiastützpunkt Tauberbischofsheim. Pusch gilt auch als „Erfinder“ des sog. Bingos. Unternehmertätigkeit und soziales Engagement Inzwischen arbeitet Pusch erfolgreich als Unternehmer im Bereich Sport- und Eventmarketing und verbringt seine Freizeit nicht mehr in der Fechthalle, sondern auf dem Golfplatz. Der passionierte Golfer weist ein Handicap von 5,8 auf.[3] Als Mitglied des Golfclubs Eagles Charity beteiligt sich Alexander Pusch zusammen mit anderen prominenten Mitgliedern u. a. an Wohltätigkeitsturnieren, um Spendengeldern zu sammeln für soziale Stiftungen und für unschuldig in Not geratene Menschen. /// Standort Wimregal HAA-Box11-U024
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Bestell-Nr.: 259922 - gefunden im Sachgebiet: Autogramme / Autographen / Signierte Bücher
Anbieter: Wimbauer Buchversand, DE-58091 Hagen
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Giovanni Boccaccio Das Decameron

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Giovanni Boccaccio Das Decameron Bertelsmann Lesering 1962 Halbleder 542 S. Mit seinem Hauptwerk, einem der bedeutendsten Schöpfungen der Literatur, schuf Giovanni Boccaccio das Ur- und Vorbild aller Novellensammlungen des Abendlands, aus dessen reicher Quelle Generationen von Dramatikern und Erzählern schöpften. Die besondere Leistung Boccaccios ist aber vor allem in der Legitimierung der sinnlichen Liebe und des erotischen Instinkts zu sehen, die Das Dekameron von der mittelalterlichen und von der antiken Tradition abgrenzt und lange Zeit unübertroffen blieb. Inhalt: Das Dekameron enthält »hundert Geschichten, Fabeln, Parabeln oder wirkliche Begebenheiten«, so Boccaccio, »die zur verderblichen Zeit der letzten Pest von sieben Damen und drei jungen Männern erzählt wurden«. Den Namen Dekameron bildete Boccaccio aus den griechischen Wörtern deka (zehn) und hemera (Tag). Zehn junge Adelige erzählen an zehn Tagen jeweils zehn Geschichten. Mit der alten heiligen Zahl Zehn war Boccaccio durch das ptolemäische Himmelssystem vertraut, in ihrem symbolischen Bezug kannte er sie aus R Dantes Göttlicher Komödie mit ihren 100 Gesängen. Jeden Tag wird einer der Teilnehmer zum König oder zur Königin gewählt und legt ein Leitthema fest, zu dem jeder eine Geschichte erzählen soll. Nur am ersten Tag, an dem das Reglement noch nicht befolgt wird, und am neunten Tag, an dem man von ihm ausruhen will, wird kein Leitthema bestimmt. Nach dem zehnten Tag wird einstimmig beschlossen, dass die Gesellschaft ins pestverseuchte Florenz heimkehrt. Die 100 ernsten und heiteren, erbaulichen und frivolen Geschichten sind in eine Rahmenerzählung – Florentiner Adelige fliehen vor der Pest auf ein Landgut – kunstvoll eingeflochten. Boccaccio verleiht dem Werk trotz seiner Mannigfaltigkeit eine Einheit. Ist die Gattung der Rahmenerzählung aus dem Orient seit Jahrhunderten bekannt, so brachte Boccaccio sie in Europa als Erster zu klassischer Vollkommenheit. Der Rahmen dient nicht rein ästhetischen und Kompositionsaspekten, sondern bildet den Hintergrund für treffende Gesellschafts- und Landschaftsschilderungen. Lebensprall sind seine amourösen Szenen, deren Sprache trotz ihrer schwankhaften, drastischen Derbheit nie lasziv, sondern in ihrer sinnlichen Direktheit bisweilen komisch wirkt. Neben frivolen Szenen wird auch das Bild aufopferungsvoller Liebe wie in der Geschichte von Griselda heraufbeschworen, die trotz Qualen dem Geliebten treu bleibt. Wirkung: Das Dekameron beeinflusste in seiner kunstvollen und doch lebensnahen Erscheinungsform nachhaltig die abendländische Literatur und blieb in seiner Form über zweieinhalb Jahrhunderte vorbildlich. Erst mit den Exemplarischen Novellen von Miguel de R Cervantes trat ein neues Leitbild auf den Plan. Doch wirkte Boccaccios Meisterwerk auch auf die weitere Entwicklung der Gattung. Kurzbeschreibung Das Buch ist ein lebendiges Zeugnis der sinnenfrohen italienischen Renaissance. Zehn Florentiner Adlige, die im Pestjahr 1348 aus der Stadt fliehen müssen, erzählen sich Geschichten, um sich die Zeit zu vertreiben. Ein anmutiges Spiel um die Verwandlungen des Eros und eine humorvolle Absage an alle Duckmäuserei und Engherzigkeit. Mit 50 Holzschnitten von Fritz Richter fast wie neu!
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Bestell-Nr.: BN9208 - gefunden im Sachgebiet: Romane/Erzählungen / Bertelsmann Lesering
Anbieter: Antiquariat UPP, DE-93161 Sinzing

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  Eberswalder Jahrbuch für Heimat-, Kultur- und Naturgeschichte. 2007/2008 Ausgabe Barnim.

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Eberswalder Jahrbuch für Heimat-, Kultur- und Naturgeschichte. 2007/2008 Ausgabe Barnim. Eberswalde, Verein für Heimatkunde, 2007. 284 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos und Zeichn. ; Inhalt: Interview mit Bürgermeister Friedhelm Boginski (2 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)) 10 Jahre Museum in der Adler-Apotheke, Heimatgeschichte: FISCHER, INGRID , BAUER, ANNEROSE: Veranstaltungen und Aktivitäten des Vereins für Heimatkunde zu Eberswalde e. V. - September 2006 bis August 2007 (mit 1 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Studienrat Ludwig Arendt - zur Erinnerung [mit 1 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), HOECK, MARTIN: Ein Jahr im Landkreis Barnim, Juni 2005 - Dezember 2005, STOLPE, JÜRGEN: Siebenhundert Jahre Sommerfelde (mit i Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), BAUER, WOLFGANG: Die Heegermühler Stiel-Eiche - ein Zeugnis regionaler Geschichte (mit 2 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), ROHLFIEN, KLAUS: Hobrechtsfelde und das Wasser (mit iSAbb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), KUNKIS, VEIKO: Unverwirklichte Eisenbahnprojekte im Finowtal., Eine verkehrsgeschichtliche Betrachtung anlässlich der Eröffnung der Eberswalde-Finowfurter Eisenbahn vor 100 Jahren (mit 9 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), WÜHLE, EBERHARD: Der Heldenhain (mit 5Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), HEIDER, KLAUS: Franz Seiffert ft Co., AG Eberswalde - Eine Lehre im Krieg als technischer Zeichner (mit 2 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), STOLPE, JÜRGEN: Aus der Geschichte des städtischen Schlachthofs in Eberswalde (mit 6 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), SACHS, GERHARD: Der VEB Spezialbau Potsdam und sein Betriebsteil in Eberswalde (mit 4 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), MAI, HANS: 10 Jahre Rathauspassage Eberswalde (mit6Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Neugestaltung des Eberswalder Marktplatzes:, GERLACH, ULF: Die Planungs- und Realisierungsgeschichte (mit2Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), IHDE, CHRISTIAN: Archäologische Untersuchungen auf dem Marktplatz (mit 3 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Das "Haus am Markt":, ZIPPEL, VIVIEN: Zur Geschichte des Hauses (mit 7Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)) WHG: Die Entwicklung des Hauses nach der Wende TRILL, CHRISTIAN: Neues Haus in alter City (mit 1 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Landkreis Barnim: Das Paul-Wunderlich-Haus (mit isAbb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)) OEHLER, KAREN: Eberswalder Bauherrenwettbewerb 2006 (mit 4Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), SCHWITALSKI, SYBILLE: Ein Häuschen im Wald - Die Geschichte des Wartburgheims im Rosengrund (mit uAbb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), SCHUPPAN, CHRISTOPH: Erich Schuppan - Ehrenbürger der Stadt Eberswalde (mit 6 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Kulturgeschichte:FLEISCHER, HORST: Die Wehrkirche in Oderberg / Ortsteil Neuendorf (mit 7Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), KUCHENBECKER, ARNOLD: Die Laubhütte in Messingwerk (mit 6Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), GEYER, JOACHIM: Die Geschichte der Bahnhofsbrücke Eberswalde (mit 7Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), FRIESE, KARIN: Zur Geschichte der Volksgesangsfeste und des Märkischen Sängerbundes 1847 - 1936 (mit n Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), HEINE, BRIGITTA: Geschichte des Eberswalder Archivs (mit2Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), HÄNEL, ANITA Et BODE, ELKE: Beständigkeit und Wandel - 60 Jahre Hörgeschädigtenbildung in Eberswalde (mit4Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), KLITZKE, BIRGIT: Erster Museumsführer für Kinder in Eberswalde (mit3 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), GEHRKE, BARBARA: Schenkungen für das Museum in der Adler-Apotheke im Jahre 2006 - Eine Auswahl (mit 4 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), WÜHLE, EBEHARD: In einem Gästebuch geblättert (mit2Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), HEGEL, RALF-DIETMAR: Das bleibt! Zum Tode des Malers und Grafikers Manfred Tekla (1949-2007) (mit2 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), Naturgeschichte: SCHLAAK, NORBERT: Neue Datierungen zur Kaltzeit in Brandenburg (mit3 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)) MILNIK, ALBRECHT: 100 Jahre Plagefenn (mit 13Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), SCHMIDT, ROLF: Das Eberswalder Bodenkunde-Institut 1961-1991 (mit3Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)) MÜLLER, JÜRGEN: Die Versuchsstation auf dem Drachenkopf (mit 6 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), ENDTMANN, K.JÜRGEN: Die Gewöhnliche oder Wald-Kiefer (Pinus sylvestris), der Baum des Jahres 2007 (mit 7 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), MILNIK, ALBRECHT: Ein außergewöhnliches Forscherschicksal - Zum Gedenken an Professor Dr. habil. Werner Erteld anlässlich seines 100. Geburtstages (mit3Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), ENDTMANN, K. JÜRGEN: Naturschützer aus Berufung und Leidenschaft - Zum Tode von Kurt Kretschmann (mit2Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en)), HENSCH, BERND: Freilebende Affen im Eberswalder Zoo (mit 6 Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en))
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Bestell-Nr.: 40548 - gefunden im Sachgebiet: Berlin und Brandenburg (Regionales)
Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow
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Müller, Hans  Wissenschaftlicher Nachlaß (Ordner mit zahlreichen Orig.dokumenten, Fotos etc. wie unten beschrieben)

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Müller, Hans Wissenschaftlicher Nachlaß (Ordner mit zahlreichen Orig.dokumenten, Fotos etc. wie unten beschrieben) Karlsruhe. 1946 ff Hans Müller reichte 1946 ein Patent für ein Verfahren ein, durch dessen Anwendung die erprobte Möglichkeit bestand, verbogene und verwundene Profilstähle etc., ohne bedeutenden Verlust an ihrer Festigkeit in ihre einbauungsfähige Form wieder geradezurichten ---- Insbesondere ging es dabei um die Aufarbeitung von Bautrümmern aus dem 2. Weltkrieg wie Brücken, Schienen (Eisenbahn etc.), Stahlhochbauten. Durch die Knappheit neuer Walzstähle gewann dieses Verfahren von Hans Müller große Aufmerksamkeit. Die vorliegende Sammlung dokumentiert ein interessantes Stück Zeitgeschichte mit zahlr. interessanten s/w Fotos zum Wiederaufbau im Nachkriegsdeutschland aus der Sicht eines Stahlbauingenieurs /////////////// Der Ordner beinhaltet u.a. Zeugnis der Industrie Werke Karlsruhe v. Juni 1947 u.a. einige Zeitungsartikel /////////// Patentanmeldung "Vorrichtung und Verfahren zum Biegen und Geraderichten von Walzstahl" v. 12. Februar 1946 (4 S.) ///// Schreiben v. Hans Müller und die Dankesschreiben für die Übersendung seiner Schrift "Regenerierung deformierter Profilstähle" (zw. 1959-1960) von der Technischen Hochschule Karlsruhe v. dem OB der Stadt Karlsruhe (signiert Günter Klotz), dem Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg unterzeichnet v. Hermann Veit, von Prof.Dr.-Ing. O. Steinhardt TH Karlsruhe (bed. Prof. für Stahlbau an der Uni Karlsruhe), SIGNIERT v. ihm ///////// 3 Blatt des Bad. Landesgewerbeamt über Zusatz-Patent (Kopie) ////////////// Die o.g. Broschüre "Hans Müller - Das hydromechanische Spezialrichtverfahren zur Regenerierung deformierter Profilstähle" (Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Industriewerke Karlsruhe Abteilung Stahl- und Brückenbau unter der Militär-Regierung-Liz. US v. 1946, Widmung und signiert v. Hans Müller) ////////// 3 Schreiben div. Prüfanstalten v. 1946 (Staatl.Chem.-technische Prüfungs- und Versuchsanstalt an der TH Karlsruhe; Institut für Beton und Eisenbeton an der TH Karlsruhe; Orif. Dr. Theodor Pötsch v. Inst. für Mechanik und angewandte Mathematik an der TH (v. ihm Signiert (Anm.: Ab 1928 war er ordentlicher Professor für Mechanik und Angewandte Mathematik an der Technischen Hochschule Karlsruhe, wurde aber 1937 entlassen, da er mit einer Jüdin verheiratet war. Bis 1945 arbeitete er dann bei Leitz in Wetzlar. 1945 war er wieder Professor in Karlsruhe, wo er 1946/47 Rektor war) /////////// es folgen zahlr. auf festem Karton montierte s/w Fotos kl. und größeren Formats (meist 10x15 und 25x18cm) zeitgeschichtlich sehr interessant wie folgt: IWK Karlsruhe (2 Werkhallenbilder), 2 St. Beispiel Brücke davor und danach (Ort unbek.); 1 x IGS Karlsruhe (Eisenträger beim Richten); Köln (Berg voll verbogenen Eisenträgern vor Ruinenlandschaft; dasselbe für Nürnberg mit Arbeitern; sowie für München (Anlage zum Biegen vor Ort); 3 Fotos in verscheied. Stadien "Murgbrücke Weisenbach"; 2 Fotos "Zerstörte Neckarbrücke Obrigheim-Biedersheim; 3 gr. Fotos Autobahnbrücke Durlach; 2 weitere Fotos einer Halle (d.i. das Maschinentechnische Laboratorium der TH Karlsruhe mit Stahlträgern (Ort evtl. Karlsruhe) /////// gr. Foto Stahlbiegemaschine im Einsatz vor Kriegsruinen (Karlsruhe); IWK Karlsruhe (Fabrikinneres mit Stahlträgern); ein weiteres Foto der Autobahnbrücke Durlach (Großes Format); 3 Fotos betitelt Saarbrücken (Eisenbahnwaggons) //////////////// 5 x dasselbe 8seitige Broschur "Das hydromechanische Spezialrichtverfahren zur Regenerierung deformierter Profilstähle v. Hans Müller (Sonderdruck aus Industrie-Rundschau Nr. 1/1946 //////////////// 2 x Hydromechanisches Spezialrichtverfahren zur Regenerierung deformierter Profilstähle v. Hans Müller (Sonderdruck aus "Technisches Handwerk" Heft 6/1946 ///////////// mehrere Blatt zum Thema "Praktische Voraussetzungen für Massenrichtarbeiten verformter Profilstähle ///////////// mehrere Hefte mit Texten zumThema von Hans Müller 1. Industrie-Rundschau Mai 1948 + VDI Zeitschrift des VDI März 1948 + Technisches Handwerk August 1946 + Industrie-Rundschau Juli 1946 + Zeitungsartikel aus "Der gerade Weg" (Geschäfte und Spekulationen mit Trümmern).....
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Bestell-Nr.: 36824 - gefunden im Sachgebiet: Technik - Industrie und Landwirtschaft
Anbieter: Antiquariat Eppler, DE-76229 Karlsruhe-Grötzingen
Besuche willkommen, nach telefonischer Absprache WIR FREUEN UNS JEDERZEIT ÜBER ANGEBOTE VON EINZELWERKEN UND BIBLIOTHEKEN Ankauf u. Übernahme von Sammlungen, Bibliotheken, Buchladen-Restbestände, Kunst, Ansichtskarten kurzum vieles aus Papier.

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2 Bände von Francesco Roberg zum Necrolog des Klosters St. Maximin. - Band 1: Gefälschte memoria. Diplomatisch-historische Studien zum ältesten "Necrolog" des Klosters St. Maximin vor Trier. [Von Francesco Roberg]. (= Monumenta Germaniae historica, Studien und Texte, Band 43). - Band 2: Das älteste "Necrolog" des Klosters St. Maximin vor Trier. Herausgegeben von Francesco Roberg. (= Monumenta Germaniae historica. Libri memoriales et necrologia. Nova series, 8).

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Roberg, Francesco: 2 Bände von Francesco Roberg zum Necrolog des Klosters St. Maximin. - Band 1: Gefälschte memoria. Diplomatisch-historische Studien zum ältesten "Necrolog" des Klosters St. Maximin vor Trier. [Von Francesco Roberg]. (= Monumenta Germaniae historica, Studien und Texte, Band 43). - Band 2: Das älteste "Necrolog" des Klosters St. Maximin vor Trier. Herausgegeben von Francesco Roberg. (= Monumenta Germaniae historica. Libri memoriales et necrologia. Nova series, 8). Hannover: Hahnsche Buchhandlung 2008. XLIV, 228; XXXVI, 176 Seiten. Gr. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (23 x 15,5 cm). 1 Orig.-Pappband & Gr Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (31,5 x 23 cm). 1 Orig.-Leinenband mit goldgeprägtem Rückentitel. [Hardcover / fest gebunden]. [Hardcover / fest gebunden]. ISBN: 9783775257039 Absolut neuwertige Exemplare. - Zu Band 1: "Das älteste „Necrolog“ des Klosters St. Maximin vor Trier (jetzt: MGH Libri memoriales NS 8) galt bislang als ältestes Zeugnis der liturgischen Memoria der Abtei. Die Rekonstruktion seiner Genese wie auch die Interpretation insbesondere der Einträge des Hauptschreibers (1114–1124) zwingen zu einer völligen Neubewertung. Es handelt sich um ein zielgerichtetes, parallel zu den Spuria des berüchtigten Abtes Benzo von St. Maximin hergestelltes Pseudo-„Necrolog“. Ziel war die Absicherung der Maximiner Spuria und zugleich die Ausstellung eines umfassenden Bestätigungsprivilegs für die Abtei durch Heinrich V. Zu diesem Zweck schreckte der Schreiber auch nicht vor gröbsten inhaltlichen Retuschen und tendenziösen Stilisierungen zurück. Das „Necrolog“ muß als Fälschung im engeren Sinne angesprochen werden, weil es nie als solches konzipiert war. Die Analyse erlaubt überdies weitreichende Rückschlüsse mit Blick auf die vieldiskutierte Frage nach dem Wissen der Mönche um die Fälschungen und dessen Tradierung innerhalb des Konventes über einen Zeitraum von mehr als 100 Jahre hinweg." - Zu Band 2: "Die erste moderne, heutigen Ansprüchen genügenden kritische Edition bietet in der Einleitung eine codicologische und paläographische Beschreibung des Codex und seiner Schreiber sowie einen Überblick über die Geschichte der Handschrift (Manchester John Rylands University Library lat. 116). Ein zweiter Teil widmet sich den Einträgen, die in dem die Handschrift eröffnenden Kalender als eigentlichem Träger der Überlieferung vorgenommen worden sind. Acht Hände trugen seit der zweiten Hälfte des 9. Jahrhunderts bis ca. 1135 verschiedene Heilige, besonders aber zahlreiche necrologische Notizen nach. Zu einer ganz außergewöhlichen inhaltlichen Deutung und zu einer Neubestimmung der "causa scribendi" zwingen die Einträge des Hauptschreibers (1114-1124), denen ein eigener, zeitgleich erschienener Band gewidmet ist (MGH Studien und Texte 43). Die sich daran anschließende Edition versucht, den jeweiligen Anteil der einzelnen Schreiber an der Textsubstanz, ihre chronologische Reihenfolge und ihre Ausrichtung an die vor-gefundenen Eigenheiten der einzelnen Kalenderseiten zu rekonstruieren und in genetischer Darstellung abzubilden." (Quelle: mgh-de) - Die beiden Teile der zugleich 2005 von der Universität Bonn angenommenen Doktorarbeit des heute im Hessischen Staatsarchiv als Archivrat wirkenden Verfassers. ISBN: 9783775257039
[SW: Roberg, Francesco: Set von 2 Bänden des Autors Francesco Roberg. - Band 1: Gefälschte memoria. Diplomatisch-historische Studien zum ältesten "Necrolog" des Klosters St. Maximin vor Trier. [Von Francesco Roberg]. (= Monumenta Germaniae historica, Studien und Texte, Band 43). - Band 2: Das älteste "Necrolog" des Klosters St. Maximin vor Trier. Herausgegeben von Francesco Roberg. (= Monumenta Germaniae historica. Libri memoriales et necrologia. Nova series, 8). Hannover: Hahnsche Buchhandlung 2008. Mittelalter, Middle Ages]
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Bestell-Nr.: 65758 - gefunden im Sachgebiet: Geschichte - Mittelalter / Middle Ages
Anbieter: Antiquariat Kretzer - Bibliotheca Theologica de, DE-35274 Kirchhain

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Barlach, Ernst:  Güstrower Tagebuch.

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Barlach, Ernst: Güstrower Tagebuch. Berlin, Union Verlag, 1978. 2. Aufl. 370 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar In Auswahl hrsg. u. kommentiert von Elmar Jansen. ; Mit 28 Taf. ; Inhalt: Güstrower Tagebuch (4 Hefte) Erstes Heft (3. August bis 26. Oktober 1914) Zweites Heft, Erster Teil (27. Oktober bis 31. Dezember 19x4) Zweiter Teil (1. Januar bis 28. März 1915) Drittes Heft (24. April bis 26. Juli 1915) Viertes Heft, Erster Teil (7. August bis 3. Dezember 1915) Zweiter Teil (26. Februar 1916 bis 17. November 1917) Vier Tagebuchfragmente, Nachwort, Zur Ausgabe des Güstrower Tagebuchs, Anmerkungen und Erläuterungen, Verzeichnis der Abbildungen. ; "Ernst Barlach kann als Dichter nur erfaßt werden, wenn man ebenso auf seine Plastiken wie auf sein literarisches Werk eingeht. Das Drama «Der arme Vetter» beispielsweise wird von einer Folge von Zeichnungen begleitet. Ebensogut läßt sich aber auch sagen: Die dichterischen Werke gehören zu den Skulpturen. Der ganze Künstler Barlach braucht immer zwei Möglichkeiten, um sich zu äußern. Das sind Feststellungen aus einer Ansprache Theodor Däublers zur Barlach-Ausstellung bei Paul Cassirer, Berlin 1917. Mit diesem Jahr und der Erwähnung jener Ausstellung als Barlachs erstem entscheidendem Schritt in die Öffentlichkeit endet das «Güstrower Tagebuch». Während vierer Jahre notierte sich Barlach in diesen Annalen - beginnend mit dem vierten Jahr seiner Übersiedlung nach Güstrow - Beobachtungen aus seinem Alltag, von seinen Motiv-findungen und seiner Arbeit: Niederschriften, die neues Licht auf die Spannweite seiner Vorstellungskraft werfen. Auch hier ist er, wie er einmal brieflich zu verstehen gibt, «mit Schreiben nicht weniger als mit bildkünstlerischen Versuchen beschäftigt». Erste Konzepte zu verschiedenen Dramen, gedankliche Entwürfe zu Plastikenund graphischen Folgen enthält das Tagebucb ebenso wie Umrisse zu einer Bilanz des bisher Erreichten. Außer der Werkgeschichte bestimmen dicht gefügte erzählerische Miniaturen das Bild: Schilderungen der Kleinstadt, ihrer Gesellschaft und landschaftlichen Umwelt, lakonische Kommentare zu den Zeitereignissen, bohrende Bekenntnisse zu den im Werk ausgetragenen weltanschaulichen Haltungen und Fragestellungen. Weite Passagen des Tagebuchs gehören zu den frischesten, durchsichtigsten Prosastücken, die Barlach auf der Höhe seines Lebens geschrieben hat. Neben dem teilweise parallel laufenden Roman «Seespeck», neben den vorausgehenden «Güstrower Fragmenten» sind die vier Wachstuchhefte des «Güstrower Tagebuchs» das interessanteste literarische Zeugnis der kritischen Verbundenheit Barlachs mit seiner mecklenburgischen Wahlheimat und zudem das umfassendste epische Werk, das er hinterlassen hat. Elmar Jansen legt die wesentlichen Teile des «Güstrower Tagebuchs» zum erstenmal als selbständiges Buch vor und erschließt das weitgehend noch unentdeckte Chronikwerk durch einen alle Lebensstationen einbegreifenden biographischen Essay und eine Fülle weiterführender Anmerkungen. Der Herausgeber publizierte neben verschiedenen Untersuchungen zur Geschichte der Künste im 19. und 20. Jahrhundert seit 1960 mehrere Barlach-Studien und ist mit dem Werk und der Problematik des Bildhauers und Dichters wie wenige vertraut. Er betreute fünf Buchveröffentlichungen zu Barlach, darunter des Künstlers «Prosa aus vier Jahrzehnten» (1963, 1966) sowie den Band «Ernst Barlach — Werk und Wirkung» (1972, 1975), beide im Union Verlag.
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Toaspern, Paul (Hrsg.):  Weghelfer Gottes. Wie Gott Menschen als seine Boten gebraucht.

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Toaspern, Paul (Hrsg.): Weghelfer Gottes. Wie Gott Menschen als seine Boten gebraucht. Berlin : Evangelische Verlagsanstalt, 1972. S. 223 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar, Schutzumschlag mit Randläsuren, Namenseintrag ISBN: 3870671416 "In dem vorliegenden Buch berichten Männer und Frauen der Kirche, der Volksmission, des Gemeinschaftswerkes, der Diakonie, auch Christen aus den verschiedensten Berufen davon, wie Gott Menschen als Boten, als Instrumente in seiner Hand, als Weghelfer für andere gebraucht. Viele dieser Berichte versuchen, in der Sprache unserer Tage etwas von jenem geheimnisvollen Geschehen des Wirkens Gottes durch Menschen mitten im sachlich geprägten Alltag unseres Lebens auszusagen. Denn nicht irgendwo und irgendwann, sondern hier und heute will Gott in Jesus Christus als der lebendige Herr Menschenleben verwandeln, erneuern, beschlagnahmen, zu seiner Wirklichkeit hin überwinden, ita tiefsten Sinne glücklich machen, will er Heil, neue Kreatur, neue Schöpfung wirken, Meilensteine in die Landschaft unseres Lebens setzen. Hierzu gebraucht er Menschen, Weghelfer. Und für den Weghelferdienst seiner Boten gilt, daß nur glaubwürdiges Zeugnis überzeugt, daß nur der zur Nachfolge rufen kann, der selbst das Wagnis der Nachfolge eingegangen ist, daß von der Freude in Christus nur der glaubhaft sprechen kann, der aus dem Geheimnis dieser Freude lebt. Der vorliegende Band „Weghelfer Gottes" setzt die Reihe der Zeugnisbände fort, von denen bisher in der Evangelischen Verlagsanstalt Berlin erschienen sind: Da er mit uns redete auf dem Wege Auch ungesehn Geheimnis Gebet Das zuverlässige Wort." ; Inhalt: Vorwort des Herausgebers, Wieviel fehlt mir noch! (Werner de Boor) Mein Vater (Jobannes Dams) Weit über allem steht mir Jesus (Ewald Ehrler) „Ich schäme mich des Evangeliums von Christus nicht. . ." (Rom. i, 16) (Ernst Ehrlich) Gefährten (Max Engemann) Heilige Schlagfertigkeit (Gottfried Fischer) Max Runge (Frithjof Glöckner) „Die Lehrer werden leuchten wie des Himmels Glanz" (Elisabeth Goldacker) Rückschau (Lambert Hensen) „Ich übergebe dir mein Leben ganz" (Margarete von Holst) Einer half dem anderen (Ruth Immendorf) ... hilfreich mir zur Seite (Charlotte von Huhn) Gehilfen zur Freude (Sändor Kaiman) Gefährten des Glaubens (Walter Klee) Sie wurden mir zum Segen (Ilse Kotschy) Zeugen im Leiden (Emil Krysmanski) Nicht nur Menschen (Arthur Leonhardt) Bei einer Evangelistenkonferenz (Hanna Luchte) Gottes Mitarbeiter (Hildegard Meier) Ein vollmächtiger Prediger (Waldemar Oeldrich) Besucher und Besuchte (Hans Prehn) Weghelfer Gottes (Gerbard Richter) „Du hast mich überredet..." (Reinhard Rienth) Viele heißen Martha! (Gerhard Schittko) Ein Mann mit Gott ist immer in der Majorität (Fritz Scholtz) „Ihr seid das Licht der Welt" (Irene Schwarz) „Er führet mich auf rechter Straße" (Gustav Siepmann) Der Blick auf die Waage (Siegfried Stark) Führung in kritischer Lage (Ernst August Steffens) Auf dem Weg zur Gewißheit des Glaubens (Erich Steinhäuser) Gehilfen der Freude haben und sein (Erika Taap) Gottes Werkzeuge (Eva von Tiele-Winckler) „Wer euch hört, der hört mich" (Paul Toaspern Getroster Mut (Ursula Toaspern) „Ich bin durch!" (Lothar Unger) Hilfreiche Brüder am Wege (Werner Vogel) ... bis mir Menschen begegneten, die von Verlorenheit und Errettung wußten (Dorothea Vogt) Wie ein Prisma, in dem sich die Lichtstrahlen Jesu brechen (Dietmar Voigt) Weghelf er (Horst Webers) Drei, die am Weg bereitstanden (Johannes Winkler) 3870671416
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Religion - MARKARIUS der Große (Der Ältere - 300 Bis 390 - Ägypten) : Sämtliche Schriften des heiligen Markarius des Großen, des Ägyptiers, aus dem griechischen Texte aufs Neue übersetzt von Dr. Magnus Jocham, erbischöfl. geistl. Rath und Professor der Theologie in Freising. "Bibliothek der Kirchenväter" Makarios, genannt der Große oder der Ägypter, (geb. um 300 in der Thebaïs in Oberägypten; gest. um 390 in der Sketischen Wüste in Ägypten) soll ein Schüler von Antonius dem Großen gewesen sein und 60 Jahre als Einsiedler in der Wüste gelebt haben. Unter seinem Namen sind fälschlicherweise 50 Homilien überliefert, die seit 1595 bekannt sind und einen großen Einfluss auf die abendländische Mystik hatten. Er ist außerdem zu unterscheiden von dem Apologeten Makarios Magnes. Der "Knabengreis" Schon als Knabe soll er eine reife, greisenartige Gesinnung gehabt haben; die hagiographische Tradition sah in ihm einen "Knabengreis" (paidariogeron). Im Zuge der Arianischen Streitigkeiten ließ ihn der Kaiser Valens zusammen mit anderen auf eine heidnische Insel deportieren. Nachdem er die Inselbewohner zum christlichen Glauben bekehrt hatte (Sozomenos, Historia ecclesiatica VI. 20 u.a.), floh er im Jahre 341 in die Sketische Wüste. Askese Zusammen mit Makarios wohnten dort zwei Gefährten, von denen der eine sein Diener war und der andere eine nahe gelegene Zelle bewohnte. Makarios wirkte als Priester, kämpfte gegen die Dämonen und besaß die Gabe der Krankenheilung und der Prophetie. Er hatte es sich zum Grundsatz gemacht, in der Gesellschaft seiner Brüder Wein zu trinken, danach aber für jeden Becher heimlich einen Tag lang kein Wasser zu sich zu nehmen. Als die Brüder dies erfuhren, gaben sie ihm keinen Wein mehr zu trinken. Demut Einst soll ihm der Teufel gestanden haben, dass er von ihm durch seine Demut besiegt worden ist. In der Tat schien Makarios nur seine eigenen Fehler zu sehen, die Fehler anderer sah er, als sehe er sie nicht, hörte sie, als hörte er sie nicht. Er sagte zu seinen Schülern: Wenn wir um das Böse kreisen, das uns die Menschen antun, so berauben wir uns der Fähigkeit, an Gott zu denken. Wenn wir uns aber bewusst machen, dass der Teufel dieses Böse erregt, so werden wir unbesiegbar sein. Achtsamkeit Seinen Schülern gab er die folgenden Ermahnungen: Denkt immer an die Gegenwart des Allmächtigen, der die Gedanken aller Menschen durchschaut und die Herzen durchforscht. Wir sollen zu uns selber sagen: Wenn du dich vor Menschen, welche doch Sünder sind, zu sündigen fürchtest, warum solltest du nicht die Majestät des Allmächtigen, vor dessen Augen alles offen und aufgedeckt da liegt, noch viel mehr fürchten! Letzte Worte Nach dem Zeugnis des Sokrates Scholasticus (h.e. IV. 18) begegnete Makarios allen, die zu ihm kamen, mit Ehrfurcht und mit Ernst. Vor seinem Ende wünschten ihn die Väter der Wüste noch einmal zu sehen. Er ließ sie zu sich kommen und sprach: Weinet, weinet o Brüder, bevor wir hingehen, wo unsere Tränen unsern Leib durchbrennen! Und alle weinten und fielen auf ihr Angesicht und sprachen: Vater, bitte für uns! Er starb im 90. Lebensjahr. (quelle:wikipedia) : erste Auflage : Verlag der Jos. Kösel'schen Buchhandlung Kempten 1878. 433 Seiten Geprägtes, dekoriertes OLeinen Makarios der Grosse ca. 300 Thebais (Ägypten) - ca. 390 Wüste. Theologe, Mystiker, er lebte 60 Jahre als Einsiedler in der Wüste. Wegen der arianischen Streitigkeiten wurde er verbannt. Seine Schriften zur Askese und Mystik sind von grosser Bedeutung. Der Band ist minimal berieben, das Papier leicht gebräunt, sonst tadellos. Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Patristik, Christentum, Kirchenväter, Heilige, Einsiedler, Mystik, Askese, Theologie, evangelisch, katholisch]
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Natalis Comitis Mythologiae, sive Explicationis Fabularum, Libri decem: In quibus omnia propè Naturalis & Moralis Philosophiae dogmata contenta fuisse demonstrantur (...) Eiusdem Libri IV. De Venatione. Cum Indice triplici, rerum memorabilium, urbium & locorum à variis heroibus denominatorum, ac plantarum & animalium singulis Diis dicatorum (...) Accessit G. Linocerij Musarum Mythologia, & Anonymi Observationum in totam de Diis Gentium narrationem, Libellus.

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Conti, Natale [Noel le Comte - Natalis Comes]: Natalis Comitis Mythologiae, sive Explicationis Fabularum, Libri decem: In quibus omnia propè Naturalis & Moralis Philosophiae dogmata contenta fuisse demonstrantur (...) Eiusdem Libri IV. De Venatione. Cum Indice triplici, rerum memorabilium, urbium & locorum à variis heroibus denominatorum, ac plantarum & animalium singulis Diis dicatorum (...) Accessit G. Linocerij Musarum Mythologia, & Anonymi Observationum in totam de Diis Gentium narrationem, Libellus. Ohne Ort (Genf): Sumptibus Samuelis Chouet 1653. Titel, (14), 1125, (163) Seiten. Mit einer Druckervignette auf dem Titel und etwas Buchschmuck. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (17,5 x 11 cm). Pergamentband der Zeit mit durchgezogenen Bünden und handschriftlichem Rückentitel. Hauptwerk des venezianischen Gelehrten und Historikers Natale Conti (Mailand 1520-82); erstmals 1551 erschienenes mythographisches Handbuch von großer wirkungsgeschichtlicher Bedeutung. - Brunet II, 185 ("ouvrage qui eut beaucoup de succès dans son temps"). - Graesse II, 236 (Frech: "Aujourd'hui cet ouvrage est oublié avec raison"). - Zum Drucker Samuel Chouet, der als Hugenotte Mitglied einer bekannten Genfer Verlegerdynastie war, vgl. Hist. Lex. Schweiz. - "Die lateinisch abgefasste Mythologia nimmt im Original mehr als tausend Seiten ein und erlebte im 16. und 17. Jahrhundert weit über 20 Auflagen; die französische Übersetzung durchlief ihrerseits sechs Auflagen. Damit war die Mythologia Contis weit über ihre Zeit hinaus das maßgebliche Werk zur antiken Mythologie. Im Unterschied zu den Handbüchern von Giraldi und Cartari zieht Conti in größerem Umfang Epigramme, Eidyllien und Ekphrasen aus der griechischen Literatur heran. Für die Mythendarstellung bevorzugt er einen eher literarischen als philologischen Stil. Nach einem aus dem Mittelalter übernommenen Schema werden die Mythen historisch, "naturwissenschaftlich" und moralisch interpretiert; neuplatonischer Einfluss ist in dieser allegorischen Mythendeutung klarer als bei seinen Vorgängern zu erkennen. Zum Begriff des Mythos sagt Conti in der Einleitung zur Mythologia, dass die frühen Philosophen ihr Wissen von Mythen abgeleitet haben "und daß ihre Philosophie nichts anderes war als die Bedeutung dieser Sagen, die sich ergibt, wenn man ihre Hülle und ihre Einkleidung abstreift". Contis Thesen wirkten über Francis Bacon (Weisheit der Alten, 1609) bis auf Ernst Cassirers Philosophie der symbolischen Formen fort. - Die "Mythologiae" wurden bis ins 18. Jahrhundert als autoritative Quelle für die griechische Mythologie zitiert. Philologische Untersuchungen haben jedoch ergeben, dass Conti ungenau zitierte und seine Darstellung oft mit selbst ausgedachten Details ergänzte. Somit kommen die "Mythologiae" nicht als primärer Überlieferungsträger antiker Mythen in Frage, stellen jedoch ein wichtiges Zeugnis frühneuzeitlicher Antikenrezeption dar". - Der Pergamentband etwas verzogen und angestaubt, Rücken mit restauriertem Einriß. Der fliegende Vorsatz hinterlegt, Titelblatt mit leichtem Textverlust neu aufgezogen (auch Druckermarke leicht betroffen). - Lagenweise deutlich gebräunt, einige wenige kleine Ausrisse an den Blatträndern. - Innen wie außen ansonsten sauber und gut. - Mit schönem zeitgenössischem Blattweiser in Form eines geflochtenen roten Lederknopfs vor dem Register.
[SW: Natale Conti [Noel le Comte - Natalis Comes]: Natalis Comitis Mythologiae, sive Explicationis Fabularum, Libri decem: In quibus omnia propè Naturalis & Moralis Philosophiae dogmata contenta fuisse demonstrantur (...) Eiusdem Libri IV. De Venatione. Cum Indice triplici, rerum memorabilium, urbium & locorum à variis heroibus denominatorum, ac plantarum & animalium singulis Diis dicatorum (...) Accessit G. Linocerij Musarum Mythologia, & Anonymi Observationum in totam de Diis Gentium narrationem, Libellus. Ohne Ort (Genf): Sumptibus Samuelis Chouet 1653.]
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Bestell-Nr.: 2104409 - gefunden im Sachgebiet: Alte Drucke des 17. Jahrhunderts
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Pastenaci, Kurt: Das viertausendjährige Reich der Deutschen; Verlag für Ganzheitliche Forschung und Kultur / Viöl - [ursrünglich: Nordland Verlag / Berlin]; 1992. Auflage: Nachdruck der Ausgabe 1942; 346 S.; Format: 15x21 Kurt Pastenaci (* 28. September 1894 in Gilge, Kreis Labiau in Ostpreußen; † 8. Februar 1961 in Berlin) deutscher Journalist, Schriftsteller und Historiker. (frei nach wikipedia); --- Gehörte bis 1933 dem Jungdeutschen Orden Mahrauns an, wurde zusammen mit Mahraun 1933 verhaftet. Später Dozent an der Hochschule für Politik (der NSDAP.). Nach dem Krieg war er wieder Mitarbeiter bei Mahrauns Nachbarschaft; --- Inhalt: Vorwort; Geschichtsschreibung und Weltanschauung. Der „Untergang des Abendlandes" — Die deutsche Geschichte muß neu geschrieben werden!" — Die Frage nach der Ordnung der Deutschen; Der Wert der antiken Überlieferungen. Die Kritik der Quellen — Jägerlatein — Der „Agrarkommunismus" — Kriegswirtschaft und Heeresverpflegung — Andere Irrtümer Cäsars? — Der mißverstandene Tacitus — Falschmeldungen über die „Barbaren“ — Die römische Treulosigkeit; Die Wort-Zeugen und die Werk-Zeugen. Die Sprachforschung — Die Werk-Zeugen — Die übervölkischen Gesellschaftsschichten — Heimatgebiete und Volksnamen — Die Nomaden-These — Die ,,Barbaren" — Die Urheimat der Indogermanen — Die Werk-Zeugen und die Wesensart der Völker — Die Rassenforschung — Volkskunde und Völkerkunde; Die vorgeschichtlichen Staaten Europas. Der mittelsteinzeitliche Staat am Federsee — Staaten der jüngeren Steinzeit — Die Burgen der Michelsberger Kultur — Die indogermanischen Burgbauten — Die Wegebauten — Die Königsgräber — Burgen der Bronze- und Eisenzeit — Die keltischen Burgen — Die Sperrburgen der Illyrier — Germanische Fürstengräber — Die Moorbrücken — Der Orient und Europa; Die Entwicklung der Germanen. Die Teutonen — Die Ba-tarner und Skiren — Die Senkung der Nordseeküste — Die überlieferte Stammesgliederung — Neue Umsiedlungen — Die frühgeschichtliche Zeit — Die hochgeschichtliche Zeit; Das Rätsel des Kimbernzuges. Die Handelsbeziehungen zwischen Süd- und Nordeuropa — Bojorix und Teutoboul - Die Lage des Irminiodenbundes — Der erste Wegabschnitt — Der Flankenschutz im Osten — Der Alexanderzug und der Kimbernzug — Der zweite Wegabschnitt — Der Kampf um die neue Heimat — Der Kampf gegen die Römer; Germanisches Heereswesen. Die Größe der frühgermanischen Heere — Die Kimbern, Teutonen und Ambronen — Das Heer des Ariovist — Heeresordnung und Kriegsführung des Arnmius — Die Doppelschlacht bei Indistaviso und am Angrivarierwall — Das Heer und die Bevölkerungsstärken — Gliederung und Manneszucht — Die Gefolgschaft: Das Offizier- und Unteroffizierkorps; Das frühgermanische Staatswesen. Germanen und Kelten — Die Entwicklung und Kultur der Städte — Das Staatswesen auf bäuerlicher Grundlage — Die Aufgaben der germanischen Staaten — Landnahme und Recht — Die Rechtspflege — Das Thing: die Verkörperung der Staatshoheit — Die Stammbünde und Großstämme — Die Ergebnisse der Vorgeschichtsforschung — Die Grenzen der Großstaaten — Der Angrivarierwall und die germanischen Burgen — Das Königtum bei den Ost- und Nordgermanen — Zusammenfassung; Kritik und Umbildung der germanischen Staaten. Germanen im römischen Kriegsdienst — Die neuen Großstaaten; Der Kampf gegen Rom. Die geschichtliche Völkerwanderung — Die zweite Völkerwelle — Der Untergang des Ostgermanenreiches — Die Germanen und das römische Kaiserreich; Die großen frühgermanischen Führer. Bojorix und Teutoboul — Ariovist — Marbod — Arminius — Brinuo und Civilis — Ariogais und Ballomar — Kniva — Frithigeru; Der Geist des Südens. Die Entwurzelung der Ostgermanen — Die Entwicklung bei den Westgermanen — Germanen und Romanen — Geiserich und Theoderich — Der Großstaat der Franken — Die ständische Schichtung — Die arianische und die römische Kirche — Tacitus und der Orient — Königsrecht und Volksrecht; Die Lüge von der ,,ewigen Zwietracht". Tiberius, der Erfinder der Zwietracht-Lüge — Das Zeugnis der Burgen — Die Kämpfe der Ostgermanen gegeneinander — Das Zeitalter der Herrenfehde — Andere Lügen wider das deutsche Volk; Das Reich. Der geordnete Vormarsch der Stammbünde — Das Reich der natürlichen Bindungen — Das fränkische Zwischenreich — Die Reichsgründung Heidrichs I.; Das Volk als Quellkraft. Die Verfälschung der germanischen Hochziele — Volkspolitik und ,,hohe“ Politik — Bauernbefreiung, Selbstverwaltung, Volksheer — Die völkische Bewegung — Das Dritte Reich; Ergänzungen: Zur Kritik der zweiten Auflage; Nachträge zur vierten Auflage; Vergleichende Zeittafel; Stichwortverzeichnis; Anmerkungen; Verzeichnis einiger der insonderheit benutzten Werke; Inhaltsangabe; --- [LaLit 309]; --- Zustand: 2--, original farbig illustrierte Broschur mit Deckel- + Rückentitel, mit zahlreichen Karten + einigen Zeichnungen im Text. Leichte Alters-, Gebrauchs- + Lagerspuren, 3 Blatt fleckig, insgesamt sehr ordentlich
[SW: Reprints; Faksimiles; Neudrucke; Varia; Deutsche Geschichte; Zeitgeschichte; Vor- und Frühgeschichte; Altertum; Germanen; Volkskunde; Völkerkunde; Ethnologie; SS; Schutzstaffel; Elite; Nationalsozialismus; NS.;]
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Bestell-Nr.: 65303 - gefunden im Sachgebiet: Reprints
Anbieter: Antiquariat German Historical Books, DE-09599 Freiberg / Sa.
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Der Geist des Llano Estacado - Durch Wüste und Harem - Durch das wilde Kurdistan - Von Bagdad nach Stambul - Der Sohn des Bärenjägers - Auf fremden Pfaden 6 Bücher

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May, Karl; Der Geist des Llano Estacado - Durch Wüste und Harem - Durch das wilde Kurdistan - Von Bagdad nach Stambul - Der Sohn des Bärenjägers - Auf fremden Pfaden 6 Bücher Berlin, Verlag Neues Leben, 1985, 1989, 1990, 1991, 1993. 293, 447, 447, 449, 359, 405,Seiten , 20 cm Pappeinband die Seiten sind altersbedingt gebräunt, die Einbandkanten mit Bestoßungen, DER GEIST DES LLANO ESTACADO: Zwei Männer ritten an einem Bach entlang, ein Weißer und ein Neger. Der Weiße war sehr seltsam gekleidet. Er trug indianische Schuhe und Lederhosen, dazu einen einst dunkelblauen, jetzt verschossenen Frack mit Patten, hohen Schulterpuffen und blank geputzten Messingknöpfen. Die langen Schöße hingen wie Flügel rechts und links an den Seiten des Pferdes hernieder. Auf dem Kopf saß ein riesiger schwarzer Amazonenhut, den eine gelbgefärbte echte Straußenfeder schmückte. Bewaffnet war der kleine, schmächtige Mann mit einer Doppelbüchse, die er über die Schulter gehängt hatte, mit einem Messer und zwei Revolvern im Gürtel. An dem Gürtel waren mehrere Beutel befestigt, wohl zur Aufnahme der Munition und allerhand nötiger Kleinigkeiten bestimmt; jetzt aber schienen sie fast leer zu sein. ... DURCH WÜSTE UND HAREM: „Ist es wirklich wahr, Sihdi - Herr -, daß du ein Giaur bleiben willst, ein Ungläubiger, der verächdicher ist als ein Hund, widerlich. Ja. „Effendi, ich hasse die Ungläubigen und gönne es ihnen, daß sie nach ihrem Tod in die Dschehennah kommen, wo der Teufel wohnt; aber dich möchte ich retten vor dem ewigen Verderben, das dich treffen wird, wenn du dich nicht zum Ikrar bil Lisan, zum heiligen Zeugnis, bekennst. ... DURCHS WILDE KURDISTAN: Wir kehrten vom Besuch des Häuptlings der Badinan-Kurden zurück. Als wir auf der letzten Höhe ankamen und das Tal det Teufelsanbeter überblicken konnten, bemerkten wir in der Nähe d^s Hauses, das dem Bei gehörte, einen ungeheuren Haufen von Reisig, der von den Dschesidi immer noch vergrößert wurde. Pir Kamek stand dabei und warf von Zeit zu Zeit ein Stück Erdharz hinein. ... VON BAGDAD NACH STAMBUL: Im Süden der großen syrischen und mesopotamischen Wüsteneinöden liegt, vom Roten Meer und vom Persischen Golf umgeben, die Halbinsel Arabien, die sich weit in das stürmereiche Arabisch-Indische Meer hinein erstreckt. An drei Seiten ist dieses Land von einem zwar schmalen, aber außerordentlich fruchtbaren Küstensaum eingefaßt, der zum Landesinneren hin zu einer weiten, wüsten Hochebene emporsteigt, deren teils trübselige, teils groteske Landschaftsbilder besonders im Osten durch hohe, unwegsame Gebirgsstöcke abgeschlossen werden, zu denen hauptsächlich die Öden Berge von Schammar zu zählen sind. ... DER SOHN DES BÄRENJÄGERS: Nicht viel westwärts von der Gegend, in der die drei nordamerikanischen Staaten Dakota, Nebraska und Wyoming zusammenstoßen, ritten zwei Männer, deren Erscheinen an einem anderen als diesem westlichen Ort berechtigtes Aufsehen erregt hätte. Sie waren von verschiedener Körpergestalt. Weit über sechs Fuß hoch, war die Figur des einen fast beängstigend dürr, während der andere bedeutend kleiner, dabei aber so dick war, daß sein Leib beinahe die Gestalt einer Kugel angenommen hatte. ... AUF FREMDEN PFADEN: Ein eigentümliches, röchelndes Grunzen weckte mich aus dem Schlaf. Oder war es nur das Schnarchen eines meiner Schlafgefährten oder einer meiner Schlafgefähninnen gewesen? Es herrschte in der hermetisch verschlossenen Winterhütte eine Atmosphäre, welche ganz zum Verzweifeln war. In dem engen Raum hatten acht Menschen und fünf Hunde Platz gefunden, aber fragt mich nur nicht, wie! Diese dreizehn Geschöpfe staken mit ihren zweiundfünfzig Vorder- und Hinterbeinen so neben-, über-, unter- und durcheinander, daß die Entschlingung so zahlreicher und verworrener Gliedmaßen eine absolute Unmöglichkeit zu sein schien. (aus den Büchern) 1n5a
[SW: Der Geist des Llano Estacado, Durch Wüste und Harem, Durch das wilde Kurdistan, Von Bagdad nach Stambul, Der Sohn des Bärenjägers, Auf fremden Pfaden; Karl May; Erzählung; Reiseerzählung; Abenteuer; Spannung;]
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Bestell-Nr.: 48192 - gefunden im Sachgebiet: Romane & Erzählungen
Anbieter: Antiquariat Ardelt, DE-01983 Großräschen

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Psychologie - Junge, Otto : Rationale Graphologie, ihre Theorie und Praxis rationale graphologie - ihre Theorie und Praxis. mit den graphologischen Ausdrucksbildern von über 200 wichtigen Charakter-Eigenschaften auf Tafeln von Professor Otto Junge (weiland Dozent für Psychologie am Hochschulaufbau der Hamburger Staatslehranstalten und Redakteur der internationelen Zeitschirft "Graphologia" - beiliegend das Heft der Schriftproben ! Manuskriptdruck : Druck und Verlagsanstalt Hans Baumgartner in Lüneburg und Warpke : 1950. 322 Seiten Gebundene Ausgabe : Die Graphologie (gemäß neuer Rechtschreibung auch Grafologie), ist die Lehre von der Handschrift als Ausdruck des Charakters. Graphologie bedeutet in wörtlicher Übersetzung die Lehre vom Schreiben sowie die Lehre, wie man aus der Handschrift eines Menschen auf bestimmte Bereiche seiner Persönlichkeit schließen kann. Die Graphologie ist demnach eine Methode der Psychodiagnostik. Dazu werden Schriftproben verwendet, die das übliche Schriftbild des Probanden wiedergeben (beispielsweise Briefe, Notizen, Aufzeichnungen, Abschriften). Ungeeignet sind Texte in Kalligraphie oder verstellte Schriften. Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat sich die Graphologie in unterschiedlichen Richtungen weiter entwickelt: Die französische Graphologie befasste sich weiter mit der Erforschung von Ursache und Wirkung in der Handschrift, rückte also einen eher geisteswissenschaftlich-philosophischen Aspekt in den Vordergrund. Die deutschsprachige Graphologie fand bei vielen Naturwissenschaftlern und Ärzten Resonanz, weshalb ein Schwerpunkt auf der Kausalität der Naturwissenschaften zu beobachten ist. Die angelsächsische, vor allem die US-amerikanische Graphologie dagegen fokussierte sich auf Beobachtung und Deutung von Einzelmerkmalen. Entsprechend müssen Untersuchungen und Kritik von graphologischen Aussagen immer auch auf dem Hintergrund der unterschiedlichen Ansätze und Methodenschwerpunkte gesehen werden. Die Aussagekraft der Graphologie wird kontrovers diskutiert. Sowohl Gegner als auch Befürworter berufen sich auf wissenschaftliche Studien. Verschiedene Autoren kommen zum Schluss, dass sich der Zusammenhang zwischen Handschrift und Persönlichkeitsmerkmalen wissenschaftlich nicht belegen lasse. Andere Autoren kritisieren die genannten Studien bezüglich der Untersuchungsanlagen, die für die Überprüfung von deutenden psychodiagnostischen Methoden nicht geeignet seien, und verweisen auf Untersuchungen, die der Qualität der Graphologie ein positives Zeugnis ausstellen. (wikipedia) : Leinen berieben, ordentlicher Textblock : gerne senden wir Ihnen weitere Fotos und Informationen : der Gesamteindruck dieses Buches ist GEBRAUCHT : GUT - Bitte beachten Sie, dass es sich um gebrauchte Bücher handelt. Bei den Preisen haben wir den Zustand des Buches berücksichtigt.
[SW: Schrift, Angewandte Psychologie , psychische Beschwerden, Therapie, Jung, Wilhelm Wundt, Gustav Theodor Fechner, Emil Kraepelin, Hugo Münsterberg, Granville Stanley Hall , Immanuel Kant, Sigmund Freud, Carl Gustav Jung, Alfred Adler, Robert Heiss: Die Deutung der Handschrift. Hamburg, 1966. Ludwig Klages: Handschrift und Charakter. Gemeinverständlicher Abriss der graphologischen Technik. 28. Auflage. Bonn, 1982, ISBN 3-416-00312-8. Hans Knobloch: Graphologie. Lehrbuch neuer Modelle der Handschriftanalyse. Düsseldorf/ Wien, 1971, ISBN 3-430-15500-2. Jean-Hippolyte Michon: System der Graphologie. Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber Rudolf Pophal. München/ Basel, 1971. Wilhelm Helmut Müller, Alice Enskat: Graphologische Diagnostik. Ihre Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen. 3. Auflage. Bern, 1987, ISBN 3-456-81631-6. Heinrich Pfanne: Lehrbuch der Graphologie. Psychodiagnostik auf Grund graphischer Komplexe. Berlin, 1961. Rudolf Pophal: Die Handschrift als Gehirnschrift. Rudolstadt, 1949. Rudolf Pophal: Graphologie in Vorlesungen. Band I Die Schrift und das Schreiben. Der Schreiber. Stuttgart 1965. Rudolf Pophal: Graphologie in Vorlesungen. Band II Eidetische Graphologie. Stuttgart 1966. Rudolf Pophal: Graphologie in Vorlesungen. Band III Kinetische Graphologie. Stuttgart 1968. Anja Teillard: Handschriftendeutung auf tiefenpsychologischer Grundlage. Bern, 1952. Richard Pokorny: Psychologie der Handschrift: Systematische Behandlung der Graphologie unter psychologischen und charakterologischen Aspekt. München, 1973, ISBN 3-463-18100-2. Max Pulver: Symbolik der Handschrift. 5. Auflage. Zürich, 1949. Max Pulver: Intelligenz im Schriftausdruck. Zürich, 1949. Teut Wallner, Renate Joos, Rosemarie Gosemärker: Grundlagen und Methoden der Schriftpsychologie. Books on Demand, Norderstedt 2006, ISBN 3-8334-5430-X. Roda Wieser: Grundriss der Graphologie. München/ Basel, 1973. Bernhard Wittlich: Angewandte Graphologie. 2. Auflage. Berlin, 1951.]
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Beer-Noetzel, Ursula (Hrsg.) und Fritz Otto (Hrsg.) Barth:  Leuchtend wie Kristall. Eine Anthologie.

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Glas - Beer-Noetzel, Ursula (Hrsg.) und Fritz Otto (Hrsg.) Barth: Leuchtend wie Kristall. Eine Anthologie. Berlin, Evangelische Verlagsanstalt, 1978. 1. Aufl. 215 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen mit Schutzumschlag , Gutes Exemplar Mit zahlr. Fotos. ; "Glas - ein uralter Werkstoff, unentbehrlich für den Menschen und selbstverständlicher Teil seiner Umgebung. Und dabei geheimnisvoll durch seine Schönheit, Verwandlungsfähigkeit und seine mannigfachen Eigenschaften. Zu allen Zeiten ist Glas nicht nur als Gegenstand zum Gebrauch verwendet worden, sondern als Material zu künstlerischer Gestaltung. Farbige Pokale, bunte Kirchenfenster, geschliffenes Kristall - sie begleiten die Menschen seit Urzeiten. Bis in die Gegenwart hinein finden sich Künstler, die, von diesem Stoff fasziniert, ihn für ihre Arbeiten verwenden. Und auch schon seit Jahrhunderten machen sich Menschen Gedanken um den Symbolwert des Glases. Klar, kalt, durchscheinend, funkelnd und leuchtend im Licht, Kälte und Wärme isolierend, in Farben sprühend, Licht widerspiegelnd, ist das Glas für Dichter, Philosophen und Theologen oft Sinnbild für die menschliche Seele oder auch für göttliche Wahrheit und Klarheit gewesen, etwas, das den Abglanz des Ewigen in einem kleinen Bruchstück symbolisieren kann. Dieses Buch bringt eine Auswahl von Erzählungen, Betrachtungen, Gedichten und Liedern zur Schönheit, Vieldeutigkeit und Aussagekraft des Glases. Lieder und Erzählungen aus dem schweren Leben der Glasmacher und Glasbläser in früheren Zeiten sind enthalten, dazu Märchen und Sagen, Betrachtungen über das Wesen des Glases und seine Eigenschaften. Worte aus biblischen Büchern, Glasgleichnisse, Aussprüche frommer Männer der Kirchengeschichte, ja auch eine alte „Glaspredigt" zeigen die Bedeutung, die Glas und Glaskunst in der christlichen Gedankenwelt haben. Fotos ergänzen den Band und geben Zeugnis von der Schönheit des Glases." ; Inhalt: Von art und nutz des glases / Johann Mathesius, Glas, Glas .. . / Gerhart Hauptmann, Werkstoff Glas / Heinrich Schulz, Symbol Glas / Friedrich Holl, Der Glasbläser / Rudolf Habetin, Gedankensplitter, Es ist nicht ganz leicht... / Pius XII., Islamischer Lichtvers / Koran, Nun sag ich ... / Johann Mathesius, Alter Zunftspruch der Glasleute, Woraus und wie die alten... / Johann Mathesius, Morgenlied, Josef / Lion Feuchtwanger, Von der Werkstatt und den Instrumenten /I. G. C., Glasröhrenzieher / Fritz Otto Barth, Rot wie Rubin / Gotthold Gloger, Brief über den Nutzen des Glases / Michail Lomonossow, Der Glasbläser / Walter Bauer, Der Fried ist Kunstglasbläser / Wally Eichhorn-Nelson, Lied der armen Glasbläser / Walter Werner, Die gläserne Madonna / Bodo Kühn, Kennzeichen: Glausauge, Rein wie das feinste Gold / Angelus Silesius, Begierden ... / Abraham a Santa Clara, Das Kristallschiff / Christa Johannsen, Traum in Glas / Hans Stolzenburg, Die Sammlung / Bodo Kühn, Gloria Dei / Gertrud Koehler, Sprüche auf alten Gläsern, ... Wie aber der Wein ... / Johann Mathesius, Das Glück von Edenhall / Ludwig Uhland, Die Schneekönigin / Hans Christian Andersen, Auf meinen gläsernen Briefbeschwerer / Peter Gan, Xaver Schnyder... / Gottfried Keller, Wenn die Glasharmonika spielt / Walter Werner, Musikinstrumente aus Glas / Maxim Gorki, Die Schusterkugel / Wilhelm Raabe, Die Gartenglaskugel / Friedrich Bischoff, Im Gewächshaus / Eugen Gottlob Winkler, Tod und Mond und Glas / Max Roden, In einer wohlverstopften Kristallflasche / E. T. A. Hoffmann, Hüttengeister / Paul Friedl, Der gläserne Sarg / Brüder Grimm, ... weil wir alten ... / Johann Mathesius, Brillen! Leute, kauft Brillen! / E. T. A. Hoffmann, Durch Brillen . . . / Abraham a Santa Clara, D. Martin Luthers Glasgleichnisse / Johann Mathesius, Schweizer Scheibe / Gertrud Koehler, Das Licht... / Abraham a Santa Clara, Glasmaler / Elisabeth Hering, Das edle Glas / Verfasser unbekannt, Ehe wir aber ... / Johann Mathesius, Als du das Kind geboren, Gläserne Spiegel / Johann Mathesius, Gott und die Seele / Meister Eckhart, Begegnung mit mir selbst / Christa Franze, Der dicke Mann im Spiegel / Franz Werfel, Gleichnisse sind fein / Johann Mathesius, Gleichnisse sind fein / Johann Mathesius 200, Spiegelgedanken, Spiegel / Rita Reiners, Im Glas sieht man ... / Johann Mathesius, Das ist die Welt / Johann Wolfgang von Goethe, Denke, Asch und Erden ... / Abraham a Santa Clara, Die fröhliche Auferstehung / Johann Mathesius, Sanct Laurentius / Jacobus de Voragine, Staub waren wir / Johann Mathesius, Die Stadt aus reinem Golde / Johann Mathesius, Quellen, Fotonachweis.
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Communio. Internationale katholische Zeitschrift. 1988. Jahrgang 17. 1-6/88. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm. S. 575 (1) S. kart.Antikbuch24-Schnellhilfekart. = kartoniert 1/88 (Communio Sanctorum) Balthasar, Hans Urs von: Katholizismus und Gemeinschaft der Heiligen (3) - Boventer, Hermann: Fernsehunterhaltung: Große Welt auf kleiner Bühne (8) - Schönborn, Christoph: Die Communio der drei kirchlichen Stände (8) - Chantraine, Georges: Maria in der Gemeinschaft der Heiligen (21) - Hallensleben, Barbara: Einheit als Communio. Zum Verhältnis von »communio sanctorum« und »communio oecumenica« (24) - Roegele, Otto B.: Seligsprechungen (41) - Lustiger, Jean-Marie: die geistliche Dimension Europas (50) - Kasper, Walter: Zur Lage der katholischen Kirche Deutschlands (64) - Maier, Hans: Geschichte und Gegenwart des deutschen Katholizismus (73) - Auda, Joseph: Zum Tode von Franz Greiner (94) - - 2/88 (Grundlegung des Glaubens). Kasper, Walter: Hinführen zum Glauben – warum und wie? (97) - Balthasar, Hans Urs von: Zeugnis und Glaubwürdigkeit (104) - Plötz, Karl: Die Areopagrede des Apostels Paulus (111) - Henrici, Peter: Der Gott der Philosophen (118) - Kock, Erich: Über den unmittelbaren Glauben (129) - Negri, Luigi: Erziehung zum Glauben (138) - Roegele, Otto B.: Keiner glaubt uns, was wir nicht selbst glauben (144) - Schöne, Hubert: Fernsehen – Medium der christlichen Botschaft? (150) - Cordes, Paul Josef: Die Synode über die Laien als »Glaubensschule« (153) - Spaemann, Robert: Christliche Hoffnung und weltliche Hoffnungsideologien (166) - Werner, Johannes: Macht ohne Amt. Das Bild des Priesters im neueren Roman (178) - Sebestyén, György: Geist und Sprache. Tastende Erwägungen eines Romanciers (185) - - 3/98 (Evolution und Schöpfung) Leclerc, Marc: Die dreifache Einheit der physischen Welt (195) - Balthasar, Hans Urs von: Schöpfung und Trinität (205) - Schönborn, Christoph: Schöpfungskatechese und Evolutionstheorie (213) - Knapp, Andreas: Soziobiologie und christliche Moral (227) - Hengstenberg, Hans-Eduard: Evolutionismus und Schöpfungslehre (242) - Conzemius, Victor: Robert Schumann. Die »Reinheit des Herzens« als Quellgrund politischen Handelns (243) - Spaemann, Robert: Evolution – Wissenschaft oder Weltanschauung? (251) - Löw, Reinhard: Evolutionismus in naturphilosophischer Kritik (263) - Greiner Susanne: Deus geometra (273) - Gerl, Hanna-Barbara: Ist Vollkommenheit langweilig? Auf der Suche nach einer »anderen« Maria (281) - - 4/88 (Buddhismus und Christentum) Balthasar, Hans Urs von: Dem Dialog entgegen (289) - Durpuis, Jacques: Christus, der Erlöser, als Ärgernis der Ostreligi onen (295) - Haubst, Rudolf: Die »negative Theologie« im Christentum und den Ostreligionen (295) - Waldenfels, Hans: Buddhismus und Christentum im Gespräch. Anmerkungen zu den geistigen Voraussetzungen (317) - Bürkle, Horst: Geschichtliche Einmaligkeit und zyklische Wiederkehr. Zu einer Kernfrage missionarischer Entwicklung in Asien (327) - Scheidt, Friedrich: Das buddhistische Ethos in der Philosophie Arthur Schopenhauers (337) - Maier, Hans: Revolutionäre Feste und christliche Zeitrechnung (348) - Winter, Aloysius: Autorität gegen Argumente? Zwanzig Jahr nach »Humanae vitae« (367) - Overath, Joseph: Matthias Joseph Scheeben als Seelsorger (373) - - 5/88 (»Selig die reinen Herzens sind...«) Gnilka, Joachim: »Selig, die reinen Herzens sind« (385) - Tilliette, Xavier: Das Bewußtsein Christi und die sechste Seligpreisung (392) - Bedouelle, Guy: Das Auge und das Feuer. Die »Reinheit des Herzens« im monastischen Leben (402) - Schaeffler, Richard: Wahrheitssuche und Reinigung des Herzens. Zur Frage nach dem Zusammenhang von - Erkenntnisfortschritt und Moralität (412) - Kasper, Walter: Johann Adam Möhler – Wegbereiter des modernen Katholizismus (433) - Vogt, Hermann-Josef: Das Zweite Konzil von Nizäa. Ein Jubiläum im Spiegel der Forschung (443) - Waldstein, Michael: Die Fundamente der Theologie Rudolf Bultmanns (I) (451) - Zangerle, Ignaz: Zur Situation der Kirche in Österreich (467) - Johannes Paulus II.: Meinem verehrten Bruder Kardinal Joseph Ratzinger. Beileidsschreiben des Hl. Vaters zum Tode von Hans Urs von Balthasar (473) - Ratzinger, Joseph: Homilie (473) - Kock, Erich: Bayreuther Händeschütteln (476) - - 6/88 (von Sinn des Leidens) Haag, Ernst: Vom Sinn des Leidens im Alten Testament (481) - Henrici, Peter: Das Leiden – eine Aufgabe (495) - Langan, Thomas: Das Leiden des Kosmos. Reflexionen und Erwägungen (500) - Van der Does de Willebois, Alexander †: Die Macht des Kranken (509) - Calster, Stefaan van: Trauer und Trost. Überlegungen eines Pastoraltheologen (512) - Löw, Reinhard: Das Christliche und das Tragische (515) - Gerl, Hanna-Barbara: Heil im Unheilen. Edith Steins Deutung und Annahme der Vernichtung (524) - Ratzinger, Joseph: »Du bist voll der Gnade«. Elemente biblischer Marienfrömmigkeit (540) - Waldstein, Michael: Die Fundamente der Theologie Rudolf Bultmanns (II) (550) - Hürten, Heinz: Die Katholiken in Politik und Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland (558) - Hohoff, Curt: Das Christusbild des jungen Goethe (567)
[SW: Zeitschriften]
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