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Anbieter: Antiquariat Liberarius Frank Wechsler, DE-19230 Hagenow

Sachgebiet: Deutsche Geschichte

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  Die entfaltete Feudalgesellschaft von der Mitte des 11. bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 2.

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Die entfaltete Feudalgesellschaft von der Mitte des 11. bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts. Deutsche Geschichte in zwölf Bänden (nur) Bd. 2. Berlin, Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1983. 1. Aufl. 476 S. Antikbuch24-SchnellhilfeQuart = Höhe des Buchrücken 30-35 cm (27 x 21 cm) , Leinen mit Schutzumschlag, Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Inhalt: Vorwort zur Gesamtausgabe, Vorwort zum vorliegenden Band, Die volle Entfaltung der feudalen Gesellschaftsordnung. Der Eintritt der Städtebürger in den Klassenkampf (Hauptperiode von der Mitte des 11. Jahrhunderts bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts, l. Die Anfänge der kommunalen Bewegung und der Investiturstreit (1056 bis 1122). Von Ernst Werner: Landes- und Herrschaftsausbau, bäuerlicher Klassenkampf und kommunale Bewegung bis zum Beginn des Investiturstreits 1075, Die Agrarproduktion und das Herrschaftsge-füge auf dem Lande, Der Aufstieg der Ministerialität und der Burgenbau des Adels, Bäuerliche Klassenkämpfe, Bäuerliche und herrschaftliche Rodung, Fürsten und Regentschaft zwischen 1056 und 1065, Versuche zum Auf bau eines Königsterritoriums, Die Entwicklung der Städte und die Zusammensetzung ihrer Bevölkerung, Der Sachsenaufstand von 1073 bis 1075, Die Anfänge der kommunalen Bewegung, Der Kölner Aufstand von 1074, König, Fürsten und Papstkirche im Ringen um die Herrschaft im Reich während des Investiturstreits. Die wachsende Aktivität werktätiger Schichten (1076 bis 1122) Der Aufstieg des Reformpapsttums, Theorie und Praxis des Reformpapsttums unter Gregor VII., Der Zusammenstoß zwischen Gregor VII. und Heinrich IV., Der Weg nach Canossa, Heinrich IV. und die Fürstenopposition im Reich, Romzug und Kaiserkrönung Heinrichs IV., Romanische Kunst und Architektur, Die Streitschriftenliteratur, Die Geschichtsschreibung, Die Hirsauer Laienbewegung von 1080 bis 1096, Der päpstliche Aufruf zum er stenKreuzzug 1095, Der Bauernkreuzzug von 1096, Volkssprachliche Dichtung im Dienste der herrschenden Klasse, Kaiserliche Bemühungen um den Landfrieden, Fürstenopposition und Abfall Heinrichs V., Die Parteinahme der rheinischen Städte für den Kaiser, Heinrich V. und die Städte, Der Kompromiß von Worms 1122, 2. Die verstärkte feudale Eroberungspolitik und die Schwächung der Zentralgewalt. Erfolge der kommunalen Bewegung und deren Auswirkungen auf die Lage der Bauern (l 122 bis 1250). Von Bernhard Töpfer: Der verschärfte Machtkampf zwischen Zentralgewalt und Fürsten und der Beginn der zweiten Etappe der Ostexpansion (1122 bis 1152) Die politische Situation nach dem Wormser Konkordat, Königtum und Fürsten in den letzten Regierungsjahren Heinrichs V. und unter Lothar III., Das päpstliche Schisma und die Italienzüge Lothars III., Die Anfänge der zweiten Etappe der Ostexpansion, Konrad III. und der staufisch-welfische Konflikt, Die Beziehungen zu Italien und Byzanz, Der zweite Kreuzzug, Der Wendenkreuzzug, Die Ausläufer kirchlicher Reformbestrebungen, Das Wirksamwerden von Ketzerbewegungen, Das Ende des staufisch-welfischen Konfliktes durch die Wahl Friedrichs I., Der Ausbau der Stadtgemeinde, die Entfaltung der städtischen Wirtschaft und die Auswirkungen auf den bäuerlichen Klassenkampf, Die kommunale Bewegung in Bischofsstädten, Die Ausbildung der Ratsverfassung, Die Entstehung und Gründung neuer Städte, Städtisches Gewerbeund, Entstehung der Zünfte, Die Entwicklung des Bergbaus, Die Ausweitung und Intensivierung des Handels, Der Kampf um das bäuerliche Mehrprodukt und Fortschritte im Landesausbau, Der bäuerliche Widerstand gegen feudale Ausbeutung, Bäuerliche Erhebungen und der Stedinger-Aufstand, Strukturwandel der Grundherrschaft und Verselbständigung der bäuerlichen Wirtschaft, Fortschritte in der Landwirtschaft, Die Festigung der dörflichen Genossenschaft, Der Höhepunkt der Italienpolitik und der Kompromiß der Zentralgewalt mit den Fürsten (1152 bis 1197) Landfriedensgesetze unter Friedrich I., Friedrich I. und die Fürsten, Der erste Italienzug und der Hoftag von Besancon, Staufische Reichsideologie und Elemente eines aufkeimenden Nationalgefühls, Eine neue Etappe der Italienpolitik, Der Kampf gegen die oberitalienischen Städte und das Papsttum, Die Stärkung der Fürstenmacht durch die Ostexpansion, Königsterritorium und Städtepolitik unter Friedrich l., Der Abschluß der Kämpfe um Oberitalien, Der Prozeß gegen Heinrich den Löwen und die Ausbildung des Reichsfürstenstandes, Die Entwicklung der Ministerialität zum niederen Adel, Die höfisch-ritterliche Kultur und Dichtun, Die Endphase der Italienpolitik Barbarossas und der dritte Kreuzzug, Die Schwerpunktverlagerung in den Mittelmeerraum unter Kaiser Heinrich VI., Der staufisch-weifische Thronstreit, die Entwicklung der fürstlichen Landesherr schaf t und der Endkampf zwischen staufischem Kaisertum und Papsttum (1198 bis 1250) Der Ausbruch des Thronstreites, Das Eingreifen des Papstes in den Thronstreit, Der Konflikt Ottos IV. mit Papst Innocenz III., Ketzer und Bettelorden, Der Triumph Friedrichs II. im Thronstreit, Das Privileg für die geistlichen Fürsten, Fürstliche Vormundschaft im „regnum Teutonicum" , Der Konflikt Heinrichs (VII.) mit Fürsten und Kaiser, Die Landesherrschaften in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, Die Weiterführung der Ostexpansion, Die Anfänge des Ordensstaates, Ergebnisse und Folgen der deutschen Ostexpansion, Der Zusammenbruch der staufischen Reichspolitik, 3. Der wachsende Einfluß der Städte und die Anfänge des Hausmachtkönigtums (1250 bis zum Beginn des 14. Jahrhunderts). Von Evamaria Engel: Der Tiefpunkt königlicher Macht im Interregnum und die Stadtentwicklung in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, Die ersten Regierungsjähre Wilhelms von Holland, Der Rheinische Städtebund, Das Interregnum, Die Festigung der Landesherr Schäften, Kampf um Ungeld, Wehrhoheit und kommunale Freiheiten, Köln und Straßburg - Zentren sozialer Konflikte und geistig-kulturellen Lebens, Innerstädtische Auseinandersetzungen, Patrizische Ratsherrschaft und städtische Wirtschaftspolitik, Die Ausdehnung und äußere Gestalt der Städte, Handwerk und Zunft, Handel und Kaufmannskapital, Münzverhältnisse, Der Einfluß der Stadtentwicklung auf das Land, Die Stärkung des Königtums durch Hausmacht, Landfrieden und Bündniswesen (1273 bis 1314) Wahl und Kaiserpläne Rudolfs von Habsburg, Königliche Hausmacht- und Landfriedenspolitik , Rudolfs Verhältnis zu den Städten, Der Übergang zur Städtehanse, Das Bündnis der Schweizer Talgemeinden von 1291, Der Graf Adolf von Nassau auf dem Königsthron, Der Sieg Albrechts I. über die rheinischen Kurfürsten, Heinrich VII. und das Scheitern seiner Italienpolitik, Der vollentfaltete Feudalismus unter den Bedingungen intensivierter Ware-Geld-Beziehungen. Das Anwachsen des Klassenkampfes in Stadt und Land (Hauptperiode vom Beginn des 14. Jahrhunderts bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts) , 4. Die Blüte des Städtewesens, Bauernerhebungen, antikuriale Bewegung und innerstädtische Kämpfe. Die Auseinandersetzungen des Hausmachtkönigtums mit Papst und Fürsten (Beginn des 14. Jahrhunderts bis 1419). Von Konrad Fritze und Johannes Schildhauer: Die Entwicklung der städtischen Produktion, des Bergbaus sowie des Handels und ihre sozialen Folgen. Die krisenhaften Erscheinungen in der Agrarsphäre und die Verschärfung des bäuerlichen Widerstandes. Von Konrad Fritze: Der weitere Aufschwung der Produktivkräfte in den Städten, Frühe Formen des Verlagswesens, Die Entwicklung im Bergbau, Handel, Handels- und Wucherkapital, Die fortschreitende soziale Differenzierung des Städtebürgertums, Innerstädtische Auseinandersetzungen, Kulturelle Leistungen des Städtebürgertums, Krisenhafte Erscheinungen in der Landwirtschaft , Die Aktivierung des bäuerlichen Widerstandes, Der Kampf gegen die päpstlichen Herrschaftsansprüche. Von Konrad Fritze, Die Auseinandersetzung zwischen Ludwig dem Bayern und Friedrich von Österreich, Der Ausbruch des Kampfes zwischen Ludwig dem Bayern und Papst Johannes XXII., Zusammensetzung und Wirksamkeit der antikurialen Oppositionsbewegung, Der Erwerb der Kaiserkrone durch Ludwig den Bayern, Der Kurverein von Rhens und der Frankfurter Reichstag, Die Hausmacht- und Städtepolitik Ludwigs des Bayern, Die Weiterentwicklung der Eidgenossenschaft, Der Höhepunkt luxemburgischer Hausmachtpolitik (1347 bis 1378). Von Johannes Schildhauer, Die Anfänge Karls IV., Romzug und Kaiserkrönung, Die Goldene Bulle von 1356, Bestrebungen zur Erweiterung der Hausmacht, Die Handels- und Wirtschaftspolitik Karls IV., Die Förderung von Kunst und Wissenschaft, Das Ringen um die Festigung der Landesherrschaft, Die wichtigsten Territorien im 14. Jahrhundert, Entstehen und Funktion der Städtebünde im 14. Jahrhundert, Das Ringen der Städtehanse um die Vorrangstellung im nördlichen Europa, Sozial-religiöse Bewegungen um die Mitte des 14. Jahrhunderts, Die deutsche Mystik, Die Entwicklung von Sprache und Literatur, Der Aufschwung in der Philosophie und in den Naturwissenschaften, Die letzten Jahre Karls IV. und die Königswahl Wenzels, Erstarkende Fürstenherrschaft und päpstliches Schisma (1378 bis 1419). Von Johannes Schildhauer, Das Schisma und seine Auswirkungen auf das Reic, Häresien und Inquisition, Wenzels Stellung zwischen Städten, Fürsten und Rittern, Niederlage und Auflösung der Städtebünde, Hausmachtpolitik und Absetzung König Wenzels, König Ruprechts Stellung innerhalb und außerhalb des Reiches, Das Konzil zu Pisa, Anfänge und politische Ziele König Sigmunds, Das Konstanzer Konzil und Jan Hus, 5. Die Ausstrahlung der revolutionären Hussitenbe-wegung und das Anwachsen der Klassenkämpfe. Der Ausbau der f ürstlichenTerritorial Staaten (1419 bis zu den siebziger Jahren des 15. Jahrhunderts). Von Siegfried Hoyer: Die Auswirkungen der Hussitenbewegung auf die Klassenauseinandersetzungen. Reformbestrebungen in Kirche und Staat (von 1419 bis 1439) Die Hussitenkriege und das Wirken deutscher Hussiten, Die Bedeutung der revolutionären Hussitenbe-wegung in Böhmen, Die innenpolitischen Folgen der Konfrontation mit den „böhmischen Ketzern" , Das Basler Konzil, Gemäßigte und radikale Reform vor schlage von Klerus und Bürgertum, Der Übergang der Krone von den Luxemburgern an die Habsburger, Die Situation an den Grenzen des Reiches, Die Hanse und ihrewachsenden äußeren Schwierigkeiten, Die Ohnmacht der Königsgewalt, der Ausbau der fürstlichen Territorien und erste Bauernbewegun-gen unter dem Zeichen des Bundschuhs (1439 bis 1470) Die Entwicklung der Landwirtschaft und die Lage der Bauern, Bäuerlicher Klassenkampf unter dem Zeichen des Bundschuhs, Der Bauer in Literatur und Kunst, Neue Tendenzen in der städtischen Wirtschaft, Innerstädtische Auseinandersetzungen und Widerstandsaktionen plebejisch-vorproletarischer Schichten, Die Kultur des Bürgertums und das bürgerliche Bildungswesen, Der Aufschwung der Wissenschaften und die Erfindung des Buchdrucks, Häresien nach der Hussitenbewegung , Die Ohnmacht der Königsgewalt unter Friedrich lll., Der Ausbau der Fürstenmacht in den Territorien, Der Niedergang des deutschen Ordensstaates bis zum zweiten Thorner Frieden (1466) Das Heilige Römische Reich deutscher Nation am Vorabend einer neuen Epoche, Anhang: Abkürzungsverzeichnis, Anmerkungen, Personenregister , Abbildungsnachweis.
[SW: KGr55]
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Bestell-Nr.: 37964 - gefunden im Sachgebiet: Deutsche Geschichte
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  Hansische Geschichtsblätter. 109. Jahrgang. Herausgegeben vom Hansischen Geschichtsverein.

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Hansische Geschichtsblätter. 109. Jahrgang. Herausgegeben vom Hansischen Geschichtsverein. Köln Wien : Böhlau Verlag, 1991. S. 229 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar Darin: Hermann Kellenbenz gest., Aufsätze: Erik Lönnroth: Der Kampf um die Seeherrschaft in Nordeuropa um 1300, Bernd-Ulrich Hergemöller: Der Revaler Kirchenstreit (1424-1428) , Friedrich Bernward Fahlbusch: Osnabrück, seine Beistädte und die Theorie vom hansischen Unterquartier, Bert Looper: Hansebewußtsein in den IJsselstädten, Miszelle: Norbert Angermann: Das Novgoroder Hansekontor, Bericht: Raimo Pullat: Der Kampf um die Provenienz. Tallinn bekommt seine Geschichte zurück, Hansische Umschau. In Verbindung mit Norbert Angermann, Detlev Ellmers, Antje-kathrin Graßmann, Rolf Hammel-Kiesow, Elisabeth Harder-Gersdorff, Erich Hoffmann, Jochen Hoock, Petrus HJ. van der Laan, Herbert Schwarzwälder, Hugo Weczerka und anderen bearbeitet von Volker Henn: Allgemeines, Schiffahrt und Schiffbau, Vorhansische Zeit, Zur Geschichte der niederdeutschen Landschaften und der benachbarten Regionen, Westeuropa, Skandinavien, Osteuropa, Nachrichten vom Hansischen Geschichtsverein. - - - Versandfertig in weniger als 24 Stunden - - -
[SW: KoHop]
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  Jahrbuch für Regionalgeschichte Bd. 7.

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Jahrbuch für Regionalgeschichte Bd. 7. Weimar : Böhlau, 1979. S. 296 Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm (24 x 17 cm) , Kunstleder , Gutes Exemplar, Einbandkanten gering bestoßen Darin: Hartmut Zwahr: Vom feudalen Stadtregiment zur bürgerlichen Kommunalpolitik. Eine historisch-soziologische Studie zum Beginn der bürgerlichen Umwälzung in Sachsen 1830/31, Annette Zwahr: Sachsen im März 1848. Die Kommunen im Ringen um den Sturz der Regierung von Könneritz, Jutta Seidel: Proletarische Kommunalpolitik im Blickfeld der internationalen Arbeiterbewegung während des letzten Jahrzehnts des 19. Jahrhunderts, Karl Czok: Zur Kommunalpolitik in der deutschen Arbeiterbewegung während der neunziger Jahre des 19. Jahrhunderts, Matthias John: Karl Liebknechts Tätigkeit in Ausschüssen der Berliner Stadtverordnetenversammlung. Ein Beispiel revolutionärer Kommunalpolitik der deutschen Linken, Bernd Rüdiger: Revolutionäre Kommunalpolitik und Kommunalpolitik in der Revolution. Zur Rolle der Arbeiter- und Soldatenräte in den Städten Sachsens während der Novemberrevolution bis zum l. Reichsrätekongreß, Manfred Wille: Die Zusammenarbeit der deutschen Staatsorgane mit der SMAD bei der Sicherung der Ernährung der Bevölkerung und der Bergung der ersten Friedensernte in der Provinz Sachsen. Ein entscheidender Beitrag zur Isolierung der faschistisch-imperialistischen Reaktion und für die Einleitung der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung (Mai/Juli bis September 1945), Konrad Marwinski: Thüringische historische Vereine im 19. Jahrhundert, Günter Wartenberg: Nachwirkungen des Bauernkrieges in der albertinisehen Politik unter Moritz von Sachsen (1547—1551), Christoph Osterwald: Burgmuseum Wasserburg Kapellendorf.
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  Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917.

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Dokumente und Materialien zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Reihe 2. 1914-1945, Bd. 1. Juli 1914 - Oktober 1917. Berlin, Dietz Verlag, 1958. 1. Aufl. 759 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Gutes Exemplar mit leichten Gebrauchsspuren Inhalt: Vorbemerkung Vorwort, 1. Manifest des Außerordentlichen Internationalen Sozialistenkongresses zu Basel vom 24. und 25. November 1912 über die Kriegsgefahr und die Aufgaben des internationalen Proletariats, 2 Schreiben des Oberpräsidenten der Provinz Brandenburg vom 10. Oktober 1915 an den preußischen Minister des Innern über die Behandlung der sozialdemokratischen Presse bei Erklärung des Kriegszustandes, 3 Aufruf des Vorstandes der SPD vom 25. Juli 1914 zum Massenprotest gegen die Kriegsgefahr, 4 Resolution der Landesversammlung der Sozialdemokraten Württembergs vom 25. und 26. Juli 1914 für den Kampf gegen den Krieg, 5. Resolution der Berliner Arbeiterschaft gegen das Ultimatum Österreich-Ungarns an Serbien und die drohende Kriegsgefahr, angenommen am 28. Juli 1914 auf den von der SPD einberufenen Versammlungen,6 Bericht des Kommandos der Schutzmannschaf t Berlin an das Berliner Polizeipräsidium über Protestversammlungen der Berliner Arbeiter gegen den Krieg arn 29. Juli 1914, 7 Brief Südekums vom 29. Juli 1914 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über seine im Auftrage der Regierung geführte Besprechung mit Mitgliedern des Vorstandes der SPD, 8 Bericht Karl Liebknechts über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 5. August 1914, 9 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vorn 4. August 1914, 10 Artikel des „Hamburger Echos" vom 4. August 1914 zur Rechtfertigung der Kriegspolitik der Sozialdemokratie, 11 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom G.August 1914 über die Aufgaben der Partei- und der Gewerkschaftsmitglieder während des Krieges., 12 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 31. August 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des Verbots, sozialdemokratische Schriften in der Armee zu verbreiten, 13 Brief Karl Liebknechts an die Redaktion der „Bremer Bürger-Zeitung" über die Beratungen der Reichstagsfraktion vom 3. und 4. August 1914, 14 Vertraulicher Bericht des Berliner Polizeipräsidiums an das Oberkommando in den Marken über den Verlauf sozialdemokratischer Zahlabende am 9. September 1914, 15 An die Redaktionen schwedischer, italienischer und schweizerischer Parteizeitungen gerichtete Erklärung Karl Liebknechts, Franz Mehrings, Rosa Luxemburgs und Clara Zetkins vom 10. September 1914 gegen die Haltung Südekums und Fischers, 16 Protest Franz Mehrings vom 12. September 1914 gegen die Versuche rechter Sozialdemokraten, ihre Haltung durch demagogische Berufung auf Friedrich Engels zu rechtfertigen, 17 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, in der Karl Liebknecht zur Haltung der SPD am 4. August 1914 Stellung nahm, 18 Aus einem an den Vorstand der SPD gerichteten Brief Karl Liebknechts vom 2. Oktober 1914 zu seinem Auftreten auf der Sitzung der sozialdemokratischen Vertrauensmänner Stuttgarts vom 21. September 1914, 19 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 30. September 1914 an die Redaktion des „Vorwärts" über die Aufhebung des „Vorwärts"-Verbots, 20 Aufzeichnung des Unterstaatssekretärs Wahnschaff e vom 2. Oktober 1914 über seine geheime Unterredung mit Cohen-Reuß, 21 Polizeibericht über die Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins des II. Berliner Wahlkreises am 6. Oktober 1914, 22 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten vom 12. Oktober 1914 über die politische und wirtschaftliche Lage und die Situation in der Berliner Sozialdemokratie, 23 Manifest des Zentralkomitees der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei Rußlands vom I.November 1914, 24 Im „Vorwärts" vom 8. November 1914 veröffentlichte Erklärung Kautskys, in der er den Zusammenbruch der II. Internationale leugnete, 25 Beschlüsse einer Mitgliederversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 9. November 1914 zum Raub der „Schwäbischen Tagwacht" , 26 Aus einem Brief Rosa Luxemburgs vom 17. November 1914 an Konstantin Zetkin zur Vorbereitung der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 27 Aus einem an Victor Adler gerichteten Brief Kautskys vom 28. November 1914 über die Kreditbewilligung und seine Stellung zur Liebknecht-Luxemburg-Gruppe, 28 Karl Liebknechts Vorschlag einer gemeinsamen Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Bewilligung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 29 Erklärung Haases im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung der Kriegskredite in der Reichstagssitzung vom 2. Dezember 1914, 30 Schreiben Karl Liebknechts an den Reichstagspräsidenten zur Begründung seiner Ablehnung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 31 An den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gerichtetes Schreiben Karl Liebknechts zu seiner Verweigerung der Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 32 Erklärung des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 3. Dezember 1914 gegen die Haltung Karl Liebknechts bei der Abstimmung über die Kriegskredite am 2. Dezember 1914, 33 „Parteidisziplin". Artikel Rosa Luxemburgs vom 4. Dezember 1914 über das Wesen der Parteidisziplin, 34 Stellungnahme der sozialdemokratischen Parteiopposition Nieder -barnims vom Dezember 1914 gegen die Politik des 4. August, 35 Brief Franz Mehrings vom Dezember 1914 an die Redaktion des „LabourLeader" über den Verrat der Führung der deutschen Sozialdemokratie, 36 Brief Rosa Luxemburgs vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über den Zusammenbruch der II. Internationale, 37 Brief Karl Liebknechts vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" über die Notwendigkeit der Schaffung einer neuen Internationale auf der Grundlage des proletarischen Internationalismus, 38 Brief Clara Zetkins vom Dezember 1914 an die Redaktion des „Labour Leader" mit dem Bekenntnis zum proletarischen Internationalismus, 39 Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 6. Dezember 1914 gegen den Raub der „Schwäbischen Tagwacht", 40 Von Karl Liebknecht eingebrachte Resolution über den Charakter des Krieges und die Aufgaben der Arbeiterklasse, angenommen am 20. Dezember 1914 von einer Vertrauensmännerversammlung der SPD in Charlottenburg, 41 Aus einer Rede Karl Liebknechts gegen den Sozialpatriotismus, gehalten im Januar 1915 auf einer SPD-Versammlung in Neukölln, 42 Aus einem Brief Georg Schumanns vom 25. Januar 1915 an Karl Liebknecht über die Auseinandersetzungen in der sozialdemokratischen Parteiorganisation Leipzigs, 43 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 2. bis 4. Februar 1915 mit einer Rede Karl Liebknechts, in der er eine prinzipientreue sozialistische Politik forderte, 44 Meldung der „Leipziger Volkszeitung" über die Verhaftung Rosa Luxemburgs am 19. Februar 1915, 45 Bericht über eine Rede Heines am 22. Februar 1915 in einer Volksversammlung in Stuttgart, 46 Schreiben des sächsischen Ministeriums des Innern vom 24. Februar 1915 an die sächsischen Kommunalbehörden mit der Anweisung, das Auftreten Karl Liebknechts und die Verbreitung seiner Schriften zu verhindern, 47 Aus einem Brief Karl Spindlers vom 3. März 1915 an Karl Liebknecht über die Notwendigkeit des organisatorischen Zusammenschlusses der Parteiopposition, 48 Stellungnahme des Vorstandes des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart vom 19. März 1915 zur Erklärung des Vorstandes der SPD zum Konflikt in der Stuttgarter sozialdemokratischen Parteiorganisation, 49 Bericht über die Frauendemonstration vor dem Reichstagsgebäude am 18. März 1915, 50 Erklärung Scheidemanns im Namen der SPD-Fraktion zur Bewilligung des Etats in der Reichstagssitzung vom 20. März 1915, 51 Erklärung Otto Rühles an den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion über seinen Entschluß, am 20. März 1915 gegen den Etat zu stimmen, 52 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Haltung Karl Liebknechts und Otto Rühles bei der Abstimmung über den Etat am 20. März 1915, 53 „Der Zusammenbruch". Information der Gruppe Internationale über die Bewilligung des Etats durch die Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion am 20. März 1915, 54 Von Clara Zetkin verfaßter offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 55 Manifest der Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz in Bern vom 26. bis 28. März 1915, 56 Artikel des „Sozialdemokraten" vom 5. April 1915 über die Auseinandersetzung der Stuttgarter Linken mit dem sozialdemokratischen Landesvorstand Württemberg, 57 Bericht Wilhelm Piecks über die Herausgabe der Zeitschrift „Die Internationale" im April 1915, 58 „Der Wiederaufbau der Internationale". Artikel Rosa Luxemburgs vom April 1915 über die Notwendigkeit des revolutionären Kampfes gegen den Krieg, 59 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Jugendkonferenz in Bern vom 5. bis 7. April 1915, 60 Mitteilung des „Vorwärts" vom 15. April 1915 über die Preisgabe der Maifeier durch die Führung der SPD, 61 Protest der Herausgeber der „Internationale" gegen den im Rundschreiben des Vorstandes der SPD vom 23. April 1915 gegen sie erhobenen Vorwurf, die Einigkeit der Arbeiterbewegung zu zerstören, 62 „Der Hauptfeind steht im eigenen Land!" Von Karl Liebknecht verfaßter Aufruf der Gruppe Internationale vom Mai 1915 zum Kampf gegen den deutschen Militarismus und Imperialismus, 63 Bericht der Gruppe Internationale über die Frauendemonstration für den Frieden am 28. Mai 1915 vor dem Reichstagsgebäude, 64 Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 an den Vorstand der SPD und den Vorstand der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion gegen die Burgfriedenspolitik, 65 Begleitbrief zum Protestschreiben oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915, 66 Polizeibericht an die politische Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums über eine Versammlung des Sozialdemokratischen Wahl-vereins für den VI. Berliner Wahlkreis am 15. Juni 1915, 67 Konzept Karl Liebknechts vom 20. Juni 1915 für einen Brief an die „Leipziger Volkszeitung", in dem die Veröffentlichung des Protestschreibens oppositioneller Sozialdemokraten vom 9. Juni 1915 gefordert wurde, 68 Rundschreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. Juni 1915 an die oberen Militärbehörden über die Verbreitung von Flugblättern und Druckschriften, 69 Einschätzung der drei Strömungen innerhalb der deutschen Sozialdemokratie in W. I. Lenins Schrift „Sozialismus und Krieg", verfaßt Juli/August 1915, 70 Artikel der „Lichtstrahlen" vom 4. Juli 1915 zum Erscheinen der Zeitschrift „Die Internationale", 71 Aussage Clara Zetkins vor dem Untersuchungsrichter des Landgerichts Karlsruhe am 30. Juli 1915 über die Internationale Sozialistische Frauenkonferenz in Bern und die Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!", 72 Aus dem Urteil gegen Dietrich, Westmeyer und andere wegen Verbreitung des Manifests „Frauen des arbeitenden Volkes!" im Frühjahr 1915, 73 Stellungnahme des Sozialdemokratischen Vereins Stuttgart zur Bildung der linken sozialdemokratischen Fraktion im württembergischen Landtag Ende Juni 1915, 74 Kleine Anfrage Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 20. August 1915, die Friedensbereitschaft der Regierung betreffend, 75 Erklärung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. August 1915 gegen Karl Liebknechts Kleine Anfrage vom gleichen Tage, 76 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 23. August 1915 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, die Zulässigkeit eines militärischen Strafverfahrens gegen den Reichstagsabgeordneten Karl Liebknecht betreffend, 77 Schreiben des stellvertretenden preußischen Kriegsministers vom 31. August 1915 an obere Militärbehörden, das Vorgehen gegen die Gruppe Liebknecht betreffend, 78 Offizieller Bericht über die Verhandlungen der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 79 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 80 Manifestentwurf der linken Delegiertengruppe auf der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 81 Brief Karl Liebknechts an die Internationale Sozialistische Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 82 „Ein erster Schritt". Artikel W. I. Lenins über die Ergebnisse der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Zimmerwald vom 5. bis 8. September 1915, 83 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 20. September 1915 an das preußische Kriegsministerium über die Herstellung und Verbreitung illegaler Flugschriften der Gruppe Internationale, 84 Aus einem Schreiben des preußischen Ministers des Innern vom 22. Oktober 1915 an den preußischen Ministerpräsidenten, von Bethmann Hollweg, über die Lebensmittelversorgung und die Mithilfe der Sozialdemokratie bei der Beschwichtigung der Arbeiter, 85 In der Sitzung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 29. Oktober 1915 vorgebrachter Protest einer Delegation Berliner Genossinnen gegen die Burgfriedenspolitik der Parteiinstanzen, 86 Notiz der „Leipziger Volkszeitung" vom 19. November 1915 über die Erhebung der Anklage gegen die Herausgeber der Zeitschrift „Die Internationale", 87 Schreiben des Ersten Staatsanwalts beim Königlichen Landgericht Berlin I an den preußischen Justizminister über die Friedensdemonstration Unter den Linden am 21. November 1915, 88 Brief Karl Liebknechts vom 22. November 1915 an führende Neu-köllner Genossen über seine Kleinen Anfragen, 89 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom 14. Dezember 1915, 90 Aus dem Protokoll der Sitzung des preußischen Staatsministeriums vom 11. Dezember 1915 über eine Änderung des Reichsvereinsgesetzes als Konzession an den rechten Flügel der Sozialdemokratie, 91 Bericht des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 20. Dezember 1915, 92 Erklärung Geyers im Namen von 20 sozialdemokratischen Abgeordneten gegen die Kriegskredite, abgegeben in der Reichstagssitzung vom 21. Dezember 1915, 93 „Die Dezember-Männer von 1915". Artikel Karl Liebknechts vom Januar 1916 gegen die schwankende Haltung der Kreditverweigerer, 94 Flugschrift der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom Januar 1916 zur Ablehnung der Kriegskredite durch sozialdemokratische Abgeordnete am 21. Dezember 1915, 95 Von Rosa Luxemburg entworfene und auf der Reichskonferenz der Linken vom 1. Januar 1916 angenommene Leitsätze, 96 Bericht Rudolf Lindaus über die Reichskonferenz der Linken am 1. Januar 1916, 97 „Ein Ende dem Winterfeldzug!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Anfang 1916 mit der Forderung nach sofortigem Frieden ohne Annexionen, 98 Entschließung des sozialdemokratischen Parteiausschusses vom 6./7. Januar 1916 gegen die Kreditverweigerer, 99 Kleine Anfragen Karl Liebknechts in der Reichstagssitzung vom II. Januar 1916, 100 Bericht über die Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 12. Januar 1916, in der der Ausschluß Karl Liebknechts aus der Fraktion beschlossen wurde, 101 Artikel Otto Rühles vom 12. Januar 1916 über die Unvermeidlichkeit der Parteispaltung, 102 Stellungnahme W. I. Lenins zu dem Artikel Otto Rühles „Zur Parteispaltung" vom 12. Januar 1916, 103 Polizeibericht an den preußischen Minister des Innern über eine gemeinsame Beratung der Vorstandes der SPD, des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands am 15. Januar 1916 über die Gründung eines neuen Zentralorgans, 104 Polizeibericht über eine Versammlung oppositioneller sozialdemokratischer Jugendlicher am 5. Februar 1916 in Neukölln, 105 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 26. Februar 1916 an den preußischen Minister des Innern zur Verhängung der militärischen Sicherheitshaft über Julian Borchardt und Joachim Klüß, 106 Schreiben Franz Mehrings vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld zum Abbruch der Zusammenarbeit der Zentristen mit den Linken im Berliner Oppositionszirkel, 107 Schreiben Karl Liebknechts vom 19. Februar 1916 an Josef Herzfeld über die Meinungsverschiedenheiten zwischen den Linken und den Zentristen, 108 Bericht über die Reichskonferenz der Spartakusgruppe, abgehalten Mitte März 1916 in Berlin, 109 Erklärung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 über den Ausschluß von 18 Etatverweigerern aus der Fraktion, 110 Erklärung von 17 Etatverweigerern in der Sitzung der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 24. März 1916 zur Rechtfertigung des Auftretens Haases, 111 Erklärung von 14 sozialdemokratischen Reichstagsabgeordneten vom 24. März 1916 zu ihrer Haltung bei der Abstimmung über den Etat und den Ausschluß von Etatverweigerern, 112 Mitteilung des Pressebüros der SPD über die Rücktrittserklärung des Parteivorsitzenden Haase in der Sitzung des Vorstandes der SPD vom 25. März 1916, 113 Stellungnahme der „Bremer Bürger-Zeitung" gegen den Aufruf des Vorstandes und des Parteiausschusses der SPD und des Vorstandes der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion vom 27. März 1916, 114 Erklärung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 30. März 1916 über die Bildung einer selbständigen Fraktion, 115 „Nüchterne Prüfung und scharfe Entscheidung". Politischer Brief der Spartakusgruppe vom 50. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 116 Resolution des Zentralvorstandes des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 51. März 1916 zur Gründung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 117 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten an den preußischen Minister des Innern mit einem Bericht über eine Unterredung Karl Liebknechts mit Vertretern der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft am 51. März 1916, 118 „Die Spaltungen der Opposition". Artikel Franz Mehrings vom 5. April 1916 über die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der sozialdemokratischen Opposition, 119 „Die Lehre des 24. März". Von Rosa Luxemburg im April 1916 verfaßter Aufruf, in dem die inkonsequente Haltung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft entlarvt und die Beitragssperre gegen die verräterischen Parteiinstanzen gefordert wurde, 120 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Braunschweig vom April 1916 mit der Forderung nach entschlossenem Auftreten der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft im Reichstag, 121 Artikel der „Leipziger Volkszeitung" vom 5. April 1916 über den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD, 122 Resolution sozialdemokratischer Vertrauensleute Duisburgs vom April 1916 gegen den Raub der „Niederrheinischen Arbeiterzeitung" durch den Vorstand der SPD und über die Organisierung der Beitragssperre, 123 Bericht über die gewaltsam unterbrochene Reichstagsrede Karl Liebknechts vom 8. April 1916 gegen die Kriegsanleihen, 124 Telegramm des Reichskanzlers, vonBethmannHollweg, vom 9. April 1916 an den Geheimen Kabinettsrat des Kaisers über Maßnahmen zur Unterdrückung der parlamentarischen Tätigkeit Karl Liebknechts, 125 „Kampf um die Partei!" Artikel aus dem Politischen Brief der Spartakusgruppe vom 22. April 1916 mit der Aufforderung, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 126 Brief Ernst Bauchs an Wilhelm Eildermann über die Vorbereitungen zur illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 25. und 24. April 1916 in Jena, 127 Resolution der illegalen Konferenz der oppositionellen sozialistischen Jugend am 23. und 24. April 1916 in Jena, 128 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Kienthal vom 24. bis 30. April 1916, 129 W. I. Lenin über die Konferenzen von Zimmerwald und Kienthal, 130 Schreiben Karl Liebknechts vom 28. April 1916 an den Reichstagspräsidenten mit der Forderung nach sofortiger Behandlung des amerikanischen Konflikts im Reichstag, 131 „Auf zur Maifeier!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1916, den 1. Mai als Kampftag gegen den imperialistischen Krieg zu begehen, 132 „Die Maifeier". Bericht der Spartakusgruppe über die Demonstration am 1. Mai auf dem Potsdamer Platz in Berlin, 133 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 2. Mai 1916 an den preußischen Minister des Innern über die Vernehmung Karl Liebknechts, 134 Erklärung Karl Liebknechts vom 3. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 135 Erklärung Karl Liebknechts vom 8. Mai 1916 an das Königliche Kommandanturgericht Berlin, 136 „Hundepolitik". Von Rosa Luxemburg verfaßtes Flugblatt vom Mai 1916 gegen die Haltung der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion zum Bruch der Immunität Karl Liebknechts, 137 Bericht der sozialistischen Jugend über die Streikbewegung in Braunschweig im Mai 1916 gegen den Sparzwang, 138 Polizeibericht über die Hungerunruhen am 13., 14. und 15. Mai 1916 in Leipzig, 139 Bericht über den Streik jugendlicher Arbeiter Magdeburgs vom 29. bis 31. Mai 1916 gegen den Sparzwang, 140 Bericht der politischen Abteilung des Berliner Polizeipräsidiums vom 30. Mai 1916 über den Einfluß der Opposition auf die Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend, 141 „Was ist mit Liebknecht?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Protest gegen den bevorstehenden Prozeß gegen Karl Liebknecht, 142 „2 1/2 Jahre Zuchthaus!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Proteststreik gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 143 „Hunger!" Aufruf der Spartakusgruppe vom Juni 1916 zum Kampf gegen die Schuldigen an der Hungersnot und für die sofortige Beendigung des Krieges, 144 Aus einer Stellungnahme oppositioneller Mitglieder des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg vom 16. Juni 1916 gegen die Haltung sozialdemokratischer Parteiinstanzen, 145 Bericht über das Auftreten Rosa Luxemburgs und Haases auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahl vereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916 gegen den Angriff des Vorstandes der SPD auf den „Vorwärts", 146 Beschlüsse der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 147 Erklärung Rosa Luxemburgs zu Pressemeldungen über ihr Auftreten auf der Generalversammlung der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 25. Juni 1916, 148 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom 1. Juli 1916 zum Protest gegen die Verurteilung Karl Liebknechts und von Arbeiterführern anderer Länder, 149 Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 150 Stellungnahme der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 4. August 1916 gegen die Erklärung des Vorstandes der SPD und der Generalkommission der Gewerkschaften Deutschlands vom 25. Juli 1916 gegen die Streikbewegung, 151 Resolution des Sozialdemokratischen Vereins Elberfeld-Barmen vom Anfang August 1916 gegen die Politik der Mehrheit der sozialdemokratischen Reichstagsfraktion, 152 Aus einem Brief Kautskys vom 7. August 1916 an Victor Adler über die Rolle der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 153 „Rückblick und Ausblick". Information der Spartakusgruppe vom 12. August 1916 über Demonstrationen und Streiks gegen die Verurteilung Karl Liebknechts, 154 Schreiben des Stellvertretenden Generalkommandos des VII. Armeekorps an den Verein für Bergbauliche Interessen zu Essen über die Ursachen der Bergarbeiterunruhen im August 1916, 155 „Eine Petition gegen den Frieden". Flugblatt der Spartakusgruppe vom August 1916 gegen die Friedenspetition des Vorstandes der SPD vom 11. August 1916, 156 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. September 1916 über die Notwendigkeit des Kampfes gegen die Zentristen, 157 Resolution der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Wahlvereins Teltow-Beeskow-Storkow-Charlottenburg zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 158 Rede Kate Dunckers als Vertreterin der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 159 Erklärung Paul Frasseks im Namen der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 160 Erklärung der Delegierten der Spartakusgruppe auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 161 Aus der Rede Ledebours auf der Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 162 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe über die Stellung der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 163 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" zur Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 164 Artikel aus dem „Kampf" über die Reichskonferenz der SPD vom 21. bis 23. September 1916, 165 „Wofür kämpfte Liebknecht, und weshalb wurde er zu Zuchthaus verurteilt?" Von Rosa Luxemburg verfaßter Aufruf der Spartakus-gruppe vom Oktober 1916 zu Massenaktionen für die Befreiung Karl Liebknechts, 166 Resolutionsentwurf der Linksradikalen, eingebracht auf der Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 24. Oktober 1916, gegen die Politik des Vorstandes der SPD und der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft, 167 Brief Karl Liebknechts vom 25. Oktober 1916 an Josef Herzfeld mit einer Einschätzung der Zentristen, 168 Aufruf der Berliner Preßkommission vom 21. Oktober 1916 an die Berliner Sozialdemokraten zum „Vorwärts"-Konflikt, 169 Bericht über das Auftreten der Spartakusgruppe auf der Generalversammlung des Verbandes der Sozialdemokratischen Wahlvereine Berlins und Umgegend vom 29. Oktober 1916 gegen den „Vorwärts"-Raub, 170 Aufruf des Berliner Aktionsausschusses vom 1. November 1916 mit der Aufforderung, die Bezahlung des „Vorwärts" zu verweigern, 171 Schreiben des Oberkommandos in den Marken vom 1. November 1916 an das Reichsamt des Innern über die antimilitaristische Propaganda Kate Dunckers unter der Jugend, 172 „An Karl Liebknecht". Gelöbnis der Spartakusgruppe vom November 1916, den Kampf Karl Liebknechts fortzusetzen, 173 „Deutschland - ein fertiges Zuchthaus!" Von Julian Marchlewski verfaßtes Flugblatt der Spartakusgruppe vom Anfang Dezember 1916 gegen das Hilfsdienstgesetz, 174 Aus dem Bericht über die Generalversammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom 1. Dezember 1916, in der die Beitragssperre gegen den Vorstand der SPD beschlossen wurde, 155 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 16. Dezember 1916 zum Beschluß des Sozialdemokratischen Vereins Bremen, dem Vorstand der SPD die Beiträge zu sperren, 176 Artikel aus dem „Kampf" vom 23. Dezember 1916 zum Gewaltstreich des Vorstandes der SPD gegen die „Bremer Bürger-Zeitung", 177 Von Leo Jogiches verfaßtes Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 25. Dezember 1916 zur Vorbereitung der Reichskonferenz der Parteiopposition, 178 Artikel Rosa Luxemburgs vom 6. Januar 1917 gegen die Absicht vereinzelter linker Gruppen, aus der SPD auszutreten, 179 Entschließung der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 über die Aufgaben der Opposition, 180 Resolutionsentwurf der Spartakusgruppe, eingebracht auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 181 Resolution der Landeskommission der sozialdemokratischen Partei-Opposition Württembergs zur Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 182 Erklärung Julian Borchardts gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifest, 183 Stellungnahme der „Arbeiterpolitik" gegen das auf der Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917 angenommene Friedensmanifes, 184 Artikel der „Arbeiterpolitik" über die Reichskonferenz der Parteiopposition vom 7. Januar 1917, 185 Aufruf der Internationalen Sozialistischen Kommission vom Januar 1917 an die internationale Arbeiterklasse zum Kampf gegen den Krieg, 186 Artikel aus dem „Kampf" vom 27. Januar 1917 über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten, 187 Aufruf des Vorstandes der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom 9. Februar 1917 zum organisatorischen Zusammenschluß der Parteioppositio, 188 Bericht der „Leipziger `Volkszeitung" über den Sieg der sozialdemokratischen Parteiopposition bei den Wahlmänner-Ersatzwahlen im 11. Berliner Landtagswahlkreis am 21. Februar 1917, 189 Schreiben des Berliner Polizeipräsidenten vom 25. Februar 1917 an das Oberkommando in den Marken und das Kriegsamt mit einem Bericht über Streiks in den Berliner Munitionsfabriken, 190 Schreiben des Unterstaatssekretärs in der Reichskanzlei, Wahnschaffes, vom 24. Februar 1917 an Ludendorff über das Verhalten der Regierung zu den Gewerkschafte, 191 Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über Arbeiterunruhen in der Rüstungsindustrie Ende Februar 1917, 192 Artikel aus dem „Kampf" vom 24. Februar 1917, der die Teilnahme der Spartakusgruppe am Gründungsparteitag der USPD befürwortete, 193 Aus einem Brief Kautskys vom 28. Februar 1917 an Victor Adler über die Rolle des Parteizentrums, 194 Resolution über die Notwendigkeit der organisatorischen Trennung von den Rechtsopportunisten und Zentristen, eingebracht von Johann Knief auf der Versammlung des Sozialdemokratischen Vereins Bremen vom Februar 1917, 195 Resolution der Hamburger Linksradikalen vorn 28. Februar 1917 über die Gründung einer selbständigen Organisation, 196 Programmatische Erklärung vom 5. März 1917 über die Zusammenarbeit der linksradikalen Gruppen von Hamburg, Bremen, Hannover und Rüstringen, 197 Stellungnahme der Internationalen Sozialisten Deutschlands vom 10. März 1917 zur Gründung einer neuen Partei, 198 Aufruf des Petrograder Sowjets der Arbeiter- und Soldatendeputierten vom 14. März 1917 an die Werktätigen in allen Ländern zum Kampf gegen Imperialismus und Krieg, 199 Telegramm der Sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft vom März 1917 an die russische Sozialdemokratie anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 200 Aus einem Bericht der Polizeiverwaltung Düsseldorf vom 16. März 1917 an das Stellvertretende Generalkommando des VII. Armeekorps über die Entwicklung der Spartakusgruppe in Düsseldorf, 201 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 26. März 1917 an den Reichskanzler, von Bethmann Hollweg, über den Einfluß der russischen Revolution auf Deutschland, 202 W. L Lenin am 8. April 1917 über das Heranreifen einer revolutionären Situation in Europa, 203 „Die Revolution in Rußland". Artikel über die Bedeutung der Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 204 Von Franz Mehring verfaßtes Begrüßungsschreiben der Spartakusgruppe vom 29. April 1917 an den Petrograder Sowjet der Arbeiterund Soldatendeputierten anläßlich des Sieges der Februarrevolution in Rußland, 205 Manifest des Gründungsparteitages der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 206 Im Namen der Spartakusgruppe gehaltene Rede Rucks auf dem Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 207 Begrüßungsschreiben Clara Zetkins an den Gründungsparteitag der USPD vom 6. bis 8. April 1917, 208 W. I. Lenin über die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands, 209 Aufruf der Linksradikalen Bremens und Hamburgs vom 5. Mai 1917 zur Gründung einer selbständigen linksradikalen Organisation, 210 „Vor dem Hunger". Von Julian Marchlewski verfaßter Artikel über die Verschlechterung der Lebensmittelversorgung aus dem Spartakusbrief vom April 1917, 211 Schreiben des preußischen Kriegsministeriums vom 13. April 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über revolutionäre Agitation im Heer und in den Rüstungsbetrieben, 212 Schreiben des Oberkommandos in den Marken an das preußische Kriegsministerium über den Streik der Berliner Rüstungsarbeiter im April 1917, 213 Forderungen der streikenden Leipziger Arbeiter vom 16. April 1917, 214 Bericht der Polizeidienststelle Berlin-Lichtenberg an den Berliner Polizeipräsidenten über eine Versammlung der streikenden Rüstungs -arbeiter der AG Knorr-Bremse am 19. April 1917, 215 „Der Kampf dauert fort!" Aufruf der Spartakusgruppe vom April 1917 zur Weiterführung der Streikbewegung, 216 „Die Lehren des großen Massenstreiks". Flugblatt der Spartakus-gruppe über den Massenstreik der Berliner Arbeiter vom April 1917, 217 Rundschreiben der Spartakusgruppe vom 22. April 1917 über die Taktik während der Frühjahrsstreiks und die Stellung zur USPD, 218 Schreiben der Zentralleitungen der Gewerkschaften und Angestelltenverbände vom 26. April 1917 an den Chef des Kriegsamtes, Groener, über ihre Bereitschaft, die Regierung bei der Unterdrückung der Streikbewegung zu unterstützen, 219 Aufruf des Chefs des Kriegsamtes, Groeners, vom 27. April 1917 zur Unterdrückung der Streikbewegung in den Rüstungsbetrieben, 220 Aufruf der Spartakus gruppe vom April 1917 an die deutschen Arbeiter und Arbeiterinnen, dem Beispiel der russischen Klassenbrüder zu folgen, 221 Aufruf der Spartakusgruppe zur Demonstration am 1. Mai 1917 gegen Imperialismus und Krieg, 222 „Krieg dem Kriege! Auf zur Feier des 1. Mai!" Aufruf der Spartakusgruppe zum Streik am l. Mai 1917 für Frieden, Freiheit und Bro1, 223 Aus dem Bericht des Landespolizeiamtes Württemberg vom 10. Mai 1917 an obere Militär-, Polizei- und Verwaltungsbehörden über die Verbreitung von Flugblättern zum l. Mai 1917, 224 „Der alte Maulwurf". Von Rosa Luxemburg verfaßter Artikel über die Februarrevolution in Rußland und die Aufgaben der deutschen Arbeiterklasse aus dem Spartakusbrief vom Mai 1917, 225 Protest Clara Zetkins vom 19. Juni 1917 gegen den Raub der „Gleichheit" durch den Vorstand der SPD, 226 Aufruf an die Arbeiter Leipzigs zur Demonstration gegen den Krieg am 16. Juli 1917, 227 Artikel der „Arbeiterpolitik" vom 21. Juli 1917 über das Demokratisierungsversprechen der Regierung und den Sturz von Bethmann Hollwegs, 228 Aufruf an die Matrosen der Hochseeflotte zum Eintritt in die USPD aus Anlaß der für den 15. August 1917 geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie in Stockholm, 229 Niederschrift über die Besprechung zwischen dem Staatssekretär des Reichsmarineamts, von Capelle, und Ebert am 9. August 1917 über revolutionäre Unruhen in der Flotte, 230 Aufruf der revolutionären Matrosen vom August 1917 gegen Militarismus und Krie, 231 Bericht des Regierungspräsidenten von Merseburg an den preußischen Minister für Handel und Gewerbe über die Streikbewegung im Gebiet Halle-Merseburg am 14. und 15. August 1917, 232 Aus dem am 25. August 1917 verkündeten Urteil in der Untersuchungssache gegen die revolutionären Matrosen Max Reichpietsch, Albin Köbis und andere, 233 Aufruf der sozialistischen Jugend zu Antikriegsstreiks am Internationalen Jugendtag, dem 2. und 3. September 1917, 234 Manifest der Internationalen Sozialistischen Konferenz in Stockholm vom 5. bis 12. September 1917, 235 Schreiben des preußischen Finanzministers und des preußischen Ministers des Innern vom 6. September 1917 an die Königlichen Regierungen und an preußische Behörden über den Umlauf mit revolutionären Losungen versehener Papiergeldzeichen, 236 Mitteilung des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelies, vom 11. September 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über die [Vollstreckung des Todesurteils an den Matrosen Max Reichpietsch und Albin Köbis, 237 „Folgt ihrem Beispiel!" Aufruf der Spartakusgruppe vom September 1917 zur Fortsetzung des Kampfes der revolutionären Matrosen, 238 Stellungnahme der Spartakusgruppe zum Parteitag der SPD vom 14. bis 20. Oktober 1917 in Würzburg, 239 Schreiben des Staatssekretärs des Reichsmarineamts, von Capelles, vom 16. Oktober 1917 an den Reichskanzler, Michaelis, über den Fortgang der revolutionären Unruhen in der Flotte mit der Forderung nach Einleitung eines Gerichtsverfahrens gegen Führer der USPD, 240 Aus der Erklärung Dittmanns über die Rolle der USPD bei den Flottenunruhen im Sommer 1917, 241 „Die abgesagte Weltwende". Artikel über das Scheitern der geplanten internationalen Konferenz der Sozialdemokratie aus dem Spartakusbrief vom November 1917, 242 W. I. Lenin am 20. Oktober 1917 über das Heranreifen der proletarischen Weltrevolution, Register: Wichtige Daten, Verzeichnis der zitierten und erwähnten Zeitungen und Zeitschriften, Verzeichnis der geographischen Namen, Personenverzeichnis, Sachregister.
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  Leitsätze der Gesellschaften und Verbände im Kulturbund der DDR.

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Leitsätze der Gesellschaften und Verbände im Kulturbund der DDR. Berlin : Kulturbund, 1988. S. 27 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Schönes Exemplar - - - - Versandfertig in weniger als 24 Stunden - - - -
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  Zur Sozialpolitik in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung 1945-1949. Dokumente und Materialien. Schriftenreihe Geschichte.

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Zur Sozialpolitik in der antifaschistisch-demokratischen Umwälzung 1945-1949. Dokumente und Materialien. Schriftenreihe Geschichte. Berlin, Dietz Verlag, 1984. 342 S. Kl. 8ºAntikbuch24-SchnellhilfeKlein-Oktav = Höhe des Buchrücken 15-18,5 cm , Taschenbuch , Gutes Exemplar Mit 66 Abbildungen und 19 Tabellen.
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  Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung 2015/II.

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Jahrbuch für Forschungen zur Geschichte der Arbeiterbewegung 2015/II. Berlin, NDZ, 2015. S. 228. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Schönes Exemplar Inhalt: Rolf Badstübner: Deutschland 1945 - Befreiungsoptionen, Eric Blanc: Ein neuer Blick auf das Verhältnis von Bolschewiki und nationalen Befreiungsbewegungen im Zarenreich, Jörg Roesler: Mit oder gegen den Willen der Betriebsbelegschaften? Die Privatisierung in Polen und den neuen Bundesländern 1990 bis 1995 im Vergleich, Biografisches: Gerhard Engel: Radikal, gemäßigt, vergessen: Alfred Henke (1868-1946). Erster Teil (1868-1918), Wilma Ruth Albrecht: Rosa Luxemburg als Malerin und ihr Verständnis moderner bildender Kunst, Henning Fischer: „Unter schweren Bedingungen." Biografische Notizen zu Rita Sprengel und Doris Maase, zwei deutschen Kommunistinnen im 20. Jahrhundert, Regionales: Ulrich Schröder: Adam Frasunkiewicz und die Spaltung der Hemelinger Sozialdemokratie im Ersten Weltkrieg, Dokumentarisches Gregor Kurella: Von der Schulbank an die Front zur Roten Armee bis zum Sieg über den Hitlerfaschismus. Erinnerungen, Berichte: Michael Oberstadt: 45. Konferenz der International Association of Labour History Institutions in New York 2014, Ralf Hoffrogge: „Wie der Kapitalismus überlebt" - 11. Historical Materialism Conference in London, Information: Rene Senenko: Zwangsarbeiter, Wehrmachtsdeserteure und 999er. Die Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V. in Hamburg, Buchbesprechungen.
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  Das Programm der Sozialdemokratie. Vorschläge für seine Erneuerung.

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Das Programm der Sozialdemokratie. Vorschläge für seine Erneuerung. Berlin : Vorwärts, 1920. S. 169 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar, gering braunfleckig - - - - Versandfertig in weniger als 24 Stunden - - - -
[SW: SPD]
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  Das Reich der Salier 1024 - 1125. Katalog zur Ausstellung des Landes Rheinland-Pfalz. veranst. vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte in Verbindung mit dem Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Mainz.

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Das Reich der Salier 1024 - 1125. Katalog zur Ausstellung des Landes Rheinland-Pfalz. veranst. vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum Mainz, Forschungsinstitut für Vor- und Frühgeschichte in Verbindung mit dem Bischöflichen Dom- und Diözesanmuseum Mainz. Sigmaringen, Thorbecke, 1992. XXX, 503 S. Gr.-Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Gutes Exemplar ISBN: 9783799541404 Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Die Ausstellung »Das Reich der Salier« bietet ein außergewöhnlich reichhaltiges und eindruckvolles Panorama dieser Epoche. Durch seine fundierte und lebendige Darstellung und die überaus reiche Bebilderung - 604 Abbildungen, darunter 102 in Farbe - ist der Katalog mehr als ein reiner Ausstellungsbegleiter. Er möchte einem breiten Publikum gleichermaßen zur Vor- und Nachbereitung eines Ausstellungsbesuches dienen und zu einer weitergehenden Beschäftigung mit der Salierzeit anregen. Das Jahrhundert der Herrschaft salischer Kaiser war ein folgenreicher Abschnitt deutscher Geschichte. Im historischen Geschehen der Jahre von 1024 bis 1125 fanden Vorgänge ihren Anfang, die dann das weitere Schicksal der Menschen in Europa andauernd bestimmt haben. Eine neue Vorstellung von Macht, umgesetzt in das Streben nach umfassender Herrschaft, erfaßte damals alle Bereiche der Gesellschaft. Die dadurch ausgelösten großen Auseinandersetzungen brachten den Erfolgreichen Aufstieg und Glanz, den Unterliegenden Abstieg und Not. Obwohl mehr als neun Jahrhunderte seit dem Beginn dieser Auseinandersetzung vergangen sind, werden wesentliche Bereiche unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit von Ergebnissen dieses historischen Prozesses bestimmt. Der Wahlcharakter der hohen Stammesämter, die Scheidung von Kirche und Staat wurden damals zu formulierten Zielen historisch handelnder Kräfte, die dadurch bis in die Gegenwart fortwirken." 9783799541404
[SW: KGr55]
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  Jüdisches Leben in Deutschland. Erinnerungen an eine zerstörte Kultur. Botschaft und Dienst. Monatshefte für Erwachsenenbildung  Jg. 39.1988, Heft 4.

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Jüdisches Leben in Deutschland. Erinnerungen an eine zerstörte Kultur. Botschaft und Dienst. Monatshefte für Erwachsenenbildung Jg. 39.1988, Heft 4. Frankfurt/Main, Verlag Kirche und Mann, 1988. 48 S. Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar Inhalt: „Sie sollen Deutsche werden... - die Juden sind unser Unglück!" Heinrich von Treitschke: Unsere Aussichten (1879) „... ist es von jeher beliebt gewesen, einen Sündenbock aufzusuchen" Harry Breslau: Zur Judenfrage (1879) „Die jüdische Nation hat die Nachbarn in der eigenen Brust" Gustav Landauer: Sind das Ketzergedanken? „ Warum schlagt ihr die Hand, die für euch zeugt" Jakob Wassermann: Mein Weg als Deutscher und Jude (1920) „ Wenn keine Stimme sich für uns erhebt" Aufruf der jüdischen Gemeinde in Frankfurt (30.3.1933) Paul Rosenthal: Bekenntnis eines jüdischen Frontsoldaten (26.3.1933) „... wir haben den Mut zu unserem zweifachen Sein auch heute nicht verloren" Eva G. Reichmann: Vom Sinn deutschjüdischen Seins (31.5.1934) „Die Frage des persönlichen Jude-Seins existiert nicht mehr..." Wächter, wie weit in der Nacht...? Jüdische Rundschau 28. April 1933, „ Was heute offenbar geworden ist, hat sich lange vorbereitet..." Echte oder scheinbare Wandlung? Jüdische Rundschau 9. Mai 1933, „ ... von außen her wird der Einzelne in die jüdische Gemeinschaft zurückgestoßen " Ja-Sagen zum Judentum. Jüdische Rundschau 16. Mai 1933, „Das Judentum bejahen heißt..." Ismar Elbogen: Jüdische Erziehung-die Aufgabe unserer Zeit (12. Dezember 1933) Ernst Lissauer: Zeitenwende. Gedichte (1936) Verfolgung, Vertreibung, Vernichtung Antijüdische Aktionen, Gesetze, Verordnungen und Erlasse. Ein Überblick 1933-1945, „Heute haben wir Rückhalt aneinander..." Julius Meyer: Aus dem Erinnerungbericht über die Novemberpogrome 1938 in Frankfurt (1940) „ ... hier trafen sich im Tragischen Deutsche und Juden" Robert Raphael Geis: Von Deutschlands Juden (1957)
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  Bildmappe Thomas Münzer.

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Bildmappe Thomas Münzer. Berlin : Parteivorstand der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands, 1988. S. 20 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Mappe mit Tafeln , Sehr gutes Exemplar Mappe mit 18 losen farb. Tafeln und 2 Erklärungsblättern ; Enthält: 1. „Verhandlung aufständischer Bauern mit einem Adligen" Teilansicht aus dem Holzschnitt des Petrarca-Meisters (1519/20), 2. Medaille (Meißner Böttger-Porzellan) anläßlich des 10. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands, herausgegeben vom Parteivorstand der DBD (1958), 3. Ölbildnis eines unbekannten Künstlers nach einem Kupferstich von Johann Benjamin Brühl (1716) (Im Privatbesitz des Ehrenvorsitzenden der DBD, Ernst Goldenbaum.), 4. Gußminiatur „Gruppe bewaffneter Bauern" von Gerhard Rommel (1983), 5. Plakat zur Demokratischen Bodenreform, September 1945, 6. Thomas-Müntzer-Medaille - höchste Auszeichnung des Zentralvorstandes der VdgB (1986), 7. Medaille - herausgegeben von der LPG „Thomas Müntzer" Landwüst anläßlich des 25. Jahrestages ihrer Gründung (1984), 8. Medaille - herausgegeben vom Parteivorstand der DBD anläßlich des 30. Jahrestages der Gründung der Demokratischen Bauernpartei Deutschlands (1978), 9. Erinnerungsmedaille des Rates der Stadt Stolberg (Harz), dem Geburtsort Thomas Müntzers (1975), 10. Erinnerungsmedaille des Rates der Stadt Allstedt (Helme) (1975), 11. Gedenkmedaille des Rates der Stadt Bad Frankenhausen anläßlich des 450. Jahrestages des Deutschen Bauernkrieges (1975), 12. Erinnerungsmedaille der Fachgruppe Numismatik des Kulturbundes der DDR Bad Frankenhausen (1983), 13. Bundschuh mit Thomas-Müntzer-Medaille, Erinnerungsgeschenk des VEB Schuhkombinat Erfurt, Werk Bad Frankenhausen, anläßlich des 450. Jahrestages des Deutschen Bauernkrieges (1975), 14. Erinnerungsmedaille des Rates der Stadt Heldrungen anläßlich des 450. Jahrestages des Deutschen Bauernkrieges (1975), 15. Gedenkmedaille zum 450. Jahrestag des Deutschen Bauernkrieges von Johannes Kanz (1975), 16. Gedenkmedaille zum 450. Jahrestag des Deutschen Bauernkrieges (1975, Vorlage zur Meisterprüfung des Tabarzer Stempelschneiders Joachim Wabersich), 17. Erinnerungsmedaille des Rates der Stadt Mühlhausen anläßlich des 450. Jahrestages des Deutschen Bauernkrieges (1975), 18. Lederplakette aus Bad Frankenhausen zum 500. Geburtstag Thomas Müntzers (1988). - - - - Versandfertig in weniger als 24 Stunden - - - -
[SW: DDR DBD Bauernkrieg Demokratische Bauernpartei Deutschlands]
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  Blaues Blut und Grüner Plan.

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Blaues Blut und Grüner Plan. Berlin : Ausschuß für Deutsche Einheit, 1956. S. 63 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Broschur , Gutes Exemplar Mit zahlr. Abb.Antikbuch24-SchnellhilfeAbb. = Abbildung(en) ; Propagandaschrift zur Landwirtschaft - - - - Versandfertig in weniger als 24 Stunden - - - -
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  Deutsche Geschichte 500-1789.

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Deutsche Geschichte 500-1789. Berlin : Museum für Deutsche Geschichte, 1978. S. 93 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Paperback , Schönes Exemplar Mit zahlr. teils farb. Fotos.
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  Deutsche Monatshefte für christliche Politik und Kultur. Jg. 1. 1919.

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Deutsche Monatshefte für christliche Politik und Kultur. Jg. 1. 1919. Berlin : Groß, 1919. S. 602 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Halbleinen , Schönes Exemplar - - - - Versandfertig in weniger als 24 Stunden - - - -
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  Dokumente zur Außenpolitik der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (nur) Bd. 1. Von der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1949 bis zur Souverenitätserklärung am 25. März 1954.

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Dokumente zur Außenpolitik der Regierung der Deutschen Demokratischen Republik (nur) Bd. 1. Von der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik am 7. Oktober 1949 bis zur Souverenitätserklärung am 25. März 1954. Berlin : Rütten & Loening, 1954. 1. Aufl. S. 535 Antikbuch24-SchnellhilfeOktav = Höhe des Buchrücken 18,5-22,5 cm , Leinen , Schönes Exemplar Hrsg.Antikbuch24-SchnellhilfeHrsg. = Herausgeber vom Deutsches Institut für Zeitgeschichte Berlin
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